Thema: Handy

 

Alle 385 Artikel zum Thema Handy auf neuerdings:

Q-Pic:
Der stylische Fernauslöser für wackelfreie Selfies

Wer perfekte Selfies schießen will, benötigt eine ruhige Hand und den richtigen Abstand. Wer das mit seinen Armen nicht leisten kann, der kann zum neuen Smartphone-Fernauslöser Q-Pic greifen.

Q-Pic (Bild: QDOS)

Q-Pic (Bild: QDOS)

Profi-Fotografen haben es nicht leicht: Wenn sie Bilder schießen wollen, dann schleppen sie meist jede Menge Ausrüstung mit sich herum. Von verschiedenen Objektiven über Blitzgeräte bis hin zum Stativ. Darüber können Handy-Knipser nur lächeln. Sie holen ihr Smartphone heraus und drücken auf den Auslöser – fertig.

Okay, ich vergleiche hier Äpfel mit Birnen. Warum ich diese zwei verschiedenen Welten erwähne? Weil einige „Phoneografen“ immer anspruchsvoller werden und in die semiprofessionelle Fotografie tendieren. Sie kaufen sich beispielsweise Makro-Linsen oder gar ein ganzes Mini-Objektiv-Set für iPhone & Co.

Selbst bei Selfies, die oft als spontane Gruppenfotos auf Partys entstehen, steigen mittlerweile die Erwartungen. Typische Probleme: Der Bildausschnitt fällt zu schräg aus, es sind nicht alle Personen zu sehen, das Foto wirkt zu dunkel oder durch den Blitz zu hell und die Schärfe lässt auch zu wünschen übrig. Eine gute Lösung ist hier, wenn man das Smartphone mit etwas Abstand auf einen stabilen Untergrund stellt.

Doch dann stellt sich ein weiteres Problem: Wie löst man aus? Da hilft nur der Timer … falls man weiß, wo sich die Option versteckt hat. Oder man greift zu einem Zubehör, das Profi-Fotografen einsetzen: einen Fernauslöser. Q-Pic ist genau solch einer.

Q-Pic
Q-Pic (Bild: QDOS)Q-Pic (Bild: QDOS)Q-Pic (Bild: QDOS)Q-Pic (Bild: QDOS)
Q-Pic (Bild: QDOS)Q-Pic (Bild: QDOS)
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Binatone “The Brick”:
Der “Knochen” ist wieder da!

Retro-Handys gibt es nicht nur mit Wählscheibe und Hörer. Binatone hat nun das erste echte Handy wieder auferstehen lassen, allerdings mit weit besseren technischen Daten.

Die passende Kleidung gehört nicht zum Lieferumfang.

Die passende Kleidung gehört nicht zum Lieferumfang.

Das erste Handy war das Motorola DynaTac, das ab 1983 tatsächlich lieferbar war, allerdings nur in amerikanischen Analog-Funktelefonnetzen funktionierte.

Ab 1992 gab es jedoch auch eine GSM-Variante für den Betrieb im deutschen digitalen D-Netz, das Motorola 3200. Es wurde unter dem Spitznamen Der Knochen bekannt, der Hersteller nahm den Spott über die kantige Form schließlich zum Anlass, eine Anzeige mit dem Titel “Der Hammer ist das dritte von links” mit einem Foto eines 3200 in einem Werkzeugschrank herauszubringen. Man konnte mit dem Knochen keine zwei Stunden telefonieren, nach weniger als einem Tag war der Akku auch im Standby leer und nach dem Laden war dieser wiederum so heiß, dass man das Gerät kaum mehr anfassen konnte. Aber es war das erste lieferbare D-Netz-Handy!

The Brick sideThe Brick backThe Brick frontDie passende Kleidung gehört nicht zum Lieferumfang.

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Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 im Test:
Nach Hause telefonieren

Dem Nachwuchs zur Sicherheit ein Handy mit in die Schule geben, ohne nachher Jamba-Klingelton-Abos und Beschwerden der Lehrer am Hals zu haben? Das geht mit einem speziellen Kinder-Handy. Wir haben uns das Simvalley Mobile KT-612 einmal angesehen.

