Thema: iOS

 

Alle 31 Artikel zum Thema iOS auf neuerdings:

Headflat:
Seltsame Kopfhalterung verspricht neuartige Smartphone-Kontrolle

Eine neue Erfahrung könnte Headflat vermutlich wirklich sein: Die Kopfhalterung für aktuelle Smartphones möchte schon in Kürze für verhältnismäßig wenig Geld ein gewisses Google-Glass-Gefühl vermitteln und die Nutzungsmöglichkeiten von Android- oder iOS- Geräten erweitern.

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Das von der gleichnamigen Headflat GmbH entworfene Zubehör sieht ähnlich wie eine Schildkappe aus. Das Headflat wird direkt am Kopf befestigt, ein leichtes Gestänge wird mit einer Halterung vor den Augen befestigt. In diese wiederum steckt man ein beliebiges Smartphone. Fertig ist die Vorrichtung, die beispielsweise beim Schauen von Videos oder Lesen von E-Books die Hände freihalten soll. Das Display des Smartphones befindest sich rund 24 Zentimeter von den Augen entfernt.

Schon auf den offiziellen Fotos sieht das Gadget dezent befremdlich aus, für die Öffentlichkeit ist Headflat vermutlich eh nicht gedacht. Sehr wohl aber für die heimischen vier Wände oder allgemein für Freizeitaktivitäten. Denn unter anderem soll die Konstruktion prima dazu geeignet sein, ferngesteuerte Vehikel zu kontrollieren. Durch die integrierten Sensoren des Smartphones  steuert man beispielsweise die AR.Drone mittels Bewegungen von Kopf und Oberkörper.

Headflat
Ferngesteuerte Fahrzeuge mit Headflat steuert. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Headflat besteht aus dem Controller und dem Kopfaufsatz. (Foto: Headflat)
Auch im Liegen verwendbar. (Foto: Headflat)Zum Schauen von Filmen gedacht?! (Foto: Headflat)eBooks lesen. (Foto: Headflat)Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)
So groß wie ein 60-Zoll-Bildschirm. (Foto: Headflat)
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Breathometer:
Betrunken? Mit dem Smartphone auf Nummer sicher!

Ein Bierchen am Abend – warum nicht? Nur was, wenn es ein wenig mehr wird? Schnell kommt so ein Promille zusammen. Dann noch mit dem Auto nach Hause? Ob das eine gute Idee ist, soll bald der Breathometer verraten: ein kleiner Atemtest für Smartphones.

Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)

Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)

Der Breathometer von der gleichnamigen Breathometer Inc. soll eine einfache Möglichkeit darstellen, selbst herauzufinden, wie hoch der eigene Promillewert nach dem Genuss von Bier, Wein, Prosecco und Cocktails ausfällt. Das kleine Gerät wird an den Kopfhörereingang eines Smartphones gesteckt – unabhängig ob iOS (ab iOS 5) oder Android (ab Version 2.3). Schon kann der eigene Alkoholgehalt über den Atem analysiert werden. Geprüft wird nach dem bewährten BAC-Verfahren, der so den Blutalkohol-Wert feststellt.

Breathometer
An der Bar mit Breathometer. (Foto: Breathometer Inc.)Immer dabei. (Foto: Breathometer Inc.)Die App gibt es dazu. (Foto: Breathometer Inc.)Einfach und schnell soll das Gerät funktionieren. (Foto: Breathometer Inc.)
Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)Besser Kontrolle statt Unfall. (Foto: Breathometer Inc.)

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Erste Hands-ons:
Firefox OS kopiert viel von Apples iOS – zu viel?

Die ersten Tests, Videos und Bilder des neuen mobilen Betriebssystems Firefox OS sind erschienen. Die Nähe zu Apples iOS ist dabei unverkennbar. Die Initiatoren, Mozilla und Telefonica, wollen nach eigenen Angaben Schwellenmärkte damit erreichen. Geht es in Wahrheit darum, Menschen ein iOS light zu geben, die sich kein iPhone leisten können oder wollen?

