Thema: High End

 

Alle 14 Artikel zum Thema High End auf neuerdings:

High End 2014:
Retro-Design zur Digitaltechnik

Röhrenverstärker sind im audiophilen Bereich seit Jahren weiterhin gefragt. Inzwischen sehen sie allerdings teilweise auch aus wie aus der Gründerzeit.

Einer von zahlreichen Röhrenverstärkern auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Einer von zahlreichen Röhrenverstärkern auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Zugegeben, mein Ding waren Röhrenverstärker nie – sie stehen unter hohen Spannungen, die Röhren verschleißen und es dauert erst mal eine Minute, bis die Schaltung funktioniert. Dafür klingen sie “wärmer”, ob bei Übersteuerung, wie bei der Nutzung als E-Gitarrenverstärker, oder im Regelbetrieb. Und sie sind wärmer, mit ihrem Glühen.

Ob die EU-Energiesparrichtlinien ihnen eines Tages den Garaus machen, wird sich zeigen, momentan sind sie jedenfalls noch gefragt. Auf der High End 2014 waren wieder jede Menge zu sehen. Verstärker von Absolare oder Atma-Sphere sehen dazu noch aus wie aus einem Roman von Jules Verne – “Steampunk” nennt dies der Geek.

Röhrenverstärker und mehr auf der High End 2014
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High End 2014:
Besserer Sound unterwegs

Die klassische HiFi-Anlage zu Hause im Wohnzimmer leidet darunter, dass ihr Besitzer dort nur am Abend und am Wochenende sein kann – und dann die Familie eventuell lieber fernsehen will. Musik unterwegs ist daher immer mehr gefragt – ín bester Qualität.

Hingucker auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Hingucker auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Eine nicht ganz billige Option, Musik unterwegs zu hören, ist es, eine kleine Band mit sich zu führen. Solche traten auf der Messe High End wieder zahlreich auf, wobei sich allerdings 2014 eine nachträglich eine Nicht-Berichterstattung erbat, weil sie mit ihrem Auftritt selbst nicht ganz zufrieden war. Deshalb gibt es diesmal keine Klassik und keine Blasmusik zu sehen, aber Jazz mit Noten und E-Gitarre:

High End
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OLYMPUS DIGITAL CAMERAHingucker auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
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High End 2014:
Reale und virtuelle Lautsprecherboxen

Die High End ist „die Messe für den guten Ton“, womit nicht das gute Benehmen gemeint ist, sondern tatsächlich höchste Audio-Qualität. Inzwischen gibt es allerdings auch virtuelle Lautsprecher, wenn auch ohne Ton. Wir haben die Messe besucht.

Mit Nubert AR kann man via Smartphone oder Tablet schauen, wie gut die PC-Boxen auf den Schreibtisch passen. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Mit Nubert AR kann man via Smartphone oder Tablet schauen, wie gut die PC-Boxen auf den Schreibtisch passen. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Nubert hat eine neue Serie von PC-Lautsprecherboxen herausgebracht, die Studioqualitäten haben und die wir auf neuerdings.com bereits getestet haben. Will man die akustischen Qualitäten testen, kann man sich diese Lautsprecher in die eigenen vier Wänden zuschicken lassen. Manchmal aber will man zunächst nur die optische Wirkung erproben, also wie die Box neben dem Monitor wirkt, ob sie eher zu groß oder zu klein ist, ob die Schreibtischlampe dann überhaupt noch auf den Tisch passt etc. Dafür kann man sich den Aufwand mit der Zusendung und Rücksendung einer dann doch nicht passenden Box nun ersparen: Eine App zaubert die Box per Virtual Reality auf den Schreibtisch.

Die passende App ist für Android und iOS erhältlich. Auf ein Smartphone oder Tablet geladen wird dann die Lautsprecherbox dreidimensional in das aufgenommene Bild eingefügt, wenn man ein Blatt mit einem speziellen Logo dahin legt, wo die Box später stehen soll.

Den Klang kann das Smartphone oder Tablet natürlich nicht hinzufügen. Doch wenn dieses System auch für die weiteren Nubert-Boxen ausgebaut wird, kann der Familie vor der beziehungsgefährdenden unerwarteten Anlieferung etlicher großer Kisten gezeigt werden, wie es im Wohnzimmer zukünftig aussehen könnte.

High-End
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OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAMit Nubert AR kann man via Smartphone oder Tablet schauen, wie gut die PC-Boxen auf den Schreibtisch passen. (Alle Fotos: W.D.Roth)
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Kurioses auf der High End 2013:
Mittelwellensender als Endstufe und Nanoröhrchenkabel

Die “High End” ist die Messe für den guten Ton und inzwischen auch das gute Bild, sprich: HiFi und Heimkino. Neben “ganz normalen” Geräten findet sich hier aber auch einiges Ungewöhnliches. Wie wäre es angesichts des kalten Wetters beispielsweise mit einem Röhrenverstärker?

