Alle 6 Artikel zum Thema IdeaPad auf neuerdings.com:
Lenovo bringt mit dem Slate IdeaPad LePad ein Windows-Tablet für Stift- und Fingereingabe. Das gerät verfügt über einen HD-Touchscreen.
Lenovo hat neben einer Reihe neuer, eleganter Thinkpads im Subnotebook-Stil zwei Tablets angekündigt. Das Hybrid-Gerät, das auf Windows und Android basiert und auf dem letztes Jahr vorgestellten U1 beruht und das IdeaPad Slate, ein reines Windows-Tablet.
Das Windows-gerät möchte mit Stift oder Finger bedient werden und hat ein HD-Panel – es lassen sich darauf flüssig HD-Videos in guter Qualität anschauen. Video weiter unten.
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Lenovo hat mit dem U1 vor einem Jahr das erste Hybrid-Notebook vorgestellt. Jetzt ist die hierzulande nie verkaufte erste Version aufgerüstet worden: Als Notebook läuft es mit Windows, als Tablet mit Android (Video).
Es ist CES in Las Vegas, und der Tablet-Boom, den man letztes Jahr erwartet hatte, ist voll ausgebrochen. Lenovo hat den Medien- und Blogmenschen heute gleich zwei Tablets gezeigt; auf das andere komme ich in einem separaten Posting zurück.
Zunächst aber habe ich mich nach dem Hybriden U1 erkundigt, dem Hybriden, der mich bereits vor einem Jahr beeindruckt hat – und dann nirgends mehr aufgetaucht ist: Das ansprechend designte System sah aus wie ein Notebook, aber man konnte den Bildschirm aus einer Art Plastikmuschel herauslösen und hielt dann plötzlich ein Tablet in den Händen.
Nun, das U1 ist auferstanden, und es heisst sogar noch gleich, hat aber jetzt Android und Windows an Bord:
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Das Lenovo Ideapad U150 soll den Markt oberhalb der Netbooks erschliessen.
Lenovo lebt weiter gut damit, Geschäftskunden Laptops zu verkaufen. Dabei sind es vor allem die lukrativen Großaufträge, die die Firma beschäftigen. Den Einzelkäufer darf man aber auch nicht vergessen, und Lenovo versucht, wie viele andere auch, kleine und leichte Laptops an den Mann zu bringen. Da ist das eben auch von Sony und Dell neuentdeckte Segmente der Subnotebooks eine spannende Sparte oberhalb der (zu preiswerten) Netbooks. Für Lenovo solls das gerade vorgestellte Ideapad U150 richten:
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Lenovo bringt mit dem IdeaPad S12 das weltweit erste Netbook mit Nvidias Ion-Plattform.
Ja, Netbook-Hersteller müssen sich ständig etwas Neues ausdenken, um die Kunden kaufwillig zu halten. Und ja, die Achillesferse vieler Geräte ist die Grafikleistung. Lenovo verbaut daher die Ion-Plattform in das IdeaPad S12. Nach dem Nettop Acer Aspire Revo ist das S12 damit derzeit das einzige bekannte Ion-Netbook. Und auch der Rest klingt vielversprechend:
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Lenovo plant offensichtlich das Netbook IdeaPad S20 mit Atom N280 CPU sowie 12-Zoll-Display.
Damit bricht Lenovo die Intel-Vorgaben für Netbooks, die eigentlich einen Formfaktor von maximal 10 Zoll diktieren. Das dürfte dazu führen, dass Lenovo die Atom-CPUs nicht zu einem so günstigen Preis beziehen kann, was einen um 10 US-Dollar höheren Preis zur Folge hat. Bei Produkten dieses Herstellers, die in Tradition des vorherigen Eigentümers der Marke immer etwas höher lagen, dürfte das allerdings nicht so eine Rolle spielen.
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Lenovos IdeaPad ist ein äusserst gut bestücktes Netbook – zum Kampfpreis. Jetzt ist eine Version mit 4GB SSD und freier S-ATA-Bucht aufgetaucht.
Mit einem Strassenpreis von rund 350 Euro verkaufen sich die chinesischen Netbooks aus der ehemaligen IBM-Schmiede wohl wie warme Semmeln (wenn man dem deutschen Händler Cyberport glaubt), und sie sind meist sehr gut ausgestattet: 1.5GB RAM und 160GB Harddisk, 1.6GHz Atom-Prozessor und 10-Zoll Bildschirm. Jetzt nimmt Cyberport Vorbestellungen an für eine Version des IdeaPad mit einem Leckerchen:
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