Thema: Indiegogo

 

Alle 113 Artikel zum Thema Indiegogo auf neuerdings:

Blitab:
Das Tablet für Blinde und Sehbehinderte

Dieses Crowdfunding-Projekt will 285 Millionen Menschen ansprechen. So viele Sehbehinderte und Blinde gibt es weltweit. Doch die Umsetzung scheitert wohl an einem wichtigen Faktor: Geld.

Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

Jeden Tag erscheinen gefühlt dutzende neue Smartphone- und Tablet-Modelle, um die immer noch wachsende Zielgruppe bedienen zu können. Doch eine Gruppe fällt dabei stets unter den Tisch: Sehbehinderte und Blinde. An diese will sich eine Innovation aus Wien richten: Blitab.

Blitab soll das erste Tablet für Blinde und Sehbehindert werden. Anstatt eines Displays gibt es hier eine Oberfläche, die dynamisch aus kleinen Bläschen Braille-Schrift auf die Oberfläche bringt. Auf dem handlichen Geräte sind so 30 Zeilen mit je 14 Zellen möglich.

Die Funktionsweise des Blitab erinnere laut den Erfindern an die eines eBooks – nur eben mit Blindenschrift-Darstellung. Das Gerät verarbeitet Texte aus verschiedenen Formaten: Von Word- über HTML- bis hin zu PDF-Dokumenten. Auch Musikdateien im MP3-Format oder Youtube-Clips können wiedergegeben werden.

Blitab
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

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Xoo by Nifty:
Der Gürtel als Reserve-Akku

Xoo ist auf den ersten Blick nur ein modischer, schicker Gürtel. Hinter der schlichten Gürtelschnalle verbirgt sich jedoch mehr: ein flexibler Akku mit 2.100 mAh Kapazität und verborgenem Kabel, mit dem man das Smartphone nebenbei in der Hosentasche laden kann.

Xoo by Nifty

Nifty hat mit Xoo ein neues Produkt in der Mache, dass ähnlich clever und aussichtsreich ist wie die erfolgreichen Nifty MiniDrives: Micro-SD-Karten als Laufwerk-Ersatz. Nifty wendet sich mit Xoo an die Smartphone-Besitzer, die mit einer Akkuladung über den Tag nicht auskommen – also an so gut wie alle.

Der Gürtel wirkt zunächst einmal ein ganz normaler Gürtel. Zwischen den Lederschichten steckt jedoch unsichtbar ein flexibler Akku mit einer Kapazität von 1.300 mAh. LautEntwicklern besteht er aus Lithium-Keramik-Polymer, das nicht reagiert, selbst wenn man es zerschneidet oder ansticht. Man soll ihn also bedenkenlos am Körper tragen können. Zu den 1.300 mAh im Gürtel kommen noch 800 mAh in der austauschbaren Gürtelschnalle. Auch in dieser verbirgt sich ein Akku.

Das folgende Video zeigt, wie Xoo aufgebaut ist und wie sich der Akku-Gürtel im Alltag bewähren kann.

Gürtel als Reserve-Akku
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
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Bluesmart:
Ladegerät, Waage, Location Tracking und mehr – dieser smarte Koffer ist ein Tausendsassa

Er sagt, wie schwer und wie weit er gereist ist und kann das Smartphone laden: Der innovative Reisekoffers „Bluesmart“ ist eine eierlegende Wollmilch-Sau, dessen Konzept auf Indiegogo schon über 800.000 US-Dollar gesammelt hat.

Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

Wer für eine Reise seine Sachen packt, der hat meist ein großes Problem: Man kämpft mit Übergewicht. Um dem einfach entgegen zu wirken, haben wir derletzt schon eine Lösung vorgestellt: den Koffer TUL. Der hat eine eingebaute Waage und zeigt auf einem kleinen Display das Ladegewicht an.