Grün wie E.T.: Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 (Bild: W.D.Roth)

Grün wie E.T.: Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 (Bild: W.D.Roth)

Für Senioren gibt es inzwischen spezielle Handys, die einfach bedienbar sind und Notruffunktionen haben: Komplizierte Menüs und kleine Tasten und Displays sind für viele ältere Menschen nur hinderlich, das Handy jedoch als Sicherheitsfaktor durchaus nützlich. Hier findet ihr einen Testbericht von Kollegin Gabriele Remmers zum Emporia Elegance.

Ähnlich ist es bei ganz jungen Menschen: Kinder haben zwar kein Problem mit kleinen Tasten und Anzeigen, doch zumindest Erstklässler dürften noch Schwierigkeiten mit komplizierten Menüs haben – danach können sie es vermutlich besser als die Eltern.

Allerdings gibt es einen zweiten Grund, Kindern nur ein Handy mit begrenztem Funktionsumfang mitzugeben: Sonst ist mit hohen Telefonrechnungen, lästigen Abzock-Abos und Ärger mit den Lehrern zu rechnen, weil der Filius im Unterricht am Handy spielt. Von der Gefahr, das gute Stück “abgezogen” zu bekommen, ganz zu schweigen.

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Emporia Elegance im Test:
Wie vertragen sich das “Senioren-Handy” und die Zielgruppe?

Die demografische Entwicklung macht nicht nur Sorgenfalten, wenn es um die Renten geht. Sie sorgt auch dafür, dass Produkte speziell für Senioren auf dem Vormarsch sind. Das ist ganz sinnvoll, denn der Markt wächst. Aber nur weil “Senior” draufsteht, muss es der Zielgruppe ja nicht unbedingt gefallen. Oder?

Wir hatten zwei Modelle von Emporia im Test, wobei ich mich etwas intensiver auf das Emporia Elegance für 59,99 Euro konzentriert habe. Eigentlich lautete der Plan, dass meine Mutter (70+) das Gerät testen würde. Sie hat sich leider sehr schnell geweigert, für eine Weile auf ihr geliebtes (und gleichermaßen verhasstes) Nokia 3710 zu verzichten. Mein taktischer Fehler war, nicht nur auf die Vorzüge und das nette Design hinzuweisen, sondern auch den Begriff “Senioren-Handy” fallen zu lassen.

Dazu kann man gleich mal anmerken: Nicht jeder aus der Zielgruppe möchte sich dieser zugehörig fühlen. Das ist sicher problematisch für das Marketing.

Opa Hoppenstedts neues Handy!
Schlaufe am emporia Elegance (Bild: gar)Emporia-Elegance-Vergleich-vorneEmporia-Elegance-untenEmporia-Elegance-Rueckseite
Emporia-Elegance-rechtsEmporia-Elegance-linksEmporia-Elegance-ContentsElegance
Emporia-Elegance-Akkufach-offen
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Smartphones schlagen Feature Phones:
Das Handy stirbt aus und warum das zumindest ein bisschen schade ist

Es ist ein erfreulicher Trend: Das Web wird endlich mobil, wir können unterwegs mehr als nur stumpf telefonieren oder überteuerte Kurznachrichten verschicken. Das ganze Web liegt uns zu Füßen. In Deutschland werden in diesem Jahr bereits mehr als doppelt so viele Smartphones wie einfache Mobiltelefone verkauft. Dem Dumb Phone geht es an den Kragen. Die Entwicklung war überfällig, und doch bleibt etwas Wehmut.

