Alle 114 Artikel zum Thema IFA auf neuerdings.com:
Die IDAPT Ladestation des Herstellers Inoitulos macht Schluss mit dem leidigen Kabelsalat. Statt vieler Ladegeräte kann ab sofort auf eine Station zurückgreifen, die verschiedene Endgeräte mit Strom versorgt.
Unsereins besitzt immer mehr Gadgets, was im Normalfall auch bedeutet, dass wir immer mehr (verschiedene) Ladegeräte benötigen. Die Konsequenz davon ist klar: eine veritable Kollektion verschiedener Ladegeräte in der Schublade und vor allem einen Kabelsalat auf dem Schreibtisch. Lösungen für dieses Problem gibt es bereits einige und wir haben sie auch schon hier auf neuerdings.com vorgestellt (z.B.
Spacestation oder
Sanctuary von Bluelounge), jedoch konnte mich bislang keine so sehr überzeugen wie
IDAPT von der spanischen Firma Inoitulos, die ihre Ladestation hier an der IFA vorstellt. Wir haben uns das das Geräte am Messestand in der Halle 9 genauer unter die Lupe genommen.
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Sony hat auf der IFA die neue Generation ihres Walkman vorgestellt. Die Japaner wollen den Namen, der zum Synonym für eine ganze Klasse wurde, aufleben lassen.
Stolz ist man auch auf auf die “SenseMe” Technologie. Dahinter versteckt sich eine Software, die zum Beispiel im Shuffle Modus erkennt, welche Musik man gerade hört und das nächste, möglichst passende Stück, raussucht. Dies macht SenseMe nicht nur über den Titel, sondern auch über die BPMs (Beats per minute) und andere, in der Musik enthaltende Hinweise.
Der Walkman unterstützt wohl die gängigen Speicherformate, wobei man sich in der Pressemeldung nicht so genau äußert und es wurden bisher nur mp3, wmv und AAC genannt. Dafür hat man darauf geachtet, dass man den Walkman auch an den iTunes Shop klemmen kann. Nicht kopiert werden allerdings DRM geschützte Songs, was so manchen iTunes User von einem Kauf abhalten wird. In Sachen Video beschränkt man sich auf mp4 Dateien mit AVC (H.264/AVC) Unterstützung.
Dafür glänzt Sony beim Akku. Immerhin 40 Stunden soll der Walkman Musik abspielen, und für 10 Stunden Videos reicht es auch. Wobei man sich fragt, ob man 10 Stunden lang Filme auf dem dann doch mit 5 Zentimeter eher kleinen Bildschirm anschauen will. 40 Stunden sind allerdings schon eine Ansage, denn so kann man auch den längsten Langstreckenflug überstehen. In nur drei Stunden soll der Akku dann auch wieder aufgefüllt sein.
Etwas uneinig ist man sich in Sachen Speichergröße. Auf der IFA wurden 4 und 8GB Speicher genannt, während die deutsche Seite des Sony Walkman von bis zu 16GB spricht.
Kostenpunkt für den Spaß: rund 175 Euro für das S-Modell.
Ausgewählte technische Daten
- USB 2.0
- 5 Band Equalizer
- 5 cm TFT-LCD Display
- 4/8/16(?)GB Speicher
- 40 Stunden Akku Laufzeit bei Musik
- 10 Stunden Akku Laufzeit bei Video
- Geräuschminimierung
- UKW Radio mit 30 Sendespeicher
- SenseMe Technologie
- Abmessungen: 42,9 x 89,5 x 7.5 mm (B/H/T)
UMPCs waren vor einigen Jahren schon mal ein Thema. Nun versucht Wibrain mit seinem kleinen, vollwertigen Computer um die Gunst der Kunden zu buhlen.
Insofern ist es eigentlich erstaunlich, dass Wibrain es rund zwei Jahre nachdem andere Hersteller vergleichbare Geräte lanciert haben, noch mit so einem UMPC auf den Markt will. Besonders wenn die Zielgruppe laut Wibrain Sales Manager aus Geschäftsleuten besteht und man mit dem Slogan “Sorry Blackberry – we provide you a real free mobile life” wirbt. Welcher Businesstyp verzichtet schon gerne für einen 20cm x 8cm grossen UMPC, mit dem er nicht mal richtig telefonieren kann, auf seinen Blackberry? Eben…
Wibrain ist gerade in Korea auf den Markt gekommen und soll bei uns Ende Oktober in die Läden gekommen. Als Preisspanne wurden mir ?600 bis ?1000 genannt.
