Thema: Internet der Dinge

 

Alle 14 Artikel zum Thema Internet der Dinge auf neuerdings:

Über ein Dutzend smarte Geräte steuern:
IFTTT wird zur Schaltzentrale für das Internet der Dinge

2011 ging IFTTT als Dienst an den Start, um verschiedene Online-Apps miteinander interagieren zu lassen. Heute unterstützt der Service eine schnell steigende Zahl an smarten, internetfähigen Geräten. IFTTT wird zur zentralen Plattform für das Internet der Dinge.

„Rezepte“-Sammlung zum Internet der Dinge auf IFTTT.

„Rezepte“-Sammlung zum Internet der Dinge auf IFTTT.

Außenstehenden prägnant zu erklären, was genau IFTTT macht, ist nicht leicht. Ich benutze in Artikeln zu dem US-Dienst gerne die Analogie des „digitalen Klebebands“. Dass jemand ohne Vorwissen anhand dessen aber versteht, was man mit IFTTT anstellen kann, erwarte ich natürlich nicht. Womöglich erübrigt sich das Thema jedoch bald. Denn immer deutlicher wird, in welche Richtung sich das Angebot entwickelt: zum Steuerungsorgan aller mit dem Internet verbundenen Geräte; zur zentralen Plattform für das Internet der Dinge (IdD).

Im Laufe der letzten Monate hat das Unternehmen die Zahl der mit dem persönlichen IFTTT-Konto verknüpfbaren Smart Devices und IdD-Produkte kontinuierlich erhöht. Weiterhin lässt sich der Service natürlich auch dafür nutzen, um reine Web- und Smartphone-Apps zusammenzuschalten und automatisiert miteinander interagieren zu lassen. Doch je vielfältiger das in unserem Alltag vorkommende Spektrum an digitalen, mit dem Internet verbundenen Geräten ist, desto stärker rücken bei IFTTT Einsatzszenarien in den Vordergrund, bei denen ausgelöste Aktionen nicht allein die konventionelle Nutzung von PCs, Smartphones oder Tablets betreffen.

Die folgende Zusammenstellung von mit IFTTT steuerbaren und zusammenschließbaren IdD-Produkten verdeutlicht, wie weit die Metamorphose von IFTTT zur Schaltzentrale für das Internet der Dinge bereits vorangeschritten ist.

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La Metric:
Der Smart Ticker für Beruf und Freizeit

La Metric ist ein Smart Display, das über eine App konfiguriert werden kann, um alle möglichen Informationen in Form eines Tickers anzuzeigen – von Google Analytics-Daten über Wetter, Termine, Social Network-Nachrichten etc. Auch IFTTT-Rezepte lassen sich einbinden.

La Metric Smart Ticker {pd La Metric;http://lametric.com}

La Metric Smart Ticker (Quelle: pd La Metric)

Ein Retina-Display ist es nicht gerade, auf dem La Metric seine Informationen anzeigt: 8 x 8 farbige Pixel stehen zur Verfügung, um das Icon des Dienstes anzuzeigen, dessen Daten gerade auf dem Ticker erscheinen. Dazu 29 x 8 Pixel für die Tickerdaten selbst. Dafür kann man das Display auch aus der Entfernung gut ablesen, und die pixelige Retro-Optik hat ihren ganz eigenen Charme.

La Metric ist dabei 7 cm hoch, 4 cm tief und 22,5 cm breit. Die Daten werden über ein Ethernet-Kabel oder WLAN auf das Display übertragen. Durch den eingebauten Lautsprecher macht la Metric auch akustisch auf sich aufmerksam, wenn neue Daten eintreffen. Das folgende Video listet die Vorteile auf, die La Metric den Nutzern im Alltag verspricht.

La Metric Smart Display
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Retro-Futurismus:
Microsofts 15 Jahre alte Vision vom Smart Home ist überraschend aktuell

Es geht doch nichts über alte Filme, die die Zukunft vorhersagen… In diesem Fall geht es um Microsofts Vision für das Smart Home aus dem Jahr 1999. Während viele Details auf lustige Weise altmodisch wirken, sind die Grundideen noch immer aktuell. Manches davon ist inzwischen Wirklichkeit. Anderes noch immer nicht.

Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!

Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!

