Alle 76 Artikel zum Thema HTC auf neuerdings.com:
Im ersten Teil des Tests, als es um die äusseren Werte ging, hat das HTC Radar einen guten Eindruck gemacht. Wie steht es um die Technik dahinter?
Bei den vielen HTC Modellen verliert man schnell den Überblick, bei Windows-Phone-7-Geräten macht das nichts. Denn wir haben im ersten Teil bereits erfahren, dass die Hardware nur in sehr engen Grenzen verändert werden kann. Zum Beispiel beim Soundchip oder der Kamera hatte HTC etwas Spielraum.
Sound
Das HTC ChaCha enttäuschte hinsichtlich Klangqualität sehr, entsprechend niedrig waren meine Erwartungen an das Radar. Zu Unrecht wie sich herausstellt. Es ist zwar nicht ganz einfach, eine simple Wave-Datei auf ein Windows Phone-Gerät zu synchronisieren, doch wenn die Datei der Harman-Kardon-Referenz CD endlich als Email auf dem Gerät geladen wurde, ist die Überraschung gross: Was da rauskommt klingt ausgewogen und angenehm. Schöne differenzierte Höhen, ein etwas schwacher Mitteltonbereich und ganz leicht unterbetonte Bässe. Mit dem richtigen Kofhörer merkt man das fast nicht und für die MP3-Sammlung unterwegs reicht die Qualität völlig aus. » weiterlesen
Das HTC Radar bietet für einen Preis von weniger als EUR 350 eine vollständige Ausstattung mit schnellem Windows Phone 7 Betriebssystem.
Am Strand Musik hören, am Bahnhof die Zugverspätung checken und während dem Meeting heimlich auf Facebook stöbern: Smartphones machen es möglich. Wenn man nebenbei auch noch ein kleines Spiel wagen kann, ist doch alles in Ordnung – wieso also mehr als EUR 400 dafür ausgeben? Das HTC «Radar» fliegt weit unter dem Preisradar mit gerade mal EUR 340 und dem flinken Windows Phone 7.5.
Microsoft macht es seinen Kunden sehr einfach: Egal wie teuer, egal wie billig, alle WP7-Phones müssen bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, die dafür sorgen, dass jedes Handy schnell und ohne Verzögerungen reagiert. Dadurch entscheidet sich die Auswahl nur durch Optik und Verarbeitung, statt der Frage, ob ein Dual-Core mit 1600 MHz verbaut wurde oder nur ein Single-Core mit 16 Mhz, ob 512 MB RAM oder 512 kB zum Einsatz kommen. » weiterlesen
Zusammen mit dem US-Mobilfunkanbieter Verizon hat HTC ein neues «Beats Audio»-Smartphone präsentiert. Das HTC Rezound besitzt einen 4,3 Zoll grossen Touchscreen sowie einen 1,5 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor.
HTC Rezound mit Android 2.3 und 8-MP-Kamera (Quelle:
pd Verizon)
Als erstes Smartphone des taiwanischen Herstellers HTC verfügt das Rezound über einen mit 1280 x 720 px aufgelösten Touchscreen, der 4,3 Zoll in der Diagonale misst und somit HD-Videos in der originalen Auflösung Darstellen kann. Im Innern des 129 x 65,5 x 13,65 mm grossen Gehäuses verrichtet ein mit 1,5 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor seinen Dienst, welchem Arbeitsspeicher im Umfang von 1 GB zur Seite steht. Im Vergleich zum Sensation XE ist das Gerät somit etwas dicker.
Die 8-MP-Kamera bietet einen zweifachen LED-Blitz und einen BSI-Sensor, der bei schlechten Lichtverhältnissen für bessere Fotos sorgen soll. Videos können mit einer Auflösung von 1920 x 1080 px aufgenommen werden. Für Videotelefonie steht zudem eine 2-MP-Kamera auf der Vorderseite des Smartphones zur Verfügung.
Mit einer Kapazität von 16 GB ist im internen Speicher ausreichend Platz für Anwendungen vorhanden. Für den Fall, dass der Speicherplatz knapp wird, verbaut HTC zudem einen microSD-Kartenslot. Neben HSPA unterstützt das HTC Rebound auch LTE, ausserdem befinden sich auch WLAN a/b/g/n und Bluetooth 3.0 an Bord. Die Akkukapazität beträgt 1‘620 mAh, zur Laufzeit sind jedoch noch keine Angaben bekannt. » weiterlesen
Aller guten Dinge sind drei – bei diesem Test und bei Smartphone-Betriebssytemen. Nach iOS und Android gibt es nun Windows Phone 7 – ist es nur ein Notbehelf oder eine ernsthafte Alternative?
