Alle 34 Artikel zum Thema Internet auf neuerdings:
Das Unternehmen Ubiquitous hat auf der Embedded Systems-Messe eine Steckdosenleiste mit eingebautem Wi-Fi vorgestellt, deren einzelne Steckdosen man mit Smartphone und Wi-Fi über das Internet kontrollieren und ein- oder ausschalten kann.

iRemoTap - Steckdose mit Internet-Anschluss
Ubiquitous hat ein Herz für Vergessliche. Die Steckdosenleiste iRemoTap verbindet sich über Wi-Fi mit dem Internet, so dass man sich auch aus der Ferne ansehen kann, ob die angeschlossenen Geräte an oder aus sind, und welchen Strom sie verbrauchen.
Besser noch: Die Geräte lassen sich – mit der entsprechenden Software und den nötigen Zugriffsrechten – mittels Rechner oder Smartphone an- oder ausschalten.
Das folgende Video gibt weitere Infos.
Ubiquitous iRemoTap: Steckdose mit Internet-Anschluss
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In einem mutigen Selbstversuch hat jemand alle Internet Explorer Versionen seit 1.0 auf seinem Rechner installiert.

Internet Explorer - Das waren graue Zeiten
Man kann ihn lieben, man kann ihn hassen, aber der Internet Explorer war zumindest in der Frühphase des Web ein wichtiger Treiber. Und weil viele Büro-Rechner IT-Abteilungen in Firmen keinen anderen Browser zulassen, hat der Explorer weltweit immer noch die Nase vorn. Zwar nagen Firefox, Chrome, Safari und Opera am Vorsprung, aber noch kann der IE seine Spitzenposition halten. Dabei waren die alten Versionen des Explorers nicht überzeugend. Teilweise ließ Microsoft sechs Jahre verstreichen, bis sie dem Browser ein Update verpassten. Ein Test zeigt, was die alten Versionen heute noch können – im Video unten. » weiterlesen
Vodafone startet ein Telefon- und Internetangebot mit der UMTS-Nachfolgetechnik LTE, und zwar vor allem als Festnetz-Ersatz, wo DSL oder anderes nicht möglich ist.

Wo DSL und Kabel nicht hinreichen, will Vodafone flächendeckend LTE verkaufen
Wer nicht in den Ballungsgebieten wohnt, kann unter Umständen von schnellem Internet nur träumen. In vielen ländlichen Gebieten gibt es weder DSL noch Breitbandkabelanschluss. Da prescht Vodafone vor und bietet “als erstes Unternehmen” eine integrierte Lösung für Telefonie und den schnellen Internetzugang via LTE (auch “4G” genannt) und damit einen “vollwertigen Festnetzersatz” an. Bis Ende des Jahres möchten sie es in ganz Deutschland flächendeckend anbieten. » weiterlesen
Mit den frei konfigurierbaren Internet Buttons kann man Menschen, die sich im Netz nicht ganz so wohl fühlen, die Navigation erleichtern.

Internet Buttons
Zu den größeren Herausforderungen im Leben gehört es, wenn man Familienmitgliedern und Verwandten per Telefon erklären muss, warum der Rechner nicht geht und wo man die neusten Babyfotos finden kann. Für den heimischen Support gibt es dank des Programms “Team Viewer” eine hervorragende Lösung, in Sachen Navigation im Netz sieht das aber schwieriger aus. Doch auch dafür hat nun ein findiger Webdesigner eine Idee gehabt. » weiterlesen
Sling Media stellt jetzt eine Variante seiner Streamingbox vor, die auch hochauflösende Inhalte online verteilt.

Slingbox Pro HD
Die
Slingbox ist die Lösung für alle Anwender, die viel unterwegs sind und dort auch das heimische TV-Programm genießen wollen, dazu streamt sie es über das Internet auf mobile Geräte, aber auch z. B. auf ein Notebook mit Player-Software. Und sie kann auch eingelegte CDs/DVDs oder auf Festplatte gespeicherte Filme und Musik abrufen. Jetzt gibt es das Gerät auch in einer Variante, die HD-Content durch das Internet jagt.
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Sony Vaio Laptops erlauben mit “Share my Connection” bis zu fünf WiFi-Geräten Internetzugang über das eingebaute UMTS-Modem.

