Thema: Internet

 

Alle 27 Artikel zum Thema Internet auf neuerdings.com:

Nokia N900:
Internet auf dem Tablet serviert

Thomas Jungbluth, 31. August 2009 um 8.27 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Kurz vor der Nokia World präsentiert der Hersteller auch ein neues Smartphone, das – oh Wunder – nicht auf Symbian basiert, sondern auf Maemo, einem Linux-Abkömmling.

Das kompakte Nokia N900 bietet für die “normale Bedienung” nur einen Touchscreen – nicht mal einen einzigen Knopf gönnt man dem Anwender zunächst. Doch es gibt auch eine Schiebetastatur, und das Nokia N900 (Affiliate-Link) soll trotz der geringen Größe eher ein Computer als ein Smartphone sein. Sein ARM-Cortex-A8-Prozessor ist mit 600 MHz getaktet und greift auf 1 GB Speicher zu. Die Grafikkarte wird durch Open GL ES 2.0 beschleunigt und kann auch mehrere Fenster gleichzeitig darstellen. Die Linux-Variante Maemo 5 verwendet für den Webzugang einen Mozilla-Browser mit Flash-Unterstützung. Die Tastatur bietet zwar ein vollständiges QWERT-Tastenfeld, doch die Leertaste muss sich in die unterste Buchstabenreihe quetschen. Der 3,5-Touchscreen hat eine WVGA-Auflösung (800 x 480). Die Verbindung zum Telefonnetz, Internet und anderswo nimmt das finnische Tech-Brikett via WLAN und HSDPA auf (Video zum N900 nach Klick).

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Medionmobile:
Mobiler Internet-USB-Stick auch bei Aldi

Frank Müller, 15. August 2009 um 9.24 Uhr , 20 Kommentare Kommentare

Der medionmobile Webstick S4011 bringt Aldi-Kunden zu attraktiven Konditionen ins mobile Internet

Die Anbieter von USB-Sticks, die Nutzer mittels SIM-Card ins mobile Netz zu bringen versprechen, schießen ja mittlerweile wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden. Die Nachfrage aber ist aber auch groß, denn nicht wenige möchten den Laptop samt Internet auch unterwegs nutzen. Vorbei die Zeit, in der nur Geschäftsleute an Flughäfen mal eben den Lohn eines Arbeiters versurften. Das mobile Netz ist einigermaßen, wenn auch noch nicht in allen Bereichen, günstig geworden. Nun hat auch Aldi hat seit ein paar Wochen einen solchen Stick im Angebot, und die Konditionen sind – wie zu erwarten – recht interessant.
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BodyTrace eScale:
Die twitternde Waage

Moritz Zielenkewitz, 2. Juli 2009 um 10.36 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Wer seine Abnehmversuche aller Welt mitteilen möchte, kann dank BodyTrace die Pfunde auch virtuell purzeln lassen.

BodyTrace Inc. ist offenbar eine weitere Firma, die der Meinung ist, das Internet sei eine gute Unterstützung der Selbstkontrolle. Schon bei Tweet-a-Watt konnten Nutzer ihren Stromverbrauch twittern. Ähnliches ist jetzt mit BodyTrace eScale möglich: Die Waage sendet Messergebnisse per WLAN an den heimischen Computer und von da aus an verschiedene Internet-Kommunikationswege – ja, auch Twitter:

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Kogan Wifi Digital Picture Frame:
mehr als nur ein digitaler Bilderrahmen

Nam Chu Hoai, 28. Juni 2009 um 11.34 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Kogans neuer digitaler Bilderrahmen bietet Möglichkeiten seine Bilder mit der ganzen Welt zu teilen.

Was ist der Sinn eines Bilderrahmens ? In selbigem Bilder (an)zeigen; klingt logisch. Für die digitale Variante gilt gemeinhin das gleiche. Kogans neuestes Produkt kann mehr als nur das, wie bereits der Name vermuten lässt.

Ausgestattet mit einem WiFi-Chip, ist der High Tech-Rahmen dazu in der Lage drahtlos Kontakt mit dem Internet aufzunehmen. So können die Fotos an zahlreiche Social Network-Dienste wie Twitter oder Facebook weitergeleitet und gepostet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit alle digitalen Bilder auf den Servern von Diensten wie Flickr, Google Picasa und Photo Bucket zu speichern.

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Windows Mobile 6.5 Tellme:
Ruf! Da! An!

Thomas Jungbluth, 14. Mai 2009 um 10.31 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Sprachsteuerung ist eine der zentralen Eigenschaften der nächsten Windows-Mobile-Version 6.5, die bald zu erwarten ist.

Der Spracherkennungsdienst heißt “Tellme” und ist einer der wesentlichen Neuerungen von Windows Mobile mit der Versionsnummer 6.5, das jetzt auf der TechEd-Konferenz vorgestellt wurde. Nicht in jeder Situation ist es günstig, das Smartphone über seinen Bildschirm oder über seine Tastatur zu bedienen, und im Auto ist das während der Fahrt sogar verboten, selbst wenn das Gerät in einer Halterung steckt. Da kommen die Sprachbefehle gerade recht, und der Dienst “Tellme” ist fester Bestandteil der nächsten Windows-Mobile-Version. Auch wenn viele sich wahrscheinlich daran gewöhnen müssen, ihr Handy “anzubellen”.