Das iTunes-Äquivalent Zune braucht man beim HTC HD 7 eigentlich nicht, solange keine Filme oder Musik eingespielt werden: Die Marketplace-Apps lassen sich nämlich auch über die Funkverbindung updaten. In diesem Fall ist WLAN allerdings schneller und preiswerter als UMTS.
Steht jedoch ein Update des Windows-Betriebssystems an, so wird Zune zwingend notwendig – und das ist dann eine grössere Aktion: Im Test war erst Zune am PC herunterzuladen und zu installieren, dann die Updates zu Zune, und dann noch die Updates zu Windows Installer. Dann meldete Zune, die Installation sei leider fehlgeschlagen, man möge doch bitte alles wieder deinstallieren und noch mal ganz von vorne anfangen. Und erst dann wurde endlich das Windows auf dem HTC HD 7 (und nicht das auf dem PC) upgedated, was ja das eigentliche Ziel der ganzen Aktion war.
Ebenso gab es öfters Probleme mit dem Update von Apps, das hängen blieb und dann «Lizenzprobleme» (bei kostenlosen Apps!) oder andere unerwartete Kalamitäten meldete – die Apps selbst funktionierten allerdings trotzdem.
Fehler- und andere Meldungen... (Bilder: wor)
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Optisch auffällig an Windows Phone 7 ist das «Metro Design», die bunten Kacheln, die Windows 8 ebenfalls bringen soll – sie sind eigene Schnellstart-Buttons für die wichtigsten «Apps». Doch wie schlägt sich Windows Phone 7 auf einem HTC HD 7 in der Praxis? Teil 2 unseres Tests verrät es.
Die Schwächen mancher Androids von Motorola zeigt das HTC HD 7 nicht: Ein Doppelklick zoomt die Spalten von Webportalen auf Lesebreite und HTML-Dilbert-Cartoonmails sind gut lesbar. Ebenso ist die Kamera von guter Qualität und kann auch HD-Videos mit 720p aufnehmen.
Der Hersteller empfiehlt das Gerät sogar zum Filme ansehen und hat hierzu einen Ständer vorgesehen, mit dem es sich im Breitformat aufstellen lässt – sinnvoll ist solches Mäusekino mit Aufsteller vielleicht bei Kinostunden zu zweit, bei denen man sich besonders nahe kommen will. Die Hardware erlaubt derartige Videosessions jedenfalls.
Die Akkubetriebszeit ist wie bei allen Smartphones nicht zum stundenlangen Dauer-Surfen geeignet, doch akzeptabel. In Bereitschaft muss das HD 7 jedoch nach zwei Tagen ans Netzteil oder den Computer.
Viele bunte - und kostenlose - Apps für Windows Phone 7 (Bilder: wor)
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Seit Ende 2010 macht ein drittes System dem iPhone Konkurrenz: Windows Phone 7. Taugt das denn? Wir haben HD 7 von HTC ausführlich testen können.
Das Apple iPhone hat eine ganze Gerätegattung, die «Smartphones», dem Massenmarkt zugänglich gemacht: Zwar gab es auch vorher schon Handys mit Internetbrowser, doch das grosse Touch-Display und der AppStore, auf dem man sich kleine Mini-Programme für sein Telefon holen kann, um dessen Funktionen zu erweitern, machten es besonders beliebt.
Als erster Konkurrent hat Google Android gegen iOS antreten lassen. Das erste in Deutschland angebotene Android-Handy, das G1, war dabei vom 1997 gegründeten taiwanesischen Hersteller HTC, der bis dahin in Deutschland kaum unter eigenem Namen aufgetreten war, doch auch zuvor schon für die Telekom die «MDA»s gefertigt hatte, die Windows-Mobile-Telefone von T-Mobil.
Smartphone mit Kacheln (Bilder: wor)
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Bei HTC folgt momentan eine Smartphone-Ankündigung der Anderen. Dieses Mal handelt es sich um eine Variante des erfolgreichen Sensation, welche mit «Beats Audio»-Technologie sowie einem riesigen Bildschirm daherkommt.
