Thema: Grafiktablet

 

Alle 4 Artikel zum Thema Grafiktablet auf neuerdings:

Improv Boogie Board rip:
Schiefertafel mit USB-Anschluss

Improv präsentiert ein Schreibtablet, dessen Aufzeichnungen im Computer weiter bearbeitet werden können.


Boogie Board Rip {pd Improv;http://www.improvelectronics.com/de/de/media-kit/}

Boogie Board Rip (Quelle: pd Improv)

Handschrift ist ja wieder in, seit Tablet PCs den Markt erobern – auch wenn die meisten das nur mit dem Finger erlauben. Nur wenige liefern einen Stift mit, zudem kranken alle Computer am gleichen Problem: sie sind zu schwer. Improv weiss Abhilfe, sie trennen das Eingabegerät von der Recheneinheit: das Boogie Board merkt sich Ihre Kritzeleien erst mal auch ohne PC.

Das ging auch schon beim normalen Boogie Board, nur fehlte dem die Verbindung nach aussen. Das Boogie Board rip kann per USB die Dateien an einen beliebigen angeschlossenen Computer schicken. Dort lassen sie sich archivieren, ausdrucken oder per OCR in editierbaren Text umwandeln. Improv glaubt, damit breche das papierlose Zeitalter an – ganz soweit wollen wir aber nicht gehen.

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Asus Eee Note EA-800 im Test (3/4):
Groteske Märchen

Der Asus Eee Note EA-800 strauchelt ein paar Mal, bevor er den eBook-Reader Parcour beendet.

Asus EA-800

Asus EA-800

Wer mir bis hier im Test des Asus Eee Note EA-800 gefolgt ist, wird wahrscheinlich meine Begeisterung erkannt haben. Ehrlich gesagt, habe ich die ganze Zeit auf so ein Gerät zu einem vernünftigen Preis gewartet. Endlich hat wenigstens ein Hersteller kapiert, dass Akkulaufzeit mehr wert ist als farbige Bildchen – und mit Kuli geschriebene Notizen auch nur zweifarbig sind. Die andere Kernkompetenz sieht Asus im Lesen von elektronischen Büchern. Ob das wirklich so stimmt?

Das zweite Symbol auf dem Bildschirm des Asus Eee Note EA-800 führt uns zum “Reader”, der im Gegensatz zu vielen anderen nur PDF und ePub entschlüsseln kann – will man eine größere Auswahl, muss man die Desktop-Software bemühen, die unter anderem auch Office-Dateien ins PDF-Format konvertiert. Am enttäuschendsten war, dass nicht einmal das simple TXT-Format unterstützt wird, für ein angepasstes Linux einfach nur peinlich. Der schlechte Eindruck zieht sich leider durch die gesamte Applikation: » weiterlesen

Asus Eee Note EA-800 im Test (1/4):
Edel und chic

Das Asus Eee Note EA-800 Tablet erhält einen ersten “Bodycheck”. Das Linux-Gerät mit Wacom-Pen-Technologie gefällt, und überzeugt durch robuste Bauweise.

Asus EA-800

Asus EA-800

Das Asus Eee Note EA-800 ist ein Linux-Tablet mit herausragenden Eigenschaften, wovon die «Wacom Penabled Technologie» nur eine ist. Wir können Euch heute unsere ersten Eindrücke und Fotos liefern. Im ersten Teil des Tests werden wir die Hardware unter die Lupe nehmen und ein paar Besonderheiten diskutieren. Die folgenden Artikel sollen sich dann um die Alltagstauglichkeit kümmern, aber seid gewarnt: Wenn Ihr an Liebe auf den ersten Blick glaubt, solltet Ihr jetzt lieber wegschauen.

Asus Eee Note EA-800
Asus EA-800Asus EA-800 - Der Einschalter blinkt weiß bei Standby (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Ei schau her, der selten gewordene Resetknopf ist auch da (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Laden und Datenaustausch per microUSB (Bild: kaiZa)
Asus EA-800 - Ca. 12cm lang liegt der Stylus gut in der Hand (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Der Größenvergleich mit dem bekannten Feinschreiber (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Für wahrscheinlich 260€uro eine gute Investition (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Das Mikrofon nimmt Sprachmemos auf, liegt aber hinter dem Stift verdeckt (Bild: kaiZa)
Asus EA-800 - Die Knuppel zur Verankerung sind filigran, doch robust (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - ..doch die Graustufen sind zumindest kontrastig. (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Fotos und Graustufen gehören nicht zusammen, (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Die Pixeldichte ist sehr gut und erlaubt eine klare Schrift (Bild: kaiZa)
Asus EA-800 - Ähnliche Hintergrundfarbe wie bei den Handspring Modellen aka. Palm (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Klapporganizer aus Kunstleder für das Asus Eee Note (Bild: kaiZa)Asus EA-800 - Aluminium Rückwand mit 2 MP Kamera (Bild: kaiZa)
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THQ uDraw GameTablet:
Zeichnen statt Winken

THQ Entertainment GmbH stellt auf der gamescom in Köln sein uDrawGameTablet für Wii vor, mit dem die Konsole nicht mit ausholenden Bewegungen, sondern aus dem Handgelenk bedienen lässt.

THQ uDraw

THQ uDraw

uDraw kombiniere die unbegrenzte kreative Freiheit mit einer Reihe von Videospielen, die sowohl herkömmliches Gameplay als auch die persönliche Ausdruckskraft erweitern, so der Hersteller. Das Gerät ist ein weißes Tablet mit einer 4 x 6 Zoll-Zeichenfläche (10,16 cm x 15,24 cm) und einem abnehmbaren, druckempfindlichen Stift, der im Vergleich zur Wii Remote allein eine noch präzisere Steuerung ermöglicht. Die Wii Remote wird direkt im uDraw GameTablet versenkt.

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