Thema: iPad

 

Alle 206 Artikel zum Thema iPad auf neuerdings:

Venus of Cupertino:
Stilvolle Docking-Stations für das iPad

Dieses iPad-Zubehör ist mehr als nur eine simple Halterung. Diese Figuren sind echte Kunstwerke und Hingucker. Und nichts, was sich jedermann leisten kann.

Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)

Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)

Für viele sind Apple-Produkte nicht nur schnöde, technische Produkte. Sie zählen als Offenbarung der Schlichtheit und des ausgefeilten Designs. Seltsamerweise verschwinden iPhone, iPod, iPad & Co. dann trotzdem in hässlichen Schutzhüllen. Oder sie werden mit billig wirkenden Plastik-Haltern positioniert.

Bei den Produkten der Venus Design Studios ist das anders. Hier wird ein iPad zum Kunstwerk erhoben. Und was braucht ein Kunstwerk? Einen passenden Rahmen. Oder eine andere stilvolle Art der Präsentation. Die sieht der Londoner Hersteller in seiner „Venus of Cupertino“-Reihe. Hierbei handelt es sich um nackte Figuren im Stil antiker Marmor-Statuen.

Venus of Cupertino
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
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Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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The Ridge:
Faltbarer Universalhalter für MacBook Air, iPad und iPhone

The Ridge ist ein faltbarer, mobiler Universalhalter, der insbesondere MacBook Air und iPad in eine bessere Arbeitsposition bringen soll.

The Ridge {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/1205042237/the-ridge-stand-a-new-edge-in-smart-design}

The Ridge (Quelle: Kickstarter)

The Ridge soll MacBook Air-Besitzer vor drohenden Nacken- und Schulterschmerzen schützen. Die waren nämlich Auslöser zur Entwicklung des mobilen Universalhalters.

Die existierenden Ständer genügten dem Designer Taylor Robinson nicht. Einer hielt das MacBook Air nur in geschlossenem Zustand aufrecht, der andere war zu instabil und klappte fast zusammen, als ein Kollege gegen den Tisch stieß.

Wenn Robinson sich noch ein wenig weiter umgesehen hätte, wäre er vielleicht auf Just Mobile Xtand Pro gestoßen. So aber startete er mit zwei Partnern das Kickstarter-Projekt The Ridge. Im folgenden Video stellt er es vor.

The Ridge
The RidgeThe RidgeThe RidgeThe Ridge
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The Ridge
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Fiftythree Pencil ausprobiert:
Schöner Stylus mit Extra-Funktionen, leider teuer

Pencil von Fiftythree ist ein Bluetooth-fähiger Stylus für das iPad und andere Tablets, der seine Stärken vor allem in der Zusammenarbeit mit der iPad App „Paper“ ausspielt. Wir haben Pencil mit Paper und anderen Apps ausprobiert.

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

„Pencil. Made for Paper.“ So bewirbt das Unternehmen Fiftythree seinen Stylus. Anders als ein passiver Stylus ist Pencil nicht nur ein Schaft mit einer Gummispitze. Er verbindet sich per Bluetooth mit dem iPad und ergänzt speziell die kostenlose App Paper (Affiliate-Link) um einige interessante Funktionen.

Aber dazu muss Pencil erst einmal aufgeladen werden. Einfach die Gummispitze herausziehen, und schon kommt die Elektronik zum Vorschein, darunter auch ein USB-Stecker, mit dessen Hilfe man Pencil an jedem USB-Anschluss aufladen kann. Aber bevor wir zu den Sonderfunktionen kommen, betrachten wir den Pencil doch erst einmal wie einen normalen, passiven Stylus.

Fiftythree Pencil ausprobiert
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil Stylus
Fiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit Paper
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil
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“Pro-Tablets”:
Eine Idee, die nur auf dem Papier funktioniert

Tablets sind ohne Zweifel Kassenschlager, zumindest solange sie iOS oder Android als Betriebssystem haben. Aber will man sie als Laptop-Ersatz benutzen, stößt man schnell an ihre Grenzen. Manche sehen “Pro-Tablets” als logische Weiterentwicklung. Aber wer würde sie wirklich brauchen?

Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?

Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?

Kürzlich war mein Laptop einige Tage zur Reparatur. Also musste mein iPad mini herhalten plus externer Tastatur. Während sich auf Apples Wireless Keyboard ordentlich tippen lässt, stieß ich schnell an die Grenzen von iOS, sobald ich es als Ersatz für ein Desktop-Betriebssystem nutzen wollte. Alltägliche Handgriffe wurden umständlich oder gar unmöglich.

