Thema: HDMI

 

Alle 29 Artikel zum Thema HDMI auf neuerdings:

Tubecore Duo:
Kabelloser Lautsprecher mit Röhren-Herz und integriertem Rechner

Duo ist ein kabelloser Lautsprecher, der um einen Klasse-A-Röhren-Vorverstärker herum aufgebaut ist. Ein integrierter Rechner (Raspberry Pi oder UDOO QUAD) plus 24 Bit DAC ermöglicht es, so ziemlich jedes Audiosignal von beliebigen Quellen zu empfangen.

Tubecore Duo {Tubecore;http://tubecore.co}

Tubecore Duo (Quelle: Tubecore)

Hersteller Tubecore versichert, mit dem Bluetooth-Lautsprecher Duo den Traum eines modernen Audiophilen verwirklicht zu haben. Immerhin schwören viele Musikliebhaber auf den Klang eines Röhrenverstärkers und ziehen ihn einem rein digitalen Verstärker vor.

Nach dem Klasse-A-Röhrenvorverstärker ist ein Klasse-AB-Verstärker geschaltet. Beide besitzen einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz und eine Klirrfaktor von weniger als 0,01 Prozent. Daten und Frequenzkurven sind auf einer eigenen Seite aufgeführt.

Tubecore Duo Lautsprecher
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NeoMediacast Dongle:
Netgears zweifelhafte Alternative zum Google Chromecast

Netgear hat auf der CES in Las Vegas einen HDMI-Stick vorgestellt, mit dem sich TV-Geräte zu einem Smart TV nachrüsten lassen. Der Stick wäre bei weitem nicht der erste seiner Art, er hat aber interessante Vorteile gegenüber Googles Chromecast – und einen gravierenden Nachteil.

Smart-TV-Stick mit Anschluss und Steckkartenplatz. Bild: Netgear

Smart-TV-Stick mit Anschluss und Steckkartenplatz. Bild: Netgear

Googles Chromecast war bei weitem nicht der erste Ansatz, TV-Geräte mit Hilfe eines Sticks nachträglich zu einem Smart TV umzurüsten. Mit der Einfachheit, der eigenen Marktmacht und vor allem einem niedrigen Preis wurde der Chromecast allerdings zu einem Überraschungserfolg des vergangenen Jahres und zu einem Gerät, das viele Verbraucher erst die Möglichkeiten eines HDMI-Dongles vor Augen führte.

Nun hat Netgear auf der CES in Las Vegas eine interessante Konkurrenzlösung vorgestellt: den NeoMediacast Dongle. Der soll mit Android-Geräten ab der Version 4.2 funktionieren, sowohl WLAN bis ac und neben HDMI auch Miracast unterstützen. Außerdem lassen sich eine Micro-SD-Karte oder ein externes Micro-USB-Gerät dort einstecken.
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Plair:
Webvideos im Handumdrehen auf den Fernseher streamen

Die schicke kleine Box “Plair” will es so einfach wie noch nie machen, Webvideos von einem Laptop, Tablet oder Smartphone auf einen Fernseher zu streamen – oder auch auf mehrere Fernseher gleichzeitig.

Plair will mit kompaktem Design und simpler Bedienung überzeugen.

Plair will mit kompaktem Design und simpler Bedienung überzeugen.

Smart-TVs versprechen bekanntlich, uns die Inhalte des Webs und die Flexibilität eines Computers ins Wohnzimmer zu bringen. In der harten Wirklichkeit jenseits der plüschigen Werbewelt haben wir es allerdings nur all zu oft mit Geräten zu tun, die nervtötend langsam reagieren, sich nur kompliziert bedienen lassen und letzten Endes doch nicht alles können. Aber wozu eigentlich diese Umstände, wo doch so viele Menschen inzwischen einen Computer im Wohnzimmer haben – oder sogar in der Hosentasche? Die Rede ist von Laptops, Tablets und Smartphones. Es wäre doch viel logischer, Fotos und Videos von diesen Geräten an den großen Fernseher zu senden und der macht dann schlichtweg das, was er am besten kann: ein Bild anzeigen. Genau das soll “Plair” leisten.

Plair: Hardware und Apps für Android und iOS (35 Bilder)
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plair-iphone-18plair-iphone-17Plair will mit kompaktem Design und simpler Bedienung überzeugen.
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GameStick:
Android-Spielkonsole im HDMI-Stick

Man nehme einen HDMI-Stick, Android und Bluetooth-Controller – fertig ist eine superportable Spielkonsole. Für diese Idee werben die Macher auf Kickstarter um Unterstützer, um ihren “GameStick” produzieren zu können. Und in diesem Fall wirkt das alles sogar glaubwürdig.

