Alle 49 Artikel zum Thema HD auf neuerdings:
Eine Videokamera ohne Monitor, aber mit Laserpointer? Wozu soll das denn gut sein? Für Rad- und Unterwasseraufnahmen, sagt der Hersteller.

Rote Banane: Actioncam Somikon DV-82.aqua mit Zubehör (nach Klick) (Bild: W.D.Roth)
Wie ein Camcorder aussieht, weiß man inzwischen eigentlich – Objektiv, Sucher, abklappbarer Monitor. Die Action-Cam
Somikon DV-82.aqua schaut dagegen eher aus wie ein orange gestrichener Nacktmull: Statt eines Objektivs sieht man zwei Augen und einen Mund, dann gibt es noch drei Knöpfe und eine Schraube zum Ölnachfüllen auf der Rückseite. Sucher oder Monitor dagegen fehlen.
Das Bedienkonzept der Action-Cam ist eigenwillig – sie geht davon aus, dass man unter Wasser und beim Action-Sport sowieso nicht imstande ist, auf einen Monitor zu sehen und hat diesen deshalb komplett eingespart. Damit ist das schlanke Format möglich. Um bei der Bedienung trotzdem zu wissen, was man gerade eingestellt hat – Foto-, Video- oder Tonaufnahme – werden Leuchtzeichen und Vibrationssignale verwendet. Einstellungen, die doch ein Menü benötigen, sind nur am Fernseher möglich.
» weiterlesen
Filmen wie im Kino, mit 35-mm-Film-Optiken? Das geht nun auch bei Sony, mit der Vollformat-Videokamera NEX-VG900E.
Video wurde gegenüber “echtem” 35-mm-Kinofilm oft mangelnde Atmosphäre nachgesagt: Es ist von vorn bis hinten alles scharf, weil die Sensoren kleiner sind. Teils wurden deshalb sogar extra Filmoptiken mit einer Mattscheibe verbunden und dann diese abgefilmt.
Inzwischen gibt es jedoch echte Vollformat-Videokameras, beispielsweise von Canon und jetzt auch von Sony: Herz der NEX-VG900E ist der 35-Millimeter-Exmor-CMOS-Vollformat-Bildsensor mit einer Auflösung von effektiv 24,3 Megapixel, wie er u.a. ebenfalls in der DSC-RX1 verbaut ist. Er ist 40 Mal größer als die Bildsensoren herkömmlicher Camcorder und noch einmal doppelt so groß wie der APS-C-Sensor der NEX-VG20 – des bisherigen Sony Topmodells.
» weiterlesen
Nun hat man schöne HD-Videos gedreht, doch wie bekommt man die jetzt aus dem Gerät? Man will sie ja nicht immer nur vom Camcorder abspielen! Der Panasonic HD-Camcorder HC-X909 bietet da viele Möglichkeiten.

Die Software HDWriter zum Videoschnitt und DVD-Brennen ist bereits im Lieferumfang (Bild: wor)
Der Vorteil der aktuellen Camcordergeneration ist ja, dass sie einem das Hantieren mit Bändern und das mühselige Überspielen derselben erspart: Es wird bereits direkt digital auf SD-/SDHC- oder gar SDXC-Karte aufgenommen. Die sind dann mit jedem Kartenleser und natürlich dem Camcorder selbst auslesbar.
Nun kann man sich auf diese Weise ein SD-Karten-Archiv anlegen, aber das wird auf Dauer etwas teuer. Zudem möchte man das Rohmaterial normalerweise anschließend bearbeiten, um versehentlich mitgedrehte laufenden Füße, Nasenbohrer, Wackler und sonstige langweilige und verpatzte Szenen zu entfernen – das Originalmaterial vergrault auch bei talentierten Filmern selbst die gutmütigsten Besucher.
Das naheliegenste: Man lädt die Videos in den Computer und schneidet sie dort. Dafür liefert Panasonic mit dem HD-Camcorder HC-X909 gleich eine geeignete Software mit, “HD-Writer” genannt.
» weiterlesen
Foto- und Filmkameras waren früher immer “Schönwettergeräte”: Bei Sonnenschein waren die Aufnahmen gut, bei Kunstlicht trennte sich die Spreu vom Weizen. Wie ergeht es dem Panasonic HD-Camcorder HC-X909 bei Schummerlicht?

