Alle 28 Artikel zum Thema Holz auf neuerdings.com:
Wandlampe, Leselampe oder Taschenlampe? Alles auf einmal, und dazu noch ein einmaliges Designerstück: Das ist F.Light, entworfen vom Pariser Design-Studio Bold und gefertigt in der traditionsreichen Waffenmanufaktur Verney-Carron.
Bold F.Light (Quelle:
Bold)
Normalerweise fertigt das Traditionsunternehmen Verney-Carron edle Jagdgewehre an, aber im Fall von F.Light dienen die dazu nötigen Fähigkeiten und Maschinen einem sinnvolleren, zivilen Zweck.
Die handwerkliche Präzision und das Feingefühl im Umgang mit Holz und Metall, die sonst zur Herstellung todbringender Waffen eingesetzt werden, schaffen hier eine aussergewöhnliche Lampe, die durch ihre Form, ihr Material und ihre Vielseitigkeit begeistert: F.Light.
Der Film nach dem Klick zeigt den aufwendigen Herstellungsprozess und die vielen Schritte, die notwendig sind, um ein F.Light herzustellen.
Bold F.Light: Designerlampe aus der Waffenmanufaktur
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)
» weiterlesen
Matt Keeter ist ein Ingenieur, der während seines Studiums am MIT eine Boombox entworfen hat, die aus lasergeschnittenem Sperrholzteilen besteht, die (fast) ohne Klebstoff halten wie ein dreidimensionales Puzzle.
Wer immer schon mal eine Boombox selber zusammenbasteln wollte, kann jetzt schon einmal den Lötkolben vorwärmen. Der Ingenieur Matt Keeter hat eine Anleitung inklusive Einkaufsliste und CAD-Dateien ins Netz gestellt, die es relativ einfach machen, so ein Projekt anzugehen.
Natürlich muss man schon Zugang zu einem Laser besitzen, den man mit den CAD-Dateien füttern kann. Ausserdem sollte man wissen, was ein Arduino ist und mit einem Lötkolben umgehen können.
Hat man bei all diesen Punkten bejahend genickt, kann man so eine Puzzle-Boombox aus Sperrholz für unter USD 100 (rund EUR 76) basteln.
Matt Keeter Fab Boombox: Sperrholz-Boombox im Eigenbau
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
» weiterlesen
Tegu fabriziert Holzspielzeug, das auch Erwachsene fasziniert. Schöne, schlichte Holzklötzchen, die – durch unsichtbare Magnete gehalten – zu allen möglichen Formen zusammengefügt werden können.
Tegu - magnetisches Holzspielzeug (Quelle:
Tegu)
Tegu hat seinen Namen von der hondurianischen Hauptstadt Tegucigalpa. Hier entstand das Unternehmen aus dem Wunsch heraus, eine Firma zu gründen, die nicht nur profitabel sein, sondern sich auch durch positive Effekte auf ihre Umgebung auszeichnen sollte.
So bietet das Unternehmen online nicht nur seine magnetischen Holzbaukästen zum Kauf an; wer mag, kann beispielsweise auch 12 Dutzend Bäume pflanzen lassen (USD 20) oder einem Kind eine Woche Schule finanzieren (USD 15). Bisher kamen so über 18’000 Bäume und fast 1’800 Schultage zusammen.
Jetzt hat Tegu eine Mobility-Serie aufgelegt, mit der man auch Autos basteln kann, mit magnetischen Rädern und windschnittigen Silhouetten. Der folgende Clip zeigt, wie die magnetischen Holzrenner aussehen.
Tegu: magnetischer Holzbaukasten
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)
» weiterlesen
Der Möbel-, Innenausstattung- und Messe-Designer Rainer Spehl aus Berlin hat schon für Nike, Dior und Gucci gearbeitet. Luxuriös und hochpreisig ist auch das Laptop Case, das er unter eigenem Namen anbietet.
Der Rahmen besteht aus solider Eiche, die Vorder- und Rückseiten sind aus furnierten Eichenplatten gearbeitet. Innen ist das Laptop Case von Rainer Spehl mit Rindsleder ausgekleidet. So wird sichergestellt, dass der Rechner sanft in die Holzhülle gleitet, ohne Gefahr zu laufen, einen Kratzer abzubekommen.
Als Material für die Scharniere des schmalen Deckels hat der Designer Kupfer gewählt, starke Neodym-Magnete sorgen dafür, dass der Deckel geschlossen bleibt. Das Video (nach dem Klick) gibt einen schönen Eindruck vom aufwendigen Herstellungsprozess.
Rainer Spehl Laptop Case: Edle Holzhülle für Klapprechner
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)
» weiterlesen
Das us-amerikanische Unternehmen Supplii stellt Handtaschen her, die ihresgleichen suchen. Nicht aus Leder oder Stoff, sondern aus Ahorn- oder Walnussholz, dass in eine gefällige Form gebogen wurde. Stilvolles Transportmittel und Aufbewahrung auch für Gadgets.
Supplii Handtasche aus Holz (Quelle:
Supplii)
Die beiden Handtaschen-Modelle Supplii Tote und Supplii Clutch verdanken ihre Existenz einem radikalen Ansatz und einer besonderen Design-Philosophie. Sie bestehen nicht aus den üblichen Materialien wie Leder und Stoffen, sondern aus einem Material, dass sonst eher im Möbelbau Verwendung findet.
Bugholz nennt man das Holz, dass nach einem von Michael Thonet entwickelten Verfahren unter Wasserdampf in Form gebogen wird. Platten aus dunklem Walnussholz oder hellem Ahorn werden von Supplii in Form gesägt und gebogen, so dass zwei Transport- und Aufbewahrungs-Boxen entstehen, die Assoziationen an sehr stilvolle kleine Werkzeugkisten hervorrufen.