Ein kleiner, unscheinbarer HDMI-Stick... (Foto: Super M Ltd / PlayJam)

Ein kleiner, unscheinbarer HDMI-Stick... (Foto: Super M Ltd / PlayJam)

Laut offiziellen Aussagen ist GameStick „die portabelste TV Spielkonsole der Welt“. Hinter dieser Aussage verbirgt sich allerdings keine Sensation (mehr). Zum einen erhalten Käufer einen typischen Blutooth-Controller mit zwei Analogsticks und einigen Buttons. Die eigentliche Konsole ist nicht mehr als ein HDMI-Stick, den man in einen aktuellen Fernseher steckt. Zum Einsatz kommt – ähnlich wie bei OUYA und eigentlich auch allen aktuell erhältlichen HDMI-Sticks – Googles mobiles Betriebssystem Android. Vorinstalliert ist Android 4.1 in einer modifizierten Version, ins kleine Gehäuse verbauen die Macher einen Amlogic 8726-MX-Prozessor, 1 GB DDR3 RAM, 8 GB Flash-Speicher, Wi-Fi (802.11 b/g/n) und Blueooth 4.0 (LE).

GameStick
gamestick_3gamestick_4Ein kleiner, unscheinbarer HDMI-Stick... (Foto: Super M Ltd / PlayJam)gamestick
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Sitecom PC-on-TV im Test:
Rechner-Bildschirm aufs TV streamen

Es muss nicht immer Apple TV sein. Auch Sitecoms PC-on-TV bringt die Filme von der Festplatte auf das TV-Gerät. Und nicht nur Filme, sondern generell den Bildschirm des Rechners. Wie das in der Praxis funktioniert, haben wir ausprobiert.

Sitecom MD-300 PC-on-TV (Bilder:frm)

Sitecom MD-300 PC-on-TV (Bilder:frm)

PC-on-TV macht genau das, was der etwas sperrige Name verspricht: Die kleine Box mit den zwei Antennen wird über HDMI an den Flatscreen-Fernseher angeschlossen und überträgt den Inhalt des Rechnerbildschirms in HD-Qualität (720 p) auf den großen Bildschirm.

Schließlich ist selbst der größte Rechner-Monitor in der Regel kleiner als der Bildschirm des TV-Geräts im Wohnzimmer. Und erst die wenigsten Fernseher sind vernetzt, so dass man sich YouTube-Videos oder die Filme von der heimischen Festplatte auf dem großen Bildschirm ansehen könnte.

PC-on-TV schafft hier Abhilfe. Das kleine Kästchen von Sitecom wird über ein HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden und streamt die Inhalte des heimischen Rechners auf den TV-Bildschirm. Mit dem heimischen Router verbindet sich PC-on-TV dabei entweder über Ethernet oder WLAN. Ethernet wird empfohlen, aber wer hat schon Ethernetbuchsen in der ganze Wohnung?

Bei uns muss das alles kabellos funktionieren. Ein erster Versuch mit der alten FritzBOX 7170 und ihrem WLAN nach IEEE 802.11 g funktionierte schon ganz gut, obwohl mindestens IEEE 802.11 n von Sitecom empfohlen wird.

Sitecom PC-on-TV im Test
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Onkyo TX-SR313 bis TX-NR616:
HiFi aus der Cloud

Neben den Komplettsets für Einsteiger stellt Onkyo nun die auf der CES bereits angekündigten ausgewachsenen 5.1-Heimkino-Receiver vor. Dabei spielt in diesem Segment die Netzwerkfähigkeit eine immer grössere Rolle.

TX-NR616 schwarz (Bild: Onkyo)

TX-NR616 schwarz (Bild: Onkyo)

Die Onkyo Komplettsets mit Lautsprechern sind sicher eine gute und solide Alternative dazu, sich irgendwelche Kompaktköfferchen mit Henkel und ein paar Satellitenböxchen, eine überteuerte Designer-Pralinenschachtel mit Satellitenböxchen oder gar eine PC-Surroundbrüllwürfelsammlung zu beschaffen, um Spielfilme im Mehrkanalton anzusehen. Klar ist aber, dass man mehr Receiver fürs Geld bekommt, wenn man diesen einzeln kauft und die Lautsprecher woanders – oder ohnehin schon genügend Lautsprecher besitzt und nur seinen Verstärker modernisieren möchte.

Auch für diese fortgeschrittene Klientel hat Onkyo natürlich neue Verstärker im Gepäck, wobei die Typennummer – wenn auch sicher nur rein zufällig – hier auch gleich die zu erwartende Preisklasse angibt: Die Geräte sollen von gut EUR 350 bis knapp EUR 700 kosten, mit nominell EUR 699.00 klappt es dann gerade noch mit den Typennummern.

Neu ist dabei einiges. Dass das beste Gerät, der TX-NR616, nun sogar drei Räume unterschiedlich beschallen kann (allerdings nur zwei mit Endstufe), gehört nicht dazu, das konnte schon der TX-NR906 von 2008 (Artikel wurde leider beim Staubwischen im Blogwerk-Büro beschädigt), der allerdings noch rund EUR 2000 kosten sollte.

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Hama Avinity HDMI-Kabel:
Stressfest bis 4K

Hama hat jetzt die Avinity-HDMI-Kabel im Angebot, die vor allem bei höheren Auflösungen für das entscheidende Quentchen mehr Bildqualität sorgen sollen.

