Alle 9 Artikel zum Thema In-Ear auf neuerdings:
RHA ist ein britischer Hersteller von Kopfhörern, die in Glasgow gestaltet und entwickelt werden. Wir haben die In-Ohr-Kopfhörer RHA MA-350 ausprobiert und sagen Euch, ob man sich den Namen merken sollte.

RHA MA-350 In-Ohr-Kopfhörer (Bilder: frm)
RHA? Kein Name, der mir viel gesagt hätte. Als das Angebot kam, die In-Ohr-Kopfhörer MA-350 zu testen, habe ich denn auch nicht viel erwartet. Zumal der Kopfhörer nicht gerade zu den hochpreisigen Exemplaren zählt.
Ein kurzer Blick auf die Website zeigte, dass das Gehäuse der Hörer immerhin nicht aus billigem Plastik besteht, sondern aus solidem, sandgestrahlten Aluminium.
Außerdem sollte das sogenannte “aerophonische Design” des Ohrknopfes “den Klang auf organische Weise vom 10 mm Treiber in den Gehörkanal” transferieren. Das macht doch neugierieg. Wie klingt so etwas wohl?
RHA MA-350 In-Ohr-Kopfhörer im Kurztest
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Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. So auch bei Magnum, den Kopfhörern von Onandoff, die wir in diesem kurzen Test vorstellen.

Onandoff Magnum Kopfhörer (Fotos: Frank Müller)
In-Ohr-Kopfhörer gibt es mittlerweile in Massen, da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um sich abzuheben. Onandoff ist das mit seinen Magnum-Kopfhörern gelungen. Sie lassen sich gut ins Ohr einsetzen, klingen mit ihren 32 Ohm Impedanz sowohl am Rechner als auch am MP3-Player erstaunlich laut und bieten ordentlich Bass ohne dabei dumpf zu klingen.
Schon ohne die Extras würde sich der Preis durchaus lohnen, aber die Magnum haben noch mehr zu bieten als guten Klang.
Kopfhörer mit Sharing-Funktion
Besonders Menschen, die gerne mal andere in ihre Playlisten hineinhören lassen, werden sich über den “Love:Jack” freuen. So nennt Onandoff den Stecker seiner Magnum, der über eine Buchse verfügt, in die man einen zweiten 3,5-mm-Klinkenstecker einstöpseln kann.
Bei On-Ear-Kopfhörern reicht man schon mal den Kopfhörer selbst herüber, bei In-Ear-Modellen ist das nicht unbedingt jedermanns Sache. Aber Dank Love:Jack kann man bequem zu zweit hören und spart sich den Kopfhörer-Splitter (Affiliate-Link).
Onandoff Magnum Kopfhörer im Kurztest
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Onandoff wurde 2009 vom Isländer Petur Olafsson gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hongkong und produziert in China. Das neue In-Ear-Headset Magnum zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus, die man in der Regel extra dazukaufen muss: den magnetischen Kabelmanager Magneat und einen Kopfhörer-Splitter.

Onandoff Magnum In-Ear-Headset (Quelle: Onandoff)
Die Magnum-Kopfhörer bestehen aus einem Aluminium-Gehäuse, in dem ein 7-mm-Treiber sitzt, der Frequenzen von 20 Hz bis 20 kHz bewältigt. Sie wiegen 13 g, besitzen eine Impedanz von 32 Ohm und sind in den Farben Schwarz, Weiß, Rot und Grau erhältlich. Soweit alles ganz normal, auch die Aussage, dass Magnum nach eigenen Aussagen volle Bässe, natürliche Mitten und präzise Höhen liefert.
Mit der integrierten Fernsteuerung am Mikrofon kann man zwar nicht die Lautstärke verändern, aber immerhin Telefonate annehmen oder beenden, den nächsten oder vorherigen Song auswählen und zwischen Play und Pause wechseln.
Das Design der Magnum-Kopfhörer ist eigenständig, sogar das Kabel hebt sich ab: es ist textilummantelt, was nach meiner Erfahrung gegenüber den üblichen Plastikkabeln mehr Flexibilität und Haltbarkeit verspricht.
Aber schauen wir uns doch im folgenden Clip Magnum genauer an, bevor wir auf die Besonderheiten Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter eingehen.
Onandoff Magnum: In-Ear-Headset mit Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter
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Die Phonak Audéo PFE 232 In-Ohr-Kopfhörer werden vom Schweizer Hersteller in der Kategorie “Platinum” geführt. Wir haben getestet, ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.