HTC Sensation XL: Nächstes Beats Audio Smartphone (Quelle:
pd HTC)
Mit dem Sensation XL bringt HTC nach dem Sensation XE nun bereits das zweite Gerät, das in Kooperation mit Beats Audio entstanden ist und sich in erster Linie an audiophile Nutzer richtet. Bei diesem Gerät ist der Name auch wirklich Programm: Der kapazitive Touchscreen misst enorme 4,7 Zoll und reicht damit grössenmässig sogar schon fast an das Samsung Galaxy Note heran. Die Auflösung ist mit 800 x 480 px jedoch verhältnismässig gering. Im 132,5 x 70,7 x 9,9 mm grossen und 162,5 g schweren Gerät verbaut HTC einen mit 1,5 GHz getakteten Single-Core-Prozessor sowie 768 MB Arbeitsspeicher, womit es leistungsmässig nicht ganz an den kleinen Bruder heranreicht. Die Kamera ist mit einer Auflösung von 8 MP und zwei LED-Blitzen ausgestattet und kann HD-Videos aufnehmen.
Das Sensation XL bietet weiterhin HSPA, WLAN b/g/n, Bluetooth 3.0, GPS und selbstverständlich einen 3,5-mm-Ausgang zum Anschliessen von Kopfhörern. Mit 16 GB fällt der interne Speicher im Vergleich zu älteren HTC-Smartphones grosszügig aus. Platzprobleme bei installierten Anwendungen sollten damit also der Vergangenheit angehören. Ein SD-Kartenslot fehlt allerdings – ausgerechnet Nutzer mit einer grossen Musik- oder Videosammlung werden also doch mit Platzproblemen zu kämpfen haben.
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Einige HTC Smartphones verfügen über eine ziemlich grosse Sicherheitslücke: Apps können ungehindert auf private Daten der Anwender zugreifen.
Sicherheitslücken in der Software von Smartphones sind keine grosse Neuigkeit und das Problem betrifft eigentlich auch alle Hersteller. Apple hatte Probleme mit einer Geolokalisationsdatei, bei Android gibt es immer wieder Kleinigkeiten und auch bei Windows P7 musste schon kräftig nachgebessert werden.
Ein Problem bei Android sind die Applikationen. Im Gegensatz zum App-Store von Apple, wo jede App vor dem Release überprüft wird, kann man bei Android auch Apps installieren, die aus nicht verifizierten Quellen stammen. Bei einigen HTC Geräten gibt es offenbar ein doppeltes Problem.
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Mit dem Explorer bringt HTC ein kompaktes Smartphone auf Basis von Android, welches Dank dem günstigen Preis Einsteiger sowie Zweitbesitzer ansprechen soll. Wechselcover sollen Farbe in den Smartphone-Alltag bringen.
Das HTC Explorer kommt mit in verschiedenen Farben in den Handel. (Quelle:
pd HTC)
Das kompakte Einsteigermodell bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen, welcher mit recht mickrigen 480 x 320 px aufgelöst ist. Zur weiteren Ausstattung des 102,8 x 57,2 x 12,9 mm grossen und 108 g leichten Smartphones gehören ein mit 600 MHz getakteter Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, eine Kamera mit einer Auflösung von 3 MP, GPS und einen Audioausgang im 3,5-mm-Format. Zur Kommunikation verfügt der Explorer über HSPA, WLAN b/g/n sowie Bluetooth 3.0.
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HTC hat ein neues Mittelklasse-Smartphone enthüllt, welches in einem eleganten Aluminiumgehäuse und mit einer grossen Auswahl an Accessoires daherkommt.
HTC Rhyme, eitler Androide (Quelle:
pd HTC)
Nachdem der aus Taiwan stammende Hersteller mit dem Sensation XE bereits vor wenigen Tagen ein Smartphone für audiophile Nutzer vorgestellt hat, folgt mit dem Rhyme nun ein Modell für stilbewusste Menschen. Dieses ist ausgestattet mit einem 3,7 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 px, einem mit 1 GHz getakteten Qualcomm-Prozessor, 768 MB Arbeitsspeicher, 4 GB internem Speicher, einem microSD-Kartenslot, GPS, einer 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und einer VGA-Kamera für Videotelefonie. Zur Kommunikation mit der Aussenwelt bietet das 119 x 60,8 x 10,85 mm grosse und 130 g schwere Smartphone HSPA, Bluetooth 3.0 sowie WLAN b/g/n. Als Betriebssystem kommt Android 2.3, aka Gingerbread, mit HTC Sense 3.5 zum Einsatz.
Der Akku ermöglicht mit einer Kapazität von 1‘600 mAh eine Sprechzeit von bis zu 10 h und » weiterlesen