Thema: Intel

 

Alle 107 Artikel zum Thema Intel auf neuerdings:

Es fährt ein Zug nach irgendwo:
Google verschläft den Griff nach der Weltherrschaft

Wer Angst vor Google hat, der könnte jetzt alarmiert sein: Die Systeme des Datenstaubsaugers sind nach Tablets, Smartphones und Laptops künftig auch auf PCs, Fernsehern und Autos zu finden. Er könnte sich aber auch entspannt zurücklehnen, denn einige Trendthemen hat Google nahezu sträflich verschlafen. Ein anderer Technikriese ist dafür aufgewacht.

War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

Was man derzeit auf der CES sieht, könnten Google-Kritiker als heimlichen Griff nach der Weltherrschaft interpretieren: Googles Open Automotive Alliance (OAA) will Android ins Auto katapultieren. TP Vision will die Fernseher seiner altgedienten Marke Philips mit Hilfe von Android und Google Play zu besseren Smart TVs machen. Asus hat einen neuen Tablet-Laptop-Hybriden mit Dual-Boot vorgestellt. Es ist das erste mit Intels neuem Dual OS, das sowohl Windows als auch Android auf einem Laptop oder Tablet ermöglichen soll.

Intel-Konkurrent AMD wollte sich da nicht lumpen lassen und hat eine weiter reichende Unterstützung von Bluestacks vorgestellt, die es ermöglicht, ein vollwertiges Android in einer Windows-Umgebung laufen zu lassen. HP hat einen weiteren All-in-One-PC für Business-Nutzer mit Android vorgestellt. Und rechnet man noch hinzu, dass Googles Chromebooks sich immer besser verkaufen und auch Hersteller Toshiba auf der CES seinen ersten Laptop mit Googles Cloud-Betriebssystem vorgestellt hat, dann wird langsam klar: Google will nach dem Mobilfunkmarkt auch andere Felder erobern, möglichst alle, die unseren Alltag betreffen. Oder?

Google everywhere
OAA_1Philips Smart TV mit Android auf der CESOLYMPUS DIGITAL CAMERAIntel_Edison_Logo
Robert Scoble mit Google GlassToshibaChromebookFitness-Tracker wie LGs Lifeband Touch sind ein Trend der diesjährigen CES.Intels Brian Krzanich mit dem Mini-Computer Edison
War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

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Minnowboard:
Intel spendiert dem Raspberry Pi einen großen Bruder

Bastler, Programmierer und Hacker erfreuen sich am günstigen Raspberry Pi und modifizieren das Board in verschiedensten Projekten. Intel möchte hier nun auch mitspielen und bringt mit dem Minnowboard einen Raspberry-Pi-Klon mit x86-Architektur heraus.

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Das kleine Intel Minnowboard

Genauer gesagt treibt ein Intel Atom E640 mit 1 Gigahertz das Minnowboard an – kein Dual-Core-Prozessor, aber der Atom unterstützt Hyperthreading und Virtualisierung. Ursprünglich fand dieses Setup in Autocomputern Verwendung. 1 Gigabyte Arbeitsspeicher (DDR2) unterstützen den Prozessor, vier Gigabyte Flash-Speicher sind direkt im Board untergebracht. Wer diesen erweitern möchte, kann das entweder über einen der zwei USB-Ports oder über eine MicroSD-Speicherkarte tun.

Minnowboard: Raspberry Pi Klon mit x86-Architektur
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A Future of Retail:
Wie Intel den Einkaufsdschungel roden will

Das lineare Einkaufen von früher ist Geschichte. Wie aber bekommt man den modernen Kunden noch dazu, dass er sich bei der Auswahl nicht überfordert fühlt und sich über das Einkaufserlebnis gar freut? Wie sieht die Zukunfts des Shoppens aus? Intel hat mit “A Future of Retail” eine ganz eigene Antwort auf die Frage.

