Thema: iOS

 

Alle 51 Artikel zum Thema iOS auf neuerdings:

Apple CarPlay:
So will Apple unsere Autos erobern

Mit einem Paukenschlag hat Apple sein System “CarPlay” vorgestellt. Etliche große Automarken sind mit im Boot und Konkurrenten wie Microsoft oder Android schauen staunend zu. Wir zeigen euch, was CarPlay kann und erklären, warum es für Apples Zukunft ein so spannendes Projekt ist.

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

Apples Timing könnte mal wieder perfekt sein: In-Car-Electronics sowie -Entertainment waren schon auf der Elektronikmesse CES zu Beginn des Jahres überraschend groß vertreten: Neun der zehn größten Autohersteller waren vor Ort. Es zeigt sich: Nach Jahren des Anlaufs tut sich in diesem Bereich nun endlich etwas. Mit dem “CarPlay” genannten System will Apple ganz groß mitmischen und es könnte gar nur eine Vorschau auf das sein, was das Unternehmen noch vorhat. Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes-Benz und Volvo stellen noch dieses Jahr Modelle mit CarPlay vor. BMW/Mini, Chevrolet, Ford, Kia, Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot/Citroen, Subaru, Suzuki und Toyota sind ebenfalls mit an Bord. So kündigte es Apple im Rahmen der Genfer Autoausstellung an.

Apple CarPlay
carplay-01CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)carplay-03carplay-teilnehmer
Beispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford Sync
Inzwischen überholte Werbeseite für die iPod-Integration in diverse Autos.
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Oral-B SmartSeries Zahnbürste:
Alles ist besser mit Bluetooth

Oral-B stellt auf dem Mobile World Congress 2014 in Barcelona die erste interaktive elektrische Zahnbürste vor. Die Bürste kommuniziert via Bluetooth 4.0 mit der dazugehörigen App für iOS oder Android, und liefert Statistiken über den Putzvorgang.

Oral-B Bluetooth-Zahnbürste

Oral-B Bluetooth-Zahnbürste

Darauf hat die Welt gewartet. Offensichtlich schaut man bei der Procter & Gamble-Tochter Oral-B auch “The Big Bang Theory” und ist Sheldon Coopers Ansicht: Alles ist besser mit Bluetooth. Auch eine Zahnbürste. Also entwickelte man die interaktive Zahnbürste, die im Juni weltweit eingeführt werden soll. Bereits im Mai soll die dazugehörige App für iOS und im Juli die für Android erscheinen.

Dann kann man sich während des Zähneputzens Tipps geben lassen, um die tägliche Putzroutine zu optimieren, kann zum Beispiel Putzdauer und Pflegemodus per App bestimmen. Das folgende kleine Video gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das Zähneputzen der Zukunft.

Oral-B SmartSeries mit Bluetooth 4.0
Oral-B Bluetooth-ZahnbürsteOral-B Bluetooth-ZahnbürsteOral-B Bluetooth-ZahnbürsteOral-B Bluetooth-Zahnbürste
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“Pro-Tablets”:
Eine Idee, die nur auf dem Papier funktioniert

Tablets sind ohne Zweifel Kassenschlager, zumindest solange sie iOS oder Android als Betriebssystem haben. Aber will man sie als Laptop-Ersatz benutzen, stößt man schnell an ihre Grenzen. Manche sehen “Pro-Tablets” als logische Weiterentwicklung. Aber wer würde sie wirklich brauchen?

Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?

Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?

Kürzlich war mein Laptop einige Tage zur Reparatur. Also musste mein iPad mini herhalten plus externer Tastatur. Während sich auf Apples Wireless Keyboard ordentlich tippen lässt, stieß ich schnell an die Grenzen von iOS, sobald ich es als Ersatz für ein Desktop-Betriebssystem nutzen wollte. Alltägliche Handgriffe wurden umständlich oder gar unmöglich.

Das ist auch logisch: Das iPad hat den Tablet-Boom ausgelöst, eben gerade weil es so konzipiert ist, wie es konzipiert ist. In den Jahren zuvor hatte vor allem Microsoft gezeigt, wie es nicht funktioniert. Es sah (und sieht noch immer) das Tablet als einen PC in anderem Formfaktor. Das Ergebnis waren schwere, unhandliche Tablets mit teils lachhaften Akkulaufzeiten, die dazu noch teurer als ein vergleichbares Laptop waren. Hinzu kam, dass Windows damals noch weniger als heute für Tablets geeignet war, von den Windows-Applikationen ganz zu schweigen. Am Ende war die Bedienung dadurch komplizierter anstatt einfacher.

