Thema: Indiegogo

 

Alle 124 Artikel zum Thema Indiegogo auf neuerdings:

Zami Life:
Smarter Stuhl verbessert die Sitzhaltung und gibt Trainingstipps

Zami Life ist der erste Stuhl mit Smartphone-Anbindung. Na, wer denkt jetzt an „Dinge, die die Welt nicht braucht!“?

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Aber mal ehrlich: Wer tagtäglich viele Stunden bei sitzender Tätigkeit verbringt, wird es vielleicht doch ganz praktisch finden, wenn der Stuhl darüber Auskunft gibt, ob man womöglich dazu neigt, sich in falscher Position zu befinden und so seinem Körper zu schaden. Und hier soll Zami Life helfen.

Zami Life
Die App. (Foto: Zami Life)Die App. (Foto: Zami Life)Bequem? (Foto: Zami Life)Das Essential-Modell verzichtet auf Technik. (Foto: Zami Life)
Zami Smart mit Sensoren. (Foto: Zami Life)Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)Etwas mehr als ein Hocker? (Foto: Zami Life)
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Flex Cam PIC:
Die kunterbunte Schuh-Kamera

Action Cams sind in Mode. Doch es muss nicht immer eine GoPro sein, wenn man actionreiche Momente seines Leben festhalten will. Die „Flex Cam PIC“, kurz PIC, setzt auf ein etwas anderes, aber nicht minder interessantes Konzept.

Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)

Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)

Als ich die Produktbilder von PIC zum ersten Mal sah, musste ich sofort an Gamedesigner Al Lowe denken. Vor vielen Jahren sagte er in einem Interview, dass er mal in einen Teil seiner bekannten „Leisure Suit Larry“-Reihe eine Schuhkamera einbauen möchte, weil er das lustig finde. Meines Wissens kam es nie dazu.

Mit PIC wird die verrückte Idee von Lowe ganz real. Denn bei dem Konzept handelt es sich um eine flexibel einsetzbare Kamera.

Flex Cam PIC
Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)
Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)
Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)

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Omnio Rider:
Der Kinderwagen-Buggy, der auf den Rücken passt

Dieses Crowdfunding-Projekt ist zwar nicht die größte Entwicklung seit der Erfindung des Rades, aber trotzdem sehr praktisch. Der bereits mit einem Innovations-Award ausgezeichnte Kinder-Sportwagen lässt sich im zusammengeklappten Zustand auf dem Rücken tragen.

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Luna:
Bezug verwandelt Matratze in ein smartes Bett

Einige Wearables möchten bereits die Schlafgewohnheiten verbessern, oftmals können sie allerdings keine präzisen Informationen liefern oder echte Mehrwerte bieten. Anders soll es bei Luna aussehen. Das ist ein Bezug, mit dem man herkömmliche Matratzen beziehen kann.

Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

Im besten Fall wird durch Luna aus einem normalen Bett ein „Smartbed“, wie es die Erfinder selbst nennen. Der Bezug kann über WIFI eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet aufnehmen, um beispielsweise Daten zu sammeln oder gar aus der Ferne das Bett fernzusteuern.

Luna
Mit moderner Technik ausgestattet. (Foto: Luna)Besserer Schlaf? (Foto: Luna)Keine vollständige Matratze, was sicherlich eine gute Idee ist. (Foto: Luna)Unauffällig. (Foto: Luna)
Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

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PK K’isauve:
Das kleine Survival-Kit für iOS- und Android-Geräte

Der französische Hersteller PK sucht auf Kickstarter nach Unterstützern für seine neueste Entwicklung: K’isauve, ein Survival-Kit für den Schlüsselbund, das bei Speicher- und Energieengpässen einspringt. Geplant sind Versionen für Android-Geräte sowie für iPhone und Co.

lifestyle PKKisauve

Die kleine, nur 43 x 43 x 11 mm Kästchen mit dem Namen PK K’isauve soll, am Schlüsselring getragen, immer dabei sein und Android- wie iOS-Nutzer davor bewahren, dass ihnen – beziehungsweise ihren Geräten – unterwegs die Energie ausgeht.

