Thema: Indiegogo

 

Alle 118 Artikel zum Thema Indiegogo auf neuerdings:

Link:
Der Medienserver fürs Handgelenk

Link ist ein Mediaserver, der am Handgelenk getragen wird. Bis zu 1TB Speicherplatz auf SSD soll er bereitstellen können. Die Inhalte können kabellos an alle möglichen Geräte gestreamt werden. Mit Link soll man laut seinen Entwicklern iTunes-Dateien auf Android Geräten abspielen können, Windows Filme auf dem iPad abspielen und alle gespeicherten Daten auf jedem Gerät ansehen können, das man benutzt.

Link Mediaserver

Link ist keines der Wearables, das Körper- und Bewegungsdaten erfasst. Eher im Gegenteil. Nicht Körperbewusste Fitness-Freunde sind die Zielgruppe, sondern Menschen, die schon eher mal ein paar Stunden auf der Couch verbringen, um einen Film zu sehen. Denn Link ist ein kabelloser Medienserver, der am Handgelenk getragen wird.

Auf Indiegogo versuchen die Entwickler noch bis zum 7. März 2015, genügend Unterstützer davon zu überzeugen, dass ihnen genau so etwas noch gefehlt hat. Das folgende Video soll zeigen, wie vielseitig und praktisch so ein Medienserver am Handgelenk sein kann: Um seine Erinnerungen – wie zum Beispiel Bilder und Videos seiner Kinder – ständig bei sich zu tragen, um wichtige Dateien gleich nach dem Erstellen auf dem Rechner noch schnell auf Link zu sichern oder um generell wichtige Daten in einer Form mit sich zu tragen, in der sie nicht Gefahr laufen, abhanden zu kommen.

Medienserver fürs Handgelenk
Link MediaserverLink MediaserverLink MediaserverLink Mediaserver
Link Mediaserver
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PiKit:
Baukasten verwandelt Raspberry Pi in Roboter

Tüftler wissen längst, was man alles mit dem Raspberry Pi anstellen kann. Doch wer nicht ganz so viel technische Know How mitbringt, aber trotzdem die Stärken des Linux-basierten Mini-Rechners nutzen möchte, könnte mit PiKit den richtigen Baukasten erhalten.

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

PiKit ermöglicht es, recht schnell und unkompliziert einen Raspberry Pi in einen flexiblen Roboter zu verwandeln. Diverse Module stehen zur Verfügung, die für Einsteiger zahlreiche Optionen offenbaren.

PiKit
Aufbau des PiController. (Foto: animarobotics)Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)Das benötigt man für einen Roboter. (Foto: animarobotics)Ein balancierender Roboter. (Foto: animarobotics)
Der PiController. (Foto: animarobotics)

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Breathometer Mint:
Mundgeruch? Dieses Gadget zeigt es an

Mundgeruch ist eine unangenehme Sache. Leider kriegt der Betroffene es oft gar nicht mit, wenn mit seinem Atem etwas nicht stimmt. Damit das nicht mehr geschieht, gibt es nun ein kompaktes Gadget dagegen: das „Breathometer Mint“. Das eignet sich auch, um einer Dehydrierung vorzubeugen.

Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

 

Wie es der Name besagt, analysiert das „Breathometer“ die Atemluft, indem man in das handflächengroßes Gerät, das wie eine plattgedrückte Trillerpfeife aussieht, hineinbläst. Ob man einen schlechten Atem besitzt, misst die minzgrün lackiert Erfindung über die Erzeugnisse von anaeroben Bakterien in unserem Mund, die sogenannten „Volatile Sulfur Compounds“.

Zudem wird über den Feuchtigkeitsgehalt der Schleimhaut analysiert, ob der Benutzer genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Denn: Wasser bedeutet Leben – eine alte Weisheit, die besonders für unseren Körper gilt. Das Breathometer Mint soll somit einer Dehydrierung vorbeugen.

Alle Messergebnisse werden via iOS- und Android-App dargestellt. Dabei wird auf dem sogenannten „Mint Score“ auf einer Skala von 1 bis 5 dargestellt, wie gut die Ergebnisse sind. Zudem erhält man Tipps zur Verbesserung, indem man zum Beispiel ein Glass Wasser trinken oder ein Pfefferminz-Bonbon lutschen sollte.

