Thema: Google

 

Alle 155 Artikel zum Thema Google auf neuerdings:

Quietschebunt, gebogen und vor allem groß:
Das Smartphone-Jahr im Rückblick

Das Smartphone-Jahr 2013 hielt die Beobachter auf Trab: Der Trend ging weg von der Masse, hin zu klaren Marken. Drei neue Betriebssysteme gingen an den Start, zwei ältere wurden komplett überarbeitet. Android hängte alle anderen ab, der Hingucker des Jahres aber kommt aus Taiwan.

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

Smartphones glichen sich einst wie ein Ei dem anderen. In diesem Jahr versuchten die Hersteller alles, um sich von anderen zu unterscheiden. Das vielleicht schönste Gerät des Jahres stammt deswegen von HTC. Das One mit seinem Aluminium-Gehäuse überzeugte die meisten Kritiker. Und auch LG und Sony zeigten, dass sie Samsung nicht alleine das Feld überlassen wollen.

Dazu gab es gebogene Smartphones. Mit Firefox OS, Sailfish OS und Blackberry 10 gingen gleich drei neue Systeme an den Start, während iOS ein Facelifting spendiert bekam, das nicht jedem gefällt. Und über allem thront Google mit seinem Android-System. Aus dem Zweikampf mit Apple ist mittlerweile ein “Einkampf” geworden. Hier unser Rückblick auf das Smartphone-Jahr.

Smartphones des Jahres 2013
2013-11-05-21-12-40Huawei Ascend P6BB10F_005_Dynamic1_Black-635x424 Kopie
Facebook_HomeHTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.comFirefox OS auf dem Alcatel One Touch FireLG_Optimus_G_Pro1_1 Kopie
Lumia 925 KopieMotorola Moto GNokia-Lumia-1020-camera KopieLumia 1020
Q10_2Samsung_Galaxy_Note3 KopieSony_XperiaL KopieSony Xperia Z
Z10iPhone 5S mit iOS 7Samsung Galaxy S4Blackberry Q10
Ubuntu Edge (Konzept)LG G2 mit dem Prozessor Snapdragon 800
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Dell Chromebook 11:
Microsoft bekommt Angst – jetzt baut jeder ein Chromebook

Microsofts “Scroogled”-Kampagne richtete sich zuletzt mit zweifelhaften Videos gegen Google Chromebooks. Das riecht mittlerweile nach Angst, denn auch Dell hat nun ein erstes Chromebook vorgestellt. Die PC-Hersteller husten Microsoft eins und fühlen sich Windows 8 nicht mehr verpflichtet.

Dell Chromebook für Schüler. Bild: Dell

Dell Chromebook für Schüler. Bild: Dell

Seien wir ehrlich: Auch ein paar Schwalben, sprich: Chromebooks, machen noch keinen Sommer. Windows 7 bleibt das meist genutzte Betriebssystem weltweit. Microsoft hat die Laufzeit des Systems auf unbestimmte Zeit verlängert. Und selbst Windows 8, obwohl noch lange nicht so weit verbreitet, findet immer mehr Fürsprecher. Klar gab und gibt es schlechte Publicity wegen geringerer PC-Absatzzahlen, die allerdings von Tablets teilweise wieder aufgefangen werden.

Windows 8 setzt sich langsam durch. Microsoft wird es wohl wieder schaffen. Und da erstaunt es, dass man seit einigen Tagen eine sonderbare Tour gegen Googles Chromebooks fährt. Zwei jüngere Videos von Microsofts schon länger laufender “Scroogled”-Kampagne boxten teilweise mit Tiefschlägen gegen Google. Nachdem nun auch Dell ein Chromebook vorgestellt hat, ahnt man warum: Microsoft bekommt es mit der Angst zu tun.
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Motorola Moto G:
Angriff auf die Einstiegsklasse

Motorola hat heute zeitgleich in London und Sao Paolo das Moto G vorgestellt, ein Smartphone, das in zwei Versionen unter 200 Euro zu haben ist. Technisch ist es dabei deutlich besser ausgestattet, als der Preis vermuten lässt. Eine Kampfansage an die Einstiegsklasse.

Moto G: Aktuell bestes Einsteiger-Smartphone. Alle Bilder: Motorola

Moto G: Aktuell bestes Einsteiger-Smartphone. Alle Bilder: Motorola

Gleich vorweg: Nein, in die Tabellenspitze wird das Moto G nicht aufschließen, aber das ist bei diesem Preis sowohl nicht gewollt, wie auch völlig in Ordnung. Gerade einmal 169 Euro soll das Gerät mit einem 8-GB-Speicher kosten und 199 Euro mit 16 GB.

