Thema: GPS

 

Alle 93 Artikel zum Thema GPS auf neuerdings.com:

Garmin Forerunner 910XT:
Des Triathleten Liebling!

Der Garmin Forerunner 910XT vereint Schwimmtrainer, Radcomputer und Joggingpartner in einem. Wenn er tatsächlich so funktioniert wie beworben, kommen ernsthafte Sportler und Triathleten kaum an ihm vorbei.


Garmin Forerunner910XT - Das ist ein Riesenwurf für Garmin {Garmin;http://sites.garmin.com/forerunner910xt/#}
Garmin Forerunner910XT - Das ist ein Riesenwurf für Garmin (Quelle: Garmin)
Triathleten hergehört, hier kommt unsere Uhr schlechthin: Der Garmin Forerunner 910XT. Der neue Forerunner registriert nicht nur auf dem Rad und auf der Laufstrecke, sondern auch während des Schwimmtrainings unsere Performance. Durch einen Beschleunigungssensor kann die Armzugfrequenz bestimmt werden und ein barometrischer Höhenmesser bestimmt die Höhe – auch wenn Triathleten normalerweise in der Ebene fahren. Wenn die Uhr hält, was das Datenblatt verspricht, hat die Konkurrenz das Nachsehen. Ihr glaubt ich übertreibe? Weiterlesen! » weiterlesen

Nikon Coolpix AW 100:
Gebaut fürs Abenteuer

Nikon präsentiert mit der AW 100 seine erste robuste Outdoor-Kamera. Das AW steht dabei für All Weather, aber die Kompaktkamera hält nicht nur Schauer aus, sondern dicht bis 10 Meter Wassertiefe.

Der «Camouflage»-Look, in dem man die Nikon AW 100 unter anderem ordern kann, sagt schon alles über das Einsatzgebiet der kompakten Digicam: in der rauen Natur, möglichst unentdeckt. Was in 10 Metern Tiefe wasserdicht bleibt, minus 10 Grad Celsius aushält und Stürze aus 1,5 Metern unbeschadet übersteht, muss einfach nach draußen und Abenteuer erleben.

Erst recht, wenn auch noch ein elektronischer Kompass und ein GPS-Modul eingebaut sind, die einfaches Geotagging der Fotos und ein bequemes Routentracking ermöglichen.

Nikon Coolpix AW 100: Gebaut fürs Abenteuer (Bilder: Nikon)
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Garmin Forerunner 610 im Test (2/2):
Trainingslager in der Cloud

Der Garmin Forerunner 610 ist eine tolle Trainingshilfe, doch ohne PC-Auswertung nutzt er wenig. Mittlerweile hat man die Wahl zwischen der völlig überholten offline Software Trainings Center und dem ansprechend gestalteten und vor Funktionen strotzenden Cloud-Service Garmin Connect.


Wie ich bereits im ersten Teil des Tests ausgeführt habe, überzeugt mich der Forerunner im Prinzip. Wunschlos glücklich macht er mich aber nicht: Als Triathlet vermisse ich einen Multisportmodus – den der Forerunner unmöglich bieten kann, denn er ist nicht wasserdicht.

Eine Schwachstelle bei Garmin war schon immer die Software-Anbindung. Das bisher angebotene Trainings Center konnte kaum überzeugen und wurde/wird von vielen sofort durch SportTracks ersetzt, es übertrifft die Standardsoftware an Funktionalität, Ausstattung und Design bei weitem. Das scheint Garmin endlich verstanden zu haben und vermarktet neuerdings Garmin Connect – ganz zeitgemäss eine cloudbasierte Lösung.

Garmin Forerunner 610 im Test
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Garmin Forerunner 610 im Test (1/2):
Touch-tastic! Angefasst und durchgeschwitzt

Der Garmin Forerunner 610 muss sich im Sportlereinsatz bewähren und trotz meiner Vorurteile avanciert die Pulsuhr mit Touchscreen zu meinem Lieblingsbegleiter. Wieso? Das lest ihr hier.

Es ist ja eigentlich ein ewiger Kampf zwischen den beiden “Erzfeinden” Polar und Garmin. Während Polar sich stark auf Pulsmessung konzentriert, versucht Garmin als GPS-Spezialist mehr im Ortungssektor Fuß zu fassen. Jetzt scheint es einen neuen Goldmedallisten zu geben, denn der Garmin Forerunner 610 versucht sich mit Touchscreen und besserer Bedienung an die Spitze zu kämpfen. Wie in meinem ersten Beitrag zum Forerunner 610 zu lesen war, konnte ich mich vor Skepsis nicht retten (“Meiner Meinung nach gibt es Bereiche, in denen ein Touchscreen nichts zu suchen hat.”) Irren ist menschlich – und Auweia habe ich mich getäuscht!

Garmin Forerunner 610
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Garmin Forerunner 610:
Endlich mal eine Uhr zum Anfassen

Mit der Garmin Forerunner 610 erreichen Touchscreens auch die GPS-Uhren. Die bekannten Garmin-Features bleiben erhalten.

Zweifelsohne bietet die Garmin Forerunner Serie dem ambitionierten Sportler einiges an GPS- und Trainingsdaten. Im Gegensatz zu Polar liegt bei Garmin der Fokus auf dem GPS – ohne dabei die restlichen Trainingsdaten außer Acht zu lassen. Zuwachs bekommt die Reihe nun mit dem Forerunner 610, der dem Trend im Mobilgerätemarkt folgt und sich nun über einen Touchscreen bedienen läßt.