Wibrain
Der TX-NR906 ist der neueste und größte AV-Receiver von Onkyo. Wenn man ihn einschaltet, geht sogar das Licht aus.
Mit den Funktionen Powered Zone 2 und Zone 3, denen verschiedene Ausgänge und Lautsprecheranschlüsse zugewiesen sind, kann das Gerät bis zu drei Räume beschallen – und zwar mit unterschiedlichen Signalen, und bis zu zwei Räume mit verschiendenen Bildsignalen beliefern.
Und wie geht das nun mit dem Licht? Nun, so einen Receiver, bei dem beim Einschalten das Licht ausging, hatte ich auch mal zur Reparatur, abr das ist hier nicht gemeint. Vielmehr bietet RIHD eine integrierte Systemsteuerung mit bestimmten HDMI-kompatiblen HD-Anzeigegeräten sowie DVD- und Festplattenrecordern und Blue-ray-Playern einschließlich Panasonics VIERA Link, Toshibas REGZA LINK sowie einigen Sharp-Bildschirmen.
Über seinen Netzwerkanschluss kann der TX-NR906 schließlich auch mit Crestron- oder AMX-Steuerungen Kontakt aufnehmen, um die komfortable Steuerung von Funktionen wie Beleuchtung oder Lautstärke für Ihre Heimkinoanlage zu ermöglichen. Oder bei Playboys im Schlafzimmer alles auf Knopfdruck herunterzudimmen.
Der TX-SR876 soll knapp 1500 Euro kosten, der TX-NR906 knapp 2000 Euro. Beide Geräte sind nach der IFA, also ab Anfang September, verfügbar.
Die IFA ist die wichtigste Messe für Konsumenten in Europa. Dementsprechend geben sich die Aussteller auch (meist) Mühe bei der Gestaltung ihrer Stände.
Am Ende bleibt das Fazit, dass vor allem die Stände der Firmen gefallen, die nicht unbedingt jedes Produkt auf die IFA geschleppt haben. Ein Highlight ist auch der Stand von Loewe, der komplett in weiß gehalten ist, und zusätzlich mit einer teuren Lichtinstallation aufwartet. Dummerweise sieht man vom Stand wenig bis gar nichts, dann der Loewe liegt genau neben dem total überlaufenen, natürlich
rosa magenta gehaltenen Stand der Deutschen Telekom, deren Besuchermassen auch bei Loewe alles verstopfen.
Ein kleiner Geheimtipp für diejenigen, die noch auf die Messe gehen. Unbedingt in den Hallen 27 bis 30 vorbei schauen. Da hat man Hersteller aus Taiwan, Süd-Korea und anderen asiatischen Ländern in winzige Stände eingesperrt aber deren Gadget Sortiment ist ein kleiner Traum.
Die Legende lebt. Commodore bringt noch diesen Herbst Mini-Notebooks mit 10-Zoll-Displays auf den Markt. Wir haben auf der IFA die ersten Geräte unter die Lupe nehmen können.
Bei einem geplanten Verkaufspreis von ?399 wird es Commodore wohl schwer haben, sich gegen die Konkurrenz wie Asus mit dem Eee oder MSI bzw. Medion mit dem Wind durchzusetzen. So vermisse ich zum Beispiel die Möglichkeit, via UMTS/HSDPA ins Internet zu gelangen und das mit dem SSD glaube ich auch erst, wenn ich es gesehen habe. Einziger Punkt, wo sich Commodore positiv abheben könnte, wäre die Marke, die doch bei vielen Kunden noch einen Platz im Herzen haben dürfte. Wir werden sehen, wie sich die Geschichte entwickelt. Die Geräte sollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im September oder Oktober auf den Markt kommen. Die Marke wird so kaum wieder an ihre legendäre Zeit anknüpfen können, aber vielleicht ist der UMMD ja auch nur der erste Schritt.