Breathometer Mint
Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)
Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

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Senic Flow:
Kabelloses Eingabegerät für präzise Steuerung über Klicken, Wischen, Drehen und berührungslose Gesten

Flow ist ein neues kabelloses Eingabegerät, dass aussieht wie ein großer Drehknopf. Es soll die präzise Steuerung des Rechners über eine Vielzahl von Gesten ermöglichen – auch berührungslosen. Das Berliner Startup Senic lässt Flow nach erfolgreicher Finanzierung in Deutschland fertigen.

Flow Controller

Flow sieht aus wie ein großer Drehknopf. Das Gerät verbindet sich über Bluetooth Low Energy mit Rechner, Tablet oder Smartphone und lässt sich über die dazugehörige Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Flow-Nutzer sollen die Programme, die sie nutzen, über eine Vielzahl von Gesten steuern können. Zum Beispiel lässt sich die Größe von Photoshop-Pinseln über eine Drehung am Rad präzise und intuitiv verändern, die Lautstärke von Musik durch Heben oder Senken der Hand über Flow anpassen und vieles mehr.

Im folgenden Video wird Flow von seinem Entwickler-Team kurz vorgestellt.

Flow ControllerFlow ControllerFlow ControllerFlow Controller
Flow ControllerFlow ControllerFlow ControllerFlow Controller
Flow ControllerFlow ControllerFlow ControllerFlow Controller
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Peri Duo Case:
iPhone-Hülle mit Reserveakku und Bluetooth-/WiFi-Lautsprechern

Das Peri Duo Case soll den Klang und das Durchhaltevermöge des iPhones verbessern. Die Hülle verfügt über einen Akku mit 2500 mAh Leistung sowie zwei Lautsprecher, die sich über Bluetooth und WiFi mit dem iPhone verbinden können. Sogar ein Digital-Analog-Wandler (DAC) ist mit an Bord.

Peri Duo Case

An Hüllen für das iPhone besteht nun wirklich kein Mangel. Auch nicht an Reserveakkus oder Bluetooth-Lautsprechern. Das Peri Duo Case will diese essenziellen Zubehör-Gadgets in einem vereinen, zu einem Bruchteil des Preises.

Die beiden Entwickler haben es geschafft, in einer immer noch ziemlich flache Hülle sowohl einen Zusatzakku als auch zwei Lautsprecher unterzubringen, die über Wifi und Bluetooth mit Audioklängen versorgt werden können. Zur Klangverbesserung ist zudem noch ein eigener Digital-Analog-Wandler (DAC) eingebaut.

Im folgenden Video wird das Peri Duo Case mit seinen Vorteilen vorgestellt.

Peri Duo Case
Peri Duo CasePeri Duo CasePeri Duo CasePeri Duo Case
Peri Duo Case
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Blitab:
Das Tablet für Blinde und Sehbehinderte

Dieses Crowdfunding-Projekt will 285 Millionen Menschen ansprechen. So viele Sehbehinderte und Blinde gibt es weltweit. Doch die Umsetzung scheitert wohl an einem wichtigen Faktor: Geld.

Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

Jeden Tag erscheinen gefühlt dutzende neue Smartphone- und Tablet-Modelle, um die immer noch wachsende Zielgruppe bedienen zu können. Doch eine Gruppe fällt dabei stets unter den Tisch: Sehbehinderte und Blinde. An diese will sich eine Innovation aus Wien richten: Blitab.

Blitab soll das erste Tablet für Blinde und Sehbehindert werden. Anstatt eines Displays gibt es hier eine Oberfläche, die dynamisch aus kleinen Bläschen Braille-Schrift auf die Oberfläche bringt. Auf dem handlichen Geräte sind so 30 Zeilen mit je 14 Zellen möglich.

