Alle 119 Artikel zum Thema Google auf neuerdings:
Mobilfunk-Netzbetreiber Simyo hat uns für einen Monat ein Google Chromebook zur Verfügung gestellt. Mit ihm werden wir der spannenden Frage nachgehen: Wie lebt und arbeitet es sich in der Wolke?

Google/Samsung Chromebook mit Simyo Mobilfunkkarte im Test (alle Bilder: thj)
Die Ankunft erfolgte eher unspektakulär: Ein silberner Karton so gross, wie einer für eine Riesenpizza, enthält das 12-Zoll-Netbook. Die simyo-Karte steckt in einem separaten Umschlag, sie soll unterwegs für die Verbindung zur Cloud sorgen. Die erste Herausforderung bestand darin, die SIM-Karte einzusetzen, denn nirgendwo in den Unterlagen findet sich ein Hinweis, wie herum sie in den Schlitz zu fummeln ist. Naja, es gibt ja nur vier Möglichkeiten – im letzten Anlauf klappte es dann auch.
Auch bei der Verbindung mit dem WLAN gab sich das Chromebook etwas störrisch und verlangte nach einem Passwort, wo doch der Schlüssel bereits festgelegt ist. Ist man mit dem WLAN verbunden, kann man das Chromebook einrichten. Hierfür braucht man einen Googlemail-Zugang (mit dem zugehörigen Passwort meldet man sich übrigens nachher auch beim Googlebook an).
Nachdem das Gerät “up and running” ist, beschäftigen wir uns mit den Interna. Basis ist ein Netbook mit 12-Zoll-Display und Intel Dual Core-Atom-Prozessor sowie 2 GB RAM. Das “Betriebssystem” ist eine Linux-Variante, die “Benutzeroberfläche” der Browser Chrome, als “Festplatte” dient ein 16-Gigabyte-SSD.
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Das LG Optimus Sol strahlt heller als herkömmliche AMOLEDs und verbraucht dank intelligenter Anpassungen auch weniger Strom.

Heller, reflektionsärmer und stromsparender
Auch wenn das Wetter nicht unbedingt mitspielt, die Sonne lässt sich immer wieder mal blicken. Und im September ist gutes Wetter schon vorbestimmt, denn dann läßt sich ein Koreaner unter der Sonne blicken, das LG Optimus “Sol”, prosaischer als LG-E730 bekannt.
Das Android-Phone von LG setzt nicht nur auf einen strahlenden Namen, sondern auch ein helleres 3,8-Zoll-Display: » weiterlesen
Die Sensation des Monats liefert Google: Mountain View hat sich dazu entschieden, Motorola Mobility zu kaufen.

Google greift Apple an
Die Meldung kam einige Stunden bevor die Börsen in den USA aufmachen – und versetzte die Tech-Welt in Staunen: Google kauft die Mobilfunksparte von Motorola, die unter dem Namen Motorola Mobility firmiert. Der Internetkonzern zahlt 40 USD pro Aktie in bar, das ist ein Aufpreis von 63 Prozent gegenüber dem Schlusspreis von Freitag – das macht in etwa 12.5 Milliarden USD aus. Der Preis, so die ersten Analysten auf CNBC und Bloomberg, geht in Ordnung. Allerdings: Dass sich Google nun offiziell auf den Hardwaremarkt traut, sorgt schon für Erstaunen. Viele Fragen sind auch noch offen, wir haben sie zusammen gefasst:
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Vodafone spielt offensichtlich im Moment ein Update auf bestimmte Android Smartphones auf, die für Ärger sorgt.

Vodafone - Probleme mit dem Android Market
Dass Provider die Smartphones auf ihre Bedürfnisse und die ihrer Netze anpassen, ist ein bekanntes Ärgernis. Dass Logos auf die subventionieren Handys geprägt werden ist verständlich. Doch die Änderungen in den Android-Systemen haben schon mehrfach für grossen Ärger gesorgt – und sind teilweise der Grund, warum manche Android-Updates so spät beim User ankommen. Jetzt gibt es ein Update von Vodafone, das im Android Market ausgerechnet den Punkt “My Apps” verschwinden lässt. Es gibt aber mittlerweile eine Lösung, wie man das wieder rückgängig machen kann.
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Der Pro-Form Heimtrainier ist offizielles Trainingsrad der Tour De France und stellt das bisherige Highlight im Heimtrainer-Bereich dar. Dank Google Maps kann virtuelles Radfahren kaum realistischer sein.

