Thema: Intel

 

Alle 112 Artikel zum Thema Intel auf neuerdings:

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Heute, wo Wearables immer mehr im Trend sind, also kleine Geräte, die man am Körper trägt und die Alltagsgeräte und das Internet mit Informationen versorgen, hat Intel ein Board vorgestellt, das speziell darauf ausgelegt wurde, mit einem der Schwergewichte kompatibel zu sein, mit Arduino.

Intel Edison

Seine Plattform, Intel Edison, ist ein Ersatz für das erste Arduino-Projekt, das als Intel Galileo bekannt ist. Sie bietet einen SoC dual-core Intel Atom, 1GB RAM und 4 ROM im Format eMMC, Dualband-Wi-Fi und Bluetooth sowie Quark Intel, einen Mikrocontroller in der Größe einer Briefmarke; außerdem natürlich ein Verbindungsmodul mit der vollen Konnektivität, die man von einem klassischen Arduino-Board erwartet. Grundsätzlich unterstützt es die Arduino-Sprache und C/C++; es ist aber auch möglich (oder wird bald möglich sein), Node.js, Python, RTOS oder Visual Programming zu benutzen. Die Boards haben einen Festpreis und sind bei Händlern unter den RS Components erhältlich.

Angesichts seiner Fähigkeiten ist es relativ einfach, verbundene Anwendungen zu entwickeln, in denen eine Verbindung mit Internetgeräten wie Glühbirnen, Thermostaten und allem anderen, was einem sonst noch in den Sinn kommt, hergestellt werden kann. Wenn man bedenkt, wie verschiedenartig bereits die Lösungen der Arduino-Plattform sind – wie bspw. der Bau eines Oszilloskops oder die Benutzung als Kontrollmodul für 3D-Drucker – kann man sich vorstellen, was man mit einer Plattform-Erweiterung wie dem Edison-Chip alles anstellen kann: einen 3D-Drucker oder netzgesteuerte Roboter vom Handy aus konstruieren.

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Intel 2in1-Computer:
Alleskönner oder “Nicht Fisch, nicht Fleisch”?

Zwischen den Mini-Tablets, mit denen man ja ob ihrer geringen Größe kaum richtig arbeiten kann und den richtig großen Notebooks und Ultrabooks, die mindestens eine vierstellige Investition erfordern, wächst eine Geräteklasse, die eigentlich das beste aus allen Welten vereinen sollte: die sogenannten “2in1″-Computer, von Intel so getauft, weil sie sowohl vollwertiges Tablet als auch vollwertiges Notebook sind. Oder sein sollen. Oder auch nur sein wollen.

Typischer 2-in-1-Tabletcomputer: Acer Aspire Switch 12

Typischer 2-in-1-Tabletcomputer: Acer Aspire Switch 12

Auf dem Tabletmarkt pustet Intel und Microsoft ganz schön der Wind ins Gesicht, allen voran von der die Tablet-Fraktion von Apple und Samsung. Bei letzterem ist es kein Wunder, gibt es doch fast zu jedem Elektrogerät dieses Herstellers ein Galaxy Tablet gratis dazu.

2-in-1-Tablets (Fotos: TJ)
Typischer 2-in-1-Computer Acer Aspire Switch 12 mit abnehmbarer Tastatur und Intel Core MBeim Acer Aspire Switch 11 kann das Display abgenommen und umgedreht wieder aufgesetzt werden. Der Switch 11 wird auch mit passiv gekühlten Intel Core i3 und i5 angebotenBeim Lenovo ThinkPad Helix ist das Display in eine Rille eingelegt. Auch in ihm agiert ein Intel Core MAuch preiswerte Laptops wie das Toshiba Satellite Radius 11 segeln unter der 2-in-1-Flagge, hier mit Klappscharnier und Intel Celeron-CPU
Für das 2-in-1-Gerät Yoga 3 setzt Lenovo auf eine ausgeklügelte Scharniertechnik

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Intel Compute Stick:
Linux oder Windows 8.1 am HDTV nutzen

Intel möchte reguläre HDTVs in einen Windows- oder Linux-Computer verwandeln – und das mit einfachsten Mitteln. Möglich wird dies durch den sogenannten Compute-Stick: Schnell einstecken und loslegen.

