Alle 34 Artikel zum Thema Indiegogo auf neuerdings:
Der Designer Eric Birkhauser hat eine Vision: Er möchte das Fahrrad der Zukunft bauen, das noch mehr Menschen weg vom Auto und hin zum Zweirad bringt. Sein Entwurf eines Liegerads scheint dabei direkt dem Windkanal entsprungen.

Der Entwurf des Zipcycle
Gut 40 km legt der Designer Eric Birkhauser jeden Tag auf seinem Rad zurück, wenn er von seinem Zuhause ins Büro pendelt und zurück. Während dieser Fahrten hat er sich offenbar irgendwann die Frage gestellt, warum ein Fahrrad heute grundsätzlich noch fast genauso konstruiert wird wie vor 100 Jahren, während sich Autos enorm verändert haben. Könnte man Erkenntnisse aus der Aerodynamik und neue Materialien nicht mit einem neuen Designansatz kombinieren, um das Fahrrad effektiver und praktischer zu machen? Das soll Eric Birkhausers Entwurf leisten, den er auf den Namen Zipcycle getauft hat. Jetzt sucht er auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo nach Unterstützern, die an seine Idee glauben. Denn er braucht 18.000 US-Dollar, um einen funktionsfähigen Prototypen zu bauen.
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Wäre es nicht toll, eine so kompakte E-Gitarre zu haben, dass man sie praktisch immer mitnehmen kann? Und wäre es nicht zugleich großartig, auf lockere Art und Weise das Spielen darauf zu lernen? Genau das will das Indiegogo-Projkt “Jamstik” leisten. Prototypen von Hard- und Software sind bereits fertig.

Jamstik in Aktion
Gitarre spielen zu lernen, sei frustrierend, weil man am Anfang oftmals nur Akkorde übe, anstatt Musik zu machen – so schreiben es die Macher des Jamstik auf ihrer Indiegogo-Seit. Und vor allem könne ein Musiklehrer in der Regel erst dann sagen, dass man sich verspielt hat, wenn es bereits passiert ist… Der Jamstik soll das alles besser machen. Er ist eine auf Mini-Format geschrumpfte E-Gitarre, die eine ganze Menge Tricks drauf hat, die den Spaß am E-Gitarre-Lernen zurückbringen soll und sich dabei trotzdem wie ein ausgewachsenes Exemplar spielen lassen soll.
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Das Instabeat Heads-Up-Display hat sich vorgenommen, das Schwimmtraining zu revolutionieren. Es übernimmt die Funktion eines Fitness-Trackers und hat dabei gewisse Ähnlichkeiten mit Google Glass.

Instabeat soll mit jeder Schwimmbrille funktionieren und zu jeder Kopfform passen.
Hind Hobeika ist die treibende Kraft hinter dem Projekt Instabeat, das aktuell auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo nach Unterstützern sucht. Sie hat selbst für über 15 Jahre Schwimmtraining auf Wettbewerbsniveau absolviert und dabei festgestellt, dass es zwar praktische und funktionale Fitnesstracker für Läufer und Radsportler gibt, aber nicht für Schwimmer. Es gibt Lösungen, wie beispielsweise die GPS-Sportuhr TomTom MultiSport, die die Eckdaten eines Schwimmtrainings erfassen können. Aber ihnen fehlt ein wesentliches Element: leicht einsehbares Feedback. Denn wer gezielt trainiert, will natürlich laufen wissen, ob dieses Ziel erreicht wird. Die Idee von Instabeat: Diese Info wird dem Schwimmer ins Sichtfeld eingeblendet.
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Wer sich daran stört, zur Bedienung der Maus die Hand von der Tastatur wegbewegen zu müssen, gehört zur Zielgruppe der Combimouse. Sie ist ein zweiteilige Tastatur-Maus-Kombination, die auf der Plattform Indiegogo nach Unterstützern sucht. 15 Jahre Entwicklungsarbeit sind in das Gadget geflossen.