Intel zeigt in München das integrierte Online-Offline-Shoppingkonzept What Next. Alle Bilder: Intel

Intel zeigt in München das integrierte Online-Offline-Shoppingkonzept What Next. Alle Bilder: Intel

Für den Kunden von heute ist Shopping zuweilen eine Tortur. Er weiß, dass er einen neuen Computer braucht, aber welcher Typ kommt für ihn in Frage? Welches Betriebssystem? Welche Marke? Mit Touch oder ohne? Welchen Rezensionen kann man trauen? Was sagen Freunde dazu, die man schon kennt? Und was, wenn man sich am Ende doch den falschen kauft oder zu viel bezahlt?

Kunden von heute haben die Möglichkeit, sich über nahezu jedes Produkt beliebig schlau zu machen. Das Informationsangebot aber überfordert sie so sehr, dass sie im Schnitt heute etwa einen Monat dafür benötigen, um sich einen Laptop zu kaufen. Und schlimmer noch: Am Ende der Prozedur steht bestenfalls Erleichterung, aber keine Freude über den Kauf. Intel stellt nun in einem Schauraum in München ein Konzept vor, wie sich das Prozedere erleichtern und verschönern lassen soll: die Zukunft des Einzelhandels.

Intel: A Future of Retail
Intel - Future of Retail Store  01 - Full ViewIntel zeigt in München das integrierte Online-Offline-Shoppingkonzept What Next. Alle Bilder: IntelIntel - Future of Retail Store  03 - What next HubIntel - Future of Retail Store  04 - Prefernce Spot
Intel - Future of Retail Store  05 - Store CategoriesIntel - Future of Retail Store  06 - Discovery BarIntel - Future of Retail Store  07 - Hub UsageIntel - Future of Retail Store  08 - Assistant Tablet
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MacBook Air 2013:
Das erklärte Energiesparwunder im Akku-Test

Apple wirbt für das neue MacBook Air vor allem mit einer deutlich längeren Batterielaufzeit: “All Day Battery Life” – bis zu 12 Stunden soll der Akku des neuen 13-Zoll-Modells durchhalten. Stimmt das? Wir haben es getestet – und kamen in den Tat auf eine erstaunlich lange Laufzeit, wenn auch noch keine 12 Stunden.

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Außen unverändert, innen mit Intels neuer Chipgeneration Haswell. Und die soll besonders energiesparend sein. In Benchmarks zeigte sich, dass Apples neues MacBook Air mit 13,3 Zoll und 1,3 GHz im Core i5 Dualcore nur eine unwesentlich bessere Leistung bringt als die Vorgänger-Generation mit Ivy Bridge und 1,8 GHz. Dafür soll der Akku fast doppelt so lange durchhalten.

Das wollte ich genau wissen. Und da ich ohnehin am vorvergangenen Wochenende mein fünf Jahre altes MacBook ausrangiert und mir ein neues MacBook Air gekauft habe, bot sich an, das einmal live zu testen. An zwei Szenarien: ein normaler Arbeitstag und ein Stresstag.

MacBook Air 2013: Akku-Test
SONY DSCSONY DSCMacBook Air 2013MacBook Air Restlaufzeit
Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple
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Von Pascaline bis Apple I:
Historische Computertechnik zu verkaufen

350 Jahre Computertechnik kommen unter den Hammer! Handelt es sich etwa um Fälschungen aus dem fernen Osten? Nein, keine Sorge, nicht der Vorschlag-, sondern der Auktionshammer wird in Aktion treten: Meilensteine – und auch Stolpersteine – der Computertechnik sind im Angebot.

Von Blaire Pascal bis zu Wozniak und Jobs: Historische Computer zu verkaufen (Bild: Breker Auktionen)

Von Blaire Pascal bis zu Wozniak und Jobs: Historische Computer zu verkaufen (Bild: Breker Auktionen)

Das Versteigerungshaus Auction Team Breker, das sich auf antiquarische Technik und hochwertige Spielsachen spezialisiert hat, konnte letzten November einen Original Apple-I-Computer für 492.000 Euro versteigern. Nach diesem Erfolg hat Breker für den 25. Mai eine noch weit reichhaltigere Computersammlung zur Versteigerung angesetzt:

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Déjà-vu:
Intel will die Preise für Ultrabooks drastisch senken

Enttäuschte Hoffnungen? Die Erwartungen für Ultrabooks haben sich laut jüngsten Zahlen noch nicht erfüllt. Angeblich nicht deswegen, sondern weil es möglich ist, will Intel die Preise für Ultrabooks weit nach unten drücken. Nanu, das haben wir doch schon einmal gehört.