Hoppla, es hat geblitzt! Das erwartet man von einem Camcoder nicht... (Bild: wor)
Digitale Fotokameras sind mittlerweile ja sehr empfindlich geworden – ISO-Zahlen im sechsstelligen Bereich sind möglich geworden, halbe Nachtsichtgeräte
das Ergebnis.
Drei-Chip-Videokameras sind auch für hohe Lichtempfindlichkeit bekannt – mein Sony-Semiprofi-Camcorder TRV-900 sah 1998 bei Mondschein noch Farben, wenn ich selbst schon schwarzweiß sah, denn der Chip war groß und die Pixelanzahl damals noch gering (0,3 Megapixel) – SDTV war Standard, HDTV noch im Laborstadium.
» weiterlesen
“Vollformat in der Hosentasche” – das ist das Stichwort zur neuen Sony DSC-RX1: Eine digitale Kompaktkamera mit einem Riesensensor von 24 x 36 mm.

Sony DSC-RX1 mit Aufstecksucher (Bild: Sony)
“Vollformat in der Hosentasche” – das hatte ich in den 80ern auch. Eine “Immer-dabei-Kamera” zusätzlich zur “Großen”, die endlich mit normalem Kleinbildfilm arbeitete und nicht mit den unsäglichen Pocket- und APS-Formaten, die man dem Consumer immer wieder unterschieben wollte. Damit war auch die Bildqualität endlich akzeptabel und die Kosten reduziert, weil nun Diafilm verwendet werden konnte und die teuren Abzüge obsolet wurden.
Mit den Digitalkameras erledigte sich das Problem der teuren Abzüge, allerdings waren die Sensorformate weit kleiner als zuvor der Kleinbildfilm – “Vollformat” war viele Jahre nur ein Wunschtraum und die Bildqualität nun auch so bei schwierigen Lichtverhältnissen weit höher als zuvor mit Film – wenn auch nicht vergleichbar mit Kleinbild bei gutem Licht oder gar Mittelformat.
Das wurde erst zum Problem, als die “Pixelmania” ausbrach: Zweistellige Megapixelzahlen bei Mini-Sensoren, das geht nicht gut.
Sony DSC-RX1 (Bilder: Sony)
» weiterlesen
Bei Videoaufnahmen macht dem Panasonic HD-Camcorder HC-X909 so leicht keiner was vor. Ist er auch als vollwertiger Fotoapparat geeignet? Genügend Pixel und die gute Zeiss-Optik hat er dazu ja.

1/2000 s, Blende 2,4, Zoom entsprechend 212 mm Kleinbild - aber viel zu dunkel (Bild: wor)
So wie ein moderner Digital-Fotoapparat meist auch filmen kann, wenn auch nicht so gut wie ein echter Camcorder, kann ein moderner Camcorder meist auch fotografieren, wenn auch nicht ganz so gut wie ein richtiger Fotoapparat. Der Panasonic HC-X909 kann es auf dem Papier sogar ausgezeichnet, dank der hohen Sensorauflösung und der guten Optik: Auflösungen von 16 Megapixeln mit insgesamt 4.896 x 3.264 Pixeln sind möglich. Auch ein kleiner Blitz ist vorgesehen, so man im Foto-Modus fotografiert.
Im Video-Modus kann dagegen auch während eines laufenden Video-Drehs eine Foto-Aufnahme gemacht werden – dann allerdings nur mit 16:9 und 14,7 Megapixeln (5.120 x 2.880 Pixel) – immer noch recht ordentlich. Es gibt dann auch leichte Einschränkungen in der Bildqualität, weil die Belichtungszeit zu den Videoaufnahmen passen muss – und die Möglichkeit zu blitzen entfällt. Für jemand wie mich, der Blitzaufnahmen ohnehin nicht leiden kann, wäre dies kein Verlust. Allerdings kann man mit dem HC-X909 auch nachträglich aus einer Videoaufnahme Einzelbilder “herausschießen” – dann natürlich nur mit 1.920 x 1.080 Pixel.
Foto-Aufnahmen des Panasonic HD-Camcorders HC-X909
» weiterlesen
Der Panasonic HD-Camcorder HC-X909 hat eine reichhaltige Ausstattung. Doch wie schlägt er sich in der Praxis? Dazu ging es auf Filmtour.

