Thema: iOS

 

Alle 59 Artikel zum Thema iOS auf neuerdings:

Zano:
Die intelligente, autonome Kamera-Drohne für Luftbild-Selfies

Zano hat auf Kickstarter schon längst ein Vielfaches der ursprünglich anvisierten Finanzierung erreicht. Die Selfie-Drohne scheint den Nerv vieler Nutzer getroffen zu haben. Kein Wunder, soll sie doch über viele praktische Eigenschaften verfügen, die sie im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Drohnen wirklich alltagstauglich macht.

Zano Kameradrohne

Zano ist eine Kameradrohne für den Privatgebrauch. So klein und robust, dass man sie überall hin mitnehmen und aus der Handfläche starten lassen kann. So intelligent, dass der Nutzer auch ohne Drohnen-Erfahrung und fliegerisches Können damit umgehen und beeindruckende Bilder und Videos anfertigen kann.

Und so preisgünstig, dass sich Zano jeder leisten kann. Im folgenden Kickstarter-Video stellen die Entwickler ihre kleine Kameradrohne vor und zeigen, was sie alles kann.

Zano Kamera-Drohne
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Apple Special Event October 2014:
Wenig Überraschungen

Gestern Abend gab Apple das neue Betriebssystem Yosemite zum Download frei und stellte neue Geräte vor: iPad Air und iPad mini, iMac und Mac mini entsprachen mehr oder weniger den Erwartungen und Gerüchten. Es gab auch eine echte Neuerung, die aber wurde gar nicht erwähnt.

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apples Special Event October 2014 ist vorüber, und im Prinzip ist alles verlaufen wie erwartet. Auch iPad Air 2 und iPad Mini 3 lassen sich jetzt über den Fingerabdrucksensor Touch-ID entsperren. Das iPad Air 2 ist laut Apple mit seinen 6,1 mm das dünnste Tablet der Welt und natürlich auch ansonsten schneller und leistungsfähiger als je zuvor. Es besitzt ein besseres Display, einen neuen A8X-Prozessor, schnelleres WLAN und LTE.

Fotofreunde werden sich über die größere Auflösung von 8 MP freuen und über neue Fähigkeiten der Kamera. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich jetzt Panoramaaufnahmen, Zeitraffervideos, Zeitlupen und Serienbilder machen – und einen Selbstauslöser gibt es auch.

Von den neuen Kamerafunktionen profitiert das iPad mini 3 auch, ansonsten ist es nur mit einer neuen Farboption (gold) und dem Fingerabdrucksensor ausgestattet worden.

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Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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Google nimmt den Markt auseinander:
Ein absichtlich verfrühter Nachruf auf alles, was nicht Android ist

Laut jüngsten Zahlen der Marktforscher von IDC vereint Android bei den mobilen Betriebssystemen 85 Prozent Marktanteil auf sich; bis auf Apple fällt der Rest unter ferner liefen. Einige Alternativen dürften bald vom Markt verschwinden. Um ihre Innovationen ist es schade. Ein Nachruf, teilweise absichtlich verfrüht.

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Wie viele Anbieter können langfristig auf einem Markt nebeneinander existieren? Schaut man sich die Zahl der Netzbetreiber des deutschen Mobilfunksektors an, dann lautet die Antwort hier: vier, bald nur noch drei. Bei den Brauseherstellern zwei große und viele kleine. Und bei den mobilen Betriebssystemen?

Hier ist Marktführer Android laut neuesten Zahlen von IDC im 2. Quartal bei 84,7 Prozent angelangt (vor einem Jahr: 79,6 Prozent) und damit allen enteilt. Apples iOS fällt von 13 auf 11,7 Prozent. Sogar für Windows Phone geht es trotz allen Bemühungen runter von 3,4 auf 2,5 Prozent, für Blackberry von 2,5 auf 0,5 Prozent. Der Rest: 0,6 Prozent.

Wichtig ist: Es geht hierbei um Neuverkäufe, die Verteilung der aktiven Geräte stellt sich anders dar, deutlich besser etwa zu Apples Gunsten. Trotzdem messen Anbieter ihren Erfolg natürlich an Neuverkäufen und viele werden angesichts dieser Zahlen ernüchtert sein und überlegen, ihre Systeme einzustellen. Schade ist das, weil deswegen einige Innovationen bald vom Markt verschwinden dürften. Andere sind es schon.

