Thema: Huawei

 

Alle 20 Artikel zum Thema Huawei auf neuerdings:

Huawei MediaPad X1 im Hands-on:
iPad mini, sag Hallo zu deinem schlankeren Stiefbruder

Huawei hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona zwei neue MediaPad-Tablets vorgestellt, die optisch an das iPad mini erinnern und sich technisch davor nicht zu verstecken brauchen, wie unser Hands-on zeigt.

Huawei MediaPad X1 im Hands-on

Huawei MediaPad X1 im Hands-on

Natürlich ist bei Tablets vieles eine Frage des Betriebssystems und der dafür verfügbaren Apps. Und da mag das iPad der Android-Konkurrenz immer noch voraus sein. Technisch allerdings haben wir mittlerweile gute Android-Tablets in Hülle und Fülle. Auch die Chinesen brauchen sich hier nicht mehr zu verstecken.

So lässt sich Huawei zwar nicht absprechen, dass man sich bei den Tablets MediaPad X1 und MediaPad M1 optisch sehr am iPad mini orientiert hat. Allerdings ist das 8-Zoll-Tablet dünner, leichter und auch technisch offenbar neben einer schnellen Reaktionszeit gut verarbeitet. Mein Kollege Johannes Knapp hat es für uns in Barcelona in die Hand genommen.

Huawei MediaPad X1 und M1
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HUA_Mediapad_X1_7.0_black_sideHUA_Mediapad_X1_7.0_white_front_dyn2Huawei_MediaPad_X1_2Huawei MediaPad X1 im Hands-on
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CES 2014:
Der Wettkampf um den besten Akku startet endlich

Huawei hat mit dem jetzt vorgestellten Ascend Mate 2 das Rennen um den besten Akku eröffnet – so bleibt zu hoffen. Zwei Tage soll es bei “voller Performance” durchhalten. Ein Feature des Geräts ist dabei ein kleiner Seitenhieb auf die Konkurrenz: Man kann mit dem Ascend Mate 2 andere Smartphones aufladen.

Huawei Ascend Mate2

Huawei Ascend Mate2

Endlich. Man kann es nicht anders sagen: Endlich. Es gibt eine Chance, dass die Smartphone-Hersteller das Rennen um immer größere Displays und immer flachere Geräte in den Hintergrund rücken lassen und sich stattdessen um die große Achillesferse dieser Alleskönner im Hosentaschenformat kümmern: die Akkulaufzeit. Zumindest der chinesische Hersteller Huawei hat das für sich entdeckt und dem Thema viel Platz bei der Vorstellung seines Ascend Mate 2 eingeräumt.

Obwohl: Die Präsentation im Rahmen der Elektronikmesse CES hier in Las Vegas begann zunächst wie üblich mit den absurden und in der Praxis nutzlosen Verbesserungen. So ist der Abstand des Displays zum Gehäuserand so klein wie bei derzeit keinem anderen erhältlichen Smartphone. Aha. Super. Glückwunsch. Irgendwann haben wir Smartphones nur noch mit Display. Sieht schick aus. Aber ehrlich: Es ist weitgehend irrelevant.
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Huawei UltraStick:
Mobiler WLAN-Hotspot im Gehäuse einer SD-Karte

Danke, Huawei! Den meist brach liegenden SD-Karten-Slot eines Notebooks kann man vielleicht bald doch noch zu etwas verwenden und das Notebook mit der passenden Steckkarte des chinesischen Herstellers endlich mit einem Mobilfunkchip ausstatten. Laptop-Hersteller müssen sich fragen, warum sie diese Idee so sträflich vernachlässigt haben.

SD-Karten-Gehäuse, 3G-Datenmodem im inneren. Bild: Engadget China

SD-Karten-Gehäuse, 3G-Datenmodem im inneren. Bild: Engadget China

Besinnen wir uns mal für einen Moment auf das, was wirklich Spaß macht. Und wenn wir ehrlich sind, wollen wir sie doch, diese Reibereien: Mac vs. PC, Android vs. iPhone, Linux vs. Windows. In letzter Zeit allerdings habe ich vermehrt den Eindruck, dass die verfeindeten Lager sich beruhigt haben. Sollen die iPhone-Fans doch mit ihrem iPhone glücklich werden, sagen sich immer mehr Android-Anhänger. Und wer kein iPhone mag, soll halt mit Android oder Windows Phone Spaß haben, sagen viele iPhone-Nutzer.

