Alle 157 Artikel zum Thema iPad auf neuerdings.com:
Diamantenhändler Mervis bietet Menschen mit viel Geld und wenig Geschmack die Gelegenheit, ein diamantenverziertes iPad für 20’000 Dollar zu erwerben.
In Zeiten, in denen schon wirklich jeder (außer mir) ein iPhone oder Android hat und das iPad alle Vorbestellungsrekorde bricht, fällt es schwer, sich von der Masse abzusetzen. Aber was an Persönlichkeit fehlt, kann man ja immer noch mit Geld wettmachen.
Zum Beispiel, indem man es für ein rund 20’000 Dollar teures, mit Diamanten besetztes iPad ausgibt. Irgendwo muss das Geld ja hin, wenn man aus gesundheitlichen Gründen keine Zigarren mehr mit 100-Dollar-Scheinen anzünden kann. » weiterlesen
Apples iPad kommt wie schon das iPhone ohne wechselbaren Akku. Sollte der kaputtgehen, gibt’s ein neues Gerät. Kostenpflichtig, versteht sich.
Seit ein paar Tagen kann man das iPad von Apple in den USA vorbestellen, und wie man hört, läuft das Geschäft recht gut. Ausgeliefert werden die ersten Geräte (ohne UMTS) am 03. April; bis es in Deutschland so weit ist, wird es wohl noch etwas dauern. Apple spricht von “Ende April” für mögliche Vorbestellungen, was auf einen Auslieferungstermin Anfang Juni schliessen lässt. Vielleicht ist das auch nicht schlecht, dass die Amis das iPad für uns erst mal kräftig testen: » weiterlesen
Brother hat auf der Cebit ein eBook-Lesegerät gezeigt, das durch einige pfiffige Eigenschaften punktet.
Das Auffälligste am Brother eBook-Reader dürfte sein großes ePaper-Display mit einer Diagonale von 9,7 Zoll sein (24,5 cm) – das sind iPad-Maße, und er liegt auch beim Gewicht mit 600 Gramm in dieser Fliegengewichtklasse. Dritte Gemeinsamkeit: Der hohe Preis, denn mit rund 1000 Euro steht das Lesegerät bei Brother in der Liste – und fliegt damit wohl von so manchem Wunschzettel.
Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf: » weiterlesen
Zu den Oscars in LA hat Apple den ersten Werbespot für das iPad im amerikanischen TV gezeigt (Video). Nach Europa kommt das Tablet etwas später als in die USA.
Bereits gibt es Unkenrufe, der bevorstehende Run auf Apples iPad werde den Markt für Flash-Speicher leersaugen und zu Verknappungen führen. Dieweil regen sich die Geeks darüber auf, dass das iPad kein Tethering mit dem iPhone beherrschen wird – und die Börse überschlägt sich vor Begeisterung darüber, dass das Tablet in den USA fast pünktlich (am 3. April) auf den Markt kommt.
In Europa muss man sich noch etwas gedulden, hierzulande wird es Ende April, bis das iPad verfügbar wird. Wir begnügen uns solange noch mit dem TV-Spot für das Tablet: » weiterlesen
Microsoft “überrascht” mit neuen Bildern seines längst angekündigten Tablets, das offenbar auf Basis des Zune/Windows Phone 7 Systems läuft.
Dass Apple mit seiner Ankündigung, mit dem iPad ein Tablet auf den Markt zu bringen, eine Welle auslösen würde, war schon im Herbst klar. Seit dieser Zeit kursiert auch das Gerücht, Microsoft würde an einem eigenen
E-Reader auf den Markt bringen. Der Software-Gigant ist in Sachen Hardware in letzter Zeit sowieso erstaunlich aktiv, und mit Windows Phone 7 hat man auch ein neues System, das die Zukunft darstellen soll. Die neusten Informationen hat jetzt
Engadget - und wie schon beim ersten Mal scheint das Bild- und Videomaterial
direkt von Microsoft von einer “”vertrauenswürdigen Quelle zu stammen. Mann, wir sind
nicht als einzige eifersüchtig.
Konsequenterweise setzt der Microsoft Courier auf diesem System auf. » weiterlesen
Mit dem Haleron iLet Mini HAL bekommt man einen E-Reader, der auf Android basiert.
So richtig haben sich E-Reader bei uns noch nicht durch gesetzt. In meinem technikaffinen Bekanntenkreis herrscht noch Skepsis ob des Sinns von E-Books.