Entwickler-Testhardware Keon mit Firefox OS. Bilder: Geeksphone.com

Entwickler-Testhardware Keon mit Firefox OS. Bilder: Geeksphone.com

Wir haben in den vergangenen Wochen viel über neue mobile Betriebssysteme geschrieben und den Trend im Großen und Ganzen auch begrüßt. Neue Systeme bedeute meistens auch Innovationen, neue Funktionen, Weiterentwicklungen alter Designs, die ein wenig in die Jahre gekommen sind. Mehr Vielfalt für die Massen, die iOS und Android überdrüssig geworden sind, Alternativen zu den geschlossenen Plattformen der Großkonzerne. Und nicht zuletzt auch Systeme mit weniger Anspruch an Hardware und Entwicklungs-Ressourcen, damit auch Menschen in Schwellenmärkten Smartphones nutzen können. Mozilla und Telefonica, die Entwickler des Firefox OS, sehen ihr System als Alternative gerade für Menschen in ärmeren Ländern. Aber ganz ehrlich: Was sie da zeigen, ist mir nicht Innovation genug.

Firefox OS
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FirefoxPeak
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IK Multimedia iLoud:
Tragbarer Lautsprecher für Hi-Fi, Mikro und Gitarre

IK Multimedia hat sich auf Hard- und Software für Menschen spezialisiert, die Musik nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren – vorzugsweise mit Hilfe von iOS-Geräten. Das neueste Produkt ist ein Lautsprecher mit dem sprechenden Namen iLoud.

IK Multimedia iLoud {IK Multimedia;http://www.ikmultimedia.com/products/iloud/index.php?pp=iloud-images}

IK Multimedia iLoud (Quelle: IK Multimedia)

iLoud wurde gerade auf der NAMM vorgestellt, einer der größten Musikmessen der Welt. Der Lautsprecher soll sich von den herkömmlichen Bluetooth-Lautsprechern vor allem durch zwei Dinge unterscheiden: seine Lautstärke und seinen Instrumenten-Anschluss.

Laut IK Multimedia handelt es sich bei iLoud um den ersten tragbaren Bluetooth-Lautsprecher, der für Musiker entwickelt wurden. Im iLoud steckt das gleiche System wie im iRig-Adapter, mit dessen Hilfe man seine E-Gitarre oder sein Mikro mit virtuellen Verstärkern und Effekten aufrüsten kann.

IK Multimedia iLoud: verstärkt auch Instrumente
IK Multimedia iLoudIK Multimedia iLoudIK Multimedia iLoudIK Multimedia iLoud
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Vom iPhone 4 zum Nexus 4 (2):
Erste Schritte auf fremdem Terrain

Endlich ist es da: Das Nexus 4, das mein iPhone 4 beerben soll. Aber was heißt “soll”: Das hat es bereits getan, schneller als gedacht. Hier meine ersten Eindrücke von der Hardware, dem Betriebssystem Android und dem ganzen Drumherum eines Wechsels vom iPhone.

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)

Nun also halte ich mein Nexus 4 in Händen. Die technischen Daten erspare ich euch, die könnt ihr hier nachlesen oder an Millionen anderen Orten. Nach den ersten paar Tagen des Ausprobierens und Nutzens kann ich auf jeden Fall schon einmal vorwegschicken: Die Hardware ist aus meiner Sicht über jeden Zweifel erhaben. Alles funktioniert schnell und flüssig: Apps öffnen, Scrollen, andere Animationen – es läuft alles so rund, dass es eine Freude ist.

Aber gute Komponenten aus dem Regal zu greifen, in eine Hülle zu packen und zu verkaufen, ist heute keine so große Kunst mehr. Es kommt aufs Gesamtpaket an. Und da hat man als ehemaliger iPhone-Nutzer ja durchaus seine eigene Sichtweisen…

Nexus 4
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Mobile Betriebssysteme:
Endlich Mut zur Revolution

In diesem Jahr sollen mit Blackberry 10, Jollas Sailfish OS, Tizen, Ubuntu und Firefox OS mindestens fünf neue mobile Betriebssysteme auf den Markt kommen. Neue Versionen von iOS und Android werden erwartet. Jeder der Anbieter setzt dabei auf clevere Innovationen, doch so recht wagt sich keiner damit aus der Deckung. Noch nicht.