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Ähnlich wie ein Google Chromecast oder HDMI-Sticks mit Android-Betriebssystem ist der Compute-Stick eine winzige Peripherie, die man in einen HDMI-Steckplatz eines TV-Geräts steckt. Ebenfalls nötig ist eine separate Stromversorgung via MicroUSB – die meisten aktuellen Fernseher bieten einen solchen Port ohnehin.

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SMS Audio BioSport:
Intel und 50 Cent zeigen „smarten“ Fitness-Kopfhörer

Anfang des Jahres waren Intels „Smart Earbuds“ nicht mehr als eine Techdemo, nun kommen sie in Zusammenarbeit mit 50 Cents Unternehmen SMS Audio tatsächlich auf den Markt. Das Plus der In-Ear-Kopfhörer: Sie messen den Puls und benötigen dazu keine zusätzliche Stromversorgung.

Intel Ingenieurin Indira Neig hatte das Referenzdesign entwickelt, auf dem die SMS Audio BioSport basieren. (Bilder: Intel, SMS Audio)

Intel Ingenieurin Indira Negi hatte das Referenzdesign entwickelt, auf dem die SMS Audio BioSport basieren. (Bilder: Intel, SMS Audio)

Dass Fitnesstracker ein Trendthema sind, braucht man Lesern von neuerdings.com ja nicht mehr zu erklären. Dabei ist die Unterkategorie der „Sportkopfhörer“ besonders interessant: Schließlich hören viele Fitnessbewusste während ihrer Workouts gern Musik – warum eigentlich nicht beides kombinieren? Besonders viel Aufsehen hatten im Februar die „The Dash“ erregt – ein Crowdfunding-Projekt, das erst noch beweisen muss, dass es seine zahlreichen Versprechen tatsächlich einhalten kann. Aktuell hat sich die Auslieferung bereits von Oktober auf Dezember 2014 verzögert. Weniger spektakulär, dafür aber bereits erhältlich: LGs Kombination aus einem Armband sowie Kopfhörern, die den Puls messen können.

Ähnliches versprechen nun auch Intel und SMS Audio – mit ein, zwei besonderen Details. » weiterlesen

Laptops:
Intel und Google bringen 20 neue Chromebooks heraus

Den Chromebooks wollen Intel und Google eine glänzende Zukunft bescheren: Gleich 20 neue Modelle sollen noch in diesem Jahr erscheinen. Ob unter den vielen Neuvorstellungen aber ein Bestseller sein wird, bleibt zweifelhaft.

Acer C720: Chromebook mit Core i3 „Haswell“.

Acer C720: Chromebook mit Core i3 „Haswell“.

Mit dem Event am gestrigen Dienstag wollten offenbar sowohl Intel als auch Google ein Achtungszeichen setzen. Intel will sich schließlich mit aller Kraft im lukrativen Mobilmarkt behaupten und Google gibt sein Betriebssystem Chrome OS offenbar noch nicht so schnell auf. Bislang hatte man den Eindruck, dass die Idee eines Internet-Laptops zwar so manchen einleuchtet, aber sich das nicht in entsprechenden Verkaufszahlen ausdrückt. Vielleicht kann hier nun der Schwung neuer Modelle für mehr Interesse sorgen.

