Alle 97 Artikel zum Thema GPS auf neuerdings:
25 Millionen Nutzer weltweit hat die Fitness-App Runtastic und inzwischen auch eine Sportuhr, einen Pulsgurt und weiteres Zubehör unter dem eigenen Label.

Die GPS-Uhr ist Teil der Sportgadgets von Runtastic.
Jede Sekunde werde die Runtastic-App einmal heruntergeladen, rechnet das Unternehmen aus Linz in einer Pressemitteilung vor. 25 Millionen nutzen die App, 10 Millionen sind auf der Website runtastic.com angemeldet. Kein Wunder, dass man sich in Sachen Fitness und Gesundheit in Führung sieht. Um das zu unterstreichen, gibt es Sportgadgets unter eigenem Label.
Sportgadgets von Runtastic
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Mit schlankem Design und besonders simpler Bedienung will TomTom im Bereich der GPS-Sportuhren punkten. Die Niederländer haben jetzt die beiden Modelle “Runner” und “Multi-Sport” vorgestellt.

Die GPS-Sportuhren von TomTom kommen im Sommer auf den Markt.
Besonders an Läufer, Radsportler und Schwimmer will sich TomTom mit seinen GPS-Sportuhren richten. Es ist Neuland für den Navi-Spezialisten – oder so halb: Im Januar 2011 hatten sie gemeinsam mit Nike die Nike+ SportWatch GPS vorgestellt. Wahrscheinlich haben die Niederländer da dann schon einmal für die eigene Modellreihe geübt… Ob sich das ausgezahlt hat, können interessierte Sportler ab Sommer herausfinden.
TomTom Runner und Multi-Sport
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Das ungenaue GPS wird für immer mehr mobile Anwendungen zum Ärgernis, die eine zuverlässige Positionsbestimmung verlangen. Das australische Unternehmen Locata arbeitet deswegen an einem Assistenten, der deutlich präziser sein soll als GPS, selbst in Gebäuden, Häuserschluchten und Minen.

In bergigen Regionen, Minen, Großstädten: Locata wird bereits eifrig getestet.
Wir sind dankbar, dass wir so etwas wie GPS heute überhaupt in jedem Smartphone haben. Deswegen fahren wir mit dem globalen Positionssystem und seiner Genauigkeit von rund 10 Metern derzeit noch ganz gut und beschweren uns nicht oft. Probleme gibt es aber in Gebäuden, Tunneln oder Hochhausschluchten, wo GPS nicht funktioniert, sehr ungenau arbeitet oder manchmal Sekunden bis Minuten braucht, um ein abreißendes Signal neu aufzubauen. Die Lösung könnte Locata heißen, eine Erfindung der beiden Wissenschaftler David Small und Nunzio Gambale, die schon 15 Jahre alt ist.
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Mit den GPS-Schuhen des Künstlers Dominic Wilcox findet man immer nach Hause: Einfach die Hacken zusammenschlagen und LEDs in der Schuhspitze weisen den Weg.

Theres no place like home - (Bild: Wilcox)
Unsere Alltagsgegenstände werden immer intelligenter: Alles begann vielleicht mit einem kleinen Loch im oberen Rucksack, damit man den Kopfhörer des MP3-Players ausfädeln konnte. Seither verwandeln sich viele Alltagsgegenstände in hilfreiche, technische Anhängsel. Das Jawbone Up fällt da sofort ein, die vielen Smartwatch-Modelle oder auch Taschen mit integrierten Solarmodulen. Und erinnert man sich an alte James-Bond- oder Spionage-Filme, so versteckte der Agent im Absatz Peilsender, Minisäge oder auch mal ein
Schuh-Telefon. Der Künstler Dominic Wilcox hingegen wollte etwas Praktisches, Wegweisendes. Und so kam er auf die Idee, ein Paar Lederschuhe mit einem GPS-Navigationssystem auszustatten. Er nennt sie die „No Place Like Home”-GPS-Schuhe.
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Der Garmin Forerunner 910XT vereint Schwimmtrainer, Radcomputer und Joggingpartner in einem. Wenn er tatsächlich so funktioniert wie beworben, kommen ernsthafte Sportler und Triathleten kaum an ihm vorbei.

