Thema: Internet

 

Alle 11 Artikel zum Thema Internet auf neuerdings.com:

iPhonemodem.de:
Und es geht doch…

Thomas Jungbluth, 19. November 2008 um 10.25 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Zu den schmerzlich vermissten Eigenschaften des iPhone gehört die Funktion, als Modem für Notebooks zu dienen. Ein findiger Programmierer hat jetzt die Lösung gefunden, sie ist aber nicht einfach zu benutzen.

Davon träumt mancher iPhone-Besitzer: das Telefon als Modem

Davon träumt mancher iPhone-Besitzer: das Telefon als Modem
Denn die Applikation ist nicht regulär im Appshop von Apple erhältlich, sondern über das Internet (Adresse siehe Artikel) und wird über “Cydia” installiert, denn er erfordert ein “Jailbroken” iPhone. Über das können Macs dann via WLAN-Verbindung ins Internet gelangen. Ganz schön viel Aufwand, aber wenn die Applikation einmal installiert ist, soll der Verbindungsaufbau ein Kinderspiel sein.

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Visa Keypad Card:
Kreditkarte für mehr Sicherheit

Don Dahlmann, 17. November 2008 um 10.02 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

VISA hat eine neue Kreditkarte vorgestellt, die ein besonderes Sicherheitsmerkmal hat: ein Keypad.

VISA testet eine Karte mit Keypad

Seine Kreditkartendaten über das Internet abzugeben ist immer so eine Sache. Ich nutze für meine Online-Käufe eine Prepaid-Karte, auf der immer nur ein paar Euro lagern. Sollte da mal was schief gehen, ist es nicht ganz so schlimm, und die Karte ist leicht ersetzbar. Viele nutzen aber ihre Kreditkarte aus Angst lieber nicht im Netz. VISA will dem Onlinehandel demnächst mit einer neuen Karte helfen:

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1&1 Homeserver im Test:
DSL, WLAN und Fileserver in einem

Wolf-Dieter Roth, 1. November 2008 um 11.57 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der “1&1 Homeserver” ist eine Fritzbox, die neben DSL-Modem und LAN-/WLAN-Router auch noch eine DECT-Telefonanlage und Serverfunktionalitäten bietet. Also ein eigenes Webradio ohne laufenden Computer? Der neuerdings.com Praxistest.

Router und Fiileserver, nach Klick aufs Bild auch Netzteil, Software und Handbuch (Bild: W.D.Roth)

WLAN-Webradios wie die diversen Noxon-Modelle von Terratec können in der ganzen Wohnung nicht nur Webstreams aus aller Welt, sondern auch MP3s vom eigenen PC abspielen. Der muß dazu allerdings laufen. Irgendwie ungünstig, wenn man nachts noch Lust auf seine Lieblingsplatte bekommt und die Kiste längst aus ist.

Den PC Tag und Nacht anzulassen ist wiederum schlecht für Stromrechnung und Umwelt: Auch ohne Monitor schluckt ein heutiger PC schon im Leerlauf zwischen 40 und 100 Watt - und bei Aldi-PCs sollen auch schon mal über Nacht die Netzteile abfackeln und mit etwas “Glück” der Schreibtisch darüber gleich mit. Der 1&1 Homeserver verspricht eine elegantere Lösung:

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trueCall:
Du kommst hier nicht rein

Don Dahlmann, 27. Oktober 2008 um 14.38 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

trueCall ist ein kleiner Apparat, der nichts anderes macht, als “schlechte” Anrufer auszusieben.

trueCall filtert ungewünschte Anrufer aus

Werbeanrufe, auch “Cold Calls” genannt, sind in Deutschland eigentlich verboten und fallen unter Spam. Aber die Call-Center und deren Auftraggeber scheren sich meist nicht um ein solches Verbot. Da wird die Nummer unterdrückt, der Name nicht gesagt und gelogen, dass sich die Balken biegen. Wirklich zu umgehen sind diese Anrufe nicht. Man kann den Spieß umdrehen (pdf), was auch nur einmal Spaß macht, oder trueCall dazwischen schalten:

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TFA Dostmann Genio:
Lokalwetterbericht per Funk

Wolf-Dieter Roth, 14. Oktober 2008 um 8.09 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Neben den Wetterstationen, die selber messen, gibt es auch jene, die sich den Wetterbericht zufunken lassen.

Erreicht nun die Genauigkeit von Wetter direkt im Internet: TFA genio (Bild: TFA)

Wetter - eigentlich reicht es, wenn man kurz nach dem Aufstehen einfach mal das Fenster aufmacht. Wenn es kalt ist, zieht man was mehr an, wenn es warm ist halt weniger. Oder man geht in dieses Internet, von dem man so viel hört, und schaut da mal nach. Und wenn man ein iPhone hat, gibt es natürlich auch Programme, die einem sagen, wie das Wetter vor dem Fenster ist. Das reicht aber nicht jedem, und daher arbeitet eine ganze Industrie an Wetterstationen, die das Leben leichter machen sollen, muss man das Haus verlassen. Neuester Trend: ein Lokalwetterbericht.