Wer wie ich noch einen funktionsfähigen Garmin Forerunner 305 im Einsatz hat und mit dem Vorgänger 405 liebäugelte, wird sich an den Kopf fassen: “Wie konnten die nur! Ein Touchscreen?” Der Forerunner 405 versuchte sich schon an einem Touchring und spaltete die Nutzergemeinde. Nach einem Facelift durch den 410 tritt der Forerunner 610 nun aufs Treppchen und verspricht einige Verbesserungen. » weiterlesen

Point Locus:
GPS als Sehhilfe

Das Point Locus führt Blinde per GPS punktgenau an ihren Zielort.

Seit der Einführung von GPS (und der Abschaltung der künstlichen Verschlechterung der Genauigkeit) hat es seinen Siegeszug in der zivilen Navigation angetreten. Kaum ein Smartphone, das kein GPS verbaut hat; Google Maps oder Ovi Maps führen uns kostenlos ans Ziel. Manch böse Zungen behaupten, wir wären nicht mehr in der Lage, mit einer simplen Karte umzugehen und würden uns verlaufen, wenn die Satelliten abgeschaltet würden. Eine Gruppe von Studenten hat das GPS-System für Blinde nutzbar gemacht, damit auch sie sich nicht verlaufen können: Mit dem Point Locus. » weiterlesen

Asthmapolis Spiroscout Inhalator mit GPS:
Geotagging gegen Asthma

Das Unternehmen mit dem sprechenden Namen Asthmapolis entwickelt Spiroscout genannte Asthma-Inhalatoren mit eingebautem GPS-Sensor, die Daten über die Zeit und den Ort sammeln, an denen das Asthma-Spray verwendet wurde

Asthma ist ein chronische Erkrankung, die nur schwer in den Griff zu bekommen ist. Die Auslöser können vielfältig sein, und oft ist es unklar, was einen Anfall ausgelöst hat. Das Unternehmen Asthmapolis will mit Hilfe des Spiroscout Asthma-Inhalators mit eingebautem GPS-Sensor mehr Klarheit schaffen – sowohl für den einzelnen Patienten als auch für die Asthma-Forschung insgesamt.

Die Idee ist eigentlich recht simpel. Bei jeder Verwendung des Spiroscout Inhalators werden Zeit und Ort gespeichert und (bei den Top-Modellen) direkt kabellos an Asthmapolis gesendet. Das Unternehmen wertet die Daten aus und schickt wöchentliche Analysen und Empfehlungen an die Patienten und ihre behandelnden Ärzte. So kann man viel bessere Rückschlüsse über Auslöser individueller Anfälle ziehen und auch schneller feststellen, wenn ein Patient nicht richtig eingestellt ist.

Aber nicht nur der einzelne Patient profitiert, auch die Allgemeinheit der Asthmatiker könnte Vorteile aus dem GPS-Inhalator ziehen. » weiterlesen

Creepy Software:
Wo ist der Partner?

Creepy ist ein kleines Programm, mit dessen Hilfe man Personen geolokalisieren kann, auch wenn die sich dessen nicht bewusst sind.

Die deutsche Wochenzeitung Die Zeit hat die Tage ein interessantes Projekt gezeigt. Der Politiker Malte Spitz von den Grünen hatte seine Geo- und Verbindungsdaten von der Telekom erfolgreich eingeklagt. Diese Daten, aus der Vorratsdatenspeicherung, zeigen ein erstaunlich exaktes Bewegungsprofil. Teilweise kann man minutiös nachverfolgen, wo sich der Politiker wann aufgehalten hat. Und dies über einen langen Zeitraum. Nicht ganz so aktuell, aber durchaus ebenso genau kann man sich mit Hilfe eines Programms das Bewegungsprofil eines beliebigen Twitter oder Flickr User anschauen.

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Garmin GTU 10:
Kleiner GPS-Schnüffler

Der Garmin GTU 10 GPS-Sender ist ziemlich klein und meldet sich, wenn er ein bestimmtes Gebiet verlässt.

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Trackingsysteme erfreuen sich wachsender Beliebtheit, sind aber netterweise an die Erlaubnis und aktive Nutzung eines Users gebunden. So kann man per Google Latitude der Welt mitteilen, wo man gerade ist, wenn es denn jemand wissen möchte. Aber so was geht natürlich auch, ohne dass jemand das mitbekommt. Wer die Bewegungen einer Person überwachen möchte, kann auf den Garmin GTU 10 (Affiliate-Link) GPS-Sender zurückgreifen, der sich mit Live-Daten meldet, die man sogar per Smartphone abrufen kann.

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Mavizon Mavia:
Das Auto hat angerufen, es will Öl

GPS-Peilsender im eigenen Auto: Mavia von Mavizon liefert nicht nur die Position des Wagens, sondern lässt auch dessen Bordcomputer Wünsche auf einer Website anbringen.

Also dann, wenn mein Auto geklaut worden ist, wüsste ich ja auch gerne, wo es ist.

Der Mavia-GPS-Peilsender von Mavizon liefert diese Daten via Website oder iPhone-App, an die er die Fahrzeugdaten schickt.

Genau: Nicht nur die Position, sondern noch einiges mehr:

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