Thema: Indiegogo

 

Alle 96 Artikel zum Thema Indiegogo auf neuerdings:

Bistro:
Die smarte Futterstation für Katzen

Nicht nur Menschen benötigen eine ausgewogene Ernährung, sondern auch unsere heimischen Vierbeiner. Die Futterstation Bistro misst mit verschiedenen Sensoren das Fressverhalten von Katzen und schickt die Daten ans Smartphone.

Bistro (Bild: 42ark.com)

Bistro (Bild: 42ark.com)

Wir lesen Diät-Bücher, treiben Sport mit Fitness-Armbändern und achten mittels Medizin-Apps auf unsere Gesundheit. Und was machen Tiere? Sie folgen in der Regel ihren Instinkten. Das kann gelegentlich dazu führen, dass sie sich falsch ernähren und überfressen – gerade bei Haustieren wie beispielsweise Katzen. Also müssen wir Menschen auf unsere Liebsten aufpassen. Zum Glück gibt es dafür Unterstützung durch moderne Technik.

Bistro Indiegogo
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Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)
Bistro (Bild: 42ark.com)
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Jibo:
Diesen verblüffenden „Familienroboter“ muss man in Aktion gesehen haben

Unter dem Namen „Jibo“ haben eine Professorin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und ihr Team einen interaktiven Assistenten vorgestellt – oder wie sie sagen: den ersten „Familienroboter“ der Welt. Die ersten Exemplare sollen Ende 2015 ausgeliefert werden, via Indiegogo kann man jetzt zum Sonderpreis vorbestellen.

Gestatten: Jibo

Gestatten: Jibo

Technologie allein ist nichts ohne die richtige Verpackung und die passende Schnittstelle zum Nutzer – das ist einer der Punkte, die beispielsweise Unternehmen wie Apple oder Nest von ihren Konkurrenten unterscheidet. Und Jibo möchte in diesem Sinne den Durchbruch für den Haushaltsroboter schaffen. Die Macher um die MIT-Professorin und „Social Robotics“-Spezialistin Cynthia Breazeal verzichten dabei u.a. auf den Versuch, optisch einen Menschen nachzuahmen. Das führt schließlich sehr viel schneller zu Grusel vor der Maschine als zum erhofften emotionalen Bund. Stattdessen ist Jibo ein Gerät mit ganz eigenem, dabei freundlichem Charakter. Das folgende Video zeigt ihn in Aktion:

Jibo
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Wie sicher sind die eigenen Daten wohl in der „Jibo Cloud“?jibo-06jibo-07jibo-08
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Ritot:
Smartwatch projiziert Uhrzeit und Tweets auf euren Handrücken

Es war klar, dass der aktuelle Smartwatch-Trend sich mit Displays nicht zufrieden geben würde. Ritot geht einen Schritt weiter und projiziert alle wichtigen Informationen auf eure Hand: Uhrzeit, Statusupdates, eingehende Anrufe. Wir werden uns in wenigen Jahren dafür schämen.

Schöner Lächeln dank einer Smartwatch mit Uhrzeit-Projektor. Alle Bilder: Ritot

Schöner Lächeln dank einer Smartwatch mit Uhrzeit-Projektor. Alle Bilder: Ritot

Die deutsche Nationalmannschaft ist ja „neulich“ nach 24 Jahren wieder Weltmeister geworden, und die Medien machen sich deswegen einen Spaß daraus, uns daran zu erinnern, wie die Welt beim Titelgewinn 1990 ausgesehen hat. Wisst ihr noch, damals? Diese geschmacklosen Frisuren, hässlichen Leggins, kastenförmigen Computer, schreibmaschinengroßen Handys, David Hasselhoff?

Was das alles mit einer Smartwatch zu tun hat, die statt eines Displays einen Projektor verwendet? Dass wir uns, meiner Prognose nach, irgendwann dafür schämen werden, so etwas hergestellt zu haben. Und zwar nicht erst in 24 Jahren.

Ritot: Armband mit Projektor
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Mojoe:
Die mobile Kaffeemaschine im Becher

Für alle, die viel unterwegs sind und dabei immer frischen Kaffee genießen wollen, gibt es gerade eine spannende Crowdfunding-Kampagne: mojoe ist eine mobile Kaffemaschine im Becher.

The Personal Mobile Coffee Maker (Bild: MoJoe Brewing Company)

The Personal Mobile Coffee Maker (Bild: MoJoe Brewing Company)

294.100 Tonnen Filterkaffee, 31.800 Tonnen Kaffeepads und 10.000 Tonnen Kaffeekapseln wurden laut Wikipedia im Jahr 2012 alleine in Deutschland abgesetzt. Eine beeindruckende Menge. Genauso interessant sind die Schätzungen der MoJoe Brewing Company, wonach jeder US-Amerikaner 1.100 Euro pro Jahr in Coffeeshops ausgibt und insgesamt 120 Stunden auf seine Kaffees wartet.

