Thema: In-Ear

 

Alle 16 Artikel zum Thema In-Ear auf neuerdings:

Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
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XTZ 12 Sports Kopfhörer:
In-Ears nicht nur für Sportler

Der schwedische Audiospezialist XTZ hat eine “Sports”-Version seiner In-Ear-Kopfhörer XTZ 12 vorgestellt. Gleichzeitig kann der Nutzer eine neue Version der dazugehörigen Digital Sound Processing App herunterladen, die den Klang verbessern soll. Wir haben es ausprobiert.

XTZ 12 Sports (Bilder: Frank Müller)

XTZ 12 Sports (Bilder: Frank Müller)

XTZ ist ein schwedischer Audiospezialist, der bisher vor allem Lautsprecher, Verstärker und Subwoofer entwickelt und produziert hat. Mit den XTZ 12 und der jetzt erschienenen Sport-Version XTZ 12 Sports möchte das Unternehmen auch im In-Ear-Markt Gehör finden.

Das Problem mit allen Im-Ohr-Kopfhörern ist laut XTZ im Allgemeinen der beschränkte Platz, der es schwierig bis unmöglich macht, perfekt ausbalancierten Klang über das gesamte Spektrum zu bieten. XTZ setzt darum auf eine DSP-App, die den Klang digital verbessern soll. Sie kann vom Nutzer kostenlos aus dem iTunes Store geladen werden.

XTZ 12 Sports Kopfhörer
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XTZ 12 Sports
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Meze 11 Deco:
Elegante Im-Ohr-Kopfhörer aus Buche und Aluminium

Designer Antonio Meze arbeitet an einer neuen Kopfhörer-Produktlinie, die den Namen Deco trägt. Die ersten Exemplare dieser Im-Ohr-Kopfhörer heißen Meze 11 Deco und wirken durch die Verwendung von Buchenholz heller und leichter als die Kopfhörer der Classic-Linie.

Meze 11 Deco {pd Meze;http://www.mezeheadphones.com/media.html}

Meze 11 Deco (Quelle: pd Meze)

Das Gehäuse ist aus Holz, wie bei allen Meze Kopfhörern. Aber bei den Im-Ohr-Kopfhörern Meze 11 Deco der neuen Produktlinie kommt kein dunkles Ebenholz zum Einsatz, sondern helleres Buchenholz. Auch die Farbe der Silikonpolster ist nicht Schwarz, sondern ein halbtransparentes Weiß. Insgesamt ergibt sich daraus ein hellerer, luftigerer Look, der wohl die Liebhaber weißer Smartphones eher ansprechen dürfte als die dunklen Kopfhörer der Classic Linie.

Ein Birkenholz-Gehäuse mit elegant geschwungener Form, Aluminium und weiße Kabel unterscheiden die Meze 11 Deco ganz deutlich von den bisherigen Meze Kopfhörern. Die Kabel der Meze 11 Deco sollen zudem “tangle free” sein, sich also nicht verknoten, wenn man sie zusammengerollt in der Tasche transportiert.

Meze 11 Deco Kopfhörer
Meze 11 DecoMeze 11 DecoMeze 11 DecoMeze 11 Deco
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Jays a-Jays Five ausprobiert:
Schwedische Bandnudel-Kopfhörer mit gutem Klang

Die schwedischen a-Jays Five Kopfhörer erkennt man an ihrem breiten, flachen Kabel mit integriertem Mikrofon und Fernbedienung. Es gibt sie in drei Ausführungen: speziell für iOS, Android- und Windows-Phones. Wir haben die Version für iPhone und Co. ausprobiert.

Jays s-Jays Five Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Jays s-Jays Five Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Im Allgemeinen hat man bei In-Ear-Kopfhörern das Gefühl, zwei kleine Ohrstöpsel mit einem Kabel in der Hand zu halten. Bei den a-Jays Five vom schwedischen Audiospezialisten Jays ist es genau umgekehrt. Das liegt am Kabel, das aus der Menge der Kopfhörerkabel deutlich heraussticht: Es ist nicht rund, sondern 5 mm breit und flach. Der Vorteil: Es verdreht und verheddert sich nicht wie andere Kabel, sondern bleibt immer schön glatt. Außerdem wirkt es verglichen mit den meisten anderen Kabeln sehr robust.

Aber diese Konstruktion bringt auch Nachteile mit sich. So hört man beispielsweise jede Berührung des Kabels deutlicher als bei weicheren und dünneren Kabeln. Man muss also ein wenig mehr aufpassen, dass man nicht beim Herumlaufen mit dem Kabel irgendwo anstößt. Die Fernbedienung im Kabelteil des rechten Kopfhörers sitzt (für mich) genau an der richtigen Stelle. Sie lässt sich gut greifen und die Bedienung funktioniert einwandfrei.

