Thema: Internet der Dinge

 

Alle 9 Artikel zum Thema Internet der Dinge auf neuerdings:

Orbnext:
Der allwissende, bunt leuchtende Wi-Fi-Würfel

Aus der Rubrik „Wir haben nicht danach gefragt, aber hier ist es trotzdem“: eine ans Internet angeschlossene Würfellampe, die Informationen wie die Außentemperatur oder einen Aktienkurs in farbiges Leuchten umwandelt. Vielleicht die Lavalampe der Internet-Generation?

Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.

Der Chef Mark Costigliola mit einem Orbnext-Prototypen.

Wir wissen ja schon, dass eine Idee nichts wert ist ohne die richtige Umsetzung. Und manchmal bringt auch die beste Umsetzung nichts, wenn das Marketing nicht stimmt. Im Zusammenhang mit dem Kickstarter-Projekt Orbnext wundere ich mich deshalb, warum die Macher ihr Produkt so verkaufen wie sie es tun: Ihr leuchtender, ans Internet angeschlossene Quader soll demnach viel besser geeignet sein als beispielsweise ein Smartphone, um uns auf dem Laufenden zu halten. Das folgende Werbevideo stellt die Orbnext-Lampe vor, leider ist die Sprachqualität teilweise miserabel:

Orbnext
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Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.orbnext-14orbnext-15orbnext-16
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Bleep Bleeps:
So putzige wie nützliche Gadgets für Eltern

“Bleep Bleeps” sind Gadgets für (werdende) Eltern und unter diesem Label finden sich u.a. welche, die beim Zeugen des Wunschkindes helfen, dann bei der Schwangerschaft und später beim Aufziehen des Kindes. Aber nicht nur die Grundidee ist so kurios wie interessant, auch die spielerische Umsetzung: Jedes Gadget hat einen eigenen Charakter. Erstes Produkt: der Bewegungsmelder Sammy Screamer.
Die geplante "Bleep Bleeps"-Produktfamilie.

Die geplante “Bleep Bleeps”-Produktfamilie.

In seinem Kickstarter-Video benennt Tom Evans selbst Alessi: Die Marke ist bekannt für ihre verspielten Produkte, die aussehen wie Comicfiguren. Für seine “Bleep Bleeps” genannte Gadgetfamilie hat er das adaptiert. Jedes einzelne hat ein Gesicht und einen Charakter. Sie erinnern eher an Spielzeug wie Bauklötze als an Geräte für das Internet der Dinge. Der Zweck der Gadgets ist dabei zugleich ernsthaft. Kurzum: Sie sehen putzig aus und machen sich trotzdem nützlich. So will Tom Evans mit seinem Team die Herzen einer technikinteressierten Elterngeneration erobern.

Bleep Bleeps und Sammy Screamer
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Belkin WeMo Switch ausprobiert:
Steckdosen ans Internet anschließen

Belkins WeMo Switch ist eine Steckdose, die sich mit dem WLAN verbindet. Über eine App kann sie programmiert und auch aus anderen Netzen an- und ausgeschaltet werden. Durch einen eigenen IFTTT-Kanal lässt sich das Ein- und Ausschalten weiter automatisieren und z.B. mit E-Mails oder dem eigenen Aufenthaltsort verbinden. Wir haben einen WeMo Switch ausprobiert.

Belkin WeMo Switch (Bilder: Frank Müller)

Belkin WeMo Switch (Bilder: Frank Müller)

Irgendwann im letzten Jahrtausend kamen “Klatsch-Schalter” auf, die man durch ein Händeklatschen bediente. Als Kind kam mir das damals irgendwie magisch vor. Der Belkin WeMo Switch ruft eine Erinnerung an dieses Staunen hervor, auch wenn wir heutzutage natürlich viel abgebrühter und einiges an Automatisierung gewöhnt sind.

Die Einrichtung ist wirklich simpel: Noch nie habe ich so schnell und einfach ein Gerät in mein WLAN einbinden können, das nur über einen Ein-/Ausschalter verfügt. Es dauert gerade mal eine Minute und alles läuft dabei über die kostenlose WeMo App.

Belkin WeMo Switch
Belkin WeMo SwitchBelkin WeMo SwitchBelkin WeMo SwitchBelkin WeMo Switch
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Internet der Dinge und IFTTT:
Jawbone Up, Philips Hue und mehr mit Webdiensten verknüpfen

Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der “Internet-Glühlampe” Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen – automatisch und kostenlos.