Hama Avinity HDMI-Kabel {pd Hama;http://www.hama.de/portal/pageId*5185/action*3499}

Hama Avinity HDMI-Kabel (Quelle: pd Hama)

Bei HDMI-Kabel scheiden sich die Geister. Da gibt es die ALDI-Fraktion, die behauptet, Material vom Grabbeltisch sei genauso gut wie die Edelstrippen, die verschiedene Hersteller anbieten, wie zum Beispiel hama mit seinen Avinity-Kabeln.

Dabei zeigt sich erst bei höheren Auflösungen, wo der Frosch die Locken hat – und die hier vorgestellten HDMI-Verbindungen von Avinity, die Hama jetzt anbietet, sollen sogar für Verbindungen von 4K-Quellen zu den entsprechenden Sichtgeräten stressfest genug sein. Das Geheimnis der Kabel ist ein patentiertes Konzept, bei dem die Datenleitung für die digitalen Bild- und Toninformationen räumlich getrennt und separat abgeschirmt sind.

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Auvisio PX-3117 im Test:
HDMI-«Mehrfachsteckdose»

Fernseher und Monitore haben für Geeks immer viel zu wenig Anschlüsse. Insbesondere an HDMI-Buchsen herrscht gerne Mangel. Der Auvisio PX-3317 will für nur EUR 25 dieses Problem lösen – klappt das auch wirklich?

Auvisio PX-3117 (Bild: wor)

Auvisio PX-3117 (Bild: wor)

Die digitale Videoschnittstelle HDMI ist nicht unproblematisch: Der Stecker ist zwar angenehm klein, doch nicht besonders robust. Wer mehrere Bildquellen (Sat-Receiver, DVD-Spieler, PC…) hat und nur einen Anschluss auf der Rückseite seines metergrossen Flachbild-Fernsehers, benötigt einen Umschalter, sonst sind bald die Steckverbindungen defekt. Ganz abgesehen vom Alptraum, dass einem beim verzweifelten Anstöpseln eines HDMI-Steckers auf der Geräterückseite der ganze Fernseher aus dem Regal kippt, am Boden zerschellt und einem dabei noch den Fuss zertrümmert.

Viele dieser Umschalter funktionieren allerdings nur mangelhaft, insbesondere der Kopierschutz HDCP macht oft Ärger, oder kosten etliche 100 Euro. Selbst teure AV-Verstärker, die neben dem guten Ton auch das Bild der jeweiligen Quelle umschalten, machen gerne mal Probleme: Während das PAL-Bild ohne Kopierschutz vom DVD-Spieler noch ungestört durchkommt, bleibt bei HDTV mit HDCP plötzlich der Bildschirm schwarz.

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Lindy WHDI-Extender:
Schnurloser Bildtransport per HDMI

Lindy bietet einen Übertrager für Bildsignale überall dort, wo die HD-Bildquelle weiter entfernt vom Fernseher oder Projektor steht.

Lindy Schnurlos-Extender für HDMI

Lindy Schnurlos-Extender für HDMI

Mit einem neuen kabellosen HDMI-Extender bietet LINDY eine hochwertige Lösung zur verlustfreien Funk-Übertragung von HDMI-Signalen in HD über eine Distanz von bis zu 30 Metern. Die kabellose Übertragung hochauflösender und ruckelfreier Videos geschieht nach dem neuen WHDI-Standard, der sich gegenüber den vorhergehenden Lösungen durch robuste Signalübertragung sogar durch Wände sowie exzellente unkomprimierte Bild- und Ton-Qualität auszeichnet.

Bildaussetzer, Beeinträchtigungen durch Personen oder Gegenstände, die sich im Übertragungsweg bewegen, sollen damit ausgeschlossen sein. Mit der WHDI-Übertragung können bei einer Farbtiefe von 48/16 Bit Full HD-Auflösungen bis 1080p 60 übertragen werden.

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Pearl SceneLights DL-345.HDMI und DL-455m.HDMI:
An die Decke geworfen

Pearl stellt zwei kompakte Projektoren vor, die in jeder Lage agieren können – auch senkrecht, um das Bild an die Decke zu projizieren.

Pearl SceneLights DL-345/455m.HDMIWer noch keinen Film vom Bett aus geguckt hat, weiß nicht, wie sehr ein Nacken schmerzen kann – denn die horizontale Lage ist nun mal für andere Verrichtungen besser geeignet als zum Anschauen eines Fernsehers. Da helfen die Beamer von Pearl weiter: sie lassen sich auch aufrecht hinstellen und “beamen” das Bild dann an die Decke.

Zum Preis von bis zu 300 Euro bieten die SceneLights nicht nur Video-Eingänge, sondern lassen sich auch via HDMI-Quellen oder VGA füttern, also geeignet für Blu-Ray-Player und Computer – wobei die hohe Auflösung dieser Geräte dann nicht zur Geltung kommt, denn die Pearl-Panels bieten nativ maximal SVGA (800 x 600 Pixel). Das Modell 455m bietet zusätzlich zur Ausstattung des 345 einen Mediaplayer für digitale Audio- und Video-Dateien aller Art.

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