Thema: Google

 

Alle 146 Artikel zum Thema Google auf neuerdings:

Nexus 5:
Die Gerüchte zum Nachfolger des Nexus 4 im Überblick

Dass der Nachfolger des Nexus 4 (alias “Nexus 5″) kurz vor der Veröffentlichung steht, ist bereits seit längerer Zeit bekannt und gilt als sicher. In den letzten Monaten gab es zahlreiche Gerüchte und Mutmaßungen, wie das Nexus 5 denn ausgestattet sein könnte. Wir haben uns einmal die Gerüchte angesehen und für euch zusammengefasst.

Rendering von Vovicon auf Reddit

Rendering von Vovicon auf Reddit

Bereits kurz nach der offiziellen Präsentation des Nexus 4, gab es erste Mutmaßungen über den Nachfolger. So war schnell auch die Vermutung im Raum, dass das nächste Nexus-Smartphone die Nummer 5 bekommen würde, was auf ein 5 Zoll Display hindeutete.

Kurzzeitig wurde spekuliert, dass das Nexus 5 von Motorola kommen könnte. Da Google bereits Samsung, HTC und zuletzt LG als Hardwarepartner für die Nexus-Smartphones gewinnen konnte, schien es wahrscheinlich, dass der Nexus-4-Nachfolger von einem anderen Hersteller kommen könnte. Dafür sprach auch, dass Motorola mittlerweile zu Google gehört. Aber wie es scheint, folgt Google nicht dieser Logik.

Google Nexus 5
Nexus 5 in einer Bar (Rückseite)Nexus 5 in einer Bar (Frontseite)Nexus 5 in einer Bar (Frontseite)Nexus 5 bei der Zulassungsbhörde FCC / Bildquelle: FCC
Nexus 5 bei der Zulassungsbhörde FCC / Bildquelle: FCCNexus 5 bei der Zulassungsbhörde FCC / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCC
Komponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCC
Komponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCC
Komponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCKomponente des Nexus 5 / Bildquelle: FCCRendering von Vovicon auf Reddit
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Android gegen den Rest der Welt:
Google hat gewonnen. Was jetzt?

Androids Marktanteil bei Smartphones wie Tablets nähert sich einer marktbeherrschenden Stellung. Die Verteilung dürfte auf mittlere Sicht eher noch zunehmen. Google hat Apple und alle anderen abgehängt. Wie wird es jetzt weiter gehen?

Nicht mehr nur Marktführer bei Tablets und Smartphones, auch auf dem Weg zu einem Monopol: Google Android.

Nicht mehr nur Marktführer bei Tablets und Smartphones, auch auf dem Weg zu einem Monopol: Google Android.

Plötzlich ging alles ganz schnell. Apple verlor seine Marktführerschaft gegenüber Android auf dem Tabletmarkt erstmals in diesem Frühjahr oder nach anderen Zahlen wie von ABI Research in diesem Sommer. Nicht wenige, darunter die renommierten Marktforscher von IDC dachten im März noch, dass es in den kommenden Jahren nun ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Apple und der Android-Konkurrenz geben würde. Falsch gedacht.

Jüngste Zahlen von Strategy Analytics zeigen nämlich: Dieses Rennen ist längst entschieden. Im boomenden Tablet-Markt verkaufte der einstige Marktführer Apple im 2. Quartal weniger Tablets als im Vorjahresquartal. Das bot der Android-Konkurrenz die Chance vorbei zu ziehen: 67 Prozent oder zwei Drittel der heute neu verkauften Tablets sind Android-Tablets. Kurz nachdem Android vorbeigezogen ist, hat es iOS also schon abgehängt. Bei den Smartphones nach den neuesten Zahlen der gleichen Forscher ein noch eindeutigeres Bild: Fast 80 Prozent aller Smartphones, die heute weltweit über die Ladentheke gehen, sind Android-Smartphones. Tendenz: steigend.

Android vs iOS & Co.
Nicht mehr nur Marktführer bei Tablets und Smartphones, auch auf dem Weg zu einem Monopol: Google Android.AndroidTabletFirefoxOSiOS6_2
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Google Motorola Moto X:
Der VW Golf unter den Android-Smartphones

Mit dem Moto X ist nun das erste Motorola-Smartphone vorgestellt worden, das unter der Leitung von Google entstanden ist. Herausgekommen ist ein durchschnittliches Handy, das man vor allem in zahllosen Varianten optisch individualisieren kann. Google und Motorola sind allerdings zugleich erneut vor den Mobilfunkanbietern eingeknickt.