Ein früherer Prototyp der Combimouse.
Auch wenn wir hier auf neuerdings.com gern über neuartige Methoden zur Steuerung von Computern schreiben (Kinect, Leap Motion…), steht eines doch fest: Die Computermaus ist noch nicht tot. Der Designer Ari Zagnoev meint, sie sogar teilweise neu erfinden zu können – in dem er sie mit der Tastatur kombiniert. Seit 15 Jahren sei er von dieser Idee “besessen” schreibt er auf der Indiegogo-Projektseite zur “Combimouse” genannten Erfindung. Er teilt die Tastatur dazu in zwei Hälften und die rechte fungiert zugleich als Maus.
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Wem ein Schrittzähler nicht aufregend genug ist, der sollte sich vielleicht den “Lit” Fitnesstracker ansehen. Bei ihm geht es nicht nur um Aktivität, sondern vor allem um Action.

Den Lit kann man anklippen oder mit dem passenden Armband am Handgelenk tragen.
Fitbit, Nike Fuel, Jawbone Up, Withings – es gibt schon jede Menge Fitnesstracker. “Können Fitness-Gadgets uns zu mehr Bewegung anspornen?” hatte Jürgen hier neulich gefragt. Seine klare Antwort: Ja, sie können. Und wenn das so ist, ist wohl auch noch Platz für einen weiteren Kandidaten. Er hört auf den so schlichten wie kurzen Namen Lit und richtet sich ganz speziell an Leute, die nur an das eine denken: Action!
Lit Fitnesstracker (10 Fotos)
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Wer sich für 3D-Druck interessiert oder generell mit digitalen 3D-Modellen zu tun hat, wird sich für das Indiegogo-Projekt “Photon” interessieren. Das ist ein preisgünstiger 3D-Scanner, der auch noch schick aussieht und sich leicht bedienen lassen soll.

Der Photon 3D-Scanner im Einsatz.
Ein Problem des 3D-Drucks ist neben den hohen Kosten für den Drucker und das Druckmaterial die Frage: Woher bekomme ich eigentlich das 3D-Modell des Gegenstands, den ich gern ausdrucken möchte? Nicht jeder kann und will mit der entsprechenden Software umgehen. Und nicht alles ist auf Plattformen wie Thingiverse zu finden. Hier will der 3D-Scanner Photon zur Seite stehen.
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Früher einmal war das Kazoo ein recht beliebtes Musikinstrument – zum Beispiel im Ursprungsland Afrika. Mittlerweile wird das winzige Membranophon mit seinem quäkenden Klang, der durch Summen entsteht, eher zur Unterhaltung genutzt. Genau dazu dient auch die elektronische Variante mit dem einfallsreichen Namen iKazoo.

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)
Das originale Musikinstrument statteten die Verantwortlichen bei OGACO Gadgets mit modernsten Funktionen aus. So wurde die Membran durch ein Piezo-Mikrofon ersetzt. Hinzu gesellen sich diverse Sensoren dank Arduino-Komponenten (Multi-Touch, Shock Sensor, Acceleormeter/Gyroskop), eine Bluetooth-Schnittstelle für schnurlose Kommunikation mit mobilen Geräten und farbig leuchtende, individuell programmierbare LEDs. Der integrierte Lithium-Akku wird via Mini USB aufgeladen.
Wozu das alles gut ist? Natürlich zum Musizieren, Spielen, Sport treiben oder gar zum Zeichnen. Das iKazoo sieht sich als multifunktioneller Controller für Smartphones oder Tablets mit iOS beziehungsweise Android. Auch für den Heimrechner sollte sich das Gadget gut eignen.
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Das spanische Startup Wattio will mit seinem Smart-Home-System beim Senken der Energiekosten helfen. Ergänzend können Nutzer darüber ihren Haushalt teilweise automatisieren und fernsteuern. Jetzt werden auf der Plattform Indiegogo experimentierfreudige Interessenten gesucht.

