Thema: iOS

 

Alle 64 Artikel zum Thema iOS auf neuerdings:

IK Multimedia iRig Mic Studio ausprobiert:
Das professionellste Mikrofon der Serie

IK Multimedia iRig Mic Studio ausprobiert:

IK Multimedia hat ein neues Mikrofon im Programm, dass an Smartphones, Tablets und Rechner angeschlossen werden kann. Das iRig Mic Studio ist ein Kondensatormikrofon mit einer 1 Zoll (2,54 cm) großen Kapsel und einem integrierten 24-bit Konverter mit einer Sampling Rate von 44.1/48 Khz. Wir haben es ausprobiert.

IK Multimedia iRig Mic Studio 08

Das iRig Mic Studio ist das neueste Mitglied der iRig Mic Familie von IK Multimedia. Das Unternehmen hat schon eine ganze Reihe Mikros produziert, zum Beispiel das münzgroße IK Multimedia iRig Mic Cast oder das IK Multimedia iRig Mic. Außerdem hat IK Multimedia eine ganze Reihe von Apps zum Aufnehmen entwickelt.

Das iRig Mic Studio ist nun – der Name sagt es schon – das wohl professionellste Mikrofon des Unternehmens. Folgende kleine Hörprobe gibt einen kleinen Eindruck der Klangqualität.

IK Multimedia iRig Mic Studio
IK Multimedia iRig Mic Studio 02IK Multimedia iRig Mic Studio 03IK Multimedia iRig Mic Studio 04IK Multimedia iRig Mic Studio 05
IK Multimedia iRig Mic Studio 06IK Multimedia iRig Mic Studio 07IK Multimedia iRig Mic Studio 01IK Multimedia iRig Mic Studio 08
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Darkfinity Gamepad:
Controller für nahezu alle Smartphones und Tablets lässt sich ausziehen

Gaming-Controller für Smartphones und Tablets gibt’s mittlerweile zahlreiche. Aus Deutschland kommt nun eine noch recht frische Idee, die Spielern sehr viele Freiheiten gibt.

Er lässt sich aufziehen. (Foto: Darkfinity GmbH)

Er lässt sich aufziehen. (Foto: Darkfinity GmbH)

Die Besonderheit des Darkfinity Gamepad ist der Schiebe-Mechanismus. So kann man den Controller in der Mittel teilen und auseinander ziehen, um so in dem geschaffenen Zwischenraum das eigene Smartphone oder Tablet zu stecken. Im besten Fall entsteht so eine Handheld-Konsole für optimalen Spielgenuss.

Darkfinity
Er lässt sich aufziehen. (Foto: Darkfinity GmbH)Im Einsatz. (Foto: Darkfinity GmbH)Der Mechanismus. (Foto: Darkfinity GmbH)
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Leef iBridge ausprobiert:
Praktischer USB-Stick als Speichererweiterung für iPhone, iPad und Co.

iBridge von Leef ist ein USB-Stick, der am anderen Ende mit einem Lightning-Stecker für aktuelle iOS-Geräte wie iPhone und iPad ausgestattet ist. Raffiniert ist auch die gebogene Form. Wir haben ausprobiert, wie gut sich der Stick als Speichererweiterung einsetzen lässt.

Leef iBridge 07

Das Design des Leef iBridge unterscheidet sich von allen anderen Sticks dieser Art. Beide Stecker, sowohl Lightning als auch USB, zeigen in dieselbe Richtung, denn das Ende, an dem der Lightning-Stecker sitzt, ist umgebogen. Und das mit voller Absicht.

Auf diese Art steht der Stick nicht so abbruchgefährdet hervor wie andere. Stattdessen wird der größte Teil hinter das iPhone geführt, so dass man das Gerät mit oder ohne Stick annähernd gleich gut in der Hand halten kann. Da hat sich der Designer etwas bei gedacht. Auch eine iPhone-Hülle ist in der Regel kein Problem, wie man auf den Bildern sehen kann.

USB-Stick als Speichererweiterung
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DoorBird:
Vielseitige Smartphone W-LAN Videotürklingel

DoorBird ist eine Türklingel mit HDTV-Videokamera, die sich mit dem heimischen LAN oder WLAN verbinden lässt und Besucher an bis zu acht Smartphones oder Tablets meldet. Diese dienen dann als Gegensprechanlage.