Zusammengefasst: Kaffee ist ein Big Business. Und eines, dessen Konsum sich aufgrund der zunehmenden Mobilität der Menschen verändert. Hierbei kommt wieder die bereits genannte MoJoe Brewing Company ins Spiel. Die hat nämlich eine mobile Kaffeemaschine erfunden, die direkt im Kaffeebecher Platz findet. Der Name der Erfindung: mojoe.

mojoe
The Personal Mobile Coffee Maker (Bild: MoJoe Brewing Company)The Personal Mobile Coffee Maker (Bild: MoJoe Brewing Company)The Personal Mobile Coffee Maker (Bild: MoJoe Brewing Company)The Personal Mobile Coffee Maker (Bild: MoJoe Brewing Company)
The Personal Mobile Coffee Maker (Bild: MoJoe Brewing Company)
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Cube:
Ein Aluminiumwürfel und andere revolutionäre Crowdfunding-Projekte

Das müsst ihr einfach gesehen haben: Cube ist die großartigste, wichtigste Erfindung überhaupt. Jetzt auf Kickstarter! Cube ist ein Würfel. Aus Aluminium. Er ist so simpel. Vielseitig. Braucht keinen Akku. Und überhaupt.

Schlicht und einfach: Cube

Schlicht und einfach: Cube

„Schlichtheit ist die höchste Form der Verfeinerung“ – ein solches Zitat wird Leonardo da Vinci zugeschrieben. Vor allem im Zusammenhang mit minimalistischem Design kramen es Marketingabteilungen und Werbeagenturen gern hervor. Fragt sich nur, ob der gute Leonardo dabei so etwas wie den Cube im Sinn hatte. Denn dieses Kickstarter-Projekt ist nichts weiter als ein Würfel aus Aluminium. Jetzt könnte man nur noch darüber streiten, ob eine Kugel nicht schlichter gewesen wäre als ein Würfel. Und wäre es nicht die höchste Form der Schlichtheit, überhaupt gar nichts mehr herzustellen und das dann via Kickstarter vorzufinanzieren? Fast habe ich das Gefühl, das muss es schon gegeben haben…

Aber schaut euch doch mal das Kickstarter-Werbevideo zum Cube an und ich bin mir sicher, ihr wollt dann auch unbedingt dieses Wundergadget haben:

Cube & Co
cube-01cube-02Schlicht und einfach: Cubecube-04
paper-planeInternetberühmtheit KartoffelsalatDer Weg zur Quantum Energie...
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Smart Card:
Etwas größer als eine Kreditkarte, aber mobile Festplatte, Kartenleser und Reserveakku in einem

Wer seine Daten immer dabei haben und ständig auf Empfang sein will, der schleppt vieles mit: tragbare Festplatte, Reserveakku und vielleicht noch einen Kartenleser. Erfinder Gene Aikens will das alles in einem kompakten, kleinen Gerät anbieten, die sogar in die Geldbörse passt: die Smart Card.

SmartCard

SmartCard

Vor wenigen Tagen haben wir euch bereits einen mobilen Fastalleskönner vorgestellt: die Kingston MobileLite Wireless G2, eine Kombination aus Reserveakku, mobilem Router und Kartenleser in einer nicht sonderlich großen Box. In eine ganz ähnliche Richtung geht nun die Smart Card von Gene Aikens.

Die kombiniert einen Reserveakku mit einer tragbaren Festplatte, einem Micro-SD-Kartenleser, einer Taschenlampe, einer GPS-Funktion, einer Batterieanzeige und einem Notfall-Knopf, der im Ernstfall die Rettungsdienste alarmieren kann. Das beste daran: Die Karte soll so dünn und schlank sein, dass sie problemlos in ein Portemonnaie passt.

Smart Card, alles in einem dünnen, kleinen Gadget
9787337_orig20140709135833-bannerJPG2RenderingWas die Smart Card alles können soll
SmartCard
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Back to the Roots mit Dimple:
Zusätzliche Tasten für Android-Geräte zum Ankleben

Smartphones und Tablets zeichnet unter anderem aus, dass sie möglichst wenige Tasten und Knöpfe bieten. Stattdessen werden sie über das Touch-Display bedient. Das Crowdfunding-Projekt Dimple geht quasi zurück zu den Wurzeln der Technik und bietet für mobile Devices zusätzliche Buttons als Klebestreifen an.

Bild: Dimple.io

Zusätzliche, variabel platzierbare Buttons für Android-Smartphones und -Tablets – dank Dimple.

Kann sich noch jemand an die Science-Fiction-Filme der 50er-, 60er- und 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts erinnern? Zukunft war da, wenn Menschen silberne Anzüge trugen (bei Star Trek auch wahlweise bunte Frottee-Pullis), durchs All flogen und an Computern mit ganz vielen Tasten herumdrückten.

Ja, Tasten, am besten noch wild blinkend – das stand damals für Fortschritt! Demnach sind wir mit unseren Smartphones und Tablets ziemlich rückschrittlich, denn die Geräte verzichten weitestgehend auf alles, was nur annähernd nach Drückbarem aussieht. Das kann Dimple ändern.