Notifications: Seit Android 4.2 lassen sich Benachrichtigungen im Sperrbildschirm direkt bearbeiten

Notifications: Seit Android 4.2 lassen sich Benachrichtigungen im Sperrbildschirm direkt bearbeiten

Auf den ersten Blick ist man ein wenig ernüchtert: Sailfish OS und Firefox OS, die in diesem Jahr neu starten sollen, setzen nach wie vor auf endlose App-Wüsten. Es wird einen Sperr- und einen Startbildschirm geben, wie man ihn von Android und iOS kennt. Mehr als fünf Jahre nach dem Start des ersten iPhones sehen also selbst neue Systeme im Prinzip immer noch so aus. Die App, das inflationäre Buzzwort der heutigen Zeit, bleibt im Vordergrund und versperrt die Bahn für längst vorhandene Innovationen.

Mobile Betriebssysteme
SiriUbuntuPhoneMessagesHomescreenUbuntuForPhones
WP 8S by HTC Atlantic Blue 3viewsJollaSailfish3FirefoxOS3Blackberry10DevAlphaB8
SailfishOS4Android42NotificationsBlackBerry10AndroidWidgets

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FlipSide:
Smartphone-Case und Game-Controller mit Solar

Ein Smartphone-Case, das zugleich Gaming-Controller ist und auch noch ein paar weitere Tricks drauf hat: Mit diesem Konzept wollen die Macher des Projekts FlipSide auf Kickstarter Unterstützer finden. Jetzt fragt sich nur noch, wie glaubwürdig das Projekt ist.

Photoshop-Foto. Mal wieder. (Foto: Kickstarter)

Photoshop-Foto. Mal wieder. (Foto: Kickstarter)

An Schutzhüllen für aktuelle Smartphones mangelt es sicherlich nicht. Auch gibt es mittlerweile zahlreiche Gamepads für mobile Geräte mit iOS und Android. Viele von ihnen wurden beispielsweise über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. Das gleiche Ziel haben die Macher von FlipSide, einem Controller-Case mit ein paar Besonderheiten. 135.000 US-Dollar möchten sie über Kickstarter sammeln. Innerhalb von gut zwei Wochen kamen nicht einmal 10.000 Dollar zusammen – die Zeit rennt also.

FlipSide
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Photoshop-Foto. Mal wieder. (Foto: Kickstarter)
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Tinké von Zensorium:
Ein neuer Player auf dem Markt der Gesundheits-Gadgets

Zensorium hat mit ein wenig Verspätung ihr angekündigtes Gesundheits-Gadget Tinké auf den Markt gebracht. Der kleine Sensor arbeitet mit einer eigenen App am iPhone und dient zur Kontrolle von Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffgehalt. Daraus wird ein Lebens-Index errechnet, der anzeigt, wie fit der Nutzer ist.

Schon vor gut einem Jahr begann Zensorium sein neues Gadget herumzuzeigen, jetzt ist es endlich verfügbar. Der kleine iPhone-Dongle Tinké ist ein Gesundheits-Gadget, mit dem sich via iPhone-App Herz- und Atemfrequenz, sowie der Sauerstoffgehalt im Blut testen lässt.

Der kleine Sensor kommt als neuer Player auf den heiß umkämpften Markt der Gesundheits-Sensoren und Fitness-Gadgets. Anders als viele Konkurrenten misst Tinké nicht kontinuierlich, wie das beispielsweise Sport-Sensoren machen, sondern hält nur den Zeitwert fest. Der Clou ist die dazugehörige App, die alle Werte sammelt und Tipps für einen besseren “Lebens-Index” gibt.

Zensorium Tinké iOS-Zubehör
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tinkefarbigeauswahltinkebedienung
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neuerdings.com Streitgespräch:
Hat Blackberry 10 eine Chance gegen Android, iOS und Windows Phone?

