350 Jahre Computertechnik kommen unter den Hammer! Handelt es sich etwa um Fälschungen aus dem fernen Osten? Nein, keine Sorge, nicht der Vorschlag-, sondern der Auktionshammer wird in Aktion treten: Meilensteine – und auch Stolpersteine – der Computertechnik sind im Angebot.
Von Blaire Pascal bis zu Wozniak und Jobs: Historische Computer zu verkaufen (Bild: Breker Auktionen)
Das Versteigerungshaus Auction Team Breker, das sich auf antiquarische Technik und hochwertige Spielsachen spezialisiert hat, konnte letzten November einen Original Apple-I-Computer für 492.000 Euro versteigern. Nach diesem Erfolg hat Breker für den 25. Mai eine noch weit reichhaltigere Computersammlung zur Versteigerung angesetzt:
Enttäuschte Hoffnungen? Die Erwartungen für Ultrabooks haben sich laut jüngsten Zahlen noch nicht erfüllt. Angeblich nicht deswegen, sondern weil es möglich ist, will Intel die Preise für Ultrabooks weit nach unten drücken. Nanu, das haben wir doch schon einmal gehört.
Ultrabook Asus Zenbook UX 31A
Die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand: Wer sich ein Ultrabook kauft, der muss sich nicht mehr abschleppen. Schön flach sind die dünnen Laptops auch, und schnell und chic meist noch dazu. Warum sie sich trotzdem nicht verkaufen wie geschnitten Brot, darüber kann man nur spekulieren. Dass Windows 8 nicht für jeden ist, könnte ein Grund sein, dass manche ein Apple MacBook bevorzugen oder dass Laptops sich ganz einfach nicht mehr so gut verkaufen wie vor einigen Jahren, weil Tablets und Smartphones in vielen Lebenslagen die bessere Wahl sind. All das dürften Gründe sein, an denen die Hersteller auch bei noch so top designten Geräten nicht viel ändern können.
Samsung und Intel wollen mit Tizen eine weitere Alternative zu etablierten mobilen Betriebssystemen auf den Markt bringen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona gab es ein Referenzgerät zu sehen, auf dem die neue Software einen guten Eindruck machte. Samsungs Handschrift bleibt dabei unverkennbar.
Das Jahr der Alternativen läuft. Sailfish, Firefox OS und Ubuntu for Phones und Tablets sind bereits angekündigt, Blackberry will mit BB10 Marktanteile zurückgewinnen. Im Rennen um mobile Betriebssysteme wollen aber bald auch Intel und Samsung mit einer eigenen Lösung mitmischen: Tizen. Bereits seit anderthalb Jahren in Planung und Entwicklung war die erste Generation nicht angekommen. Tizen 2.0 allerdings (Codename “Magnolia”) gab es nun für ausgewählte Besucher in einer frühen Version auf dem Mobile World Congress zu sehen.
Was kann die neue Generation mobiler Chips? Intel, Qualcomm, AMD und Nvidia haben auf der gerade laufenden Technikmesse CES in Las Vegas jeweils ihre neuen Serien vorgestellt. Wer gedacht hatte, mit Quadcore und etlichen Grafikkernen sei schon das Ende erreicht, der irrt. Jetzt geht es erst richtig los, mit immer besser integrierten Modulen und ernst gemeinten Stromsparkonzepten.
Weniger träge und mit mehr Ausdauer: die neuen Chip-Generationen (hier noch ein alter Intel Core i7)
Intel ruft sich erneut als Anbieter für Smartphone-Chips in Erinnerung, AMD setzt auf Altbewährtes. Qualcomm zeigt, dass schnell nicht schnell genug sein muss und Nvidia klotzt, statt zu kleckern. Es geht ums Gesamtpaket und es geht um längere Akkulaufzeiten. An der Hackordnung wird sich aber auch 2013 nichts ändern: Intel dominiert die X86-Architektur und wird bei Smartphones und Tablets vorerst wenig zu melden haben.
