Thema: iPad

 

Alle 157 Artikel zum Thema iPad auf neuerdings.com:

PhotoFast i-FlashDrive:
Datentausch mit dem iPad

Mit dem PhotoFast i-FlashDrive kann man Daten zwischen einem iPhone/iPad und einem anderen Rechner austauschen.

Dass dem iPad ein USB/Micro-USB Anschluss fehlt, ist immer noch so eine Sache, die mich ein wenig stört. Der schnelle Datenaustausch zwischen zwei Geräten ist einfach nicht möglich, es muss immer ein Rechner mit iTunes dazwischen geschaltet werden. Wenn es wenigstens ein Thunderbolt-Anschluss wäre, aber auch den will Apple dem Kunden nicht gönnen. Also muss man sich mit Zubehör aus anderen Häusern eindecken. Der PhotoFast i-FlashDrive sind nach einer guten Lösung aus.

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PhotoFast i-FlashDrive:
32 GB USB-Stick mit
Dock Connector für iOS

PhotoFast beschert Besitzern von iPhone, iPad und iPod Touch 32 GB mehr Speicherplatz durch den i-FlashDrive: einen USB-Stick mit einem Dock Connector und eigener App zur Dateiverwaltung.

Der PhotoFast i-FlashDrive ist mit 32 GB Speicherkapazität ausgestattet, die besonders iPhone, iPod Touch und iPad zugute kommen sollen. Dabei geht dieser besondere USB-Stick jedoch einen anderen Weg als die beiden kabellosen Festplatten Seagate Goflex Satellite und Kingston Wi-Drive, über die wir vor kurzem berichtet haben.

Und vor allem brüstet sich der i-FlashDrive damit, das einzige Speicher-Gadget für iOS zu sein, das in beide Richtungen funktioniert. Anders als mit Apples Camera Connection Kit (Affiliate-Link) soll es mit dem i-FlashDrive von PhotoFast möglich sein, Daten auch vom iPad auf den externen Speicher zu bekommen; zum Beispiel um ein Backup seiner Kontakte zu machen. Die Dateiverwaltung läuft über eine App, dies kostenlos geladen werden kann.

Die Kollegen von Engadget und Stone IP haben PhotoFasts i-FlashDrive auf einer Messe in Taiwan entdeckt und ein paar Fotos geschossen sowie ein kleines Demo-Filmchen gedreht.

PhotoFast i-FlashDrive: 32 GB USB-Stick mit Dock-Connector für iOS (Bilder: Stone IP & Engadget)
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Crux Loaded:
Ein Laptop für das iPad

Das Crux Loaded ist ein leerer Laptop, den man mit einem iPad füllen kann. Das macht durchaus Sinn.

Gut, es ist eine Luxusfrage, aber dennoch ist sie nicht einfach zu beantworten. Und man stellt sie sich dann öfter als man denkt: “Nehme ich das iPad mit oder doch das Netbook?”.

Muss man eine Präsentation halten, lange Texte schreiben oder braucht man nur ein Gerät, um unterwegs im Netz zu surfen? Im Grunde können beide Geräte all dies erledigen, wenn auch mit ihren jeweiligen Schwächen. Ein findiger Entwickler hat sich jetzt etwas Besonderes einfallen lassen: Einen Laptop fürs iPad.

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Germanmadepunkt iPad-Schutzhülle im Test:
Buchbindekunst plus Birkenholz

Die iPad-Schutzhüllen von Germanmadepunkt verbinden handwerkliche Buchbinder- und Schreiner-Techniken mit umfangreichen Möglichkeiten der Individualisierung zu ungewöhnlich schönen und stabilen Schutzhüllen für iPad und iPad 2. Wir haben sie auf ihre Alltagstauglichkeit getestet.

Das junge Unternehmen Germanmadepunkt sitzt in Düsseldorf und hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch den Einsatz handwerklicher Techniken eine Schutzhülle für das iPad anzufertigen, die es auch in den Manufactum-Katalog schaffen könnte. (Hier schon vorab die Bitte um Entschuldigung, falls ich mich dazu verführen lassen sollte, im Verlauf des Artikels bereichsweise in einen manufactumesken Schreibstil abzugleiten.)

Germanmadepunkt iPad-Schutzhülle
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Jim Thomson Cosy-Cases:
Gadgetschutz für
die Generation Weichei

Jim Thomson bietet den ganz besonderen Schutz für die empfindliche Technik: Statt Leder oder Plastik sind die Hüllen aus – Plüsch.

Mobile Geräte werden immer leistungsfähiger, aber auch immer empfindlicher: Die Glasplatten in iPhone und iPod touch haben schon viele Stürze nicht überlebt, die Touch-Oberfläche der zweiten iPad-Generation ist weniger kratzfest als die der ersten, ganz zu schweigen von der Spiegelrückseite des iPhone 3G oder iPod touch. Auch viele Schiebehandys mögen es gar nicht, wenn sie mal fallen gelassen werden.

