Alle 31 Artikel zum Thema Heimkino auf neuerdings.com:
Gleich zwei auf einen Streich – Bowers & Wilkins (B & W) aktualisiert seine Mini-Theatre-Serie. Mit den beiden neuen Lautsprecher-Serien MT-60D und MT50 möchten der Audio-Spezialist an den Erfolg der Vorgängermodelle anknüpfen.
Bowers Wilkins ist bereits seit etwas mehr als sechs Jahren mit seiner Mini-Theatre-Serie am Markt vertreten. Lange genug, um die bisherigen Serien MT-30 und MT-25 einer Auffrischung zu unterziehen: MT-60D und MT-50 heissen die Nachfolger und sie treten an um den Erwartungen, welche man an ein B & W-System knüpft, gerecht zu werden.
Das System MT-60D besteht aus dem Satelliten M-1, welcher gerne auch die Position des Center-Speakers übernimmt und dem Subwoofer PV1D. Da die M-1 als Full-Range-Systeme (64 Hz bis 23 kHz) ausgelegt sind, hat B & W hiermit ein flexibles System geschaffen: als Paar dienen sie als extravagante Regal-Lautsprecher. Ergänzt um den Subwoofer wird daraus ein solides 2.1-System. Und wer schlussendlich ein 5.1- oder gar 7.1-System benötigt, …
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Neben den Komplettsets für Einsteiger stellt Onkyo nun die auf der CES bereits angekündigten ausgewachsenen 5.1-Heimkino-Receiver vor. Dabei spielt in diesem Segment die Netzwerkfähigkeit eine immer grössere Rolle.
Die Onkyo
Komplettsets mit Lautsprechern sind sicher eine gute und solide Alternative dazu, sich irgendwelche Kompaktköfferchen mit Henkel und ein paar Satellitenböxchen, eine überteuerte Designer-Pralinenschachtel mit Satellitenböxchen oder gar eine PC-Surroundbrüllwürfelsammlung zu beschaffen, um Spielfilme im Mehrkanalton anzusehen. Klar ist aber, dass man mehr Receiver fürs Geld bekommt, wenn man diesen einzeln kauft und die Lautsprecher woanders – oder ohnehin schon genügend Lautsprecher besitzt und nur seinen Verstärker modernisieren möchte.
Auch für diese fortgeschrittene Klientel hat Onkyo natürlich neue Verstärker im Gepäck, wobei die Typennummer – wenn auch sicher nur rein zufällig – hier auch gleich die zu erwartende Preisklasse angibt: Die Geräte sollen von gut EUR 350 bis knapp EUR 700 kosten, mit nominell EUR 699.00 klappt es dann gerade noch mit den Typennummern.
Neu ist dabei einiges. Dass das beste Gerät, der TX-NR616, nun sogar drei Räume unterschiedlich beschallen kann (allerdings nur zwei mit Endstufe), gehört nicht dazu, das konnte schon der TX-NR906 von 2008 (Artikel wurde leider beim Staubwischen im Blogwerk-Büro beschädigt), der allerdings noch rund EUR 2000 kosten sollte.
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Wer von einer normalen Stereoanlage auf Surround umsteigen will, hat normalerweise ein Problem: Ihm fehlen mindestens drei Lautsprecher. Onkyo liefert für Einsteiger nun auch diese mit.
Als ich von 2-Kanal-HiFi-Stereo auf 5-Kanal Surround umsteigen wollte, war ich am Überlegen: Ein «Ghettoblaster» mit Mehrkanal-Ausgang für die Fernsehecke, weil Mehrkanal ja ohnehin nur für Filme benötigt wird und da HiFi nicht so wichtig ist, oder einen richtigen Ersatz der Stereo-Anlage?
Für letzteres erschien mir Onkyo eine gute Wahl, da aus dem HiFi-Markt kommend und nicht aus dem Effekt-Bereich wie beispielsweise Bose. Doch die Lautsprecher…?
Dann stolperte ich über ein Angebot der lokalen Saturn-Filiale: Ein Onkyo-Receiver samt Lautsprechern für EUR 300. Der Receiver alleine kostete normal schon mehr.