Das ist auch logisch: Das iPad hat den Tablet-Boom ausgelöst, eben gerade weil es so konzipiert ist, wie es konzipiert ist. In den Jahren zuvor hatte vor allem Microsoft gezeigt, wie es nicht funktioniert. Es sah (und sieht noch immer) das Tablet als einen PC in anderem Formfaktor. Das Ergebnis waren schwere, unhandliche Tablets mit teils lachhaften Akkulaufzeiten, die dazu noch teurer als ein vergleichbares Laptop waren. Hinzu kam, dass Windows damals noch weniger als heute für Tablets geeignet war, von den Windows-Applikationen ganz zu schweigen. Am Ende war die Bedienung dadurch komplizierter anstatt einfacher.

Tablets
galaxy-tab-pro-01galaxy-tab-pro-02Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?galaxy-tab-pro-04
galaxy-tab-pro-05ipad-airipad-familiesurface-pro-01
surface-pro-02Microsoft zeigt in diesem Werbefoto selbst die Probleme des Surface Pro: Zu dick und schwer als Tablet, aber aufgrund der Konstruktion nicht so flexibel nutzbar wie ein Laptop.surface-pro-04
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Repräsentative Studie:
Besitzer von iPad- und Android-Tablets ticken unterschiedlich

27 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland nennen mittlerweile einen Tablet-PC ihr Eigen, die Hälfte davon ein iPad. Eine Untersuchung von Fittkau & Maaß zeigt, in welchen Punkten sich die Besitzer von Apples Tablet von denen von Android- und Windows-Geräten unterscheiden.

iPad Mini und Asus MemoPad HD 7

iPad Mini und Asus MemoPad HD 7

Die rege Kommentardiskussion mit knapp 100 Beiträgen zu meinem Artikel “Warum ich ein dummes iOS einem smarten Android vorziehe” hat gezeigt, dass es bei der Gegenüberstellung der zwei Betriebssysteme schnell zu emotionalen Reaktionen kommt. Hartgesottenen Android-Fans, die iOS bereits kurz vor dem Ende sehen, und Eric Schmidt, werden die Ergebnisse einer internet-repräsentativen Untersuchung der Marktforscher von Fittkau & Maaß vermutlich nicht schmecken. Nach dieser sind Besitzer von iPads nämlich im Vergleich zu Inhabern von Geräten mit Android und Windows gebildeter, mehr auf ihr äußeres Erscheinungsbild bedacht, wohlhabender und aktiver im Netz.

Für seinen aktuellen Mobile-Commerce-Bericht hat das Unternehmen 62.781 Internet-Nutzer aus Deutschland zu ihrem mobilen Einkaufsverhalten befragt. In einem aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht es einige der Ergebnisse und fokussiert sich dabei auf die Unterschiede zwischen Besitzern von iPads und anderen Tablets. Folgende Erkenntnisse treten dabei unter anderem zu Tage:

Weiterlesen auf netzwertig.com…

Test Livescribe 3 Smartpen:
Digitale Tinte für Papier

Der Livescribe 3 Smartpen soll zu Papier gebrachtes Handgeschriebenes schnell und einfach digitalisieren und auf ein per Bluetooth angebundenes Smartphone oder Tablet übertragen. Wie zuverlässig dies funktioniert und ob es im Berufsalltag von Nutzen ist, soll der Livescribe 3 Smartpen im neuerdings-Test unter Beweis stellen.

Livescribe 3 Smartpen

Livescribe 3 Smartpen

Digitale Kugelschreiber der Marke Livescribe waren hier auf neuerdings.com bereits häufiger ein Thema: Da wurde 2008 der Livescribe Pulse vorgestellt und 2010 getestet, der Livescribe Echo wurde ebenfalls 2010 vorgestellt und letztes Jahr folgte der Livescribe Sky. In guter Tradition folgt nun das neuste Modell der Livescribe-Serie: Der Livescribe 3 Smartpen zeigt im neuerdings-Test was er kann und offenbart sowohl Stärken als auch Schwächen.

Livescribe 3 im Test
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Livescribe 3 SmartpenLivescribe 3 SmartpenLivescribe 3 SmartpenLivescribe 3 Smartpen
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Controller für iPhone und iPad:
Mobile Gaming zeigt Apples Stärke gegen Android

Ohne großes Trara hat Apple eine offizielle Unterstützung für Dritthersteller-Spielecontroller in iOS 7 integriert und die ersten Geräte kommen nun auf den Markt. Wer will, kann iPhone, iPod touch oder iPad zur Handheld-Konsole ausbauen. Apples strenges Regiment über iOS spielt ihnen hier erneut in die Karten.

Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.

Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.

Bei Forbes gab es dieser Tage interessante Zahlen zu lesen: Die Umsätze in Apples App Store sind demnach beispielsweise weiterhin weit vor denen in Googles Play Store: 63 Prozent aller Umsätz mit Apps laufen über Apples Store, nur 37 Prozent über den Play Store. Noch interessanter aber, dass es vor allem Spiele sind, die das Geld reinspülen. Betrachtet man die Top 400 Apps, entfallen bei Apple 79 Prozent der Umsätze auf Spiele, bei Android sind es sogar 92 Prozent.

Smartphones und Tablets sind also längst erfolgreiche Plattformen fürs Mobile Gaming. Apple geht nun einen schon länger erwarteten Schritt und stellt Anbietern von Controllern eine offizielle Schnittstelle zur Verfügung, die Entwickler wiederum vergleichsweise einfach in ihre Spiele integrieren können.

Die ersten beiden Controller für iPhone und iPod touch
Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.logitech-powershell-08Weniger Tasten, dafür stabiler: Logitechs Powershell im Vergleich zum Moga.logitech-powershell-06
logitech-powershell-05logitech-powershell-04logitech-powershell-03logitech-powershell-02
logitech-powershell-01moga-ace-power-06moga-ace-power-05moga-ace-power-04
Der Moga Ace Power hat einen Schiebemechanismus.moga-ace-power-02moga-ace-power-01
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TruGlide Apex:
Touchscreen-Stift, der anders ist

Touchscreen-Stifte haben üblicherweise recht dicke Schreibspitzen. Nicht so der Truglide Apex: Dessen dünne Spitze hat dafür gesorgt, dass bei Kickstarter genügend Unterstützer für ein erfolgreiches Funding zusammen kamen.

TruGlide Apex

TruGlide Apex

Stifte, mit deren Hilfe man auf kapazitiven Touchscreens handschriftliche Notizen erfassen können soll, gibt es bereits viele und hier auf neuerdings.com wurde schon der ein oder andere dieser Stifte vorgestellt oder gar getestet. Ein Manko all dieser Stifte, die viel zu große Schreibfläche, ist für den neuen Truglide Apex kein Thema: dessen Schreibspitze hat die Form und Größe eines normalen Tintenrollers und verspricht damit endlich ein normales Schreibgefühl für die Touchscreens aktueller Tabletts.

Truglide Apex
TruGlide ApexTruGlide ApexTruGlide ApexTruGlide Apex
TruGlide ApexTruGlide ApexTruGlide ApexTruGlide Apex
TruGlide ApexTruGlide Apex PrototypeTruGlide ApexTruGlide Apex
TruGlide Apex
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Côte&Ciel zippered Sleeve:
Neopren-Schutz fürs iPad

Das Pariser Unternehmen Côte&Ciel stellt mit seinen “Zippered Sleeves” Neopren-Schutzhüllen mit Reißverschluss vor, die dem iPad passen wie eine zweite Haut. Wir haben uns eine Hülle der Chromatic Contrast Kollektion genauer angeschaut.

Côte&Ciel Zippered Sleeve

Côte&Ciel Zippered Sleeve

Wer bei dem Begriff „Neopren“ an Taucheranzüge denkt, hat nur zum Teil recht. Das Material der Hüllen von Côte&Ciel ist zwar wasserabweisend und gibt auf Druck federnd nach, aber die Oberfläche fasst sich überhaupt nicht an wie Gummi, sondern eher wie Stoff.

Côte&Ciel nennt sein Material “Diamond Grip”, die Makrofotos geben einen Eindruck von der Struktur der Hülle. Sie ist sehr gut verarbeitet und sitzt dem iPad wie angegossen. Côte&Ciel gibt an, dass die Sleeves für iPad 2, 3 und 4 geeignet sind, aber mein iPad der ersten Generation passte auch wunderbar – so groß ist der Unterschied ja nicht.

Der Reißverschluss befindet sich an der kurzen Seite. Er ist invertiert eingearbeitet, man sieht also nur einen ganz schmalen Streifen vom Mechanismus. Auf der Innenseite schützt eine umlaufende Polsterung das iPad vor Kratzern durch den Reißverschluss.

Côte&Ciel Zippered Sleeve
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Côte&Ciel Zippered SleeveCôte&Ciel Zippered SleeveCôte&Ciel Zippered SleeveCôte&Ciel Zippered Sleeve
Côte&Ciel Zippered SleeveCôte&Ciel Zippered Sleeve
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