Alle 143 Artikel zum Thema iPad auf neuerdings.com:
Taylor Technologies ist ein koreanisches Unternehmen, dass eine interessante Schutzhülle für das iPad entwickelt hat. Diese ist nicht nur so hübsch, dass sie einen reddot design award erhalten hat, sie lässt sich durch eine Faltmechanik und integrierte Magneten auch als Ständer nutzen.
Gibt es nicht schon genug Schutzhüllen für das iPad? Anscheinend nicht, immer wieder kommen neue Modelle auf den Markt. Aber nicht alle können mit Zusatzfunktionen punkten wie das Smart Stand Sleeve von Connect Design.
Diese Hülle schützt nicht nur die Glasoberfläche, sondern auch die Rückseite, das iPad wird wie in einen Umschlag hineingeschoben. Integrierte Magnete halten das Smart Stand Sleeve geschlossen und sorgen dafür, dass das iPad nicht herausrutschen kann. Der eigentliche Clou jedoch sind die Faltmarkierungen, die in Kombination mit den Verschlussmagneten die Hülle in einen Ständer für das iPad verwandeln, der zwei Positionen ermöglicht.
Taylor Smart Stand Sleeve: magnetische Faltständerhülle fürs iPad
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Sony erweitert seine X-Serie um vier weitere Docking-Stationen für Smartphones und Tablets und verspricht kabellosen Musikgenuss über AirPlay und Bluetooth. Vom Akku-versorgten gartentauglichen Gerät bis hin zur 200-Watt-HiFi-Station für das Wohnzimmer zuhause, gibt es für jeden Anwendungszweck das passende Gerät.
Sony stellt zwar selbst eine ganze Reihe eigener Smartphones her, kann es sich aber nicht verkneifen auch im Geschäft mit Zubehör für Apples iDevices mitzumischen. So gibt es unter anderem schon eine recht ansehnliche Anzahl an Docking-Stationen für die iPhones, -Pods und -Pads der -Welt. Bot man in diesem Segment bisher schon zehn verschiedene Modelle an, scheint Sony der Meinung zu sein dem wäre noch nicht genug und so wurden nun vier weitere Modelle der Sony X-Serie präsentiert.
Neue Dockingstationen für iDevices von Sony: Sony X-Serie
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iConvert von Brookstone ist eine Dockingstation mit Scanner – oder ein Scanner mit Dockingstation? Auf jeden Fall verwandelt der Einzugscanner analoge Seiten in Sekundenschnelle in digitale, die auf dem iPad gespeichert werden.
iConvert Scanner für das iPad (Quelle:
Brookstone)
Die Echtzeitvorschau beim Scannen mit dem iConvert Scanner für das iPad hat schon etwas von der Magie, die Apple immer so gerne in seiner Werbung beschwört.
Da verwandelt sich eine analoge Seite Papier in eine digitale, wird augenscheinlich direkt in das iPad gezogen. Der ganze Vorgang läuft über eine kostenlose App (Affiliate-Link), die das Scannen mit dem iConvert zu einer sehr einfachen und bequemen Angelegenheit machen soll. Wenn man sich den folgenden Clip anschaut, scheint das zu stimmen.
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Damit es in der Dusche nicht nur rauscht, werden immer mehr wasserfeste schnurlose Beschallungsgeräte angeboten. Besondes wasserfest erscheint uns der iShower.
UKW-Radios für Badezimmer oder Toilette sind ein alter Hut, sie gibt es beim Discounter schon für weniger als EUR 10, mitunter auch angepasst in
Seifen- oder Klorollenhalter- ausführung.
Dem Nachteil, dass es dann mitunter schon rauscht, bevor die Dusche überhaupt aufgedreht ist, kann man mit DAB abhelfen – oder einem Ghettoblaster. Der ist dann allerdings üblicherweise nicht badezimmertauglich, was im vorzeitigen Ableben des Gerät oder (bei Netzbetrieb) auch des Besitzers enden kann.
iDevices, die Erfinder des iGrills, wollen dem nun mit dem iShower abhelfen.
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Berührungsempfindliche Elektronik erfolgreich betatschen ohne Ausziehen? Das verheissen spezielle italienische Handschuhe.
Kennt ihr das? Es schneit, hat 10 Grad unter Null und der Zug kommt nicht. Man tappst deshalb
ebenso wie der Zugführer verfroren auf dem Smartphone herum, um herauszufinden, wo er denn stecken könnte – doch nichts geht, das Smartphone scheint ebenso wie die eigenen Füsse und das eigene Hirn bereits komplett eingefroren zu sein!
Ach ja, Mist, man muss ja erstmal die Handschuhe ausziehen, damit das mit den üblichen kapazitiven Touchscreens eines iPhones, Windows-Phones, Androids oder gar iPads vernünftig klappt. Oder etwa doch nicht?
High-Tech-Fingerwärmer (Bilder: G&BL)
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eReader-Hersteller Kobo und Amazon verwöhnen ihre (potenziellen) Kunden mit kostenlosen Büchern, und Apple schenkt uns ab 26.12. jeden Tag eine App.
Heiligabend ist da, die Geschenke werden heute oder morgen ausgepackt, doch was gibt man dem eReader zu futtern, welche Apps oder andere Dateien sollen auf das frisch geschenkte iDings?