Die Entwickler von Bluesmart greifen die Idee der integrierten Waage auf, erweitern sie aber um einige „intelligente“ Features, wie man sie von smarten Devices kennt.

Bluesmart Koffer
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

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Bleen:
Der erste 3D-Projektor bringt Science-Fiction in die heimischen vier Wände

Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der R2-D2 den Hilferuf von Prinzessin Leia in den Raum projizierte? Was vor Jahrzehnten noch Science-Fiction aus Star Wars war, soll mit Bleen bald zur Realität werden.

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Das bisher nicht weiter in Erscheinung getretene Unternehmen Bleen möchte mit seinem gleichnamigen Produkt für Aufsehen sorgen. So arbeitet man bereits seit 2011 an einem 3D-Projektor, der räumliche Bilder in eine Höhe von bis zu 2,5 Metern in den Raum projizieren kann. Das eigenständige Gerät wird hierzu beispielsweise auf dem Boden gestellt, es präsentiert nicht nur Standbilder, sondern komplette Bewegungen – in Form von (interaktiven) Videos oder gar Spielen.

Bleen
Aus diesem Gerät kommt die Projektion. (Foto: Bleen)Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. (Foto: Bleen)Große Projektionsfläche. (Foto: Bleen)Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)
Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)Auch als Ei erhältlich. (Foto: Bleen)Mehrere Modelle, die sich nur optisch voneinander unterscheiden, sind geplant. (Foto: Bleen)
Anderes Design, gleiche Technik. (Foto: Bleen)
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Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

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PlexiDrone:
Der Quadrocopter, der wunschlos glücklich macht?!

Ein Quadrocopter ist schon ein spannendes „Spielzeug“. Doch beim Kauf muss man zwangsläufig Kompromisse eingehen – bei der Steuerung, dem Funktionsumfang oder der Flexibilität. Die Alternative hört auf den Namen PlexiDrone, eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ für Flugfans.

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Die Idee für die PlexiDrone stammt von dem kanadischen Startup DreamQii, das offenbar gut analysieren konnte, welche Anforderungen Quadrocopter-Liebhaber  heutzutage stellen. Herausgekommen ist ein Flugobjekt, das man wohl am ehesten mit der erfolgreichen DJI Phantom Vision vergleichen könnte. Sie richtet sich an ambitionierte Flieger, die weit mehr wollen, als nur sporadisch mal abzuheben und ein kleines Video für Youtube zu drehen.

PlexiDrone
Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)Schnittiges Design. (Foto: DreamQii)Ähnelt durchaus der DJI Phantom Vision. (Foto: DreamQii)Schnell zusammenstecken, los geht's.(Foto: DreamQii)
Sie kann auch sicher landen.(Foto: DreamQii)Von oben. (Foto: DreamQii)Seitenansicht. (Foto: DreamQii)
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Pawly:
Das ferngesteuertes Fahrzeug für das geliebte Haustier

Menschen spielen mit ferngesteuerten Autos – wieso nicht auch die Haustiere? Mit Pawly sollen Hund und Katze bespaßt werden, wenn Herrchen und Frauchen gerade nicht daheim sind. So zumindest die Theorie.

Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)

Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)

Pawly ist eine Idee von Mayer Elharar und seinem Team, gemeinsam entwarfen sie ursprünglich auf einem Startup Weekend einen fahrbaren Untersatz für das geliebte Haustier. Doch das Gadget darf natürlich nicht von Rex und Mietz gesteuert werden, das sollen gefälligst die Besitzer übernehmen. Letztlich handelt es sich hierbei um ein Vehikel, das über das Smartphone oder Tablet auch aus der Entfernung gesteuert wird. Beispielsweise schaut man in der Mittagspause auf der Arbeit nach, ob sich der Vierbeiner in der Wohnung nicht langweilt. Und sollte das der Fall sein, gibt’s Spaß mit dem Spielzeugpanzer.