Schwedische Bandnudel-Kopfhörer
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Jays s-Jays Five Kopfhörer
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Bose QC20 im Test:
Welt aus, Musik an, Welt an, Musik aus…

Wer sich insbesondere anatomisch angepasste Ohrhörer einstöpselt, ist nicht mehr ganz von dieser Welt: Er hört von ihr nichts mehr. Das ist oft sehr angenehm, manchmal aber lästig, weil man sich erst die Ohrwürmer aus den Ohren pulen muss. Mit den neuen Bose QC20 reicht ein Knopfdruck.

Bose QC20. Bilder: W.D.Roth

Bose QC20. Fotos: W. D. Roth

Als Bahnpendler nutze ich schon seit geraumer Zeit geräuschunterdrückende Ohrhörer. Nun erstmals nach langer Abkehr von diesem Prinzip wieder ein aktives System: Die Bose QC20, die ich schon beim Kurztest auf der Pressekonferenz sehr überzeugend fand und nun einige Wochen regulär testen durfte, bevor sie im September für knapp 300 Euro in den Handel kommen. Wie bewähren sie sich im Alltag?

Bose QC20 im Test (Bilder: W.D.Roth)
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Bose QC20
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RHA MA600i und MA750i:
Zwei In-Ear-Headsets mit Vollausstattung

Der Glasgower Kopfhörer-Spezialist RHA hat zwei neue In-Ear-Kopfhörer mit Fernbedienung für iPhone und Co. im Angebot. RHA MA600i und MA750i heißen die beiden Spitzenmodelle von RHA, die auch mit einem Mikrofon für Telefonate ausgestattet sind. Wir haben uns beide angehört und ausprobiert.

RHA In-Ear-Headsets (Fotos: Frank Müller)

RHA In-Ear-Headsets (Fotos: Frank Müller)

Alle Kopfhörer von RHA, die ich bislang getestet habe, zeichnen sich durch einen Klang aus, den man eigentlich bei Kopfhörern erwarten würde, die in einer etwas höheren Preisklasse spielen.

In einem Test konnte ich jetzt ausprobieren, ob das auch auf die neuen Spitzenmodelle RHA MA600i und RHA MA 750i zutrifft.

RHA MA600i und MA750i
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Razer Hammerhead Pro:
In-Ear Headset (nicht nur) für Gamer

Gaming-Spezialist Razer hat mit dem Hammerhead Pro ein In-Ear Headset vorgestellt, das speziell für Gamer entwickelt wurde. Wir haben es uns angesehen und angehört.

Razer Hammerhead Pro

Razer Hammerhead Pro (Bilder: Frank Müller)

Leuchtend grün kommt das In-Ear Headset Hammerhead Pro von Razor daher. Knallig, wie es sich für Gaming-Equipment gehört. Stecker, Fernbedienungsschalter und Gehäuse der Ohrhörer sind aus Aluminium gearbeitet und an strategischen Stellen mit einer griffigen Riffelung versehen, die die Handhabung vereinfacht.

Das rund 120 cm lange Kabel endet in einem 3,5-mm-Klinkenstecker mit vier Kontakten, wodurch eine Steuerung von iPhone und Co. über den Knopf der Fernbedienung am Kabel möglich wird. Eine Lautstärkeregelung ist dort nicht integriert, aber über den einen Knopf lassen sich die grundlegenden Befehle ausführen wie Play/Pause, Nächstes Lied, Vorheriges Lied, Siri aufrufen und Gespräch annehmen.

Fürs Gaming am PC liegt ein Adapter bei, der in einem Stecker für den Mikroeingang und einem für den Kopfhörerausgang endet. Alles zusammen kann man in einem praktischen und stabilen kleinen Transportbehälter verstauen.

Razer Hammerhead Pro
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RHA MA-350 In-Ohr-Kopfhörer im Kurztest:
Fetter Klang für schmale Geldbörsen

RHA ist ein britischer Hersteller von Kopfhörern, die in Glasgow gestaltet und entwickelt werden. Wir haben die In-Ohr-Kopfhörer RHA MA-350 ausprobiert und sagen Euch, ob man sich den Namen merken sollte.