Aus diesen vier Geräten besteht das Wattio-Smarthome-System: Gate, Thermic, Bat, Pod.
Gestern erst hatten wir mit dem “Automatic Link” ein System gezeigt, das aus einem handelsüblichen Auto ein Smartcar machen möchte. Heute geht es smart weiter: Diesmal soll der eigene Haushalt schlauer werden. Das 2010 gegründete spanische Startup Wattio hat sich das auf die Fahnen geschrieben und verspricht: Wir alle können darüber Geld sparen und die Umwelt schonen.
Die Idee ist dabei an sich natürlich nicht neu. Es geht darum, Gerätschaften im eigenen Haushalt von der Nachttischlampe bis zum Kühlschrank in irgendeiner Form zum vielzitierten Internet der Dinge hinzuzufügen. Wir hatten hier u.a. schon Belkin WeMo, Ninja Blocks und SmartThings gezeigt. Jürgen hatte vor ein paar Tagen das Homee Baukastensystem vorgestellt, das gleich mehrere Smart-Home-Systeme miteinander verbinden will. Die Spanier konzentrieren sich bei Wattio aber zunächst ganz auf zwei Themen: Stromverbrauch und Heizung.
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Wenn der iPhone-Akku fast leer ist, will der “Social Charger” ChargeBite helfen: Man soll sich den fehlenden Saft von anderen iPhone- und iPad-Besitzern borgen. Auf Indiegogo hoffen die beiden Macher auf genügend Unterstützer für ihre Idee.

Zwei helfen, einer ist dankbar: So funktioniert der “Social Charger” ChargeBite.
Die “Generation Ladekabel” hat ein sehr spezielles Damoklesschwert: die Akku-Warnung genau im falschen Moment. Denn Murphy’s Law ist auch hier in Kraft: Der Akku ist bevorzugt dann leer, wenn man das entsprechende Gerät am dringendsten braucht. Ein Schuldiger sind die Hersteller, die die Käufer lieber mit immer größeren und höher aufgelösten Displays becircen, auf der anderen Seite aber den Wettlauf um den besten Akku gar nicht erst antreten. Kein Wunder, dass man zumindest unter den Intensivnutzern von Smartphones und Tablets inzwischen recht regelmäßig externe Zusatzakkus im Gepäck sieht.
Der ChargeBite Social Charger will da zumindest Besitzern von iPhones und iPads mit einer Lösung zur Seite stehen, die sie bequem am Schlüsselbund tragen können und nicht aufladen müssen. Allerdings brauchen sie dazu andere iPhone- und iPad-Besitzer mit einer sozialen Ader in greifbarer Nähe.
ChargeBite Social Charger
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Ein Bierchen am Abend – warum nicht? Nur was, wenn es ein wenig mehr wird? Schnell kommt so ein Promille zusammen. Dann noch mit dem Auto nach Hause? Ob das eine gute Idee ist, soll bald der Breathometer verraten: ein kleiner Atemtest für Smartphones.

Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)
Der Breathometer von der gleichnamigen Breathometer Inc. soll eine einfache Möglichkeit darstellen, selbst herauzufinden, wie hoch der eigene Promillewert nach dem Genuss von Bier, Wein, Prosecco und Cocktails ausfällt. Das kleine Gerät wird an den Kopfhörereingang eines Smartphones gesteckt – unabhängig ob iOS (ab iOS 5) oder Android (ab Version 2.3). Schon kann der eigene Alkoholgehalt über den Atem analysiert werden. Geprüft wird nach dem bewährten BAC-Verfahren, der so den Blutalkohol-Wert feststellt.
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Weil Smartphones immer größer werden, brauchen wir einen zweiten Screen am Handgelenk – das sagen die Macher der Buddy Smartwatch. Aber schaut man sich diese schlaue Uhr an, fällt vor allem eines auf: Sie ist verdammt groß. Sie soll allerdings auch Großes leisten.

