Thema: iPad

 

Alle 157 Artikel zum Thema iPad auf neuerdings.com:

Auf einen Blick:
11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod

Wie bekomme ich die Musik von iPhone, iPod oder iPad ins Freie, wenn nicht über einen angeschlossenen Kopfhörer? Sound-Docks sind hier die Lösung. Wir stellen euch 11 davon vor – von praktisch über schick bis kurios.

Die Beliebtheit der iDevices von Apple ist ungebrochen und wer bedenkt, dass an ihrem Anfang ein aus heutiger Sicht pummeliger Festplatten-MP3-Player namens iPod stand, den verwundert es nicht, dass diese Geräte außer zum Surfen und Telefonieren auch sehr oft zum Musikhören verwendet werden. Nun kann man Musik über den interne Lautsprecher abspielen oder man nimmt auf seine Umwelt Rücksicht und verwendet stattdessen einen Kopfhörer. Wer aber außer sich selbst unbedingt auch seine Umgebung mitbeschallen möchte, der wird um die Anschaffung eines Sound-Docks nicht herum kommen. Hier bei neuerdings hatten wir in Vergangenheit schon einige dieser Geräte vorgestellt. Nach dem Klick findet Ihr eine Übersicht dieser Geräte.

11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod
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iOS-Apps Teletweet und Drafts:
Twittern für Nostalgiker und Pragmatiker

Wir starten heute ein Experiment und stellen zwei sehr gegensätzliche iOS-Apps vor. Drafts ist auf Effizienz ausgelegt und vielseitig verwendbar, Teletweet ist alles andere als praktisch, spricht aber designorientierte Nostalgiker an. Beide Apps lassen sich zum Twittern verwenden.

Natürlich gibt es die originale Twitter-App und starke Konkurrenten wie den beliebten Tweetbot (Affiliate-Link). Aber die beiden Apps Drafts und Teletweet wollen gar keine Konkurrenz zu diesen Apps sein. Sie setzen dagegen ganz andere Schwerpunkte. Dass man mit ihnen twittern kann, ist dabei nur ein Teil ihrer Funktionalität – und nicht einmal unbedingt der wichtigste.

Drafts: Zettelkasten für Entwürfe

Der Name Drafts (Affiliate-Link) deutet schon an, dass es nur zum Teil um Texte für Twitter geht. Vielmehr soll Drafts als App für alle Entwürfe dienen. Ist man zufrieden mit dem Geschriebenen, kann man es twittern, mailen, als SMS versenden oder in die Zwischenablage kopieren.

Der Wort- und Zeichenzähler sorgt dafür, dass man die 140-Zeichen-Grenze nicht sprengt, und man kann schon auf Vorrat Geistreiches anlegen. Die integrierte Suchfunktion macht Drafts zum idealen Zettelkasten und zur vielseitigen Ideensammlung, wie der folgende Clip (auf Englisch) zeigt.

iOS Apps Teletweet und Drafts
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Gear4 Airzone Series 1 im Test:
Kompaktes AirPlay-Dock zum guten Preis

Gear4 bietet mit dem Airzone Series 1 eine kompakte AirPlay-Anlage mit integriertem Dock für iPad und iPhone, die durch ihren günstigen Preis auffällt.

AirPlay ist schon eine extrem praktische Art, seine Musik vom Rechner oder iOS-Gerät auf Anlagen mit einem ordentlichen Klang zu befördern. Kein Wunder, dass viele Hersteller inzwischen ein AirPlay-fähiges Gerät im Programm haben.

Gear4 erweitert das Angebot mit einem AirPlay-Dock, das sich Airzone Series 1 nennt. Es zählt zu den günstigsten, aber erfüllt es trotzdem alle Ansprüche? Wir konnten es antesten.

Was zunächst auffällt, ist die kompakte Form. Obwohl das Airzone Series 1 sogar ein iPad in seinem Dock aufnehmen kann, nimmt es nicht viel Platz weg. Durch seine rot gummierte Standfläche steht es auf allen Untergründen sicher und rutschfest, selbst wenn man mal etwas mehr Bass gibt. Die Bassreflex-Öffnung befindet sich übrigens auf der Rückseite.

Gear4 Airzone Series 1
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Adonit Jot Pro:
Spitzen-Stift für iPad und Co.

Adonit Jot Pro ist ein Stift für kapazititve Touchscreens, der mit seiner einzigartigen Spitze endlich präzises Zeichnen auf iPad und anderen Tablets ermöglichen soll.

Adonit Jot Pro Eingabestift {Adonit;http://adonit.net/product/jot-pro/}
Adonit Jot Pro Eingabestift (Quelle: Adonit)
Alle Stifte für iPad und Co. habe eines gemeinsam: die dicke Gummi”spitze”, die einen menschlichen Finger nachahmt und darum den Namen Spitze eigentlich gar nicht verdient. Adonit Jot Pro soll dagegen endlich für Präzision beim Zeichnen und bei anderen Aktionen auf dem Touchscreen sorgen.

