Alle 29 Artikel zum Thema iPhone 4 auf neuerdings:
Grove produziert Hüllen für iPhone und iPad, Maple XO stellt Schmuck aus Skateboard-Resten her. Das gemeinsame Produkt ist eine Rückseite für iPhone 4(S) und jetzt auch iPhone 5, die sowohl schmückt als auch schützt – und natürlich auch aus Abfällen der industriellen Skateboard-Produktion stammt.

Skateback für iPhone (Bilder: Frank Müller)
Schmuck oder Schutz? SkateBack ist von beidem ein bisschen. Es handelt sich nicht um eine Hülle, die das iPhone ganz umschließt, sondern um eine Rückseite, die aufgeklebt wird und rückstandsfrei wieder abgelöst werden kann. So bleiben zwar die Vorderseite und der Rand frei, die Rückseite aber wird von einer rund 2 mm dicken Schicht Holz geschützt, das von Abfällen aus der Skateboard-Produktion des Herstellers PS Stix stammt.
Die schmalen Abfallstreifen werden zu neuen, bunten Brettern verleimt, diese dann präzise zugeschnitten und ausgefräst. Den fertigen Rückseiten-Rohlingen wird von Hand der letzte Schliff verpasst, und zum Schluss brennt ein Laser dezent die Firmenlogos ein. Der folgende Clip zeigt die Produktion eines SkateBack.
SkateBack für iPhone (12 Bilder)
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Snappgrip ist ein Versuch, Top-Smartphones wie Apples iPhone und Samsungs Galaxy S3 über zusätzliche Hardware zu einer besseren Kamera zu machen. Das Gehäuse erweitert die Smarphones um einen Kameragriff mit Auslöser, Zoomwippe und ein Einstellrad für vier Fotomodi.

Snappgripp Fotohandgriff für iPhone und Galaxy (Quelle: Snappgrip)
Die Idee des Snappgrip ist nicht ganz neu. Schon 2011 wurde über Kickstarter die Produktion eines Kamerahandgriffs finanziert. Damals aber nur für das aktuelle iPhone. Der Snappgrip soll gleich in einer Version für Samsung Galaxy S 3, iPhone 4 und iPhone 5 produziert werden. Entwickelt sich Snappgrip erfolgreich, könnten auch andere Smartphones unterstütz werden.
Möglich wird diese Vielfalt, weil Snappgrip sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet und nicht über unterschiedliche Hardware-Docks. Nur das Kunststoff-Case müsste für unterschiedliche Modelle geändert werden.
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Wer sich mit der PlayStation Vita beschäftigt hat oder gar selbst eine besitzt, wird wissen, dass sich auf der Rückseite der tragbaren Spielkonsole ein spezielles Touchpad befindet. Eine ähnliche Funktion bietet die Schützhülle Sensus von Canopy für das iPhone 4(S) an.