Die "Buddy" Smartwatch gibt es zum Start in drei Farbvarianten.
Weil es dem einen oder anderen Erste-Welt-Bewohner inzwischen offensichtlich zu mühsam geworden ist, sein Smartphone aus der Hosentasche zu kramen, kommen immer mehr Smartwatches als Heilsbringer daher. So auch die Buddy Bluetooth Watch, die der französische Hersteller Vea derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo anpreist. Dort kann man sich sein Exemplar vorbestellen und die Macher versprechen eines: Hergestellt wird die Uhr so oder so, auch wenn die Indiegogo-Kampagne nicht die gewünschte Summe einbringt. Schließlich hat man schon einiges an Erfahrung mit ähnlichen Geräten.
Buddy Bluetooth Smartwatch
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Auch die Chinesen versuchen sich jetzt im Crowdfunding: Die Technikschmiede FocusWill aus Shenzhen will sich die Produktion eines Desktop-Computers mit Android auf Indiegogo finanzieren lassen. Die Technik ist in der Tastatur untergebracht, das Board soll sich austauschen lassen. Das Projekt wirft die Frage auf, wie man bei Crowdfunding eigentlich Vertrauen erzeugt.

Nun ja, warum nicht. Es gibt Smartwatches mit Android, MediaCenter und auch Spielekonsolen wie die Ouya. Also warum dann nicht auch einen PC damit herausbringen? Dachten sich die findigen Köpfe von FocusWill aus der Technikhochburg Shenzhen in Südchina. Der Coolship soll im Prinzip nur aus einer Tastatur bestehen, in die die Technik integriert ist. Das Prinzip Brotkasten, wie vom C64 oder dem Amiga bekannt, nur deutlich schlanker. Schon das Finanzierungskonzept an sich stimmt allerdings skeptisch.
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Noch eine Spielkonsole, die im Internet dank Schwarmfinanzierung geboren werden soll? Ja, aber IndieGO! möchte mit einem vielversprechenden Konzept Retro- und Indie Games-Fans begeistern. Und das ausnahmsweise mal nicht für 99 Dollar, wie wir es von den Android-basierten Konsolen der letzten Monate kennen.
OUYA und GameStick zeigen, dass Spielkonsolen heutzutage über Crowdfunding finanziert werden können. Das kann auch schief gehen, wie eSfere und OTON verdeutlichen. Was aus der kürzlich vorgestellten Konsole IndieGO! wird? Das sehen wir gewiss in den nächsten Monaten. So oder so sind die Schöpfer der Konsole motiviert, das Gerät im Mai 2013 in den Handel zu bringen – unabhängig davon, ob sie die 700.000 Euro bei dem Crowdfunding-Portal Indiegogo zusammen bekommen oder nicht. Wer schon jetzt Geld vorschießt, sorgt aber womöglich dafür, dass IndieGO! eine bessere Ausstattung erhält, der finale Verkaufspreis sinkt oder man sich rechtzeitig ein Exemplar sichert. Ob dies ausreichende Argumente sind? Das muss jeder für sich entscheiden. In jedem Fall gibt es ab 349 Euro die Chance, an einem Betatest mit der eigenen Konsole teilzunehmen. In dieser Preisregion soll sich das finale Produkt bewegen, eine genaue Summe nennen die Verantwortlichen nicht, darunter Pascal Papara vom Open Invention Network.
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Aufrollbare Tastaturen gibt es bereits – selbst bei einem bekannten Kaffeeröster gibt es so etwas im Angebot – doch die Qii Tastatur geht einen deutlichen Schritt weiter. Via Crowdfunding sollte die superdünne Tastatur auf Nanotechnologiebasis und einem speziellen Druckverfahren schon 2013 den Weg zum Endnutzer finden.

