Thema: Internet

 

Alle 36 Artikel zum Thema Internet auf neuerdings:

La Metric:
Der Smart Ticker für Beruf und Freizeit

La Metric ist ein Smart Display, das über eine App konfiguriert werden kann, um alle möglichen Informationen in Form eines Tickers anzuzeigen – von Google Analytics-Daten über Wetter, Termine, Social Network-Nachrichten etc. Auch IFTTT-Rezepte lassen sich einbinden.

La Metric Smart Ticker {pd La Metric;http://lametric.com}

La Metric Smart Ticker (Quelle: pd La Metric)

Ein Retina-Display ist es nicht gerade, auf dem La Metric seine Informationen anzeigt: 8 x 8 farbige Pixel stehen zur Verfügung, um das Icon des Dienstes anzuzeigen, dessen Daten gerade auf dem Ticker erscheinen. Dazu 29 x 8 Pixel für die Tickerdaten selbst. Dafür kann man das Display auch aus der Entfernung gut ablesen, und die pixelige Retro-Optik hat ihren ganz eigenen Charme.

La Metric ist dabei 7 cm hoch, 4 cm tief und 22,5 cm breit. Die Daten werden über ein Ethernet-Kabel oder WLAN auf das Display übertragen. Durch den eingebauten Lautsprecher macht la Metric auch akustisch auf sich aufmerksam, wenn neue Daten eintreffen. Das folgende Video listet die Vorteile auf, die La Metric den Nutzern im Alltag verspricht.

La Metric Smart Display
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Bttn:
Finnen erfinden Zauberknopf fürs Internet

Bttn ist die wohl einfachste Schnittstelle ins Internet: Der Druck auf den Knopf wird über WLAN oder das Mobilfunknetz an die Bt.tn-Server weitergeleitet, eine festgelegte Aktion wird ausgeführt, und der Knopfdrücker erhält eine optische Rückmeldung, ob alles geklappt hat oder nicht.

Bttn

Bttn

„Auf Knopfdruck“ – mit dieser Redewendung beschreibt man die wohl simpelste Möglichkeit, eine Aktion auszulösen. „Bttn“ ist so ein Knopf, ein modisch verkürzter Button, seiner Vokale beraubt, aber ausgestattet mit jeder Menge Möglichkeiten.

Der „Zauberknopf“ Bttn baut über WLAN oder sogar über eine eingelegte Mobilfunk-SIM eine Verbindung ins Internet auf und nutzt Schnittstellen und Dienste wie HTTP, RSS, IFTTT, SmartThings, Twitter, Facebook, E-Mail oder SMS, um die Dinge ins Rollen zu bringen. Welche Aktion(en) der simple Knopfdruck auslösen soll, legt der Nutzer vorher fest, indem er seinen Bttn zum Beispiel für die Nutzung mit IFTTT konfiguriert.

Wie IFTTT, SmartThings und andere Dienste das Internet der Dinge ermöglichen, haben wir euch hier schon mehrfach vorgestellt. Bttn selbst nennt einige weitere Beispiele: So könnte ein Schulkind seinen Eltern durch Knopfdruck signalisieren, dass es jetzt wieder zu Hause ist. Man könnte Bttn auch als elektronische Türklingel konfigurieren oder als Pizza-Bestellknopf.

Zauberknopf fürs Internet
BttnBttnBttnBttn
Bttn
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Ubiquitous iRemoTap:
Steckdose mit Internet-Anschluss

Das Unternehmen Ubiquitous hat auf der Embedded Systems-Messe eine Steckdosenleiste mit eingebautem Wi-Fi vorgestellt, deren einzelne Steckdosen man mit Smartphone und Wi-Fi über das Internet kontrollieren und ein- oder ausschalten kann.

iRemoTap - Steckdose mit Internet-Anschluss

iRemoTap - Steckdose mit Internet-Anschluss

Ubiquitous hat ein Herz für Vergessliche. Die Steckdosenleiste iRemoTap verbindet sich über Wi-Fi mit dem Internet, so dass man sich auch aus der Ferne ansehen kann, ob die angeschlossenen Geräte an oder aus sind, und welchen Strom sie verbrauchen.