Audéo PFE 232 (Bilder: frm)
Im ersten Teil haben wir die Phonak Audéo PFE 232 allgemein vorgestellt, in diesem Teil wollen wir auf die mitgelieferten Audiofilter und ihre Auswirkungen auf den Klang eingehen.
Diese Audiofilter passen den Klang der Audéo PFE 232 an individuelle Hörvorlieben des Nutzers an und kompensieren zwei Faktoren, die alle In-Ohr-Kopfhörer betreffen.
Laut Phonak verändert sich die Übertragungsfunktion des Ohrkanals, wenn man einen In-Ohr-Kopfhörer verwendet, da die natürliche Resonanz des Ohrkanals ebenso ausbleibt wie die Verstärkung durch die Ohrmuscheln. Damit der Klang als natürlich ermpfunden wird, müssen diese Faktoren ausgeglichen werden. Allerdings hat jeder ein unterschiedliches Gehör, so dass es keine Standard-Kompensation geben kann.
Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Die Platinklasse
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Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr-Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist.

Audéo PFE 232 (Bilder:frm)
Die Phonak Audéo PFE 232 unterscheiden sich beim ersten Blick auf die Packung nicht besonders vom kleinen Bruder Audéo PFE 132. Öffnet man die Packung aber, sieht man schnell, dass der deutliche Preisunterschied seinen Grund zum Teil schon in der Ausstattung hat.
Die Phonak Audéo PFE 232 werden mit einem Kabel geliefert, durch das sie am iPhone und anderen Smartphones als Headset benutzt werden können. Zusätzlich liegt aber noch ein zweites Kabel ohne integrierte Dreiknopf-Fernbedienung und Mikrofon in der Packung.
Das ist sehr praktisch als Ersatzkabel, aber auch für Menschen, die von reinen Klang von den PFE 323 erwarten und sie nur als Kopfhörer einsetzen wollen. Der Stecker dieses Kabels ist ein ganz einfacher dreipoliger 3,5-mm-Klinkenstecker ohne den zusätzlichen vierten Pol für die Steuerung.
Der Austausch der Kabel ist ganz einfach und lässt sich innerhalb von Sekunden ohne Werkzeug erledigen. Trotzdem gehören auch zwei kleine Werkzeuge zur Austattung der Audéo PFE 232
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Ein neuer In-Ear-Kopfhörer von Sennheiser, gerade einmal acht Gramm schwer, soll High-End-Ansprüchen gerecht werden.
Der Kopfhörer mit “den meisten Innovationen pro Quadratmillimeter”, so stellt Sennheiser seinen neuen Ohrkanalhörer IE 800 vor. Dieser In-Ear-Kopfhörer soll, so Sennheiser, “dem audiophilen Klangideal” auch unterwegs so nahe wie möglich kommen.
Das sind große Worte für einen derart kleinen Kopfhörer: Gerade einmal acht Gramm bringt er auf die Waage. Das ist in etwa so leicht wie eine CompactFlash-Speicherkarte. Die meisten Ohrkanalkopfhörer wiegen um die zehn bis zwölf Gramm und In-Ear-Headsets mit integriertem Mikrofon erreichen meist mehr als das doppelte Gewicht.
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Die Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 vom Schweizer Akustik-Experten Phonak haben wir im ersten Teil unseres Tests kurz vorgestellt. Jetzt berichten wir darüber, wie sie sich im Alltag bewähren.