Der Akku des K’isauve soll rund eine halbe Stunde mehr Smartphone-Nutzung ermöglichen. Das ist nicht viel, sollte aber für Notfälle ausreichen. Der Akku lässt sich während des Aufladens mit zwei Saugnäpfen auf der Rückseite des Smartphones befestigen. Neben der Funktion als Notfall-Akku hat K’isauve aber noch viel mehr auf dem Kasten, wie das folgende Video zeigt.

PK K’isauve
K'mini - Revision 1.84K'mini - Revision 1.85K'mini - Revision 1.87K'mini - Revision 1.89
K'mini - Revision 1.90PK Paris Kisauve 01PK Paris Kisauve 02PK Paris Kisauve 03
PK Paris Kisauve 04lifestyle PKKisauve
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Coolbox:
Dieser Werkzeugkasten ist tatsächlich cool!

Das erfolgreichste Kickstarter-Projekt 2014 war eine Kühltruhe. Der Coolest Cooler sammelte über 13 Millionen US-Dollar ein. Die Coolbox ist derzeit nicht ganz so populär, aber hierbei handelt es sich auch um einen Werkzeugkasten, der mit praktischen Elementen um die Gunst der (Hobby-)Handwerker buhlt.

Eine Werkzeugkiste. Aber...? (Foto: Project Copilot)

Eine Werkzeugkiste. Aber…? (Foto: Project Copilot)

Ein wenig scheinen sich die Erfinder der Coolbox vom Coolest Cooler inspirieren lassen zu haben, denn die Kiste zum Verstauen der Schraubenzieher, Hammer und anderer Gerätschaften verfügt über ein paar trendige Funktionen, die man beim Bauen,  Basteln und Reparieren gebrauchen könnte.

Coolbox
Für jeden Einsatz geeignet? (Foto: Project Copilot)Die weiße Fläche ist ein Whiteboard. (Foto: Project Copilot)Eine Werkzeugkiste. Aber...? (Foto: Project Copilot)Robust ist die Coolbox auch. (Foto: Project Copilot)
Tragen und fahren. (Foto: Project Copilot)Mehrere Farben? Kein Problem. (Foto: Project Copilot)Mit Tablet-Ständer. Kein Problem. (Foto: Project Copilot)Lautsprecher. (Foto: Project Copilot)
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Link:
Der Medienserver fürs Handgelenk

Link ist ein Mediaserver, der am Handgelenk getragen wird. Bis zu 1TB Speicherplatz auf SSD soll er bereitstellen können. Die Inhalte können kabellos an alle möglichen Geräte gestreamt werden. Mit Link soll man laut seinen Entwicklern iTunes-Dateien auf Android Geräten abspielen können, Windows Filme auf dem iPad abspielen und alle gespeicherten Daten auf jedem Gerät ansehen können, das man benutzt.

Link Mediaserver

Link ist keines der Wearables, das Körper- und Bewegungsdaten erfasst. Eher im Gegenteil. Nicht Körperbewusste Fitness-Freunde sind die Zielgruppe, sondern Menschen, die schon eher mal ein paar Stunden auf der Couch verbringen, um einen Film zu sehen. Denn Link ist ein kabelloser Medienserver, der am Handgelenk getragen wird.

Auf Indiegogo versuchen die Entwickler noch bis zum 7. März 2015, genügend Unterstützer davon zu überzeugen, dass ihnen genau so etwas noch gefehlt hat. Das folgende Video soll zeigen, wie vielseitig und praktisch so ein Medienserver am Handgelenk sein kann: Um seine Erinnerungen – wie zum Beispiel Bilder und Videos seiner Kinder – ständig bei sich zu tragen, um wichtige Dateien gleich nach dem Erstellen auf dem Rechner noch schnell auf Link zu sichern oder um generell wichtige Daten in einer Form mit sich zu tragen, in der sie nicht Gefahr laufen, abhanden zu kommen.