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La Fonera 2.0 Liberator:
Der Befreier (nur für Entwickler)

Peter Sennhauser, 12. Oktober 2008 um 11.33 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Fon, Die “Internet-Teilet-Gemeinde” aus Spanien mit ihren WiFi-Routern, die das private Netz andern Fon-Teilnehmern zugänglich macht, wächst um einen komfortablen neuen Router namens Liberator.

Der neue Fon-Router Liberator (Bild Fon)

Der neue Router bietet neben den bisherigen Fon-Features - allen voran das zweiteilen des Internet-Anschlusses, so dass andere Teilnehmer der Fon-Community aus aller Welt auf Reisen auf andern Fon-Spots kostenlos Internet-Zugriff kriegen - einen ganzen Haufen Zusatznutzen für den Besitzer. Die ersten 1000 Geräte stehen ab sofort für knapp 40 Euro zum Verkauf, bleiben aber Entwicklern vorbehalten:

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Mail Goggles:
Google Mail schützt vor Peinlichkeiten

Don Dahlmann, 8. Oktober 2008 um 9.35 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Mail Goggles kommt vermutlich für viele Beziehungen, Arbeitsverhältnisse und Nachbarschaftsfreundschaften zu spät, aber immerhin ist es jetzt da.

Mail Goggles - Schützt vor peinlichen Mails.

Alkohol und Internet sind eine teuflische Kombination. Wer nach zwei bis acht Bier morgens um zwei vor dem Rechner sitzt, neigt schon mal dazu, Dinge zu tun, die einem am nächsten Tag irgendwie leid tun. Man schreibt entweder endlich den Brief an die Ex-Freundin, in dem man all das reinschreibt, was man schon immer sagen wollte, oder informiert seinen Chef darüber, dass es so ja nun nicht weiter gehen kann, und überhaupt! Der nächste Morgen empfängt einen dann nicht nur ein Kater, sondern auch der panische Satz “Habe ich das wirklich geschrieben?” Bei Google Mail gibt es jetzt Hilfe:

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Slingbox:
Mobiles Fernsehen jetzt auch in Deutschland

Thomas Jungbluth, 7. Oktober 2008 um 7.52 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die Slingbox ist ein Streaming-Server, der das hauseigene Fernsehsignal auf die Reise in das große weite Web schickt. Damit können Anwender von überall das Programm zuhause anschauen - und aufnehmen lassen.

Die Slingbox Pro serviert im Internet das heimische TV-Programm, sogar von HD-Quellen

Wer ab und zu in Gadgetblogs oder -Zeitschriften anderer Länder stöbert, dem begegnete vielleicht schon ein Gerät, das zwar vielversprechend klang, aber hierzulande bisher nicht erhältlich war: die Slingbox. Dabei handelt es sich um einen “Streaming-Server”, also ein Gerät, dass ein Fernsehsignal umwandelt und per Internet zur Verfügung stellt. So können Sie sich unterwegs mit einem Client-Programm, das auf einem Notebook, PDA oder Handy läuft, in ihr heimisches TV-Programm einklinken. Damit ist die Funktionalität jedoch nicht erschöpft: das Gerät kann auch - ferngesteuert via Internet-Verbindung - Sendungen aufzeichnen oder aufgezeichnete abspielen. Also gibt es keinen Grund, die wichtige Geschäftsreise oder den Urlaub zu verschieben, weil ein wichtiges Fußballspiel ansteht.

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Rockantenne in Surrond 5.1:
Rock around the room

Wolf-Dieter Roth, 31. August 2008 um 15.59 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Im Kino ist Surround Sound nichts Neues mehr, ebensowenig auf DVD und auch über Satelliten-TV. Nun kommt 5.1 Surround mit Rockantenne im Radio.

Der Rocksender überträgt in Surrond 5.1

Während die KEF dem öffentlich-rechtlichen Radio die Finanzierung für DAB abgedreht hat, sendet ein bayrischer Privatsender nun in Berlin auf der IFA sogar in 5.1 Surround im DAB - und in Bayern sowieso. Ok, nun hat nicht jeder grad zum Reinhören ein DAB-Radio zur Hand - und schon gar nicht ein 5.1-Surround-fähiges. Doch es geht auch einfacher:

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Shapeways:
3D-Drucke für Jedermann

Adrian Bechtold, 7. August 2008 um 16.23 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Mit Shapeways kommt die Technologie der “3D-Drucke” via Internetdienst in den Haushalt. Damit lassen sich dreidimensionale Objekte per Fernbestellung “ausdrucken”.

Shapeways

Es ist ein bisschen wie in einem Science-Fiction-Film: Auf Knopfdruck steigen aus einer Wanne mit einer klebrigen Flüssigkeit allerhand materialisierte gegenstände auf. In der Realität sieht das anders aus: Mit speziellen “Druckern”, die aus schnell härtendem Material dreidimensionale Objekte erstellen oder mit Fräsen, die aus Kunststoff Objekte herausschneiden, lassen sich am PC kreierte Objekte materialisieren. Leider ist die Technologie bis jetzt der Industrie vorbehalten. Doch der neue Dienst Shapeways bringt Abhilfe - für erstaunlich moderate Gebühren.

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