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DoorBird ist eine smarte Türklingel mit Videokamera und WLAN-Anschluss, die ausnahmsweise mal nicht von einem us-amerikanischen Unternehmen stammt. Der Hersteller, die Bird Home Automation GmbH, besitzt zwar auch eine Niederlassung in San Francisco, hat hierzulande seinen Sitz aber in Berlin. Entwickelt und gestaltet wurde DoorBird in Deutschland.

In Minutenschnelle soll Doorbird montiert sein und den normalen Klingelknopf ersetzen. Der Hersteller betont, dass keine professionelle Hilfe oder spezielles Werkzeug erforderlich sein soll. Mit dem 10 cm x 18 cm großen DoorBird wird eine Montageplatte geliefert, außerdem ein weltweit nutzbares Netzteil (110-240V), ein Schraubenpaket sowie eine Schnellstart-Anleitung. Und der Funktionsumfang ist beträchtlich.

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Swissvoice Voice Bridge:
Verwandelt Smartphones und Tablets in Festnetz-Telefone

Zur CES 2015 stellt Swissvoice ein neues Produkt vor, mit dem man sein Smartphone zu Hause wie ein Festnetztelefon nutzen kann. Voice Bridge schlägt die Brücke zwischen dem regulären Festnetzanschluss und mobilen Geräten wie Smartphones und sogar Tablets. Diese lassen sich zum Telefonieren über das Festnetz nutzen

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Voice Bridge ist eine kleine Box, die mit dem Festnetzanschluss sowie über ein Ethernetkabel mit dem WLAN-Router verbunden wird. Dann muss man nur noch die dazugehörige App herunterladen, und kann bis zu fünf iOS-Geräte einrichten. Im zweiten Quartal 2015 soll Voice Bridge dann auch mit Android-Geräten benutzbar sein.

Ist die Einrichtung erledigt, kann man über die bestehende Festnetznummer mit Tablet und Smartphone telefonieren. Auch Telefonkonferenzen und kostenlose Intercom-Anrufe zwischen Geräten sind möglich. Praktisch für kleine Unternehmen und Familien. Das folgende Video – leider nur auf Englisch – fasst die Vorteile kurz zusammen.

Swissvoice Voice Bridge
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Zano:
Die intelligente, autonome Kamera-Drohne für Luftbild-Selfies

Zano hat auf Kickstarter schon längst ein Vielfaches der ursprünglich anvisierten Finanzierung erreicht. Die Selfie-Drohne scheint den Nerv vieler Nutzer getroffen zu haben. Kein Wunder, soll sie doch über viele praktische Eigenschaften verfügen, die sie im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Drohnen wirklich alltagstauglich macht.

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Zano ist eine Kameradrohne für den Privatgebrauch. So klein und robust, dass man sie überall hin mitnehmen und aus der Handfläche starten lassen kann. So intelligent, dass der Nutzer auch ohne Drohnen-Erfahrung und fliegerisches Können damit umgehen und beeindruckende Bilder und Videos anfertigen kann.

Und so preisgünstig, dass sich Zano jeder leisten kann. Im folgenden Kickstarter-Video stellen die Entwickler ihre kleine Kameradrohne vor und zeigen, was sie alles kann.

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Apple Special Event October 2014:
Wenig Überraschungen

Gestern Abend gab Apple das neue Betriebssystem Yosemite zum Download frei und stellte neue Geräte vor: iPad Air und iPad mini, iMac und Mac mini entsprachen mehr oder weniger den Erwartungen und Gerüchten. Es gab auch eine echte Neuerung, die aber wurde gar nicht erwähnt.

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apples Special Event October 2014 ist vorüber, und im Prinzip ist alles verlaufen wie erwartet. Auch iPad Air 2 und iPad Mini 3 lassen sich jetzt über den Fingerabdrucksensor Touch-ID entsperren. Das iPad Air 2 ist laut Apple mit seinen 6,1 mm das dünnste Tablet der Welt und natürlich auch ansonsten schneller und leistungsfähiger als je zuvor. Es besitzt ein besseres Display, einen neuen A8X-Prozessor, schnelleres WLAN und LTE.

Fotofreunde werden sich über die größere Auflösung von 8 MP freuen und über neue Fähigkeiten der Kamera. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich jetzt Panoramaaufnahmen, Zeitraffervideos, Zeitlupen und Serienbilder machen – und einen Selbstauslöser gibt es auch.

