Thema: iPad

 

Alle 192 Artikel zum Thema iPad auf neuerdings:

Adonit Jot Touch 4:
Feinfühliger Tabletstift

Der neue Stylus Adonit Jot Touch 4 soll Kreativen am Tablet noch mehr von dem Gefühl vermitteln, das sie aus der analogen Welt kennen. Vor allem zwei Verbesserungen sollen den Unterschied ausmachen.

Adonit Jot Touch 4

Adonit Jot Touch 4

Einer der Punkte, die das iPhone von seinen Touchscreen-Handy-Vorläufern 2007 abgehoben hat, war die konsequente Fingerbedienung. Andere Systeme wie Windows Mobile setzten damals stattdessen auf einen Stylus, um auch kleine Bedienelemente zu ermöglichen. In der Realität haben dann doch alle versucht, ihr Touchscreen-Handy mit dem Finger zu bedienen – entweder weil sie keine Lust hatten, den Stylus hervorzukramen, oder weil sie den schon längst verloren hatten…

Und während diese Fingerbedienung so erfolgreich war, dass sie heute gar nichts mehr als etwas Besonderes erscheint, ist sie an einer Stelle einem Stylus eben doch unterlegen: wenn es um Präzision geht. Hierzu gehören alle Situationen, in denen jemand sein Tablet als digitalen Skizzen-, Zeichen- oder Malblock benutzen will. Hersteller Adonit hat sich dabei auf besonders präzises Arbeiten spezialisiert und der neue Stylus Jot Touch 4 soll hier noch einmal zulegen.

Adonit Jot Touch 4
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ShoreTel Dock:
Smartphone und Tablet als Tischtelefon

Das ShoreTel Dock will zwei Welten zusammenbringen: Smartphones und Tablets auf der einen Seite und das klassische Büro-Tischtelefon auf der anderen.

Das ShoreTel Dock gibt es zunächst nur für ältere iPhones und iPads, Unterstützung für Android und den Lightning-Connector ist angekündigt.

Das ShoreTel Dock gibt es zunächst nur für ältere iPhones und iPads, Unterstützung für Android und den Lightning-Connector ist angekündigt.

Smartphones machen sich daran, das klassische Handy abzulösen und Tablets sind zugleich auf dem besten Weg, sich als weitere Geräteklasse zu etablieren. Eine Entwicklung, die am klassischen Bürotelefon bislang weitgehend vorbeigeht. So hat man beispielsweise seine Kontakte sowieso alle im Smartphone, aber muss die Nummer dann ablesen und ins klassische Telefon eintippen. Warum eigentlich?

ShoreTel Dock
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Dockr:
Das 6-in-1-iPad-Zubehör

Ein “Dockr” genanntes Zubehör will iPad-Besitzern gleich mehrere Wünsche auf einmal erfüllen und die Einsatzmöglichkeiten des Tablets erweitern. Die Macher suchen auf Kickstarter nach Unterstützern.

Dockr ist Laptop-Case, Zusatzakku und einiges mehr.

Dockr ist Laptop-Case, Zusatzakku und einiges mehr.

Das iPad ist bekanntlich ein großer Erfolg für Apple, auch wenn viele das vor drei Jahren ganz anders vorhergesagt haben. Trotzdem muss auch der größte iPad-Fan zugeben: Das Gerät eignet sich längst nicht für jeden Anwendungsfall. Aber dafür gibt es dann die florierende Zubehörindustrie…

Neuestes Beispiel ist das Dockr. Es ist eine Kombination aus Schutzhülle, Ständer, Tastaturhalterung und Zusatzakku. Außerdem ergänzt es das eingesteckte iPad um bessere Lautsprecher sowie einen USB- und einen Mikro-USB-Anschluss, um andere Geräte mit Strom zu versorgen.

Dockr
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Dockr ist Laptop-Case, Zusatzakku und einiges mehr.dockr-02dockr-03dockr-04
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Werbung Woody’s iPad Tray im Test:
Ein Brett von einem iPad-Halter

Woody’s iPad Tray ist ein Zubehörteil, das Apples Wireless Keyboard mit einem iPad oder anderen Tablet verbindet. Aus passgenau zugeschnittenem Nussbaumholz, in das eine Mulde für die Tastatur und ein Schlitz als Halterung für das iPad gefräst wurde.