Einfache Handys sterben aus. Bild: o2

Einfache Handys sterben aus. Bild: o2

Mit Riesenschritten geht es zu Ende, selbst in Deutschland, wo Trendwenden manchmal etwas länger auf sich warten lassen. Nach neuen Zahlen des Consumer Electronics Markt Index (CEMIX) verkauften die Hersteller in Deutschland in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres nur noch 5,3 Millionen einfache Mobiltelefone und 12,6 Millionen Smartphones. Laut Comscore nutzen jetzt 27 Millionen Deutsche ein Smartphone – das wäre jeder dritte Bundesbürger. Im nun laufenden Weihnachtsquartal dürften es weitere 5 Millionen mehr werden. Trend angekommen. » weiterlesen

Polaroid:
Die Marke aus der Asche

Auf der Kölner Photokina hat sich eine altbekannte Marke recht lebendig gezeigt: Polaroid. Nicht nur in den Siebzigern war es total hip, Sofortbilder zu machen. Und die typische Handbewegung, mit der die Bilder durch die Luft gewedelt wurden, kennt wohl auch noch jeder. Heute finden sich unter diesem Namen neben Sofortbildkameras auch Actioncams sowie Tablets und Smartphones.

Polaroid Z2300 mit geöffnetem Speicherkartenslot (Bild: gar)

Polaroid Z2300 mit geöffnetem Speicherkartenslot (Bild: gar)

Nachdem die Marke lange totgesagt war, ist Polaroid inzwischen wieder zurück. Dahinter steckt heute “C&A Marketing” aus New Jersey/USA. Der Name Polaroid taucht noch in einem anderen Zusammenhang auf, denn Sofortbildkassetten für die alten Polaroid-Kameras von früher wie auch durchaus alte Kameramodelle verkauft “The Impossible Project“. Kollege Frank Müller hatte das “Impossible Instant Lab” der Firma vorgestellt.

Auf der Photokina in Köln stellte C&A Marketing unter der Marke Polaroid die aktuellen Fotoprodukte in den Mittelpunkt: darunter mehrere Modelle von Sofortbildkameras, sowie eine Palette von “Actionkameras”, die sich auf Ski- oder Fahrradhelm montieren lassen. In einer Ecke des insgesamt eher unauffälligen Messestandes haben wir aber auch eine Vitrine mit Polaroid-gebrandeten Handys und Tablet-PCs entdeckt.

Neue und alte Polaroid Produkte
Technische Daten des Polaroid 10 Zoll-Tablets (Bild: gar)Actionkameras von Polaroid (Bild: gar)Noch nicht in Deutschland: Das Polaroid 10 Zoll-Tablet (Bild: gar)Rückseite des Polaroid 10 Zoll-Tablets (Bild: gar)
Moderne Polaroid Sofortbildkamera Z340 (Bild: gar)Ein beinahe klassisches Sofortbild (Bild: gar)Polaroid-Stand auf der Photokina 2012 (Bild: gar)Papierslot der Polaroid Z2300 (Bild: gar)
Rückseite der Polaroid Z2300 (Bild: gar)Polaroid Z2300 mit geöffnetem Speicherkartenslot (Bild: gar)
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CyCell OwnFone Minimalhandy:
Genial oder banal?

Das OwnFone des britischen Unternehmens CyCell soll das erste personalisierte Mobiltelefon der Welt sein. Es besitzt allerdings kein Display und man kann höchstens 12 Personen anrufen.

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OwnFone (Quelle: OwnFone)

Besonders Kinder und Senioren hat das Simpelhandy OwnFone als Zielgruppe im Visier. Aber OwnFone setzt andere Schwerpunkte als vergleichbare Handys wie Johns Phone. Dessen Position als einfachstes Handy der Welt dürfte jetzt nicht mehr gesichert sein. Schließlich besitzt Johns Phone noch Zahlentasten und ein Display, das OwnFone dagegen kommt ohne diese Dinge aus.

Man konfiguriert es im Internet nach seinen Bedürfnissen. Das heißt, im OwnFone-Designer wählt man aus, wie viele Tasten das Handy haben soll: zwei, vier, acht oder zwölf. Diese Anruftasten beschriftet man mit den Namen und ordnet ihnen die entsprechenden Nummern zu. Je weniger Tasten, desto größer fallen sie aus und desto mehr Platz hat man für die Beschriftung. Der folgende Clip zeigt, wie man sich das vorzustellen hat. Demnächst sollen auch Versionen mit Bildern und mit Braille-Beschriftung folgen.

