Thema: Google

 

Alle 119 Artikel zum Thema Google auf neuerdings:

Google I/O:
Die Show der Evolutionen und der Fluch hoher Erwartungen

Google hat auf der Keynote der eigenen Entwicklerkonferenz I/O Verbesserungen in fast allen Geschäftsfeldern vorgestellt: Mobile, Suche, Chrome, Maps, Google+. Die Verbesserungen sind durch die Bank stark, bieten aber wenig Begeisterungspotenzial für solche Zuschauer, die völlig neue Produkte erwartet hatten. Ein Highlight war deswegen der abschließende Auftritt des lange verschollenen Mitgründers Larry Page, doch auch mit möglichen Killer-Anwendungen sparte Google keinesfalls.

Racer - ein Spiel, für das sich mehrere Android-Geräte koppeln lassen. Alle Bilder: Google

Racer – ein Spiel, für das sich mehrere Android-Geräte koppeln lassen. Alle Bilder: Google

Ja, wir haben mehr erwartet, oder eigentlich eher: etwas Anderes. Ein neues Nexus-Phone vielleicht, stärkere Offline-Funktionalität für Chrome OS, vielleicht sogar endlich das Zusammenwachsen von Android und Chrome OS oder gar Android für Notebooks zu Gunsten von Chrome OS. Google hatte die Chance, die Listendarstellung der Suche komplett mit dem Knowledge Graph zu ersetzen, Maps voll und ganz zu personalisieren. Das sagenumwobene neue X-Phone wäre natürlich auch ganz nett gewesen.

All das gab es in der dreistündigen Keynote nicht. Keine neue Android-Version, obwohl die für Googles jährliche Entwicklerkonferenz fast schon usus ist, kein neues Smartphone, wenig Neues zu Chrome OS, nichts Neues zu Google Glass außer einigen Schwenks der Kamera ins Publikum, wo einige Träger der Google-Brille übellaunig dreinblickten. Nein, ein echtes Hardware-Highlight hat heute gefehlt. Google selbst hat diese Erwartungen durch die Politik der ständigen Produktverbesserungen geschürt und nun ein wenig enttäuscht – wäre da nicht der beeindruckender Auftritt von Larry Page am Schluss der Show gewesen.

Google I/O 2013 - Verbesserungen im Kleinen
Racer - ein Spiel, für das sich mehrere Android-Geräte koppeln lassen. Alle Bilder: GoogleIO_Logo2013MobileMapsNewGoogleMaps
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Neue Details zum Motorola X:
So wollen Google und Motorola gegen Samsung gewinnen

Mit dem Motorola X Phone will Google das hauseigene Betriebssystem Android zurückerobern. Denn das ist inzwischen fest in der Hand anderer – namentlich Samsungs. Um das zu schaffen, wollen sie Kritikpunkte aufgreifen, die Nutzer an aktuellen Android-Phones haben. Die kommenden Geräte sollen nicht weniger als “phänomenal” werden.

Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)

Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)

Als Android noch jung war, gehörte Motorola mit der “Droid”-Reihe zu den erfolgreichen Vorreitern. Aber der Glanz dieser Modelle ist schnell verblichen. Ein anderer Hersteller eroberte den Smartphone-Markt: Samsung. In deren Präsentationen wie zuletzt zum neuen Flaggschiff Samsung Galaxy S4 spielen Android und Google aber praktisch keine Rolle. Es gab schon iPhone-Präsentationen, in denen beides häufiger genannt wurde… Stattdessen betont Samsung die Eigenentwicklungen, um sich auf dem Markt zu behaupten. Mancherorts wird gar über einen drohenden Samsung-Alleingang spekuliert. Wie bereits Amazon könnte sich Samsung das offene Betriebssystem greifen und unter eigener Flagge weiterentwickeln.

Aber auch ohne dieses nicht so wahrscheinliche Szenario ist klar: Google will nicht dem Zufall überlassen, was aus Android wird. Bestens Anzeichen dafür ist die “Nexus”-Gerätereihe. Was mal als Referenzgerät für Entwickler gedacht war, hat sich spätestens mit dem aggressiv bepreisten Smartphone Nexus 4 weiterentwicklt: zu einem Showcase dafür, wie Google sich Android eigentlich vorstellt. Schließlich investieren die Google-Ingenieure viel Zeit und Mühe, um Android weiterzuentwickeln, nur bei den Nutzern kommt davon noch immer wenig an. Weil Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter in Android herumpfuschen, gibt es Updates nur mit Verspätung oder auch überhaupt nicht. Und schon ist der theoretische Vorsprung vor dem iPhone keiner mehr, wenn nur ein Bruchteil der Nutzer die aktuellste Android-Version bekommt. Und das gilt bekanntlich auch für Neugeräte.