Woody’s iPad Tray

Woody’s iPad Tray

Um Woody’s iPad Tray wirklich würdigen zu können, muss man Besitzer eines Apple Wireless Keyboard sein. Denn eigentlich ist Woody’s iPad Tray darauf zugeschnitten, nicht auf das iPad.

Man kann ein beliebiges Tablet oder Smartphone in die Halterung stecken. Aber nur die kabellose Bluetooth-Tastatur von Apple passt genau in die Ausfräsungen des Walnussbretts.

Glücklicherweise ist das Wireless Keyboard schon lange die Tastatur meiner Wahl. Ich schreibe damit am Mac, iPad und iPhone. Sie ist klein, leicht, stabil und hat große Tasten mit einem angenehmen Tippgefühl. Dadurch, dass sie sich an allen Geräten verwenden lässt, muss ich mich beim Blindschreiben nicht umstellen.

Also gut, iPad und Wireless Keyboard sind vorhanden. Reicht das nicht zum Schreiben? Wozu brauche ich Woody’s iPad Tray? Natürlich kommt man auch ohne aus, aber erst Woody’s iPad Tray macht aus der Kombination iPad und Wireless Keyboard eine echte Schreibstation.

Beim Schreiben sind es oft die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Um zu testen, wie sich Woody anfühlt, habe ich natürlich auch diesen Artikel nicht am MacBook verfasst, sondern an Woody’s iPad Tray.

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Philips InRange Bluetooth Objekt-Finder:
Kabellose Leine für Vergessliche

Philips InRange ist ein kleines, flaches Bluetooth-4.0-Modul, das sich mit neueren iPhones und iPads verbindet lässt. Entfernen sich InRange und iPhone oder iPad mehr als ein paar Meter voneinander, geben beide ein Warnsignal.

Philips InRange {pd Philips;http://www.newscenter.philips.com/de_de/standard/news/consumerlifestyle/20120830_philips_praesentiert_die_neuen_insight_produkte_mit_inrange_geraete-finder.wpd#.UUhlsVsZMR4}

Philips InRange (Quelle: pd Philips)

Ich kenne einen jungen Mann, der hat am ersten Urlaubstag einmal seine Geldbörse mit dem gesamten Urlaubsgeld im Taxi liegen gelassen. Genau solche Katastrophen soll der Objekt-Finder InRange von Philips verhindern helfen.

Auch Taschendieben soll InRange das Leben schwerer machen. Die 60 x 40 x3,8 mm kleine Bluetooth-Karte passt in jede Geldbörse und lässt sich dank einer kleinen Silizium(?)tasche (siehe Kommentare) mit Metallschloss und Anhänger auch am Schlüsselbund oder der Handtasche befestigen.

Die kostenlose App (Affiliate-Link) soll mit den neuesten iGeräten kompatibel sein: iPod touch ab 5. Generation, iPhone 4S und neuer sowie ab iPad 3 und iPad mini. Allerdings gibt es bei den Bewertungen einige Nutzer, die sich über Koppelungs-Probleme beschweren.

Wenn alles gut läuft, soll sich ein iPhone mit bis zu drei InRange Objekt-Findern verbinden können. Trotzdem soll man noch per Bluetooth-Headset telefonieren können. Der folgende Werbeclip präsentiert die Vorteile des InRange.

Philips InRange
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Sakrale Tonkunst:
Dinkel hat’s wieder getan

Georg Dinkel hat es wieder getan: einige Monate reichten ihm aus, um ein iPad-Dock der besonderen Art zu erschaffen. Und dabei herausgekommen ist wieder ein Stück sakraler Tonkunst für die digitalen Gerätschaften von heute.