Am 30. Januar 2013 stellt RIM das neue Smartphone-Betriebssystem Blackberry 10 inklusive passender Hardware vor, aber haben die Kanadier überhaupt noch eine Chance? Darüber diskutieren hier die neuerdings.com-Autoren Jan Tißler und Jürgen Vielmeier.

Die Hoffnungen von RIM ruhen auf dem neuen Betriebssystem Blackberry 10.

Die Hoffnungen von RIM ruhen auf dem neuen Betriebssystem Blackberry 10.

“Ich sehe einfach nicht, wo Raum für Blackberry sein sollte”

Jan: Nachdem ich deinen Bericht über Blackberry 10 gelesen habe, Jürgen, bin ich schon neugierig geworden und auf jeden Fall bin ich sehr gespannt darauf, das einmal selbst auszuprobieren. Aber wenn man mich fragt, ob ich an einen zweiten Frühling für Blackberry glaube, muss ich klar sagen: Nein, das glaube ich nicht.

Android hat den Smartphone-Markt im Sturm erobert, Apple kann seine Nische derweil noch behaupten und Microsoft versucht gemeinsam mit Nokia und viel viel Geld, ebenfalls seinen Platz zu finden. Ich sehe einfach nicht, wo da noch Raum für Blackberry sein sollte.

“Für vier bis fünf Systeme ist durchaus Platz”

Jürgen: Es gab auch mal eine Zeit, in der ich gedacht habe, zwei oder maximal drei Systeme reichen eigentlich. Lustigerweise bin ich gerade selbst in der Situation, dass ich mir ein neues Smartphone kaufen will und trotzdem nicht weiß, welche Plattform es sein soll.

Das iPhone 5 ist mir zu teuer, iOS mittlerweile wirklich ein wenig in die Jahre gekommen: keine Widgets, keine Hubs, ein langweiliger Homescreen. Android hat die besten Weiterentwicklungen (von Google Now träume ich mittlerweile nachts und meine Augen leuchten dabei…). Und doch finde ich Android nach einem Jahr mit Windows Phone so unpersönlich. Und für Windows Phone 8 – sorry Nokia und HTC – habe ich noch kein aktuelles Gerät gesehen, das mir wirklich gefallen hätte.

Blackberry 10 ist mir momentan am sympathischsten, und ich denke, für vier bis fünf Systeme ist durchaus Platz. » weiterlesen

neuerdings.com Leitfaden (2/2):
26 Smartphones von Luxus bis Einsteiger

Das Weihnachtsshopping steht an. Eine gute Gelegenheit eigentlich, um das alte Handy gegen ein Smartphone einzutauschen. Aber welches soll es sein? Im ersten Teil unseres Leitfadens haben wir euch Tipps gegeben, wie ihr das Smartphone eurer Wahl findet. Hier nun eine Übersicht interessanter Geräte, die wir derzeit guten Gewissens empfehlen können, quer durch den Garten der Hersteller, Preisklassen und Betriebssysteme.

Smartphones lösen Dumb und Feature Phones ab. Bild: Telekom

Smartphones lösen Dumb und Feature Phones ab. Bild: Telekom

Luxuspreisklasse, 450 Euro und mehr


Samsung Galaxy S3

Samsung hat in seinem aktuellen Spitzenmodell einen der besten mobilen Quadcore-Prozessoren verbaut, viel Wert auf eine starke Kamera, ein hochauflösendes Display und leichtes Gewicht gelegt. Das Android-4-Betriebssystem hat man noch um weitere pfiffige Spielereien erweitert, wie leichtes Teilen von Inhalten, intelligentere Wischgesten oder die Multitasking-Erweiterung Pop-Up-Play, mit der man etwa beim Videoschauen gleichzeitig eine E-Mail schreiben kann. Aktueller Preis: ab ca. 450 Euro. » weiterlesen

neuerdings.com Leitfaden (1/2):
Wie finde ich das passende Smartphone?

