Thema: Headset

 

Alle 54 Artikel zum Thema Headset auf neuerdings.com:

Phonak Audéo PFE 232 im Test (2):
Filter fürs feine Ohr

Die Phonak Audéo PFE 232 In-Ohr-Kopfhörer werden vom Schweizer Hersteller in der Kategorie “Platinum” geführt. Wir haben getestet, ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.

Im ersten Teil haben wir die Phonak Audéo PFE 232 allgemein vorgestellt, in diesem Teil wollen wir auf die mitgelieferten Audiofilter und ihre Auswirkungen auf den Klang eingehen.

Diese Audiofilter passen den Klang der Audéo PFE 232 an individuelle Hörvorlieben des Nutzers an und kompensieren zwei Faktoren, die alle In-Ohr-Kopfhörer betreffen.

Laut Phonak verändert sich die Übertragungsfunktion des Ohrkanals, wenn man einen In-Ohr-Kopfhörer verwendet, da die natürliche Resonanz des Ohrkanals ebenso ausbleibt wie die Verstärkung durch die Ohrmuscheln. Damit der Klang als natürlich ermpfunden wird, müssen diese Faktoren ausgeglichen werden. Allerdings hat jeder ein unterschiedliches Gehör, so dass es keine Standard-Kompensation geben kann.

Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Die Platinklasse
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Phonak Audéo PFE 132 im Test (2):
Unerhört gut ausgestattet

Die Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 vom Schweizer Schweizer Akustik-Experten Phonak haben wir im ersten Teil unseres Tests kurz vorgestellt. Jetzt berichten wir darüber, wie sie sich im Alltag bewähren.

Die Phonak Audéo PFE 132 setzt man nicht einfach ein, und los geht’s. Hier lohnt sich ein kurzer Blick in die beiliegende Bedienungsanleitung, um herauszufinden, wie man die Ohrstücke einsetzt.

Zunächst aber wählt man ein passendes Paar Aufsätze aus. Phonak liefert ein Paar aus Schaumstoff, die man vor dem Einsetzen zusammendrücken muss, und drei Paar aus Silikon in den Größen S, M und L.

Danach drückt man die Kabel in die mitgelieferten Führungsstücke. Sie sind aus biegsamem Silikon und sorgen dafür, dass die Ohrstücke bequem sitzen, ohne mit der Zeit herauszufallen.

Obwohl sie sich den Platz bei mir mit Brillenbügeln teilen müssen, sitzen die Führungen gut. Sie reduzieren nicht nur Kabelgeräusche, sondern erleichtern auch das Einsetzen, das bei In-Ohr-Kopfhörern ja gerne ein bisschen fummelig ist.

Bei den Phonak Audéo PFE 132 hängt man die zuerst die Kabel mit den Bügel über die Ohren und drückt dann die Kopfhörer leicht in die Gehörgänge. Wirklich ein praktisches Zubehör für die nur 14 g leichten Kopfhörer.

Auch die Akustikfilter machen einen Unterschied.

Phonak Audéo PFE 132 im Test (2): Unerhört gut ausgestattet
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Phonak Audéo PFE 132 im Test (1):
Headset vom Hörgeräte-Spezialisten

Phonak ist bisher vor allem als Hersteller hochwertiger Hörgeräte bekannt. Mit seinen Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 will der Schweizer Akustik-Experte aber auch die Ohren von Musikliebhabern öffnen, die ein besonders feines Gehör haben.

Dank Mikro und Fernbedienung im Kabel lässt sich Audéo PFE 132 als Headset einsetzen, das mit iPhone, iPad, iPod touch sowie mit den meisten Smartphones funktioniert, die mit einer 4-poligen 3,5-mm-Klinkenbuchse ausgestattet sind. Außerdem liefert Phonak noch diverses Zubehör mit, was man bei anderen Herstellern nicht findet. Es besteht unter anderem aus einer Filterbox mit zwei Sets akustischer Filter (zwei graue und vier schwarze) und Wechselwerkzeug. Zwei graue Filter sind außerdem schon in den Kopfhörern montiert. Die Filtersets sollen die Anpassung an unterschiedliches Hörempfinden ermöglichen. So beträgt der Schalldruckpegel mit den grauen Filtern 109 dB, SPL/mW bei 1 kHz, mit den schwarzen Filtern 107 dB SPL/mW bei 1 kHz.

Phonak Audéo PFE 132 im Test (1): Headset vom Hörgeräte-Spezialisten
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Plantronics Savi 440 Headset im Test:
Designstück mit viel Ausstattung

Das Headset Plantronics Savi 440 bietet eine umfangreiche Ausstattung und eine gute Sprachqualität. Aber auch hier gilt die alte Lebensweiseheit: «Irgendwas ist ja immer.» Denn an einem wichtigen Punkt konnte ich mich nicht mit dem Testgerät anfreunden.


Um nicht ständig an den PC gefesselt zu sein, benötigt man ein kabelloses Headset. Bluetooth bietet sich hier an, kann aber nicht die Reichweite bieten. Also muss man sich bei den professionellen Headsets umschauen. Das Jabra Pro 930 konnte bisher überzeugen, doch es geht noch kleiner, noch teurer – aber auch besser? Was hat z.B. das Plantronics Savi 440 zu bieten?