Das Problem war bisher, dass man nur ungefähr ahnen konnte, wo die Spitze des Stiftes aufsetzt. Mit dem Wacom Bamboo Stylus oder dem Alu Pen von Justmobile geht das zwar schon deutlich besser als mit dem Finger. Doch Adonit Jot Pro soll das Zeichnen auf dem Touchscreen noch einmal deutlich präzisieren. Das Besondere am Adonit Jot Pro ist seine Spitze, die sich radikal von den üblichen Gummispitzen unterscheidet.

Adonit Jot Pro: Spitzen-Stift für iPad und Co.
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Funky USB-Kabel für Apple im Kurztest:
Bunt ist das neue Weiß

Funky USB-Kabel dienen einfach dazu, iPod, iPad oder iPhone mit dem Rechner zu synchronisieren oder zu laden. Das Besondere daran: Die Kabel sind knallbunt.

Funky USB-Kabel {pd hello NEO;http://www.hello-neo.com/presse}
Funky USB-Kabel (Quelle: pd hello NEO)
Funky USB-Kabel stemmen sich dem Trend entgegen, den Apple mit dem Erfolg des iPods in Gang gesetzt hat. Die einstige Lieferwagenfarbe Weiß hat sich gemausert: Ob Kopfhörer, Rechner, Luxusautos – weiß gilt als edel.

Aber mit der Zeit wird das manchem doch ein wenig langweilig. Funky USB-Kabel wollen ein bisschen Pep in die eintönig weiße Designwelt bringen und kommen dreifarbig bunt daher. In Farbkombinationen, bei denen USB-Stecker, Kabel und Dock-Stecker rot, blau und grün gefärbt sind. Oder gelb, grün und lila. Oder grün, orange und gelb.

Die bunte Vielfalt ist mehr als ein erfrischender Stilbruch, Funky USB-Kabel haben auch einen ganz praktischen Nutzen.

Funky USB-Kabel
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Scanomat Top Brewer:
So wird jedes iPhone zum Barista

Scanomat, ein dänischer Hersteller von Kaffee-Vollautomaten, stellt seine neueste Kreation vor: den Top Brewer. Die Besonderheit: Die Kaffeemaschine lässt sich per iOS-App fernbedienen. Zudem integriert sie sich elegant in die Arbeitsfläche einer Küche.

Ich gebe es zu: Ich bin Kaffee-Junkie. Espresso, Americano, Latte Macchiato – egal was ich tagsüber trinke, es muss irgendwie nach Kaffee schmecken und auch wenn mein Hausarzt hier immer wieder vehement sein Veto einlegt, ich trinke kaum etwas anderes.

Der dänische Hersteller Scanomat hat für Leute wie mich nun die perfekte Kaffeemaschine vorgestellt: In edlem Design soll sich der Scanomat Top Brewer in die Arbeitsfläche der Küche integrieren und ist noch dazu in der Lage, dem Ruf nach Kaffee auch aus der Entfernung zu gehorchen. Ganz nach Apples Motto “There’s an app for that” hilft eine iOS-App bei der Wahl des begehrten Heißgetränks.

Scanomat Top Brewer: So wird jedes iPhone zum Barista
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Equinux tizi+ im Test (2):
Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder

tizi+ ist ein DVB-T-Empfänger mit Videorekorder, der Bild und Ton an iPad, iPhone und Mac sendet. Im ersten Teil unseres Tests haben wir das Gerät vorgestellt, jetzt berichten wir darüber, wie es sich im Alltag bewährt.

tizi+ besitzt einen Vorteil gegenüber Geräten wie elgato eyetv mobile oder auch dem tizi go, der sich besonders dann positiv bemerkbar macht, wenn der DVB-T-Empfang nicht überall im Haus optimal ist. Man muss sich in diesem Fall nicht zum Beispiel in die Küche oder auf das Gäste-WC hocken, nur weil der Empfang hier am besten ist. tizi+ kommt an die Stelle mit dem besten Empfang, und mit iPad, Macbook oder iPhone setzt man sich gemütlich aufs Sofa. Bild und Ton werden schließlich kabellos übertragen.

Da die Anzahl und Qualität der Senderauswahl je nach Standort wechselt, kann man bei tizi+ die einmal gefundenen Sender in ortsbezogenen Listen abspeichern, die außerdem online gesichert werden und über verschiedene Geräte synchronisierbar sind. Voraussetzung dafür ist ein kostenloses tizi-Konto.