Garmin Forerunner910XT - Das ist ein Riesenwurf für Garmin (Quelle: Garmin)
Triathleten hergehört, hier kommt unsere Uhr schlechthin: Der Garmin Forerunner 910XT. Der neue Forerunner registriert nicht nur auf dem Rad und auf der Laufstrecke, sondern auch während des Schwimmtrainings unsere Performance. Durch einen Beschleunigungssensor kann die Armzugfrequenz bestimmt werden und ein barometrischer Höhenmesser bestimmt die Höhe – auch wenn Triathleten normalerweise in der Ebene fahren. Wenn die Uhr hält, was das Datenblatt verspricht, hat die Konkurrenz das Nachsehen. Ihr glaubt ich übertreibe? Weiterlesen!
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Nikon präsentiert mit der AW 100 seine erste robuste Outdoor-Kamera. Das AW steht dabei für All Weather, aber die Kompaktkamera hält nicht nur Schauer aus, sondern dicht bis 10 Meter Wassertiefe.

Nikon Coolpix AW 100 schwarz
Der «Camouflage»-Look, in dem man die Nikon AW 100 unter anderem ordern kann, sagt schon alles über das Einsatzgebiet der kompakten Digicam: in der rauen Natur, möglichst unentdeckt. Was in 10 Metern Tiefe wasserdicht bleibt, minus 10 Grad Celsius aushält und Stürze aus 1,5 Metern unbeschadet übersteht, muss einfach nach draußen und Abenteuer erleben.
Erst recht, wenn auch noch ein elektronischer Kompass und ein GPS-Modul eingebaut sind, die einfaches Geotagging der Fotos und ein bequemes Routentracking ermöglichen.
Nikon Coolpix AW 100: Gebaut fürs Abenteuer (Bilder: Nikon)
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Der Garmin Forerunner 610 ist eine tolle Trainingshilfe, doch ohne PC-Auswertung nutzt er wenig. Mittlerweile hat man die Wahl zwischen der völlig überholten offline Software Trainings Center und dem ansprechend gestalteten und vor Funktionen strotzenden Cloud-Service Garmin Connect.

Garmin-Forerunner 610
Wie ich bereits im ersten Teil des Tests ausgeführt habe, überzeugt mich der Forerunner im Prinzip. Wunschlos glücklich macht er mich aber nicht: Als Triathlet vermisse ich einen Multisportmodus – den der Forerunner unmöglich bieten kann, denn er ist nicht wasserdicht.
Eine Schwachstelle bei Garmin war schon immer die Software-Anbindung. Das bisher angebotene Trainings Center konnte kaum überzeugen und wurde/wird von vielen sofort durch SportTracks ersetzt, es übertrifft die Standardsoftware an Funktionalität, Ausstattung und Design bei weitem. Das scheint Garmin endlich verstanden zu haben und vermarktet neuerdings Garmin Connect – ganz zeitgemäss eine cloudbasierte Lösung.
Garmin Forerunner 610 im Test
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Der Garmin Forerunner 610 muss sich im Sportlereinsatz bewähren und trotz meiner Vorurteile avanciert die Pulsuhr mit Touchscreen zu meinem Lieblingsbegleiter. Wieso? Das lest ihr hier.