Medienserver fürs Handgelenk
Link MediaserverLink MediaserverLink MediaserverLink Mediaserver
Link Mediaserver
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PiKit:
Baukasten verwandelt Raspberry Pi in Roboter

Tüftler wissen längst, was man alles mit dem Raspberry Pi anstellen kann. Doch wer nicht ganz so viel technische Know How mitbringt, aber trotzdem die Stärken des Linux-basierten Mini-Rechners nutzen möchte, könnte mit PiKit den richtigen Baukasten erhalten.

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

PiKit ermöglicht es, recht schnell und unkompliziert einen Raspberry Pi in einen flexiblen Roboter zu verwandeln. Diverse Module stehen zur Verfügung, die für Einsteiger zahlreiche Optionen offenbaren.

PiKit
Aufbau des PiController. (Foto: animarobotics)Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)Das benötigt man für einen Roboter. (Foto: animarobotics)Ein balancierender Roboter. (Foto: animarobotics)
Der PiController. (Foto: animarobotics)

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Breathometer Mint:
Mundgeruch? Dieses Gadget zeigt es an

Mundgeruch ist eine unangenehme Sache. Leider kriegt der Betroffene es oft gar nicht mit, wenn mit seinem Atem etwas nicht stimmt. Damit das nicht mehr geschieht, gibt es nun ein kompaktes Gadget dagegen: das „Breathometer Mint“. Das eignet sich auch, um einer Dehydrierung vorzubeugen.

Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

 

Wie es der Name besagt, analysiert das „Breathometer“ die Atemluft, indem man in das handflächengroßes Gerät, das wie eine plattgedrückte Trillerpfeife aussieht, hineinbläst. Ob man einen schlechten Atem besitzt, misst die minzgrün lackiert Erfindung über die Erzeugnisse von anaeroben Bakterien in unserem Mund, die sogenannten „Volatile Sulfur Compounds“.

Zudem wird über den Feuchtigkeitsgehalt der Schleimhaut analysiert, ob der Benutzer genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Denn: Wasser bedeutet Leben – eine alte Weisheit, die besonders für unseren Körper gilt. Das Breathometer Mint soll somit einer Dehydrierung vorbeugen.

Alle Messergebnisse werden via iOS- und Android-App dargestellt. Dabei wird auf dem sogenannten „Mint Score“ auf einer Skala von 1 bis 5 dargestellt, wie gut die Ergebnisse sind. Zudem erhält man Tipps zur Verbesserung, indem man zum Beispiel ein Glass Wasser trinken oder ein Pfefferminz-Bonbon lutschen sollte.

Breathometer Mint
Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)
Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

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Senic Flow:
Kabelloses Eingabegerät für präzise Steuerung über Klicken, Wischen, Drehen und berührungslose Gesten

Flow ist ein neues kabelloses Eingabegerät, dass aussieht wie ein großer Drehknopf. Es soll die präzise Steuerung des Rechners über eine Vielzahl von Gesten ermöglichen – auch berührungslosen. Das Berliner Startup Senic lässt Flow nach erfolgreicher Finanzierung in Deutschland fertigen.

Flow Controller

Flow sieht aus wie ein großer Drehknopf. Das Gerät verbindet sich über Bluetooth Low Energy mit Rechner, Tablet oder Smartphone und lässt sich über die dazugehörige Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Flow-Nutzer sollen die Programme, die sie nutzen, über eine Vielzahl von Gesten steuern können. Zum Beispiel lässt sich die Größe von Photoshop-Pinseln über eine Drehung am Rad präzise und intuitiv verändern, die Lautstärke von Musik durch Heben oder Senken der Hand über Flow anpassen und vieles mehr.

Im folgenden Video wird Flow von seinem Entwickler-Team kurz vorgestellt.

Flow ControllerFlow ControllerFlow ControllerFlow Controller
Flow ControllerFlow ControllerFlow ControllerFlow Controller
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