Manchmal könnte man fast den Eindruck bekommen, Bill Gates hätte vielleicht lieber irgendwann eine neue Firma gründen sollen. Er war es schließlich, der etliche Jahre vor dem iPad die Vision des Tablet-PCs hatte. Und er ist es auch, der seit langer Zeit als Fan des „Smart Home“ bekannt ist. Allerdings wurde sein Unternehmen Microsoft in beiden Bereichen von anderen meilenweit überholt. Das folgende Video aus dem Jahr 1999 zeigt, wie Microsoft sich vor 15 Jahren ein schlaues Zuhause vorgestellt hat:

Microsofts Smart Home von 1999
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microsoft-smart-home-05microsoft-smart-home-06microsoft-smart-home-07microsoft-smart-home-08
microsoft-smart-home-09microsoft-smart-home-10microsoft-smart-home-11Man beachte das iPad äh Tablet als Notenanzeigegerät.
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microsoft-smart-home-17microsoft-smart-home-18microsoft-smart-home-19Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!
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Bttn:
Finnen erfinden Zauberknopf fürs Internet

Bttn ist die wohl einfachste Schnittstelle ins Internet: Der Druck auf den Knopf wird über WLAN oder das Mobilfunknetz an die Bt.tn-Server weitergeleitet, eine festgelegte Aktion wird ausgeführt, und der Knopfdrücker erhält eine optische Rückmeldung, ob alles geklappt hat oder nicht.

Bttn

Bttn

„Auf Knopfdruck“ – mit dieser Redewendung beschreibt man die wohl simpelste Möglichkeit, eine Aktion auszulösen. „Bttn“ ist so ein Knopf, ein modisch verkürzter Button, seiner Vokale beraubt, aber ausgestattet mit jeder Menge Möglichkeiten.

Der „Zauberknopf“ Bttn baut über WLAN oder sogar über eine eingelegte Mobilfunk-SIM eine Verbindung ins Internet auf und nutzt Schnittstellen und Dienste wie HTTP, RSS, IFTTT, SmartThings, Twitter, Facebook, E-Mail oder SMS, um die Dinge ins Rollen zu bringen. Welche Aktion(en) der simple Knopfdruck auslösen soll, legt der Nutzer vorher fest, indem er seinen Bttn zum Beispiel für die Nutzung mit IFTTT konfiguriert.

Wie IFTTT, SmartThings und andere Dienste das Internet der Dinge ermöglichen, haben wir euch hier schon mehrfach vorgestellt. Bttn selbst nennt einige weitere Beispiele: So könnte ein Schulkind seinen Eltern durch Knopfdruck signalisieren, dass es jetzt wieder zu Hause ist. Man könnte Bttn auch als elektronische Türklingel konfigurieren oder als Pizza-Bestellknopf.

Zauberknopf fürs Internet
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Bttn
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Intoino Kits:
Das Internet der Dinge als Baukasten für jedermann

Das Thema Internet der Dinge will jeder Hersteller als sein ganz eigenes Projekt verstanden wissen. Zwei Italiener allerdings suchten selbst eine Möglichkeit zum Tüfteln – und stellten komplette Do-it-Yourself-Baukästen vor: mit vielfältigen Sensoren, Apps, Arduino-Board und natürlich WLAN.

Bunter Baukasten, um alles Erdenkliche zu vernetzen. Bilder: Intoino

Bunter Baukasten, um alles Erdenkliche zu vernetzen. Bilder: Intoino

Es ist mittlerweile ein Volkssport geworden, das eigene Haus zu vernetzen und die Geräte mit dem Smartphone steuern zu lassen. Seien es Lampen, Kaffeemaschinen, Klimaanlagen, Pflanzen oder die Heizung. Meist soll man dafür teure, vorgefertigte Produkte kaufen. Die beiden italienischen Elektronikprofis Dario Trimarchi und Marco Bestonzo wollen das mit verschiedenen Baukästen ändern.

Die Intoino DIY Kits verfügen je nach Ausstattung etwa über einen Gasalarm oder einen Feuchtigkeitssensor. Es sollen sich Glühbirnen “auspusten” lassen oder beliebige Geräte mit einem berührungsempfindlichen Sensor einfach ein- oder ausschalten. Hobbytüftler dürften ihre helle Freude an Intoino haben.

Intoino: Das Internet der Dinge als Baukasten
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Orbnext:
Der allwissende, bunt leuchtende Wi-Fi-Würfel

Aus der Rubrik „Wir haben nicht danach gefragt, aber hier ist es trotzdem“: eine ans Internet angeschlossene Würfellampe, die Informationen wie die Außentemperatur oder einen Aktienkurs in farbiges Leuchten umwandelt. Vielleicht die Lavalampe der Internet-Generation?

Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.

Der Chef Mark Costigliola mit einem Orbnext-Prototypen.