Ultrabook Asus Zenbook UX 31A

Ultrabook Asus Zenbook UX 31A

Die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand: Wer sich ein Ultrabook kauft, der muss sich nicht mehr abschleppen. Schön flach sind die dünnen Laptops auch, und schnell und chic meist noch dazu. Warum sie sich trotzdem nicht verkaufen wie geschnitten Brot, darüber kann man nur spekulieren. Dass Windows 8 nicht für jeden ist, könnte ein Grund sein, dass manche ein Apple MacBook bevorzugen oder dass Laptops sich ganz einfach nicht mehr so gut verkaufen wie vor einigen Jahren, weil Tablets und Smartphones in vielen Lebenslagen die bessere Wahl sind. All das dürften Gründe sein, an denen die Hersteller auch bei noch so top designten Geräten nicht viel ändern können.

Ultrabooks & Convertibles
AcerIconia510_3AcerIconia510AsusVivoTabAsusVivoTab2
DellXPS12_1DellXPS12_2SamsungAtivPCProSurfacePro
Ultrabook Asus Zenbook UX 31ALenovoZ500Lenovo_IdeaPad_U310

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Tizen 2.0:
Ein erster Blick auf Samsungs neues Betriebssystem

Samsung und Intel wollen mit Tizen eine weitere Alternative zu etablierten mobilen Betriebssystemen auf den Markt bringen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona gab es ein Referenzgerät zu sehen, auf dem die neue Software einen guten Eindruck machte. Samsungs Handschrift bleibt dabei unverkennbar.

Tizen 2.0 Home Screen. Bilder: Engadget, CNet, TheVerge

Das Jahr der Alternativen läuft. Sailfish, Firefox OS und Ubuntu for Phones und Tablets sind bereits angekündigt, Blackberry will mit BB10 Marktanteile zurückgewinnen. Im Rennen um mobile Betriebssysteme wollen aber bald auch Intel und Samsung mit einer eigenen Lösung mitmischen: Tizen. Bereits seit anderthalb Jahren in Planung und Entwicklung war die erste Generation nicht angekommen. Tizen 2.0 allerdings (Codename “Magnolia”) gab es nun für ausgewählte Besucher in einer frühen Version auf dem Mobile World Congress zu sehen.

Tizen2_Unlock2_VergeTizen2_Vimeo_WebAppTizen2_TelefonApp_VergeTizen2_Unlock
Tizen2_Settings_VergeTizen2_TaskSwitcherTizen2_PictureViewer_CNetTizen2_Keyboard2_Verge
Tizen2_KeyboardTizen2_CameraAppTizen2_HomeTizen2_About
Tizen2_BrowserTizen2_1-1
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Intel, Qualcomm, AMD:
Die neue Chip-Generation verspricht Ausdauer

Was kann die neue Generation mobiler Chips? Intel, Qualcomm, AMD und Nvidia haben auf der gerade laufenden Technikmesse CES in Las Vegas jeweils ihre neuen Serien vorgestellt. Wer gedacht hatte, mit Quadcore und etlichen Grafikkernen sei schon das Ende erreicht, der irrt. Jetzt geht es erst richtig los, mit immer besser integrierten Modulen und ernst gemeinten Stromsparkonzepten.

Weniger träge und mit mehr Ausdauer: die neuen Chip-Generationen (hier noch ein alter Intel Core i7)

Weniger träge und mit mehr Ausdauer: die neuen Chip-Generationen (hier noch ein alter Intel Core i7)

Intel ruft sich erneut als Anbieter für Smartphone-Chips in Erinnerung, AMD setzt auf Altbewährtes. Qualcomm zeigt, dass schnell nicht schnell genug sein muss und Nvidia klotzt, statt zu kleckern. Es geht ums Gesamtpaket und es geht um längere Akkulaufzeiten. An der Hackordnung wird sich aber auch 2013 nichts ändern: Intel dominiert die X86-Architektur und wird bei Smartphones und Tablets vorerst wenig zu melden haben.