Weg mit dem Handy: Die Menschen wollen Smartphones. Aber welches soll es sein? Ein gutes Dutzend Anbieter bringt gefühlt monatlich neue Modelle heraus. Wir zeigen euch, wie ihr die Auswahl auf wenige Exemplare herunterbrecht – und dann aus dem Bauch heraus entscheiden könnt.

Das Feature Phone war gestern, immer mehr Menschen greifen zum Smartphone. Bild: Vodafone

Regel #1: Entspannt euch!

Mit Smartphones ist es heute wie mit PCs vor zehn Jahren: kaum gekauft, schon veraltet. Die Geschwindigkeit, mit der die Hersteller neue Modelle lancieren und sich mit besseren Eigenschaften gegenseitig übertrumpfen, ist atemberaubend, stets das Neueste zu haben nur noch mit einem großen Geldbeutel möglich. Das Ganze hat allerdings auch etwas Gutes: Es ist schwerer geworden, sich versehentlich echten Schund zu kaufen. Beachtet man ein paar Grundregeln, kann so viel gar nicht schief gehen. Nehmt euch ein wenig Zeit, um euch mit Smartphones zu befassen – steigt aber auch nicht zu tief in die Materie ein. Denn schnell werdet ihr merken, dass es das perfekte Smartphone nicht gibt.

Aktuelle Smartphones 2012
SonyXperiaJSamsungGalaxyS3RAZRmaxxNokiaLumia920
iPhone5Endgeraet htc one x, Mobilfunk Deutsche Telekom AGHTC8SDominoGalaxyNexus
SmartphoneUse_Vodafone
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Robot Dragonfly:
Mini-Libelle für Hobbyspione

Auf der Plattform Indiegogo wirbt derzeit ein Team um Unterstützer für eine fernsteuerbare Libelle. Man soll das künstliche Tier je nach Modell sogar mit einer Kamera ausrüsten können. Gelenkt wird sie dann per Android-Handy oder iPhone. Aber wie realistisch ist das Projekt überhaupt?

So könnte/sollte die Libelle aussehen. (Foto: techject.com)

So könnte/sollte die Libelle aussehen. (Foto: techject.com)

Winzige Quadrocopter, beeindruckende Drohnen, niedliche Rennwagen – längst können wir mit dem Smartphone oder Tablet solche Vehikel kontrollieren. Eine Libelle, wie sie die Techniker vom Georgia Institute of Technology entwarfen, gibt es bisher noch nicht. Aber das soll sich ändern.

Ursprünglich entstand ein Prototyp mit Unterstützung der US Air Force. Diese investierte eine Million US-Dollar in die Entwicklung der Robot Dragonfly, wie sie von den Verantwortlichen von TechJect genannt wird. Das Unternehmen ist auf ferngesteuerte Flugdrohnen spezialisiert, die für verschiedenste Zwecke geeignet sein sollen. Besagte Dragonfly ist speziell für Hobbypiloten und Freizeitspione, aber auch Spieler gedacht. So heißt es zumindest. Und in der Tat klingt die Theorie schon einmal ziemlich spannend.

Robot Dragonfly
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MicW i825 Lavalier-Mikrofon Kit:
Klein aber oho

Das Unternehmen Synthax hat sich durch seine MicW-Mikrofone speziell für iPhone & Co. einen Namen gemacht. Wir haben das Lavalier-Mikrofon i825 Kit mit Zubehör getestet.

MicW Lavaliermikrofon i825 Kit (Bilder:frm)

MicW Lavaliermikrofon i825 Kit (Bilder:frm)

Lavalier-Mikrofone wie MicW i825 kennt man aus TV-Nahaufnahmen: Plötzlich bemerkt man, dass der Promi in der Talkshow einen dünnen Draht mit einer Verdickung am Revers trägt. Das MicW i825 ist so ein unauffälliges Mikrofon. Aber eines, das speziell gemacht ist, um mit iPhone, iPod touch oder iPad verwendet zu werden.