Drehort Legoland (Bild: wor)
Um den Panasonic HC-X909 zu testen, war es besonders interessant, sehr bewegte Szenen aufzunehmen, bei denen Video besonders sinnvoll ist. Kindergeburtstag ist da ein dankbares Motiv, doch lag gerade kein solcher an. Ich nahm deshalb eine Einladung ins
Legoland Günzburg an, die deutsche, kleinere Version von Disneyland, dessen zahlreiche Fahrgeschäfte erstklassige Videomotive darstellten, wo aber auch ausreichend Fotoaufnahmen möglich sein sollten.
Um nichts zu verpassen, wurde das Gerät in den schnellen Bereitschaftsmodus versetzt: Klappt man den Monitor aus oder zieht den Sucher heraus, schaltet es sich sofort ein. Wenn dann auch noch PRE-REC aktiviert ist, zeichnet es laufend auf und fügt beim Drücken der Aufnahmetaste drei Sekunden vor Aufnahmestart hinzu, sodass man die Anfänge interessanter Szenen nicht verpasst.
» weiterlesen
Wir wollten feststellen, wo der Stand der Technik in Sachen Camcorder angesiedelt ist und testete das aktuelle Semiprofi-Flaggschiff von Panasonic, den HD-Camcorder HC-X909. Für Leute mit einem Mindestmaß an Talent zur Kameraführung und hohen Bildansprüchen offensichtlich ein interessantes Gerät.

Panasonic Camcorder HC-X909 (Bild: wor)
Nachdem sich neuerdings.com mit dem
Somikon DV-853.IR ein technisch interessantes Gerät vorgeknöpft hatte, das jedoch in der Qualität dem günstigen Preis Tribut zollen musste, wollten wir diesmal ein Gerät testen, das dem momentan Üblichen im oberen Amateur- und unteren Semiprofi-Bereich entspricht. Dafür kostet es knapp 1.000 Euro. Was bekommt man dafür?
Generell ist es so: Reguläre Camcorder scheinen akut dem Untergang geweiht – qualitätsbewusste Filmer setzen mittlerweile eher auf teils modifizierte DSLR-Fotokameras mit Videomodus, da deren Optiken eine filmähnlichere Anmutung erreichen und dabei kein Extra-Gerät anzuschaffen ist, oder gleich auf Hochleistungs-Videocams auf DSLR-Basis. Anspruchslosere YouTube-Filmer nehmen dagegen ihr Smartphone. Sportbegeisterte setzen wiederum auf misshandlungsfeste “Actioncams”, deren es auf der IFA denn auch jede Menge neue Modelle zu sehen gab.
Panasonic HD-Camcorder HC-X909 im Test
» weiterlesen
Technotrend macht den Weg frei für HD-Angebote von Unitymedia, darunter seit neuestem auch alle HD-Sender der Privaten. Wir haben das Gerät ausprobiert.
Seit Mitte November 2011 gab es ein paar freie Privatsender in HD-Auflösung nicht nur über Satellit, sondern auch über Kabel (in meinem Fall Unitymedia). Dank Technotrend-Receiver ist man zum Schauen dieser Kanäle nicht auf die Mietbox des Anbieters angewiesen, man braucht noch nicht mal dessen CI+-Modul. Der C834 funktioniert auch mit der normalen Unitymedia-S2-Karte, wie sie in vielen Standard-Receivern des Anbieters steckt.
Man muss nur anrufen und die HD-Kanäle dazu buchen. Das klappte in der Anfangszeit (bis Anfang dieser Woche) auch wunderbar. Seit 24.9. sind sogar alle Privatsender dabei, zurzeit sieht man allerdings schwarz (bzw. die Fehlermeldung “204 – nicht freigeschaltet”). Jetzt braucht man aber nicht bei Unitymedia anzurufen und die Sender freizuschalten, sondern muss die Receiver-Betriebssoftware aktualisieren (die Bedienungsanleitung verrät, wie). Danach gehen die Sender wieder, und man erkennt bei Let’s Dance beispielsweise jede Schweißperle und jede gegelte Strähne…
» weiterlesen
Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Der dritte Teil unseres Tests dreht sich um die Frage: Wie schlägt er sich in der Praxis als normaler Camcorder und als Fotoapparat?