Bedient wird tizi+ über die ebenfalls kostenlose iOS App (Affiliate-Link) oder die Mac Applikation “The Tube”. Beide sind nur als Benutzeroberflächen in Verbindung mit einem eingeschalteten tizi+ in der Nähe zu benutzen. Das folgende Video von tizi.tv zeigt sehr schön das Zusammenspiel von App und tizi+.

Equinux tizi+ im Test (2): Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder
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3Sails Armor-X iPad-Gehäuse:
Immer ’ne Handbreit Wasser unterm iPad

Armor-X ist ein Hersteller von wasserdichten Gehäusen und Hüllen für iPad, iPhone und andere Smartphones. Diese werden exklusiv über den Segelshop 3Sails vertrieben. Ganz neu ist ein Gehäuse für das iPad, das trotz Kopfhöreranschluss nach IPX-7 wasserdicht ist.

Früher hat man als Segler zum Sixtanten gegriffen, um die Position zu bestimmen, heute gibt es iPad-Apps wie Navionics (Affiliate-Link), mit deren Hilfe man die Position bestimmen kann. Aber wie schützt man die wertvolle Elktronik vor dem über die Reling spritzenden Salzwasser? Zum Beispiel mit den iPad-Gehäusen von Armor-X.

Armor-X hat eine ganze Reihe wasserdichter Gehäuse für iPad und iPhone entwickelt, dazu wasserdichte Taschen und wasserdichte Kopfhörer. Vertrieben werden die Produkte exklusiv über 3Sails. Das Team des Segelshops arbeitet auch am Design der Gehäuse mit.

Das wasserdichte Gehäuse für das iPad gibt es in Varianten mit und ohne Kopfhöreranschluss, beide sind recht preisgünstig und wasserdicht nach IPX-7, das heißt: einmal Durchkentern erlaubt. 3Sails hat den 30-Minuten-Unterwassertest im Video festgehalten. Wie man im folgenden Clip sehr schön sieht, hat die wasserdichte Hülle noch andere Vorteile.

3Sails Armor-X iPad-Gehäuse: Immer ’ne Handbreit Wasser unterm iPad
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Elgato eyetv mobile im Test:
DVB-T für iPad, iPhone und iPod touch

Elgato präsentiert mit eyetv mobile einen DVB-T-Empfänger für iPod, iPhone und iPad, der diese Geräte zum “Watchman” befördert. Ich habe das ausprobiert. Hier meine Eindrücke.

Die Tausendsassas von Apple ließen bisher nur eine Eigenschaft schmerzlich vermissen: den TV-Empfänger. Zwar gibt es auch eine Zattoo-App, doch die bietet ohne dauerhafte Bezahlung nur werbegestörtes Fernsehen in niedriger Auflösung.

Mit eyetv mobile von Elgato gibt es dazu nun die passende Lösung. Die Installation des Kästchens ist so einfach, wie man das erwartet: Man steckt es auf den Dock-Connector-Anschluss, und iOS fragt, ob man die zugehörige Software installieren wolle, mit direkter Umleitung zum App-Store, in dem es die Anwendung kostenlos gibt. Sie lässt Fernsehen so einfach werden, wie man sich das immer schon gewünscht hat: Mit einem Wisch kann man zwischen den einzelnen Stationen “zappen”.

eyetv mobile im Test
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Apple iPad (3. Generation) im Test (1):
Einen Schritt voraus?

Das neue iPad präsentiert sich als leistungsfähiges und ausgereiftes Gerät, das sogar vergleichsweise günstig ist. Doch was leistet Apples neuestes Tablet wirklich? Wir benutzen ein iPad 3 über einen längeren Zeitraum und berichten dann regelmäßig davon – hier meine ersten Eindrücke.


Die Fanfaren sind verklungen, die Fakten liegen auf dem Tisch – jetzt muss das iPad 3 beweisen, “wo der Frosch die Locken hat”. Wir haben ein Gerät im Test und benutzen es bei Arbeit, Sport und Spiel. Dabei interessiert uns: Reicht ein besseres Display als Argument für das iPad aus? Welche offensichtlichen und versteckten Eigenschaften bietet das iPad 3, die eine Empfehlung rechtfertigen? Und wo muss man sagen: lieber noch warten?

Stichwort Grafik: Eine fast 3 Megapixel hohe Display-Auflösung ist für einen Einstiegspreis von unter 500 Euro verlockend. So verbreitet das Gerät einen echten Augenschmaus, denn bei knapp 10 Zoll Bildschirm-Diagonale sind ohne optische Hilfsmittel natürlich keine Treppen sichtbar. Diese Eigenschaft des neuen iPad wird von anderen vergleichbaren Geräten nicht erreicht, nicht einmal von Desktop- oder Notebook-PCs.

Apple iPad (3. Generation)
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