Alle 10 Artikel zum Thema Heizung auf neuerdings.com:
Mobilcom-Debitel bietet jetzt in seinen Läden ein Starterset, mit dem man von unterwegs die Heizkörper in der Wohnung steuern kann.
Die Heiz-Saison ist zwar gerade zu Ende, doch vielleicht ist das genau der richtige Zeitpunkt, die Anlage zu “pimpen”, und zwar mit einer automatischen Steuerung, auf die man auch von außen zugreifen kann – per Handy. So kann man schon bevor man nach hause kommt für kuschelige Wärme sorgen.
Möglich macht das “SmartHome”, ein Starterset, das der Mobilfunkanbieter freenet demnächst über seine Shops vertreibt. Es besteht in der Grundkonfiguration aus dem Cube LAN Gateway sowie zwei Thermostaten für handelsübliche Heizkörper. Zur Funkzentrale nimmt der Anwender über eine App für Android oder iOS Verbindung auf und kann damit die Temperatur einstellen.
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Zentralheizungen erzeugen oft auch das Warmwasser für ein ganzes Haus mit. Die Umlaufpumpen, die dafür sorgen, dass dieses auch ohne minutenlange Wartezeiten an den Entnahmestellen ankommt, saugen teils 100 Watt und mehr konstant aus dem Netz. Eine intelligente Steuerung kann Energie und Geld sparen. Rentiert sie sich auch?
Während in Bürogebäuden oft kleine Boiler in den WCs und Küchen montiert sind, sind Duschen und Badewannen in Wohngebäuden auf diese Art nicht versorgbar. Stattdessen sind entweder starke Gas-Durchlauferhitzer oder zentrale, grosse Boiler üblich, die von der Zentralheizung mitbedient werden, welche deshalb in diesem Fall auch im Sommer in Betrieb bleiben muss.
Von alleine kommt das heisse Wasser allerdings nicht vom Boiler zum Hahn: Es benötigt nach dem Aufdrehen des Heisswasserhahns schon einmal einige Minuten, bis erst einmal der erkaltete Leitungsinhalt abgelaufen ist. Das ist weder komfortabel noch umweltfreundlich. Eine Zirkulationspumpe sorgt daher üblicherweise dafür, das Heisswasser in Umlauf ist, um so die Leitungen bei Temperatur zu halten.
Moderne Heizungsanlagen besitzen für die Warmwasserverteilung aus diesen Boilern eine eigene Zirkulationspumpensteuerung, die nur dann das Wasser einmal durch die Leitungen spült, wenn die Temperatur in diesen deutlich abgesunken ist.
Bis vor wenigen Jahren war es dagegen üblich, die Pumpe einfach an einer freien Steckdose anzustöpseln und durchlaufen zu lassen. Das treibt die Stromkosten leicht um EUR 200,00 im Jahr nach oben.
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Hama stellt eine Steuerung für herkömmliche Zentralheizungskörper vor, bei der die Ventile zusätzlich per Funk geöffnet und geschlossen werden können.
Hama berichtet, dass laut Statistischem Bundesamt in privaten Haushalten zirka 73 Prozent der Energie für Raumwärme aufgewendet werden – und glaubt, dass ein “unglaublicher Teil davon” die Räume heizt, obwohl niemand zuhause sei. Als Lösung bietet Hama die Xavax Max-Steuerung an, die bis zu 30 Prozent Heizkosten einsparen soll – durch Einstellungen über das Internet.
Ein Steuerungsportal erlaubt die einfache Programmierung und kann die Temperatur in bestimmten Räumen. Das zentrale Element von Max, der Cube, bringt alles zusammen: er ist die Schnittstelle zum Router, Funkzentrale für die Ventile und gleicht die Werte aufeinander ab und gibt die im Internet eingestellten Werte weiter.
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Outdoor-Spezialist Columbia hat eine neue Technik vorgestellt, die demnächst Freiluft-Fans zugutekommen soll. Die Omni-Heat-Wanderstiefel sind mit Heizelementen ausgestattet, deren Akkus über USB aufgeladen werden.
