Thema: IFA

 

Alle 114 Artikel zum Thema IFA auf neuerdings.com:

IFA 2007 live:
Speichershow mit Buffalo

Buffalo ist ein japanischer Hersteller von externen Speichern. Von USB-Sticks und externen Laufwerken zum Beispiel, aber auch von Netzwerkspeicher.

Dazu gehört die Link Station Pro zum Beispiel, die es von 250 Gigabytes bis zu einem Terabyte gibt, auf die man via FTP-Server von überallher zugreifen kann. IMG 4896Diese Boxen sind weder richtig gross noch richtig teuer: 500 GB kosten 249 Euro, 750 GB 399 Euro, sagt mir jedenfalls der Mann am Stand.

Wer noch mehr heruntergeladene gekaufte Filme auf seinen bisherigen Festplatten hat, kann sich auch die TeraStation Pro II kaufen, einen Schnellwechselrahmen für Laufwerke, in den man bis zu vier Terabytes packen kann.

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IFA 2007:
Navigation für die Damenwelt

nüvi pinkBei Gadgetherstellern hat sich mittlerweile wohl herumgesprochen, dass auch Frauen sich gerne mal technische Gerätschaften ins Haus oder die Handtasche holen. Das war wohl Grund genug für Garmin, auf der IFA ein Navigationsgerät für Damen vorzustellen.

Technisch gesehen ist das Gerät mit 240×320 Pixel großem Display baugleich mit der Nüvi-200-Serie, und enthält auch alles übliche Kartenmaterial (entweder Westeuropa oder Deutschland, Schweiz und Österreich).

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IFA 2007 live:
Alles dabei mit dem Universal-Travel-Kit

Man packt seine Laptop-Tasche, fährt damit irgendwo hin und packt sie dort wieder aus. Was passiert? Alle Kabel sind verknotet, man findet die Maus nicht mehr und die Webcam ist kaputt. Ordnung ins Zubehör bringen Travel-Kits.

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Und zwar auf kleinstem Raum. Mit einer Mini-Maus, einer Mini-Webcam und einem Tastaturblock. Das links unten in der Mitte ist übrigens ein USB-Ventilator. Und alles passt in ein Etui, das nicht viel grösser ist als das, welches man als ABC-Schütze oder so mit sich rumtrug, mit dem Lineal, dem Zirkel und dem Geodreieck drin.

Von der Firma Yii Cherng aus Taiwan gibt es nicht nur die Travel Kit Series, sondern allerlei kleine, den Alltag bereichernde Tools.

Wie wärs mit einem leuchtenden und sich selbst in einer Box aufrollendem USB-Kabel?

Oder einem Skype-Phone, das, wenn man es zuklappt, eine Maus ist?

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IFA 2007 live:
Der Handlinker, das perfekte Give-Away

Give-Aways werden immer wichtiger in der von Werbeprodukten übersäten Landschaft. Jeder möchte seinen Produktnamen gerne überall sehen, am besten nachhaltig. Warum also nicht auf einem Ding, das sich als schnell, praktisch und stabil (bis 40 Kilo) anpreist?

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Der Koreaner am Stand, CEO Jaeho Kim (Tony), führt mir die Funktionalität beeindruckend vor, ich fühl mich etwas wie am Jahrmarkt, aber das muss ja nichts Negatives sein. Den Handlinker kann man, in dem man auf den Knopf in der Mitte drückt, ein- und ausklinken, aber auch nervtötend um den Finger wirbeln lassen. Vor allem aber kann man ihn mit seinem Firmennamen bedrucken, der das Gehirn des angesprochenen Werbeopfers nachhaltig beeinflusst. Und dieses dann im Laden zum betreffenden Produkt greifen lässt.

Mit 2000 Stück Mindestbestellmenge kostet der Handlinker gerade mal 2.50 Dollar. Als ich ihm sage, dass ich vom bekannten Gadgetblog neuerdings.com komme, zögert er einen Moment (angepisst oder beeindruckt?). Dann greift er unter den Tisch und schenkt mir einen. Einen echten Handlinker, auf dem auch noch Handlinker steht. Und nicht etwa Köpel. Ich mach jetzt gleich mal den 40kg-Test.

Mehr dazu auf der Website von Moacorp.

IFA 2007:
Spürst du, wie es dich trifft?