20 neue Intel-Chromebooks
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Acer_c720_Corei3_3Acer C720: Chromebook mit Core i3 „Haswell“.Acer_c720_Corei3_2N20p_Chrome_Standard_02
N20p_Chrome_Hero_01N20_Chrome_Standard_03Chromebook 11 NotebookChromebook 11 Notebook
Chromebook 11 Notebook
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Es fährt ein Zug nach irgendwo:
Google verschläft den Griff nach der Weltherrschaft

Wer Angst vor Google hat, der könnte jetzt alarmiert sein: Die Systeme des Datenstaubsaugers sind nach Tablets, Smartphones und Laptops künftig auch auf PCs, Fernsehern und Autos zu finden. Er könnte sich aber auch entspannt zurücklehnen, denn einige Trendthemen hat Google nahezu sträflich verschlafen. Ein anderer Technikriese ist dafür aufgewacht.

War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

Was man derzeit auf der CES sieht, könnten Google-Kritiker als heimlichen Griff nach der Weltherrschaft interpretieren: Googles Open Automotive Alliance (OAA) will Android ins Auto katapultieren. TP Vision will die Fernseher seiner altgedienten Marke Philips mit Hilfe von Android und Google Play zu besseren Smart TVs machen. Asus hat einen neuen Tablet-Laptop-Hybriden mit Dual-Boot vorgestellt. Es ist das erste mit Intels neuem Dual OS, das sowohl Windows als auch Android auf einem Laptop oder Tablet ermöglichen soll.

Intel-Konkurrent AMD wollte sich da nicht lumpen lassen und hat eine weiter reichende Unterstützung von Bluestacks vorgestellt, die es ermöglicht, ein vollwertiges Android in einer Windows-Umgebung laufen zu lassen. HP hat einen weiteren All-in-One-PC für Business-Nutzer mit Android vorgestellt. Und rechnet man noch hinzu, dass Googles Chromebooks sich immer besser verkaufen und auch Hersteller Toshiba auf der CES seinen ersten Laptop mit Googles Cloud-Betriebssystem vorgestellt hat, dann wird langsam klar: Google will nach dem Mobilfunkmarkt auch andere Felder erobern, möglichst alle, die unseren Alltag betreffen. Oder?

Google everywhere
OAA_1Philips Smart TV mit Android auf der CESOLYMPUS DIGITAL CAMERAIntel_Edison_Logo
Robert Scoble mit Google GlassToshibaChromebookFitness-Tracker wie LGs Lifeband Touch sind ein Trend der diesjährigen CES.Intels Brian Krzanich mit dem Mini-Computer Edison
War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

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Minnowboard:
Intel spendiert dem Raspberry Pi einen großen Bruder

Bastler, Programmierer und Hacker erfreuen sich am günstigen Raspberry Pi und modifizieren das Board in verschiedensten Projekten. Intel möchte hier nun auch mitspielen und bringt mit dem Minnowboard einen Raspberry-Pi-Klon mit x86-Architektur heraus.

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Das kleine Intel Minnowboard

Genauer gesagt treibt ein Intel Atom E640 mit 1 Gigahertz das Minnowboard an – kein Dual-Core-Prozessor, aber der Atom unterstützt Hyperthreading und Virtualisierung. Ursprünglich fand dieses Setup in Autocomputern Verwendung. 1 Gigabyte Arbeitsspeicher (DDR2) unterstützen den Prozessor, vier Gigabyte Flash-Speicher sind direkt im Board untergebracht. Wer diesen erweitern möchte, kann das entweder über einen der zwei USB-Ports oder über eine MicroSD-Speicherkarte tun.

Minnowboard: Raspberry Pi Klon mit x86-Architektur
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A Future of Retail:
Wie Intel den Einkaufsdschungel roden will

Das lineare Einkaufen von früher ist Geschichte. Wie aber bekommt man den modernen Kunden noch dazu, dass er sich bei der Auswahl nicht überfordert fühlt und sich über das Einkaufserlebnis gar freut? Wie sieht die Zukunfts des Shoppens aus? Intel hat mit “A Future of Retail” eine ganz eigene Antwort auf die Frage.