Schon für den Preis erhält man heute kaum einen Androiden – von LGs L-Serie einmal abgesehen. Und wenn, dann ist der günstige Preis meist mit einem gravierenden Nachteil erkauft. Die Hersteller sparen dann bei Akku, Kamera, Display oder Speicher. Auch das Moto G hat ein paar Ausreißer nach unten, das Mindestmaß wird dabei aber immer noch gewahrt.

Motorola Moto G
MotoG_1Moto G: Aktuell bestes Einsteiger-Smartphone. Alle Bilder: MotorolaMotoG-3MotoG-4
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Android 5.0 & Co:
Warum unsere heutigen Smartphones schon bald sehr dumm aussehen

Das aktuelle Android 4.4 ist auf den ersten Blick nur ein kleiner Evolutionsschritt, aber unter der Haube bereitet Google einen großen Wurf vor. Mit Android 5.0 könnte das Unternehmen neu definieren, was ein Smartphone leistet und vor allem, wie es das tut. Die Anzeichen dafür häufen sich unter der Haube.

Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.

Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.

Die Geräteklasse “Handy” hat inzwischen diverse Evolutionsschritte hinter sich gelassen und der nächste steht bevor. Das ist auch notwendig, denn selbst modernste Smartphones sind an vielen Stellen noch zu umständlich, kompliziert und schlichtweg: dumm. Die Sache ist doch die: Wenn wir unser Mobilgerät in die Hand nehmen, dann wollen wir in der Regel etwas Konkretes damit tun – eine Information abrufen, etwas mitteilen oder einfach nur schauen, ob etwas vorliegt, auf das wir reagieren müssten. Das zugrundeliegende Modell dafür ist heute noch immer die App. Das aber ist widersinnig, denn als Nutzer interessiere ich mich nur selten für die App selbst, sondern für die Funktionen, die sie bereitstellt und für die Informationen, die ich damit empfangen oder versenden kann.

Android, Google Now und mehr
Idee, Google Now in Apps zu integrieren. Könnte aus meiner Sicht zu viel an Information werden, wenn es nicht perfekt passt.Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.Die kommende Smartwatch "Google Gem" setzt angeblich auf Google Now als primäre Oberfläche.Die kommende Smartwatch "Google Gem" setzt angeblich auf Google Now als primäre Oberfläche.
Beispiel für einen vereinheitlichten Nachrichteneingang bei BlackBerry 10.Windows Phone versucht, Informationen in den Vordergrund zu stellen und nicht Apps.Apple lässt das Potenzial seiner Sprachsteuerung Siri brach liegen.Nicht nur Notifications in klassischem Sinne, sondern praktisch eine Kommandozentrale hat Android schon heute zu bieten.
Das volle Potenzial von Google Now ist noch gar nicht abzusehen.Das volle Potenzial von Google Now ist noch gar nicht abzusehen.Google Now Widget: Erster vorsichtiger Versuch, den Assistenten aus seinem Versteck zu holen.Voicesphere kombiniert einen vereinheitlichten Nachrichteneingang mit universeller Sprachsteuerung.
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Nexus 5:
Der Nachfolger des Nexus 4 im Vergleich zu Galaxy S4 und HTC One

Mit dem Nexus 5 will Google erneut selbst im Markt der Android-Smartphones mitmischen. Vor allem ist der Nachfolger des Nexus 4 zugleich die Bühne für das kommenden Android 4.4. Aber wie gut steht das Nexus 5 im Vergleich zur Konkurrenz da? Wir haben uns die technischen Daten des Nexus 5 angesehen.

Nexus 5 Pressefoto

Vorab veröffentlichtes Pressefoto des Nexus 5.

Die Smartphones und Tablets unter Googles “Nexus”-Label mögen einmal als Geräte für Entwickler gedacht gewesen sein, aber sie haben sich inzwischen weit darüber hinaus entwickelt. Das Tablet Nexus 7 beispielsweise könnte man problemlos als bestes Angebot unter den Vertretern im Kompaktformat ansehen – auch und gerade im Vergleich zum iPad mini. Es bietet ein enorm gutes Preis/Leistungsverhältnis, ist ordentlich verarbeitet und bekommt von Google immer das aktuellste Android. Das Smartphone-Pendant Nexus 4 wiederum war anfangs so gefragt, dass der Marktstart 2012 enorm holprig geriet.

Heute nun wurde der Nachfolger angekündigt, gleichzeitig zur neuen Android-Version 4.4. Wir werden natürlich versuchen, so schnell wie möglich an ein Testgerät zu kommen.