Dinkels TonschreinAufmerksamen neuerdings-Lesern ist Georg Dinkel schon bekannt. Mitte letzten Jahres gab es hier bei neuerdings.com schon einmal etwas über seine Passion zu lesen: er baut mit einer kaum zu überbietenden Liebe zum Detail Audio-Docks für iPods und iPads aus dem Hause Apple. Das besondere an Georgs Docks sind aber weniger die technischen Details, als vielmehr das außergewöhnliche Design: Ähnlichkeiten zum Kölner Dom oder dem Straßburger Münster fallen einem sofort ins Auge, denn gotische Kirchen scheinen die Vorlage für Georgs Arbeiten zu sein.

Digitalizistisches iPad-Dock
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tonschrein_06tonschrein_05tonschrein_04Dinkels Tonschrein
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Belkin Thunderstorm Handheld Home Theatre:
Lautsprecherdock und iPad-Hülle in einem

Zubehör-Spezialist Belkin stellt mit dem Thunderstorm Handheld Home Theatre ein Lautsprecherdock für iPads verschiedener Generationen vor, das einfach angesteckt wird und das iPad wie eine Hülle umschließt.

Belkin Thunderstorm Handheld Home Theatre {pd Belkin;http://www.belkin.com/us/pressreleases/8798223664188}

Belkin Thunderstorm Handheld Home Theatre (Quelle: pd Belkin)

Belkin will mit seinem Thunderstorm Handheld Home Theatre eine Zubehörlücke schließen, die auch nach mehreren Generationen iPad noch besteht. Dabei dreht sich alles um den Klang. Denn beim Display des iPads gibt es inzwischen kaum noch Verbesserungsmöglichkeiten. Beim Sound dagegen ist noch viel Luft nach oben. Zwar gibt es schon viele Lautsprecherdocks, in die man sein iPad einklinken kann, aber die eignen sich nicht für alle Anwendungen. Muss man das iPad ins Dock stecken, kann man beispielsweise nicht darauf spielen. Zusätzliche Bluetooth-Lautsprecher sind zwar auch mobil nutzbar, besitzen aber einen anderen Formfaktor als das flache iPad und sind dadurch nicht wirklich praktisch.

Belkins Thunderstorm dagegen ist wie eine Hülle, welche die Rückseite des iPads umschließt. Ein zusätzliches Frontcover ähnlich Apples Smartcover schützt die Vorderseite des iPads und ermöglicht verschiedene Standvarianten.

Belkin Thunderstorm Handheld Home Theatre
Belkin Thunderstorm Handheld Home TheatreBelkin Thunderstorm Handheld Home TheatreBelkin Thunderstorm Handheld Home Theatre
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Lumoback:
Mit App und Sensorgürtel gegen Haltungsschäden

Lumoback ist ein Sensorgürtel, der Haltungsschäden vorbeugen soll. Erkennt der Gürtel eine schlechte Haltung des Nutzers, sendet er ein Signal an die dazugehörige kostenlose App, die auf iPhone, iPad oder iPod touch läuft.

Lumoback gegen Haltungsfehler {Lumoback;http://lumoback.com}

Lumoback gegen Haltungsfehler (Quelle: Lumoback)

"Ich hab Rücken" – ein Klageruf, der in Zukunft deutlich weniger erklingen soll, wenn es nach den Entwicklern des Lumoback geht. Dieser Sensorgürtel meldet durch ein sanftes Vibrieren, wenn man nicht ordentlich sitzt oder steht. Lümmelt man sich gedankenverloren in den Sessel, erinnert einen Lumoback so ganz schnell daran, eine vorbildliche Haltung anzunehmen.

Lumoback ist ein Produkt, das auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter 200.000 US-Dollar eingenommen hat – das Doppelte dessen, was die Entwickler für die Produktion veranschlagt hatten. Das Thema Rückenleiden öffnet offenbar Geldbörsen.