Design und Ausstattung

In puncto Design hält Plantronics meiner Meinung nach weiterhin das Zepter in der Hand. Die Amerikaner wissen, wie gutes Design aussieht und wie wichtig eine gute Ausstattung ist: Das Headset sieht schick aus, ist kaum dicker als ein normaler USB-Stick und wird mit reichhaltigem Zubehör geliefert. Neben einem Kopfbügel stehen beispielsweise auch ein Nacken- und ein Ohrbügel zur Auswahl. Die Ohrbügel gibt es in drei unterschiedlichen Größen, wahlweise mit Fleeceüberzug. Zudem wählt man aus vier verschiedenen Silikon-Ohrstöpseln und als wäre das nicht schon genug, werden neben der Tischladestation auch ein mobiles Ladegerät für den USB-Port geliefert, ein Etui und der obligatorische, mobile Funkstick.

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Plantronics Gamecom 780 im Test:
Hier spielt die Musik!

Das Plantronics-Headset Gamecom 780 überzeugt im Test auf voller Linie. Das gilt sogar für den Klang im Stereobetrieb, der bei Geräten dieser Art eigentlich gar nicht im Vordergrund steht.


Wenn es ums Gaming geht, versteht man als Zocker keinen Spass, kennt keine Gnade und vor allem: Man geht keine Kompromisse ein! Da wird um jeden Frame gekämpft, jede Einstellung getweaked und es werden verschiedenste Mausunterlagen getestet (manche schwören auf DIN-A4-Blätter als Mauspad). In dieser High-End-Abstimmung spielt das Headset eine wichtige Rolle, schliesslich kommuniziert man darüber mit dem Team und spürt die versteckten Gegner auf. Aber auch Musik und Kinofilme will man damit zum Leben erwecken lassen. Taugt das Plantronics Gamecom 780 für diesen Zweck? Die kurze Antwort lautet: Ja.

Und hier die längere Antwort:

Starker Auftritt

Zur Optik des Headsets: «Wuchtig und schwarz» bezeichnet das Gamecom 780 wohl am besten. Das schwarze Plastik wechselt zwischen polierten und mattierten Flächen ab. Nicht so schön: Auf den glatten Flächen hinterlasse ich schon bald meine Fingerabdrücke und die mattierten zieren Kratzer.

Plantronics Gamecom 780
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PSB M4U 2 im Test (2/2):
So gut schlägt sich der Kopfhörer in der Praxis

Der Lautsprecher-Spezialist PSB wagt sich mit seinem erste Kopfhörer auf neues Terrain. Wie sich der «tragbare Lautsprecher» im täglichen Gebrauch schlägt, lest ihr in diesem zweiten Teil meines Tests eines Vorserienmodells.


Der Kopfhörer lässt sich einerseits als reiner Kopfhörer verwenden: am MP3-Player oder, mit dem mitgelieferten Adapter, auch am Entertainement-System auf dem nächsten Langstreckenflug. So kann der PSB M4U 2 auf dem Flug zum nächsten Messetermin dank aktiver Geräuschunterdrückung für eine deutliche Reduzierung des Lärms an Bord der Linienmaschine sorgen. Der weitgehend niederfrequente Geräuschpegel von Turboprop-Motoren wird deutlich abgeschwächt und bewirkt somit einigen Komfortgewinn. In Flugzeugen mit Strahltriebwerken fällt aber auf, dass der höherfrequente Teil des Triebwerklärms weniger stark gedämpft wird.

Wer zusätzlich darauf baut, den Kopfhörer auch zu Hause im Kreise der Familie einzusetzen, wird leider enttäuscht: Staubsaugerlärm und Kindergeschrei werden deutlich weniger gefiltert. Eine Reduzierung dieser heimatlichen Umgebungsgeräusche ist in erster Linie durch die geschlossene Bauweise des Kopfhörers zu verzeichnen. Eine weitere Reduzierung des Lärms durch die Nutzung der aktiven Geräuschunterdrückung fällt nur noch marginal aus.

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PSB M4U 2 im Test (1/2):
High-End-Kopfhörer unter der Lupe

Die erste «tragbare Lautsprechervariante» des Lautsprecher-Spezialisten PSB habe ich hier bereits vor einigen Wochen vorgestellt. Inzwischen hatte ich die Gelegenheit, ein Vorserienmodell dieses Kopfhörers einem eingehenden Test zu unterziehen.


Der Kopfhörer PSB M4U 2 weist einige Besonderheiten auf, die ihn für einen Test besonders interessant machen. Dazu gehört beispielsweise die aktive Dämpfung der Umgebungsgeräusche. Zudem verspricht der Hersteller PSB aus Hofheim am Südrand des Taunus ein besonderes Klangerlebnis. In meinem Beitrag vom 4. Februar 2012 könnt ihr die Eckdaten noch einmal nachlesen. Mit einem Verkaufspreis von EUR 450 peilt der Hersteller eine anspruchsvolle Kundschaft an.