Garmin-Forerunner 610
Es ist ja eigentlich ein ewiger Kampf zwischen den beiden “Erzfeinden” Polar und Garmin. Während Polar sich stark auf Pulsmessung konzentriert, versucht Garmin als GPS-Spezialist mehr im Ortungssektor Fuß zu fassen. Jetzt scheint es einen neuen Goldmedallisten zu geben, denn der Garmin Forerunner 610 versucht sich mit Touchscreen und besserer Bedienung an die Spitze zu kämpfen. Wie in meinem
ersten Beitrag zum Forerunner 610 zu lesen war, konnte ich mich vor Skepsis nicht retten (“Meiner Meinung nach gibt es Bereiche, in denen ein Touchscreen nichts zu suchen hat.”) Irren ist menschlich – und Auweia habe ich mich getäuscht!
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Mit der Garmin Forerunner 610 erreichen Touchscreens auch die GPS-Uhren. Die bekannten Garmin-Features bleiben erhalten.

Garmin -Forerunner 610
Zweifelsohne bietet die Garmin Forerunner Serie dem ambitionierten Sportler einiges an GPS- und Trainingsdaten. Im Gegensatz zu Polar liegt bei Garmin der Fokus auf dem GPS – ohne dabei die restlichen Trainingsdaten außer Acht zu lassen. Zuwachs bekommt die Reihe nun mit dem Forerunner 610, der dem Trend im Mobilgerätemarkt folgt und sich nun über einen Touchscreen bedienen läßt.
Wer wie ich noch einen funktionsfähigen Garmin Forerunner 305 im Einsatz hat und mit dem Vorgänger 405 liebäugelte, wird sich an den Kopf fassen: “Wie konnten die nur! Ein Touchscreen?” Der Forerunner 405 versuchte sich schon an einem Touchring und spaltete die Nutzergemeinde. Nach einem Facelift durch den 410 tritt der Forerunner 610 nun aufs Treppchen und verspricht einige Verbesserungen. » weiterlesen
Das Point Locus führt Blinde per GPS punktgenau an ihren Zielort.

Point Locus
Seit der Einführung von GPS (und der Abschaltung der künstlichen Verschlechterung der Genauigkeit) hat es seinen Siegeszug in der zivilen Navigation angetreten. Kaum ein Smartphone, das kein GPS verbaut hat; Google Maps oder Ovi Maps führen uns kostenlos ans Ziel. Manch böse Zungen behaupten, wir wären nicht mehr in der Lage, mit einer simplen Karte umzugehen und würden uns verlaufen, wenn die Satelliten abgeschaltet würden. Eine Gruppe von Studenten hat das GPS-System für Blinde nutzbar gemacht, damit auch sie sich nicht verlaufen können: Mit dem Point Locus. » weiterlesen
Das Unternehmen mit dem sprechenden Namen Asthmapolis entwickelt Spiroscout genannte Asthma-Inhalatoren mit eingebautem GPS-Sensor, die Daten über die Zeit und den Ort sammeln, an denen das Asthma-Spray verwendet wurde

Asthmapolis entwickelt Asthma-Inhalatoren mit GPS
Asthma ist ein chronische Erkrankung, die nur schwer in den Griff zu bekommen ist. Die Auslöser können vielfältig sein, und oft ist es unklar, was einen Anfall ausgelöst hat. Das Unternehmen Asthmapolis will mit Hilfe des Spiroscout Asthma-Inhalators mit eingebautem GPS-Sensor mehr Klarheit schaffen – sowohl für den einzelnen Patienten als auch für die Asthma-Forschung insgesamt.
Die Idee ist eigentlich recht simpel. Bei jeder Verwendung des Spiroscout Inhalators werden Zeit und Ort gespeichert und (bei den Top-Modellen) direkt kabellos an Asthmapolis gesendet. Das Unternehmen wertet die Daten aus und schickt wöchentliche Analysen und Empfehlungen an die Patienten und ihre behandelnden Ärzte. So kann man viel bessere Rückschlüsse über Auslöser individueller Anfälle ziehen und auch schneller feststellen, wenn ein Patient nicht richtig eingestellt ist.
Aber nicht nur der einzelne Patient profitiert, auch die Allgemeinheit der Asthmatiker könnte Vorteile aus dem GPS-Inhalator ziehen. » weiterlesen
Creepy ist ein kleines Programm, mit dessen Hilfe man Personen geolokalisieren kann, auch wenn die sich dessen nicht bewusst sind.