Ein neuer Reibungspunkt muss her, und wie wäre es da mit der zunehmend häufiger geführten Diskussion: Laptop, Tablet oder beides in einem? Den maßgeblichen Vorteil eines Tablets gegenüber eines Notebooks habe ich in der Vergangenheit mehrfach beschrieben: Kein Datenstick, kein Verbinden, kein mühseliges Aufwecken: ein Tablet ist immer online. Dass Notebooks es nicht sind, will Huawei nicht länger hinnehmen und hat nun in China diese interessante Brückenlösung vorgestellt.
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Huawei Ascend P6 im Test:
Hingucker mit Schwächen in der B-Note

Huawei lud Medienvertreter aus aller Welt zu einer pompösen Präsentation nach London, um ein neues Schlachtschiff auf dem Smartphone-Markt zu präsentieren. Im Test zeigt sich allerdings: Das Ascend P6 ist ein sehr ordentliches Gerät, von der Spitzenklasse aber weit entfernt.

Das Ascend P6 - chic, aber mit leichten Schwächen.

Das Ascend P6 – chic, aber mit leichten Schwächen.

Die Chinesen werden uns noch alle überholen, heißt es oft. Geht es um Smartphones und Tablets zeigt sich, die Hersteller aus dem Reich der Mitte mächtig aufgeholt haben – aber auch nur mit Wasser kochen. Genauso beim Huawei Ascend P6. Es soll das dünnste Smartphone auf dem Markt sein, das trotzdem mit einer starken Kamera und kreativen Kamera-Spielereien ausgerüstet ist. Die Android-Oberfläche: beliebig konfigurierbar, das Gehäuse aus edlem Aluminium, die Bedienung kinderleicht.

Im Test offenbarte das Ascend P6 allerdings einige Nachteile, Verbindungsprobleme und eine doch gar nicht so fortschrittliche Bedienung. Das P6 ist gehobene Mittelklasse in sportlicher Form, kann aber selbst mit einigen Geräten in der gleichen Preisklasse nicht mithalten.

Huawei Ascend P6 mit Beispielfotos
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Das Ascend P6 - chic, aber mit leichten Schwächen.Huawei Ascend P6Ascend P6SONY DSC
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ippippBeispielbild: Ohne helle Lichtquelle ist die Kamera des P6 nichts besser als bei anderen Mittelklassetelefonen.ipp
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Huawei Ascend P6:
Chinesen erobern die preisliche Mittelklasse

Huawei wird es nicht gerne hören: Das Ascend P6 löst beim westlichen Betrachter keinen Wow-Effekt aus – trotz vieler Top-Eigenschaften. Interessant jedoch ist der Preis des Smartphones: Der ordnet sich im Mittelklasse-Segment ein und dürfte die anderen Hersteller unter Zugzwang setzen.

Huawei Ascend P6 - Oberklasse-Telefon zum Mittelklasse-Preis. Alle Bilder: Huawei

Huawei Ascend P6 – Oberklasse-Telefon zum Mittelklasse-Preis. Alle Bilder: Huawei

Die Chinesen kommen – und das mittlerweile schon seit Jahren. Die Prophezeiungen, dass Anbieter wie Xiaomi, ZTE und Huawei die westeuropäischen Märkte für Smartphones und Tablets mit Kampfpreisen aufrollen, lösen mittlerweile Gähnen aus. Passiert ist das nämlich bisher nicht.

Die Chinesen sind zwar da, aber die Europäer greifen trotzdem lieber zu Samsung, Apple, LG und Co. Denn bisher ist die Revolution ausgeblieben: Kampfpreise nur zum Teil, Hardware mit Schwächen, die Benutzeroberflächen mit einem für Europäer ungewohnten Verständnis von Design und Benutzerfreundlichkeit. Huawei will das mit dem Ascend P6 ändern. Und das starke Smartphone könnte tatsächlich eine kleine Revolution anzetteln – nur anderswo, als von vielen erwartet.

Huawei Ascend P6
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Huawei Ascend P6 - Oberklasse-Telefon zum Mittelklasse-Preis. Alle Bilder: Huawei

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Vivo, Meizu, Oppo & Co:
Chinas Smartphones werden für den Westen interessant

China ist zum weltgrößten Markt für Mobiltelefone aufgestiegen. Die dort ansässigen Hersteller produzieren schon lange zu einem großen Teil nur noch für den Heimatmarkt. Neu ist, dass einige dieser Modelle so fortschrittlich wirken, dass sie auch für westliche Kunden attraktiv werden. Doch die müssen warten, denn mittlerweile lässt sich konkurrenzfähige Hardware schneller herstellen als es dauert, eine Android-Oberfläche zu lokalisieren.

Vivo X1: Das derzeit wohl dünnste Smartphone der Welt kommt aus China - und bietet konkurrenzfähige Hardware.

Vivo X1: Das derzeit wohl dünnste Smartphone der Welt kommt aus China - und bietet konkurrenzfähige Hardware.