Moto X. (Quelle: The Verge)

Moto X. (Quelle: The Verge)

Um es gleich am Anfang zu sagen: Weder gibt es einen Starttermin des Moto X außerhalb der USA, noch ist bislang bekannt, was es ohne Vertrag kosten wird. Das gehört zu den vielen rätselhaften Details dieser Produktvorstellung. Denn Motorola hatte das neue Gerät zwar per Salamitaktik in den Techblogs gehalten und damit einen gewissen Hype erzeugt. Aber ein Event gab es am heutigen 1. August nicht. Stattdessen hatte man einflussreichen Bloggern und Journalisten das neue Gerät offenbar vorab gezeigt und sie zur Verschwiegenheit verpflichtet. So mancher unter ihnen ist jetzt aber ratlos, wie denn das Moto X einzuschätzen ist. Es ist kein Über-Phone und das hatte Motorola im Vorfeld schon selbst klar gemacht. Es ist ein gutes Gerät und richtet sich an einen erhofften Durchschnittsnutzer, der sein Handy eher nach der Optik aussucht als nach einer Featureliste.

Moto X
Moto X. (Quelle: The Verge)Website zum Individualisieren des eigenen Moto X. (Quelle: Engadget)Quelle: EngadgetQuelle: Engadget
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Chromecast:
Googles Streaming-Stick für den Fernseher mischt die Karten neu

Google bringt mit Chromecast einen HDMI-Stick in die Läden, der Medieninhalte von Smartphones, Tablets und PCs drahtlos auf den Fernseher streamt. Mit seiner radikalen Niedrigpreisstrategie nimmt das Unternehmen Konsumenten ohne existierende Set-Top-Box jedes Argument gegen einen Erwerb.

Chromecast

Chromecast

Vor etwas mehr als einem Jahr präsentierte Google auf der Entwicklerkonferenz Google I/O eine auf den Namen “Nexus Q” getaufte Kugel. Das Gerät auf Basis von Android sollte digitale Inhalte aus dem Google Play Store auf Fernseher und Lautsprecher streamen. Mit 299 Dollar war der Preis für dieses kleine schwarze Gadget nicht gerade niedrig angesetzt. Auch deshalb, weil es hinsichtlich seines Funktionsumfanges hinter Apples für weniger als die Hälfte angebotener Set-Top-Box Apple TV zurückblieb. Noch vor dem Marktstart erkannte Google, dass das Nexus Q auf dem besten Weg zum designierten Ladenhüter war. Kurzerhand wurden die Pläne für die exotisch anmutende Streamingkugel auf Eis gelegt. Man wolle das Gerät anhand der Rückmeldungen verbessern, hieß es.

Am Mittwochabend präsentierte der Internetkonzern ein Streaming-Gerät, das mit dem ursprüngliche Nexus Q nicht viel gemein hat. Statt “Nexus Q” heißt es “Chromecast“. Anstelle von Android kommt Chrome OS zum Einsatz. Das Design erinnert nicht an den Todesstern aus Star Wars sondern an einen billigen USB-Stick. Dafür kann sich der Preis sehen lassen: Gerade einmal 35 Dollar werden für das ab Montag vorläufig nur in den USA angebotene Minigadget fällig. Ob Chromecast die bisherigen Pläne des Nexus Q ersetzt oder ein paralleles Produkt darstellt, bleibt vorläufig offen.

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Das neue Nexus 7:
Googles neuestes Tablet im Vergleich zur Konkurrenz

Mit dem neuen Nexus 7 geht Google einen erheblichen Schritt nach vorn und dabei war die 2012 vorgestellte erste Version schon mit viel Jubel begrüßt worden. Wir fassen für euch die aktuellen Zahlen und Fakten rund um das neue Android-Tablet zusammen und vergleichen dessen Daten mit der Konkurrenz. Noch sind nicht alle Daten offiziell, das Nexus 7 wird gerade vorgestellt. Wir aktualisieren diesen Artikel dann entsprechend.