Besser noch: Die Geräte lassen sich – mit der entsprechenden Software und den nötigen Zugriffsrechten – mittels Rechner oder Smartphone an- oder ausschalten.

Das folgende Video gibt weitere Infos.

Ubiquitous iRemoTap: Steckdose mit Internet-Anschluss
iRemoTap - Steckdose mit Internet-AnschlussiRemoTap - Steckdose mit Internet-AnschlussiRemoTap - Steckdose mit Internet-AnschlussiRemoTap - Steckdose mit Internet-Anschluss

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Microsoft Internet Explorer:
Alle Versionen des “Grauens”

In einem mutigen Selbstversuch hat jemand alle Internet Explorer Versionen seit 1.0 auf seinem Rechner installiert.

Internet Explorer - Das waren graue Zeiten

Internet Explorer - Das waren graue Zeiten

Man kann ihn lieben, man kann ihn hassen, aber der Internet Explorer war zumindest in der Frühphase des Web ein wichtiger Treiber. Und weil viele Büro-Rechner IT-Abteilungen in Firmen keinen anderen Browser zulassen, hat der Explorer weltweit immer noch die Nase vorn. Zwar nagen Firefox, Chrome, Safari und Opera am Vorsprung, aber noch kann der IE seine Spitzenposition halten. Dabei waren die alten Versionen des Explorers nicht überzeugend. Teilweise ließ Microsoft sechs Jahre verstreichen, bis sie dem Browser ein Update verpassten. Ein Test zeigt, was die alten Versionen heute noch können – im Video unten. » weiterlesen

Vodafone LTE:
Schnelles Internet in der DSL-Diaspora

Vodafone startet ein Telefon- und Internetangebot mit der UMTS-Nachfolgetechnik LTE, und zwar vor allem als Festnetz-Ersatz, wo DSL oder anderes nicht möglich ist.

Wo DSL und Kabel nicht hinreichen, will Vodafone flächendeckend LTE verkaufen

Wo DSL und Kabel nicht hinreichen, will Vodafone flächendeckend LTE verkaufen

Wer nicht in den Ballungsgebieten wohnt, kann unter Umständen von schnellem Internet nur träumen. In vielen ländlichen Gebieten gibt es weder DSL noch Breitbandkabelanschluss. Da prescht Vodafone vor und bietet “als erstes Unternehmen” eine integrierte Lösung für Telefonie und den schnellen Internetzugang via LTE (auch “4G” genannt) und damit einen “vollwertigen Festnetzersatz” an. Bis Ende des Jahres möchten sie es in ganz Deutschland flächendeckend anbieten. » weiterlesen

Internet Buttons:
Leicht im Netz navigieren

Mit den frei konfigurierbaren Internet Buttons kann man Menschen, die sich im Netz nicht ganz so wohl fühlen, die Navigation erleichtern.

Internet Buttons

Internet Buttons

Zu den größeren Herausforderungen im Leben gehört es, wenn man Familienmitgliedern und Verwandten per Telefon erklären muss, warum der Rechner nicht geht und wo man die neusten Babyfotos finden kann. Für den heimischen Support gibt es dank des Programms “Team Viewer” eine hervorragende Lösung, in Sachen Navigation im Netz sieht das aber schwieriger aus. Doch auch dafür hat nun ein findiger Webdesigner eine Idee gehabt. » weiterlesen

Slingbox Pro HD:
Überall-HDTV

Sling Media stellt jetzt eine Variante seiner Streamingbox vor, die auch hochauflösende Inhalte online verteilt.

Slingbox Pro HD

Slingbox Pro HD

Die Slingbox ist die Lösung für alle Anwender, die viel unterwegs sind und dort auch das heimische TV-Programm genießen wollen, dazu streamt sie es über das Internet auf mobile Geräte, aber auch z. B. auf ein Notebook mit Player-Software. Und sie kann auch eingelegte CDs/DVDs oder auf Festplatte gespeicherte Filme und Musik abrufen. Jetzt gibt es das Gerät auch in einer Variante, die HD-Content durch das Internet jagt. » weiterlesen

Sony “Share my Connection:
Notebooks als WiFi-Hotspot

Sony Vaio Laptops erlauben mit “Share my Connection” bis zu fünf WiFi-Geräten Internetzugang über das eingebaute UMTS-Modem.