Das wahrscheinlich dünnste Smartphone der Welt ist nur 6,55 Millimeter hoch – 1 Millimeter weniger als das iPhone 5 – und kommt aus China. Anbieter des Gadgets der Marke “Vivo” ist BBK, der größte Hersteller für DVD-Player im Reich der Mitte, der nebenbei halt auch noch Smartphones baut. 4,7 Zoll misst das Display in der Diagonale, die qHD-Auflösung von 960 x 540 Pixel könnte allerdings wahrlich höher sein. Kein Snapdragon S4, aber ein Cortex A9 mit 1,2-GHz Dualcore-Prozessor arbeitet im Innern. Das Vivo X1 ist mit aktuellen Geräten der namhaften Hersteller auf Augenhöhe: 1 GByte RAM, 8-Megapixel-Kamera, 16 GByte interner Speicher, 2.000 mAh-Akku, Android 4.1 Jelly Bean, verfügbar in weiß oder schwarz, sowie ein Design, das wohl nicht ganz zufällig an das iPhone 5 erinnert. Kostenpunkt: 2.500 Yuan, umgerechnet 310 Euro. Für das Geld sicher kein schlechter Deal.

Chinas beste Smartphones
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VivoX1-1VivoS12VivoS7VivoArtikel
OppoFinder7OppoFinder6OppoFinder5OppoFinder4
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Huawei Ascend P1 im Test (2):
Schön, begehrenswert und doch kein klarer Siegertyp

Trotz ausgetüftelter Anpassungen kann sich das Huawei Ascend P1 nur schwer gegen die etablierte Konkurrenz behaupten. Warum das so ist, lest ihr im zweiten Teil unseres Tests.

Im ersten Teil wurde klar, dass die Konkurrenz für ein wenig Aufpreis einen bekannten Namen und etwas mehr Leistung bietet. Kann sich der Newcomer Huawei mit seinem Ascend P1 trotzdem behaupten? Schauen wir uns das Gerät weiter an.

Software 2

Huawei Ascend P1 (Bild: Kai Zantke)

Huawei Ascend P1 (Bild: Kai Zantke)

Huawei legt dem Ascend P1 ein paar Goodies bei: das Spiel „Riptide GP” (1,99 Euro im Play Store), einen „Dateimanager” der nach Kategorien oder Speicherort sortieren und Archive entpacken kann, sowie den Videoeditor „Film Studio”, der eine ganze Reihe von Text-, Übergangs- und Filmeffekten beherrscht und natürlich eine Taschenlampen-App. „AllBackup” ist ebenfalls eine Erwähnung wert: Damit ist es möglich, wichtige Inhalte des Smartphones auf eine Speicherkarte zu sichern. Bei den Standard-Apps wie E-Mail oder Kalender gibt es hingegen nur die bekannten Ansichten ohne weitere Anpassungen. Die Bedienung des P1 läuft ohne Verzögerungen ab, auch der Videoschnitt gelingt ohne Wartezeiten und das Farbschema wirkt modern.

Huawei Ascend P1
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Ascend P1Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
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Huawei Ascend P1 im Test (1):
Flach, elegant und ein wenig nervig

Das Huawei Ascend P1 bietet zwar nur durchschnittliche Hardware, aber überdurchschnittliche Anpassungen – das ist eine Erkenntnis aus dem Test des Android-Smartphones der Chinesen. Hier der erste Teil unseres zweiteiligen Berichts.

Huawei Ascend P1 (Bild: Kai Zantke)

Huawei Ascend P1 (Bild: Kai Zantke)

Das Android-Betriebssystem hält inzwischen den größten Anteil am Smartphone-Markt und viele wollen ein Stück vom Kuchen abhaben – so auch Huawei, die bisher für andere Hersteller produzierten und seit einiger Zeit unter eigenem Namen auftreten. Das Huawei Ascend P1 sticht hier besonders hervor, denn es ist schnell, gut ausgestattet und flach.

Design

Als erstes fällt die ungewöhnliche Rückseite auf, denn trotz der dünnen Bauweise (7,7 mm) gibt es zwei Wulste, die hervortreten: einmal am unteren Ende für den Lautsprecher und ein zweites Mal oben für die Kamera. Tatsächlich stören die Wulste jedoch nicht, sondern erhöhen die Griffigkeit. Und so rutscht das Ascend P1 seltener aus der Hand als andere. Die Vorderseite wurde im Gegensatz zur gummierten Rückseite in glattem Plastik ausgeführt. Fingerabdrücke sind sofort sichtbar und ruinieren das ansonsten edle Auftreten.

Huawei Ascend P1
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Ascend P1Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
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Kamera-Smartphones im Vergleich (2):
Hier zählt nur die Bildqualität

Im zweiten Teil nehmen wir uns weitere Smartphones vor und schauen nochmals ganz genau hin, welche Modelle gute Bilder schießen.