Neues Nexus 7

Das neue Nexus 7

Auf das Nexus 7 hatte so mancher letztes Jahr schon freudig gewartet und wurde nicht enttäuscht. Mit nur 199 Euro Einstiegspreis bei einer den Daten nach guten Hardware war das kleine Tablet ein geradezu unverschämt gutes Angebot. Nun hat Google heute auf einer Pressekonferenz in San Francisco den Nachfolger vorgestellt. Und er war keine Überraschung: Es waren bereits zahlreiche Bilder und Daten vorab bekannt geworden.

Das neue Nexus 7
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Nexus 7 Vergleichstabelle
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Motorola-Google Moto X:
Lohnt es sich, auf das neue Google-Phone zu warten?

Motorola Mobility bereitet sich auf eine der wichtigsten Produktneuheiten in der Firmengeschichte vor: das Moto X. Es soll Eindruck im Android-Markt hinterlassen und inzwischen sind zahlreiche Informationen darüber aufgetaucht. Wir fassen für euch den aktuellen Stand der Dinge zusammen.

Rückseite des Moto X

Rückseite des Moto X

Wenn es ums Markting für das kommende Android-Handy Moto X geht, setzt die Google-Tochter Motorola Mobility ganz auf die bewährte „Salamitaktik“. Und das ist wohl auch eine gute Idee, denn der einstige Handystar Motorola muss sich bei potenziellen Kunden schließlich erst wieder ins Gedächtnis rufen.

Um das zu schaffen, hilft sogar Googles Chairman Eric Schmidt: Er benutzte das offiziell noch gar nicht vorgestellte Moto X ausführlich in der Öffentlichkeit und wurde entsprechend damit fotografiert. Schon war es zahlreichen Medien wieder eine Meldung wert. Immerhin wissen wir nun, wie wir uns das Moto X vorzustellen haben. Damit wurde zugleich bestätigt, dass bereits im März aufgetauchte Fotos eines angeblichen Moto X tatsächlich korrekt waren.

Moto X
moto-x-leak-03Rückseite des Moto Xmoto-x-leak-01moto-x-sprachsteuerung
Sprung ins kalte Wasser...Slashgear spekuliert, dass die Gehäusefarben zum neuen Logo passen könnten.
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Drohne als Lieferdienst:
Heute Pizza, und was kommt morgen?

Es ist als Werbegag der Firma “Domino’s” gedacht: Eine Drohne liefert Pizza aus. Doch dieser Gag könnte eines Tages Realität werden, denn die Technik haben wir.

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Octocopter mit Pizzalieferung

Wir sehen im Video, wie ein Mann eine Drohne, an die ein Termobehälter befestigt ist, mit zwei Pizzakartons bestückt. Danach macht sich der Octocopter, nachdem er gestartet wurde, scheinbar selbstständig auf den Weg zum Kunden und liefert dort die Pizza aus. Selbstständig fliegt sie wieder zurück.

Drohnen, selbstfahrende Autos - Die Zukunft?
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Google I/O:
Die Show der Evolutionen und der Fluch hoher Erwartungen

Google hat auf der Keynote der eigenen Entwicklerkonferenz I/O Verbesserungen in fast allen Geschäftsfeldern vorgestellt: Mobile, Suche, Chrome, Maps, Google+. Die Verbesserungen sind durch die Bank stark, bieten aber wenig Begeisterungspotenzial für solche Zuschauer, die völlig neue Produkte erwartet hatten. Ein Highlight war deswegen der abschließende Auftritt des lange verschollenen Mitgründers Larry Page, doch auch mit möglichen Killer-Anwendungen sparte Google keinesfalls.

Racer - ein Spiel, für das sich mehrere Android-Geräte koppeln lassen. Alle Bilder: Google

Racer – ein Spiel, für das sich mehrere Android-Geräte koppeln lassen. Alle Bilder: Google

Ja, wir haben mehr erwartet, oder eigentlich eher: etwas Anderes. Ein neues Nexus-Phone vielleicht, stärkere Offline-Funktionalität für Chrome OS, vielleicht sogar endlich das Zusammenwachsen von Android und Chrome OS oder gar Android für Notebooks zu Gunsten von Chrome OS. Google hatte die Chance, die Listendarstellung der Suche komplett mit dem Knowledge Graph zu ersetzen, Maps voll und ganz zu personalisieren. Das sagenumwobene neue X-Phone wäre natürlich auch ganz nett gewesen.

