Thema: Hifi

 

Alle 82 Artikel zum Thema Hifi auf neuerdings.com:

Phonak Audéo PFE 232 im Test (1):
Der Klang von Platin

Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr-Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist.

Die Phonak Audéo PFE 232 unterscheiden sich beim ersten Blick auf die Packung nicht besonders vom kleinen Bruder Audéo PFE 132. Öffnet man die Packung aber, sieht man schnell, dass der deutliche Preisunterschied seinen Grund zum Teil schon in der Ausstattung hat.

Die Phonak Audéo PFE 232 werden mit einem Kabel geliefert, durch das sie am iPhone und anderen Smartphones als Headset benutzt werden können. Zusätzlich liegt aber noch ein zweites Kabel ohne integrierte Dreiknopf-Fernbedienung und Mikrofon in der Packung.

Das ist sehr praktisch als Ersatzkabel, aber auch für Menschen, die von reinen Klang von den PFE 323 erwarten und sie nur als Kopfhörer einsetzen wollen. Der Stecker dieses Kabels ist ein ganz einfacher dreipoliger 3,5-mm-Klinkenstecker ohne den zusätzlichen vierten Pol für die Steuerung.

Der Austausch der Kabel ist ganz einfach und lässt sich innerhalb von Sekunden ohne Werkzeug erledigen. Trotzdem gehören auch zwei kleine Werkzeuge zur Austattung der Audéo PFE 232

Phonak Audéo PFE 232
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Ceratec CeraAir Two:
AirPlay-Röhre made in Germany

Ceratec ist ein Familien-Unternehmen, das High-End-Audiogeräte in Bremen produziert. Mit dem CeraAir Two stellt Ceratec eine AirPlay-fähige Bassreflex-Anlage in Form einer schlanken Röhre vor.

Apples AirPlay-Technologie findet mit zunehmender Verbreitung von iPad, iPhone und iTunes auch in immer mehr High-End-Anlagen Verwendung. Zu Herstellern wie Bang & Olufsen, iHome und Teufel gesellt sich jetzt das Unternehmen CeraTec mit CeraAir Two, einer AirPlay-fähigen Anlage mit dem Siegel «Made in Germany». Aus diesem früheren Warnhinweis, der Ende des 19. Jahrhunderts britische Verbraucher schützen sollte, ist ja bekanntlich längst ein Qualitätsmerkmal geworden. Und wenn man sich die CeraAir Two Anlage anschaut und einen Blick auf die technischen Daten wirft, scheint sie diesem Qualitätsanspruch durchaus gerecht zu werden. Der folgende Clip zeigt das gute Stück von allen Seiten.

Ceratec CeraAir Two: AirPlay-Röhre made in Germany
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Nun auch Komplettpakete von Onkyo:
HT-S3505, HT-S4505, HT-S6505 – 5.1-Receiver mit Lautsprechern

Wer von einer normalen Stereoanlage auf Surround umsteigen will, hat normalerweise ein Problem: Ihm fehlen mindestens drei Lautsprecher. Onkyo liefert für Einsteiger nun auch diese mit.

Als ich von 2-Kanal-HiFi-Stereo auf 5-Kanal Surround umsteigen wollte, war ich am Überlegen: Ein «Ghettoblaster» mit Mehrkanal-Ausgang für die Fernsehecke, weil Mehrkanal ja ohnehin nur für Filme benötigt wird und da HiFi nicht so wichtig ist, oder einen richtigen Ersatz der Stereo-Anlage?

Für letzteres erschien mir Onkyo eine gute Wahl, da aus dem HiFi-Markt kommend und nicht aus dem Effekt-Bereich wie beispielsweise Bose. Doch die Lautsprecher…?

Dann stolperte ich über ein Angebot der lokalen Saturn-Filiale: Ein Onkyo-Receiver samt Lautsprechern für EUR 300. Der Receiver alleine kostete normal schon mehr.

Die Lautsprecher konnten bei dem Preis natürlich gar nichts taugen: Sie klangen allesamt wie noch gar nicht ausgepackt und hatten völlig unterschiedliche Lautstärken. Doch abgesehen von gleich dazugekauften Lautsprecherkabeln war die Anlage so bereits komplett und wenigstens erstmal in Gang zu setzen. – Später kamen richtige Lautsprecher ins Haus und die geräuschabgebenden Hamsterkäfige gingen für EUR 50 in die Bucht.

