Alle 93 Artikel zum Thema GPS auf neuerdings.com:
TomToms neue Spitzenmodelle Go730 und Go930 Traffic weisen mit “IQ Routes” intelligente Zeitberechnung auf: Sie berücksichtigen Hindernisse auf der geplanten Strecke und kalkulieren neben Stossverkehr-Zeiten auch Ampeln und andere “Bremser” ein.
Wer sich über aktuell tiefe Preise für die TomTom GO-Topmodelle GO 920 und GO 720 wundert, soll jetzt den Grund erfahren: ab sofort gibt es nämlich die Nachfolger GO 930 Traffic für 499 und GO 730 Traffic für 449 Euro:
Wie die beiden Vorgänger bieten die teureren Navis Eigenschaften, die man in unteren Preisklassen nicht findet, wie etwa den Fahrspurassistenten oder eine sprachgesteuerte Eingabe des Ziels. Neu ist die laut TomTom “einzigartige” IQ Routes-Technologie. Denn von A nach B weitgehend fehlerfrei den Weg ermitteln kann ja inzwischen fast jeder Taschenrechner. “IQ Routes” kann deutlich mehr:
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NDrive spendiert seinen GPS-Routenplanern eine Art Google Earth: Fotos als Oberfläche, die eine 3D-Simulation versprechen.
Spätestens seit Google Earth oder Google Maps sind die Zeiten von Land- und Straßenkarten mit bunten Linien und schlecht zu lesenden Straßennamen vorbei. Nun hat auch der Navigationssystemhersteller nDrive diesen Trend entdeckt. Bildstrecke
Das neue G800 bietet dem Consumer, wie der verzweifelte Autofahrer hier so gern genannt wird, die Darstellung in echten Bildern. Ähnlich wie bei Google Earth, erscheint die Karte dann mit bunten Häuschen und grünen Wiesen.
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Die Forscher der Universität ETH Zürich haben bewiesen, dass sich die Positionsbestimmung von iPhones und dem iPod Touch leicht übertölpeln oder auch blockieren lässt. Ein iPhone in Zürich wurde so einfach nach New York “entführt”.
Die Positionsbestimmung des iPhones erfolgt mittels der Standorte von WLAN-Sendern. Diese werden über eine MAC-ID identifiziert, die sich allerdings leicht fälschen lässt:
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