Alle 114 Artikel zum Thema IFA auf neuerdings.com:
Das nüvi 900T von Garmin vereint Navigationsgerät mit Fernseher. Wer also während dem Autofahren auf der Glotze das Fussballspiel verfolgt, findet danach auf Knopfdruck heraus, gegen welchen Baum er geknallt ist.

Das nüvi 900T vereint Navigationsgerät mit DVB-H-Fernsehen. (Bild: Garmin)
Das Gerät ist ein Gemeinschaftsprojekt von Garmin mit 3 Italia, Mobile Media Company und Hutchison Whampoa. Es ist vorerst nur in Italien erhältlich, wo bereits ein DVB-H-Netz besteht.
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DVD-Rekorder und Sat-Empfänger mit Festplatte: Der DIGA DMR-EX80S von Panasonic ist das erste solche Kombigerät – und neuerdings.com hat ihn getestet.

Mit dem DIGA DMR werden in in Europa auch noch drei – sonst schwer beschaffbare – DVD-RAM-Scheiben mitgeliefert (Bild: W.D.Roth)
Bislang hielten sich die klassischen japanischen Unterhaltungselektronikhersteller von der Satellitentechnik fern. Panasonic hat es – auch wenn man noch vor 2 Jahren vor der versammelten Presse erklärte, das ginge a) nicht und würde sich b) schon gar nicht verkaufen – nun doch gewagt und präsentiert pünktlich zum 50-jährigen Sputnik-Jubiläum einen DVD-Rekorder mit integriertem Satelliten-Empfänger. 
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Nicht erst seit Techno sollen aufeinander folgende Musikstücke zueinander passen. Bisher wurden experten in diesen Fragen als “DJ” bezeichnet. MP3-Erfinder Dr. Brandenburg hat es jetzt einer Maschine beigebracht.

Dr. Karlheinz Brandenburg, Erfinder von “MP3″, stellte auf der IFA 2007 die Neuentwicklung “Genre-ID” vor (Bild: W.D.Roth)
Nichts ist unangenehmer, als wenn mitten im Schmusen ein versehentlich dazwischengeratenes Stück von “9 inch nails” die Stimmung stört. In der Disco kann wiederum ein langsames Stück im falschen Moment die Stimmung zunichte machen. Auch im Radio will man zwar Abwechslung, aber durchaus mal zwei oder drei zueinander passende Stücke kombinieren. 
Bislang war das Fachwissen des Discjockes hier gefragt – so manche Übergänge und Musikkombinationen waren jeweils die Spezialität eines DJs, die ihn auszeichneten.
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Die einen begeistern sich für die allerneueste, die anderen für mittlerweile historische Technik, die aber auch einmal “nagelneu” war. Einmal im Jahr kann man diese in Berlin besichtigen.

Restaurierter Fernseher “E1″ von 1939 (Bilder: W.D.Roth)
Während der gesamten Dauer der IFA war dieser “Einheitsempfänger” aus den Anfängen der TV-Technik (und der Nazi-Propagandamaschinerie, die ihn als Ergänzung des “Volksempfängers” für ihre Zwecke einsetzen wollte) in Berlin zu sehen. Und zwar im Dauerbetrieb: Den ehrenamtlichen Kuratoren des Deutschen Rundfunkmuseums Berlin ist damit eine erstklassige Restaurierung gelungen, denn im ursprünglichen Zustand hätte der Non-Stop-Betrieb nach wenigen Stunden in einer Rauchwolke geendet. 
Aber nicht nur der gezeigte E1, das ganze Museum ist ein bemerkenswertes Unikum:
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Fernsehen auf dem stillen Örtchen, DVD-glotzen in der Küche: Der neuste Schrei der auf der Ifa gezeigten integrierbaren Mediaplayer ist eine Mikrowelle.
Es ist ein uralter Kalauer: “Gnädige Frau, Sie brauchen sich nicht wundern, dass sie kein Bild haben – Sie sitzen vor der Mikrowelle!”. Nun ist er Geschichte: Aus den Niederlanden gibt es nun eine Mikrowelle, mit der man fernsehen und DVDs anschauen kann.