Hier setzt Jim Thomson auf ein aus Kindertagen altbewährtes Material und bietet Schutzhüllen für Gadgets an, die aus weichem Plüsch gefertigt sind. Sie “umhüllen schützend die hochwertigen Geräte und setzen in frischen Pastelltönen Akzente im Einheitsgrau. Egal ob fröhliches Rosa, leuchtendes Blau oder zartes Creme, die Modelle der Cosy-Reihe verbreiten gute Laune.” lobt der Hersteller. Wer sich weniger auffällig zur “Generation Weichei” bekennen will, kann die “Cosy” auch in Schwarz kaufen.

Jim Thomson Cosy Cases
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Apple iPad 2 Test (3/3):
Kompletter Ersatz fürs Netbook?

Das iPad 2 konnte bisher in vielen Disziplinen des Tests überzeugen. Aber wie sieht es, wenn man damit wirklich arbeiten möchte?

In den ersten beiden Berichten (Teil 1, Teil 2) des iPad 2 Tests ging es um die technische Ausstattung des Tablets von Apple. Dabei steht das iPad 2 im Moment in der ersten Reihe, der Akku hat eine geradezu fantastische Laufzeit, und die Grafik ist umwerfend. Nur die Kamera ist eher ein Scherz, da hilft auch die kleine HD-Auflösung im Videomodus nicht wirklich weiter. Doch wie schlägt sich das iPad eigentlich so im Alltag? Braucht man es wirklich? Kann es ein Netbook ersetzen? Und wie steht um den UMTS Empfang?

Apple iPad2
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iKeyboard by Cliff Thier:
Schreibgitter für iPads

Das iKeyboard ist eine Schablone für die Bildschirmtastatur zum leichteren Tippen.

Ach ja, das leidige Thema mit den Tablets: Toll für Surfen, Videos und Lesen. Aber kaum geht es ums Texte schreiben, wünscht man sich eine echte Tastatur. Das ist in Zeiten von Bluetooth, USB und jeder Menge Dritthersteller-Zubehör überhaupt kein Thema. Der große Nachteil dabei, egal wie leicht und klein die Dinger sind: Erstens verbrauchen sie Strom und man muss ihren Akkustand im Auge behalten, und zweitens braucht man mehr Platz. Cliff Thier beschreitet einen völlig anderen, simpleren Weg und wirbt auf Kickstarter für sein “iKeyboard” (und eine kleine Finanzspritze.) » weiterlesen

Apple iPad 2 im Test (2/3):
Toller Akku, miese Kamera

Im ersten Teil des Tests wusste das iPad auf technischer Seite zu überzeugen, aber was mit den anderen Dingen?

Im ersten Teil unseres Tests des iPad 2 habe ich schon gezeigt, dass die technischen Daten des iPad 2 im Moment der Konkurrenz noch etwas überlegen ist, auch wenn das auf dem Papier sich manchmal etwas anders liest.

Der, verglichen mit dem Nvidia Tegra 2 (Dual-Core, 1.2 GHz), vermeintlich leistungsschwächere A5 Prozessor (Dual-Core, 1 GHz) hat einen deutlich besseren Grafikchip, der ebenfalls über zwei Kerne verfügt und alle Anwendungen flüssig darstellt. Auch die etwas kleinere Auflösung des Displays stellt keinen gravierenden Nachteil dar, obwohl man sich schon wünschen würde, dass Apple hier in Zukunft noch etwas nachbessert. Aber wie schlägt sich das iPad 2 nun im Alltag?

Apple iPad 2
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Apple iPad 2 im Test (1/3):
Wie gut ist das Tablet?

Apple hat mit dem iPad eine neue Produktkategorie geschaffen, die extrem erfolgreich läuft. Das iPad 2 soll den Marktanteil gegen die anstürmenden Android-Konkurrenz bewahren.

Als das iPad im letzten Jahr auf den Markt kam, hatte ich nach ein paar Tagen die Gelegenheit, es für einen Tag zu testen. Um es klar zu sagen: Es überzeugte mich nicht. Warum sollte man 600 Euro für ein überdimensioniertes iPhone ausgeben, mit dem man nicht mal telefonieren kann?

Und überhaupt: Was soll ein Tablet besser können als ein gutes Netbook? Sicher, es sieht besser aus und die Umsetzung der Applikationen auf einem Tablet ist deutlich hübscher als Windows 7. Aber braucht man es wirklich oder ist es eines dieser Geräte, die nach ein paar Wochen oder Monaten in der Ecke verstauben? Das iPad 2 hat meine Meinung verändert.

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Onavo App:
Kompressions-Dienst für Daten

Die Onavo App komprimiert die ausgehenden Dateien, die über Apps laufen, und spart so beim Datenverbrauch.

Eine der gröberen Unverschämtheiten der Telefon-Provider ist die Sache, dass man die Datenpläne für Smartphones gerne noch als “Flatrate” bezeichnet. Dabei muss man schon tief in die Tasche greifen, wenn man eine Art “Flatrate” haben möchte. Bleibt man bei seinem normalen, sicherlich preisgünstigen Tarif, ist nach 1GB meist Schluss mit UMTS.

Da hilft es nur, wenn man datenintensive Dienste vom Netz trennt oder gar nicht erst installiert, was ja auch nicht Sinn der Sache ist. Fürs iPhone/iPad ist jetzt eine App aufgetaucht, die die versendeten Daten im Hintergrund komprimiert und so viel sparen soll. » weiterlesen

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