Die Mikrofonkapsel des MicW i825 misst zwar nur 3 mm, liefert aber einen hervorragenden und sehr natürlichen Klang. Proben davon gibt es weiter unten.

MicW ist eine Tochter des chinesischen Unternehmens BWSA Technology, das seit 1989 hochwertige Prüf- und Messmikrofone produziert. Diese Erfahrung fließt auch in die Aufnahmemikrofone der Marke MicW ein.

Die nur wenige Mikrometer dicke Membran wird im Reinraum so gefertigt, dass sie absolut luftdicht mit dem Rahmen abschließt. Außerdem werden alle MicW Mikrofonkapseln vor der Auslieferung im Klimaschrank "vorgealtert" um spätere Änderungen im Klang auszuschließen.

MicW i825 Lavalier-Mikrofon Kit
MicW Lavaliermikrofon i825 KitMicW Lavaliermikrofon i825 KitMicW Lavaliermikrofon i825 KitMicW Lavaliermikrofon i825 Kit
MicW Lavaliermikrofon i825 KitMicW Lavaliermikrofon i825 KitMicW Lavaliermikrofon i825 KitMicW Lavaliermikrofon i825 Kit
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Duo Gamer:
Offiziell von Apple lizenzierter Game-Controller

Sie tummeln sich auf Kickstarter, und einige sind sogar längst erhältlich: Controller für Smartphones und Tablets. Sie sollen ein Konsolenspiel-Erlebnis auf mobilen Geräten ermöglichen. Auch der kürzlich angekündigte Duo Gamer geht in diese Richtung, ist allerdings nur für iPhone, iPod Touch sowie iPad gedacht und das erste Zubehör dieser Art, das von Apple offiziell lizenziert wurde.

Der Duo Gamer für iOS. (Foto: Duo Games)

Der Duo Gamer für iOS. (Foto: Duo Games)

In diesem Herbst soll der Duo Gamer für 80 US-Dollar (umgerechnet zirka 61 Euro) weltweit erscheinen. Der Controller durchlief der Zertifizierungsprozess von Apple, was einen gravierenden Unterschied zu den zahlreich vorhandenen Alternativen darstellt. Denn während typische Controller für iOS (und Android) in der Regel ein Bluetooth-Keyboard vorgaukeln und Touchscreen-Bedienfelder (Steuerkreuz, Buttons etc.) auf die Tasten und Sticks des Joypads „mappen“, unterstützt der Duo Gamer explizit die sechs vorhandenen Knöpfe, die zwei Analogsticks und das Steuerkreuz über das Betriebssystem. Folglich wird die Peripherie von iOS 6 auch als solche erkannt, die virtuelle Tastatur auf dem Touchscreen kann unverändert parallel benutzt werden.

Duo Gamer
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Creative Soundblaster Axx SBX 20 im Test (1):
Der Turm der Töne

Mit der Soundblaster Axx-Serie stellt Creative drei Bluetooth-Lautsprecher vor, die mehr können als bisher üblich. Sie dienen außerdem als vielseitige Freisprechanlage und lassen sich über Apps an jede mögliche klangliche Situation anpassen. Wir haben den Soundblaster Axx SBX 20 getestet.

Creative Soundblaster Axx SB 20 (Bilder: frm)

Creative Soundblaster Axx SB 20 (Bilder: frm)

Der Soundblaster Axx SBX 20 macht es einem nicht leicht, einen Testbericht zu schreiben. Viele andere Gadgets zeichenen sich durch ein einziges Merkmal gegenüber anderen aus, beim Soundblaster Axx SBX 20 weiß man kaum, wo man anfangen soll.

Am besten beim Auspacken. Viel gibt es nicht zu tun: Schutzfolien abziehen, Fuß an den Soundblaster schrauben, USB-Kabel einstecken und fertig. Jetzt gilt es, die passende Software zu laden, um das Klangprofil des Soundblaster SBX 20 an den persönlichen Geschmack und die jeweilige Situation anpassen zu können. Dann hat man die Wahl zwischen verschiedenen Profilen zum Gamen, Videos schauen, Skypen und Musikhören.