Spielfilm statt Pizza: Mikrowellen-Fernseher (Bild: W.D.Roth)
In den USA steht ein Fernseher in jedem Raum, selbst das “stille Örtchen” bleibt hiervon mancherorts nicht verschont – man könnte ja in der Pinkelpause etwas wichtiges verpassen, beispielsweise die Werbung. Den “Dual Use” einer Tageszeitung kann das TV an diesem Ort jedoch nicht bieten – und diese daher nicht vollwertig ersetzen. 
In deutschen Küchen finden sich bislang eher Radios, für Fernseher fehlt der Platz. Das Bedürfnis, die zahlreichen Kochsendungen gleich am Tatort konsumieren zu können, scheint jedoch durchaus gegeben zu sein. Zumindest glauben dies einige Hersteller, die ihre neuen Produkte auf der IFA 2007 präsentierten.
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Die Noxon-Geräte von Terratec erweisen sich schon seit Jahren als alltagstaugliche Internetradios. Jetzt hat ihnen der Hersteller kostenlos zusätzliche Intelligenz eingehaucht: Neben Internetradio und Podcasts spielen sie nach einem Update das persönliche Wunschkonzert aus Musicload, Classical.com, BeSonic, und MP3tunes ab. Daneben tickern die Nachrichten der Deutschen Welle über das Display.

Einstecken und losdudeln. Diese Maxime erfüllen die Noxon-Geräte von Terratec schon seit mehreren Jahren. Insbesondere das Urgestein NoxoniRadio lässt sich dank eingebautem Lautsprecher, echtem Drehregler und fünf Fixtasten für die Lieblingssender sowohl leicht angedüdelt samstagnachts als auch kleinäugig am Montagmorgen bedienen. Ferner sind auch eingefleischte Technologiehasserinnen von dem Teil überzeugen, wenn man Latino Traxx auf die Fixtaste fünf legt. Mit Strassenpreisen von gut 150 Euro/250 Franken ist das Teil ferner ein Schnäppchen.
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Letzter Nachtrag von der IFA: Die Firma Leetac (leetac.com zurzeit nicht erreichbar) aus Guang Dong in China stellt “Nostalgia Wooden Music Centers” her. Leitspruch der Firma: “We catch the whole world!”. Gemäss Plan im Katalog ist sie ansässig im South District von Guang Dong: South City Road runter Richtung Zuhai City und dann nach der Huancheng Food street rechts.
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Garmins neue Serie nüvi 750, 760 und 770 warten mit Zusatzfeatures wie Routentracking und FM-Sender auf. Und sie helfen beim Wiederfinden des eigenen Autos.

Den aktuellen Standort und eine Fahrroute zeigt heute ja jedes bessere iPhone Smartphone seinem Besitzer an. Die neue Garmin-nüvi-Serie kann ein bisschen mehr: Die schlanken Geräte mit dem grossen 4,3-Zoll-Display merken sich auch die abgefahrene Strecke mit bis zu 10’000 Punkten, lassen bis zu 200 Ziele auf einer einzigen Route zu und markieren automatisch den Standort des Fahrzeugs auf der Karte, sobald der Fahrer seinen Wagen verlässt und dabei den nüvi aus der Halterung entfernt.
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Von der “Solar Mobile Power Bank” von funGaia gibt es eine helle Ausgabe, Zubene, die etwas aussieht wie ein Babyphone, und eine dunkle Ausgabe, Regulus , die etwas aussieht wie das portable Teil eines Festnetztelefons. So sieht aber nur das Kontrollmodul aus, das ein “Standard power output interface” (USB 2.0 und 5 W @ 5V/6V) hat.
Damit da auch Strom rauskommt, muss erst mal Strom gemacht werden. Mit dem Solarmodul nämlich, das sich auf die dreifache Grösse aufklappen lässt. Wie mir der Herr von funGaia versichert hat, funktioniert das auch noch, wenn die Sonne schon längst wieder weg ist. Anschliessen kann man daran kleinere elektronische Alltagsgeräte wie die Digicam, das Handy oder den MP3-Player.
Als ich ihn frage, ob das denn wirklich neuartig sei, fragt er mich: “Have you ever seen it before?” Entwaffnend.
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Ein undefinierbarer Zwitter zwischen Stehlampe, Soundquelle und Zimmerschmuck könnte die Wohnzimmer der nächsten Jahre dominieren.
Xounts hat ein R im Kreis hinter dem Namen und seinen Sitz an der Leutschenbachstrasse 95 in Zürich.
Aussprechen tut man es “Sounds”, aber wer das Logo zum ersten Mal sieht, würde von selbst wohl nicht drauf kommen. Seis drum, das Startup hat kürzlich nach Deutschland expandiert und an der IFA (in Zusammenarbeit mit der IFA) eine ganze Halle gemietet, diese abgedunkelt, ganz viele Xounts aufgestellt und dort Musik abspielen lassen. Was überraschend gut klang.
In der pyramidenförmigen Stehlampe befinden sich 2.1-Sound-Stereo-Lautsprecher (an den Seiten, je 10 Watt) und ein Bassreflex-Subwoofer (im Sockel, 30 Watt). Der Im-Raum-Rumsteher strahlt Licht und Musik nach allen Seiten, ist rund einen Meter hoch und nimmt dabei grade mal ein Quadrat von 39 Zentimetern Platz ein.
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