Langzeitbelichtung (1/2 s) im Pseudo-Nachtsicht-Modus (Bild: wor)
Ein Nachtsichtgerät ist der Somikon DV-853.IR trotz Infrarot-Modi nicht. Das ist mit einem nur durchschnittlich empfindlichen Bildsensor und einer einzelnen Infrarot-LED auch gar nicht machbar: Die 1,5 Meter Reichweite in den technischen Daten sind bereits sehr optimistisch gerechnet, wie auf den Testaufnahmen zu sehen ist – es rauscht dann gewaltig. So richtig hell wird es nur im Makrobereich. Man kann also nachts im Dunkeln unter der Bettdecke filmen, wobei wir jetzt lieber nicht darüber nachdenken sollten, wozu das gut sein könnte, oder auch nächtliche Aufnahmen der Haustiere machen, wobei diese das Infrarotlicht allerdings teils durchaus wahrnehmen und zudem im Infrarot-Betrieb natürlich nur Schwarzweiß-Aufnahmen möglich sind. Außerdem lutscht die Infrarot-Beleuchtung schnell den Akku leer.
Dennoch ist es ein interessantes Feature für Freunde technischer Experimente und Spielereien – von Natur aus infrarotempfindliche Kameras sind ansonsten schwer erhältlich, weil bestimmte Textilkunststoffe im Infrarotspektrum transparent werden, um nicht zu sagen, durchsichtig, und dies im Elektronikparadies Japan für erhebliche Unruhe und damit zu einem Verschwinden infrarottauglicher normaler Consumer-Kameras führte. Der Umbau auch einfachster Kameras (Ausbau des Infrarot-Sperrfilters) kostet wiederum deutlich mehr als der komplette Somikon DV-853.IR.
Wie steht es mit den Fotofähigkeiten? Auch dies hat neuerdings.com ausführlich getestet.
Fotoaufnahmen mit dem Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
» weiterlesen
Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Wie schlägt er sich in der Praxis, kann er wirklich im Dunkeln filmen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bild: wor)
Die Ausstattung des Somikon DV-853.IR ist für seinen Preis von rund 130 Euro erstaunlich: Er bietet einen Touchscreen und zwei SDHC-Karten-Slots, sodass man auch noch weiterfilmen kann, wenn man eine Karte vollgefilmt hat, und dies bei effizienter Kompression: Eine Stunde Video im Format 1.280 x 720 Pixel belegt etwa 2 GB – manche Fotokamera, die “auch filmen” kann, belegt diesen Speicherplatz bereits nach zwei Minuten!
Mit einer 32-GB-SDHC-Karte sind so 16 Stunden Film möglich, in geringerer Auflösung logischerweise noch mehr. Da die Kamera zudem über Bewegungserkennung verfügt, ist sie auch als Überwachungskamera geeignet – wenn auch wohl nicht im Batteriebetrieb.
Neben dem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku, der einige Stunden Filmen durchaus schafft, können auch zwei gewöhnliche Mignon-Zellen eingesetzt werden – gut im Notfall. Allerdings ist so kein Infrarot-Filmbetrieb möglich: Die Infrarot-LED benötigt die 3,6 V aus dem Lithium-Akku, die maximal 3 V aus den Mignon-Zellen reichen nicht.
Inzwischen gibt es auch einen zweiten Akku als Zubehör zu kaufen, was sehr sinnvoll ist, um vor Ort nicht plötzlich ohne Strom dazustehen und auf die erwähnten Mignonzellen zurückgreifen zu müssen.
Camcorder und Ladegerät (Bilder: wor)
» weiterlesen
Camcorder? Nachtsichtgerät? Überwachungskamera? Der Somikon DV-853.IR scheint für technisch interessierte Filmer recht interessant zu sein, weil er auch infrarottauglich ist. Doch ist zu seinem günstigen Preis etwas Brauchbares zu erwarten?

