Alle 4 Artikel zum Thema Heli auf neuerdings.com:
AR Drone soll als Flugroboter Videospiele und Realität verbinden: Gesteuert wird das Gerät via WiFi und iPhone oder iPod Touch, auf dem seine “Sicht” der Dinge angezeigt wird – siehe Video.
Ferngesteuerte Mini-Spielsachen gehören seit Jahren insgeheim zu den Rennern im Elektronik-Geschäft. Allerdings hat sich in der weiterentwicklung der Flug- und Fahrhabe bisher wenig getan – auch wenn es sie inzwischen als Kampfhelis für Duell-Spiele (Affiliate-Link) und in allen erdenklichen Formen (Affiliate-Link) gibt.
Die französische Parrot SA bringt die Technologie nun mit der AR Drone einen Schritt weiter – oder zwei oder drei. Denn der Quadricopter-Flugroboter hat gleich mehrere Neuerungen zu bieten (auch wenn die an der Demo während der CES in Las Vegas noch nicht alle zu sehen waren):
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Der Waffen Helikopter ist ein selbstgebastelter Hubschrauber an dem vorne eine 45er Pistole klebt.
Ferngesteuerte Militär-Drohnen sind mittlerweile Alltag geworden. Die neueste Generation der
MQ-9 Reaper Drohne sind sogar bis an die Zähne bewaffnet. Das hat ein paar Bastler aus den USA (wo auch sonst) auf eine Idee gebracht, den hauseigenen Mini-Helikopter aufzurüsten. Warum nicht einen Spielzeug Fluggerät mit einer .45er ausstatten? Video nach dem Klick:
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Gegen Hubschrauberabstürze gab es bislang keine Vorsorge. Nun hat das Unternehmen Bell Helicopter Textron eine Art Riesenairbag für eine “weiche Landung” entwickelt.
Als ich vor einigen Jahren zu einer Veranstaltung mit dem Hubschrauber über das Mittelmeer fliegen sollte, gab es plötzlich Aufregung: “Keine Schwimmwesten”? “Nein, wenn wir abstürzen, ist sowieso nichts mehr zu machen”, beruhigte uns der Pilot…
Das könnte nun anders werden – Bell Helicopter Textron, ein Hersteller von Militär- und Zivilhubschraubern, will nun den Absturz von Helikoptern überlebbar machen:
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Mit QFOs leuchtet ein neuer Styroporklotz am Firmament der fernsteuerbaren Winzspielzeuge.
Die Website des QFO allein ist einen Besuch wert – nicht nur wegen der drolligen Google-Übersetzung aus dem Japanischen (japanisch-englisch beherrscht Google inzwischen, nebenbei gesagt, verblüffend gut). Die im Stil eines wissenschaftlichen Blogs aufgemachte Site erzählt die Geschichte des verschwundenen QFO-Forschers James Peterson – inklusive Video aus seiner Kamera:
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