Mobile Betriebssystem: Android und dann lange nichts
Android auf allen Geräten heißt auch: Apps für alle Systeme anpassen. Entwickler haben dann weniger Zeit, andere Systeme zu bedienen.Android_PhonesBlackberry10Scheuer Fuchs: Firefox OS hat die Nische bisher nicht verlassen. Für immer wird Mozilla das Projekt nicht aufrecht erhalten wollen.
Noch immer online: HPs WebOS-Seite, obwohl das System längst verkauft bzw. Open Source gestellt wurde.Anders sein reicht nicht: Jolla Sailfish OSNokia X, ein völlig anderer Ansatz, Android zu genießen.Alles, aber wo zu finden? Samsungs Tizen OS
Ubuntu on Phones, bislang auf keinem Gerät exklusiv erschienen.Lebt und kämpft: Windows PhoneAndroid L: Google hat den Kampf gewonnen.
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goTenna:
Verschlüsselte Nachrichten auch ohne Netz senden und empfangen

goTenna ist ein Unternehmen, das handliche kleine Langwellen-Sender und -Empfänger herstellt. Diese verbinden sich via Bluetooth Low Energy mit Android- oder iOS-Smartphones und ermöglichen den Versand und das Empfangen von Nachrichten auch ohne Mobilfunknetz oder WLAN.

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goTenna (Quelle: pd goTenna)

goTenna richtet sich an alle, die immer und unter allen Umständen erreichbar sein wollen oder müssen. Beim Wandern in Gegenden ohne Netzabdeckung ebenso wie bei Massenveranstaltungen, bei denen gerne mal die Mobilfunknetze zusammenbrechen. Alles kein Problem, wenn man goTenna im Gepäck hat – so das Versprechen.

goTenna ist ein kleiner, stabförmiger Langwellen-Sender und -Empfänger, der es ermöglicht, Textnachrichten und Positionsdaten zu verschicken. Dazu koppelt man goTenna über Bluetooth Low Energy (BLE) mit seinem Android-Smartphone oder iOS-Gerät. Die Nachricht geht vom Smartphone über Bluetooth zur goTenna, wird dann über Langwelle bis zu 80 km weit gesendet, von der anderen goTenna empfangen und ebenfalls via BLE auf dem Empfänger-Smartphone angezeigt.

Das folgende Video stellt goTenna vor.

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Griffin Wired Keyboard for iOS:
Viele Geräte, eine Kabeltastatur

Zubehörspezialist Griffin hat eine neue Tastatur für iOS-Geräte im Programm, die gegen den Trend geht: Sie verbindet sich nicht kabellos mit iPhone, iPad oder iPod touch, sondern per Lightning- oder 30-Pin-Kabel.

Griffin Wired Keyboard for iOS

Griffin Wired Keyboard for iOS

Auf den ersten Blick scheint es ein Rückschritt zu sein: eine kabelgebundene Tastatur für iPhone, iPad und Co? Aber Zubehörspezialist Griffin hat sich schon etwas bei seinem neuen Wired Keyboard for iOS gedacht.

Im folgenden Video wird das Gerät vorgestellt und dabei erwähnt, dass man bei der Entwicklung besonders Schulen im Sinn hatte. Wenn die Schüler einer ganzen Klasse versuchen, ihr jeweiliges iPad mit der dazugehörigen Tastatur zu koppeln, treten zwangsläufig Verbindungsprobleme auf. Statt sich mit diesen beschäftigen zu müssen, kann man einfach loslegen, wenn man die Tastatur direkt ins iPad einstöpselt.

Griffin Wired Keyboard for iOS
Griffin Wired Keyboard for iOSGriffin Wired Keyboard for iOSGriffin Wired Keyboard for iOS
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DotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

DotPen in Aktion

DotPen in Aktion

Auf meinem Nexus 4 oder meinem iPad mini vermisse ich normalerweise keinen Stift als Eingabegerät – die Geräte sind heutzutage für die Bedienung mit dem Finger optimiert, anders als die iPhone-Urväter vom Schlage des guten alten Windows Mobile beispielsweise. Aber das gilt nur, solange man keine handschriftlichen Notizen auf den Geräten machen möchte oder beispielsweise „mal eben schnell“ etwas skizzieren. So mancher zeichnet und malt gern und auch dafür eignen sich heutige Tablets gut – das gilt aber vor allem mit einem zusätzlichen Stift.

Die Macher des DotPen wollen nun nichts weniger als den „weltbesten aktiven Stylus“ in der Mache haben. Im folgenden Kickstarter-Video preisen sie ihr Projekt an, geizen allerdings mit konkreten Informationen zu Gerät, Firme oder auch sich selbst:

DotPen
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DotPen in Aktion
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iOS 8 und OS X Yosemite:
Apples goldener Käfig bekommt mehr Plüsch

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple kein einziges neues Gerät vorgestellt, sondern sich ganz und gar auf seine beiden Betriebssysteme iOS und OS X konzentriert. Eine sinnvolle Entscheidung, denn sie machen schließlich den Unterschied zur Konkurrenz. Und auch an anderer Stelle setzt Apple ganz auf die eigenen Stärken.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten als auch dem Desktop präsent sind.