Jawbone Up Fitnessarmband

Jawbone Up Fitnessarmband

Während das Schlagwort “Internet der Dinge” erst einmal nur bedeutet, dass zahlreiche Geräte online gehen, bleibt die Frage: Und was hat man nun davon? Eine Antwort darauf ist der Dienst “If This Then That” (IFTTT): Er sorgt dafür, dass solche Geräte Aktionen auslösen können oder aber auf Ereignisse reagieren. Das alles klingt erst einmal theoretisch und abstrakt. Mit einigen Beispielen wird dagegen recht schnell klar, wie praktisch und sinnvoll das sein kann.

IFTTT, Jawbone Up, Philips Hue, Belkin Wemo, Withings
Jawbone Up Fitnessarmbandk-mb_jawbone_up_lifestyle_male_hand_1k-mb_jawbone_up_lifestyle_male_hand_2_1Jawbone Up
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Good Night Lamp:
Lampen, die Freunde und Familien verbinden

Die Good Night Lamp ist ein Kickstarter-Projekt, das Menschen mit einer ganzen einfachen Idee verbinden will. Die Basis bilden Lampen in Form eines Hauses, die über das Internet miteinander in Verbindung stehen.

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Good Night Lamp (Quelle: pd Good Night Lamp)

Familien und Freunde haben heute mehr Möglichkeiten als jemals zuvor, miteinander in Kontakt zu bleiben. Mit der Lampenfamilie Good Night Lamp soll jetzt noch eine dazukommen. Aber anders als Messenger, Telefon, SMS und andere Kontaktschnittstellen funktionieren die Gute-Nacht-Lampen wortlos und intuitiv. Man braucht keinen Anlass, um sich in Erinnerung zu bringen und kein Thema, um sich zu unterhalten. Die Good Night Lamps sind eher dazu da, einen Teil des Tagesablaufs miteinander zu teilen. Wie das funktioniert, zeigt der kurze Clip, der auf Kickstarter darum wirbt, das Projekt zu finanzieren.

Good Night Lamp
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Good Night LampGood Night Lamp
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Tethercell:
Batterien mit dem Smartphone fernsteuern

Zwei ehemalige Raumfahrtingenieure arbeiten an einem Batterieadapter, über den sich elektronische Geräte fernsteuern lassen. Einen Massenmarkt wird Tethercell wohl nicht finden, in der Nische aber bietet das eine ganze Reihe ungeahnter Möglichkeiten.

Tethercell macht eine Batterie zu einer smarten Batterie inklusive App.

Tethercell macht eine Batterie zu einer smarten Batterie inklusive App.

Die intelligente Heimvernetzung steckt gerade noch in den Kinderschuhen. An Apps mangelt es nicht, auch Android-fähige Kühlschränke gab es auf der Technikschau CES in dieser Woche wieder einige. Die bisher größte Herausforderung allerdings: die vor Jahren gekauften Haushaltsgeräte nachträglich noch mit intelligenter Vernetzung nachzurüsten. Das Projekt Tethercell entwickelt deswegen einen Trick, um das Problem zu umgehen: eine fernsteuerbare Batterie.

Tethercell
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SmartThings:
Das Internet der Dinge auf Kickstarter

Das Kickstarter-Projekt “SmartThings” soll das eigene Leben smarter machen. Es kombiniert eine mit dem Internet verbundene Basisstation mit ansteuerbaren Sensoren, Schaltern und Geräten sowie einer Smartphone-App. Zugleich ist SmartThings als offene Plattform angelegt, an die andere mit ihren Ideen andocken können.

Der SmartHub vermittelt zwischen Internet, Sensoren, Schaltern und der App.

Der SmartHub vermittelt zwischen Internet, Sensoren, Schaltern und der App.

“Das Internet der Dinge” gehört zu den Themen, die schon so lange im Gespräch sind, dass man kaum glauben mag, dass sie es noch immer nicht in unseren Alltag geschafft haben. Aber die Idee wird immer realistischer, wie das Kickstarter-Projekt “SmartThings” zeigt. Dessen Macher betonen dabei den praktischen Nutzen, den die Verknüpfungen von Gegenständen und Messdaten aus unserer realen Welt mit der digitalen Welt bringen kann.