Somikon Camcorder DV-853.IR (Bild: wor)
Unbekannte Marken wie Somikon bieten oftmals China-Ware zum Sonderpreis. Gewisse Einschränkungen bei der Qualität sind hier zu befürchten, allerdings gibt es ebenso gewisse Einschränkungen beim Preis: Für knapp 130 Euro dürfte sich kein Marken-Camcorder mit HD-Aufnahme auftreiben lassen, der noch dazu einige interessante Spezialfunktionen hat. Als technisch neugieriger Mensch musste ich mir daher den
Somikon DV-853.IR vorknöpfen. Das Gerät hat durchaus seine Schwachstellen, ist aber tatsächlich sehr interessant.
Camcorder Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
» weiterlesen
Auf der CES 2012 zeigte Sony einen Prototypen eines LED-Fernsehers, bei dem die leuchtenden Bauelemente selbst das Fernsehbild bilden.

Sony Crystal LED-TV (Prototyp, Quelle: pd Sony)
Nachdem OLED teuer und schwierig in der Produktion ist, setzt Sony jetzt «normale» LEDs als Grundelemente für einen Fernsehr ein. Das «Crystal LED Display»
(wir verzeihen den Doppler mit dem Acronym) verwendet für jeden Pixel drei winzig kleine Leuchtdioden in den Grundfarben Rot, Grün und Blau.
Sony rechnet vor, dass der Full-HD-Fernseher, dessen Prototyp man auf der CES 2012 begutachten konnte, über sechs Millionen LEDs verwendet, die alle auf der Vorderseite des Bildschirms sitzen. So werde das abstrahlende Licht optimal genutzt, sagt Sony und ergänzt, die Bilder böten einen 3,5-mal höheren Kontrast sowohl in heller als auch dunkler Umgebung.
» weiterlesen
Das Plantronics Voyager Pro HD leistet eine Menge und setzt sich mit ein paar nützlichen Funktionen von der Konkurrenz ab.

Plantronics Voyager Pro HD - (Bild: kaz)
Man zahlt extra dafür und nutzt es dann doch höchst selten. Die meisten Gadgets könnten damit kommunizieren, doch manche Hersteller verzichten auf die Implementierung von Standardfunktionen – Bluetooth wurde als Kurzstreckenfunk für Datei- und Soundübertragungen konzipiert, doch es fristet, so will mir scheinen, nur zu häufig ein Schattendasein. Das Plantronics Voyager Pro HD verbindet sich via Bluetooth mit jedem verfügbaren Smartphone und erweitert dieses um zahlreiche Funktionen.
Aussehen
Für viele ist äussere Schönheit noch immer der wichtigste Kaufgrund. Das Plantronics wird in dieser Hinsicht kein Ladenhüter werden: » weiterlesen
Die SanDisk Extreme Pro Compact Flash mit 128 GB ist zwar recht flott, dafür muss man allerdings sehr tief in die Geldbörse greifen.

SanDisk Extreme Pro (Bild: Sandisk)
Videokameras und digitale Spiegelreflexkameras brauchen logischerweise ein Speichermedium. Die wachsende Pixelzahl führt dazu, dass die Speichermenge größer wird, dazu kommt, dass die meisten Kameras auch Videos im FullHD-Format aufzeichnen. Damit die Serienbildfunktion auch vernünftig funktioniert, braucht man aber auch eine hohe Speichergeschwindigkeit. Standard sind im Moment 32 GB Karten, aber auch hier wächst der Datenspeicher.
» weiterlesen
Die kleine Kodak Playsport-Videokamera ist wasserdicht und kann sogar HD-Video aufzeichnen.