Die Funktionsweise des Blitab erinnere laut den Erfindern an die eines eBooks – nur eben mit Blindenschrift-Darstellung. Das Gerät verarbeitet Texte aus verschiedenen Formaten: Von Word- über HTML- bis hin zu PDF-Dokumenten. Auch Musikdateien im MP3-Format oder Youtube-Clips können wiedergegeben werden.

Blitab
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

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Xoo by Nifty:
Der Gürtel als Reserve-Akku

Xoo ist auf den ersten Blick nur ein modischer, schicker Gürtel. Hinter der schlichten Gürtelschnalle verbirgt sich jedoch mehr: ein flexibler Akku mit 2.100 mAh Kapazität und verborgenem Kabel, mit dem man das Smartphone nebenbei in der Hosentasche laden kann.

Xoo by Nifty

Nifty hat mit Xoo ein neues Produkt in der Mache, dass ähnlich clever und aussichtsreich ist wie die erfolgreichen Nifty MiniDrives: Micro-SD-Karten als Laufwerk-Ersatz. Nifty wendet sich mit Xoo an die Smartphone-Besitzer, die mit einer Akkuladung über den Tag nicht auskommen – also an so gut wie alle.

Der Gürtel wirkt zunächst einmal ein ganz normaler Gürtel. Zwischen den Lederschichten steckt jedoch unsichtbar ein flexibler Akku mit einer Kapazität von 1.300 mAh. LautEntwicklern besteht er aus Lithium-Keramik-Polymer, das nicht reagiert, selbst wenn man es zerschneidet oder ansticht. Man soll ihn also bedenkenlos am Körper tragen können. Zu den 1.300 mAh im Gürtel kommen noch 800 mAh in der austauschbaren Gürtelschnalle. Auch in dieser verbirgt sich ein Akku.

Das folgende Video zeigt, wie Xoo aufgebaut ist und wie sich der Akku-Gürtel im Alltag bewähren kann.

Gürtel als Reserve-Akku
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
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Bluesmart:
Ladegerät, Waage, Location Tracking und mehr – dieser smarte Koffer ist ein Tausendsassa

Er sagt, wie schwer und wie weit er gereist ist und kann das Smartphone laden: Der innovative Reisekoffers „Bluesmart“ ist eine eierlegende Wollmilch-Sau, dessen Konzept auf Indiegogo schon über 800.000 US-Dollar gesammelt hat.

Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

Wer für eine Reise seine Sachen packt, der hat meist ein großes Problem: Man kämpft mit Übergewicht. Um dem einfach entgegen zu wirken, haben wir derletzt schon eine Lösung vorgestellt: den Koffer TUL. Der hat eine eingebaute Waage und zeigt auf einem kleinen Display das Ladegewicht an.

Die Entwickler von Bluesmart greifen die Idee der integrierten Waage auf, erweitern sie aber um einige „intelligente“ Features, wie man sie von smarten Devices kennt.

Bluesmart Koffer
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

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Bleen:
Der erste 3D-Projektor bringt Science-Fiction in die heimischen vier Wände

Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der R2-D2 den Hilferuf von Prinzessin Leia in den Raum projizierte? Was vor Jahrzehnten noch Science-Fiction aus Star Wars war, soll mit Bleen bald zur Realität werden.

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Das bisher nicht weiter in Erscheinung getretene Unternehmen Bleen möchte mit seinem gleichnamigen Produkt für Aufsehen sorgen. So arbeitet man bereits seit 2011 an einem 3D-Projektor, der räumliche Bilder in eine Höhe von bis zu 2,5 Metern in den Raum projizieren kann. Das eigenständige Gerät wird hierzu beispielsweise auf dem Boden gestellt, es präsentiert nicht nur Standbilder, sondern komplette Bewegungen – in Form von (interaktiven) Videos oder gar Spielen.

Bleen
Aus diesem Gerät kommt die Projektion. (Foto: Bleen)Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. (Foto: Bleen)Große Projektionsfläche. (Foto: Bleen)Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)
Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)Auch als Ei erhältlich. (Foto: Bleen)Mehrere Modelle, die sich nur optisch voneinander unterscheiden, sind geplant. (Foto: Bleen)
Anderes Design, gleiche Technik. (Foto: Bleen)
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Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

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