Lumoback
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Lumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen Haltungsfehler
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iPad mini im Test (1):
Der erstaunlich große Schritt vom iPad 1 zum iPad mini

Am zweiten Verkauftstag habe ich “damals” 2010 das erste iPad erstanden und inzwischen fühlte es sich deutlich überholt an. Nach einigen Überlegungen hatte ich mich für ein iPad mini als Nachfolger entschieden. Wie es dazu kam und wie meine ersten Eindrücke sind, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

iPad 1 und iPad mini. (Bild: Jan Tißler)

iPad 1 und iPad mini. (Bild: Jan Tißler)

Bei der grundsätzlichen Frage, ob es überhaupt ein iPad sein soll und wenn ja, welches, spielt dabei die wichtigste Rolle, was man denn damit vor hat. Bei mir ist es so, dass ich es allein schon beruflich bedingt viel nutze, weil ich viel lese. Und zum Lesen sind Tablets bestens geeignet, auch wenn E-Reader den besseren Bildschirm haben, der nicht spiegelt und auch noch draußen gut ablesbar ist. Dafür sind Tablets aber nun einmal sehr viel flexibler einsetzbar und können einfach mehr. Ich lese E-Mails, Artikel im Browser, abgespeicherte Beiträge in Evernote, RSS-Feeds, Social Networks. Das tue ich meistens drinnen und insofern spielen die Vorteile von Displays mit E-Ink & Co. keine Rolle.

Außerdem ist das Tablet für mich Entertainment-Zentrale, schließlich reise ich “passiv” mit Bus und Bahn, da ich kein Auto habe. Diese Reisezeiten lassen sich mit einem Tablet perfekt nutzen, um Bücher und Magazine zu lesen (ja, ich lese viel…), Videos zu schauen oder etwas zu spielen.

iPad mini
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New Potato Tech Classic Match Foosball:
iPad als Tischkicker

New Potato Tech hat mit Classic Match Foosball ein Zubehörteil für alle iPads mit 30-Pin-Dock und mindestens iOS 5 entwickelt, welches das Gerät in einen Mini-Tischkicker verwandelt.

Classic Match Foosball iPad-Tischkicker {pd New Potato Tech;http://www.newpotatotech.com/Pressroom/Press_Media/press_media.html}

Classic Match Foosball iPad-Tischkicker (Quelle: pd New Potato Tech)

Das Unternehmen New Potato Tech stellt keine genmanipulierten Erdäpfel her, wie der Name vermuten ließe. Vielmehr entwickelt es vor allem Gaming-Zubehör für iPhone, iPod touch und iPad. Das neueste Produkt nennt sich Classic Match Foosball und verwandelt den Bildschirm des iPads in das Spielfeld eines Tischkickers. Die dazugehörige App soll sich in Kürze kostenlos aus dem App Store laden lassen.

Hat man sie installiert und das iPad ins Dock des Classic Match Foosball Tischkickers gesteckt, kann man ein Match starten. Entweder allein, zu zweit, zu dritt oder viert. Wie beim analogen Tischkicker stehen jeder Seite 4 Drehgriffe zur Verfügung, mit denen man die Spieler steuern kann.

New Potato Tech Classic Match Foosball
Classic Match Foosball iPad-TischkickerClassic Match Foosball iPad-TischkickerClassic Match Foosball iPad-Tischkicker

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iPad-Matrix:
Interaktives Display aus 15 Apple-Tablets

Microsoft PixelSense, ehemals Surface, und andere Multitouch-Tische wie der Cubit haben es vorgemacht: Große interaktive Displays ohne zusätzliche Eingabegeräte sind der Hit auf Messen, Events und in Filmen, und gaukeln einem ein wenig die Zukunft der Computer vor. Universal Mind sieht die Zukunft in einer zusammengeschalteten iPad-Matrix.

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

Einen Touchscreen-Tisch von Apple werden wir wohl niemals zu Gesicht bekommen – aber ein PixelSense-Pendant aus iPads gibt es dennoch. Möglich macht das Universal Mind. Die Agentur aus Golden, Colorado, hat 15 iPads zusammen als interaktives Display arrangiert. Je fünf in einer Reihe, drei Reihen insgesamt. 15 iPads, die als ein großes interaktives Tablet bespielt werden können.