Intels vierte Core-Generation
Namen sind wichtig. Intel tut sich deswegen in meinen Augen keinen Gefallen damit, die jeweils neueste Linie seiner Chips immer wieder gleich zu nennen. Auch die Chips der vierten Generation der Core-i-Series werden nun wieder i3, i5 oder i7 heißen. Sie sollen besonders lange Batterielaufzeiten ermöglichen (Intel spricht von der Ganztagslaufzeit) und in Ultrabooks, Hybriden und Tablets Einsatz finden. » weiterlesen
Die Kamera eines Smartphones ist mittlerweile zu einem der wichtigsten Kaufkriterien geworden. Schwimmende Linsen im Lumia 920, Panoramafotos im iPhone 5, angeblich keine Auslöseverzögerung im Samsung Galaxy S3. Motorola hält bei seinem ersten Intel-Smartphone RAZR i mit einer Kamera dagegen, die auf Knopfdruck augenblicklich bereit sein soll. Wir haben sie dem Härtetest unterzogen.
Die kanadische Rockband Fucked Up liefert den idealen Härtetest für eine schnelle Kamera.
Härtetest bedeutet für eine Kamera einen geringen Lichteinfall, harte Kontraste, schnelle Bewegungen. Als ich am vergangenen Montag in Köln ein Konzert besuchte, sah ich die beste Möglichkeit für den Praxistest gekommen. Auf und vor der Bühne spielte die kanadische Rockband “Fucked Up” (entschuldigt die Obszönität, aber die heißen so). Ungeachtet des Namens sind das übrigens fünf sehr sympathische Typen. Sänger und Gallionsfigur ist der schwergewichtige Damian Abraham, dessen Markenzeichen es ist, seinen verschwitzten Oberkörper zu entblößen, die Bühne zu verlassen, im Publikum wildfremde Menschen zu umarmen und mit den Fans zu moschen. Das war auch am Montag der Fall. Ideale Voraussetzungen also für einen Kamera-Härtetest mit dem Ziel, den Bären aus nächster Nähe zu fotografieren.
Das kommende Windows 8 läutet die Wachablösung bereits vorhandener Geräte und Bedienkonzepte ein. Was ist das Besondere an Hardware speziell für Windows 8? Wir werfen für euch einen genaueren Blick auf die Neuankündigungen.
Windows-8-Notebook von Asus
Wer sich schon mit Windows 8 beschäftigt hat, wird wissen, dass statt des klassischen Desktops eine Oberfläche mit Kacheln die neue Standardansicht ist. Das bedeutet nun aber nicht, dass man für Windows 8 unbedingt einen Touchscreen benötigt. Es ist noch nicht einmal ein Touchpad notwendig, sondern die normale Maus reicht aus. Dennoch bieten einige Hersteller von Eingabegeräten spezielle für Windows 8 geeignete Gadgets an. Das Stichwort hier heißt “Multitouch” – also die Fähigkeit, mehrere gleichzeitig sich auf einem Pad bewegende Finger auseinander zu halten. Logitech zum Beispiel bringt drei neue Geräte mit spezieller Windows-8-Funktionalität.
Und der Computer selbst? Windows 8 wird auf älteren Geräten wahrscheinlich so gut laufen wie Windows 7, denn am “Unterbau” wurden keine Änderungen vorgenommen, die leistungsfähigere Systeme erfordern. Intel jedoch verkündete, dass sie einen speziellen Atom-Prozessor entwickelt haben, der besonders für Windows 8 geeignet sei und damit auch kleinere (und preiswertere) Systeme ermögliche.
Unitymedia- und Kabel-BW-Kunden können demnächst überall im Haus Fernsehen, Video on demand und andere Dienste nutzen, gesteuert von einem zentralen Gerät.
Horizon-Box für Unitymedia/Kabel-BW-Angebot: mit Intel Atom (Quelle: pd Unitymedia)
Kabelfernsehen hat für viele etwas Gestriges: Man denkt an die Offensive in den Neunzigern, an viel Geld, das man monatlich zahlen muss für ein Angebot, das es in gleicher Qualität über Satellit und Antenne kostenlos gibt. Die Kabelanbieter haben zwar aufgerüstet und bieten neben Telefon und Internet auch digitale Fernsehvielfalt, aber das ist immer noch sehr beschränkt auf die jeweiligen Endgeräte.