Die Internationale Funkausstellung in Berlin öffnet offiziell erst in wenigen Stunden, aber gestern gab es schon mal etliche Pressekonferenzen der großen Hersteller.
Aber zum PC X360. Samsung hat alles rein gesteckt, was man gerade an guter Technik bekommt. Intel Centrino 2 ULV Prozessor, 1 bis 4 GB Arbeitsspeicher, WLAN, PCI Express Schnittstelle, Kartenleser, 1.3 MP Webcam, Mikrophon, Fingerabdruckscanner und eine 120 GB SSD. Alles zusammen wiegt dann gerade mal 1.27 Kilo. Aber die eigentliche Überraschung ist der Akku, der laut Samsung, in der sechs Zellen Version 10 Stunden halten soll, was der Produktmanager aber schon in seiner Rede auf sechs Stunden “real life work” reduzierte. Die Version mit neun Zellen soll 13 Stunden halten, was vermutlich echte acht Stunden sind. Aber der PC X360 mit seinem Magnesium/Alu Gehäuse ist schon ein echter Konkurrent für das Macbook Air von Apple. Kostenpunkt: zwischen 1400 und 2000 Euro.
Samsung PK Bewertung:
Essen: Kuchen, Brötchen
Getränke: Alles was man braucht
Geschenke: Eine externe Festplatte mit 160 GB
Information: Dank des merkwürdigen Mittelteils nur ausreichend
Die nächsten Tage sind wir auch weiter auf der IFA unterwegs und suchen die besten Gadgets, die sich auf der Messe verstecken.
Um die Presse schon vorab über die an der IFA vorgestellten Neuigkeiten zu informieren, findet in diesen Tagen in München die ?IFA Preview? statt. neuerdings.com ist live vor Ort und berichtet über die neuesten Trends der Home Electronics Branche.
Samsung zeigt das i900 Omnia, einen weiteren ‘iPhone-Killer’.
Samsung ist immer wieder einen Besuch wert – das wissen wir inzwischen von CeBIT und IFA und auch an der IFA Preview präsentierte Samsung einige interessante Produkte. Zuallererst mussten wir Pressevertreter jedoch 20 Minuten BWL-Vorlesung über uns ergehen lassen. Erst nachdem Visionen, Missionen, Marketingstrategien und Verpflichtungen gegenüber den Menschen hinter den Kunden abgehakt waren, kamen die Samsung-Vertreter zur Sache.
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Um die Presse schon vorab über die an der IFA vorgestellten Neuigkeiten zu informieren, findet in diesen Tagen in München die ?IFA Preview? statt. neuerdings.com ist live vor Ort und berichtet über die neuesten Trends der Home Electronics Branche.

Philips Aurea 2008: Vor allem das Design wurde aufgefrischt.
Nicht mehr nur das Seherlebnis, sondern das Sinnerlebnis stehe bei Philips im Vordergrund, so beschrieb der Hersteller auf der IFA Preview den aktuellen strategischen Trend. Dazu passend bleibt “Ambilight” eine wichtige Säule im Produktportfolio – vorgestellt wird der “Aurea 2008″.
Gegenüber dem Vorgängermodell (hier getestet) sind die Veränderungen jedoch nur marginal. Nun liegt eine Glasplatte über dem gesamten Fernseher, wodurch dieser etwas edler und vor allem schlanker ausschaut. Bei den Tech Specs trifft man auf altbewährtes: Perfect Pixel HD Engine, Full HD, 100Hz Bild.
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Um die Presse schon vorab über die an der IFA vorgestellten Neuigkeiten zu informieren, findet in diesen Tagen in München die “IFA Preview” statt. neuerdings.com ist live vor Ort und berichtet über die neuesten Trends der Home Electronics Branche.

Bei der ersten Präsentation zeigtei Toshiba Neuigkeiten aus dem TV- und Laptop-Bereich. Sascha Lange von Toshiba erklärte zuallererst, dass sich Toshiba bei den neuen TV-Geräten auf vier Punkte konzentriert hat: Bildqualität, Vernetzung, Design und Umweltfreundlichkeit. Die ersten drei Punkte überraschen nicht wirklich, der letzte Punkt dann aber doch.
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