Was an dem Kopfhörer sofort auffällt, ist die angenehm solide Verarbeitung. Ein stabiler Kopfbügel aus Polycarbonat mit einer weichen Polsterung aus Kunstleder beherbergt einen soliden Verstell- und Klappmechanismus aus Aluminium. Der Klappmechanismus rastet in der Trageposition merkbar ein und verhindert so ein versehentliches Zusammenklappen.

Die Ohrmuscheln sind innerhalb des Kopfhörers in zwei Achsen beweglich gelagert und passen sich so jeder Kopfform an. Die Polsterung aus Kunstleder ist recht weich und angenehm und umschliesst das Ohr vollständig. Wem es ähnlich geht wie mir, der Motorradhelme in XXL kaufen muss und andere Kopfbedeckungen im gleichen XXL-Format nur mit viel Glück findet, dem werden die Kopfhörer recht eng am Kopf anliegen, was auf Dauer auch unangenehm werden kann. Wessen oberes Körperende aber etwas weniger voluminös daher kommt, hat dieses Problem nicht und der Kopfhörer ist auch über längere Zeiträume angenehm zu tragen.

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Evergreen Bone Transmission Headphones:
Diese Kopfhörer tönen durch den Schädel

Den Ausspruch «Das geht in den Schädel» kann man bei den Bone Transmission Headphones von Evergreen wortwörtlich nehmen: Sie werden nicht wie andere Kopfhörer auf dem Ohr aufgesetzt oder hineingesteckt. Sie liegen stattdessen auf dem Knochen auf.


Lautsprecher ohne eigentlichen Lautsprecher sind nichts Neues: Sie bringen eine harte Oberfläche zum Schwingen und erzeugen so den Sound. Ähnlich muss man sich die Bone Transmission Headphones des Herstellers Evergreen vorstellen: Sie erzeugen den Schall über den Schädelknochen des Anwenders. Die Schwingungen erreichen dann direkt die «Hörschnecke» im Innenohr. Folgerichtig positioniert man diese Headphones nicht über dem Ohr oder steckt sie gar hinein. Sie werden dagegen vor dem Ohr aufgelegt, wie die Abbildung des Herstellers zeigt.

Evergreen Bone Transmission Headphones
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Nixon Micro Blaster im Kurztest:
Stylisch im Look, okay im Klang

Nixon startete mit stylischen Uhren und Portemonnaies für Skateboarder, Surfer und Snowboarder, inzwischen macht sie auch Kopfhörer. Wir haben uns die Nixon Micro Blaster für euch genauer angesehen und -gehört.


Was an den Nixon Micro Blaster Kopfhörern als erstes auffällt (falls man nicht das knallrote Modell gewählt hat), ist die Form der Teile, die in die Ohren kommen. Sie erinnert ein bisschen an einen Kinderschuh, auf dem ein Lampenschirm sitzt.

Diese Form macht es sehr angenehm und leicht, sich die Micro Blaster in den Gehörgang einzuführen. Der Daumen liegt wie selbstverständlich auf der «Schuhsohle», Zeige- oder Mittelfinger liegen auf der Spitze. Die Gefahr, links und rechts zu verwechseln, besteht hier nicht.

Die Silikonstöpsel sitzen angenehm im Ohr und lassen sich ohne Probleme wechseln. Wer mag, kann die Kabel wie Brillenbügel um die Ohren führen, bei mir haben die Micro Blaster aber auch ohne diese Technik sehr gut gehalten. Die Kabel sind durchgängig griffig gummiert, auch die gut tastbare Fernbedienung mit Lautstärkeregelung im rechten Kabel.

Nixon Micro Blaster im Kurztest: Stylisch im Look, okay im Klang
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Philips Citiscape Uptown, Downtown und Shibuya:
Kopfhörer für urbane Ohren

Philips stellt mit «Citiscape» eine Serie neuer Kopfhörer vor, die laut Hersteller «in Look, Haptik und Technologie kosmopolitischen Lifestyle zeigt». Die Modelle tragen Namen wie Uptown, Downtown und Shibuya.


Alle Kopfhörer der Citiscape-Serie seien «von Stadtmenschen für Stadtmenschen entwickelt» worden, schreibt Philips. Da Industriedesigner weniger häufig im bäuerlichen und ländlichen Umfeld angesiedelt sind, bietet jedoch zumindest das «von Stadtmenschen» keine echte Überraschung oder Alleinstellung.

Aber die Kopfhörer Uptown, Downtown und Shibuya sehen erstens schon ziemlich cool aus und sollen zweitens tatsächlich ein paar Eigenschaften besitzen, die – neben dem Aussehen – besonders Grossstädter ansprechen.

Zum Beispiel setzt Philips bei allen drei Modellen der neuen Citiscape-Kopfhörer zum ersten Mal seine so genannte Philips-MusicSeal-Technologie ein: Dabei isoliert eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel die Schnittstelle zwischen Polsterung und Gehäuse. Das soll verhindern, dass städtische Hintergrundgeräusche den Musikgenuss in der U-Bahn oder im Straßencafé beeinträchtigen.

Philips Citiscape Uptown, Downtown und Shibuya: Kopfhörer für urbane Ohren
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