Heizbare Wanderstiefel sind an sich ja schon mal eine gute Idee, solange Heizelemente und Akku die Schuhe nicht deutlich schwerer machen. Scheinbar hat Columbia es jetzt hinbekommen, so einen Schuh zu entwickeln. Warum die Akkus, die die nötige Energie schließlich liefern, allerdings per USB-Anschluss aufgeladen werden, kapiere ich nicht so ganz. Eine Steckdose scheint mir auf einer Wanderschaft doch leichter aufzutreiben zu sein als ein USB-Anschluss, der genug Strom für solche Zwecke liefert. Andererseits gibt es natürlich inzwischen genug USB-Ladegeräte, die ihren Saft aus dem Stromnetz beziehen, also ist das vielleicht doch eine Idee mit Weitblick.
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Der New Yorker Shop Hammacher Schlemmer hat einen Klappstuhl mit eingebauter Heizung im Programm, der 49 bis 60 °C warm wird und rund 125 kg aushält.
Gerade richtig zum Wintergrillen: Der Klappstuhl mit eingebauter Heizung von Hammacher Schlemmer besitzt Heizelemente aus Karbonfaser, die in die Sitzfläche des Stuhls eingewoben sind. Sie sorgen dafür, dass man sich beim Warten auf’s Würstchen nicht die Sitzfläche verkühlt. Die nötige Energie spendet eine eingebaute wiederaufladbare Batterie, die in der niedrigsten Einstellung vier Stunden hält, in der höchsten immerhin noch zweieinhalb.
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Das Thanko Keyboard wärmt im Winter mittels eingebauten Fön die zarten Hände seiner User und kühlt sie aber auch im Sommer.
Wer lange am Rechner sitzt, kennt das Problem, dass die Finger auskühlen. Man muss seine Wohnung schon auf subtropische Temperaturen aufheizen, um den Problem entgehen zu können. Ok – man könnte so Dinge wie Sport machen, wenn einem kalt ist, aber muss es ja nicht gleich zum Äußersten treiben. Wie gut, das der Hersteller Thanko die Nöte seiner User kennt und reagiert hat :
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Die Brookstone Handschuhe halten mehr als warm. Die eingebaute Heizung sorgt auch bei Tiefkühltemperaturen für wohlige Wärme.
Der Winter naht und es wird kalt in Deutschland. Jetzt ist langsam die Zeit, den Karton mit den Winterklamotten aus dem Keller zu holen und die Handschuhe zu suchen, damit man in Winter nicht komplett einfriert. Oder man kauft sich einfach neue, zum Beispiel die vom Hersteller Brookstone. Die halten die Finger mittels einer eingebauten Heizung warm:
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“Heated Traction Mats” nennt der Hersteller seine beheizbaren Teppiche, die man vor die Tür legen kann.
Auf dem täglichen Streifzügen durch die wundervolle (manchmal verwunderliche) Welt der Gagdet begegnet einem so manche Sache, bei der man sich sagt: “Gute Idee, aber total sinnlos.” Die Heated Traction Mats sind so ein Ding. Der Hersteller wendet sich dabei an Hausbesitzer, die von der Haustür bis zum Bürgersteig ein paar Schritte zurücklegen müssen. Im Winter ist der Weg natürlich schnell mal zugeschneit, aber nicht, wenn man den beheizbaren Teppich auslegt, den der Hersteller Frontgate anbietet:
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Der USB Slipper – warum soll man jetzt auch seine Hausschuhe in den Computer stecken? Weil sie aufgewärmt werden.
Ich bin keine Frostbeule und kalte Füsse habe ich auch so gut wie nie. Aber es soll ja Menschen geben, bei denen das anders sein soll. Frauen zum Beispiel. Wobei ich hier jetzt gar nicht ins Klischeetöpfchen greifen will, aber mir fällt jetzt gerade auch kein Mann in meinem Bekanntenkreis ein, der sich über kalte Füsse beklagt. Seit eben habe ich für Menschen jedwegen Geschlechts die Lösung für die kalten Füsse gefunden. Beheizbare Slipper, die per USB Anschluss warm gehalten werden.
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Vivien Müller hat mir Octocube ein modulares Heizungssystem geschaffen, das irgendwie intelligent aussieht.

Ein Heizkörper muss nicht aussehen wie ein Heizkörper, dachte sich Vivien Müller. Ihr Octocube sieht aus wie Gehirnmasse in Würfelform, ist aber tatsächlich ein Heizkörper.
Octocube ist als modulares System gedacht – man muss es also nicht zwingend als Würfel formen. Ob allerdings die Nachbildung eines echten Gehirns gelingt, ist angesichts der Bauelement-Form äusserst fraglich:
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