Sony Share my Connection - Bis zu fünf WiFi-Geräte können über den Laptop ins Internet (Bild: Sony)
Die Windows 7-Versionen besitzen ein Feature, mithilfe dessen eine Internetverbindung über WiFi geteilt werden kann: Das sogenannte “Virtual Wifi” kann über die Software Connectify aktiviert werden. Bis hierhin nichts neues. Doch Sony liefert die Software “Share my Connection” (auf seinen Windows 7-Laptops) gleich mit, die bis zu fünf Geräte per WLAN ins Internet bringt – und das sogar vollkommen vertragsgerecht.
Das verwundert, denn zum Beispiel T-Mobile verbietet das sogenannte Tethering des iPhones mit einem Laptop um diesen an das Internet anzuschließen, es sei denn, er zahlt dafür Aufpreis. Zudem häufen sich Gerüchte, dass die Mobilfunkanbieter in den USA und England ihre Datenflatrates verteuern bzw. abschaffen wollen. » weiterlesen
Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz zusammen mit Partnern “Google TV” vor, eine auf Android basierende Plattform die “das Internet mit dem Fernseherlebnis verbindet.”

Google TV integriert das Web in den Fernseher
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco stellte der Suchmaschinenanbieter mit Sony, Logitech und Intel die offene Plattform “Google TV” vor. Sie soll die Leistungsfähigkeit des Internet mit dem Fernseherlebnis verbinden. Unterstützt werden sie dabei zunächst (in den USA) von Best Buy, DISH Network und Adobe. Google TV basiert auf dem Android-Betriebssystem und verwendet Chrome als Webbrowser. Nutzer können auf ihre gewohnten Fernsehsender zugreifen und darüber hinaus auf Informationen aus dem Internet sowie auf cloudbasierte Informationen, Anwendungen oder Content im Flash-Format abrufen – “bequem vom Sofa aus und genauso einfach, wie im Internet zu surfen.” – erklärendes Video folgt …
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Kurz vor der Nokia World präsentiert der Hersteller auch ein neues Smartphone, das – oh Wunder – nicht auf Symbian basiert, sondern auf Maemo, einem Linux-Abkömmling.

Nokia N900 besticht durch Touchscreen
Das kompakte Nokia N900 bietet für die “normale Bedienung” nur einen Touchscreen – nicht mal einen einzigen Knopf gönnt man dem Anwender zunächst. Doch es gibt auch eine Schiebetastatur, und das
Nokia N900 (Affiliate-Link) soll trotz der geringen Größe eher ein Computer als ein Smartphone sein. Sein ARM-Cortex-A8-Prozessor ist mit 600 MHz getaktet und greift auf 1 GB Speicher zu. Die Grafikkarte wird durch Open GL ES 2.0 beschleunigt und kann auch mehrere Fenster gleichzeitig darstellen. Die Linux-Variante Maemo 5 verwendet für den Webzugang einen Mozilla-Browser mit Flash-Unterstützung. Die Tastatur bietet zwar ein vollständiges QWERT-Tastenfeld, doch die Leertaste muss sich in die unterste Buchstabenreihe quetschen. Der 3,5-Touchscreen hat eine WVGA-Auflösung (800 x 480). Die Verbindung zum Telefonnetz, Internet und anderswo nimmt das finnische Tech-Brikett via WLAN und HSDPA auf (Video zum N900 nach Klick).
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Der medionmobile Webstick S4011 bringt Aldi-Kunden zu attraktiven Konditionen ins mobile Internet

Aldis (Medions) mobiler USB-WebStick
Die Anbieter von USB-Sticks, die Nutzer mittels SIM-Card ins mobile Netz zu bringen versprechen, schießen ja mittlerweile wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden. Die Nachfrage aber ist aber auch groß, denn nicht wenige möchten den Laptop samt Internet auch unterwegs nutzen. Vorbei die Zeit, in der nur Geschäftsleute an Flughäfen mal eben den Lohn eines Arbeiters versurften. Das mobile Netz ist einigermaßen, wenn auch noch nicht in allen Bereichen, günstig geworden. Nun hat auch Aldi hat seit ein paar Wochen einen solchen Stick im Angebot, und die Konditionen sind – wie zu erwarten – recht interessant.
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Wer seine Abnehmversuche aller Welt mitteilen möchte, kann dank BodyTrace die Pfunde auch virtuell purzeln lassen.

Wiegen und Weitersagen per WLAN.
BodyTrace Inc. ist offenbar eine weitere Firma, die der Meinung ist, das Internet sei eine gute Unterstützung der Selbstkontrolle. Schon bei Tweet-a-Watt konnten Nutzer ihren Stromverbrauch twittern. Ähnliches ist jetzt mit BodyTrace eScale möglich: Die Waage sendet Messergebnisse per WLAN an den heimischen Computer und von da aus an verschiedene Internet-Kommunikationswege – ja, auch Twitter:
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Kogans neuer digitaler Bilderrahmen bietet Möglichkeiten seine Bilder mit der ganzen Welt zu teilen.