Pawly
Auch für Katzen geeignet. (Foto: Pawly)Sieht nach viel Spaß aus, oder? (Foto: Pawly)Zumindest scheinen sich Hunde für ihr Spielzeug zu interessieren. (Foto: Pawly)Robuste Bauweise. (Foto: Pawly)
Pawly kann sogar sprechen. Quasi. (Foto: Pawly)Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)
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Fever Smart:
Das Pflaster mit eingebautem Thermometer

Kränkelt das Kind? Hat es Temperatur? Hat sie sich in den letzten Stunden verändert? Diese Fragen kennen Eltern. Das Crowdfunding-Projekt „Fever Smart“ greift einem hier – bildlich – unter die Arme.

Fever Smart (Bild: Indiegogo)

Fever Smart (Bild: Indiegogo)

Fever Smart soll die nächste Generation von Thermometern werden. Das 5,2 cm breite, 3,2 cm breite und 0,6 cm dicke Produkt wird mit einem Pflaster in die Achsel geklebt. Hier misst es ständig die Körpertemperatur und schickt die Daten via Blutooth an ein Smartphone oder Tablet, das in der Nähe positioniert werden muss. Das iPhone, iPad oder Android-Device schickt die Temperaturmessungen in die Cloud, wo sie dann von überall aus abgerufen werden können.

Das Interessante an Fever Smart ist, dass es nicht auf eine punktuelle Messung setzt. Stattdessen misst das „intelligente Pflaster“ kontinuierlich und bereitet die Daten in einer Kurve mit zeitlichem Verlauf auf. So sieht man auf einen Blick, wie groß die Schwankungen im Laufe eines Tages sind. Eltern können so auch aus der Ferne einschätzen, ob bei ihren Kindern Besserung in Sicht ist oder ob man einen Arzt konsultieren sollte. Ein integriertes Alarm-System fordert bei zu hohen Temperaturen zusätzlich zum Handeln auf.

Fever Smart
Fever Smart (Bild: Indiegogo)Fever Smart (Bild: Indiegogo)Fever Smart (Bild: Indiegogo)Fever Smart (Bild: Indiegogo)
Fever Smart (Bild: Indiegogo)
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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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Epic Mini:
Smartphone am Hals

Die Macher des Indiegogo-Projekts „Epic“ gehen mit ihren Smartphone-Ideen in die umgekehrte Richtung des allgemeinen Trends: Ihre Modelle sollen möglichst klein sein. Eines davon ist eine Smartwatch, ein zweites aber finde ich viel interessanter: Das „Mini“ ist so kompakt, dass man es an einem Band um den Hals tragen kann.

Epic Mini

Epic Mini

Große Smartphones sind in: Sogar Apple hat sich nun dem Druck der Masse gebeugt und seine iPhones vergrößert – auf Biegen und Brechen. Und so toll unsere Taschencomputer inzwischen sind: Es gibt genügend Anlässe, für die sie schlichtweg ungeeignet sind. Sportler werden die teuren und großen Geräte kaum zum Training mitnehmen wollen, aber auch wer am Abend schick ausgeht, will vielleicht erreichbar sein, deshalb aber nicht gleich sein Phablet in der Anzugtasche haben.

Die Macher des Indiegogo-Projekts mit dem unbescheidenen Namen „Epic“ wollen dem Größenwahn der Smartphone-Industrie nun etwas entgegensetzen. Zwei Modelle haben sie im Auge: Die „Epic Signature Edition“ ist eine Smartwatch im klassischen Design einer Armbanduhr. „Epic Mini“ sieht aus wie ein miniaturisiertes Smartphone. Und beide sollen als Zweithandy dienen können – oder gar als Ersatz.

Epic
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epic-05epic-06epic-07Ist das nicht vielleicht die bessere Idee als Smartwatches?
Epic Miniepic-10epic-11Eher so mittel gelungen: Die Epic Smartwatch.
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