Liberty Global, die Mutter von Deutschlands Kabelanbietern Unitymedia und Kabel BW, stellte auf der Fachmesse Anga Cable ein Gerät vor, das in Haushalten mit Breitbandkabel zur Medienzentrale werden könnte. Die Box von Samsung versorgt bis zu vier über LAN oder WLAN vernetzte Endgeräte wie Smartphones oder Tablets mit Content jeder Art: digitale TV-Kanäle, Video on Demand, Internet und mehr.
Intel hat die lange erwarteten Ivy-Bridge-Prozessoren angekündigt: mit 22 nm-Technologie und 3D-Transistoren sollen sie mehr Leistung bei weniger Stromverbrauch bringen.
Die Brücke ist jetzt nicht mehr aus Sand, sondern aus Efeu – tatsächlich bietet Intels neueste Generation “Ivy Bridge” (die dritte) an Core-Prozessoren einen Schritt nach vorne. Intel konnte den nächsten Technologieschritt mit der Veröffentlichung neuer Prozessoren zusammenlegen – bisher waren diese beiden Schritte immer in einem über dem anderen Jahr erfolgt.
Der Anwender hat davon vor allem in den mittleren bis oberen Klassen etwas – als erstes kommen Core i5 und Core i7 neu. Alle haben jetzt vier Kerne, die mit Hyperthreading (nur i7) dann bis zu acht Dinge gleichzeitig erledigen können. Neu ist die Grafikeinheit HD4000, die laut Intel doppelt so schnell ans Werk geht wie der Vorgänger in den 2nd-Generation-Prozessoren.
Wie wichtig Tablets werden, zeigt eine neue Konzeptstudie von Intel. Das “Letexo” soll man sowohl als Tablet, als auch als Laptop einsetzen.
Intel Letexo - Erste Konzeptstudie eines Windows 8 Tablet-Laptop-Hybrids (Bild: Intel)
Stereotype machen uns die Welt einfacher und so sagt man beispielsweise, Frauen seien entscheidungsunfähig. Auch beliebt ist das Vorurteil, technische Berufe würden fast ausschließlich von Männern ausgeübt. Doch wie erklärt sich dann der jüngst vorgestellte Slider von Intel? Wer konnte da keine Entscheidung zwischen Laptop und Tablet fällen? War eine Frau für das Design verantwortlich oder können sich Männer auch nicht entscheiden?!
Der ominöse Letexo-Slider gibt leider nicht viel preis. Er wurde im Rahmen des Intel Developer Forums in Beijing vorgestellt, ist jedoch verschwiegen wie ein Mann und attraktiv wie eine Frau. Im Video erkennt man, dass der Letexo sowohl mit einer integrierten Tastatur aufwarten kann, als auch mit einem Touchscreen. Statt aber das Display aufzuklappen, schiebt man es nach hinten wie einen Slider. Der “Asus Eee Slider” begeisterte mit diesem Konzept bereits, lief jedoch noch unter Android. Die hier vorgestellte Ultrabook-Konzeptstudie soll dagegen Windows 8 beherbergen und wird entsprechend mehr Dampf bringen (müssen).
So arbeitet man wahlweise mit einem leistungsstarken Windows 8 Tablet oder einem zeitgemäßen Ultrabook-Laptop. Und dank des Touchscreens genießt man jederzeit das Beste aus beiden Welten. Wenn jetzt noch die Akkulaufzeit stimmt, dann… Allerdings bleibt der große Touchscreen bei diesem Ansatz ungeschützt und schreit förmlich nach einer Schutzhülle – entgegen eines herkömmlichen Laptops.
Intel hat einen neuen Core i7 Prozessor vorgestellt und angedeutet, dass die neuen Ivy Bridge CPUs später kommen könnten.