Die Lautsprecher konnten bei dem Preis natürlich gar nichts taugen: Sie klangen allesamt wie noch gar nicht ausgepackt und hatten völlig unterschiedliche Lautstärken. Doch abgesehen von gleich dazugekauften Lautsprecherkabeln war die Anlage so bereits komplett und wenigstens erstmal in Gang zu setzen. – Später kamen richtige Lautsprecher ins Haus und die geräuschabgebenden Hamsterkäfige gingen für EUR 50 in die Bucht.
Nun kann man auch mit Komplettsets direkt von Onkyo in den Rundum-Ton einsteigen:
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Teufel scheint das noch junge Jahr 2012 lebhaft begrüssen zu wollen: Nachdem in den letzten Tagen bereits, wie berichtet, die neuen Systeme Raumfeld One und das iTeufel Air neu vorgestellt wurden, folgt nun die im Einsteiger-Bereich positionierte Heimkino-Lautsprecherreihe Viton.
Teufel Viton
Seit der Übernahme der Firma durch den Private-Equity Investor HgCapital stellen die teuflischen Lautsprecherbauer aus Berlin neue Produkte in immer kürzeren Zeitabständen vor. Das neueste Kind dieser Produktoffensive ist die Lautsprecherreihe Viton, welche sowohl in der 5.1- als auch in der 7.1-Konfiguration erhältlich ist und sich vor allem dem qualitätsbewussten Heimkino-Einsteiger empfiehlt.
Teufel gruppiert beide Systeme um den neuentwickelten Center-Lautsprecher namens VT12. Dessen geschlossenes MDF-Gehäuse ist mit zwei 130-mm-Tiefmitteltönern und einem 25-mm-Gewebehochtöner ausgestattet und sollte mit einer Impulsbelastbarkeit von 140 Watt genügend Leistungsreserven für gediegenen Heimkinosound mitbringen. » weiterlesen
Sharp stellt einen neuen LCD-Fernseher vor, der allein schon seiner schieren Grösse wegen für Aufsehen sorgt.
Sharp ist so etwas wie der Pionier unter den LCD-TV-Anbietern. Sie waren die ersten, die den definitiven Abschied von der Röhrentechnologie propagierten, doch in letzter Zeit war es ruhig geworden um den ehemaligen Vorreiter. Zwar hat man Technologien, die andere nicht bieten, beispielsweise neben Rot, Grün und Blau auch eine gelbe Farbzelle je Bildpunkt. Doch das konnte den Hersteller ebenso wenig ins Rampenlicht zurück bringen wie der 82 Zoll grosse Fernsehbildschirm mit 8K4K-Auflösung (7680 x 4320 Bildpunkte), den man auf der IFA zeigte.
Doch in diesem Massstab denkt man weiter und präsentiert jetzt den Aquos LC-70LE835E, der mit 70 Zoll eine neue Dimension in die Wohnzimmer bringt. 177 cm Diagonale, das ist bei vielen Wohnzimmern schon «wie im Kino». Auch dieser Bolide ist mit der Vierfarbtechnologie Quattron sowie Full-LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.
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Rund zwei Monate stand der Philips Design Line, «42PDL7906K» mit exaktem Namen, in meinem Wohnzimmer. Dabei zeigte sich, Fernseher und Heimkinosystem überzeugen mit gutem Bild und Ton sowie einer Unzahl an Funktionen - letzteres ist nicht nur gut.
Vorweg sei festgehalten: Ich habe den Fernseher als Heimkino getestet, das heisst, Blu-ray-, AppleTV-, DVD- sowie Vimeo- und Youtube-Filme darauf abgespielt. Wie das Designstück analoge oder digitale TV-Signale verarbeitet, kann ich nicht beurteilen. Blu-ray (via SoundHub), AppleTV und Vimeo (direkt, dank Einbindung des Fernsehers ins W-LAN) konnten mich voll überzeugen. Natürlich ist bei letzteren beiden entscheidend, dass man HD-Filme wählt – einige wenige SD-Filme im iTunes Store sind unfassbar schlecht codiert, ein Paradebeispiel im negativen Sinne: der eigentlich wunderbare «
Wall E (Affiliate-Link)» (ausgerechnet ein Pixar Blockbuster…).
Eine Frage der Quelle
James Camerons «Avatar» ab Blu-ray, «Thor» in HD über AppleTV und beispielsweise Sam O’Hares «The Sandpit» von Vimeo machen sich richtig gut auf dem grossen FullHD-Display (107 Bildschirmdiagonale). Im abgedunkelten Wohnzimmer kommt richtig gute Stimmung auf, dank einer Technologie, die nur Philips im Angebot hat: » weiterlesen
Philips präsentiert mit der neuen Design Line einen Fernseher, den man auch gerne anschaut, wenn er gar nicht läuft.
Philips Design Line 42 mit Ambilight (Quelle:
pd Philips)
Seit gut einer Woche steht in meinem Wohnzimmer ein überraschend elegantes Ungetüm, Vertreter einer Spezies, die ich vor einiger Zeit aus meinem Leben verbannt hatte: ein Fernseher. Worauf ich mich hier also einlasse, ist weit mehr als ein einfacher «Was-kann-der-neue-Philips-Design-Line-Flachbildfernseher-alles-Test». Vielmehr läuft alles auf die eine Frage hinaus: «Kann sich mit der Philips Design Line etwas zurück in mein Leben schleichen, das ich vor fünf Jahren ohne Not verbannt hatte?»
Meine alte Flimmerkiste hatte vor Ihrer Entsorgung schon ein eher tristes Dasein gefristet: Ich hatte sie in meinen übergrossen Studentenbudenwandschrank verbannt, denn das schwarze Kunststoffgehäuse kam hinter verschlossener Schranktür eindeutig am besten zur Geltung. » weiterlesen
Beamer-Hersteller Optoma hat ein iPhone-Dock geschaffen, das zugleich ein Beamer ist. Das Gerät hat liefert bei 50 Lumen bis zu 1080p Auflösung und drei Meter Bilddiagonale.
Die Sammlung an Dockingstationen und Hüllen und Erweiterungen, in die man ein iPhone stöpseln kann, ist inzwischen total unübersichtlich geworden.
Die neuste Version einer Docking-Station hat es besodners in sich: Auf der CES hat Projektor-Hersteller Optoma den Neo-i vorgestellt, einen Beamer, der eigens dafür geschaffen ist, Inhalte ab iPhone an die Wand zu werfen.
Allerdings verrichtet er seinen Dienst natürlich auch mit anderen Geräten und mit bis zu 1080p Auflösung.
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Polaroid Eyeware bietet für den Kinobesuch von 3D-Filmen jetzt Brillen, die besser aussehen als die ausgeteilten Einheitsgestelle.
Wer im Kino 3D sehen will, braucht dafür eine Brille, die dann in der Regel am Eingang ausgeteilt und hinterher wieder eingesammelt wird. Aus zweierlei (dreierlei) Gründen ist das problematisch: zum einen weiß man nicht, welche Siffnase vorher das Gestell getragen hat, zum anderen machen die Dinger optisch einfach nichts her. Weiterhin unangenehm: die Fremdbrillen kosten in vielen Kinos eine extra Leihgebühr.
Da ist es praktisch, das Polaroid eine ganze Kollektion von eigenen 3D-Brillen auf den Markt bringt. Allerdings sind sie nicht universell geeignet. » weiterlesen
Acer wirft mit dem Aspire mit Core i7 einen Laptop auf den Markt, der das Kino mobil machen soll – inklusive Bassvibrationen.
Wenn ich im Zug sitze, mache ich meist auch das, was alle machen, die einen Rechner dabei habe. Aufklappen, Kopfhörer auf, Film schauen. So komm ich wenigstens dazu, die ganzen TV-Serien endlich mal anzusehen, für die ich zu Hause doch nie Zeit finde.
Acer bietet jetzt einen Rechner an, mit dem man das besonders hübsch und besonders laut machen kann. Denn der Laptop hat laut Hersteller einen eingebauten Subwoofer. » weiterlesen