So sehr man gerne mit dem Laptop im Bett liegt, wenn man “richtig” lesen möchte, greift man dann doch lieber noch zu Buch. Das kommenden iPad könnte da was ändern, aber es gibt auch andere Hersteller, die Netbooks mit E-Readern gepaart haben.
Der iLet Mini HAL hat ein kleines, 7 Zoll großes Touchscreen Display, das eine Auflösung von 800 x 400 Pixeln bietet. » weiterlesen
Das Opentablet 7 vom US-Anbieter Openpeak setzt auf eine offene Plattform statt auf ein geschlossenes System.
Neulich habe ich mit ein paar Kollegen lange über das iPad von Apple diskutiert. Ob es Sinn macht, ob es gut ist, ob man es braucht. Zu einem abschließendem Votum sind wir nicht gekommen, aber immerhin an den Punkt, dass Apple mal wieder dafür gesorgt hat, dass man den Markt der Tablets etwas genauer betrachtet.
Was nicht wenige an der Idee von Apple stört, ist die geschlossene Plattform und die fehlenden Erweiterungsmöglichkeiten des iPad. Immerhin – das lässt dann auch Platz für andere Hersteller und ihre Ideen.
Openpeak setzt dabei auf die neue, noch nicht ganz fertige Moorestown-Plattform von Intel, an der der Chiphersteller schon etwas länger bastelt. » weiterlesen
Das iLet Mini von Haleron ist ein Internet Tablet auf Basis von Windows CE mit 7-Zoll Bildschirm für grade mal 150 Dollar.
Internet Tablets gab’s schon lange vor dem iPad, doch die Apple-Werbetrommel hat den Markt wiederbelebt. Seither liest man täglich über neue tastaturlose Windows PCs, ob mit XP oder Windows 7. Der Trick beim iPad ist die Einfachheit: Einschalten, loslegen.
Das iLet Mini macht es genauso, mit Windows CE 6.0 ist man sofort startklar. Sicherlich ist ein Via VT8505 300 MHz Prozessor nicht der schnellste, und wie beim iPad wird man Flash wohl nicht (sinnvoll) nutzen können, doch der Microsoft Abkömmling ist genügsam und die Arbeitsgeschwindigkeit dafür ausreichend. » weiterlesen
Während die Welt auf das iPad wartet, präsentieren andere Hersteller, was sie an Tablet-PCs im Petto haben: Die kanadische Firma ExoPC ihren Slate, ein Gerät mit Windows 7 und 8,9-Zoll-Display auf Basis des Intel Atom – zum gleichen Preis wie ein vergleichbarer iPad.
Der Slate ist noch so neu, dass der Hersteller nicht einmal die Website auf Englisch (oder in anderen Sprachen) bereit stellen konnte. Dafür stehen die Eckdaten des Tablet schon fest: Intel Atom N270, 2 GB RAM und Windows 7 als Betriebssystem. Darauf soll außerdem eine spezielle Benutzeroberfläche laufen. Die Abbildungen des Geräts versprechen eine vielseitige Nutzung: sowohl im Netz surfen als auch Bücher lesen oder musizieren soll man mit dem kanadischen Tablet können. Die Daten sind ansonsten Durchschnitt: nur 54 MBit schnelle WLAN-Verbindung und schlappe 4 Stunden Laufzeit sind etwas wenig, um mit iPad & Co in Zukunft mithalten zu können…
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Von Axiotron gibt es einen Tablet, das mit Mac OS X läuft und nicht schlecht aussieht.
Die Frage, ob das iPad nun gut, toll, super oder schlecht ist, wird sich so schnell nicht beantworten lassen. Und die Spekulationen übver Kamera (neue Hinweise in im Gehäuse des iPad) oder gar 15-Zoll-Version (Gerüchte, nichts als Gerüchte) gehen munter weiter. Immerhin ist es Apple aber gelungen, dass man sich fragt, ob Tablets generell in der Lage sind, irgendwann Notebooks zu ersetzten, oder ob es eine Modeerscheinung ist, die wieder verschwindet. Das Problem vieler Tablets ist einfach, dass sie entweder zu schwach ausgestattet sind oder das Display zu klein ist. Beides kann man dem Modbook nicht nachsagen. Und es läuft mit Mac OS X:
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