Thema: iOS

 

Alle 57 Artikel zum Thema iOS auf neuerdings:

Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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Google nimmt den Markt auseinander:
Ein absichtlich verfrühter Nachruf auf alles, was nicht Android ist

Laut jüngsten Zahlen der Marktforscher von IDC vereint Android bei den mobilen Betriebssystemen 85 Prozent Marktanteil auf sich; bis auf Apple fällt der Rest unter ferner liefen. Einige Alternativen dürften bald vom Markt verschwinden. Um ihre Innovationen ist es schade. Ein Nachruf, teilweise absichtlich verfrüht.

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Wie viele Anbieter können langfristig auf einem Markt nebeneinander existieren? Schaut man sich die Zahl der Netzbetreiber des deutschen Mobilfunksektors an, dann lautet die Antwort hier: vier, bald nur noch drei. Bei den Brauseherstellern zwei große und viele kleine. Und bei den mobilen Betriebssystemen?

Hier ist Marktführer Android laut neuesten Zahlen von IDC im 2. Quartal bei 84,7 Prozent angelangt (vor einem Jahr: 79,6 Prozent) und damit allen enteilt. Apples iOS fällt von 13 auf 11,7 Prozent. Sogar für Windows Phone geht es trotz allen Bemühungen runter von 3,4 auf 2,5 Prozent, für Blackberry von 2,5 auf 0,5 Prozent. Der Rest: 0,6 Prozent.

Wichtig ist: Es geht hierbei um Neuverkäufe, die Verteilung der aktiven Geräte stellt sich anders dar, deutlich besser etwa zu Apples Gunsten. Trotzdem messen Anbieter ihren Erfolg natürlich an Neuverkäufen und viele werden angesichts dieser Zahlen ernüchtert sein und überlegen, ihre Systeme einzustellen. Schade ist das, weil deswegen einige Innovationen bald vom Markt verschwinden dürften. Andere sind es schon.

Mobile Betriebssystem: Android und dann lange nichts
Android auf allen Geräten heißt auch: Apps für alle Systeme anpassen. Entwickler haben dann weniger Zeit, andere Systeme zu bedienen.Android_PhonesBlackberry10Scheuer Fuchs: Firefox OS hat die Nische bisher nicht verlassen. Für immer wird Mozilla das Projekt nicht aufrecht erhalten wollen.
Noch immer online: HPs WebOS-Seite, obwohl das System längst verkauft bzw. Open Source gestellt wurde.Anders sein reicht nicht: Jolla Sailfish OSNokia X, ein völlig anderer Ansatz, Android zu genießen.Alles, aber wo zu finden? Samsungs Tizen OS
Ubuntu on Phones, bislang auf keinem Gerät exklusiv erschienen.Lebt und kämpft: Windows PhoneAndroid L: Google hat den Kampf gewonnen.
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goTenna:
Verschlüsselte Nachrichten auch ohne Netz senden und empfangen

goTenna ist ein Unternehmen, das handliche kleine Langwellen-Sender und -Empfänger herstellt. Diese verbinden sich via Bluetooth Low Energy mit Android- oder iOS-Smartphones und ermöglichen den Versand und das Empfangen von Nachrichten auch ohne Mobilfunknetz oder WLAN.

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goTenna (Quelle: pd goTenna)

goTenna richtet sich an alle, die immer und unter allen Umständen erreichbar sein wollen oder müssen. Beim Wandern in Gegenden ohne Netzabdeckung ebenso wie bei Massenveranstaltungen, bei denen gerne mal die Mobilfunknetze zusammenbrechen. Alles kein Problem, wenn man goTenna im Gepäck hat – so das Versprechen.

goTenna ist ein kleiner, stabförmiger Langwellen-Sender und -Empfänger, der es ermöglicht, Textnachrichten und Positionsdaten zu verschicken. Dazu koppelt man goTenna über Bluetooth Low Energy (BLE) mit seinem Android-Smartphone oder iOS-Gerät. Die Nachricht geht vom Smartphone über Bluetooth zur goTenna, wird dann über Langwelle bis zu 80 km weit gesendet, von der anderen goTenna empfangen und ebenfalls via BLE auf dem Empfänger-Smartphone angezeigt.

Das folgende Video stellt goTenna vor.

goTenna
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Griffin Wired Keyboard for iOS:
Viele Geräte, eine Kabeltastatur

Zubehörspezialist Griffin hat eine neue Tastatur für iOS-Geräte im Programm, die gegen den Trend geht: Sie verbindet sich nicht kabellos mit iPhone, iPad oder iPod touch, sondern per Lightning- oder 30-Pin-Kabel.

Griffin Wired Keyboard for iOS

Griffin Wired Keyboard for iOS

Auf den ersten Blick scheint es ein Rückschritt zu sein: eine kabelgebundene Tastatur für iPhone, iPad und Co? Aber Zubehörspezialist Griffin hat sich schon etwas bei seinem neuen Wired Keyboard for iOS gedacht.