RHA MA-350 In-Ohr-Kopfhörer (Bilder: frm)

RHA MA-350 In-Ohr-Kopfhörer (Bilder: frm)

RHA? Kein Name, der mir viel gesagt hätte. Als das Angebot kam, die In-Ohr-Kopfhörer MA-350 zu testen, habe ich denn auch nicht viel erwartet. Zumal der Kopfhörer nicht gerade zu den hochpreisigen Exemplaren zählt.

Ein kurzer Blick auf die Website zeigte, dass das Gehäuse der Hörer immerhin nicht aus billigem Plastik besteht, sondern aus solidem, sandgestrahlten Aluminium.

Außerdem sollte das sogenannte “aerophonische Design” des Ohrknopfes “den Klang auf organische Weise vom 10 mm Treiber in den Gehörkanal” transferieren. Das macht doch neugierieg. Wie klingt so etwas wohl?

RHA MA-350 In-Ohr-Kopfhörer im Kurztest
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Onandoff Magnum Kopfhörer im Kurztest:
Drei in eins

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. So auch bei Magnum, den Kopfhörern von Onandoff, die wir in diesem kurzen Test vorstellen.

Onandoff Magnum Kopfhörer (Fotos: Frank Müller)

Onandoff Magnum Kopfhörer (Fotos: Frank Müller)

In-Ohr-Kopfhörer gibt es mittlerweile in Massen, da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um sich abzuheben. Onandoff ist das mit seinen Magnum-Kopfhörern gelungen. Sie lassen sich gut ins Ohr einsetzen, klingen mit ihren 32 Ohm Impedanz sowohl am Rechner als auch am MP3-Player erstaunlich laut und bieten ordentlich Bass ohne dabei dumpf zu klingen.

Schon ohne die Extras würde sich der Preis durchaus lohnen, aber die Magnum haben noch mehr zu bieten als guten Klang.

Kopfhörer mit Sharing-Funktion

Besonders Menschen, die gerne mal andere in ihre Playlisten hineinhören lassen, werden sich über den “Love:Jack” freuen. So nennt Onandoff den Stecker seiner Magnum, der über eine Buchse verfügt, in die man einen zweiten 3,5-mm-Klinkenstecker einstöpseln kann.

Bei On-Ear-Kopfhörern reicht man schon mal den Kopfhörer selbst herüber, bei In-Ear-Modellen ist das nicht unbedingt jedermanns Sache. Aber Dank Love:Jack kann man bequem zu zweit hören und spart sich den Kopfhörer-Splitter (Affiliate-Link).

Onandoff Magnum Kopfhörer im Kurztest
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Onandoff Magnum Kopfhörer
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Onandoff Magnum:
In-Ear-Headset mit Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter

Onandoff wurde 2009 vom Isländer Petur Olafsson gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hongkong und produziert in China. Das neue In-Ear-Headset Magnum zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus, die man in der Regel extra dazukaufen muss: den magnetischen Kabelmanager Magneat und einen Kopfhörer-Splitter.

Onandoff Magnum In-Ear-Headset {Onandoff;http://www.onanoff.com/collections/magnum}

Onandoff Magnum In-Ear-Headset (Quelle: Onandoff)

Die Magnum-Kopfhörer bestehen aus einem Aluminium-Gehäuse, in dem ein 7-mm-Treiber sitzt, der Frequenzen von 20 Hz bis 20 kHz bewältigt. Sie wiegen 13 g, besitzen eine Impedanz von 32 Ohm und sind in den Farben Schwarz, Weiß, Rot und Grau erhältlich. Soweit alles ganz normal, auch die Aussage, dass Magnum nach eigenen Aussagen volle Bässe, natürliche Mitten und präzise Höhen liefert.

Mit der integrierten Fernsteuerung am Mikrofon kann man zwar nicht die Lautstärke verändern, aber immerhin Telefonate annehmen oder beenden, den nächsten oder vorherigen Song auswählen und zwischen Play und Pause wechseln.

Das Design der Magnum-Kopfhörer ist eigenständig, sogar das Kabel hebt sich ab: es ist textilummantelt, was nach meiner Erfahrung gegenüber den üblichen Plastikkabeln mehr Flexibilität und Haltbarkeit verspricht.

Aber schauen wir uns doch im folgenden Clip Magnum genauer an, bevor wir auf die Besonderheiten Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter eingehen.

Onandoff Magnum: In-Ear-Headset mit Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter
Onandoff Magnum In-Ear-HeadsetOnandoff Magnum In-Ear-HeadsetOnandoff Magnum In-Ear-HeadsetOnandoff Magnum In-Ear-Headset
Onandoff Magnum In-Ear-Headset

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