Kamera-Smartphones im Vergleich, Teil 2 (Bild: kaz)

Kamera-Smartphones im Vergleich, Teil 2 (Bild: kaz)

Im ersten Teil haben wir die Bedeutung einer guten Smartphone-Kamera erklärt und dargelegt, nach welchen Kriterien die Bilder begutachtet werden. Nachdem wir nun die ersten drei Kandidaten ins Feld geschickt haben, warten die restlichen schon auf ihren Auftritt. Begrüßen wir die heutigen Kandidaten:

  • LG P880 aka Optimus 4X HD
  • Nokia 808 PureView
  • Nokia Lumia 900
  • Samsung GT-I9300 aka Galaxy S3
  • Sony LT26i aka Xperia S

Testfotos
vergleichs-tabelleDer große Smartphone-VergleichSony Xperia S (Bild: kai zantke)Sony Xperia S (Bild: kai zantke)
Sony Xperia S (Bild: kai zantke)Sony Xperia S (Bild: kai zantke)Samsung Galaxy S3 (Bild: kai zantke)Samsung Galaxy S3 (Bild: kai zantke)
Samsung Galaxy S3 (Bild: kai zantke)Samsung Galaxy S3 (Bild: kai zantke)Samsung Galaxy S3 (Bild: kai zantke)Nokia Lumia 900 (Bild: kai zantke)
Nokia Lumia 900 - Obwohl das Motiv im Bildmittelpunkt liegt, wird der Hintergrund fokussiert  (Bild: kai zantke)Nokia Lumia 900 (Bild: kai zantke)Nokia Lumia 900 (Bild: kai zantke)Nokia 808 PureView (Bild: kai zantke)
Nokia 808 PureView - Wunderschöner Bokeh-Effekt  (Bild: kai zantke)Nokia 808 PureView (Bild: kai zantke)LG P880 - Es ist klar die Texturierung zu erkennen (Bild: kai zantke)LG P880 - Es ist klar die Texturierung zu erkennen (Bild: kai zantke)
LG P880 (Bild: kai zantke)LG P880 (Bild: kai zantke)
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Kamera-Smartphones im Vergleich (1):
Welches Smartphone schießt die besten Bilder?

Das Smartphone ist längst ständiger Begleiter und somit auch immer griffbereit, wenn man Fotos machen will. Wir haben uns deshalb die aktuellen Smartphone-Modelle angesehen und verraten euch, welche Geräte sich für die schnelle Fotosession zwischendurch eignen.

Kamera-Smartphones im Vergleich, Teil 1 (Bild: kaz)

Kamera-Smartphones im Vergleich, Teil 1 (Bild: kaz)

Spätestens seit dem Nokia 808 PureView ist klar geworden, dass Smartphones durchaus brauchbare Fotos liefern können. Dabei ist die Qualität heutiger Smartphones so gut, dass die Klasse der Kompaktkameras um ihre Existenz fürchten muss, behaupten viele. Nicht immer liegt das an dem großen Sensor, wie im Falle des Nokia 808 PureView. Auch eine gute Linse von Carl Zeiss wie beim Lumia 900 trägt dazu bei. Die heutigen Kamerasmartphones zeichnen sich insbesondere durch sehr gute Entrauschungs- und Farbfilter aus. Unlängst begegnete mir ein amerikanisches Filmteam, das einen riesigen Kameraaufbau transportierte, dessen zentraler Mittelpunkt ein iPhone 4S war. „Die Qualität reicht für TV-Aufnahmen völlig aus” war deren verwunderliche Antwort. Auch einen Kollegen der c’t aus dem heise Verlag habe ich schon beim Filmen einer Pressekonferenz mit einem iPhone „ertappt” und vermehrt setzen Blogger auf das Samsung Galaxy S3, wenn sie unterwegs hochwertige Fotos machen möchten.

Es ist deshalb Zeit, sich die Smartphone-Kameras genauer anzusehen und diesem Gerücht, „Kompaktkameras haben ausgedient” auf den Grund zu gehen.

Testfotos von iPhone 4S, HTC One S, Huawei U9200
Der große Smartphone-VergleichKamera-Menü (Bild: Kai Zantke)HUAWEI U9200 (Bild: Kai Zantke)HUAWEI U9200 (Bild: Kai Zantke)
HUAWEI U9200 (Bild: Kai Zantke)HTC One S (Bild: Kai Zantke)HTC One S (Bild: Kai Zantke)HTC One S (Bild: Kai Zantke)
Apple iPhone 4S (Bild: Kai Zantke)Apple iPhone 4S (Bild: Kai Zantke)Apple iPhone 4S (Bild: Kai Zantke)
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