Durch Google Maps quält man sich auf echten Strecken echt Berge hinauf
Nun, man soll ja nicht von sich auf andere schließen. Aber: Wer interessiert sich eigentlich noch für die eigenblutgestählten Radprofis bei der Tour De France? Die Einschaltquoten und Google Insights for Search lassen vermuten, dass Fernsehzuschauer wie Internetuser ihr Interesse an der Tour verlieren. Dennoch scheint die Magie der Tour noch nicht ganz verflogen. Nur so kann ich mir das Le Tour De France Indoor Cycling Bike erklären, einen hochmodernen Heimtrainer, der mehr “Trainer” als “Heim” ist.
Das Le Tour De France Indoor Cycling Bike könnte den Fitnessstudios selbst bei gutem Wetter Kundschaft bescheren. Im Studio fährt man ja immer auf der Stelle, hört seine Musik oder glotzt in den Fernseher hinein – klingt für mich wenig reizend. Pro-Form versucht nun Leben in den Trainingsalltag zu bringen, indem sie Google Maps mit einem Trainingsfahrrad verbinden. » weiterlesen
Das Kogan Agora 12″ ist preisgünstig und kommt mit Google Chromium OS daher, doch das alleine macht noch kein gutes Chromebook und bei der Akkulaufzeit schwächelt das Gerät.

Kogan Agora
Neue Laptops sind am Horizont zu verzeichnen, denn die Google Chrome OS Flotte soll in den nächsten Wochen erhältlich sein. Kogan will mit seinem Agora 11,6-Zoll-Gerät einen Teil vom Kuchen ergattern, indem man nicht nur als erster Geräte ausliefert, sondern auch preislich ganz nah am Limit balanciert. Was hat das Kogan Agora 12″ auf dem Kasten?
Bei Chrome OS Laptops gelten andere Standards als beispielsweise bei Netbooks. Während Acer und Samsung auf der offiziellen Chromebook-Seite mit Atom-Prozessoren Strom sparen, setzt Kogan auf einen Intel Celeron Dual-Core SU2300 ULV mit 1,3GHz. Zusammen mit 1GB RAM und einer 30GB SSD ist das mehr als genug um dem Cloud-Speicher in Offline-Zeiten auszuhelfen. Bei der Auflösung setzt Kogan sogar noch eins drauf und unterbietet das 16:10-Format (1280*800) mit einem kinotauglichen 16:9-Verhältnis, das dafür weniger Pixel darstellt.
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Als erste Netbooks mit dem GoogleOS wurde das Acer und Samsung Chromebook vorgestellt.

Acer Chromebook - Ab Juni im Handel (Bild: Acer)
Google hat auf der Entwicklerkonferenz I/O eine Menge Neuerungen vorgestellt. Auch wurde angekündigt, dass man das eigene Netbook-Betriebssystem im Sommer veröffentlichen wird, das die Netzwelt revolutionieren soll. Oder zumindest die Art und Weise, wie man man Netbooks nutzt. Dazu hat Google die Kooperation mit zwei Herstellern gesucht: Samsung und Acer. Beide Netbooks werden mit dem GoogleOS ausgestattet und sind schon ab Mitte Juni vorbestellbar.
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Das Samsung GoogleOS Netbook soll auf den Namen Alex hören und die Massen begeistern.

Samsung GoogleOS Alex - Es tut sich was bei Google
Bei all der Honeycomb-Begeisterung ist es ein wenig ruhig um GoogleOS geworden. Am Netbook-Betriebssystem arbeitet die Google Community schon etwas länger, bisher hat man allerdings nur wenig gesehen oder gehört. Man weiß, dass das System auf Apps aufsetzt, man weiß, dass es sehr schlank sein soll und man weiß, dass man zum richtigen Arbeiten eine Verbindung zum Netz braucht.
Ein Endgerät gibt es auch, das stammt aber von Google selber und kam nicht in den freien Verkauf. Dies scheint sich bald zu ändern.
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Google hat die neue Android-Version 2.3.4 angekündigt, die vor allem eine neue Version von Google Talk im Gepäck hat.

Android - Neue Google-Talk-Version
Google hat für seine beiden Nexus Smartphones ein neues Android unter der Versionsnummer 2.3.4 angekündigt. Die wird wohl schon bald auf beide Nexus gepusht und soll dann auch für andere Geräte zur Verfügung stellen. So denn die Hersteller dann mal aus den Puschen kommen und das Update auch flott vertreiben. Das wäre wünschenswert, denn mit der neuen Version kommt auch eine Verbesserung des Google Talk Programms, mit dem in Zukunft auch Video- und Internettelefonie betreiben kann.
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Das Google Chrome Notebook Cr-48 soll es zum Kaufen und Leihen geben.

Google Cr-48
Google Android beherrscht klar den Smartphone-Markt und das soll sich im Laptop-Bereich fortsetzen. Das von uns bereits vorgestellte Google Cr-48 Notebook war eine Sensation wert und ließ Laptop Nutzer aufhorchen. Seit Dezember ist viel Zeit vergangen, und Google macht langsam ernst: Laut Ariotek soll Sommer diesen Jahres Verkaufsstart sein. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn außer der Möglichkeit zum Erwerb des 12 Zöllers soll es auch eine Leihoption geben. » weiterlesen
Google hat für den Dienst Google Earth ein Plugin vorgestellt, mit dem man fast in Echzeit Erdbeben lokalisieren kann.

Google Earth Plugin - Erdbeben der letzte Woche vor Japan
Erdbeben sind traurigerweise gerade wieder in den Fokus der Medienöffentlichkeit gerutscht. Das Internet spielt bei der Übermittlung der relevanten Daten eine große Rolle und das macht sich Google zu Nutze, die zusammen mit dem amerikanischen U.S. Geological Survey ein Möglichkeit entwickelt haben, die Daten aller weltweit auftretenden Erdbeben zu visualisieren. Möglich wird das durch ein Mashup mit Google Earth, das die Daten fast in Echtzeit darstellen kann. » weiterlesen
Bei der für im Moment nur Tablets gedachten Android-3.0-Version hat Google den Herstellern zunächst Änderungen der Grafischen Oberfläche verboten.

Android Honeycomb - Google unterbindet Eigenentwicklungen
Android reißt weiter in ziemlich hoher Geschwindigkeit Marktanteile an sich, doch bisher hat die Plattform bekanntermaßen eine große Schwachstelle: Die Updates. Wie neulich an dieser Stelle schon berichtet, ärgern sich die Kunden verschiedener Hersteller über langsame oder komplett fehlende Updates auf ihren Smartphones.
Schuld daran sind oft die Anpassungen der Hersteller, die meist die Nutzeroberfläche betreffen. Diese Änderungen müssen bei den Updates dann jeweils angepasst werden, was Zeit und Geld kostet. Das soll bei Honeycomb nicht passieren. » weiterlesen
Google hat gestern die neue Android 3.0-Version offiziell vorgestellt. Vieles war schon bekannt, aber zwei Überraschungen gab es doch.

Android Honeycomb Startbildschirm (Bild: Motorola)
Als im letzten Herbst durchsickerte, dass Google seine Android 3.0-Version verschieben würde und stattdessen eine leicht verbesserte 2.3-Version auf den Markt bringt, war das Rätselraten groß. Warum sollte Google seine lang erwartete, deutlich aufgebohrte Android-Version verschieben wollen? Die Antwort lautet: Tablets. Offenbar hatte man nach dem großen Erfolg des iPads und nach Anfragen von Herstellern beschlossen, sich noch einmal komplett neu an das Betriebssystem zu setzen. Offensichtlich hat sich die Mehrarbeit gelohnt.
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Google will die neue Android-Version 2.4 angeblich im Sommer auf den Markt bringen.

Android, eine neue Version
Die Android-Plattform bekommt wohl im Sommer 2011 ein weiteres Update. Laut des Blogs
Pocket-Lint soll die Version 2.4, Codename Ice Cream, schon im Sommer kommen. Andere Gerüchte aus dem Netz besagen, dass das neue
Sony Arc, das Ende März erscheinen soll, schon mit Android 2.4 ausgestattet sein soll. Das wäre allerdings etwas früh, ist doch die momentan aktuelle Version 2.3 gerade mal seit Dezember zu haben und wird bisher nur vom Nexus S verwendet. Interessant ist das Gerücht aber vor allem, weil sich damit bestätigt, was seit einigen Wochen durchs Netz geistert: Google trennt die Plattformen für Handys und Tablets.
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Sowohl das iPhone als auch Android Handys sorgen zum Jahresstart für Ärger. Bei Android gibt es einen gefährlichen Bug im SMS-System.

Android SMS - Sendet wahllos SMS (Bild: Android App)
Der komplizierte Code von Betriebssystemen ist fehleranfällig. Windows-User kennen das nur zu gut, aber Fehler finden sich auch in Linux oder bei OSX. Smartphones waren bisher nicht sehr anfällig, aber die Systeme werden komplizierter und damit schleichen sich auch jede Menge Bugs ein. iPhone-User, die mit den System 4.2.1, 4.1 und 4.0.2 unterwegs sind, dürften die Tage schon bemerkt haben, wie so ein Fehler aussehen aussehen kann, denn seit dem Jahreswechsel funktioniert unter Umständen der Wecker nicht mehr. Das ist aber lange noch nicht so schlimm, wie der Bug, den man bei Android gefunden hat.
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Google hat mit Android ein erfolgreiches Betriebssystem entwickelt, doch ausgerechnet der App-Market ist eine Katastrophe.