Im folgenden Video wird das Gerät vorgestellt und dabei erwähnt, dass man bei der Entwicklung besonders Schulen im Sinn hatte. Wenn die Schüler einer ganzen Klasse versuchen, ihr jeweiliges iPad mit der dazugehörigen Tastatur zu koppeln, treten zwangsläufig Verbindungsprobleme auf. Statt sich mit diesen beschäftigen zu müssen, kann man einfach loslegen, wenn man die Tastatur direkt ins iPad einstöpselt.

Griffin Wired Keyboard for iOS
Griffin Wired Keyboard for iOSGriffin Wired Keyboard for iOSGriffin Wired Keyboard for iOS
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DotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

DotPen in Aktion

DotPen in Aktion

Auf meinem Nexus 4 oder meinem iPad mini vermisse ich normalerweise keinen Stift als Eingabegerät – die Geräte sind heutzutage für die Bedienung mit dem Finger optimiert, anders als die iPhone-Urväter vom Schlage des guten alten Windows Mobile beispielsweise. Aber das gilt nur, solange man keine handschriftlichen Notizen auf den Geräten machen möchte oder beispielsweise „mal eben schnell“ etwas skizzieren. So mancher zeichnet und malt gern und auch dafür eignen sich heutige Tablets gut – das gilt aber vor allem mit einem zusätzlichen Stift.

Die Macher des DotPen wollen nun nichts weniger als den „weltbesten aktiven Stylus“ in der Mache haben. Im folgenden Kickstarter-Video preisen sie ihr Projekt an, geizen allerdings mit konkreten Informationen zu Gerät, Firme oder auch sich selbst:

DotPen
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DotPen in Aktion
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iOS 8 und OS X Yosemite:
Apples goldener Käfig bekommt mehr Plüsch

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple kein einziges neues Gerät vorgestellt, sondern sich ganz und gar auf seine beiden Betriebssysteme iOS und OS X konzentriert. Eine sinnvolle Entscheidung, denn sie machen schließlich den Unterschied zur Konkurrenz. Und auch an anderer Stelle setzt Apple ganz auf die eigenen Stärken.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten als auch dem Desktop präsent sind.

Ein Freund von mir erzählte mir gerade dieser Tage begeistert von seinem Apple TV. Das kleine Kästchen arbeite nahtlos mit dem iTunes Store und seinem iPad zusammen. Eigentlich wollte er Apple ja nicht mögen, meinte er. Aber wenn man sehe, wie problemlos das alles zusammenarbeite, sei das gar nicht so leicht… Apple ist sich dessen sehr bewusst und legte bei der gestrigen Präsentation von iOS 8 und OS X Yosemite einen Schwerpunkt auf „Continuity“: Apple-Geräte beider Systeme sollen noch mehr als bisher nahtlos und automatisch zusammenarbeiten. Auch die Verbesserungen bei der iCloud gehen genau in diese Richtung.

Ich bin ja selbst (auch) Apple-Nutzer und sehe das immer als einen mit Plüsch ausgeschlagenen goldenen Käfig: Apple lässt einen nicht so schnell wieder raus aus dem eigenen Ökosystem. Aber sie machen das so angenehm, dass es einem überhaupt nicht auffällt. Im Gegenteil: Man will gar nicht mehr raus.

iOS 8 und OS X Yosemite
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wwdc-2014-05wwdc-2014-06wwdc-2014-07wwdc-2014-08
wwdc-2014-09wwdc-2014-10wwdc-2014-11wwdc-2014-12
wwdc-2014-13wwdc-2014-14wwdc-2014-15Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie als auch auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.
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wwdc-2014-21wwdc-2014-22wwdc-2014-23Extensions und Drittanbieter-Tastaturen sind nun (endlich) bei iOS möglich.
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Apple CarPlay:
So will Apple unsere Autos erobern

Mit einem Paukenschlag hat Apple sein System “CarPlay” vorgestellt. Etliche große Automarken sind mit im Boot und Konkurrenten wie Microsoft oder Android schauen staunend zu. Wir zeigen euch, was CarPlay kann und erklären, warum es für Apples Zukunft ein so spannendes Projekt ist.

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

Apples Timing könnte mal wieder perfekt sein: In-Car-Electronics sowie -Entertainment waren schon auf der Elektronikmesse CES zu Beginn des Jahres überraschend groß vertreten: Neun der zehn größten Autohersteller waren vor Ort. Es zeigt sich: Nach Jahren des Anlaufs tut sich in diesem Bereich nun endlich etwas. Mit dem “CarPlay” genannten System will Apple ganz groß mitmischen und es könnte gar nur eine Vorschau auf das sein, was das Unternehmen noch vorhat. Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes-Benz und Volvo stellen noch dieses Jahr Modelle mit CarPlay vor. BMW/Mini, Chevrolet, Ford, Kia, Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot/Citroen, Subaru, Suzuki und Toyota sind ebenfalls mit an Bord. So kündigte es Apple im Rahmen der Genfer Autoausstellung an.