Tablets
galaxy-tab-pro-01galaxy-tab-pro-02Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?galaxy-tab-pro-04
galaxy-tab-pro-05ipad-airipad-familiesurface-pro-01
surface-pro-02Microsoft zeigt in diesem Werbefoto selbst die Probleme des Surface Pro: Zu dick und schwer als Tablet, aber aufgrund der Konstruktion nicht so flexibel nutzbar wie ein Laptop.surface-pro-04
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Quietschebunt, gebogen und vor allem groß:
Das Smartphone-Jahr im Rückblick

Das Smartphone-Jahr 2013 hielt die Beobachter auf Trab: Der Trend ging weg von der Masse, hin zu klaren Marken. Drei neue Betriebssysteme gingen an den Start, zwei ältere wurden komplett überarbeitet. Android hängte alle anderen ab, der Hingucker des Jahres aber kommt aus Taiwan.

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

Smartphones glichen sich einst wie ein Ei dem anderen. In diesem Jahr versuchten die Hersteller alles, um sich von anderen zu unterscheiden. Das vielleicht schönste Gerät des Jahres stammt deswegen von HTC. Das One mit seinem Aluminium-Gehäuse überzeugte die meisten Kritiker. Und auch LG und Sony zeigten, dass sie Samsung nicht alleine das Feld überlassen wollen.

Dazu gab es gebogene Smartphones. Mit Firefox OS, Sailfish OS und Blackberry 10 gingen gleich drei neue Systeme an den Start, während iOS ein Facelifting spendiert bekam, das nicht jedem gefällt. Und über allem thront Google mit seinem Android-System. Aus dem Zweikampf mit Apple ist mittlerweile ein “Einkampf” geworden. Hier unser Rückblick auf das Smartphone-Jahr.

Smartphones des Jahres 2013
2013-11-05-21-12-40Huawei Ascend P6BB10F_005_Dynamic1_Black-635x424 Kopie
Facebook_HomeHTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.comFirefox OS auf dem Alcatel One Touch FireLG_Optimus_G_Pro1_1 Kopie
Lumia 925 KopieMotorola Moto GNokia-Lumia-1020-camera KopieLumia 1020
Q10_2Samsung_Galaxy_Note3 KopieSony_XperiaL KopieSony Xperia Z
Z10iPhone 5S mit iOS 7Samsung Galaxy S4Blackberry Q10
Ubuntu Edge (Konzept)LG G2 mit dem Prozessor Snapdragon 800
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Repräsentative Studie:
Besitzer von iPad- und Android-Tablets ticken unterschiedlich

27 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland nennen mittlerweile einen Tablet-PC ihr Eigen, die Hälfte davon ein iPad. Eine Untersuchung von Fittkau & Maaß zeigt, in welchen Punkten sich die Besitzer von Apples Tablet von denen von Android- und Windows-Geräten unterscheiden.

iPad Mini und Asus MemoPad HD 7

iPad Mini und Asus MemoPad HD 7

Die rege Kommentardiskussion mit knapp 100 Beiträgen zu meinem Artikel “Warum ich ein dummes iOS einem smarten Android vorziehe” hat gezeigt, dass es bei der Gegenüberstellung der zwei Betriebssysteme schnell zu emotionalen Reaktionen kommt. Hartgesottenen Android-Fans, die iOS bereits kurz vor dem Ende sehen, und Eric Schmidt, werden die Ergebnisse einer internet-repräsentativen Untersuchung der Marktforscher von Fittkau & Maaß vermutlich nicht schmecken. Nach dieser sind Besitzer von iPads nämlich im Vergleich zu Inhabern von Geräten mit Android und Windows gebildeter, mehr auf ihr äußeres Erscheinungsbild bedacht, wohlhabender und aktiver im Netz.

Für seinen aktuellen Mobile-Commerce-Bericht hat das Unternehmen 62.781 Internet-Nutzer aus Deutschland zu ihrem mobilen Einkaufsverhalten befragt. In einem aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht es einige der Ergebnisse und fokussiert sich dabei auf die Unterschiede zwischen Besitzern von iPads und anderen Tablets. Folgende Erkenntnisse treten dabei unter anderem zu Tage:

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Controller für iPhone und iPad:
Mobile Gaming zeigt Apples Stärke gegen Android

Ohne großes Trara hat Apple eine offizielle Unterstützung für Dritthersteller-Spielecontroller in iOS 7 integriert und die ersten Geräte kommen nun auf den Markt. Wer will, kann iPhone, iPod touch oder iPad zur Handheld-Konsole ausbauen. Apples strenges Regiment über iOS spielt ihnen hier erneut in die Karten.

Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.

Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.

Bei Forbes gab es dieser Tage interessante Zahlen zu lesen: Die Umsätze in Apples App Store sind demnach beispielsweise weiterhin weit vor denen in Googles Play Store: 63 Prozent aller Umsätz mit Apps laufen über Apples Store, nur 37 Prozent über den Play Store. Noch interessanter aber, dass es vor allem Spiele sind, die das Geld reinspülen. Betrachtet man die Top 400 Apps, entfallen bei Apple 79 Prozent der Umsätze auf Spiele, bei Android sind es sogar 92 Prozent.

Smartphones und Tablets sind also längst erfolgreiche Plattformen fürs Mobile Gaming. Apple geht nun einen schon länger erwarteten Schritt und stellt Anbietern von Controllern eine offizielle Schnittstelle zur Verfügung, die Entwickler wiederum vergleichsweise einfach in ihre Spiele integrieren können.

Die ersten beiden Controller für iPhone und iPod touch
Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.logitech-powershell-08Weniger Tasten, dafür stabiler: Logitechs Powershell im Vergleich zum Moga.logitech-powershell-06
logitech-powershell-05logitech-powershell-04logitech-powershell-03logitech-powershell-02
logitech-powershell-01moga-ace-power-06moga-ace-power-05moga-ace-power-04
Der Moga Ace Power hat einen Schiebemechanismus.moga-ace-power-02moga-ace-power-01
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Android 5.0 & Co:
Warum unsere heutigen Smartphones schon bald sehr dumm aussehen

Das aktuelle Android 4.4 ist auf den ersten Blick nur ein kleiner Evolutionsschritt, aber unter der Haube bereitet Google einen großen Wurf vor. Mit Android 5.0 könnte das Unternehmen neu definieren, was ein Smartphone leistet und vor allem, wie es das tut. Die Anzeichen dafür häufen sich unter der Haube.

Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.

Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.

Die Geräteklasse “Handy” hat inzwischen diverse Evolutionsschritte hinter sich gelassen und der nächste steht bevor. Das ist auch notwendig, denn selbst modernste Smartphones sind an vielen Stellen noch zu umständlich, kompliziert und schlichtweg: dumm. Die Sache ist doch die: Wenn wir unser Mobilgerät in die Hand nehmen, dann wollen wir in der Regel etwas Konkretes damit tun – eine Information abrufen, etwas mitteilen oder einfach nur schauen, ob etwas vorliegt, auf das wir reagieren müssten. Das zugrundeliegende Modell dafür ist heute noch immer die App. Das aber ist widersinnig, denn als Nutzer interessiere ich mich nur selten für die App selbst, sondern für die Funktionen, die sie bereitstellt und für die Informationen, die ich damit empfangen oder versenden kann.

Android, Google Now und mehr
Idee, Google Now in Apps zu integrieren. Könnte aus meiner Sicht zu viel an Information werden, wenn es nicht perfekt passt.Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.Die kommende Smartwatch "Google Gem" setzt angeblich auf Google Now als primäre Oberfläche.Die kommende Smartwatch "Google Gem" setzt angeblich auf Google Now als primäre Oberfläche.
Beispiel für einen vereinheitlichten Nachrichteneingang bei BlackBerry 10.Windows Phone versucht, Informationen in den Vordergrund zu stellen und nicht Apps.Apple lässt das Potenzial seiner Sprachsteuerung Siri brach liegen.Nicht nur Notifications in klassischem Sinne, sondern praktisch eine Kommandozentrale hat Android schon heute zu bieten.
Das volle Potenzial von Google Now ist noch gar nicht abzusehen.Das volle Potenzial von Google Now ist noch gar nicht abzusehen.Google Now Widget: Erster vorsichtiger Versuch, den Assistenten aus seinem Versteck zu holen.Voicesphere kombiniert einen vereinheitlichten Nachrichteneingang mit universeller Sprachsteuerung.
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Trotz Android-Dominanz:
9 Gründe, die Startups zu einem “iOS-First”-Ansatz bringen

Viele Jungunternehmen veröffentlichen zuerst Apps für iPhone und iPad – obwohl deutlich mehr Geräte mit Android verkauft werden. Doch andere Faktoren fallen mehr ins Gewicht. Wir fassen alle zusammen.

