Alle 4 Artikel zum Thema High End auf neuerdings.com:
Die Lautsprecher Summit, Vista, Vantage und Sphire des US-Herstellers Martin Logan benutzen eine ungewöhnliche Technologie.

Der Sphire ist das neuste Modell der Elektrostaten-Lautsprecher von Martin Logan (Bild: W.D. Roth)
Elektrostatische Lautsprecher gab es in alten Röhrenradios für die hohen Töne. Heute sind dagegen elektromagnetisch-dynamische Lautsprecher für alles vom Subwoofer bis zum Hochtöner üblich. Doch das muß nicht sein:
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Die iBag von Reson ist eine mit Lautsprechern, Verstärker und Akku bestückte Tasche, mit der ein iPod zum Ghettoblaster mutiert.

Eigentlich hatte ich auch schon eine “iBag” zur Schulzeit: Kassettenrekorder, Verstärker, Akku und einem einem defekten Fernseher entnommenen Lautsprecher in Opas alter Schultasche vereint, immer geeignet, um mit 5 Watt mono ordentlich Radau zu machen. Mit HiFi oder gar High End hatte das allerdings nichts zu tun. Eher damit, mit wenig keinem Geld möglichst laute Musik zu machen.
Dann kamen die Ghettoblaster. Und nun gibt es auch die Radautasche wieder - nun aber für viel Geld und mit Design:
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Röhrenverstärker sind im High-End-HiFi-Bereich immer noch gefragt. Die Firma McIntosh, die seit Jahrzehnten im High-End aktiv ist, hat allerdings mit Apple überhaupt nichts zu tun. Und ist auch kein Röhrenfanatiker.

Eindeutig für Geeks: Blockschaltbild und grün glühende Röhren… (Bild: W.D.Roth)
Bildgalerie McIntosh-Geräte
Ob Steve Jobs den Namen seines Nicht-PCs von den McIntosh-Verstärkern hat? Man weiß es nicht, aber McIntosh ist ja ein durchaus geläufiger schottischer Name. Erst Mac war eine neue Schreibweise, vermutlich inspiriert durch den häufigen Big-Mac-Verzehr von Woz und Jobs. Wahrscheinlicher ist jedoch die Herkunft vom Apfel.
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Die HiFi-Messe “High End” ist im Münchner “M.O.C” bis 27. April, also noch bis Sonntag, zu Gast. Gezeigt werden teure Anlagen, doch mit 10 Euro Eintritt ist die Messe ein fianzierbarer Spaß für einen Wochenendausflug.
Das PR-Bild der “High End Society” lenkt etwas vom Thema der Messe ab. In Wahrheit gibts vor allem dicke, heisse Röhren auf Verstärkern zu sehen. (Bild: High End Society)
Im Computerzeitalter mit Chips wird mit Millionen, ja Milliarden von Transistoren hantiert. Da sind die Zeiten fast vergessen, als einzelne Röhren die “Elektronik” bedienten.
Auf der High End, der HiFi-Messe für anspruchsvollere Musikhörer, die nicht nur einen Flachbildfernseher bei Saturn-Hanswurst kaufen und dann dessen Flachlautsprecher zur Beschallung des Wohnzimmers benutzen wollen, ist diese Technik jedoch noch vertreten - für den, der es mag, wenn er beim Einschalten des Verstärkers erst zwei Minuten warten muß, bis die Kolben glühen.
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