Die leichte und flexible Qii-Tastatur.
Nicht immer enden Crowdfundings mit dem erhofften Happy End, das die erste Finanzierungsrunde ermöglicht und darüber ein neues Produkt auf den Markt bringt, das sonst so vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre. Ähnlich ist es bei der Qii Tastatur.
Das Ziel wurde bei Indiegogo nicht erreicht, die Entwickler geben aber nicht auf, sie wollen ihre superflexible Tastatur in den Handel bringen.
Qii Keyboard mit Nanotechnologie
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Cynaps ist eine Baseball-Kappe mit integriertem Headset, das den Schall über die Schädelknochen ans Innenohr leitet und so die Ohren frei lässt. Auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo sammeln die Entwickler das nötige Kapital für eine Serienproduktion.

Cynaps Bluetoth-Cap mit Knochenschall-Technik (Quelle: Max Virtual)
Die Cynaps Baseball-Kappe wäre perfekt für die Zeit gewesen, in der Musik zum Leben und Arbeiten für mich unverzichtbar war, Kopfhörer aber immer irgendwie lästig fielen. In dieser Zeit versuchte ich, den fehlenden Hitze-und Kälteschutz meines rapide schwindenden Haupthaars durch eine Baseball-Kappe auszugleichen, die scheinbar an meinem Kopf festgewachsen war.
Cynaps ist eine Baseball-Kappe, die Wetterschutz mit Musikgenuss kombiniert und dabei auch noch die Ohren freilässt. Bluetooth-Komponenten, Knochenschallgeber, Mikrofon und Bedienelemente sind von außen unsichtbar in die Kappe integriert. Die Schallgeber sitzen im Saum der Kappe und leiten den Klang von Smartphone, MP3-Player oder Rechner über den Schädelknochen an das Innenohr weiter. An der Unterseite des Schirms sind Mikrofon und Bedienelemente untergebracht. Bei mittlerer Lautstärke soll eine volle Akkuladung für sieben bis acht Stunden Dauerbetrieb reichen.
Cynaps: Baseball-Cap mit Knochenschall-Headset
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Der Olive One ist nach den Worten der Macher der “erste All-in-one-HD-Musikplayer”. Mit ihm soll man Musik aus zahlreichen Quellen auf elegante Weise zu Gehör bringen können – auch komplett drahtlos. Die Firma sitzt in San Francisco, aber ihre beiden Gründer kommen aus Deutschland.

Olive One
Wer viel Musik hört, wird die Grundidee des Olive One Musikplayers nachvollziehen können: Alles an einem Ort, egal wo die Musik letztlich herkommt. Denn oftmals benutzt man verschiedene Dienste und verschiedene Geräte, aber es gibt kaum eine einfach zu bedienende und zentrale Kontrolle dafür. Genau das will der Olive One sein und die Interessenten dabei noch mit elegantem Design, hoher Audioqualität und einem günstigen Preis überzeugen. Das Unternehmen sucht aktuell auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo nach Unterstützern, die zudem die Features des Geräts mitbestimmen können.
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Ein kleines Team aus Russland sammelt derzeit über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo Startkapital, um eine Smartwatch mit Windows Phone 8 auf den Markt zu bringen. Man darf berechtigte Zweifel haben, ob es die Gnomio jemals geben wird. Macht aber fast nichts: Das Konzept gefällt auch so.

Gnomio Strong: Mehr als eine schöne Desingstudie?
Wir mögen solche Konzepte: Ein Designer hat eine Vision, blendet für einen Moment aus, ob sie in der Realität gegenwärtig umsetzbar ist und skizziert einfach mal seinen Traum. Auf der Website Yanko Design findet man täglich solche Konzepte – wenn man einfach mal ein bisschen träumen mag. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es sich auch bei der Smartwatch Gnomio derzeit um wenig mehr als eine hübsche Designstudie handelt. Ein kleines Team aus Russland will eine Smartwatch herausbringen, die Windows Phone fernsteuern kann. Dafür sammeln die beiden Initiatoren Julia und Eldar Farkhutdinow Startkapital hier auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo. Bereits im April soll die Uhr an die Unterstützer ausgeliefert werden.
Gnomio Smartwatch-Konzept
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Es hat den Anschein, als sei es heutzutage nicht mehr mit einem multimillionenschweren Aufwand verbunden, eine Spielkonsole zu entwerfen und zu produzieren. Nachdem es die Android-basierte Ouya bereits vor einigen Monaten erfolgreich bei Kickstarter vormachte, möchten nun die Verantwortlichen von eSfere ebenfalls Gamer für eine Spielkonsole auf Basis des mobilen Google-Betriebssystems begeistern.