Röhrenverstärker von Straussmann. (Bilder: W.D.Roth)

Röhrenverstärker von Straussmann. (Bilder: W.D.Roth)

Eigentlich wurde die Röhre in der Elektronik von den Halbleitern abgelöst – zunächst Transistoren, heute auch im Leistungsbereich komplette integrierte Schaltkreise. Mancher schwört aber – ebenso wie auf die analoge PVC-Langspielplatte – noch auf die Röhrentechnik, bei der alles etwas gemächlicher zugeht: Nach dem Einschalten muss der Verstärker erst mal warmlaufen, bevor er betriebsbereit ist, und glimmt dann vor sich hin. Außerdem sollen die bei Übersteuerung auftretenden Verzerrungen bei Röhrenverstärkern einfach angenehmer klingen als die hart begrenzenden Halbleiter.

Der Nachteil: Man kauft sich auch eine Raumheizung. Stromsparend ist ein Röhrenverstärker nicht, und möglicherweise fällt die Produktion weiterer Geräte in dieser Technik in zukünftigen Jahren den Öko-Richtlinien zum Opfer. Bereits existierende Röhrenanlagen sind hiervon jedoch nicht gefährdet.

Röhrenverstärker & mehr
Röhren-Verstärkeranlage aus Serbien (Bild: W.D.Roth)Röhren-Verstärkeranlage aus Serbien (Bild: W.D.Roth)Röhren-Verstärkeranlage aus Serbien (Bild: W.D.Roth)HiFi-Esoterik von Phonosophie (Bild: W.D.Roth)
HiFi-Esoterik von Phonosophie (Bild: W.D.Roth)HiFi-Esoterik von Phonosophie (Bild: W.D.Roth)HiFi-Esoterik von Phonosophie (Bild: W.D.Roth)Röhren-Verstärker aus Griechenland: Sehr elektrisch... (Bild: W.D.Roth)
Röhren-Verstärker aus Griechenland: Sehr elektrisch... (Bild: W.D.Roth)Strassmann Röhren-MC-Vorverstärker (Bild: W.D.Roth)Carbon-Nanoröhrchen-Verbindungskabel (Bild: W.D.Roth)Carbon-Nanoröhrchen-Faser (Bild: W.D.Roth)
Carbon-Nanoröhrchen-Verbindungskabel (Bild: W.D.Roth)Carbon-Nanoröhrchen-Verbindungskabel (Bild: W.D.Roth)Röhren-Verstärker mit Mittelwellensenderöhre (Bild: W.D.Roth)Röhren-Verstärker mit Mittelwellensenderöhre (Bild: W.D.Roth)
Röhrenverstärker von Straussmann. (Bilder: W.D.Roth)
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Marantz Netzwerk-Player NA-11S1:
Audio-Streaming in der Referenzklasse

Marantz stellt den Audio-Netzwerk-Player NA-11S1 vor und weckt damit große Erwartungen, denn die Positionierung in der Referenzklasse für jegliche digitale Medien stellt hohe Anforderungen.

Marantz NA-11S1Wenn Marantz neue Audio-Hardware vorstellt, horcht die High-End-Gemeinde auf und man ist gespannt angesichts der technischen Details der neuen Geräte. Marantz tut sein Bestes um diese Aufmerksamkeit jedem neuen Produkt zuteil werden zu lassen und mit dem nun vorgestellten Audio-Netzwerk-Player namens NA-11S1 soll es genauso sein: Laut Marantz ist der NA-11S1 “einer der fortschrittlichsten Player der nächsten Generation” und auch wenn Marantz die Einführung dieses Players als einen “wahren Meilenstein” bezeichnet, stellt sich die Frage, was einen solchen Player ausmacht und wo dessen Stärken liegen.

Marantz NA-11S1: Audio-Streaming auf höchstem Niveau
Marantz NA-11S1Marantz NA-11S1Marantz NA-11S1Marantz NA-11S1
Marantz NA-11S1Marantz NA-11S1Marantz NA-11S1Marantz NA-11S1
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Sennheiser In-Ear-Kopfhörer IE 800:
Luxus fürs Ohr

Ein neuer In-Ear-Kopfhörer von Sennheiser, gerade einmal acht Gramm schwer, soll High-End-Ansprüchen gerecht werden.

Sennheiser IE 800 {pd Sennheiser;http://www.sennheiser.de/sennheiser/home_de.nsf/root/press_releases_160412}Der Kopfhörer mit “den meisten Innovationen pro Quadratmillimeter”, so stellt Sennheiser seinen neuen Ohrkanalhörer IE 800 vor. Dieser In-Ear-Kopfhörer soll, so Sennheiser, “dem audiophilen Klangideal” auch unterwegs so nahe wie möglich kommen.

Das sind große Worte für einen derart kleinen Kopfhörer: Gerade einmal acht Gramm bringt er auf die Waage. Das ist in etwa so leicht wie eine CompactFlash-Speicherkarte. Die meisten Ohrkanalkopfhörer wiegen um die zehn bis zwölf Gramm und In-Ear-Headsets mit integriertem Mikrofon erreichen meist mehr als das doppelte Gewicht.