Die iPad-Matrix wird über eine WLAN-Verbindung ermöglicht. Somit kommunizieren die iPads untereinander, geben die Mutlitouch-Eingaben geräteübergreifend weiter, so dass weitgehend der Eindruck entsteht, man arbeite mit einem großen Display.

iPad-Matrix
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Samsung inside:
iFixit nimmt iPad 4 und iPad mini auseinander

Immer wenn ein neues Tablet oder Smartphone auf den Markt kommt, sind die Jungs von iFixit nicht weit. Mit Schraubendreher und Zange, manchmal auch mit kreativeren Werkzeugen wie Nagelfeile, Kreditkarte und Plektron machen sie sich ans Werk, um die neuesten Gadgets auseinander zu nehmen. Warum? Um herauszufinden, ob die Hersteller ihre Versprechen halten und ob das jeweilige Gadget leicht zu reparieren ist. Neu im Teardown: iPad mini und iPad 4.

iPad 4 aufgeklappt

iPad 4 aufgeklappt

Und es beginnt für iFixit mit einer freudigen Überraschung: Das Deckungsglas im iPad mini ist nicht mit dem Screen verklebt. Beim iPad 2 etwa mussten die Jungs das verklebte Display noch mit einer Heißluftpistole ablösen. Das ist beim iPad mini nicht der Fall. Allerdings ist auch hier zum Ende hin das gleiche Werkzeug nötig, um die verklebte Elektronik vom Gehäuse zu lösen. » weiterlesen

Micasa Lab iRock:
Gemütlich schaukelnde Ladestation fürs iPad

Das Micasa Lab aus Zürich bietet mit dem iRock einen handgefertigten Schaukelstuhl mit integriertem iOS-Dock (vor Lightning), Lautsprechern und einem Generator an. Dieser soll die Bewegungsenergie in Elektrizität umwandeln, damit beim Schaukeln einen integrierten Akku laden, der wiederum das angedockte iGerät auflädt. Das klingt interessant, aber bei näherer Betrachtung erwachen doch Zweifel.

Micasa Lab iRock {pd Micasa Lab;http://www.micasa.ch/de/cp.lab-press}

Micasa Lab iRock (Quelle: pd Micasa Lab)

Der Schaukelstuhl als gemütliche Ladestation: Laut Micasa Lab befindet sich iRock zwar noch in der Entwicklung, soll aber – anders als das elegante Konzept von Igor Gitelstain – demnächst wirklich verkauft werden.

Leider ist der geplante Preis des iRock nicht ganz so entspannt wie sein Aussehen. Die Entwickler hätten gerne rund 1.300 US-Dollar (etwa 1.000 Euro) für den Schaukelstuhl mit Ladestation. Das ist nicht gerade wenig, aber immerhin ist der iRock aus schwedischer Pinie handgefertigt und in fünf Schichten lackiert. Zunächst soll es ihn nur in weiß geben, später dann auch in schwarz, rot, gelb und gestreift.

Micasa Lab iRock
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Alesis Ion iPad Jukebox Retro Docking Station:
Liebling, ich habe die Jukebox geschrumpft

Lautsprecherdocks für das iPad gibt es in unterschiedlichsten Varianten und Ausführungen. Das Dock von Alesis Ion sieht aus wie eine Jukebox aus den 40er Jahren, die etwas eingelaufen ist.

Alesis Ion Retro Jukebox {Arktis;http://www.arktis.de/ion-jukebox-dock-fuer-ipad-iphone-und-ipod}

Alesis Ion Retro Jukebox (Quelle: Arktis)

Das Alesis Ion Jukebox Retro Lautsprecherdock ist die Alternative für alle Nostalgiker, die sich eine echte Wurlitzer nicht leisten können oder wollen.

Der Lautsprecher mit Dockingstation für das iPad ist zwar etwas kleiner geraten als das Original, soll aber echten Stereo-Sound liefern und lädt außerdem während des Betriebs ein iPad mit 30-Pin-Dock-Connector auf – etwas, das eine Jukebox aus den 40er Jahren nicht beherrscht.

Über einen Standard-3,5-mm-Anschluss lassen sich natürlich auch andere Musikabspielgeräte an die Retro Jukebox anschließen. Ihren ganzen Reiz entfaltet die Jukebox aber wohl erst, wenn das iPad auch als Display fungiert und die “Platte” anzeigt, die gerade läuft.