Die Rückseite ist zugleich das Touchpad. (Foto: getsensus.com)
Auf der
offiziellen Webseite kann man die Schutzhülle derzeit für 39 US-Dollar vorbestellen – allerdings gilt das bisher nur für die USA und Kanada. Auf den ersten Blick handelt es sich um ein typisches Cover, das allerdings über eine berührungsempfindliche Rückseite verfügt. Eine Verbindung zwischen Smartphone und Case erfolgt über den bisher typischen Docking-Anschluss auf der Unterseite des iPhones.
Zum Spielen
In erster Linie ist Sensus zum Spielen gedacht, vorausgesetzt, die jeweiligen Apps unterstützen die Peripherie. Mehrere Eingaben sollen mittels der Finger verarbeitet werden können, ganz genauso wie bei der Vita. Das Wischen in eine bestimmte Richtung soll ohne Verzögerungen an ein Spiel übertragen und berücksichtigt werden. Welche Titel Gebrauch von Sensus machen? Das ist derzeit noch völlig unklar.
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Der Etsy-Shop Rotary Revival verwandelt ausgediente analoge Telefone mit Wählscheibe in Lautsprecher-Docks für das iPhone 4(S).
Wählscheibentelefone? Kennt man fast nur noch aus dem Kino oder TV. So gibt es im Film
In and out eine sehr schöne Szene, in der ein Model die Agentur anrufen will und so verzweifelt wie vergeblich auf das antike Wählscheiben-Telefon des Motels eintippt, weil die Bedienung völlig unklar ist.
Der Etsy Shop Rotary Revival verhilft Wählscheibentelefonen zu einem neuen Platz auf dem Schreibtisch. Nicht als reines Schmuckstück und auch nicht als funktionierendes Telefon, wie sie Liebhabern der guten alten Zeit als Nachbauten des W 48 für rund 250 Euro verkauft werden.
Die Produkte von Rotary Revival dienen vielmehr als Dockingstationen für iPhones. Sie sind keine Reproduktionen, sondern ausgemusterte Originale, die der Shop-Betreiber auf Flohmärkten und bei Online-Auktionen auftreibt. Jedes Wählscheiben-Telefon wird sorgfältig gereinigt, poliert und teilweise ausgeweidet, um Platz für neue Komponenten zu schaffen.
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Der japanische Versand Strapya bietet eine Edelstahlklammer, die man am iPhone 4/4S befestigen kann.
Wer ein iPhone besitzt, weiß: Viel mehr braucht man nicht im Leben. Eines aber doch: Etwas Bargeld wäre nicht schlecht, oder eine Kreditkarte – doch wer mag sich deswegen schon mit zusätzlichen Behältnissen belassen. Allerdings: So einfach in die Hose oder Jackentasche stecken ist auch keine gute Idee, da gehen die Zahlungsmittel gerne verloren. Hier will “Poddities” helfen.
Poddities ist eine Klemmvorrichtung, die an die Unterkante des iPhone 4 oder 4S geschraubt wird. Dazu werden die zwei Spezialtorx-Schrauben an dieser Stelle gelöst, die Klammer aufgesetzt und mit anderen (längeren) wieder befestigt. Schon kann man bis zu drei Kreditkarten oder ein ganzes Bündel Geld am Handy befestigen. Strapya versichert, dass man iPod-Dockingstecker trotzdem damit benutzen kann, ohne die Vorrichtung demontieren zu müssen.
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Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.
Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.
Werkzeug inklusive
Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.
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Gymbl Pro vom Hersteller Youbiq ist eine Schutzhülle mit dazugehörigem Stativgriff und Stativadapter, die das iPhone aufwertet.

Youbiq Gymbl Pro (Bilder:frm)
Schutzhülle, flexibler Ständer, und Stativadapter in einem – Youbiqs Glymb Pro ist schon sehr vielseitig. Das zweiteilige Case ist innen mit schützenden Stoffstreifen versehen, damit auch wirklich nichts beim iPhone 4 verkratzt wird.
Die Anschlüsse sind natürlich frei gehalten, so dass sich alles einwandfrei bedienen lässt. Nur mit dicken Kopfhörer-Steckern könnte man Probleme bekommen. So weit, so normal. Was ist denn nun das Besondere am Glymb Pro?
Das besteht in der leichten Verdickung an der Seite, die nahe am Ein-/Ausschalter liegt. Hier gibt es einen Anschluss für den mitgelieferten Handgriff, der gleichzeitig als Stativ dient.
In die Aussparung wird eine Schiene am Handgriff geschoben, die einrastet, das iPhone fest in Position hält, aber leicht wieder abgezogen werden kann.
Youbiq Gymbl Pro: iPhone-Case mit Handgriff und Stativ
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Diese Schutzhülle (Bumper) aus Polykarbonat bietet einen integrierten Schraubanschluss für ein Fotostativ – das Design wurde zum Patent angemeldet.