Creepy
Die deutsche Wochenzeitung
Die Zeit hat die Tage ein interessantes Projekt gezeigt. Der Politiker Malte Spitz von den Grünen hatte seine Geo- und Verbindungsdaten von der Telekom erfolgreich eingeklagt. Diese Daten, aus der Vorratsdatenspeicherung, zeigen ein erstaunlich exaktes Bewegungsprofil. Teilweise kann man minutiös nachverfolgen, wo sich der Politiker wann aufgehalten hat. Und dies über einen langen Zeitraum. Nicht ganz so aktuell, aber durchaus ebenso genau kann man sich mit Hilfe eines Programms das Bewegungsprofil eines beliebigen Twitter oder Flickr User anschauen.
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Der Garmin GTU 10 GPS-Sender ist ziemlich klein und meldet sich, wenn er ein bestimmtes Gebiet verlässt.

Garmin GTU10 (Bild: Garmin)
Trackingsysteme erfreuen sich wachsender Beliebtheit, sind aber netterweise an die Erlaubnis und aktive Nutzung eines Users gebunden. So kann man per Google Latitude der Welt mitteilen, wo man gerade ist, wenn es denn jemand wissen möchte. Aber so was geht natürlich auch, ohne dass jemand das mitbekommt. Wer die Bewegungen einer Person überwachen möchte, kann auf den
Garmin GTU 10 (Affiliate-Link) GPS-Sender zurückgreifen, der sich mit Live-Daten meldet, die man sogar per Smartphone abrufen kann.
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GPS-Peilsender im eigenen Auto: Mavia von Mavizon liefert nicht nur die Position des Wagens, sondern lässt auch dessen Bordcomputer Wünsche auf einer Website anbringen.

Mavia Auto-Peilsender mit Diagnosefunktion
Also dann, wenn mein Auto geklaut worden ist, wüsste ich ja auch gerne, wo es ist.
Der Mavia-GPS-Peilsender von Mavizon liefert diese Daten via Website oder iPhone-App, an die er die Fahrzeugdaten schickt.
Genau: Nicht nur die Position, sondern noch einiges mehr:
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Spot macht mit dem Conect aus iPhones und Android-Smartphones Satelliten-SMS-Sender. Die Kommunikation ist allerdings eine Einbahnstrasse.

SPOT Connect
Dass es die Satelliten-Telefongesellschaften nie geschafft haben, ein lohnendes Business aufzuziehen und in der Folge nach Partnern und Verwertungen ihres Netzwerks zu günstigeren Konditionen umsehen mussten, kommt jetzt vielleicht den Konsumenten zu gut: Globalstar respektive deren Tochter SPOT nutzt das Satelliten-Kommunikationsnetz zu günstigen Tarifen, um Notfall-Nachrichten abzusetzen.
Bereits vor drei Jahre haben wir über den Spot-Messenger berichtet, der auf Knopfdruck die GPS-Position des Senders und entweder eine von zwei vordefinierten Meldungen an eine ebenfalls vordefinierte Adresse daheim oder ein SOS an eine Internationale Notrufzentrale geschickt hat.
Jetzt ist das System aufgebohrt worden:
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Mit dem GPS und Handy Jammer kann man nicht nur Handy ruhig stellen, sondern auch deren GPS-Empfänger.

GPS und Handy Jammer
Handys lassen sich relativ leicht orten. Da sie sich immer wieder an verschiedenen Funkzellen anmelden müssen, und jedes Handy eine eigene Kennnummer hat, lässt sich eine Ortung relativ schnell vornehmen. Per GPS geht das natürlich noch etwas schneller und vor allem auch genauer. Diese Signale lassen sich aber relativ einfach sperren, beziehungsweise überlagern. Dafür braucht man sogenannte «Jammer», die nichts anderes machen, als die genannten Signale zu stören.
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Mit Samsung B2710 in der “X-treme Edition” kann man sogar unter Wasser telefonieren.