Darauf gibt es zweimehrere Antworten (und einen Bonus): Der kanadische eBook-Reader-Hersteller Kobo bietet ab heute die Umberto Eco Compilation. Sie besteht aus fünf Büchern, darunter auch “Der Name der Rose” und der Bestseller von 2011 “Der Friedhof in Prag”. Ab 26. Dezember bietet Apple 12x jeden Tag einen kostenlosen Download für alle Geräte mit iOS (iPhone, iPod touch und iPad). Und von Amazon gibt es ab 25.12. bis zu den heiligen drei Königen jeden Tag ein kostenloses Buch für Kindle (am ersten Tag sogar gleich fünf Stück).
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Edura stellt eine Erweiterung für alle Apple-Gadgets mit iOS5 vor, mit denen sich Temperaturen messen und aufzeichnen lassen.
Ein Gadget, das sowieso schon in Benutzung ist, für einen weiteren nützlichen Zweck einzusetzen, das ist der Traum jedes iPhone- iPod- oder iPad-Besitzers – schliesslich sind diese Teile schon fast eierlegende Wollmilchsäue. Und der Dockinganschluss erlaubt zwar vieles nicht, aber erlaubt zumindest die Benutzung mit diversen Messfühlern. Das macht sich die Firma Edura zunutze und macht die iDingsis zu Temperaturmess-, ja man muss fast schon sagen, Stationen.
Stilecht heissen diese Erweiterungen denn auch iCelsius. Sie bestehen aus einem Stab mit Kabel für den iDock-Connectur und einer App für alle Geräte. Es gibt iCelsius in zwei Varianten: die normale erfasst Temperaturen zwischen -30 und +70 Grad Celsius, die «Pro» geht nach oben bis 150 Grad und soll auch genauer agieren (0,2% Messfehler statt 1% bei der normalen). Wenn man nicht gerade in einem Labor arbeitet, sind für iCelsius entsprechende Anwendungen zum Beispiel die Prüfung von Vorlauftemperatur einer Heizung.
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MIC iStation ist ein Dock für iPad und iPhone, das durch seinen Retro-Charme besticht. Es ist mit einer kabelosen Tastatur, Lautsprechern, USB-Anschluss und Reglern für iTunes ausgestattet.
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MIC iStation Halter für iPad (Quelle:
MIC)
MIC steht für Made In China. Ursprünglich nur ein Blog über China und seine Gadgets, verkauft MIC jetzt mit iStation im Shop ein Gadget speziell für das iPad. Im Prinzip handelt es sich um eine stationäre Halterung mit einer Ablage für die dazugehörige Bluetooth-Tastatur, Stereo-Lautsprechern mit Subwoofer sowie Ports für USB-Stick und microSD-Karte. Das Gehäuse besteht aus laminiertem Sperrholz, man hat die Wahl zwischen einer Oberfläche in Holz-Optik oder in weissem Hochglanz-Kunststoff.
Schliesst man einen USB-Stick an die iStation an oder schiebt eine microSD-Karte in den Leser, kann man darauf gespeichert Songs direkt hören, mit dem iPad hat das Ganze dann nichts zu tun.
MIC versucht, die iStation mit der Aufforderung zu vermarkten, man solle sein iPad in einen Apple I oder II zu verwandeln. Aber die Ähnlichkeit hält sich doch in Grenzen, wie das Foto von Ed Uthmann zeigt. Der Clip gibt einen ersten Eindruck vom Design der iStation.
MIC iStation: Retro-Dock für das iPad
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Scosche stellt einen Eingabestift für iPad und andere kapazitive Geräte vor, der auch mit richtigen Kugelschreiberminen ausgestattet ist – sogar in zwei Farben.
Häufig muss man im Geschäftsleben fliegend wechseln – eben noch eine App auf dem Smartphone oder Tablet benutzt, verlangt die analoge Welt plötzlich Handschrift auf Papier, das heisst, Oh schreck!, einen Kugelschreiber. Im digitalen Eifer vergessen viele inzwischen, einen solchen mitzunehmen (und ich weiss, wovon ich spreche, nämlich von mir…).
Da ist der Touchpen von Scosche genau die richtige Lösung: Auf der einen Seite ist er mit einem Gumminüppel ausgestattet, der für eine feinere Bedienung vieler Apps nützlich sein kann – inklusive denen für Zeichnen oder handschriftliche Notizen. Apropos Handschrift, die andere Seite ist ein «richtiger» Kugelschreiber, der sogar zwei Minen enthält, die eine in rot und die andere in schwarz. Das Gerät ist also die perfekte Lösung für das oben beschriebene Problem. Zweierlei ist jedoch noch zu bedenken:
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Tvelve South stellt nicht nur iPad-Hüllen her, die nach antiquarischen Büchern aussehen, sondern auch einen raffinierten Aufsatz für das Ladegerät von MacBooks, der dessen Nutzen verdoppelt.
Twelve South Plug Bug Huckepack-Netzteil (Quelle:
Twelve South)
Ich fand ja den modularen Aufbau der MacBook-Ladegeräte, den PlugBug ausnutzt, schon immer sehr gelungen. Ein langes Kabel mit Schuko-Stecker kann man in Sekunden gegen einen simplen Euro-Stecker austauschen, der unterwegs weniger Platz wegnimmt.
Twelvesouth hat nun einen eigenen Aufsatz mit Namen PlugBug entwickelt, der statt eines länderspezifischen Steckers auf das eigentliche Netzteil kommt und der dieses um einen USB-Anschluss ergänzt. Prima Sache für alle, die neben ihrem Macbook auch ihr iPad oder iPhone mit Strom versorgen wollen und keine Lust haben, zwei Ladegeräte mitzuschleppen.
Twelve South Plug Bug: Aus eins mach zwei durch Huckepack
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