Kungl Tripod Pro Adapter (Bilder:frm)
Bumper oder Stativadapter? Kungl ist beides. Der besonders leichte, flexible Rahmen aus Polykarbonat hält das iPhone fest im Griff und besitzt einen integrierten Adapter aus Messing im Boden, der sich auf jedes normale Fotostativ schrauben lässt.
Das Design ist zum Patent angemeldet – beim Kungl berührt der Rahmen das Glas des iPhones nicht. Der Das iPhone wird in den einteiligen Bumper geschoben und von einer elastischen Lasche am Platz gehalten. Es schnappt richtig ein und sitzt dann fest am Platz, auch durch Schütteln lockert sich das iPhone nicht.
Mit etwas Übung ist es eine Sache von ein paar Sekunden, das iPhone nicht nur einzusetzen, sondern auch wieder aus dem Kungl zu entnehmen. Besonders praktisch für Menschen, die das iPhone nackt und bumperlos am schönsten finden und den Kungl wirklich nur als Stativadapter verwenden. Allerdings ist er dafür fast zu schade. Schließlich bietet er auch als Bumper einige Vorteile.
Kungl Tripod Adapter: Stativadapter für iPhone 4(S)
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Gizmon iCA ist der Name einer neuen Schutzhülle für das iPhone, die besonders für retro-affine iPhoneographen interessant ist. Sie gibt dem iPhone das Aussehen einer Sucherkamera aus den Sechzigern und erweitert dessen fotografische Möglichkeiten unter anderem durch optionale Wechselobjektive.

Gizmon iCA iPhone Case
Retro-Apps für Fotografen gibt es ja schon eine ganze Menge im App Store. Jetzt gibt es mit dem Gizmon iCA iPhone Case auch die passende Hülle dazu. Anders als bei der Hartschale mit Kameraaufdruck (Affiliate-Link) erweitert diese Hülle tatsächlich die Möglichkeiten, die man als iPhoneograph nutzen kann.
An zwei Befestigungspunkten der Hülle kann man einen Kameragurt anbringen und so das iPhone um den Hals tragen wie eine normale Kamera. Der Auslöseknopf der Policarbonat-Hülle bedient den Lautstärkeknopf des iPhones, der bei vielen Kamera-Apps auch als Auslöser fungiert. Sogar einen optischen Sucher soll das Gizmon iCA bieten.
Das falsche Objektiv dient als Spiegel zur Kontrolle beim Selbstporträt, das echte iPhone-Objektiv kann durch aufschraubbare Zusatzobjektive ergänzt werden. Momentan gibt es eine vierfache Makrolinse und ein Fischaugenobjektiv, auf dem Zubehör-Chart kann man aber auch ein Teleobjektiv und einige Filter erkennen.
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Das Unternehmen ego & company hat sich auf Zubehör für Apple-Geräte spezialisiert. Eines seiner Produkt heißt ego USB Case – eine Hülle für das iPhone, in deren Gehäuse ein herausnehmbarer USB-Stick eingearbeitet ist.
Laut Firmenwebseite verbindet ego & Company modernste Technik mit ungesehenem Design, ein Ergebnis der Kombination koreanischer Ingenieurskunst mit dem Können von Designern aus San Francisco und New York. Inwieweit man einer iPhone-Hülle wirklich ein ungesehenes Design verpassen kann, sei dahingestellt, aber die Idee, diese Hülle zusätzlich mit einem USB-Stick auszustatten, scheint mir wirklich neu.
Ein ähnliches Konzept, das iPhone mit etwas zu kombinieren, was man ständig braucht, bietet sonst nur noch die iPhone-Hülle mit Kreditkartenfach, die wir hier schon vorstellten. Denn «die iPhone-Hülle mit 32 GB», bei der Menschen zunächst hoffnungsvoll an eine Möglichkeit denken könnten, den Speicherplatz ihres iPhones aufzurüsten, ohne auf ein externes Laufwerk wie den Kingston WiDrive oder die GoFlex Satellite von Seagate – führt leider in die Irre. Denn das klappt leider nicht, » weiterlesen