Ein multinfunktionaler Bilderrahmen
Was ist der Sinn eines Bilderrahmens ? In selbigem Bilder (an)zeigen; klingt logisch. Für die digitale Variante gilt gemeinhin das gleiche. Kogans neuestes Produkt kann mehr als nur das, wie bereits der Name vermuten lässt.
Ausgestattet mit einem WiFi-Chip, ist der High Tech-Rahmen dazu in der Lage drahtlos Kontakt mit dem Internet aufzunehmen. So können die Fotos an zahlreiche Social Network-Dienste wie Twitter oder Facebook weitergeleitet und gepostet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit alle digitalen Bilder auf den Servern von Diensten wie Flickr, Google Picasa und Photo Bucket zu speichern.
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Sprachsteuerung ist eine der zentralen Eigenschaften der nächsten Windows-Mobile-Version 6.5, die bald zu erwarten ist.

Mit viel tippen ist jetzt Schluss: Tellme in Windows Mobile 6.5 (Bild: Microsoft)
Der Spracherkennungsdienst heißt “Tellme” und ist einer der wesentlichen Neuerungen von Windows Mobile mit der Versionsnummer 6.5, das jetzt auf der
TechEd-Konferenz vorgestellt wurde. Nicht in jeder Situation ist es günstig, das Smartphone über seinen Bildschirm oder über seine Tastatur zu bedienen, und im Auto ist das während der Fahrt sogar verboten, selbst wenn das Gerät in einer Halterung steckt. Da kommen die Sprachbefehle gerade recht, und der Dienst “Tellme” ist fester Bestandteil der nächsten Windows-Mobile-Version. Auch wenn viele sich wahrscheinlich daran gewöhnen müssen, ihr Handy “anzubellen”.
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Ab dieser Woche gibt es das HTC Touch Diamond2 zu kaufen, das weiter verbesserte Smartphone von HTC.

Auch das Diamond2 besticht durch die HTC-eigene Oberläche TouchFLO (Bilder: HTC, weiteres nach Klick)
HTC wirft ja karnickelartig mindestens so viele neue Handys auf den Markt wie seine Mitbewerber Sony Ericsson und Nokia, und jetzt gibt es das Touch Diamond mit zusätzlichen Funktionen als Version mit der 2 hinter dem Artikelnamen. Ab sofort kann man es bei e-plus und Vodafone unter der eigenen Marke und bei T-Mobile als MDA Compact bzw. bei o2 als XDA Diamond2 erstehen. Ohne Vertrag
kostet es etwa 460 Euro (Affiliate-Link), mit entsprechend weniger (der Platz für alle Preisvarianten würde hier nicht ausreichen. Bitte wenden Sie sich an den Mobilfunkprovider Ihres Vertrauens). Doch was ist neu an der neuen Diamond-Generation? “Die neue Stil-Ikone markiert durch die Kombination von einzigartig stylischem Design mit einer bislang unerreichten Einfachheit in der Bedienung die nächste Evolutionsstufe der erfolgreichen Windows-Mobile-Multimedia-Smartphones”, schäumt uns die Pressemeldung ein. Where is the beef?
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Der Novatel Mifi macht aus dem 3G-Netz Internet einem WLAN-Accespoint.

Der Novatel Mifi - Klein aber oho
Möchte man heutzutage Internet auch außerhalb seines Reviers genießen, so ist dies immer wesentlich komplizierter als zu Hause. Man kann sich um eine Suche nach kostenlosen Hotspots bemühen, wobei ich vorallem in letzter Zeit die kostenlose Happy Hour bei den McDonalds-Hotspots in Anspruch genommen habe. Nachteil dieser WLAN Lösungen ist, dass diese nur punktuell vorhanden sind. Sobald man sich wegbewegt, hat man das Signal verloren. Möchte man flexibler sein, kommt man um das 3G Netz nicht umhin. Doch das Gefummel mit Tethering bei Smartphones oder mit externen USB-Modems ist nicht gerade schön. Der Novatel Mifi kann nun beide Probleme lösen:
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Maximale Sicherheit für Sportler und Outdoor-Aktivisten verspricht dieser “Sports Tracker” mit lückenloser GPS-Lokalisierung und Alarmsystem.

iNanny passt auf Sie auf und protokolliert Ihre Wege (Bild: LeoWorx)
Das “iNanny” genannte Gerät kombiniert einen GPS-Tracker mit Sicherheitseigenschaften, die im Notfall auch Leben retten können. Wer einem Unfall außerhalb belebter Strecken erleidet, kann nun Hilfe anfordern. Die permanente GPS-Datenübertragung erlaubt anderen den Wanderer mit iNanny lückenlos und punktgenau zu orten. Die Daten selbst lassen sich in Echtzeit rund um die Uhr im Web über ein iNanny-Portal abrufen. So wissen Familie und Freunde sofort, wo Hilfe nötig ist.
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Endlich haben leidende Grünpflanzen mit Botanicalls einen Retter in der Not. Allerdings muss dafür etwas basteln.

