Thema: High End

 

Alle 9 Artikel zum Thema High End auf neuerdings.com:

Sennheiser In-Ear-Kopfhörer IE 800:
Luxus fürs Ohr

Ein neuer In-Ear-Kopfhörer von Sennheiser, gerade einmal acht Gramm schwer, soll High-End-Ansprüchen gerecht werden.

Der Kopfhörer mit “den meisten Innovationen pro Quadratmillimeter”, so stellt Sennheiser seinen neuen Ohrkanalhörer IE 800 vor. Dieser In-Ear-Kopfhörer soll, so Sennheiser, “dem audiophilen Klangideal” auch unterwegs so nahe wie möglich kommen.

Das sind große Worte für einen derart kleinen Kopfhörer: Gerade einmal acht Gramm bringt er auf die Waage. Das ist in etwa so leicht wie eine CompactFlash-Speicherkarte. Die meisten Ohrkanalkopfhörer wiegen um die zehn bis zwölf Gramm und In-Ear-Headsets mit integriertem Mikrofon erreichen meist mehr als das doppelte Gewicht.

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AMG Viella 12:
High-End-Plattenspieler made in Bayern

AMG steht für Analog Manufaktur Germany, und diese hat jetzt einen Plattenspieler vorgestellt, der zum größten Teil aus patentierten Eigenentwicklungen besteht – und so viel kostet wie ein Kleinwagen.

AMG Viella 12 {AMG Turntables;http://www.amg-turntables.com/}
AMG Viella 12 (Quelle: AMG Turntables)
In Zeiten, in denen selbst CDs schon von gestern scheinen, outet man sich als Besitzer eines Plattenspielers entweder als unbelehrbarer Technikmuffel oder als audiophiler Hi-Fi-Fan.

Für die zweite Gruppe hat Werner Röschlau seinen AMG Viella 12 Plattenspieler entworfen. Tonarm, Tellerlager und bürstenloser Antriebsmotor des analogen Plattenspielers sind patentierte Eigenentwicklungen. Große Teile sind computergesteuert aus Aluminium gefräst.

Der Plattenteller liegt auf einem hydrodynamisch geschmierten Gleitlager mit 16 Millimeter starker Achse, das laut Hersteller nur 16 Mikrometer Spiel hat. Und auch das Lager des Tonarms wurde komplett neu entwickelt. 


AMG Viella 12: High-End-Plattenspieler made in Bayern
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Ceratec CeraAir Two:
AirPlay-Röhre made in Germany

Ceratec ist ein Familien-Unternehmen, das High-End-Audiogeräte in Bremen produziert. Mit dem CeraAir Two stellt Ceratec eine AirPlay-fähige Bassreflex-Anlage in Form einer schlanken Röhre vor.

Apples AirPlay-Technologie findet mit zunehmender Verbreitung von iPad, iPhone und iTunes auch in immer mehr High-End-Anlagen Verwendung. Zu Herstellern wie Bang & Olufsen, iHome und Teufel gesellt sich jetzt das Unternehmen CeraTec mit CeraAir Two, einer AirPlay-fähigen Anlage mit dem Siegel «Made in Germany». Aus diesem früheren Warnhinweis, der Ende des 19. Jahrhunderts britische Verbraucher schützen sollte, ist ja bekanntlich längst ein Qualitätsmerkmal geworden. Und wenn man sich die CeraAir Two Anlage anschaut und einen Blick auf die technischen Daten wirft, scheint sie diesem Qualitätsanspruch durchaus gerecht zu werden. Der folgende Clip zeigt das gute Stück von allen Seiten.

Ceratec CeraAir Two: AirPlay-Röhre made in Germany
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Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro:
Retro-Look und Hi-Fi-Sound

Der Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist ein MP3-Player, der im oberen Preis- und Klangsegment angesiedelt ist und mit technischen Daten aufwartet, die Audiophile aufhorchen lassen.

Der MP3-Player mit dem ungewöhnlich unaussprechlichen Namen Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist eigentlich gar keiner, obwohl er natürlich auch dieses Dateiformat beherrscht. Eigentlich aber sollte man ihn eher nutzen, um Songs in verlustfreien Formaten wie WAV-, APE- oder FLAC zu hören.

Schließlich wendet sich der Hersteller an die Zielgruppe der Audiophilen, die gern ein paar Hunderter mehr für Ihre Ausrüstung hinlegen um den Unterschied zwischen mp3 und einem verlustfreien Format auch hören zu können.

Das Aussehen des Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist schon mal beeindruckend. Ein Gehäuse aus echtem Walnussholz mit dem in Handarbeit eingeschnitzten Colorfly-Logo auf der Rückseite, eine Vorderseite mit einem Schieberegler für die Lautstärke – hier schreit alles „Hi-Fi und High-End“.