Dimple
Bild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.io
Bild: Dimple.io
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Gatekeeper Chain:
Schlüsselanhänger loggt euch ein, wenn ihr euch dem Computer nähert

Der Effekt ist einfach: Nähert ihr euch eurem Computer, loggt euch der Gatekeeper Chain automatisch ein. Steht ihr auf und entfernt euch, loggt er euch wieder aus. Die simple Methode spart Zeit und Nerven, ließe sich aber auch ohne ein Extra-Gadget lösen.

Gatekeeper Chain erspart dem Nutzer das Eingloggen.

Gatekeeper Chain erspart dem Nutzer das Eingloggen.

Irgendwie sind uns ja doch die Erfindungen am liebsten, die uns ein paar lästige Arbeitsschritte abnehmen. Im vergangenen Jahr sorgte das Hipster-Startup Knock für einiges Aufsehen, indem es die Passwort-Eingabe auf dem Mac durch ein Klopfen auf das Smartphone ersetzte. Mittlerweile haben einige Smartphone-Anbieter eine ähnliche Technik in ihren neuesten Geräte übernommen.

Man muss aber weder Hipster sein, noch einen Mac haben oder irgendwo gegenklopfen, wenn man sich das lästige Ein- oder Ausloggen ersparen will. Der Gatekeeper Chain will das mit einem Bluetooth-Schlüsselring erledigen und wirbt dafür bereits erfolgreich um Unterstützer auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo.

Gatekeeper Chain macht Schluss mit dem Einloggen
Gatekeeper Chain erspart dem Nutzer das Eingloggen.Gatekeeper_Chain1Gatekeeper_Chain2Gatekeeper_Chain3
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Findster:
GPS-Tracker für Kinder und Haustiere ohne monatliche Kosten

Wo befindet sich meine Katze? Mein Hund? Mein Kind? Meine Schwiegermutter? Ein praktischer Helfer für Haustierbesitzer und Eltern kann ein GPS-Tracker sein. Der verfügt häufig über eine integrierte SIM-Karte und ist nicht nur deshalb mit zusätzlichen Kosten verbunden. Eine alternative und dadurch günstigere Lösung soll Findster sein.

Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)

Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)

Findster verzichtet tatsächlich auf das bisher bewährte Konzept, bei dem ein GPS-Tracker über das Mobilfunknetz seine Position übermittelt und die Daten via Smartphone oder Webbrowser abgerufen werden können. Stattdessen gibt es eine Basisstation, die sich beispielsweise in der eigenen Wohnung befindet, und einen Sender, der Kontakt zu dieser hält. Die maximale Reichweite wird mit zwei Kilometern angegeben.

Findster
Die App informiert. (Foto: Findster)Auch eine Kommunikation direkt mit dem Tracker ist möglich.(Foto: Findster)Kontrolle via App. (Foto: Findster)Immer den Überblick behalten. (Foto: Findster)
Die Basisstation - hier als Artwork. (Foto: Findster)Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)Der GPS-Tracker als Hundehalsband. (Foto: Findster)Gleicher in anderer Farbe ist für Kinder und auch Erwachsene gedacht. (Foto: Findster)
Stabile Befestigung - logo. (Foto: Findster)Regelmäßig muss das Gerät aufgeladen werden. (Foto: Findster)
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Pelty:
Eleganter Bluetooth-Lautsprecher mit Kerzenantrieb

Pelty soll der ideale Bluetooth-Lautsprecher für ein romantisches Abendessen auf der Terrasse sein. Als Energiequelle dient ein Teelicht.

Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element {Pelty;www.pelty.it}

Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element (Quelle: Pelty)

Die Idee zu Pelty soll seinem italienischen Entwickler Gianluca im Jahr 2012 gekommen sein, als er ein elegantes Dinner für seine Verlobte auf der Terrasse vorbereiten wollte. Sein Bluetooth-Lautsprecher schien im fehl am Platz. Er war aus Plastik und benötigte außerdem eine Stromquelle, die auf der Terrasse nicht vorhanden war.

Der Bluetooth-Lautsprecher Pelty, den er daraufhin entwickelte, ist plastikfrei und benötigt nur ein brennendes Teelicht als Stromquelle. Der Name stammt vom Peltier-Effekt. Dabei beschreibt dieser laut Wikipedia eigentlich eine Temperaturänderung durch einen Stromfluss, wobei hier ja ein Stromfluss durch einen Temperaturunterschied herbeigeführt wird: Das nennt man Seebeck-Effekt. Eigentlich müsste der Lautsprecher also Seebecky oder so ähnlich heißen, wenn ich das richtig verstanden habe. Physikalisch bewandertere Leser mögen mich aber gerne eines Besseren belehren.

Das folgende Video zeigt auf jeden Fall einen Prototyp des Bluetooth-Lautsprechers:

Bluetooth-Lautsprecher erzeugt seinen Strom aus einem Teelicht
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Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element
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