SmartThings in Aktion
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IFTTT und Belkin WeMo:
Internet der Dinge und Home Automation für kleines Geld

Wenn die Sonne untergeht, geht automatisch das Licht an. Wenn sich jemand in deiner Abwesenheit in dein Arbeitszimmer schleicht, bekommst du eine SMS. Solche und andere Dinge lassen sich jetzt mit dem Webdienst IFTTT und zwei “WeMo”-Geräten von Belkin umsetzen.

Belkin WeMo Switch und Motion können jetzt mit dem Webdienst IFTTT zusammenarbeiten. (Foto: Belkin)

Belkin WeMo Switch und Motion können jetzt mit dem Webdienst IFTTT zusammenarbeiten. (Foto: Belkin)

Mit dem Webdienst ifthisthanthat (IFTTT) kann man schon seit geraumer Zeit diverse Dinge im Web miteinander verknüpfen und automatisieren. Das Modell ist simpel: Wenn bei Dienst A etwas Bestimmtes passiert, wird eine Aktion B ausgelöst. Beispiele: Auf Facebook kennzeichnet (“tagt”) dich jemand in einem Foto, es landet automatisch in deiner Dropbox. Du kennzeichnest einen Tweet als Favorit, der Text wird in Evernote gespeichert. Ein neuer Dilbert Comic erscheint, du bekommst ihn per E-Mail zugeschickt. Alles automatisiert. Kostenlos.

Die Nutzeroberfläche von IFTTT ist dabei bewusst simpel gehalten und man muss nicht einmal ansatzweise Programmierer sein, um solche Aktionen anzulegen.

Eines aber fehlte bislang: die Verknüpfung mit der realen Welt. Wir kennen es unter dem Schlagwort “Internet der Dinge”. Hier geht es auch um “Home Automation”. Und das funktioniert jetzt.

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Ninja Block:
Bau dir dein Internet der Dinge

Sobald sich jemand deiner Haustür nähert, wird ein Foto gemacht und in deiner Dropbox gespeichert. Wenn deine Freunde bei Xbox Live online sind, schaltet sich deine Lava-Lampe ein. Solche und andere Dinge können kleine Kästchen namens «Ninja Blocks». Und dazu braucht es nicht eine Zeile Code.


Über den Dienst «Ninja Cloud» legt man fest, wann welche Aktion ausgelöst werden soll. (Quelle: Ninja Blocks)

Über den Dienst «Ninja Cloud» legt man fest, wann welche Aktion ausgelöst werden soll. (Quelle: Ninja Blocks)

«Das Internet der Dinge» geistert als Schlagwort schon länger herum und meint, dass immer mehr aus unserem Alltag in irgendeiner Form ins Netz der Netze eingewoben wird. Die Möglichkeiten, die sich daraus in den nächsten Jahren ergeben, sind schier unüberschaubar. Das Kickstarter-Projekt «Ninja Blocks» merkt gerade, wie gross das Interesse daran ist: Schon lange vor Ablauf haben die Macher vier Mal mehr Geld eingesammelt, als sie mindestens gebraucht hätten. Insofern wird diese Produktidee also Wirklichkeit.

Das kann ein Ninja Block

Und so funktioniert es: Die Ninja Blocks sind handliche Kästen mit einer Kontroll-LED, die über einen Bewegungssensor und einen Temperatursensor verfügen. Mithilfe der vier Erweiterungsschächte und eines USB-Ports kann man die Fähigkeiten eines solchen Blocks noch erweitern. Dann erkennt er beispielsweise Geräusche oder misst die Luftfeuchtigkeit. Da die Ninja Blocks zudem Open Hardware sind, kann sich jeder die Baupläne herunterladen und Geräte nach eigenen Vorstellungen daraus entwickeln.

Ninja Cloud: Auslöser und Aktionen

Die Ninja Blocks sind wiederum mit dem Internetdienst «Ninja Cloud» verbunden. Hier kann man Aufgaben («Tasks») erstellen: Sie bestehen aus einem Auslöser («Trigger») und einer dann folgenden Aktion («Action«). Manchen wird das bekannt vorkommen: So funktioniert der Webdienst if this then that (ifttt) – aber der beschränkt sich auf Trigger und Actions innerhalb des Internets. Die Ninjas aber kennen keine Grenzen zwischen der virtuellen und realen Welt. Das folgende Video zeigt euch das noch einmal genauer:

Ninja Blocks
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