Nun kann man auch mit Komplettsets direkt von Onkyo in den Rundum-Ton einsteigen:

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Philips Fidelio L 1 im Kurztest:
Einer der Erwartungen weckt

Philips hat mit dem Fidelio L 1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L 1 hinter hohen Erwartungen zurück.


Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 {pd Philips;http://www.flickr.com/photos/press_philips_schweiz/sets/72157623349681104/}
Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 (Quelle: pd Philips)
«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10 - 25’000 Hz, Impendenz 26 Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.

Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.

Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250 gr, regelmässig auf dem Kopf.

Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.

«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF 450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…

Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1
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Onkyo T-4070:
Neuer Netzwerk-Tuner aus der Onkyo Reference Serie

Einen Netzwerk-Tuner mit AirPlay-Unterstützung stellt Onkyo nun kurz nach der CES vor. Im typischen HiFi-Format und zeitlosem Onkyo-Design bietet dieser drahtlosen Zugang zu den unterschiedlichsten digitalen Musikquellen.


Onkyo, einer der grösseren Hersteller im HiFi- und Heimkinogeschäft präsentiert nun kurz nach der CES seinen ersten Netzwerk-Tuner für das heimische HiFi-Regal. Im typischen Hifi-Format und schnörkellosem Onkyo-Design bieten die Japaner mit diesem Tuner nicht nur den Zugang zu Internet-Streaming-Radiosendern. Dank der DLNA-1.5-Kompatibilität gibt der Tuner auch Audioinhalte verschiedenster kompatibler Musiklieferanten wieder, einschliesslich vieler Android-Smartphones. Darüber hinaus integriert der Tuner Apples kabellose Audiostreaming-Technologie AirPlay und stellt damit den Empfang gestreamter Audioinhalten über das lokale WLAN sicher. Auch der Mehrzonen/Multiroom-Betrieb ist möglich.
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NuForce Icon iDo:
Quellwasserklarer Klang für iPod & Co.

NuForce stellt einen Digital-Analog-Wandler Interface für Apple-Mediaplayer vor, der besser klingen soll als die eingebaute Stereo-Buchse.


NuForce Icon iDo {NuForce @ Picasa;https://picasaweb.google.com/113420219393872117374/NuForceIconIDO#}
NuForce Icon iDo (Quelle: NuForce @ Picasa)
iDo ist ein Gerät zur Kopplung des iPhone, iPod oder iPad mit der Stereoanlage. Das ist zunächst nichts Besonderes. Was das Gerät so einzigartig machen soll: es greift nicht das analoge Audio-Signal vom Wandler ab, der in den Apple-Geräten verbaut ist, sondern im USB-Host-Mode die Nullen und Einsen selbst, und daraus formt er dann den Klang. Das iDo ist also ein separater Digital-Analog-Wandler der CD-Qualität liefern soll.

Der Hersteller verspricht ein «bit-perfektes» Klangbild, ohne Verzerrungen und in HiFi-Qualität. Der Icon iDo Digital-Audio-Converter (DAC) enthält ausserdem noch einen hochwertigen Kopfhörerverstärker. Über diesen sollen sich ein audiophiles Paar Ohrwärmer anschliessen lassen und auch hier soll der Klang deutlich besser sein als über die Original-Buchse.

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Bowers & Wilkins PM1 Kompakt-Lautsprecher:
High Fidelity zum hohen Preis

Audio-Spezialist Bowers & Wilkins stellt mit dem PM1 einen kompakten und interessant gestylten Lautsprecher vor, dessen Hochtöner in einem eigenen Gehäuseaufsatz untergebracht ist.

Das normale menschliche Ohr hört – soviel ich weiß – im Frequenzbereich von 20 – 20.000 Hz. Der neue Lautsprecher PM1 von Bowers & Wilkins besitzt eine Aufbrechfrequenz von 40 kHz, die damit deutlich höher ist. Das liegt an der völlig neuen, mit Kohlenstofffasern versteiften Hochtonkalotte und – laut Hersteller – am optimalen Zusammenspiel aller Komponenten, wie Gehäuse, Frequenzweiche und Anschlüssen.