Sony Share my Connection - Bis zu fünf WiFi-Geräte können über den Laptop ins Internet (Bild: Sony)

Sony Share my Connection - Bis zu fünf WiFi-Geräte können über den Laptop ins Internet (Bild: Sony)

Die Windows 7-Versionen besitzen ein Feature, mithilfe dessen eine Internetverbindung über WiFi geteilt werden kann: Das sogenannte “Virtual Wifi” kann über die Software Connectify aktiviert werden. Bis hierhin nichts neues. Doch Sony liefert die Software “Share my Connection” (auf seinen Windows 7-Laptops) gleich mit, die bis zu fünf Geräte per WLAN ins Internet bringt – und das sogar vollkommen vertragsgerecht.

Das verwundert, denn zum Beispiel T-Mobile verbietet das sogenannte Tethering des iPhones mit einem Laptop um diesen an das Internet anzuschließen, es sei denn, er zahlt dafür Aufpreis. Zudem häufen sich Gerüchte, dass die Mobilfunkanbieter in den USA und England ihre Datenflatrates verteuern bzw. abschaffen wollen. » weiterlesen

Google TV:
Web heiratet Fernsehen

Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz zusammen mit Partnern “Google TV” vor, eine auf Android basierende Plattform die “das Internet mit dem Fernseherlebnis verbindet.”

Google TV integriert das Web in den Fernseher

Google TV integriert das Web in den Fernseher

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco stellte der Suchmaschinenanbieter mit Sony, Logitech und Intel die offene Plattform “Google TV” vor. Sie soll die Leistungsfähigkeit des Internet mit dem Fernseherlebnis verbinden. Unterstützt werden sie dabei zunächst (in den USA) von Best Buy, DISH Network und Adobe. Google TV basiert auf dem Android-Betriebssystem und verwendet Chrome als Webbrowser. Nutzer können auf ihre gewohnten Fernsehsender zugreifen und darüber hinaus auf Informationen aus dem Internet sowie auf cloudbasierte Informationen, Anwendungen oder Content im Flash-Format abrufen – “bequem vom Sofa aus und genauso einfach, wie im Internet zu surfen.” – erklärendes Video folgt … » weiterlesen

Nokia N900:
Internet auf dem Tablet serviert

Kurz vor der Nokia World präsentiert der Hersteller auch ein neues Smartphone, das – oh Wunder – nicht auf Symbian basiert, sondern auf Maemo, einem Linux-Abkömmling.

Nokia N900 besticht durch Touchscreen

Nokia N900 besticht durch Touchscreen

Das kompakte Nokia N900 bietet für die “normale Bedienung” nur einen Touchscreen – nicht mal einen einzigen Knopf gönnt man dem Anwender zunächst. Doch es gibt auch eine Schiebetastatur, und das Nokia N900 (Affiliate-Link) soll trotz der geringen Größe eher ein Computer als ein Smartphone sein. Sein ARM-Cortex-A8-Prozessor ist mit 600 MHz getaktet und greift auf 1 GB Speicher zu. Die Grafikkarte wird durch Open GL ES 2.0 beschleunigt und kann auch mehrere Fenster gleichzeitig darstellen. Die Linux-Variante Maemo 5 verwendet für den Webzugang einen Mozilla-Browser mit Flash-Unterstützung. Die Tastatur bietet zwar ein vollständiges QWERT-Tastenfeld, doch die Leertaste muss sich in die unterste Buchstabenreihe quetschen. Der 3,5-Touchscreen hat eine WVGA-Auflösung (800 x 480). Die Verbindung zum Telefonnetz, Internet und anderswo nimmt das finnische Tech-Brikett via WLAN und HSDPA auf (Video zum N900 nach Klick).

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