Alle 79 Artikel zum Thema Hifi auf neuerdings.com:
Philips hat mit dem Fidelio L 1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L 1 hinter hohen Erwartungen zurück.
Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 (Quelle:
pd Philips)
«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10 - 25’000 Hz, Impendenz 26 Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.
Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.
Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250 gr, regelmässig auf dem Kopf.
Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.
«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF 450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…
Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1
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Einen Netzwerk-Tuner mit AirPlay-Unterstützung stellt Onkyo nun kurz nach der CES vor. Im typischen HiFi-Format und zeitlosem Onkyo-Design bietet dieser drahtlosen Zugang zu den unterschiedlichsten digitalen Musikquellen.
Onkyo, einer der grösseren Hersteller im HiFi- und Heimkinogeschäft präsentiert nun kurz nach der CES seinen ersten Netzwerk-Tuner für das heimische HiFi-Regal. Im typischen Hifi-Format und schnörkellosem Onkyo-Design bieten die Japaner mit diesem Tuner nicht nur den Zugang zu Internet-Streaming-Radiosendern. Dank der DLNA-1.5-Kompatibilität gibt der Tuner auch Audioinhalte verschiedenster kompatibler Musiklieferanten wieder, einschliesslich vieler Android-Smartphones. Darüber hinaus integriert der Tuner Apples kabellose Audiostreaming-Technologie AirPlay und stellt damit den Empfang gestreamter Audioinhalten über das lokale WLAN sicher. Auch der Mehrzonen/Multiroom-Betrieb ist möglich.
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NuForce stellt einen Digital-Analog-Wandler Interface für Apple-Mediaplayer vor, der besser klingen soll als die eingebaute Stereo-Buchse.
iDo ist ein Gerät zur Kopplung des iPhone, iPod oder iPad mit der Stereoanlage. Das ist zunächst nichts Besonderes. Was das Gerät so einzigartig machen soll: es greift nicht das analoge Audio-Signal vom Wandler ab, der in den Apple-Geräten verbaut ist, sondern im USB-Host-Mode die Nullen und Einsen selbst, und daraus formt er dann den Klang. Das iDo ist also ein separater Digital-Analog-Wandler der CD-Qualität liefern soll.
Der Hersteller verspricht ein «bit-perfektes» Klangbild, ohne Verzerrungen und in HiFi-Qualität. Der Icon iDo Digital-Audio-Converter (DAC) enthält ausserdem noch einen hochwertigen Kopfhörerverstärker. Über diesen sollen sich ein audiophiles Paar Ohrwärmer anschliessen lassen und auch hier soll der Klang deutlich besser sein als über die Original-Buchse.
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Audio-Spezialist Bowers & Wilkins stellt mit dem PM1 einen kompakten und interessant gestylten Lautsprecher vor, dessen Hochtöner in einem eigenen Gehäuseaufsatz untergebracht ist.
Das normale menschliche Ohr hört – soviel ich weiß – im Frequenzbereich von 20 – 20.000 Hz. Der neue Lautsprecher PM1 von Bowers & Wilkins besitzt eine Aufbrechfrequenz von 40 kHz, die damit deutlich höher ist. Das liegt an der völlig neuen, mit Kohlenstofffasern versteiften Hochtonkalotte und – laut Hersteller – am optimalen Zusammenspiel aller Komponenten, wie Gehäuse, Frequenzweiche und Anschlüssen.
Der Kompakt-Monitor PM1 soll durch seine Matrix-Gehäusekonstruktion ein Höchstmaß an Stabilität und Festigkeit besitzen und durch vollen, detailgetreuen Klang beeindrucken.
Nicht umsonst ist Bowers & Wilkins einer der international bekanntesten Lautsprecher-Hersteller.
Bowers & Wilkins PM1: High Fidelity zum hohen Preis
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Der Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist ein MP3-Player, der im oberen Preis- und Klangsegment angesiedelt ist und mit technischen Daten aufwartet, die Audiophile aufhorchen lassen.
Der MP3-Player mit dem ungewöhnlich unaussprechlichen Namen Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist eigentlich gar keiner, obwohl er natürlich auch dieses Dateiformat beherrscht. Eigentlich aber sollte man ihn eher nutzen, um Songs in verlustfreien Formaten wie WAV-, APE- oder FLAC zu hören.
Schließlich wendet sich der Hersteller an die Zielgruppe der Audiophilen, die gern ein paar Hunderter mehr für Ihre Ausrüstung hinlegen um den Unterschied zwischen mp3 und einem verlustfreien Format auch hören zu können.
Das Aussehen des Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist schon mal beeindruckend. Ein Gehäuse aus echtem Walnussholz mit dem in Handarbeit eingeschnitzten Colorfly-Logo auf der Rückseite, eine Vorderseite mit einem Schieberegler für die Lautstärke – hier schreit alles „Hi-Fi und High-End“.
Und was sagen die technischen Daten?
Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro - Hi-Fi und High-End im Retro-Look
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Etymotic hf3 sind In-Ohr-Kopfhörer, die besonders komfortabel sitzen, Außengeräusche effektiv ausblenden und eine hervorragende Klangqualität bieten sollen. Wir haben sie einem Praxistest unterzogen.