Apple CarPlay
carplay-01CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)carplay-03carplay-teilnehmer
Beispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford Sync
Inzwischen überholte Werbeseite für die iPod-Integration in diverse Autos.
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Oral-B SmartSeries Zahnbürste:
Alles ist besser mit Bluetooth

Oral-B stellt auf dem Mobile World Congress 2014 in Barcelona die erste interaktive elektrische Zahnbürste vor. Die Bürste kommuniziert via Bluetooth 4.0 mit der dazugehörigen App für iOS oder Android, und liefert Statistiken über den Putzvorgang.

Oral-B Bluetooth-Zahnbürste

Oral-B Bluetooth-Zahnbürste

Darauf hat die Welt gewartet. Offensichtlich schaut man bei der Procter & Gamble-Tochter Oral-B auch “The Big Bang Theory” und ist Sheldon Coopers Ansicht: Alles ist besser mit Bluetooth. Auch eine Zahnbürste. Also entwickelte man die interaktive Zahnbürste, die im Juni weltweit eingeführt werden soll. Bereits im Mai soll die dazugehörige App für iOS und im Juli die für Android erscheinen.

Dann kann man sich während des Zähneputzens Tipps geben lassen, um die tägliche Putzroutine zu optimieren, kann zum Beispiel Putzdauer und Pflegemodus per App bestimmen. Das folgende kleine Video gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das Zähneputzen der Zukunft.

Oral-B SmartSeries mit Bluetooth 4.0
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“Pro-Tablets”:
Eine Idee, die nur auf dem Papier funktioniert

Tablets sind ohne Zweifel Kassenschlager, zumindest solange sie iOS oder Android als Betriebssystem haben. Aber will man sie als Laptop-Ersatz benutzen, stößt man schnell an ihre Grenzen. Manche sehen “Pro-Tablets” als logische Weiterentwicklung. Aber wer würde sie wirklich brauchen?

Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?

Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?

Kürzlich war mein Laptop einige Tage zur Reparatur. Also musste mein iPad mini herhalten plus externer Tastatur. Während sich auf Apples Wireless Keyboard ordentlich tippen lässt, stieß ich schnell an die Grenzen von iOS, sobald ich es als Ersatz für ein Desktop-Betriebssystem nutzen wollte. Alltägliche Handgriffe wurden umständlich oder gar unmöglich.

Das ist auch logisch: Das iPad hat den Tablet-Boom ausgelöst, eben gerade weil es so konzipiert ist, wie es konzipiert ist. In den Jahren zuvor hatte vor allem Microsoft gezeigt, wie es nicht funktioniert. Es sah (und sieht noch immer) das Tablet als einen PC in anderem Formfaktor. Das Ergebnis waren schwere, unhandliche Tablets mit teils lachhaften Akkulaufzeiten, die dazu noch teurer als ein vergleichbares Laptop waren. Hinzu kam, dass Windows damals noch weniger als heute für Tablets geeignet war, von den Windows-Applikationen ganz zu schweigen. Am Ende war die Bedienung dadurch komplizierter anstatt einfacher.

Tablets
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galaxy-tab-pro-05ipad-airipad-familiesurface-pro-01
surface-pro-02Microsoft zeigt in diesem Werbefoto selbst die Probleme des Surface Pro: Zu dick und schwer als Tablet, aber aufgrund der Konstruktion nicht so flexibel nutzbar wie ein Laptop.surface-pro-04
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Quietschebunt, gebogen und vor allem groß:
Das Smartphone-Jahr im Rückblick

Das Smartphone-Jahr 2013 hielt die Beobachter auf Trab: Der Trend ging weg von der Masse, hin zu klaren Marken. Drei neue Betriebssysteme gingen an den Start, zwei ältere wurden komplett überarbeitet. Android hängte alle anderen ab, der Hingucker des Jahres aber kommt aus Taiwan.

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

Smartphones glichen sich einst wie ein Ei dem anderen. In diesem Jahr versuchten die Hersteller alles, um sich von anderen zu unterscheiden. Das vielleicht schönste Gerät des Jahres stammt deswegen von HTC. Das One mit seinem Aluminium-Gehäuse überzeugte die meisten Kritiker. Und auch LG und Sony zeigten, dass sie Samsung nicht alleine das Feld überlassen wollen.

Dazu gab es gebogene Smartphones. Mit Firefox OS, Sailfish OS und Blackberry 10 gingen gleich drei neue Systeme an den Start, während iOS ein Facelifting spendiert bekam, das nicht jedem gefällt. Und über allem thront Google mit seinem Android-System. Aus dem Zweikampf mit Apple ist mittlerweile ein “Einkampf” geworden. Hier unser Rückblick auf das Smartphone-Jahr.

Smartphones des Jahres 2013
2013-11-05-21-12-40Huawei Ascend P6BB10F_005_Dynamic1_Black-635x424 Kopie
Facebook_HomeHTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.comFirefox OS auf dem Alcatel One Touch FireLG_Optimus_G_Pro1_1 Kopie
Lumia 925 KopieMotorola Moto GNokia-Lumia-1020-camera KopieLumia 1020
Q10_2Samsung_Galaxy_Note3 KopieSony_XperiaL KopieSony Xperia Z
Z10iPhone 5S mit iOS 7Samsung Galaxy S4Blackberry Q10
Ubuntu Edge (Konzept)LG G2 mit dem Prozessor Snapdragon 800
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