Alle 7 Artikel zum Thema Haustiere auf neuerdings.com:
Go-Go Dog Pals (also “Hundekumpels”) sind ferngesteuerte Hundespielzeuge, die den Jagdtrieb unserer vierläufigen Gefährten ansprechen und sie fit halten sollen. Natürlich könnte man auch einfach Stöckchen werfen, aber schließlich wollen Herrchen und Frauchen ja auch ihren Spaß haben. Außerdem bieten die Go-Go Dog Pals gegenüber Stock, Ball und Gummihuhn einige Vorteile.
Wirft man einen Ball in der Öffentlichkeit, weiß man nie so genau, wohin er springt. Und wenn der Hund in seinem Jagdeifer auf der Hatz nach dem fehlgegangenen Wurfgeschoss seine Manieren vergisst und über die Picknickdecke einer Familie sprintet, bringt das den Besitzer schon in Erklärungsnöte.
Die Go-Go Dog Pals dagegen sind mit etwas Übung präzise steuerbar und machen ganz offensichtlich Spaß, wie das folgende Video zeigt. Die aufgemalten niedlichen Nagegesichter sind dabei wohl eher für die Menschen gedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hund deswegen begeisterter hinter einem Go-Go Dog Pal herjagt…
Go-Go Dog Pals
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Aus dem roboterverrückten Japan kommt ein elektronischer Hund, dessen Kopf aus einem iPhone besteht. Mit dessen Hilfe analysiert er Stimme und Bewegungen seines Herrchens oder Frauchens.
Smartpet ist eine niedliche Frankenstein-Kreatur, die aus einem stilisierten Hundekörper und einem iPhone als Kopf besteht. Natürlich stammt dieses Smartpet aus Japan, dem
Land der Roboter. Das Unternehmen hinter Smartpet hat schon das virtuelle Küken
Tamagotchi erfunden, das in den 90er Jahren weltweit die Menschen beschäftigte.
Das Besondere am Hundesimulator Smartpet ist der Einsatz der iPhone-Technik. Statt selbst die ganze teuere Hardware im Smartpet zu verbauen, schreibt man eine App für die Schnittstelle zum Körper. Ziemlich clever, so kann man die Kosten für das Spielzeug klein halten.
Das Gesicht des Smartpet-Roboters wird auf dem Bildschirm des iPhones angezeigt. Angeblich soll der Robohund in der Lage sein, rund 100 verschiedene Gesichtsausdrücke anzuzeigen. Einen Eindruck davon gibt euch das folgende Video:
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Bei Fredflare gibt es einen USB-Hub in Hundeform. Mit einem langen USB-Steckerkabel als Schwanz und vier Pfoten, an denen zusätzliche USB-Geräte angeschlossen werden können.
USB-Anschlüsse fehlen ja eigentlich immer. Gerade an modernen Laptops und Netbooks sind oft gerade mal zwei zu finden, die natürlich nicht ausreichen, wenn man noch eine zusätzliche Tastatur oder Maus anschließen will, sein Smartphone laden möchte und dann noch Daten von einem USB-Stick überspielen muss.
Was also tun? Ein USB-Hub muss her. Da gibt es welche für Brummi-Fahrer, für Unersättliche und jetzt eben auch für Hundeliebhaber, die bis zu vier Gadgets über ein Abbild ihres besten Freundes mit dem Rechner verbinden wollen.
USB-Hub in Hundeform
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Der Spinnenfänger ergreift Spinnen und andere Insekten auf Knopfdruck sanft mit Nylonborsten und hält sie fest, damit man sie aus dem Haus befördern kann.
Wenn spitze Schreie aus dem Keller dringen, handelt es sich meist um einen akuten Anfall von Arachnophobie, der sich auf diesem Wege Luft macht. Daran wird auch der Spinnenfänger höchstwahrscheinlich nichts ändern.
Aber mit dem Spinnenfänger soll es auch zartbesaiteten Gemütern leichter fallen, die unerwünschten achtbeinigen Hausgenossen ins Freie zu befördern, ohne vom Ekel übermannt zu werden.
Spinnen oder Insekten soll mit dem Spinnenfänger kein Haar gekrümmt werden. Das Gerät macht die Krabbeltierchen nicht etwa platt, sondern klemmt sie zwischen Nylonborsten ein, so dass man sie mit weit ausgestreckten Armen vor die Tür setzen kann.
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Fido Fashion ließ sich eine Hundeleine entwerfen, die Bewegung in Strom umwandelt.
Wer kennt das nicht, der Hund rennt voraus und schnüffelt da, dort hebt er sein Bein oder rennt dem Vogel hinter her ins nächste Dickicht. Praktisch, wenn man eine dieser ausziehbaren Leinen sein eigen nennt, damit kann man gemütlich weiterschlendern und muss nicht immer stehen bleiben.
Goddard Technologies und Fido Fashion dachten sich, die Leine müßte doch auch noch für etwas anderes gut sein – und sahen in der beweglichen Rolle im Inneren eine Spule, die Strom erzeugt. Das Ergebnis ist eine Hundeleine mit integrierter Taschenlampe, um sich nächtens heim zu leuchten. » weiterlesen
Eine Katzen-Kamera auch für Hunde ist jetzt kommerziell verfügbar. Sie ist indes ein bisschen schwach auf der Brust (oder an der Gurgel).
Die Abenteuer von Jürgen Pertholds
Mr. Lee-Katzenreporter sind längst in die Annalen der Journalismus-Geschichte eingegangen, da kommt endlich ein Produkt auf den Markt, das aus jeder Katze und jedem Hund einen
Bürger- vierbeinigen Reporter macht:
Die “Pet’s Eye View Camera” oder Haustier-Perspektiven-Kamera schiesst jede Minute, alle fünf oder alle 15 Minuten ein Bild aus der Sicht der Gurgel unseres Hundes oder unserer Katze:
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Jürgen Perthold und seiner selbstgebauten «Catcam» verdankt Mr. Lee eine bemerkenswerte Karriere: Der Kater ist der erste Deutsche Katzen-Fotoreporter.
Wir berichten drüben auf medienlese.com über die erstaunlichen Dokumentationen des vierbeinigen Fotografen; hier wollen wir uns mit dem technischen Hintergrund befassen.
Dieses Gerät hier mag nämlich nicht nach viel aussehen, aber es ist ein hochentwickeltes in mehreren Versuchen gebasteltes, extrem sensitives funktionierendes Stück Hightech billig-1MP-Kamera, welches auch den härtesten Kriegseinsätzen Catfights gewachsen ist und dank einer speziellen Schaltung (Achtung – Lötarbeit) jede Minute ein Bild schiesst.
Einblick in die Bauanleitung:
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