Intel Core i7 - Bleibt weiterhin Marktführer
Nicht weniger als eine Revolution hat Intel für das kommende Jahr angekündigt. Die neuen Prozessoren, die bei Intel unter dem Codenamen «Ivy Bridge» laufen, sollen nicht nur deutlich flotter sein. Dank ihrer 22-nm-Bauweise dürfte der Energiebedarf auch deutlich nach unten gehen. Intel spricht von einer Ersparnis von bis 30 %, zumindest bei den Desktop-Rechnern – zur Notebook-Linie der neuen CPUs ist noch nichts bekannt und das ist wohl auch der Grund, warum sich die Auslieferung an die Hersteller etwas verzögert.
AMD hat durchsickern lassen, dass man ab September Intel mit 8-Kern-CPUs für Desktops PCs angreifen möchte.
AMD FX - 8 Kerne für die Weltherrschaft
AMD hat nicht erst seit gestern ein Problem. Gegenüber den iCore-Prozessoren von Intel sieht man vergleichsweise schlecht aus. Einzig der AMD Phenom II X6 1100T, der sechs Kerne hat, die mit 3,3 GHz getaktet sind (plus Turbomodus) kann in den üblichen Benchmarkrankings einigermaßen mithalten. Aber auch der verliert gegen die Kraftpakete von Intel, deren i7 Core Sechskerner nicht zu schlagen sind. Interessant sind die AMDs allerdings was den Preis angeht, denn den X6 bekommt man schon für unter 200 EUR. Im Herbst will AMD den nächsten Schritt machen und die FX-Reihe auf den Markt bringen.
Das Asus Eee PC X101 ist ein sehr flach gebautes Netbook, das erstaunlicherweise mit MeeGo läuft.
Asus Eee PC X101 - MeeGo Netbook mit kleinem Display (Bild: Asus)
MeeGo? Da war doch mal was? Genau, das mittlerweile von Nokia mehr oder weniger beerdigte Linux-Deriverat für Smartphones, Tablets und Netbooks lebt tatsächlich noch, weil Intel sich weiter dahinter klemmt. Nun kann man sich die Frage stellen, ob die Welt auf ein weiteres Betriebssystem gewartet hat und die Antwort lautet vermutlich: “Nicht wirklich.” Auf der anderen Seite: Konkurrenz belebt das Geschäft und anschauen kann man es sich ja mal. Das wird demnächst wieder möglich sein, denn Asus hat ein Netbook mit MeeGo vorgestellt.
Sony hat eine neue S-Serie auf dem Markt und das Spitzenmodell Vaio SB1A9E/B ist perfekt ausgestattet.
Sony Vaio S - Unauffällig, aber sehr schnell (Bild: Sony)
“Wer kein MacBook haben möchte, der kauft sich einen Sony”. Diese Aussage eines hier aus Gründen der Diskretion namenlos bleibenden Mitarbeiters eines großen PC-Herstellers mit wenigen Buchstaben, kann man durchaus unterschreiben.
In Sachen Design versuchte Sony zumindest immer einen etwas anderen Weg zu gehen, die Technik war und ist solide. Erstaunlicherweise ist die neue S-Serie von Sony in der Optik aber eher zurückhaltend, man könnte auch sagen: langweilig. Die geschwungenen Linien sind weg, es regiert ein einfaches, reduziertes Design, ohne große Überraschungen. Die stecken dann wenigstens unter der Haube.
Das Asus Eee PC 1015PX hat endlich einen Dual-Core Prozessor, der die Arbeit deutlich schneller machen sollte.
Asus Eee PC 1015PX - Immer noch zu kleine Displayauflösung (Bild: Asus)
Die Frage, ob Netbooks noch eine Zukunft haben werden, lässt sich mit “Jein” beantworten. Im Moment sind Tablets noch nicht ganz so weit, dass man sie wirklich für den Produktiveinsatz nutzen könnte. Für eine schnelle Mail sind sie brauchbar, wer längere Texte schreibt oder auf bestimmte Programme angewiesen ist, ist beim Tablet noch nicht gut aufgehoben.
Netbooks haben den Vorteil einer festen Tastatur, und in Sachen Akku-Laufzeit sind sie auch nicht schlechter. Mittlerweile gibt es sie auch zu bezahlbaren Preisen mit einer schnellen CPU.
Es ist noch ein Gerücht, aber es heißt, dass Apple zumindest für seine Laptops in Zukunft auf einen ARM-Chip setzen wird.