Creative bietet dazu kostenlose Apps für iOS (Affiliate-Link), Android, PC und Mac an, so dass das Gros der Anwender eine passende Anwendung finden sollte. Will man den Soundblaster Axx SBX 20 am Rechner betreiben, schließt man ihn einfach per mitgeliefertem, textilüberzogenem Kabel am USB-Port an. Strom- oder Audiokabel sind nicht weiter nötig, der Soundblaster holt sich alles was er braucht aus diesem einen Anschluss.

Will man ihn über Bluetooth mit Musik versorgen, kann man zusätzlich ein USB-Netzgerät verwenden, um rechnerunabhängig die nötige Energie für den Soundblaster bereitzustellen. Und ist gerade keine Steckdose in der Nähe, reicht auch ein mobiles Ladegerät wie das Mipow Power Tube als Stromquelle aus.

Creative Soundblaster Axx SBX 20 im Test (1)
Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20
Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20
Creative Soundblaster Axx SB 20Soundblaster Axx SB 20
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Kickstarter-Projekt Instacube:
WLAN-Bilderrahmen für Instagramme

Auf Kickstarter versucht seit kurzem ein digitaler Bilderrahmen mit direktem Draht zu Instagram seine Finanzierung zu sichern. Aufgenommene Bilder wandern in Echtzeit per WLAN auf das Touch-Display im ungewöhnlichen quadratischen Format.

Der Instacube ist kein gewöhnlicher digitaler Fotorahmen: Anstelle wie gewohnt mit Bilder-Konserven in Form kleiner Speicherkarten befüllt zu werden, versorgt er sich selbst mit Fotos – und zwar per Instagram. Im Gehäuse, das perfekt den Look des App-Icons imitiert, steckt ein 6,5 Zoll großer Touchscreen mit 600 x 600 Pixeln Auflösung.

Somit wäre der Instacube die perfekte Ergänzung zum bereits vorgestellten Instaprint, dem Polaroid-Drucker für Instagramme.

Instacube
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Kickstarter Projekt mPrinter:
Der WLAN-Drucker in der Hosentasche

Ein WLAN-tauglicher Drucker, der über ein Web-Portal in der Lage sein soll, dynamische Inhalte von anderen Webseiten schnell und einfach zu Papier zu bringen – das ist Ziel eines neuen Kickstarter Projekts namens mPrinter.

mPrinter (Quelle: Andy Muldowney)Das Kickstarter-Projekt mPrinter hat zum Ziel, eine vollintegrierten und mobilen WLAN-tauglichen Thermo-Drucker zur Serienreife zu bringen. Der Clou am mPrinter ist jedoch das dazugehörige Internet-Portal: über eine offenes Protokoll soll es möglich werden, dynamische Inhalte aus externen Webseiten zu sogenannten mPrints zusammenzufassen, die dann mit dem mPrinter ausgedruckt werden könnnen.

Ein Bösewicht, wer nun plant sich einen solchen Drucker ins Handschuhfach seines Autos zu legen, um fortan seine Parktickets nicht mehr an der Parkuhr zu kaufen, sondern einfach selbst zu drucken. Zumindest der Return-of-Invest wäre so aber schnell erzielt.

mPrinter: Der WLAN-Drucker in der Hosentasche
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mPrinter - 11mPrinter - 7mPrinter - 6mPrinter (Quelle: Andy Muldowney)
mPrinter - 4mPrinter - 3mPrinter - 2
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Metawatch Strata:
Die nächste Smartwatch auf Erfolgskurs bei Kickstarter

Die nächste Smartwatch ist am Start: Die Metawatch Strata soll Informationen anzeigen, die das verbundene Smartphone empfangen hat und bietet darüber hinaus eine Progammierschnittstelle, mit deren Hilfe versierte Programmierer eigene Apps fürs Handgelenk entwickeln können.