Intel zeigt in München das integrierte Online-Offline-Shoppingkonzept What Next. Alle Bilder: Intel

Intel zeigt in München das integrierte Online-Offline-Shoppingkonzept What Next. Alle Bilder: Intel

Für den Kunden von heute ist Shopping zuweilen eine Tortur. Er weiß, dass er einen neuen Computer braucht, aber welcher Typ kommt für ihn in Frage? Welches Betriebssystem? Welche Marke? Mit Touch oder ohne? Welchen Rezensionen kann man trauen? Was sagen Freunde dazu, die man schon kennt? Und was, wenn man sich am Ende doch den falschen kauft oder zu viel bezahlt?

Kunden von heute haben die Möglichkeit, sich über nahezu jedes Produkt beliebig schlau zu machen. Das Informationsangebot aber überfordert sie so sehr, dass sie im Schnitt heute etwa einen Monat dafür benötigen, um sich einen Laptop zu kaufen. Und schlimmer noch: Am Ende der Prozedur steht bestenfalls Erleichterung, aber keine Freude über den Kauf. Intel stellt nun in einem Schauraum in München ein Konzept vor, wie sich das Prozedere erleichtern und verschönern lassen soll: die Zukunft des Einzelhandels.

Intel: A Future of Retail
Intel - Future of Retail Store  01 - Full ViewIntel zeigt in München das integrierte Online-Offline-Shoppingkonzept What Next. Alle Bilder: IntelIntel - Future of Retail Store  03 - What next HubIntel - Future of Retail Store  04 - Prefernce Spot
Intel - Future of Retail Store  05 - Store CategoriesIntel - Future of Retail Store  06 - Discovery BarIntel - Future of Retail Store  07 - Hub UsageIntel - Future of Retail Store  08 - Assistant Tablet
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MacBook Air 2013:
Das erklärte Energiesparwunder im Akku-Test

Apple wirbt für das neue MacBook Air vor allem mit einer deutlich längeren Batterielaufzeit: “All Day Battery Life” – bis zu 12 Stunden soll der Akku des neuen 13-Zoll-Modells durchhalten. Stimmt das? Wir haben es getestet – und kamen in den Tat auf eine erstaunlich lange Laufzeit, wenn auch noch keine 12 Stunden.

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Außen unverändert, innen mit Intels neuer Chipgeneration Haswell. Und die soll besonders energiesparend sein. In Benchmarks zeigte sich, dass Apples neues MacBook Air mit 13,3 Zoll und 1,3 GHz im Core i5 Dualcore nur eine unwesentlich bessere Leistung bringt als die Vorgänger-Generation mit Ivy Bridge und 1,8 GHz. Dafür soll der Akku fast doppelt so lange durchhalten.

Das wollte ich genau wissen. Und da ich ohnehin am vorvergangenen Wochenende mein fünf Jahre altes MacBook ausrangiert und mir ein neues MacBook Air gekauft habe, bot sich an, das einmal live zu testen. An zwei Szenarien: ein normaler Arbeitstag und ein Stresstag.

MacBook Air 2013: Akku-Test
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Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple
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Von Pascaline bis Apple I:
Historische Computertechnik zu verkaufen

350 Jahre Computertechnik kommen unter den Hammer! Handelt es sich etwa um Fälschungen aus dem fernen Osten? Nein, keine Sorge, nicht der Vorschlag-, sondern der Auktionshammer wird in Aktion treten: Meilensteine – und auch Stolpersteine – der Computertechnik sind im Angebot.

Von Blaire Pascal bis zu Wozniak und Jobs: Historische Computer zu verkaufen (Bild: Breker Auktionen)

Von Blaire Pascal bis zu Wozniak und Jobs: Historische Computer zu verkaufen (Bild: Breker Auktionen)

Das Versteigerungshaus Auction Team Breker, das sich auf antiquarische Technik und hochwertige Spielsachen spezialisiert hat, konnte letzten November einen Original Apple-I-Computer für 492.000 Euro versteigern. Nach diesem Erfolg hat Breker für den 25. Mai eine noch weit reichhaltigere Computersammlung zur Versteigerung angesetzt:

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