Ein Freund von mir erzählte mir gerade dieser Tage begeistert von seinem Apple TV. Das kleine Kästchen arbeite nahtlos mit dem iTunes Store und seinem iPad zusammen. Eigentlich wollte er Apple ja nicht mögen, meinte er. Aber wenn man sehe, wie problemlos das alles zusammenarbeite, sei das gar nicht so leicht… Apple ist sich dessen sehr bewusst und legte bei der gestrigen Präsentation von iOS 8 und OS X Yosemite einen Schwerpunkt auf „Continuity“: Apple-Geräte beider Systeme sollen noch mehr als bisher nahtlos und automatisch zusammenarbeiten. Auch die Verbesserungen bei der iCloud gehen genau in diese Richtung.

Ich bin ja selbst (auch) Apple-Nutzer und sehe das immer als einen mit Plüsch ausgeschlagenen goldenen Käfig: Apple lässt einen nicht so schnell wieder raus aus dem eigenen Ökosystem. Aber sie machen das so angenehm, dass es einem überhaupt nicht auffällt. Im Gegenteil: Man will gar nicht mehr raus.

iOS 8 und OS X Yosemite
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wwdc-2014-05wwdc-2014-06wwdc-2014-07wwdc-2014-08
wwdc-2014-09wwdc-2014-10wwdc-2014-11wwdc-2014-12
wwdc-2014-13wwdc-2014-14wwdc-2014-15Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie als auch auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.
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wwdc-2014-21wwdc-2014-22wwdc-2014-23Extensions und Drittanbieter-Tastaturen sind nun (endlich) bei iOS möglich.
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Apple CarPlay:
So will Apple unsere Autos erobern

Mit einem Paukenschlag hat Apple sein System “CarPlay” vorgestellt. Etliche große Automarken sind mit im Boot und Konkurrenten wie Microsoft oder Android schauen staunend zu. Wir zeigen euch, was CarPlay kann und erklären, warum es für Apples Zukunft ein so spannendes Projekt ist.

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

Apples Timing könnte mal wieder perfekt sein: In-Car-Electronics sowie -Entertainment waren schon auf der Elektronikmesse CES zu Beginn des Jahres überraschend groß vertreten: Neun der zehn größten Autohersteller waren vor Ort. Es zeigt sich: Nach Jahren des Anlaufs tut sich in diesem Bereich nun endlich etwas. Mit dem “CarPlay” genannten System will Apple ganz groß mitmischen und es könnte gar nur eine Vorschau auf das sein, was das Unternehmen noch vorhat. Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes-Benz und Volvo stellen noch dieses Jahr Modelle mit CarPlay vor. BMW/Mini, Chevrolet, Ford, Kia, Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot/Citroen, Subaru, Suzuki und Toyota sind ebenfalls mit an Bord. So kündigte es Apple im Rahmen der Genfer Autoausstellung an.

Apple CarPlay
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Beispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford Sync
Inzwischen überholte Werbeseite für die iPod-Integration in diverse Autos.
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Oral-B SmartSeries Zahnbürste:
Alles ist besser mit Bluetooth

Oral-B stellt auf dem Mobile World Congress 2014 in Barcelona die erste interaktive elektrische Zahnbürste vor. Die Bürste kommuniziert via Bluetooth 4.0 mit der dazugehörigen App für iOS oder Android, und liefert Statistiken über den Putzvorgang.

Oral-B Bluetooth-Zahnbürste

Oral-B Bluetooth-Zahnbürste

Darauf hat die Welt gewartet. Offensichtlich schaut man bei der Procter & Gamble-Tochter Oral-B auch “The Big Bang Theory” und ist Sheldon Coopers Ansicht: Alles ist besser mit Bluetooth. Auch eine Zahnbürste. Also entwickelte man die interaktive Zahnbürste, die im Juni weltweit eingeführt werden soll. Bereits im Mai soll die dazugehörige App für iOS und im Juli die für Android erscheinen.

Dann kann man sich während des Zähneputzens Tipps geben lassen, um die tägliche Putzroutine zu optimieren, kann zum Beispiel Putzdauer und Pflegemodus per App bestimmen. Das folgende kleine Video gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das Zähneputzen der Zukunft.

Oral-B SmartSeries mit Bluetooth 4.0
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