Motorolas bunte Welt der Android-Phones in den USA (13 Bilder)
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Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)
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Datenbrille:
Viele Details zu Technik und Features von Google Glass veröffentlicht

Jetzt, wo die ersten Vorab-Exemplare der Datenbrille Google Glass verschickt werden, gibt es auch endlich mehr Details zur Technik und den Funktionen. Zudem veröffentlichte Google die passende Android-App und die Richtlinien für Entwickler.

Designbeispiel für eine Glass-App.

Designbeispiel für eine Glass-App.

Es dürfte wohl nur wenige Geräte geben, auf die die Techwelt so gespannt wartet, wie auf Google Glass. Die Datenbrille verspricht uns immerhin eine neue Ära. Anstatt immer auf unsere Smartphones zu schauen, bekommen wir alles Wesentliche in unser Sichtfeld eingeblendet, können dabei auch Fotos machen und Videos aufnehmen und SMS einfach per Sprachbefehl verschicken.

Bisher aber fehlten viele Detailinformationen darüber, wie Google Glass funktioniert und was die Augmented-Reality-Brille kann.

16 Bilder: Google Glass, MyGlass-App, Designbeispiele für Glassware
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Gerüchte-Theater, 2. Akt:
Smartwatches von Samsung gab es schon vor Jahren

Smartwatches sind einer der großen Trends des Jahres. Und jeder der Großen, der etwas auf sich hält, werkelt an einer oder hat zumindest Journalisten, die darüber etwas schreiben. Neuesten Gerüchten zufolge soll auch Google an einer Smart Watch beteiligt sein und der chinesische Anbieter Shanda will eine mit Firefox OS bauen. Auch LG wird eine angedichtet.

Samsung S9110. Smartwatch mit Telefonfunktion, vorgestellt: 2010.

Samsung S9110. Smartwatch mit Telefonfunktion, vorgestellt: 2010.

Machen wir uns nichts vor: Gerüchte sind die Diva der Technikwelt. Es wäre fad ohne sie, aber man sollte sich manchmal auch vor ihr in Acht nehmen. Jati hatte euch vor Kurzem bereits vom Gerüchte-Theater um Apples vermeintliche Smartwatch berichtet. Jetzt zieht die Technikpresse den 2. Akt auf. Auch Google soll jetzt an einer eigenen Smartwatch arbeiten. Der chinesische Hersteller Shanda will eine mit Firefox OS ausstatten. LG arbeitet nach einem Bericht der “Korea Times” ebenfalls an einer Smartwatch – und an einem Konkurrenzprodukt zu Google Glass.

Samsung hat bereits bestätigt, an einer Smartwatch zu arbeiten. Und die ersten Medien wie Reuters schreien direkt “Kopie”, dabei hat man von keiner dieser vermeintlichen Watches bisher etwas gesehen. Andere fanden derweil heraus, dass Samsung und Google im Prinzip schon vor Jahren Smart Watches im Programm hatten. Ein absurdes Theater mit garantiertem Feuerwerk am Schluss.

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Motorola MotoACTVSamsung S9110_2Samsung S9110. Smartwatch mit Telefonfunktion, vorgestellt: 2010.Samsung S9110
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Giayee RK3066:
Android-TV-Box aus China kopiert Google Nexus Q

Googles Streaming-Device Nexus Q gehört zu den seltsamsten Neuvorstellungen der letzten Monate, denn letztlich kam sie nie auf den Markt. Und jetzt kommt sie es doch, irgendwie: in Form eines chinesischen Plagiats.

Giayee links, Nexus Q rechts.

Giayee links, Nexus Q rechts.