Nexus 5
(Für eine größere Version die Vorschau anklicken.)Nexus 5 Pressefotonexus-5-play-storenexus-5-04
Nexus 4 vs Nexus 5 (Quelle: versus.com)HTC One vs Nexus 5 (Quelle: versus.com)Samsung Galaxy S4 vs Nexus 5 (Quelle: versus.com)nexus-5-03
nexus-5-02Nexus 5 im Einsatz(Für eine größere Version die Vorschau anklicken.)
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Project Ara:
Motorola wird zu Googles Spielwiese

Smartphones mit austauschbaren Komponenten haben wir in Designstudien bereits mehrfach gesehen. Motorola will das Konzept nun in Projekt Ara wirklich umsetzen. Seit der Übernahme durch Google wird der US-Mobilfunker immer mehr zu einem Testballon. Das Ziel ist ungewiss, zu verlieren hat man aber wenig.

Project Ara: Motorolas Vision von einem modularen Smartphone

Project Ara: Motorolas Vision von einem modularen Smartphone

Das aktuelle Spitzenprodukt von Motorola heißt wie? Einige Eingeweihte würden vielleicht Moto X sagen, aber technisch gesehen ist das eher gehobenes Mittelmaß trotz Android 4.3. Kollege Jati bezeichnete es als “VW Golf unter den Smartphones“. Die deutsche Website des Herstellers listet das Razr i und das Razr HD auf, zwei Modelle aus dem vergangenen Jahr, in diesem Jahr gab es nichts Neues in Deutschland.

In den USA hat man im August beinahe unter Ausschluss der Öffentlichkeit noch einmal drei neue Droids vorgestellt (Ultra, Maxx und Mini), die kaum aufgefallen waren. Die US-Website steht ganz im Zeichen des anpassbaren Moto X, dem neuen Aushängeschild der Herstellers. Und hierzu soll sich nun Ara gesellen, ein Smartphone-Projekt, bei dem sich einzelne Komponenten wie Akku, Kamera oder Speicher nachträglich austauschen lassen sollen. Die Gefahr ist groß, dass das ein Flop wird – das würde aber niemandem schaden.

Motorola Ara - modulares Smartphone
Ara-BeispielsetProject Ara: Motorolas Vision von einem modularen SmartphoneAra3Moto X: Teilweise frei konfigurierbares Smartphone

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Google Chromecast im Test:
Erster Eindruck von Googles smartem Fernsehstick

Googles Chromecast macht aus jedem Fernsehgerät mit HDMI-Schnittstelle nachträglich ein Smart TV. Wie gut das funktioniert, wollten wir ausprobieren: Im ersten Eindruck macht der Chromecast dabei eine gute Figur, zeigt aber auch, dass bis zum ungetrübten Smart-TV-Genuss noch einige Schritte fehlen.

Aus den USA bestellt, eine Woche später schon da: ein Google Chromecast.

Aus den USA bestellt: ein Google Chromecast.

Bei Amazon USA warnte man mich noch: Der Versand sei nur durch einen technischen Fehler überhaupt möglich geworden und der Stick funktioniere eventuell nicht in Übersee. Da war er aber schon auf dem Weg – und ich sah keinen Grund, ihn nicht trotzdem einmal auszuprobieren.

Die Warnung war übrigens unbegründet: Der Chromecast funktioniert. 40 Euro kostete mich der Spaß samt Frachtkosten insgesamt, aber die Neugierde wollte es so. Obwohl die Installation reibungslos funktionierte, gab es gleich beim Auspacken eine kleine Enttäuschung.

Google Chromecast im Test
Chromecast_AppChromecast_AppKleines Cast-Symbol weist auf den Chromecast hin.Chromecast_Nexus
Aus den USA bestellt, eine Woche später schon da: ein Google Chromecast.ChromecastDark_CastNicht synchron: Videostreaming über den Chrome-Browser
Nicht_mehr_synchron2Ready to castSetup1Das Setup
Setup3Wiedergabe_ChromeWiedergabe_YoutubeDer Chromecast benötigt eine zusätzliche Stromversorgung.
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Innovation gegen Daten:
Warum Google und Apple nicht so weitermachen können wie bisher

Lange Zeit war es uns erschreckend egal, ob eine neue Erfindung auch datensicher war, allein das Erlebnis zählte. Nach den Datenschutzskandalen der jüngeren Vergangenheit ist das Gegenteil der Fall: Keine neue Erfindung ist in den Augen kritischer Nutzer noch etwas wert, wenn unsere Daten nicht sicher sind. Die Großkonzerne müssen sich langsam darauf einstellen.

Google Kalender. Sind unsere Daten ein zu hoher Preis für komfortable Dienste?

Google Kalender. Sind unsere Daten ein zu hoher Preis für komfortable Dienste?

