Thema: Internet-Telefonie

 

Alle 6 Artikel zum Thema Internet-Telefonie auf neuerdings.com:

GetDigital USB Retro Telefon im Test:
Nostalgisch skypen und voipen

Das USB Retro Telefon ist ein altmodisch aussehender Telefonhörer, der per USB an einen Rechner angeschlossen wird und dann als Headset beim Telefonieren via Skype oder VOIP allgemein ein nostalgisches Gefühl hervorruft. Wir haben den Retro Telefonhörer getestet.

Warum sollte jemand, der regelmäßig über Skype oder eine andere VOIP-Software telefoniert, einen USB-Retro-Telefonhörer nutzen wollen? Da gibt es einige Gründe, wie sich in unserem Test herausgestellt hat.

Zum einen gewinnt man mit dem USB Retro ein Stück Privatsphäre. Falls man sich nicht allein im Raum befindet, hören die den Telefonierenden umgebenden Mitmenschen nur einen Teil der Konversation, der Teil des Gesprächsteilnehmers am anderen Ende der Leitung bleibt ungehört. Das kann sehr entspannend sein und den Gesprächsfluss am Laufen halten.

USB Retro Telefon für nostalgisches Skypen
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Logitech H530 und H555:
Hellhörige Headsets

Logitech stellt mit dem Kopfhörer H530 und dem Hinterkopf-Headset H555 zwei Kopfhörer mit Mikrofon vor, die besonders gut zuhören können sollen.

Ehrlich gesagt, habe ich die Pressemitteilung, die vor rund zwei Wochen eintrudelte, schlicht nicht kapiert: Logitech freute sich da, die beiden Headsets H530 und H555 vorzustellen, die laut schwurbeligem PR-Schreiben “eine kristallklare Tonqualität für Internet- und Videogespräche, Musikwiedergabe und Filme bieten”.

Woran das liegen mag? Nun, an der Unterstützung von “Super-Breitband-Audio”. Was das genau ist, stand zwar nirgends in der Meldung, dafür aber, dass es von Skype erfunden worden und ganz, ganz toll sei. Ein Codec? Eine Wandlung des Tonsignals noch im Headset, die mit Skypes eigenen Kompressionsverfahren kompatibel ist?

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JumperTel:
Weltweit telefonieren für einen Dollar

Jumpertel präsentiert jetzt JumperPhone 100 – ein Telefon, mit dem man in der ganzen Welt telefonieren kann – für nur einen Dollar monatlich.

Alles, was man für JumperTel benötigt, ist ein PC mit Internetverbindung sowie einer freien USB-Schnittstelle. Jedem “JumperPhone 100″ ist eine Telefonnummer fest zugewiesen. Diese können andere Anwender mit JumperPhone anrufen – allerdings gibts keine abgehenden Gespräche auf Festnetz- und Handy-Nummern. Für preiswerte Verbindungen zwischen zwei Menschen, die den Computer scheuen wie der Teufel… (davon gibt es mehr als man glaubt), ist das trotzdem eine sinnvolle Alternative. Denn das Telefon ist transportabel und “totally dummy proof”, wie es der Hersteller es ausdrückt. Es installiert sich automatisch selbst. Der Handapparat ist vielleicht nicht besonders sexy, bietet aber die üblichen Funktionen an vertrauter Stelle. Sogar eigene Klingeltöne und ein Adressbuch mit 100 Einträgen sind vorhanden. Über die “CallerID” kann man stets sehen, welcher andere “Jumper”-Telefonierer gerade anklingelt.

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Nokia E71 im Langzeit-Test (2/3):
Der Verbindungskünstler

Das Nokias E71 (Affiliate-Link) ist ein Verbindungskünstler: Telefonie, Internet-Telefonie, UMTS-Modem-Betrieb, UKW, WLan, Bluetooth, Infrarot: Was bringen all die Kanäle?

Mobiltelefone sind noch immer vor allem eines: Geräte zur Gesprächsverbindung mit andern Menschen von unterwegs. Business-Handies wie die E-Serie von Nokia bieten darüber hinaus aber eben nicht nur Tastatur, E-Mail- und andere Office-Zusätze, sondern auch neue Gesprächskanäle wie Internet-Telefonie. Wie sich das Mehrkanal-Multitalent E71 bewährt, testen wir seit zwei Monaten.

Tastatur, E-Mail, Kalender, Routenplaner mit GPS, Musik- und Filmplayer, Radio, Kamera, Audio-Recorder, Office-Anwendungen – die nobelsten Business-Smartphones haben längst die Eigenschaften der legendären eierlegenden Wollmilchsau. Dabei brauchen die meisten Menschen ihr Handy in erster Linie noch immer für das eine:

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Qtalk VoiP:
Öl ins Rechtsstreit-Feuer

Qtalk ist eine Internet-Telefonieanwendung und für einige Mobiltelefon-Betriebsysteme verfügbar, nur (noch) nicht für das iPhone.

Bevor Qtalk Verbindung mit dem Internet aufnimmt, warnt es vor eventuellen Kostenfallen (Bild: Qporter)
Bevor Qtalk Verbindung mit dem Internet aufnimmt, warnt es vor eventuellen Kostenfallen. Weitere Bilder (© Qporter)

Zu einem Zeitpunkt, da der Rechtsstreit zwischen T-Mobile und Sipgate schwelt, wenn nicht gar brennt, erscheint die Veröffentlichung einer VoiP-Software für Handys wie eine Einladung zu noch mehr Ärger.

Der Schweizer Anbieter Qporter offeriert Besitzern eines Mobiltelefon mit Symbian S60, Windows Mobile 5 oder 6 (Nokia, Samsung, HTC und andere) einen Voice-over-IP-Service. Die erforderliche Software ist kostenfrei.

Der Dienst wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten und kostet nach Ablauf der Gratis-Testphase (30 Tage nach Anmeldung) 3 Euro bzw. 5 Schweizer Franken monatlich. Versionen für das iPhone und Blackberry sind laut Hersteller in Arbeit – erstere dürfte nach dem Sipgate-Ärger etwas länger auf sich warten lassen:

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Skype-Flatrate:Die halbe Welt für 16 Euro

Skype lanciert drei Flatrate-Angebote: In Europa kann ab sofort für knapp fünf Euro in ein frei wählbares Land, für knapp 6 Euro in ganz Europa oder für 16 Euro in die halbe Welt pauschal aufs Festnetz telefoniert werden.

Skype Flatraten: In Europa teurer als in den USA

Die Braut macht sich schön: Nachdem Ebay angekündigt hat, Skype möglicherweise abzustossen, wirbt der Internet-Telefondienst jetzt mit akttraktiven Flatrates und einem 30%-Rabatt bis Juni. In den USA sind die Pauschalen allerdings einmal mehr sehr viel attraktiver als in Europa:

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