 

Nach dem “Ambilight” kommt das “Ambi-feel”. Nachdem Philips mit amBX ein Leuchtensystem für Gamer entwickelt hat, soll amBX nun im Zusammenhang mit der “FPS Vest” noch mehr Realität in den Ego Shooter bringen.

TN Games FPS Vest

Gerade jetzt in Zeiten, wo im Zuge von Schulmassakern und Anschlägen heiß über Egoshooter diskutiert wird, ist die Präsentation von Force Feedback-Westen für eben jene Spiele besonders erstaunlich. Das amerikanische Unternehmen TN Games will mit einer speziellen Weste ein Erlebnis der besonderen Art hervorrufen:

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IFA 2007 live:
Eine saubereZahnbürste dank UV-Licht

Ich hab noch keinen Zahnbürsten-Sterilisator im Badezimmer. Aber vielleicht hat bald jeder einen – zu kaufen gibt es sie jedenfalls.

IMG 4902Die Firma Esencia (Werbespruch: Human & Life – im Schriftzug das “i” als Zahnbürste) bietet sowas wie hygienische Dockingstations für Zahnbürsten an, die sich Zahnbürsten-Sterilisatoren nennen. Das geht so:

Man stellt seine Zahnbürste in eine der verschiedenen Stationen und lässt sie für 10 Minuten mit UV-Licht bestrahlen. Danach sind alle Bakterien tot und man kann sich erneut die Zähne putzen. Damit auch alles sauber bleibt, springt die Bestrahlung alle paar Stunden wieder an. Ab und zu brauche die Maschine eine Revision, aber das sei ja klar, sagt mir die Managerin Ji Hyon Yu.

In Europa seien die Produkte ihrer Firma noch nicht verfügbar, aber natürlich in Asien und in den USA (dort kosten sie um die 100 Dollar).

Ji Hyon Yu erklärt mir weiter, es sei eine einfache, aber effektive Idee. Ob es was nützt, kann ich nicht beurteilen, aber das angenehme Gefühl einer intensiv ausgeleuchteten Zahnbürste hat sicher eine Zukunft in unserer immer mehr von Hygienewahn besessenen Gesellschaft. Und eine bessere Idee als die Zahnbürste bei schönem Wetter auf das Fenstersims zu stellen, ist es allemal.

Hier noch ein paar Bilder der Produkte:

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IFA 2007 live:
Impressionen von Tag 4

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Ich habe das Wasser nicht gekostet, aber dieser Test war beeindruckend. Zum steten Plätschern des Wassers dröhnte aus den Lautsprechern irgendein Violinkonzert – und das gar nicht in schlechtester Qualität. Gebaut werden diese Speaker für seewassernahe Tonquellen auf Booten und Schiffen.

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IFA 2007 live:
Impressionen von Tag 2

Am Samstag konnten wir diese Bilder erfolgreich verdrängen und dazwischen war Wochenende und Internet-Stau. Auch wenn zwei Tage im Internet eine Ewigkeit ist, wollen wir euch die Impressionen von Tag 2 der IFA nicht vorenthalten:

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Wo ein B ist…

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IFA 2007 live:
Digitale Bilderrahmen entwachsen den Kinderschuhen – mindestens der Grösse nach

Digitale Bilderrahmen sind für mich eine Art ewiges Talent, eine gute Idee, bei der ich mit dem Kauf noch abwarte, und alle anderen wahrscheinlich auch. Weit gefehlt.

Wenn mich jemand um eine Schätzung gebeten hätte, wie viele Photo Frames Philips bereits verkauft hat, hätte ich ohne Kenntnis irgendwelcher anderen Marktdaten gesagt: 50’000. (Ich habe eben auch noch nie einen im Einsatz gesehen, genau wie Damian.) Peinlich, denn es sind inzwischen über eine Million.

Mit einem Modell mit 7 Zoll Bildschirmdiagonale hat man angefangen, inzwischen gibt es eine Produktpalette mit neun Versionen, und der grösste hat 10 Zoll (25 cm).

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IFA 2007 live:
Astra spielt “1, 2 oder 3″

Bei vielen Spielen hängt es davon ab, ob man sie mit der richtigen Zielgruppe spielt.

1, 2 oder 3 zum Beispiel, inzwischen 30 Jahre alt und zu meiner Zeit noch mit Michael Schanze, lebte immer davon, dass die Kinder wie wild auf diesen Feldern hin- und hersprangen, auch wenn von vornherein klar war, dass das deutsche Wappentier keine Kuh und kein Krokodil ist.

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