Samsung B2710
Outdoorhandys verkaufen sich offenbar doch recht gut, sonst würden nicht immer mehr Hersteller das Segment besetzen. Tatsächlich ist ein robustes, mit GPS und einem langlebigen Akku ausgestattetes Handy draußen in der Wildnis deutlich besser als ein empfindliches Smartphone. Während die neuen, mit aktueller Technik voll gestopften Telefone die Formel Eins darstellen, sind so robuste Handys wie das Samsung wohl eher mit einem Landrover zu vergleichen. Nicht schön, aber hält ewig durch. wie das neue Samsung B2710 x-treme: » weiterlesen
Der Garmin Approach S1 kennt fast 5’000 Golfplätze und zeigt die Distanz zum nächsten Loch an.

Garmin S1
Die Zeiten, in denen Golfen den Reichen und Schönen vorbehalten war, sind vorbei – jetzt erobern die Nerds und Geeks das Grün. Mittlerweile beginnen die Greenfees im zahlbaren Bereich.
Als Normalsterblicher leistet man sich aber nicht unbedingt einen Caddie, trägt also seinen rund 7 Kilo schweren Golfsack selbst und viel wichtiger: Verzichtet damit auch auf den wichtigen Berater, der die Entfernungen zum Grün, bzw. dem anzuspielenden Loch kennt.
Wenigstens die Entfernung läßt sich mit der Garmin Approach S1 nun sehr leicht bestimmen. Die erste Golf-Armbanduhr von Garmin bringt eine Datenbank für fast 5’000 Golfplätze (D,A,DK,F,IRL,I,P,E,CH,GB) mit, kennt damit die Entfernung zu Anfang, Mitte und Ende des Grüns. » weiterlesen
Garmin Edge 800 ist der erste GPS-Radcomputer mit Touchscreen.
Mit dem Edge 800 (Affiliate-Link) bringt Garmin den ersten GPS-Radcomputer mit Touchscreen auf den Markt. Das Gerät, das mit 95 Gramm weniger wiegt als eine Schweizer Tafel Schokolade, hat es buchstäblich in sich. Der Radcomputer kommt ganz ohne externe Sensoren oder sonstige Kabel aus und bietet dabei dennoch mehr als die Funktionen handelsüblicher Radcomputer.
Denn neben allen über GPS ermittelten Daten wie Distanz- und Geschwindigkeitswerten ermöglicht ein integrierter barometrischer Höhenmesser auch die Ermittlung exakter Höhendaten, was GPS in der Regel nur mit gröberen Fehlern schaffen.
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Garmin erleichtert mit dem Chirp das Auffinden von Geocaches.

Garmin Chirp
Geocaching ist Freizeit-Form einer Schatzsuche: Man versteckt eine kleine Box, in der ein Notizbuch und etwas Kleinkram liegen, und erfindet ein Rätsel, dessen Lösung die GPS-Koordinaten der Box verraten. Leider ist das keine Garantie, den Cache auch wirklich zu finden. Welche Genauigkeit hatte das Verstecker-GPS? Wie gut ist das Wetter heute beim Suchen? Und so kann eine Viertelstunde vergehen, bis man fündig wird. Garmin springt in die Bresche und erleichtert das Auffinden mit dem Chirp.
Der Garmin Chirp (Affiliate-Link) zwitschert einem, wenn man sich in weniger als 10 Metern Entfernung befindet. Nun würde man das gesamte Terrain wahllos absuchen, doch so zeigt die Kompassnadel in die vermutliche Richtung des Chirp und seines Caches. Damit aber nicht genug, es lassen sich auch Informationen für Multi-Caches darauf hinterlegen, das heißt, die Koordinaten des nächsten Fundortes werden nach Abfrage gleich mitübertragen. » weiterlesen