Und was sagen die technischen Daten?

Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro - Hi-Fi und High-End im Retro-Look
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Gaiser Design-PC:
Luxus Made in Germany

Wer nicht nur mit inneren Werten punkten will, nimmt einen PC von Gaiser und protzt mit Gold und Diamanten.

Längst hat die graue Kiste unterm Tisch sich emanzipiert und wurde im Design aufgepeppt. “Black isch bjutiful” und so reihen sich die neuen PCs alle in dieser Farbe auf. Case-Modder wußten schon immer, das Auge rechnet mit und Individualismus macht einfach mehr her. Es gibt die tollsten Ideen zu bestaunen, Bierkästen oder Mikrowellen umgebaut zu einem PC-Gehäuse.

Wem das zu billig oder profan ist, der rückt ein paar Groschen mehr raus und bestellt bei Gaiser.

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Martin Logan Sphire:
Elektrostatik-Renaissance

Die Lautsprecher Summit, Vista, Vantage und Sphire des US-Herstellers Martin Logan benutzen eine ungewöhnliche Technologie.

Martin Logan Sphire
Der Sphire ist das neuste Modell der Elektrostaten-Lautsprecher von Martin Logan (Bild: W.D. Roth)

Elektrostatische Lautsprecher gab es in alten Röhrenradios für die hohen Töne. Heute sind dagegen elektromagnetisch-dynamische Lautsprecher für alles vom Subwoofer bis zum Hochtöner üblich. Doch das muß nicht sein:

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Reson iBag:
Highend-Krawalltasche

Die iBag von Reson ist eine mit Lautsprechern, Verstärker und Akku bestückte Tasche, mit der ein iPod zum Ghettoblaster mutiert.

Reson iBag

Eigentlich hatte ich auch schon eine “iBag” zur Schulzeit: Kassettenrekorder, Verstärker, Akku und einem einem defekten Fernseher entnommenen Lautsprecher in Opas alter Schultasche vereint, immer geeignet, um mit 5 Watt mono ordentlich Radau zu machen. Mit HiFi oder gar High End hatte das allerdings nichts zu tun. Eher damit, mit wenig keinem Geld möglichst laute Musik zu machen.

Dann kamen die Ghettoblaster. Und nun gibt es auch die Radautasche wieder – nun aber für viel Geld und mit Design:

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McIntosh – der HiFi-KlassikerApple ohne A?

Röhrenverstärker sind im High-End-HiFi-Bereich immer noch gefragt. Die Firma McIntosh, die seit Jahrzehnten im High-End aktiv ist, hat allerdings mit Apple überhaupt nichts zu tun. Und ist auch kein Röhrenfanatiker.

McIntoshGreen Valves W.D.Roth
Eindeutig für Geeks: Blockschaltbild und grün glühende Röhren… (Bild: W.D.Roth)

Bildgalerie McIntosh-Geräte

Ob Steve Jobs den Namen seines Nicht-PCs von den McIntosh-Verstärkern hat? Man weiß es nicht, aber McIntosh ist ja ein durchaus geläufiger schottischer Name. Erst Mac war eine neue Schreibweise, vermutlich inspiriert durch den häufigen Big-Mac-Verzehr von Woz und Jobs. Wahrscheinlicher ist jedoch die Herkunft vom Apfel.

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High End 2008:
Heiße, dicke Dinger

Die HiFi-Messe “High End” ist im Münchner “M.O.C” bis 27. April, also noch bis Sonntag, zu Gast. Gezeigt werden teure Anlagen, doch mit 10 Euro Eintritt ist die Messe ein fianzierbarer Spaß für einen Wochenendausflug.

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Das PR-Bild der “High End Society” lenkt etwas vom Thema der Messe ab. In Wahrheit gibts vor allem dicke, heisse Röhren auf Verstärkern zu sehen. (Bild: High End Society)

Im Computerzeitalter mit Chips wird mit Millionen, ja Milliarden von Transistoren hantiert. Da sind die Zeiten fast vergessen, als einzelne Röhren die “Elektronik” bedienten.

Auf der High End, der HiFi-Messe für anspruchsvollere Musikhörer, die nicht nur einen Flachbildfernseher bei Saturn-Hanswurst kaufen und dann dessen Flachlautsprecher zur Beschallung des Wohnzimmers benutzen wollen, ist diese Technik jedoch noch vertreten – für den, der es mag, wenn er beim Einschalten des Verstärkers erst zwei Minuten warten muß, bis die Kolben glühen.

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