Google Market
Applikationen, mit denen man sein Smartphone individuell gestalten kann, sind sicher das Hauptverkaufsargument für ein solches Gerät. Wer sich einmal an die Sache gewöhnt hat, sein Telefon mit den Erweiterungen zu bestücken, die man wirklich braucht, der will sie nicht mehr missen. Die Flexibilität, mit der man Funktionen, Spiele und andere Dinge seinem Handy hinzufügen kann, ist wichtig, aber ebenso wichtig ist es, dass man all die kleinen Programme schnell wieder auf dem Telefon hat, wenn man es austauschen muss. Aber in diesem Punkt versagt der App-Market und es ist nicht seine einzige Schwäche.
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Google hat bekannt gegeben, was es alles an Verbesserungen in der neuen 2.3-Version geben wird.

Google Android
Es ist dann doch nur ein kleines Upgrade, das Google mit 2.3 auf den Markt bringen wird. Statt, wie erwartet, mit Android 3.0 einen großen Sprung zu machen, halten sich die Verbesserungen bei der gerade veröffentlichten 2.3-Version dann doch in Grenzen. Interessant ist, dass Google sein Smartphonesystem nun von Haus aus mit einer VoiP/SIP Funktion ausstattet. Doch das bedeutet nicht, dass man einfach lostelefonieren kann. Zum einen verbieten das immer noch etliche Provider, zum anderen muss man sich dafür eine eigene SIP-Nummer aufsetzen. Aber offenbar baut Google schon mal vor oder legt den Grundstein zu seiner «Facetime»-Alternative. Weitere Änderungen betreffen vor allem die Tastatur.
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Google hat eine neue Version von Google Maps für Smartphones angekündigt. Die kann jetzt auch offline navigieren.

Google Maps 5
Google entwickelt die Applikation Maps für Smartphones weiter und greift mit der neuen Version vor allem die Hersteller von Navigationsgeräten an. Die hatten bisher noch einigermaßen Ruhe vor Google, denn die bisher implementierte Navigation musste die Daten laufend per UMTS herunterladen. Das belastet zum einen das Datenkonto, zum anderen bricht die Verbindung auf dem Land immer mal wieder gerne ab und damit stoppt auch die Navigation. Mit der neuen Version soll sich das ändern. Doch das gilt nicht für alle Handys.
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Hard- und Software aus einer Hand mit dem Cr-48 Notebook und Google Chrome OS.

Google Cr-48
Die gestrige Google Chrome-Vorstellung zeigte neue Einblicke in Googles zweites Betriebssystem, das hauptsächlich Cloud-basiert funktioniert. Die Begeisterung der Anwesenden hielt sich in Grenzen, außer der häufig vorkommenden Phrase «excited» – «Ich bin so aufgeregt Euch vorstellen zu dürfen» war keine nennenswerte sprachliche Abwechslung zu verzeichnen, da variiert Steve um einiges mehr. Auch die Cloud-Features von Chrome OS sind vielen Nutzer nicht neu, doch durch die riesigen Rechenzentren steht hier ein gesichertes und immer erreichbares Netz dahinter. Das alles soll in nächster Zeit für ausgewählte Personen in einem Beta-Test zugänglich sein, über das Google-eigene Chrome Notebook Cr-48.
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Google kündigt das Nexus 2 – pardon: Das “Nexus S” an. Noch ein Google-gebrandetes Mobiltelefon, diesmal kommt’s von Samsung. Und es bringt Gingerbread – Android 2.3

Google Nexus S: Hardware von Samsung, Hummingbird-CPU, 16GB Speicher
Suchmaschinengigant Google erklärt, worum’s geht: Das Samsung-Smartphone Nexus S ist das zweite Smartphone, das Google bei einem Hardware-Hersteller in Auftrag gegeben hat, um die “reine Google-Erfahrung” (Pure Google) erfahrbar zu machen.
Das Smartphone kommt mit dem neuen Betriebssystem Gingerbread (Android 2.3), mit 4-Zoll-Bildschirm, 16 GB internem Speicher und NFC-Empfangsmöglichkeit, Front- und Rückseitenkamera und integrierter SIP-Telefonie:
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