Intels vierte Core-Generation

Namen sind wichtig. Intel tut sich deswegen in meinen Augen keinen Gefallen damit, die jeweils neueste Linie seiner Chips immer wieder gleich zu nennen. Auch die Chips der vierten Generation der Core-i-Series werden nun wieder i3, i5 oder i7 heißen. Sie sollen besonders lange Batterielaufzeiten ermöglichen (Intel spricht von der Ganztagslaufzeit) und in Ultrabooks, Hybriden und Tablets Einsatz finden. » weiterlesen

MOTOROLA RAZR I:
Kamera mit Schnellstart und gemächlicherem Auslöser

Die Kamera eines Smartphones ist mittlerweile zu einem der wichtigsten Kaufkriterien geworden. Schwimmende Linsen im Lumia 920, Panoramafotos im iPhone 5, angeblich keine Auslöseverzögerung im Samsung Galaxy S3. Motorola hält bei seinem ersten Intel-Smartphone RAZR i mit einer Kamera dagegen, die auf Knopfdruck augenblicklich bereit sein soll. Wir haben sie dem Härtetest unterzogen.

Die kanadische Rockband Fucked Up liefert den idealen Härtetest für eine schnelle Kamera.

Die kanadische Rockband Fucked Up liefert den idealen Härtetest für eine schnelle Kamera.

Härtetest bedeutet für eine Kamera einen geringen Lichteinfall, harte Kontraste, schnelle Bewegungen. Als ich am vergangenen Montag in Köln ein Konzert besuchte, sah ich die beste Möglichkeit für den Praxistest gekommen. Auf und vor der Bühne spielte die kanadische Rockband “Fucked Up” (entschuldigt die Obszönität, aber die heißen so). Ungeachtet des Namens sind das übrigens fünf sehr sympathische Typen. Sänger und Gallionsfigur ist der schwergewichtige Damian Abraham, dessen Markenzeichen es ist, seinen verschwitzten Oberkörper zu entblößen, die Bühne zu verlassen, im Publikum wildfremde Menschen zu umarmen und mit den Fans zu moschen. Das war auch am Montag der Fall. Ideale Voraussetzungen also für einen Kamera-Härtetest mit dem Ziel, den Bären aus nächster Nähe zu fotografieren.

Konzertfotos mit dem Motorola RAZR i
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Hardware für Microsofts neues Betriebssystem (Teil 1/3):
Wie gemacht für Windows 8

Das kommende Windows 8 läutet die Wachablösung bereits vorhandener Geräte und Bedienkonzepte ein. Was ist das Besondere an Hardware speziell für Windows 8? Wir werfen für euch einen genaueren Blick auf die Neuankündigungen.

Windows-8-Notebook von Asus

Windows-8-Notebook von Asus

Wer sich schon mit Windows 8 beschäftigt hat, wird wissen, dass statt des klassischen Desktops eine Oberfläche mit Kacheln die neue Standardansicht ist. Das bedeutet nun aber nicht, dass man für Windows 8 unbedingt einen Touchscreen benötigt. Es ist noch nicht einmal ein Touchpad notwendig, sondern die normale Maus reicht aus. Dennoch bieten einige Hersteller von Eingabegeräten spezielle für Windows 8 geeignete Gadgets an. Das Stichwort hier heißt “Multitouch” – also die Fähigkeit, mehrere gleichzeitig sich auf einem Pad bewegende Finger auseinander zu halten. Logitech zum Beispiel bringt drei neue Geräte mit spezieller Windows-8-Funktionalität.

Und der Computer selbst? Windows 8 wird auf älteren Geräten wahrscheinlich so gut laufen wie Windows 7, denn am “Unterbau” wurden keine Änderungen vorgenommen, die leistungsfähigere Systeme erfordern. Intel jedoch verkündete, dass sie einen speziellen Atom-Prozessor entwickelt haben, der besonders für Windows 8 geeignet sei und damit auch kleinere (und preiswertere) Systeme ermögliche.

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