Android führt nach Marktanteilen, steht aber bei Apps trotzdem oft erst in der zweiten Reihe. (Bild: Kham Tran, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0)

Android führt nach Marktanteilen, steht aber bei Apps trotzdem oft erst in der zweiten Reihe. (Bild: Kham Tran, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0)

Sowohl bei Smartphones als auch bei Tablets ist Android klarer Marktführer. Dennoch entscheiden sich viele Startups, denen zu Beginn die Ressourcen für die Präsenz auf verschiedenen mobilen Systemen fehlen, noch immer für iOS als erste Plattform. Dieser scheinbare Widerspruch sorgt regelmäßig für Verwunderung in der Android-Gemeinde; zuletzt bei uns in den Kommentare zu unserem Artikel über Blogbox. Vor zwei Monaten hatten wir dieses Phänomen in einem Beitrag beleuchtet und verschiedene Startup-Gründer zu Wort kommen lassen. Heute möchten wir in einer kompakten Übersicht sämtliche Gründe zusammenfassen, die zahlreiche Jungunternehmen trotz der Android-Dominanz noch immer auf einen iOS-First-Ansatz setzen lassen.

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TapTap:
Smartes Pärchenarmband für Fernbeziehungen

Dank Videotelefonie-Diensten wie Skype ist man geliebten, aber weit entfernten Menschen heutzutage so nah wie noch nie. Was aber fehlt, ist eine Berührung des Gegenübers. Die Macher von TapTap haben sich hierfür eine doch sehr niedliche Lösung einfallen lassen.

Kleines Armband, große Wirkung? (Foto: Woodenshark)

Kleines Armband, große Wirkung? (Foto: Woodenshark)

Die Idee hinter TapTap klingt mal wieder ganz simpel, soll dafür aber besonders eindrucksvoll funktionieren: Jeder Partner erhält ein eigenes Armband, das über einen Vibrationsmotor verfügt. Berührt man das Band, nehmen Sensoren dies wahr und übertragen das “Streicheln” zum anderen Band – dessen Träger beliebig weit entfernt sein kann.  Denn dank Bluetooth-Verbindung (2.1, 4.0) zum Smartphone (iOS, Android) werden die Signale über das Internet dorthin übertragen, wo es gewünscht ist. Die Berührungen werden vom Motor simuliert, ein haptisches Feedback erhält man quasi in Echtzeit. Alternativ schickt man Vibrationen mittels App zum Ziel.

TapTap
Klein und bequem soll TapTap sein. (Foto: Woodenshark)Für den Arm.. (Foto: Woodenshark)Kleines Armband, große Wirkung? (Foto: Woodenshark)Mehrere Farben sind geplant. (Foto: Woodenshark)
Unterschiedliche Motive. (Foto: Woodenshark)Aufbau. (Foto: Woodenshark)Die Smartphone-App. (Foto: Woodenshark)Ein früherer Prototyp. (Foto: Woodenshark)
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Kaufentscheidung:
iPad Air oder iPad mini oder Android-Tablet?

Mit iPad Air und dem neuen iPad mini geht Apple dieses Jahr ins Weihnachtsgeschäft und zudem in die nächste Runde des Wettstreits um den boomenden Tablet-Markt. Welches von beiden eignet sich für wen? Und inwiefern ist ein Android-Tablet die bessere Wahl? Eine kleine Entscheidungshilfe.

iPad Air und iPad mini

Apples neue iPad-Familie


Dass das iPad ein sehr erfolgreiches und für Apple äußerst einträgliches Gerät ist, steht sicherlich außer Zweifel. Nach dem iPhone ist es das zweitwichtigste Standbein des Herstellers, noch vor den Macs. Kaum jemand wird zudem abstreiten, dass das iPad den Tablet-Markt erschaffen hat, wie wir ihn heute kennen. Genauso ist allerdings richtig, dass die Konkurrenz nach inzwischen gut drei Jahren aufgeholt und teilweise überholt hat. Das ist eine sehr gute Nachricht für den Verbraucher: mehr Auswahl, mehr Möglichkeiten. Damit einher geht ein typisches Erste-Welt-Problem: die Qual der Wahl.

iPad, iPad mini, Android-Tablets
Das iPad 5 wird sich im Design am iPad mini orientieren. Dennoch bleibt der Unterschied zwischen beiden groß.Ungleiche Konkurrenten: iPad mini und Asus MemoPad HD7.Wer ganz auf Apple setzt, bekommt nette Funktionen über alle Geräte hinweg. Apples Ökosystem ist ein mit Plüsch ausgeschlagener, sehr bequemer Käfig.Laut Apples Angaben gibt es 375.000 fürs iPad angepasste Apps. Ob das stimmt und wie viele man davon wirklich braucht, ist eine andere Frage.
Diese Visualisierung zeigt, wie sich das iPad 5 dem iPad mini in Form und Größe annähert.iPad Air und iPad mini
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