Die “Streaming-Kugel fürs Wohnzimmer” Nexus Q hatte voriges Jahr zu den Neuvorstellungen der Konferenz Google I/O gehört und war im Getöse um Fallschirmsprünge mit Google Glass beinahe untergegangen. Letztlich scheiterte sie noch vor Markstart. Dabei klang die Ankündigung zunächst gar nicht so schlecht und Nexus Q hätte Googles Pendant zu Apple TV oder Boxee Box werden können. Fehlende Features und der hohe Preis sorgten aber schnell für Stirnrunzeln. Letztlich wurde der Start des Nexus Q auf unbestimmte Zeit verschoben. Alle Vorbesteller bekamen die Kugel aber trotzdem – geschenkt. Niemand weiß, was aus ihr noch wird. Nur in China weiß man es besser: Von dort kommt nun ein Gerät auf Android-Basis für den heimischen Fernseher, das seinem Vorbild mehr als nur ähnlich sieht. Es hört auf den wenig aufregenden Namen Giayee RK3066.

Original und Fälschung: Giayee RK3066 und Google Nexus Q
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SXSW:
Die Einheit aus Gadgets und Apps ist das nächste große Ding

Google hat auf der Startup-Konferenz SXSW in Austin einen Schuh vorgestellt, der mit dem Träger kommuniziert. Die Idee ist irgendwo zwischen Fitness-Gadget und Nonsense angesiedelt – und zeigt damit, dass die interessantesten Startup-Ideen inzwischen von Hardware-Schmieden kommen. Apps alleine reizen nicht mehr, es geht zunehmend um clevere Gadgets – und die attraktive Kombination aus beidem.

Googles sprechender Schuh, ein Konzept, vorgestellt auf der SXSW.

Googles sprechender Schuh, ein Konzept, vorgestellt auf der SXSW.

Keine Woche vergeht, in der nicht irgendein kleines Team ein neues Gadget auf Kickstarter vorstellt, um einen lange gehegten Traum zu verwirklichen. Am Wochenende war es dann bei mir selbst so weit: Ich habe zum ersten Mal etwas in ein Kickstarter-Projekt investiert, das am Freitag hier vorgestellte Thermodo, ein Thermometer für das Smartphone. Auf der Startup-Konferenz SXSW in Austin scheint dieser Trend mittlerweile vorzuherrschen: Gadgets sind die interessanteren neuen Startups.

So zeigen sich aktuell in Austin etwa die Erfinder der Gestensteuerung The Leap. Der Hersteller von 3D-Druckern, MakerBot, führt seine neueste Weiterentwicklung vor: den 3D-Scanner Digitizer. Boosted Boards zeigen ihre Antwort auf den zu dichten Straßenverkehr in Großstädten: mit Elektromotoren betriebene Skateboards. Und dann wäre da auch noch Google: in einem Nebenprojekt entwickelten die Kalifornier einen Sportschuh, der mit dem Träger spricht. Etwa, wenn er sich zu wenig bewegt.

SXSW - Gadgets
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BoostedBoards

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Chromebook Pixel:
Googles Provokation

Google hat einen Highend-Laptop mit dem eigenen Cloud-Betriebssystem Chrome OS vorgestellt. Die 1.300 US-Dollar, die man für das Chromebook Pixel verlangt, rangieren auf einem Niveau mit aktuellen Windows-Ultrabooks und Apples MacBook-Linie. Es dürfte Google zunächst weniger um hohe Verkaufszahlen, als um ein Schelmenstück gehen. Man provoziert Microsoft bis aufs Blut.

Google Chromebook Pixel

Google Chromebook Pixel

Googles erste Chromebook-Linie löste bei den meisten Beobachtern ein Schulterzucken aus: zu schwach, dafür zu teuer, ein System mit zu vielen Nachteilen in der Praxis. Die aktuelle Chromebook-Generation zeichnet sich vor allem durch günstige Preise und leicht verbesserte Hardware aus. Ein Laptop für Rebellen, hatten auch wir neulich geschrieben. Aber schon wieder so billig, dass Microsoft und seine OEM-Partner nicht um ihre Margen fürchten müssen. Und jetzt das: ein Highend-Notebook von Google, 1.300 US-Dollar schwer, so teuer und technisch ähnlich ausgestattet wie aktuelle Ultrabooks. Also ein Frontalangriff auf Microsoft und Windows 8?

Google Chromebook Pixel
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Laptops und Betriebssysteme:
Sind Google Chromebooks die Alternative?

Der logische Schritt nach Windows 7 sollte Windows 8 sein, aber nicht jeder Anwender und jeder PC-Hersteller ist mit dem System zufrieden. Acer meldet nun erstaunliche Absatzzahlen eigener Laptops mit Chrome OS. Kann Googles Cloudsystem eine Alternative für Windows 8 sein?