All das gab es in der dreistündigen Keynote nicht. Keine neue Android-Version, obwohl die für Googles jährliche Entwicklerkonferenz fast schon usus ist, kein neues Smartphone, wenig Neues zu Chrome OS, nichts Neues zu Google Glass außer einigen Schwenks der Kamera ins Publikum, wo einige Träger der Google-Brille übellaunig dreinblickten. Nein, ein echtes Hardware-Highlight hat heute gefehlt. Google selbst hat diese Erwartungen durch die Politik der ständigen Produktverbesserungen geschürt und nun ein wenig enttäuscht – wäre da nicht der beeindruckender Auftritt von Larry Page am Schluss der Show gewesen.

Google I/O 2013 - Verbesserungen im Kleinen
Racer - ein Spiel, für das sich mehrere Android-Geräte koppeln lassen. Alle Bilder: GoogleIO_Logo2013MobileMapsNewGoogleMaps
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Neue Details zum Motorola X:
So wollen Google und Motorola gegen Samsung gewinnen

Mit dem Motorola X Phone will Google das hauseigene Betriebssystem Android zurückerobern. Denn das ist inzwischen fest in der Hand anderer – namentlich Samsungs. Um das zu schaffen, wollen sie Kritikpunkte aufgreifen, die Nutzer an aktuellen Android-Phones haben. Die kommenden Geräte sollen nicht weniger als “phänomenal” werden.

Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)

Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)

Als Android noch jung war, gehörte Motorola mit der “Droid”-Reihe zu den erfolgreichen Vorreitern. Aber der Glanz dieser Modelle ist schnell verblichen. Ein anderer Hersteller eroberte den Smartphone-Markt: Samsung. In deren Präsentationen wie zuletzt zum neuen Flaggschiff Samsung Galaxy S4 spielen Android und Google aber praktisch keine Rolle. Es gab schon iPhone-Präsentationen, in denen beides häufiger genannt wurde… Stattdessen betont Samsung die Eigenentwicklungen, um sich auf dem Markt zu behaupten. Mancherorts wird gar über einen drohenden Samsung-Alleingang spekuliert. Wie bereits Amazon könnte sich Samsung das offene Betriebssystem greifen und unter eigener Flagge weiterentwickeln.

Aber auch ohne dieses nicht so wahrscheinliche Szenario ist klar: Google will nicht dem Zufall überlassen, was aus Android wird. Bestens Anzeichen dafür ist die “Nexus”-Gerätereihe. Was mal als Referenzgerät für Entwickler gedacht war, hat sich spätestens mit dem aggressiv bepreisten Smartphone Nexus 4 weiterentwicklt: zu einem Showcase dafür, wie Google sich Android eigentlich vorstellt. Schließlich investieren die Google-Ingenieure viel Zeit und Mühe, um Android weiterzuentwickeln, nur bei den Nutzern kommt davon noch immer wenig an. Weil Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter in Android herumpfuschen, gibt es Updates nur mit Verspätung oder auch überhaupt nicht. Und schon ist der theoretische Vorsprung vor dem iPhone keiner mehr, wenn nur ein Bruchteil der Nutzer die aktuellste Android-Version bekommt. Und das gilt bekanntlich auch für Neugeräte.

Motorolas bunte Welt der Android-Phones in den USA (13 Bilder)
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Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)
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Datenbrille:
Viele Details zu Technik und Features von Google Glass veröffentlicht

Jetzt, wo die ersten Vorab-Exemplare der Datenbrille Google Glass verschickt werden, gibt es auch endlich mehr Details zur Technik und den Funktionen. Zudem veröffentlichte Google die passende Android-App und die Richtlinien für Entwickler.

Designbeispiel für eine Glass-App.

Designbeispiel für eine Glass-App.

Es dürfte wohl nur wenige Geräte geben, auf die die Techwelt so gespannt wartet, wie auf Google Glass. Die Datenbrille verspricht uns immerhin eine neue Ära. Anstatt immer auf unsere Smartphones zu schauen, bekommen wir alles Wesentliche in unser Sichtfeld eingeblendet, können dabei auch Fotos machen und Videos aufnehmen und SMS einfach per Sprachbefehl verschicken.

Bisher aber fehlten viele Detailinformationen darüber, wie Google Glass funktioniert und was die Augmented-Reality-Brille kann.

16 Bilder: Google Glass, MyGlass-App, Designbeispiele für Glassware
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