Botenicalls - Can I haz water, now?
Mal wieder ein Geständnis: Ich habe keinen grünen Daumen. Ich finde Pflanzen schön, aber sobald sie bei mir im Haus sind, vergesse ich sie. Irgendwann verlieren die ehemals grünen Bäume alle Blätter und ich fühle mich schuldig. Botanicalls könnte eine ideale Lösung sein, denn mittels Technik meldet sich die Pflanze übers Internet, wenn sie Wasser braucht:
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Das Xperia (Affiliate-Link) schlägt in der Reihe der Sony Ericsson-Handys aus der Art: Es basiert auf Windows Mobile. Damit der Anwender das nicht direkt merkt, versteckt es sich jedoch an vielen Stellen, zuallererst hinter dem “X-Panel”.

Jedes Bildchen verbirgt eine andere Funktion (Bilder: Th. Jungbluth, weitere Bilder nach Klick)
In der unendlichen Reihe “ich wär so gerne ein iPhone” hat sich Sony Ericsson dazu hinreißen lassen, dem Xperia eine Benutzeroberfläche mit Icons zu spendieren. Man stellt sich das richtig vor: Der SE-Chef ruft: “Die Kunden laufen uns davon. Vorschläge?”, und einer antwortet: “Wir verteilen bunte Bildchen!” – und schon war das “X-Panel” geboren. Vor einem Jahr noch als “iPhone-Killerapplikation” (also nicht für es, sondern um es…, Sie verstehen schon) gepriesen, ist es still geworden. Vielleicht weil gut gewollt doch nicht gleich gut gekonnt ist. Im “X-Panel” ist ein Raster von Icons, mit dem man auch verschiedene Hintergründe wählen kann. Doch auch bestimmte Anwendungen wie ein Musikplayer sowie ein UKW-Radio sind hier zu finden.
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Das Fritz Fon MT-F soll, geht es nach dem Hersteller, eine Art Schnittstelle für die Heimelektronik sein.

AVM FritzFon MT-F - Kann auch Musik übertragen
Mobiltelefon hin, Skype her – es ist doch zu Hause immer noch etwas bequemer, wenn man ein “richtiges” Telefon hat. Vor allem dann, wenn man lange Gespräche führen möchte. Gleichzeitig sollte das Telefon mittlerweile aber auch ein wenig mehr können, als die meiste Zeit nur sinnlos in der Ladebucht auf seinen Einsatz zu warten. AVM hat seine Vision einer neuen Kommunikationsschnittstelle vorgestellt:
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Philips bringt mit dem NetTV das Internet in den Fernseher. Und zwar das echte Internet, keine kastrierte Variante.

Philips NetTV - jetzt kann man komplett im Bett bleiben
Einer meiner Lieblingssätze lautet immer noch: “Das Internet wird dann zum richtigen Erfolg, wenn es mit dem Fernsehen verschmilzt und ebenso leicht zu bedienen ist.” Sage ich mantraartig seit 1999, und offenbar hat Philips jetzt zugehört. Denn nun gibt es das Internet eingebaut in einigen Modellen von Philips. Wer also während einer Kochshow schnell nach den Rezepten schauen will, muss nicht mehr aufstehen:
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Über eine Woche haben wir das erste “Google-Handy”, das unter dem Betriebssystem Android laufende T-Mobile G1 getestet. Im Gegensatz zu anderen PDAs der Vergangenheit ist es eine angenehme Erfahrung.

neuerdings.com auf dem Google-Handy (Bild: W.D.Roth)
Als Douglas Adams den
Anhalter durch die Galaxis schrieb, ermahnte er, nie das Handtuch als universelles Tool zuhause zu vergessen.
Heute würde er vielleicht eher an ein Gerät wie das T-Mobile G1 denken, das durchaus von Nutzen ist, wenn man irgendwo dumm herumsteht und wieder nach Hause oder wenigstens in die nächste angesagte Kneipe will. Und auch im Universum kann es die umliegenden Sternbilder anzeigen – allerdings nur, solange man sich noch mit beiden Beinen auf der Erde befindet…
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