Google preist seine Chromebooks "für alle" an. Ist das realistisch?

Google preist seine Chromebooks "für alle" an. Ist das realistisch?

Die Sympathie des PC-Herstellers Acer gegenüber Microsoft hielt sich zuletzt in Grenzen. Schon im August vergangenen Jahres, knapp drei Monate vor dem Start von Windows 8, kritisierte Acer-Chef J.T. Wang Microsofts eigene Hardware-Pläne mit dem Surface. Hardware sei nichts, was Microsoft gut könne und es habe einen negativen Effekt auf das System und den Markt, sagte Wang.

Aus Acers Sicht haben sich diese Vorahnungen nun bewahrheitet. Unternehmenspräsident Jim Wong sagte in einem Interview, das Bloomberg Businessweek zitiert: “Windows 8 selbst ist nicht erfolgreich. Der ganze Markt hat seit dem Start von Windows 8 noch nicht angezogen. Das ist eine einfache Möglichkeit um zu beurteilen, ob das System erfolgreich ist oder nicht.” Im gleichen Atemzug lobte Wong Googles Chrome OS. Es sei sicherer als Windows 8, koste die PC-Hersteller keine Lizenzgebühren und habe sich auch ohne jegliche Werbemaßnahmen anständig verkauft. Fünf bis zehn Prozent der verschifften Acer-Geräte in den USA seit November seien Chromebooks.

Google Chromebooks
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Forschung:
Ausblick auf die Autos der Zukunft

Das Automobil macht derzeit eine umfassende Wandlung durch und es ist spannend zu sehen, woran bei Herstellern, an Universitäten und andernorts geforscht wird. Wir fassen für euch interessante aktuelle Projekte und Entwicklungen der vergangenen Jahre zusammen – von Smartphone-Integration bis Gedankensteuerung.

Zukunftsweisende Drive-by-wire-Technologie ermöglicht die Lenkung des Fahrzeugs mittels Side-Stick in der Mittelkonsole.

Zukunftsweisende Drive-by-wire-Technologie ermöglicht die Lenkung des Fahrzeugs mittels Side-Stick in der Mittelkonsole.

Carl Benz setzte in seiner Motorkutsche einen Verbrennungsmotor als Antrieb ein und meldete dieses Gefährt 1886 zum Patent an. Dies gilt vielen als die Geburtsstunde des modernen Automobils. In den letzten knapp 130 Jahren hat sich das Auto zu dem entwickelt, was wir heute kennen. Doch bereits früh gab es beispielsweise Überlegungen zur Automatisierung von Fahrzeugen.

In Comics, Trickfilmen und Visionen der 1960er Jahre wurden immer wieder Fahrzeuge gezeigt, die mehr oder weniger autonom ein vorher eingegebenes Ziel ansteuerten. Erst seit den 1990er Jahren konnten durch die Fortschritte der Computertechnologie erste Konzepte für autonome Fahrzeuge ernsthaft angegangen werden. » weiterlesen

Vom iPhone 4 zum Nexus 4 (2):
Erste Schritte auf fremdem Terrain

Endlich ist es da: Das Nexus 4, das mein iPhone 4 beerben soll. Aber was heißt “soll”: Das hat es bereits getan, schneller als gedacht. Hier meine ersten Eindrücke von der Hardware, dem Betriebssystem Android und dem ganzen Drumherum eines Wechsels vom iPhone.

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)

Nun also halte ich mein Nexus 4 in Händen. Die technischen Daten erspare ich euch, die könnt ihr hier nachlesen oder an Millionen anderen Orten. Nach den ersten paar Tagen des Ausprobierens und Nutzens kann ich auf jeden Fall schon einmal vorwegschicken: Die Hardware ist aus meiner Sicht über jeden Zweifel erhaben. Alles funktioniert schnell und flüssig: Apps öffnen, Scrollen, andere Animationen – es läuft alles so rund, dass es eine Freude ist.

Aber gute Komponenten aus dem Regal zu greifen, in eine Hülle zu packen und zu verkaufen, ist heute keine so große Kunst mehr. Es kommt aufs Gesamtpaket an. Und da hat man als ehemaliger iPhone-Nutzer ja durchaus seine eigene Sichtweisen…

Nexus 4
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