Von den neuen Kamerafunktionen profitiert das iPad mini 3 auch, ansonsten ist es nur mit einer neuen Farboption (gold) und dem Fingerabdrucksensor ausgestattet worden.

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Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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Google nimmt den Markt auseinander:
Ein absichtlich verfrühter Nachruf auf alles, was nicht Android ist

Laut jüngsten Zahlen der Marktforscher von IDC vereint Android bei den mobilen Betriebssystemen 85 Prozent Marktanteil auf sich; bis auf Apple fällt der Rest unter ferner liefen. Einige Alternativen dürften bald vom Markt verschwinden. Um ihre Innovationen ist es schade. Ein Nachruf, teilweise absichtlich verfrüht.

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Wie viele Anbieter können langfristig auf einem Markt nebeneinander existieren? Schaut man sich die Zahl der Netzbetreiber des deutschen Mobilfunksektors an, dann lautet die Antwort hier: vier, bald nur noch drei. Bei den Brauseherstellern zwei große und viele kleine. Und bei den mobilen Betriebssystemen?

Hier ist Marktführer Android laut neuesten Zahlen von IDC im 2. Quartal bei 84,7 Prozent angelangt (vor einem Jahr: 79,6 Prozent) und damit allen enteilt. Apples iOS fällt von 13 auf 11,7 Prozent. Sogar für Windows Phone geht es trotz allen Bemühungen runter von 3,4 auf 2,5 Prozent, für Blackberry von 2,5 auf 0,5 Prozent. Der Rest: 0,6 Prozent.

Wichtig ist: Es geht hierbei um Neuverkäufe, die Verteilung der aktiven Geräte stellt sich anders dar, deutlich besser etwa zu Apples Gunsten. Trotzdem messen Anbieter ihren Erfolg natürlich an Neuverkäufen und viele werden angesichts dieser Zahlen ernüchtert sein und überlegen, ihre Systeme einzustellen. Schade ist das, weil deswegen einige Innovationen bald vom Markt verschwinden dürften. Andere sind es schon.

Mobile Betriebssystem: Android und dann lange nichts
Android auf allen Geräten heißt auch: Apps für alle Systeme anpassen. Entwickler haben dann weniger Zeit, andere Systeme zu bedienen.Android_PhonesBlackberry10Scheuer Fuchs: Firefox OS hat die Nische bisher nicht verlassen. Für immer wird Mozilla das Projekt nicht aufrecht erhalten wollen.
Noch immer online: HPs WebOS-Seite, obwohl das System längst verkauft bzw. Open Source gestellt wurde.Anders sein reicht nicht: Jolla Sailfish OSNokia X, ein völlig anderer Ansatz, Android zu genießen.Alles, aber wo zu finden? Samsungs Tizen OS
Ubuntu on Phones, bislang auf keinem Gerät exklusiv erschienen.Lebt und kämpft: Windows PhoneAndroid L: Google hat den Kampf gewonnen.
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goTenna:
Verschlüsselte Nachrichten auch ohne Netz senden und empfangen

goTenna ist ein Unternehmen, das handliche kleine Langwellen-Sender und -Empfänger herstellt. Diese verbinden sich via Bluetooth Low Energy mit Android- oder iOS-Smartphones und ermöglichen den Versand und das Empfangen von Nachrichten auch ohne Mobilfunknetz oder WLAN.

goTenna {pd goTenna;https://gotenna.myshopify.com/pages/press}

goTenna (Quelle: pd goTenna)

goTenna richtet sich an alle, die immer und unter allen Umständen erreichbar sein wollen oder müssen. Beim Wandern in Gegenden ohne Netzabdeckung ebenso wie bei Massenveranstaltungen, bei denen gerne mal die Mobilfunknetze zusammenbrechen. Alles kein Problem, wenn man goTenna im Gepäck hat – so das Versprechen.

goTenna ist ein kleiner, stabförmiger Langwellen-Sender und -Empfänger, der es ermöglicht, Textnachrichten und Positionsdaten zu verschicken. Dazu koppelt man goTenna über Bluetooth Low Energy (BLE) mit seinem Android-Smartphone oder iOS-Gerät. Die Nachricht geht vom Smartphone über Bluetooth zur goTenna, wird dann über Langwelle bis zu 80 km weit gesendet, von der anderen goTenna empfangen und ebenfalls via BLE auf dem Empfänger-Smartphone angezeigt.

Das folgende Video stellt goTenna vor.

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