Der Kompakt-Monitor PM1 soll durch seine Matrix-Gehäusekonstruktion ein Höchstmaß an Stabilität und Festigkeit besitzen und durch vollen, detailgetreuen Klang beeindrucken.
Nicht umsonst ist Bowers & Wilkins einer der international bekanntesten Lautsprecher-Hersteller.

Bowers & Wilkins PM1: High Fidelity zum hohen Preis
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Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro:
Retro-Look und Hi-Fi-Sound

Der Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist ein MP3-Player, der im oberen Preis- und Klangsegment angesiedelt ist und mit technischen Daten aufwartet, die Audiophile aufhorchen lassen.

Der MP3-Player mit dem ungewöhnlich unaussprechlichen Namen Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist eigentlich gar keiner, obwohl er natürlich auch dieses Dateiformat beherrscht. Eigentlich aber sollte man ihn eher nutzen, um Songs in verlustfreien Formaten wie WAV-, APE- oder FLAC zu hören.

Schließlich wendet sich der Hersteller an die Zielgruppe der Audiophilen, die gern ein paar Hunderter mehr für Ihre Ausrüstung hinlegen um den Unterschied zwischen mp3 und einem verlustfreien Format auch hören zu können.

Das Aussehen des Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist schon mal beeindruckend. Ein Gehäuse aus echtem Walnussholz mit dem in Handarbeit eingeschnitzten Colorfly-Logo auf der Rückseite, eine Vorderseite mit einem Schieberegler für die Lautstärke – hier schreit alles „Hi-Fi und High-End“.

Und was sagen die technischen Daten?

Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro - Hi-Fi und High-End im Retro-Look
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Etymotic hf3 In-Ear-Headset im Test:
Sauberer Klang für saubere Ohren

Etymotic hf3 sind In-Ohr-Kopfhörer, die besonders komfortabel sitzen, Außengeräusche effektiv ausblenden und eine hervorragende Klangqualität bieten sollen. Wir haben sie einem Praxistest unterzogen.

Eigentlich bin ich ja kein Freund solcher Kopfhörer. In-Ohr-Kopfhörer taten mir nach kurzer Zeit in den Ohren weh, außerdem störte mich das Gefühl, nichts von der Umwelt mitzubekommen. Aber wenn man in einem Haushalt mit 5 Frauen lebt und versucht, täglich einen Artikel für neuerdings.com zu schreiben, kommt man nicht darum herum, die Umwelt akustisch auszublenden.

Zeit für einen Test der In-Ohr-Kopfhörer, die von sich selbst behaupten, in fast allen Dingen besser zu sein als andere. Etymotic hf3 versprechen in der Preisklasse unter 200 US-Dollar besten Sitz, beste Geräuschisolierung und besten Klang. Davon wollte ich mich mit eigenen Ohren überzeugen.

Etymotics hf3 In-Ohr-Kopfhörer im Test
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Olive O6HD:
CD-Ripper und Musik-Server mit 2 Terabyte

Der neue Olive O6HD ist ein kleiner Kasten aus Aluminium mit 10 Zoll-Touchscreen, CD-Laufwerk und 2 TB-Festplatte, der als sehr teurer CD-Ripper und Musikserver für Audiophile dient.

Olive O6HD ist das neueste Mitglied in der Familie der Olive Musik-Server und richtet sich ausdrücklich an audiophile Nutzer. Der Musik-Server soll als Herzstück hochwertiger HiFi-Anlagen dienen und die Umwandlung von CDs in digitale Audiodateien im Handumdrehen erledigen.

Einfach CD einlegen, den Aufnahmeknopf drücken, und Olive O6HD erledigt den Rest. Bis zu 6.000 Alben in Originalqualität passen auf die Festplatte, komplett mit Informationen zu den Stücken und den entsprechenden Covern. Über den 10 Zoll-Touchscreen navigiert man dann durch seine umfangreiche Musiksammlung und wählt die gewünschten Songs aus.

Olive O6HD Musik-Server - Musikzentrale mit Anspruch
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