CyCell OwnFone Minimalhandy
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Kuriose Statistik:
Deutsche verlegen alle drei Jahre ihr Handy (Berliner sogar jährlich)

Bevor du weiterliest: Wo ist eigentlich dein Handy? Viele werden den routinemäßigen Kontrollgriff zum Handy kennen, denn gerade in Zeiten der Smartphones ist ein Verlust richtig schmerzhaft. Eine Statistik zeigt: Handy-Vergesser sind in bester Gesellschaft.


Berliner wissen in etwa so oft wie New Yorker nicht, wo ihr Handy abgeblieben ist.

Berliner wissen in etwa so oft wie New Yorker nicht, wo ihr Handy abgeblieben ist.

Verlorene Handys könnten sich in diesem Jahr allein in Deutschland auf einen Schaden von 700 Millionen Euro summieren, sofern sie nicht wiedergefunden werden. Das jedenfalls sagt das Unternehmen Lookout und verweist dabei auf die eigene Handy-Verlust-Studie. Auf dieser Website könnt ihr euch die Ergebnisse selbst anschauen. Beim Herumspielen mit den Grafiken erfährt man auch einiges über die Unterschiede weltweit oder in welcher US-amerikanischen Stadt besonders häufig Handys verloren gehen.

Weitere interessante und kuriose Zahlen aus den Ergebnissen habe ich euch einmal im Folgenden aufgelistet.

Studie Mobile Lost And Found
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Iridium Extreme:
Das Über-All-Telefon

Iridium stellt ein neues Handy vor, das dank Satelliten-Funk nahezu überall eine Verbindung herstellen kann.


Iridium Extreme {pd Dürr;http://www.expeditionstechnik.de/iridium/iridiumextreme01.jpg}

Iridium Extreme (Quelle: pd Dürr)

Das einzige Paket, das Chuck Noland (gespielt von Tom Hanks) bis zum Ende von «Cast Away» nicht öffnete, enthielt ein wasserdichtes Satellitentelefon mit Solarzelle. Wir mutmassen, es könnte glatt eines für das Iridium-Netz gewesen sein. Denn laut Auskunft des deutschen Vertreibers Expeditionstechnik Därr ist es das einzige Satellitennetz, das weltweit eine Verbindung ermöglicht.

An Telefone für Satellitenkommunikation stellen Anwender andere Anforderungen als an Smartphones. Deswegen sieht das neueste Gerät von Iridium, das Extreme, eher wie ein Nokia-Klassiker mit aufgeschraubtem Pistolen-Schalldämpfer aus, als wie ein modernes Kommunikationsinstrument. Und doch, man kann damit nicht nur telefonieren sondern es auch für Datentransfers nutzen: eine der neuen Funktionen ist ein WLAN-Hotspot, mit dem man die Daten vom Notebook via Iridium-Verbindung auf Reise schicken kann. Natürlich ist das noch nicht Alles:

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Nokia 603:
Einfaches Smartphone mit NFC

Das neue Nokia 603 hat zwar einen langweiligen Namen, dafür aber schon die neue NFC-Technologie an Bord.

Nokia 603 - Nokia drückt die Preise (Bild: pd)

Nokia 603 - Nokia drückt die Preise (Bild: pd)

Wer als Handy-Hersteller etwas auf sich hält, der verbastelt in seinen neuen Geräten einen NFC-Chip. Die “Near Field Communication”-Chips sollen in Zukunft unter anderem dazu dienen, dass man mit seinem Handy bargeldlos bezahlen kann. Nette Idee, die Deutsche Bahn experimentiert damit auch schon seit einiger Zeit herum, gibt aber selber zu, dass ihr System noch nicht völlig ausgereift ist. Bis man in Deutschland mit NFC wirklich bezahlen kann, dauert es also noch etwas. Aber immerhin ist man vorbereitet, wenn man zum Nokia 603 greift. Auch ansonsten ist das Handy nicht schlecht ausgerüstet.

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