Metawatch Strata (Quelle: Kickstarter)Nachdem die Smartwatch namens Pebble sich zu einem der erfolgreichsten Kickstarter-Projekte überhaupt entwickelte, tritt nun die nächste intelligente Uhr an, um genügend Unterstützer zu finden und damit die eigene Herstellung zu finanzieren. Gleich vorneweg: Die Metawatch Strata sieht meiner Meinung nach besser aus als die Pebble, hat ein flexibleres Display als die Cookoo und ist nicht nur wasserabweisend, sondern sogar wasserdicht: So hat man endlich auch beim Schnorcheln seine digitale Welt im Blick.

Metawatch Strata
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Metawatch Strata - 12Metawatch Strata - 11Metawatch Strata - 10Metawatch Strata - 09
Metawatch Strata - 08Metawatch Strata - 07Metawatch Strata - 06Metawatch Strata - 05
Metawatch Strata - 04eMetawatch Strata - 04dMetawatch Strata - 04cMetawatch Strata - 04b
Metawatch Strata - 04aMetawatch Strata - 02Metawatch Strata (Quelle: Kickstarter)
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App-Empfehlung “Zombies, Run!”:
Jogge, um den Zombies zu entkommen

“Six to Start” produziert ein Spiel, das zum Joggen animiert und die alte Laufstrecke zu neuem Leben erwachen lässt.

Zombies Run (Bild: Six To Start)

Zombies Run (Bild: Six To Start)

Man nehme ein beliebiges Smartphone, öffne den Marktplatz und suche nach einem Spiel, das wirklich einzigartig ist – es werden sich wenige finden. Obwohl die Auswahl teilweise riesig ist, wir sprechen bei Android zum Beispiel von rund 645.000 Apps, davon 15 Prozent Spiele, bleibt das Konzept doch meistens das gleiche: Springen, Schießen, Ducken, Ausweichen. War alles schon mal da. Angry Birds macht hier sicherlich eine wohlwollende Ausnahme. Und nun erweitert sich der elitäre Kreis mit “Zombies, Run!” um eine weitere App.

“Zombies, Run!” sagt schon alles: Zombies kommen und man soll wegrennen. Jedoch nicht etwa auf einem kleinen Bildschirm, nein, wirklich rennen. Laufschuhe an, Kopfhörer auf und los geht es ins Grüne. Das Spiel entfaltet sich von selbst. Man läuft, hört einen Teil der Story, in den Zwischensequenzen lauscht man seiner eigenen Musik aus einer Playlist, dann verfolgt man wieder die Story und so fort. Während man mehrmals um den Block rennt, “erläuft” man sich Gegenstände wie eine Axt, Erste-Hilfepakete oder auch ein Funkgerät.

Zombies, Run!
Zombies Run (Bild: Six To Start)Zombies Run (Bild: Six To Start)Zombies Run (Bild: Six To Start)Zombies Run (Bild: Six To Start)
Zombies Run (Bild: Six To Start)Zombies Run (Bild: Six To Start)Zombies Run (Bild: Six To Start)Zombies Run (Bild: Six To Start)
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Smartphonemarkt Deutschland:
Android stürmt an die Spitze

Android hat den deutschen Smartphone-Markt in Windeseile aufgerollt. Innerhalb eines Jahres hat es iOS und Symbian überholt und weit hinter sich gelassen. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die comScore im Auftrag des Verbandes Bitkom vorgenommen hat.

Mit einem mächtigen Sprung hat Android die Spitze in Deutschland übernommen.

Mit einem mächtigen Sprung hat Android die Spitze in Deutschland übernommen.

Von 17 Prozent Marktanteil im ersten Quartal 2011 ist das von Google geförderte Android auf 40 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres auf dem deutschen Markt hochgeschnellt. Ein beachtlicher Erfolg, der zugleich den ersten Platz bedeutet. Den hatte im Vorjahr noch Nokias Symbian mit 42 Prozent inne – das ist auf 24 Prozent abgestürzt und kann sich gerade noch so auf Platz 2 behaupten. Direkt dahinter findet sich Apples iOS, das mit 22 Prozent im Vergleich zu 21 Prozent stabil bleibt. » weiterlesen