Kodak Playsport (Bild: Kodak)
Es ist schon erstaunlich, was sich in den letzten Jahren auf dem Markt der kleinen Videokameras so getan hat. Für meist um die 200 Euro kann man sich zwischen mehreren Anbietern entscheiden, und die Kameras liefern auch HD-Aufnahmen ab. Kodak ist mit kleinen Videokameras im letzten Jahr recht erfolgreich gewesen und legt für 2011 nun mit einer etwas robusteren Variante nach. Mit der kann man jetzt auch unter Wasser HD-Aufnahmen machen.
» weiterlesen
Rollei hat eine neue, günstige Kamera vorgestellt, die ein Weitwinkel besitzt und Bilder mit 14MP macht.

Rollei Powerflex 450 - Weitwinkel und HD-Video (Bild: Rollei)
Eine der besseren Entwicklungen der letzten Jahre auf dem Markt der kleinen Digitalkameras ist die Einführung von Weitwinkeln. Doch wie üblich lassen sich die Hersteller diese Neuerung auch meist teuer bezahlen. Rollei, die sowieso eher im unteren Preissegment unterwegs sind, brechen diese Politik jetzt mit der Rollei Powerflex 450 (Affiliate-Link) auf. Die Kamera verfügt über ein 5fach-Zoom, das von 26 bis 130mm reicht. Die Lichtstärke reicht dabei von guten F2.8 bis eher nicht so tollen F6.5 am Ende des Zoom.
» weiterlesen
Das ASUS Eee PC 1015PN soll mit dem ION2 komplett HD-fähig sein.

ASUS EeePC 1015PN
Netbooks und HD – das ist noch so eine Sache, die nicht so richtig funktioniert. Der schmale Prozessor und der Standard Grafikchip machen schon mal bei normalen YouTube-Videos schlapp. Ob man HD auf einem Netbook wirklich braucht, ist sicher Geschmackssache, aber schaden kann es ja nicht. Asus erweitert die unüberschaubare Palette der Eee-Books mit dem ASUS Eee PC 1015PN (Affiliate-Link) um eine weitere Variante, die HD-Content abspielen kann und auch sonst sehr erwachsen wirkt. » weiterlesen
Die Sanyo E1500TP ist eine günstige Einsteigerkamera mit Touch-Bedienung, die HD-Filme herstellen kann.

Sanyo E1500TP - HD-Video
Ein Trend, den ich ich nicht so richtig nachvollziehen kann, ist die komplette Bedienung aller Kameraoptionen über ein Touchscreen. Es mag auf den ersten Blick ganz futuristisch aussehen, aber praktisch ist es keineswegs: Statt einfach einen Knopf zu drücken oder ein Einstellrad zu bedienen, muss man den Touchscreen erst aktivieren – um sich dann durch die Menüs zu klicken. Sanyo hat auf so ein Display gesetzt, was für eine Einsteigerkamera eher selten ist. » weiterlesen
Die neue K-5 von Pentax bringt ein paar technische Verbesserungen, darunter eine höhere Auflösung.

Pentax K-5
Pentax hat sich eine schöne Nische auf dem DSLR-Markt erarbeitet, die Pentax mit dem neuen Modell
K-5 (Affiliate-Link) weiter ausbauen möchte.
Die K-5 ist der Nachfolger der schon nicht erfolglosen K-7, die sich weiterhin gut verkauft. Pentax hat will dabei offenbar die Modellnummer nicht erhöhen, sondern verkleinern – was irgendwann, so in fünf Entwicklungsschritten, ein Problem wird. Bei der grundsätzlichen technischen Ausstattung hat sich nicht viel getan. Man setzt weiter auf einen APS-C Sensor, nur wurde die Auflösung von 14.6 MP auf 16.3 Megapixel erhöht. » weiterlesen