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HTC Touch Diamond2:
Weiter veredelt

Thomas Jungbluth, 11. Mai 2009 um 12.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ab dieser Woche gibt es das HTC Touch Diamond2 zu kaufen, das weiter verbesserte Smartphone von HTC.

HTC wirft ja karnickelartig mindestens so viele neue Handys auf den Markt wie seine Mitbewerber Sony Ericsson und Nokia, und jetzt gibt es das Touch Diamond mit zusätzlichen Funktionen als Version mit der 2 hinter dem Artikelnamen. Ab sofort kann man es bei e-plus und Vodafone unter der eigenen Marke und bei T-Mobile als MDA Compact bzw. bei o2 als XDA Diamond2 erstehen. Ohne Vertrag kostet es etwa 460 Euro (Affiliate-Link) , mit entsprechend weniger (der Platz für alle Preisvarianten würde hier nicht ausreichen. Bitte wenden Sie sich an den Mobilfunkprovider Ihres Vertrauens). Doch was ist neu an der neuen Diamond-Generation? “Die neue Stil-Ikone markiert durch die Kombination von einzigartig stylischem Design mit einer bislang unerreichten Einfachheit in der Bedienung die nächste Evolutionsstufe der erfolgreichen Windows-Mobile-Multimedia-Smartphones”, schäumt uns die Pressemeldung ein. Where is the beef?

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Novatel Mifi:
Per Anhalter ins Internet

Nam Chu Hoai, 11. Mai 2009 um 10.26 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Der Novatel Mifi macht aus dem 3G-Netz Internet einem WLAN-Accespoint.

Möchte man heutzutage Internet auch außerhalb seines Reviers genießen, so ist dies immer wesentlich komplizierter als zu Hause. Man kann sich um eine Suche nach kostenlosen Hotspots bemühen, wobei ich vorallem in letzter Zeit die kostenlose Happy Hour bei den McDonalds-Hotspots in Anspruch genommen habe. Nachteil dieser WLAN Lösungen ist, dass diese nur punktuell vorhanden sind. Sobald man sich wegbewegt, hat man das Signal verloren. Möchte man flexibler sein, kommt man um das 3G Netz nicht umhin. Doch das Gefummel mit Tethering bei Smartphones oder mit externen USB-Modems ist nicht gerade schön. Der Novatel Mifi kann nun beide Probleme lösen:

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LeoWorx iNanny:
Wo laufen Sie denn?

Thomas Jungbluth, 3. Mai 2009 um 11.32 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Maximale Sicherheit für Sportler und Outdoor-Aktivisten verspricht dieser “Sports Tracker” mit lückenloser GPS-Lokalisierung und Alarmsystem.

Das “iNanny” genannte Gerät kombiniert einen GPS-Tracker mit Sicherheitseigenschaften, die im Notfall auch Leben retten können. Wer einem Unfall außerhalb belebter Strecken erleidet, kann nun Hilfe anfordern. Die permanente GPS-Datenübertragung erlaubt anderen den Wanderer mit iNanny lückenlos und punktgenau zu orten. Die Daten selbst lassen sich in Echtzeit rund um die Uhr im Web über ein iNanny-Portal abrufen. So wissen Familie und Freunde sofort, wo Hilfe nötig ist.

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Botanicalls:
Hilfe! Wasser!

Don Dahlmann, 29. März 2009 um 13.35 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Endlich haben leidende Grünpflanzen mit Botanicalls einen Retter in der Not. Allerdings muss dafür etwas basteln.

Mal wieder ein Geständnis: Ich habe keinen grünen Daumen. Ich finde Pflanzen schön, aber sobald sie bei mir im Haus sind, vergesse ich sie. Irgendwann verlieren die ehemals grünen Bäume alle Blätter und ich fühle mich schuldig. Botanicalls könnte eine ideale Lösung sein, denn mittels Technik meldet sich die Pflanze übers Internet, wenn sie Wasser braucht:

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Sony Ericsson Xperia X1 im Test (2):
Viele viele bunte Bildchen

Thomas Jungbluth, 23. März 2009 um 16.41 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Das Xperia (Affiliate-Link) schlägt in der Reihe der Sony Ericsson-Handys aus der Art: Es basiert auf Windows Mobile. Damit der Anwender das nicht direkt merkt, versteckt es sich jedoch an vielen Stellen, zuallererst hinter dem “X-Panel”.

In der unendlichen Reihe “ich wär so gerne ein iPhone” hat sich Sony Ericsson dazu hinreißen lassen, dem Xperia eine Benutzeroberfläche mit Icons zu spendieren. Man stellt sich das richtig vor: Der SE-Chef ruft: “Die Kunden laufen uns davon. Vorschläge?”, und einer antwortet: “Wir verteilen bunte Bildchen!” – und schon war das “X-Panel” geboren. Vor einem Jahr noch als “iPhone-Killerapplikation” (also nicht für es, sondern um es…, Sie verstehen schon) gepriesen, ist es still geworden. Vielleicht weil gut gewollt doch nicht gleich gut gekonnt ist. Im “X-Panel” ist ein Raster von Icons, mit dem man auch verschiedene Hintergründe wählen kann. Doch auch bestimmte Anwendungen wie ein Musikplayer sowie ein UKW-Radio sind hier zu finden.

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