Supplii Tote und Supplii Clutch: hölzerne Handtaschen
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (10 Bilder)
» weiterlesen
Das niederländische Unternehmen Thodio baut mobile MP3-Verstärker mit dem gewissen Etwas. Die Thodio iBox XC trägt zwar ein «i» im Namen, hat sonst aber nichts Apple-spezifisches an sich. Sie dient ganz einfach als tragbarer Verstärker, den man über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse an jede beliebige Audioquelle anschliessen kann.
Thodio iBox XC (Quelle:
Thodio)
Ein Apple-Dock sucht man bei der iBox XC von Thodio trotz des suggestiven Namens vergeblich. Audioquellen werden einzig und allein über eine Standard-Buchse mit 3,5 mm angeschlossen. Vermutlich hofft der Hersteller mittels des vorangestellten i den Absatz anzukurbeln.
Dabei hätte die iBox XC das gar nicht nötig, schliesslich kann sie schon allein durch das ungewöhnliche Äussere überzeugen: ein anthropomorpher Koffer, wahlweise aus MDF, Eiche, Teak, Mahagony, Zebrano oder einer anderen Holzart nach Wunsch. Zwei grosse Lautsprecher (circa 16,5 cm Durchmesser) sitzen an der Stelle der Augen, ein Kippschalter ist die Nase, und der o-förmige Mund besteht aus einem Bassreflexrohr.
Thodio iBox XC: Holzkoffer mit Klangkraft
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen
Steampunk? Dampfmaschinen? Stahl und Eisen? Hitze, Lärm, Energie in Hülle und Fülle? Beeindruckend, kompliziert, aber nicht ökologisch. Nachwachsende Energien und Werkstoffe sind gefragt!
Holzgetriebe? Wo gibt es denn sowas? Selbst in der handgesägten Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald finden sich normalerweise Metall- oder Kunststoffzahnräder.
Clayton Boyer hingegen bastelt die unmöglichsten Uhren und Mechaniken aus Holz, beispielsweise den Celestial Mechanical Calendar and Orrrey. Dieser Kalender zeigt zwar nicht Stunden und Minuten an, dafür aber Tag, Wochentag, Monat, Mondphase und die Positionen von Merkur, Venus und Mars im Sonnensystem!
In einem ausführlichen Video kann man dem Kalender bei der Arbeit zuschauen und bei Interesse den elf Seiten umfassenden Bauplan herunterladen und dieses Maschinchen nachbauen!
Als wäre eine Uhr mit Holzgetriebe nicht abgefahren genug, sind die Zahnräder noch nicht mal rund:
» weiterlesen
Maandagmeubels, also «Montagsmöbel» heisst der niederländische Anbieter der Bosbank, was soviel wie Forstbank oder Waldbank bedeutet. Ein treffender Name, schliesslich braucht man zum Bausatz noch ein Stück Baum.
Um die Bosbank zusammenzusetzen, benötigt man kein besonderes schreinerisches Geschick. Hauptsache, man kann mit einer Kettensäge umgehen und bekommt damit zwei halbwegs gerade Schnitte hin – möglichst ohne sich gleich selbst ins Bein zu sägen.
Viel minimalistischer und ursprünglicher kann man eine Bank kaum konzipieren. Der Bausatz besteht nur aus 4 kurzen Holzbeinen, 4 Metallklammern und 2 Gurten, mit denen das Ganze an den Baumstamm gezurrt wird.
Maandagmeubels Bosbank: Die Baumbank zum Selberbauen (pd Maandagmeubels)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
» weiterlesen
Die Produktdesignerin Dorien van Heijst hat einen Kopfhörer aus Porzellan, Holz und Leder entworfen, der eine Buchse besitzt, um einen zweiten Kopfhörer anzuschließen. So kann man gemeinsam Musik hören.
Schön sieht er ja schon aus, der Kopfhörer “Plug it in”, den die niederländische Produktdesignerin Dorien van Heijst entworfen hat. Und der Name weist auf sein – neben dem guten Aussehen – zweites hervorstechendes Merkmal hin: eine eingebaute Buchse für einen zweiten Kopfhörer.
Plug it in fordert den Benutzer nämlich nicht nur auf, den Kopfhörer mit der Anlage zu verbinden, sondern vielmehr dazu, einen zweiten Kopfhörer mit dem ersten zu verbinden. Denn der besitzt eine extra Buchse, über die man die gehörte Musik mit einem Mithörer teilen kann.
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
» weiterlesen
Das Designstudio Joon & Jung hat einen Lautsprecher aus Holz und Porzellan entworfen, der durch seine Konstruktion besonders natürlich klingen soll. Er wird in limitierter Auflage von Hand hergestellt.
— Die besten Reifen im Test - Testsieger-Reifen.de — Brauchen Sie neue Reifen? Die besten Sommerreifen, Winterreifen oder Ganzjahresreifen der großen Reifentests finden Sie bei uns! — Textanzeige —
Absolut einzigartig sollte der handgemachte Lautsprecher sein, den die Designer Joon & Jung entwerfen wollten. Das Ergebnis ist der Natural Speaker und zumindest das Aussehen ist schon mal etwas Besonderes.
Das handgemachte Porzellangehäuse soll den Klang besonders gut reflektieren, und die besondere Konstruktion bewirkt laut den Designern einen analogen Sound, der sich von herkömmlichen Lautsprechern nicht erzeugen lässt.
Joon & Jung Natural Speaker: Handgemachte Lautsprecher aus Porzellan und Holz
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen