Alle 37 Artikel zum Thema Heimkino auf neuerdings:
Sharp stellt einen neuen LCD-Fernseher vor, der allein schon seiner schieren Grösse wegen für Aufsehen sorgt.

Sharp Aquos LC-70LE835E
Sharp ist so etwas wie der Pionier unter den LCD-TV-Anbietern. Sie waren die ersten, die den definitiven Abschied von der Röhrentechnologie propagierten, doch in letzter Zeit war es ruhig geworden um den ehemaligen Vorreiter. Zwar hat man Technologien, die andere nicht bieten, beispielsweise neben Rot, Grün und Blau auch eine gelbe Farbzelle je Bildpunkt. Doch das konnte den Hersteller ebenso wenig ins Rampenlicht zurück bringen wie der 82 Zoll grosse Fernsehbildschirm mit 8K4K-Auflösung (7680 x 4320 Bildpunkte), den man auf der IFA zeigte.
Doch in diesem Massstab denkt man weiter und präsentiert jetzt den Aquos LC-70LE835E, der mit 70 Zoll eine neue Dimension in die Wohnzimmer bringt. 177 cm Diagonale, das ist bei vielen Wohnzimmern schon «wie im Kino». Auch dieser Bolide ist mit der Vierfarbtechnologie Quattron sowie Full-LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.
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Rund zwei Monate stand der Philips Design Line, «42PDL7906K» mit exaktem Namen, in meinem Wohnzimmer. Dabei zeigte sich, Fernseher und Heimkinosystem überzeugen mit gutem Bild und Ton sowie einer Unzahl an Funktionen - letzteres ist nicht nur gut.

Philips Design Line (Bild: pd Philips)
Vorweg sei festgehalten: Ich habe den Fernseher als Heimkino getestet, das heisst, Blu-ray-, AppleTV-, DVD- sowie Vimeo- und Youtube-Filme darauf abgespielt. Wie das Designstück analoge oder digitale TV-Signale verarbeitet, kann ich nicht beurteilen. Blu-ray (via SoundHub), AppleTV und Vimeo (direkt, dank Einbindung des Fernsehers ins W-LAN) konnten mich voll überzeugen. Natürlich ist bei letzteren beiden entscheidend, dass man HD-Filme wählt – einige wenige SD-Filme im iTunes Store sind unfassbar schlecht codiert, ein Paradebeispiel im negativen Sinne: der eigentlich wunderbare «
Wall E (Affiliate-Link)» (ausgerechnet ein Pixar Blockbuster…).
Eine Frage der Quelle
James Camerons «Avatar» ab Blu-ray, «Thor» in HD über AppleTV und beispielsweise Sam O’Hares «The Sandpit» von Vimeo machen sich richtig gut auf dem grossen FullHD-Display (107 Bildschirmdiagonale). Im abgedunkelten Wohnzimmer kommt richtig gute Stimmung auf, dank einer Technologie, die nur Philips im Angebot hat: » weiterlesen
Philips präsentiert mit der neuen Design Line einen Fernseher, den man auch gerne anschaut, wenn er gar nicht läuft.

Philips Design Line 42 mit Ambilight (Quelle: pd Philips)
Seit gut einer Woche steht in meinem Wohnzimmer ein überraschend elegantes Ungetüm, Vertreter einer Spezies, die ich vor einiger Zeit aus meinem Leben verbannt hatte: ein Fernseher. Worauf ich mich hier also einlasse, ist weit mehr als ein einfacher «Was-kann-der-neue-Philips-Design-Line-Flachbildfernseher-alles-Test». Vielmehr läuft alles auf die eine Frage hinaus: «Kann sich mit der Philips Design Line etwas zurück in mein Leben schleichen, das ich vor fünf Jahren ohne Not verbannt hatte?»
Meine alte Flimmerkiste hatte vor Ihrer Entsorgung schon ein eher tristes Dasein gefristet: Ich hatte sie in meinen übergrossen Studentenbudenwandschrank verbannt, denn das schwarze Kunststoffgehäuse kam hinter verschlossener Schranktür eindeutig am besten zur Geltung. » weiterlesen
Beamer-Hersteller Optoma hat ein iPhone-Dock geschaffen, das zugleich ein Beamer ist. Das Gerät hat liefert bei 50 Lumen bis zu 1080p Auflösung und drei Meter Bilddiagonale.

iPhone mit Beamer - Optoma Neo-i
Die Sammlung an Dockingstationen und Hüllen und Erweiterungen, in die man ein iPhone stöpseln kann, ist inzwischen total unübersichtlich geworden.
Die neuste Version einer Docking-Station hat es besodners in sich: Auf der CES hat Projektor-Hersteller Optoma den Neo-i vorgestellt, einen Beamer, der eigens dafür geschaffen ist, Inhalte ab iPhone an die Wand zu werfen.
Allerdings verrichtet er seinen Dienst natürlich auch mit anderen Geräten und mit bis zu 1080p Auflösung.
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Polaroid Eyeware bietet für den Kinobesuch von 3D-Filmen jetzt Brillen, die besser aussehen als die ausgeteilten Einheitsgestelle.

Polaroid Eyeware Premium 3D-Brille
Wer im Kino 3D sehen will, braucht dafür eine Brille, die dann in der Regel am Eingang ausgeteilt und hinterher wieder eingesammelt wird. Aus zweierlei (dreierlei) Gründen ist das problematisch: zum einen weiß man nicht, welche Siffnase vorher das Gestell getragen hat, zum anderen machen die Dinger optisch einfach nichts her. Weiterhin unangenehm: die Fremdbrillen kosten in vielen Kinos eine extra Leihgebühr.
Da ist es praktisch, das Polaroid eine ganze Kollektion von eigenen 3D-Brillen auf den Markt bringt. Allerdings sind sie nicht universell geeignet. » weiterlesen
Acer wirft mit dem Aspire mit Core i7 einen Laptop auf den Markt, der das Kino mobil machen soll – inklusive Bassvibrationen.

Acer Aspire Core i7 - Groß und gut ausgestattet (Bild: Acer)
Wenn ich im Zug sitze, mache ich meist auch das, was alle machen, die einen Rechner dabei habe. Aufklappen, Kopfhörer auf, Film schauen. So komm ich wenigstens dazu, die ganzen TV-Serien endlich mal anzusehen, für die ich zu Hause doch nie Zeit finde.
Acer bietet jetzt einen Rechner an, mit dem man das besonders hübsch und besonders laut machen kann. Denn der Laptop hat laut Hersteller einen eingebauten Subwoofer. » weiterlesen
Wer gerne die WM in hoher Auflösung auf seinem neuen Flachbildfernseher genießen möchte, für den bietet Pearl jetzt mit dem auvisio HD Sat einen Empfänger, der mit etwa 70 Euro kaum teurer ist als Standard-Receiver.

Pearl auvisio HD-Sat-Receiver
Das Satelliten-Fernsehen gelangt in Standard- oder HD mit bis zu 1080i “verlustfrei” zum Fernseher und optisch digital zur Heimkinoanlage. Und über SCART und Cinch lässt sich der Receiver auch an ältere Fernseher und Verstärker anschließen. An der Gerätefront bietet ein Steckplatz für einen USB-Stick oder eine externe Festplatte die Möglichkeit, Urlaubsbilder und MP3-Songs abzuspielen. Mit einer zusätzlichen Software (die allerdings ca. 13 Euro kostet) können die Sendungen auch auf dem USB-Speichermedium archiviert werden. Pay-TV oder HD+ kennt der Receiver nicht, aber ob der Fesseln (keine Aufnahme von Sky HD, Zwangswerbepausen bei RTL & Co. in HD) ist das zu verschmerzen.
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Der GE600 von MSI brilliert mit geballter Multimedia-Power im 16-Zoll Gehäuse.

MSI GE600 - Multimedia Tausendsassa im 16 Zoll Format (Bild:MSI)
Das MSI GE600 ist ein prächtiger Vertreter der Gattung “grosser, starker Bruder”, mit geballter Grafikpower und hoher Auflösung in Surround-Sound.
Laptops ab 15 Zoll Bildschirmdiagonale gelten als Desktopreplacement, sie sind groß, schwer, unhandlich und verbraten eine Menge Energie. Um die Kunden trotzdem zum Kauf zu bewegen, packt MSI alles rein, was Gamer und Cineasten locken könnte. » weiterlesen
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Der Sony VPL-BW7 Projektor vereint die Funktionalität für Spiele, Filme, TV in einem mitnehmbaren Beamer-Format.

Taschenbeamer Sony VPL-BW7
Der Beamer
Sony VPL-BW7 (Affiliate-Link) wird als wird als Heimkino- und Gamingprojektor bezeichnet und will mit Helligkeit, Bildformat und Gewicht überzeugen. Punkten kann er mit letzterem, der Möglichkeit, ihn ohne Abkühlungsphase einzupacken und mit einer Helligkeit, mit deren Hilfe auch Räume mit vorhanglosen Fenstern keinerlei Hürden sind. Einziges Manko:
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Mit seinem Projektor EH-TW5500 präsentierte Epson sein neustes Beamer-Flaggschiff. Es ist vollgestopft mit Heimkino-Verbesserungstechnik.

TW5500 - Beamer fürs Heimkino
Video-Projektoren müssen größer, schärfer und besser sein. Das scheint das Motto von Epson sein, denn deren neuster
Epson EH-TW5500 (Affiliate-Link) protzt nur so mit Features. Dazu zählt der rekordverdächtige Kontrast von 200.000:1, der selbst für TV-geräte enorm ist, von Beamern ganz zu schweigen. Damit macht Epson klar, dass der EH-TW5500 kein Projektor für Einsteiger ist, sondern das High-End Modell der Heimkino-Beamer sein soll.
Eine weitere Besonderheit ist ist der Anamorph-Wide-Modus des Luxusbeamers. Das anamorphe Aufsatzobjektiv, das über einen Trigger gesteuert wird, ermöglicht den Genuss von 2,35:1-Filmen ohne die hässlichen schwarzen Balken oben und unten.
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Großer Fernseher, aber müder Sound und trotzdem keine Lust auf eine passende Anlage? Genau für diese, doch sehr ausgewählte Kundengruppe bietet Sony eine Lösung namens RHT-TV-Stands.

Die RHT-TV-Stands von Sony gibt's für jeden Fernseher. (Bild: Sony)
Früher hießen sie Fernseh-Tische, dann wurden daraus Media-Boards – heute heißen sie TV-Stands. Richtig, es sind die kleinen (oder auch großen) Tische auf denen das heimische TV-Gerät glänzen soll. Bei Sony glänzt in Zukunft nicht nur mehr der Fernseher, sondern auch gleich der TV-Stands der RHT-Serie. Richtig was auf die Ohren gibt’s dann auch noch.
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Der TX-NR906 ist der neueste und größte AV-Receiver von Onkyo. Wenn man ihn einschaltet, geht sogar das Licht aus.

Mit Photoshop Mobile kann man Bilder direkt im Handy bearbeiten
Mit den Funktionen Powered Zone 2 und Zone 3, denen verschiedene Ausgänge und Lautsprecheranschlüsse zugewiesen sind, kann das Gerät bis zu drei Räume beschallen – und zwar mit unterschiedlichen Signalen, und bis zu zwei Räume mit verschiendenen Bildsignalen beliefern.
Und wie geht das nun mit dem Licht? Nun, so einen Receiver, bei dem beim Einschalten das Licht ausging, hatte ich auch mal zur Reparatur, abr das ist hier nicht gemeint. Vielmehr bietet RIHD eine integrierte Systemsteuerung mit bestimmten HDMI-kompatiblen HD-Anzeigegeräten sowie DVD- und Festplattenrecordern und Blue-ray-Playern einschließlich Panasonics VIERA Link, Toshibas REGZA LINK sowie einigen Sharp-Bildschirmen.
Über seinen Netzwerkanschluss kann der TX-NR906 schließlich auch mit Crestron- oder AMX-Steuerungen Kontakt aufnehmen, um die komfortable Steuerung von Funktionen wie Beleuchtung oder Lautstärke für Ihre Heimkinoanlage zu ermöglichen. Oder bei Playboys im Schlafzimmer alles auf Knopfdruck herunterzudimmen.
Der TX-SR876 soll knapp 1500 Euro kosten, der TX-NR906 knapp 2000 Euro. Beide Geräte sind nach der IFA, also ab Anfang September, verfügbar.
Acer lanciert einen Beamer, der (fast) ganz ohne Kabel auskommt.

Acer P5260i 1
Acer P5260i: Filmgenuss ohne Kabel (Bild: Acer)
Mit dem P5260i von Acer ist es nun auch möglich, sein Heimkino ganz ohne Kabel zu betreiben, zumindest den Beamer. “Ganz” schliessl allerdings das Stromkabel noch nicht mit ein…
Über 802.11b/g WiFi ist das drahtlose Abspielen von MPEG1/2/4-, WMV-, AVI-, DivX-, XviD-, ASF- und VOD-Files möglich:
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Projectiondesign ist ein High-End Projektorhersteller – und seine jüngste Entwicklung verspricht flimmerfreie 3D-Erlebnisse im eigenen Wohnzimmer.

Prejectiondesign F10 AS3D3D-Projektor
Projectiondesign F10 AS3D: 1080-Filme in 3D an der Wand.
Indiana Jones könnte schon bald in unseren Wohnzimmern seine Peitsche aus der Wand heraus schwingen: 3D-Kino im Eigenheim wird möglich – wenn auch wahrscheinlich noch lange nicht wirklich erschwinglich.
Mit ihrem aktiven stereoskopischen Einchip-Projektor F10 AS3D will die norwegische Spezialfirma Projectiondesign nächsten Monat die Industrie an der InfoComm in Las Vegas aus den Socken hauen. Aktive Stereoskopie bedeutet:
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Mit den Speakercraft TIME (Theatre in Motion Experience)-Lautsprechern kann ein Heimkino mit fast unsichtbaren Decken- und Wandlautsprechern eingerichtet werden.

Speakercraft TIME (Theatre in Motion Experience) Lautsprecherwand
Die Wohnwand der “Generation laut” (Bild W. D. Roth)
Ordentliches Stereo braucht zwei Lautsprecher, Surround fünf und mehr. Doch mancher bekommt Ärger mit der Lebensgefährtin, wenn zuviele Lautsprecher im Wohnzimmer stehen, oder Katze und Hamster knabbern regelmäßig auch die dicksten Lautsprecherkabel durch.
Beamer werden mitunter an der Decke montiert. Warum nicht auch die Lautsprecher? Schließlich kommt in Schulen und Behörden der Schall doch auch aus Wand oder Decke:
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Die HiFi-Messe “High End” ist im Münchner “M.O.C” bis 27. April, also noch bis Sonntag, zu Gast. Gezeigt werden teure Anlagen, doch mit 10 Euro Eintritt ist die Messe ein fianzierbarer Spaß für einen Wochenendausflug.
Das PR-Bild der “High End Society” lenkt etwas vom Thema der Messe ab. In Wahrheit gibts vor allem dicke, heisse Röhren auf Verstärkern zu sehen. (Bild: High End Society)
Im Computerzeitalter mit Chips wird mit Millionen, ja Milliarden von Transistoren hantiert. Da sind die Zeiten fast vergessen, als einzelne Röhren die “Elektronik” bedienten.
Auf der High End, der HiFi-Messe für anspruchsvollere Musikhörer, die nicht nur einen Flachbildfernseher bei Saturn-Hanswurst kaufen und dann dessen Flachlautsprecher zur Beschallung des Wohnzimmers benutzen wollen, ist diese Technik jedoch noch vertreten – für den, der es mag, wenn er beim Einschalten des Verstärkers erst zwei Minuten warten muß, bis die Kolben glühen.
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