Alesis Ion iPad Jukebox Retro Docking Station
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Tabeca Belt:
Immer ‘ne Handbreit Gürtel unterm Tablet

Der Name Tabeca setzt sich zusammen aus TAblet BElt CAse (also etwa Tablet Gürtel-Schutzhülle). Und das Originalprodukt Tabeca Belt ist genau das: eine iPad-Aufbewahrung für den Gürtel. Weitere Tablets sollen Anfang 2013 folgen. Wer das braucht? Laut Tabeca die unterschiedlichsten Zielgruppen.

Tabeca iPad-Halter {pd Tabeca;http://tabeca.com}

Tabeca iPad-Halter (Quelle: pd Tabeca)

Die Idee zu Tabeca Belt kam Mirko Stange, einem der beiden Unternehmensgründer, während einer Messe in Chicago. Das iPad war immer dabei, aber in der Hektik des Tages blieb es bei verschiedenen Gelegenheiten liegen und wurde für den Moment vergessen.

Mirko Stange musste drei Probleme auf einmal lösen: Er wollte das iPad mit sich führen, ohne es vergessen zu können, die Hände sollten frei bleiben, und er wollte auf keinen Fall eine Umhängetasche nur für das iPad mitschleppen. Seine Lösung nennt sich nun Tabeca.

Diese Halterung für den Gürtel nimmt das iPad mit einem Klickgeräusch auf und soll unter einem Jackett so gut wie unsichtbar sein. Im Fall der Fälle reicht ein Griff nach hinten, und das iPad liegt wieder in der Hand.

Der folgende Clip stellt Tabeca Belt vor.

Tabeca Belt
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Wall Street Journal berichtet:
Produktion des iPad mini angelaufen, Vorstellung im Oktober

Nicht eine dubiose Newswebsite oder ein aufmerksamkeitshungriger Analyst sind Quelle der neuesten Gerüchte zum “iPad mini”: Das Wall Street Journal berichtet, dass die Massenproduktion anlaufe. Entsprechend könnte das kleinere Tablet wie erwartet noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erscheinen.

Rendering des iPad mini zwischen iPhone und iPad. (Bild: Martin Hajek, martinhajek.com)

Rendering des iPad mini zwischen iPhone und iPad. (Bild: Martin Hajek, martinhajek.com)

Glaubt man den aktuellsten Zahlen von iSuppli, dann muss Apple eigentlich keine Eile haben, die iPad-Produktpalette zu erweitern: Trotz der zahlreichen Konkurrenz von Samsung, Amazon und anderen hat das iPad seinen Marktanteil im zweiten Quartal 2012 im Vergleich zum vorherigen Quartal wieder ausbauen können. Zwei Drittel aller darin erfassten Tablets stammen demnach derzeit von Apple. Das ist der höchste Wert seit über einem Jahr.

Auf der anderen Seite ist Googles Tablet Nexus 7 hier noch nicht eingerechnet und das überzeugt mit seinem puren Android, dem integrierten Medienangebot, der Verarbeitungsqualität und dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Nexus 7 könnte den Android-Tablets den lange erwarteten Anstoß geben.

Renderings, Dummys und angebliche Bauteile des kleinen iPad
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Duo Gamer:
Offiziell von Apple lizenzierter Game-Controller

Sie tummeln sich auf Kickstarter, und einige sind sogar längst erhältlich: Controller für Smartphones und Tablets. Sie sollen ein Konsolenspiel-Erlebnis auf mobilen Geräten ermöglichen. Auch der kürzlich angekündigte Duo Gamer geht in diese Richtung, ist allerdings nur für iPhone, iPod Touch sowie iPad gedacht und das erste Zubehör dieser Art, das von Apple offiziell lizenziert wurde.

Der Duo Gamer für iOS. (Foto: Duo Games)

Der Duo Gamer für iOS. (Foto: Duo Games)

In diesem Herbst soll der Duo Gamer für 80 US-Dollar (umgerechnet zirka 61 Euro) weltweit erscheinen. Der Controller durchlief der Zertifizierungsprozess von Apple, was einen gravierenden Unterschied zu den zahlreich vorhandenen Alternativen darstellt. Denn während typische Controller für iOS (und Android) in der Regel ein Bluetooth-Keyboard vorgaukeln und Touchscreen-Bedienfelder (Steuerkreuz, Buttons etc.) auf die Tasten und Sticks des Joypads „mappen“, unterstützt der Duo Gamer explizit die sechs vorhandenen Knöpfe, die zwei Analogsticks und das Steuerkreuz über das Betriebssystem. Folglich wird die Peripherie von iOS 6 auch als solche erkannt, die virtuelle Tastatur auf dem Touchscreen kann unverändert parallel benutzt werden.