ARM CPU - Demnächst in Apple Laptops?
Als Apple von Motorola-CPUs zu Intel gewechselt ist, sorgte das in der Community für leichtes Stirnrunzeln. Aber immerhin kam man so dann auch in den Genuss von Dual- und Quadcore-Prozessoren, bei denen Intel im Moment einfach mit Abstand das beste Material hat. Doch die zur Zeit wachsen zwei verschiedene Systeme zusammen, und da stoßen die x86er Prozessoren an ihre Grenzen.
Da Smartphones und Tablets den klassischen PC jede Menge Marktanteile abnehmen, man dort aber auf ARM CPUs setzt, macht es Sinn, zumindest im Laptop-Sektor den Hersteller zu wechseln. » weiterlesen
Der neue Intel Atom Z670 Prozessor soll dem Hersteller wieder mehr Anteile auf dem Tablet-Markt sichern.
Intel Atom Z670 - Nur ein Kern aber wenig Stromverbrauch
Intel hat ein mittelgroßes Problem mit den Tablets und Smartphones: Während ARM, Nvidia und Qualcomm ihre Prozessoren wie geschnitten Brot verkaufen, hatte Intel bisher nichts vergleichbares im Angebot. Die Atom-Reihe läuft zwar gut in Netbooks, aber in Tablets wird sie wegen ihres dann doch erhöhten Strombedarfs nur selten eingebaut. Der neue Atom Z670 soll das nun richten, zumindest was Tablets angeht. » weiterlesen
Asus hat seinen Lamborghini VX7 Laptop einem kleinen Tuning unterzogen und vor allem die Performance verbessert.
Asus Lamborgini VX7 - Auffällig und ziemlich flott (Bild: Asus)
Warum sich manche Firmen mit anderen Marken zwecks Vermarktung zusammenschließen, ist manchmal ein Rätsel. Wer braucht ein “Prada”-Handy, das technisch nicht mal sonderlich gut ist? Im Falle von Asus und Lamborghini macht der Einsatz der Marke wenigstens halbwegs Sinn: Der Sportwagenhersteller steht für eigenwillige und sehr schnelle Fahrzeuge, der neue Rechner von Asus hat einen flotten Prozessor und ein Design, dass sich am Lamborghini Murcielago LP640 orientiert. Das ist nicht unbedingt jedermanns Geschmack. » weiterlesen
Intel hat den neuen Xeon E7 Prozessor vorgestellt, der gleich mit 10 Kernen ausgestattet ist und zunächst für Server gedacht ist.
Intel Xeon E7 - Kann sich selbst einbremsen (Bild: Intel)
Server sind quasi das Rückgrat des Internets. Ohne sie geht nichts, wenn sie Schluckauf haben oder überlastet sind, dann merkt man das sofort an den langen Wartezeiten, bis die Webseite aufgerufen ist, oder die Daten endlich auf dem Rechner angekommen sind. Weil immer mehr Daten in die Cloud verschoben werden, müssen die Serverfarmen nicht nur viel Datenspeicher haben, sondern auch sehr schnelle Prozessoren. CPUs mit sechs Kernen aus der Xeon-Reihe gibt es schon seit zwei Jahren, jetzt kommt das nächste Update. Intel quetscht 10 Kerne auf den Chip.
Die neue Samsung Series 9 Laptop ist wirklich bildschön geworden und bietet aktuelle Technik zu einem allerdings saftigen Preis.
Samsung Series 9 - Hübscher Flachmann (Bild: Samsung)
Das neue Macbook Air von Apple bekommt allenthalben gute Kritiken und verkauft sich dementsprechend gut. Kein Wunder, dass die Konkurrenz auch in diesem Segment nachlegt, um Apple nicht kampflos die Spitzenposition zu überlassen. Vom Design her ist es Samsung gelungen, ein wirklich gut aussehendes Laptop zu bauen.
Die dunkle Aluminium-Hülle wirkt sehr hochwertig und edel, die leicht geschwungene Seitenlinie lässt den Rechner schmal aussehen. Neben dem hübschen Äußeren gibt es aber gute Technik zu vermelden. » weiterlesen
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
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