Wir wissen ja schon, dass eine Idee nichts wert ist ohne die richtige Umsetzung. Und manchmal bringt auch die beste Umsetzung nichts, wenn das Marketing nicht stimmt. Im Zusammenhang mit dem Kickstarter-Projekt Orbnext wundere ich mich deshalb, warum die Macher ihr Produkt so verkaufen wie sie es tun: Ihr leuchtender, ans Internet angeschlossene Quader soll demnach viel besser geeignet sein als beispielsweise ein Smartphone, um uns auf dem Laufenden zu halten. Das folgende Werbevideo stellt die Orbnext-Lampe vor, leider ist die Sprachqualität teilweise miserabel:

Orbnext
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Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.orbnext-14orbnext-15orbnext-16
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Bleep Bleeps:
So putzige wie nützliche Gadgets für Eltern

“Bleep Bleeps” sind Gadgets für (werdende) Eltern und unter diesem Label finden sich u.a. welche, die beim Zeugen des Wunschkindes helfen, dann bei der Schwangerschaft und später beim Aufziehen des Kindes. Aber nicht nur die Grundidee ist so kurios wie interessant, auch die spielerische Umsetzung: Jedes Gadget hat einen eigenen Charakter. Erstes Produkt: der Bewegungsmelder Sammy Screamer.
Die geplante "Bleep Bleeps"-Produktfamilie.

Die geplante “Bleep Bleeps”-Produktfamilie.

In seinem Kickstarter-Video benennt Tom Evans selbst Alessi: Die Marke ist bekannt für ihre verspielten Produkte, die aussehen wie Comicfiguren. Für seine “Bleep Bleeps” genannte Gadgetfamilie hat er das adaptiert. Jedes einzelne hat ein Gesicht und einen Charakter. Sie erinnern eher an Spielzeug wie Bauklötze als an Geräte für das Internet der Dinge. Der Zweck der Gadgets ist dabei zugleich ernsthaft. Kurzum: Sie sehen putzig aus und machen sich trotzdem nützlich. So will Tom Evans mit seinem Team die Herzen einer technikinteressierten Elterngeneration erobern.

Bleep Bleeps und Sammy Screamer
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Belkin WeMo Switch ausprobiert:
Steckdosen ans Internet anschließen

Belkins WeMo Switch ist eine Steckdose, die sich mit dem WLAN verbindet. Über eine App kann sie programmiert und auch aus anderen Netzen an- und ausgeschaltet werden. Durch einen eigenen IFTTT-Kanal lässt sich das Ein- und Ausschalten weiter automatisieren und z.B. mit E-Mails oder dem eigenen Aufenthaltsort verbinden. Wir haben einen WeMo Switch ausprobiert.

Belkin WeMo Switch (Bilder: Frank Müller)

Belkin WeMo Switch (Bilder: Frank Müller)

Irgendwann im letzten Jahrtausend kamen “Klatsch-Schalter” auf, die man durch ein Händeklatschen bediente. Als Kind kam mir das damals irgendwie magisch vor. Der Belkin WeMo Switch ruft eine Erinnerung an dieses Staunen hervor, auch wenn wir heutzutage natürlich viel abgebrühter und einiges an Automatisierung gewöhnt sind.

Die Einrichtung ist wirklich simpel: Noch nie habe ich so schnell und einfach ein Gerät in mein WLAN einbinden können, das nur über einen Ein-/Ausschalter verfügt. Es dauert gerade mal eine Minute und alles läuft dabei über die kostenlose WeMo App.

Belkin WeMo Switch
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Internet der Dinge und IFTTT:
Jawbone Up, Philips Hue und mehr mit Webdiensten verknüpfen

Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der “Internet-Glühlampe” Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen – automatisch und kostenlos.

Jawbone Up Fitnessarmband

Jawbone Up Fitnessarmband

Während das Schlagwort “Internet der Dinge” erst einmal nur bedeutet, dass zahlreiche Geräte online gehen, bleibt die Frage: Und was hat man nun davon? Eine Antwort darauf ist der Dienst “If This Then That” (IFTTT): Er sorgt dafür, dass solche Geräte Aktionen auslösen können oder aber auf Ereignisse reagieren. Das alles klingt erst einmal theoretisch und abstrakt. Mit einigen Beispielen wird dagegen recht schnell klar, wie praktisch und sinnvoll das sein kann.

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Good Night Lamp:
Lampen, die Freunde und Familien verbinden

Die Good Night Lamp ist ein Kickstarter-Projekt, das Menschen mit einer ganzen einfachen Idee verbinden will. Die Basis bilden Lampen in Form eines Hauses, die über das Internet miteinander in Verbindung stehen.

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Good Night Lamp (Quelle: pd Good Night Lamp)

Familien und Freunde haben heute mehr Möglichkeiten als jemals zuvor, miteinander in Kontakt zu bleiben. Mit der Lampenfamilie Good Night Lamp soll jetzt noch eine dazukommen. Aber anders als Messenger, Telefon, SMS und andere Kontaktschnittstellen funktionieren die Gute-Nacht-Lampen wortlos und intuitiv. Man braucht keinen Anlass, um sich in Erinnerung zu bringen und kein Thema, um sich zu unterhalten. Die Good Night Lamps sind eher dazu da, einen Teil des Tagesablaufs miteinander zu teilen. Wie das funktioniert, zeigt der kurze Clip, der auf Kickstarter darum wirbt, das Projekt zu finanzieren.

Good Night Lamp
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Good Night LampGood Night Lamp
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