Duo Gamer
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Gear4 House Party View im Test:
Praktisches Lautsprecherdock für alle iPads

Das Lautsprecherdock Gear 4 House Party View eignet sich für alle bisherigen iPads. Es lädt Geräte im Dock auf und gibt den Ton über Stereolautsprecher aus. Wir haben uns ein eigenes Bild von seinen Qualitäten gemacht.

Gear 4 House Party View Lautsprecherdock (Bilder:frm)

Gear 4 House Party View Lautsprecherdock (Bilder:frm)

Das Gear 4 House Party View gleicht eine Schwäche aus, die alle iPad-Generationen miteinander teilen: die geringe Lautstärke. Denn eigentlich ist das iPad ja ein Multimedia-Tablet. Das neue iPad besitzt sogar ein hochauflösendes Display, aber auch schon auf dem der ersten Generation kann man prima Videos sehen. Schade also, dass der Ton da nicht mithalten kann, wenn man nicht gerade über Kopfhörer hört oder drahtlos an die Anlage streamt.

Gear 4 House Party View setzt genau hier an. Das Lautsprecher-Dock ist ganz schlicht gehalten, aber gerade darum ziemlich praktisch. Man schiebt einfach sein iPad in die Halterung, schaltet das Dock an, und schon hört man den Ton laut und deutlich. Im folgenden kleinen Clip führe ich das Gear 4 House Party View kurz vor.

Gear4 House Party View im Test
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Überblick:
Tablets und Apps für Studenten

Das Wintersemester steht an und gerade neue Studenten stehen häufig vor der Entscheidung, ob für das Studium auch ein neuer Rechner oder Laptop gekauft werden soll. Mittlerweile sollte auch ein Auge auf Tablet-Computer geworfen werden. Hier eine kleine Entscheidungshilfe.

Samsung Galaxy Note

Samsung Galaxy Note

Tablets haben einige klare Vorteile gegenüber einem Laptop: Sie sind leicht, halten viel länger durch als ein Laptop und sind sofort einsatzbereit.

Aus eigener Erfahrung ist besonders eine lange Akkulaufzeit wichtig. Nicht immer ist es möglich, neben einer Steckdose im Vorlesungssaal zu sitzen. Ärgerlich, wenn über 3 oder 4 Stunden keine Möglichkeit besteht, den Platz in Richtung Steckdose zu wechseln. Mit einem Tablet, das bis zu 10 Stunden Akkupower hat, lässt sich ein durchschnittlicher Tag in der Uni gut überstehen. Einen vollen Uni-Tag halten alle Tablets ohne Probleme durch.

Tablets für Studenten
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Gear4 House Party View:
Schöner Fernsehen mit dem iPad

Gear4 stellt ein neues Sound-Dock für iPads aller Generationen sowie iPods und iPhones vor.

Gear 4 House Party View {pd Gear4;http://www.publictouch.de/Presse/GEAR4/14}

Gear 4 House Party View (Quelle: pd Gear4)

Gear4 House Party View ist ein Sound-Dock, das iPads aller Generationen klangmäßig auf die Sprünge helfen will. Am Bildschirm gibt es ja nicht viel auszusetzen, aber der Klang ist bei allen Versionen durchaus verbesserungswürdig.

Besonders fällt das bei YouTube Musikvideos auf, eine bevorzugte Contentquelle bei meinen Töchtern. Die haben das iPad für sich als mobiles YouTube-Fenster entdeckt, das sie im Haus überallhin begleiten kann.

Es gilt nur zwei Probleme zu lösen: Zum einen benötigt man eine Halterung, mit der man das iPad optimal platzieren kann. Zum anderen wäre ein etwas besserer Klang schon ganz nett.

Gear4 House Party View scheint beide Anforderungen zu erfüllen.

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