Eigentlich bin ich ja kein Freund solcher Kopfhörer. In-Ohr-Kopfhörer taten mir nach kurzer Zeit in den Ohren weh, außerdem störte mich das Gefühl, nichts von der Umwelt mitzubekommen. Aber wenn man in einem Haushalt mit 5 Frauen lebt und versucht, täglich einen Artikel für neuerdings.com zu schreiben, kommt man nicht darum herum, die Umwelt akustisch auszublenden.
Zeit für einen Test der In-Ohr-Kopfhörer, die von sich selbst behaupten, in fast allen Dingen besser zu sein als andere. Etymotic hf3 versprechen in der Preisklasse unter 200 US-Dollar besten Sitz, beste Geräuschisolierung und besten Klang. Davon wollte ich mich mit eigenen Ohren überzeugen.
Etymotics hf3 In-Ohr-Kopfhörer im Test
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Der neue Olive O6HD ist ein kleiner Kasten aus Aluminium mit 10 Zoll-Touchscreen, CD-Laufwerk und 2 TB-Festplatte, der als sehr teurer CD-Ripper und Musikserver für Audiophile dient.
Olive O6HD ist das neueste Mitglied in der Familie der Olive Musik-Server und richtet sich ausdrücklich an audiophile Nutzer. Der Musik-Server soll als Herzstück hochwertiger HiFi-Anlagen dienen und die Umwandlung von CDs in digitale Audiodateien im Handumdrehen erledigen.
Einfach CD einlegen, den Aufnahmeknopf drücken, und Olive O6HD erledigt den Rest. Bis zu 6.000 Alben in Originalqualität passen auf die Festplatte, komplett mit Informationen zu den Stücken und den entsprechenden Covern. Über den 10 Zoll-Touchscreen navigiert man dann durch seine umfangreiche Musiksammlung und wählt die gewünschten Songs aus.
Olive O6HD Musik-Server - Musikzentrale mit Anspruch
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Der rCube des britischen Herstellers Arcam ist ein mobiles Lautsprechersystem für iPod und iPhone, das im Gegensatz zu günstigeren Konkurrenten echten HiFi-Sound bieten soll.
Bisher musste man sich bei Lautsprechersystemen für iPod und iPhone zwischen Klang und Mobilität entscheiden. Doch das scheint sich jetzt zu ändern. Der Arcam rCube ist ein Vertreter der neuen Lautsprechersysteme, die Dank eines eingebauten Akkus und geringer Größe mobil sind und sich klanglich trotzdem nicht hinter ausgewachsenen Hifi-Anlagen verstecken müssen.
Im Gegensatz zum futuristisch gestylten Beosound 8 gibt sich der rCube im Design zurückhaltend, wie es seiner britischen Herkunft geziemt. Der erste Blick trifft auf einen schlichten schwarzen 5-Kilo-Klotz mit einer kleinen Klappe auf der Oberseite. Schiebt man diese zurück, enthüllt der rCube sein iPod-Dock und einen Griff, an dem man das Lautsprechersystem bequem herumtragen kann. Der Akku soll laut Arcam 4 bis 8 Stunden halten.
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Hersteller Libratone aus Dänemark präsentiert einen High-End-Lautsprecher, der aus einer einzigen Säule Rundum-Stereoklang verspricht und mit einer Hülle aus Cashmere-Wolle verkleidet ist.
Der Lautsprecher “Beat” aus Dänemark ist in verschiedener Hinsicht bemerkenswert. Libratone verspricht “skandinavischen Purismus”, indem eine einzige Säule für beide Stereokanäle sorgt, nach ihren Angaben befindet sich der Hörer überall im Sweet-Spot (optimale Hörposition) und komme “in den Genuss satten Stereo-Sounds”. Den raumfüllenden Sound erzeugt Beat mit Hilfe der Wände des Raums, die Töne wie beim Hören eines Musikinstruments reflektieren. Diese Technologie nennt Libratone “Full Room-Sound”.
Auch das Äußere ist besonders: zugleich schlicht und in spezieller Cashmere-Wolle eingehüllt, wirkt der Klangkörper zunächst eher wie eine überdimensionale Kaffeekanne mit Wärmemantel. » weiterlesen
Beyerdynamics auf der IFA 2010 vorgestellter Kopfhörer T5P soll der erste Mobilkopfhörer mit High-End-Anspruch sein. Der audiophile Hochgenuss wird möglich durch die von Beyerdynamic entwickelte “Tesla”-Technologie.
Jeder Kopfhörer ist ein Unikat, verspricht Beyerdynamic. Der T5P Kopfhörer ist Handmade in Germany und will Beyerdynamics innovative Wandler-Technologie, die nach dem genialen Elektro-Ingenieur Nikola Tesla benannt ist, allen Audiophilen mit dem nötigen Kleingeld zugänglich machen.
Denn ganz billig ist der Spaß, der sogar an leistungsschwachen portablen Geräten wie Notebook, iPod, iPad & Co. audiophiles Hörvergnügen ermöglichen will, nicht. Aber was soll Tesla-Technologie eigentlich sein? » weiterlesen