Phonak Audeo PFE 132 (Bilder:frm)
Die Phonak Audéo PFE 132 setzt man nicht einfach ein, und los geht’s. Hier lohnt sich ein kurzer Blick in die beiliegende Bedienungsanleitung, um herauszufinden, wie man die Ohrstücke einsetzt.
Zunächst aber wählt man ein passendes Paar Aufsätze aus. Phonak liefert ein Paar aus Schaumstoff, die man vor dem Einsetzen zusammendrücken muss, und drei Paar aus Silikon in den Größen S, M und L.
Danach drückt man die Kabel in die mitgelieferten Führungsstücke. Sie sind aus biegsamem Silikon und sorgen dafür, dass die Ohrstücke bequem sitzen, ohne mit der Zeit herauszufallen.
Obwohl sie sich den Platz bei mir mit Brillenbügeln teilen müssen, sitzen die Führungen gut. Sie reduzieren nicht nur Kabelgeräusche, sondern erleichtern auch das Einsetzen, das bei In-Ohr-Kopfhörern ja gerne ein bisschen fummelig ist.
Bei den Phonak Audéo PFE 132 hängt man die zuerst die Kabel mit den Bügel über die Ohren und drückt dann die Kopfhörer leicht in die Gehörgänge. Wirklich ein praktisches Zubehör für die nur 14 g leichten Kopfhörer.
Auch die Akustikfilter machen einen Unterschied.
Phonak Audéo PFE 132 im Test (2): Unerhört gut ausgestattet
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Mit anatomisch angepassten Silicon-Gummistücken kann Beyerdynamic optimalen Sound bei seinen In-Ear-Kopfhörern liefern. Doch die Gummis schauen nur bedingt schick aus und können auch verloren gehen. Geht es vielleicht eleganter?

Gelaserte Ohrstücke mit Gravur: Da es sich um den C-Ear-X, ein Zweiwege-System handelt, leiten zwei Öffnungen den Schall in den Gehörgang des Nutzers (Bild: wor)
Wie ich im
ersten Teil dieses Tests dargelegt habe, sind anatomisch angepasste HiFi-Ohrhörer optimal für Pendler und Flugreisende. Der Hörgerätespezialist KIND hatte dies zunächst in Zusammenarbeit mit Beyerdynamic angeboten. Nun hat KIND ein eigenes Produkt lanciert, den
C-Ear. Wir haben den High-Tech-Ohrwurm für Euch getestet.
Es klingt zunächst einmal etwas unheimlich: Anatomisch angepasste «Ohrstöpsel». Kommt gefühlsmässig bei manchem kurz vor dem direkt am Hinterkopf eingepflanzten iPod-Dock. Doch die beim Hörgeräteakustiker auf die eigenen Ohren massgeschneiderten «In-Ohr-Kopfhörer» sind eine der wohlklingendsten – und ohrenschonendsten – Erfindungen der letzten Jahre: Während normale «Ohrbohrer» bei Nutzern mit von der durchschnittlichen Form abweichenden Ohren schmerzen, ständig herausfallen und eher blechern klingen, sitzen die Exemplare vom Akustiker sicher und klingen auch in den Bässen und Höhen exzellent.
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Zum Hörgeräteakustiker gehen? In meinem Alter? Oh, wie peinlich. Doch es war nicht, wie es schien: Zwar will ich besser hören, ja. Doch es geht um angepasste Ohrhörer für den iPod, nicht um Hörcomputer.

Beyerdynamic: DTX 100 mit angesetzten Ohrpassstücken (rot = rechtes Ohr, blau = linkes Ohr) (Bild: wor)
In einer Folge der englischen Science-Fiction-Serie “
Doctor Who” tragen alle Bewohner einer Parallel-Erde Ohrstöpsel, über die sie direkt ins Gehirn die neuesten Nachrichten und Anweisungen als Download erhalten, bis zur Aufrüstung als im Gleichschritt marschierende Roboter. Unangenehme Vorstellung.
Auf den Strassen und in den Zügen sieht man allerdings heute schon jede Menge solcher Robotermenschen. Doch sie lesen nur ganz harmlos Zeitung oder haben die Augen geschlossen und hören ein Hörspiel. Für Pendler, die täglich Stunden im Zug verbringen, ein angenehmer Zeitvertrieb.
Die dazu verwendeten «Ohrbohrer» sind unbequem und gehören zu Billig-Taschenradios? Das gilt schon lange nicht mehr: In-Ohr-Hörer, so die moderne, (d)englische Bezeichnung, bieten heute HiFi-Qualität – und Umgebungsgeräuschunterdrückung.
Vorausgesetzt allerdings, die eigenen Ohren passen auf die Kopfhörer. Denn dann und nur dann sitzen die «Ohrbohrer» fest und bequem und liefern guten Klang. Andernfalls dagegen enttäuscht der Klang eher – und die Ohrhörer fallen auch leicht einmal heraus.
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