Bodenstaubsauger? Nein, eine neue Konsole.
Die eSfere soll ebenso wie die Ouya über eine Crowdfunding-Plattform finanziert werden. 390.000 US-Dollar sollen bei Indiegogo zusammen kommen, aktueller Stand auf der
Projektseite zur eSfere: unter 1.000 US-Dollar. Dabei kann man sich das Gerät im Vorfeld für 99 US-Dollar (zirka 80 Euro) zuzüglich 15 US-Dollar Versand nach Europa sichern. Auch klingen die technischen Daten sehr gut – ähnlich denen von Ouya. So sollen ein Tegra-3-Prozessor, 2 GB RAM, 16 GB Flash-Speicher, zwei USB-Ports, Bluetooth, Wi-Fi 802.11 b/g/n, Ethernet und ein HDMI-Ausgang (1.080p) verbaut werden. Das Design erinnert an einen halbierten Ball, sieht aber durchaus schick aus – auch weil mehrere Farbvariationen vorgesehen sind.
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Autos gehören zwar zu den komplexesten Maschinen, die wir als Privatmenschen besitzen und sind inzwischen auch voller Elektronik, aber sie gehören noch nicht zum “Internet der Dinge”. Das Projekt “Mojio” will das ändern, in dem es sich über einen Standardstecker direkt mit dem Bordcomputer verbindet.

Das kleine Kästchen vernetzt den Bordcomputer mit dem Internet. Bild: Mojio
Dass das “Internet der Dinge” sichtbar Fahrt aufnimmt, ist kaum noch abzustreiten. Die Vision dahinter ist eine Welt, in der alles miteinander verbunden ist. Es soll unser Leben einfacher und effektiver machen.
Das Indiegogo-Projekt “Mojio” möchte diesen Schritt nun auch Autos ermöglichen. Hinter dem Namen steckt ein unscheinbares Plastikkästchen, das sich direkt mit dem standardisierten Onboard Diagnostics Port verbindet, wie man ihn in allen Autos ab Baujahr 1995 findet. Über diesen Anschluss verbindet sich Mojio direkt mit dem Bordcomputer.
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Wer häufiger Video-Telefonat macht, wird bestätigen können: Eigentlich bräuchte man eines jener Hightech-Telepresence-Systeme, wie man sie aus großen Firmen oder aus dem Kino kennt. Das Startup Revolve Robotics möchte mit Kubi ein einfaches System für Jedermann herausbringen und stellt das Projekt bei der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vor.
Wie wäre es, wenn der Gesprächspartner beim Video-Telefonat die Kamera steuern könnte, so dass er immer denjenigen im Blick hat, den er gerade adressieren möchte? Wie wäre es, wenn sich das Tablet nicht starr auf einem Ständer oder festem Platz befinden müsste, wenn man eine Video-Konferenz abhält? Klingt nach einer guten Idee, dachten sich die Tüftler von Revolve Robotics und erschufen einen roboterunterstützten Tablet-Ständer, der sich drehen und wenden kann und damit die Kamera immer mitten im Geschehen hält.
Kubi heißt das Produkt, das Video-Konferenzen verbessern soll. Der Name stammt aus dem japanischen und heißt so viel wie “Nacken”, denn der Kubi dreht das Tablet so, wie der Nacken den menschlichen Kopf.
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