Prism hat vielleicht nicht alles verändert, aber Prism war ein Weckruf. Lange war es uns erstaunlich egal, was mit unseren Daten geschah. Wir haben Google, Facebook und WhatsApp beinahe alles in die Hand gegeben, solange die Unternehmen uns mit neuen, ansprechenden Funktionen versorgten. Spätestens seit Bekanntwerden der staatlichen Überwachungsprogramme ist es mit dieser Selbstverständlichkeit dahin, selbst wenn die Unternehmen uns versichern, dass unsere Daten nicht verkauft oder an staatliche Stellen übermittelt werden.

Das Misstrauen ist da und das Vertrauen schwindet mit jedem Datenleck. Und obwohl die Gefahr noch sehr abstrakt scheint, lässt man den Unternehmen ihre jahrelang erprobte Praxis Kostenlosdienste gegen Daten so nicht mehr durchgehen. Es dürfte sich noch verschärfen, wenn aus der abstrakten Gefahr eine handfeste wird, wenn mehr und mehr Berichte über unbescholtene Bürger in die Medien gelangen, denen ein Datenleck zum Verhängnis wurde. Wer bisher mit Daten Geld verdiente, wird nicht mehr lange so weiter machen können wie bisher und auch Journalisten müssen sich darauf einstellen.
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Chromebook 11:
HP und Google stellen neuen Laptop mit ChromeOS vor

HP und Google haben am Dienstag ein neues Chromebook mit einem 11 Zoll großen Display vorgestellt. Das Chromebook 11 gibt es in verschiedenen Farboptionen und für einen Preis von 279 Dollar im Handel.

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HP Chromebook 11

Die Technikwelt ist sich bis heute nicht wirklich einig, was sie von Google Chromebooks halten soll. Die einen finden das Konzept des Notebooks mit ChromeOS – einem Betriebssystem, das auf dem Chrome-Browser basiert – sehr spannend. Die anderen jedoch werden mit den Geräten nicht warm und kritisieren – nicht ganz zu Unrecht – die Konzentration auf Clouddienste.

Beim neusten Chromebook von HP und Google wird dies sicher nicht anders sein. Das Gerät mit dem 11 Zoll großen Display kann bereits jetzt in den USA und Großbritannien gekauft werden. Beim Chromebook 11 wird es wieder ein bisschen bunter, denn man hat die Wahl zwischen Schwarz und Weiß als Gehäusefarbe. Mit vier Akzentfarben lassen sich dann Zierleisten hervorheben: Blau, Grün, Gelb und Rot. Die Auflösung des Displays beträgt 1366 x 768 Pixel. Das Gewicht liegt bei lediglich 1,04 Kilogramm.

Chromebook 11: In verschiedenen Farben für nur 279 Dollar
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Nexus 5:
Die Gerüchte zum Nachfolger des Nexus 4 im Überblick

Dass der Nachfolger des Nexus 4 (alias “Nexus 5″) kurz vor der Veröffentlichung steht, ist bereits seit längerer Zeit bekannt und gilt als sicher. In den letzten Monaten gab es zahlreiche Gerüchte und Mutmaßungen, wie das Nexus 5 denn ausgestattet sein könnte. Wir haben uns einmal die Gerüchte angesehen und für euch zusammengefasst.

Rendering von Vovicon auf Reddit

Rendering von Vovicon auf Reddit

Bereits kurz nach der offiziellen Präsentation des Nexus 4, gab es erste Mutmaßungen über den Nachfolger. So war schnell auch die Vermutung im Raum, dass das nächste Nexus-Smartphone die Nummer 5 bekommen würde, was auf ein 5 Zoll Display hindeutete.

Kurzzeitig wurde spekuliert, dass das Nexus 5 von Motorola kommen könnte. Da Google bereits Samsung, HTC und zuletzt LG als Hardwarepartner für die Nexus-Smartphones gewinnen konnte, schien es wahrscheinlich, dass der Nexus-4-Nachfolger von einem anderen Hersteller kommen könnte. Dafür sprach auch, dass Motorola mittlerweile zu Google gehört. Aber wie es scheint, folgt Google nicht dieser Logik.

Google Nexus 5
Nexus 5 in einer Bar (Rückseite)Nexus 5 in einer Bar (Frontseite)Nexus 5 in einer Bar (Frontseite)Nexus 5 bei der Zulassungsbhörde FCC / Bildquelle: FCC
Nexus 5 bei der Zulassungsbhörde FCC / Bildquelle: FCCNexus 5 bei der Zulassungsbhörde FCC / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCC
Komponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCC
Komponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCC
Komponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCRendering von Vovicon auf Reddit
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