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AMG Viella 12:
High-End-Plattenspieler made in Bayern

AMG steht für Analog Manufaktur Germany, und diese hat jetzt einen Plattenspieler vorgestellt, der zum größten Teil aus patentierten Eigenentwicklungen besteht – und so viel kostet wie ein Kleinwagen.

AMG Viella 12 {AMG Turntables;http://www.amg-turntables.com/}

AMG Viella 12 (Quelle: AMG Turntables)

In Zeiten, in denen selbst CDs schon von gestern scheinen, outet man sich als Besitzer eines Plattenspielers entweder als unbelehrbarer Technikmuffel oder als audiophiler Hi-Fi-Fan.

Für die zweite Gruppe hat Werner Röschlau seinen AMG Viella 12 Plattenspieler entworfen. Tonarm, Tellerlager und bürstenloser Antriebsmotor des analogen Plattenspielers sind patentierte Eigenentwicklungen. Große Teile sind computergesteuert aus Aluminium gefräst.

Der Plattenteller liegt auf einem hydrodynamisch geschmierten Gleitlager mit 16 Millimeter starker Achse, das laut Hersteller nur 16 Mikrometer Spiel hat. Und auch das Lager des Tonarms wurde komplett neu entwickelt. 


AMG Viella 12: High-End-Plattenspieler made in Bayern
AMG Viella 12AMG Viella 12AMG Viella 12AMG Viella 12
AMG Viella 12
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Ceratec CeraAir Two:
AirPlay-Röhre made in Germany

Ceratec ist ein Familien-Unternehmen, das High-End-Audiogeräte in Bremen produziert. Mit dem CeraAir Two stellt Ceratec eine AirPlay-fähige Bassreflex-Anlage in Form einer schlanken Röhre vor.

CeraAir Two (pd CeraTEC)

CeraAir Two (pd CeraTEC)

Apples AirPlay-Technologie findet mit zunehmender Verbreitung von iPad, iPhone und iTunes auch in immer mehr High-End-Anlagen Verwendung. Zu Herstellern wie Bang & Olufsen, iHome und Teufel gesellt sich jetzt das Unternehmen CeraTec mit CeraAir Two, einer AirPlay-fähigen Anlage mit dem Siegel «Made in Germany». Aus diesem früheren Warnhinweis, der Ende des 19. Jahrhunderts britische Verbraucher schützen sollte, ist ja bekanntlich längst ein Qualitätsmerkmal geworden. Und wenn man sich die CeraAir Two Anlage anschaut und einen Blick auf die technischen Daten wirft, scheint sie diesem Qualitätsanspruch durchaus gerecht zu werden. Der folgende Clip zeigt das gute Stück von allen Seiten.

Ceratec CeraAir Two: AirPlay-Röhre made in Germany
CeraAIR TwoCeraAIR TwoCeraAIR TwoCeraAIR Two
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Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro:
Retro-Look und Hi-Fi-Sound

Der Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist ein MP3-Player, der im oberen Preis- und Klangsegment angesiedelt ist und mit technischen Daten aufwartet, die Audiophile aufhorchen lassen.

Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro

Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro

Der MP3-Player mit dem ungewöhnlich unaussprechlichen Namen Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist eigentlich gar keiner, obwohl er natürlich auch dieses Dateiformat beherrscht. Eigentlich aber sollte man ihn eher nutzen, um Songs in verlustfreien Formaten wie WAV-, APE- oder FLAC zu hören.

Schließlich wendet sich der Hersteller an die Zielgruppe der Audiophilen, die gern ein paar Hunderter mehr für Ihre Ausrüstung hinlegen um den Unterschied zwischen mp3 und einem verlustfreien Format auch hören zu können.

Das Aussehen des Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist schon mal beeindruckend. Ein Gehäuse aus echtem Walnussholz mit dem in Handarbeit eingeschnitzten Colorfly-Logo auf der Rückseite, eine Vorderseite mit einem Schieberegler für die Lautstärke – hier schreit alles „Hi-Fi und High-End“.

Und was sagen die technischen Daten?

Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro - Hi-Fi und High-End im Retro-Look
Colorfly Pocket Hi-Fi C4 ProColorfly Pocket Hi-Fi C4 ProColorfly Pocket Hi-Fi C4 ProColorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro
Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro - Gravur des Logos

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Gaiser Design-PC:
Luxus Made in Germany

Wer nicht nur mit inneren Werten punkten will, nimmt einen PC von Gaiser und protzt mit Gold und Diamanten.

Gaiser - Gold und Diamanten sind eines Gamers best friends (Bild: Gaiser)

Gaiser - Gold und Diamanten sind eines Gamers best friends (Bild: Gaiser)

Längst hat die graue Kiste unterm Tisch sich emanzipiert und wurde im Design aufgepeppt. “Black isch bjutiful” und so reihen sich die neuen PCs alle in dieser Farbe auf. Case-Modder wußten schon immer, das Auge rechnet mit und Individualismus macht einfach mehr her. Es gibt die tollsten Ideen zu bestaunen, Bierkästen oder Mikrowellen umgebaut zu einem PC-Gehäuse.

Wem das zu billig oder profan ist, der rückt ein paar Groschen mehr raus und bestellt bei Gaiser.

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