Thema: Google

 

Alle 87 Artikel zum Thema Google auf neuerdings.com:

Google Goggles-Brillen:
Sei mein Reiseführer, Android

Google arbeitet offenbar an einer Brille, die ihrem Nutzer Informationen über seine Umwelt einblenden kann.


Wer in fremden Städte unterwegs ist, wünscht sich bisweilen einen kompetenten persönlichen Reiseführer, der geduldig alle Fragen beantwortet: Wo bekomme ich die beste Pizza der Stadt? Wie heisst dieser kolossale Turm und wann wurde er erbaut? «Augmented Reality» (AR) ist ein Stichwort, das in diesem Zusammenhang immer häufiger genannt wird.

AR ist der Versuch, die analoge Welt quasi mit einer digitalen Schicht zu überziehen, die mithilfe eines Smartphones sichtbar gemacht werden kann. Heute funktioniert das mit Google Goggles beispielsweise so: Ein Nutzer fotografiert mit seinem Smartphone den Eiffelturm und erhält sogleich die Ergebnisse, welche die Google-Suche zum Stichwort «Eiffel Tower» ausgibt: Bilder des Turms, die offizielle Homepage, tour-eiffel.fr, den Eintrag in Google Maps, et cetera. Das Video zeigt, wie Googles funktioniert.

Nun berichtet 9 to 5 Google Report, dass der Internetgigant an einem Gadget arbeite, welches Namen «Goggles» gerechter wird: eine Brille, die mit Googles AR-Technologie arbeitet.
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Canon MG6250 im Test:
Die Cloud in Grossmutters Stube?

Canon hat die Cloud entdeckt: Scanner und Kameras sollen ohne Kabel und über die Grenzen lokaler Netzwerke hinweg Daten an Drucker senden können. Wozu soll das gut sein? Wir wollten das ausprobieren…


Canon MG6250, noch nicht ganz in der Cloud angekommen {pd Canon;http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Product_Information/all_in_ones/PIXMA_MG6250.aspx}
Canon MG6250, noch nicht ganz in der Cloud angekommen (Quelle: pd Canon)

Egal, wo ich gerade bin, ich kann jederzeit ein Bild mit dem Multifunktionsdrucker/-Scanner Canon MG6250 drucken, der in meinem Büro steht. «Schon toll, irgendwie, aber für mich doch eigentlich überflüssig» dachte ich mir, während ich mich durch den Setup-Prozess tippte, was im konkreten Fall bedeutet: den MG6250 mit meinem Picasa- und meinem Google-Docs-Account verknüpfen.

Warum sollte ich ein Bild oder einen Brief an meinen Drucker senden wollen, während ich beispielsweise in der Wüste von Arizona den Meteor Crater bewundere? Nur weil dies beeindruckend schnell und einfach funktioniert? Das reicht mir nicht aus. Will ich mit jemandem ad hoc ein Bild oder ein paar Worte teilen, sende ich diese per Email, Facebook-Messaging, Twitter, Skype oder WhatsApp (Affiliate-Link) – das geht noch schneller und noch einfacher. Es sei denn…

…tja, es sei denn, der Empfänger lebt noch im Papierzeitalter und mag nicht auf flimmernde Bildschirme oder kleine Displays starren, um meine Grüsse zu empfangen. Wie zum Beispiel meine Grossmutter. Voilà, und schon haben wir einen praktischen Einsatz für die Cloud, den ich direkt ausprobiert habe: » weiterlesen

AirDroid:
Per WLAN auf Android-Smartphones zugreifen

Die kostenlose Anwendung AirDroid des Entwicklerteams Sand Studio ermöglicht es, über den Browser auf die wichtigsten Funktionen von Android-Smartphones zuzugreifen.


Mit der von Sand Studio entwickelten Anwendung AirDroid kann man über das eigene WLAN-Netzwerk direkt im Browser die wichtigsten Funktionen des Android-Smartphones steuern. Dabei können auch Daten in beide Richtungen übertragen werden, ohne dass das Smartphone zuerst per Kabel mit dem PC verbunden werden muss.

Die unterstützten Funktionen umfassen dabei das Schreiben von SMS-Nachrichten, die Verwaltung der installierten Anwendungen sowie der auf dem Smartphone enthaltenen Dateien. Weiterhin können Fotos direkt im Browser betrachtet werden und die enthaltene Musik und Klingeltöne abgespielt werden. Auch das Erstellen von Kontakten sowie das Anzeigen der getätigten und empfangenen Anrufe ist möglich. Dabei können auch mehrere «Anwendungen» parallel verwendet werden, diese werden wie bei Windows in einer Taskleiste dargestellt.

AirDroid
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Google Chromebook im Test (2/2):
Gefangen in der Cloud

Nach ein paar Wochen Praxistest mussten wir uns vom Google Chromebook wieder trennen – Nun stellt sich die Frage: Wie gross war der Trennungsschmerz?

Für mich stellt sich die Frage nicht, ob ich auf Dauer mit einem Chromebook arbeiten könnte. Ich bin zu sehr auf Windows und seine Werkzeuge angewiesen. Wer davon aber unabhängig sein will oder muss, wer sich bewusst lösen will von den Restriktionen des Lokalen (alle Dateien immer nur auf einem Computer und damit gefährdet, falls der ausfällt), für den bietet das Chromebook beste Voraussetzungen. Google bietet genügend Platz für die eigenen Dateien in den (vermeintlich?) ausfallsicheren Wolken.

Wie aber kommt man an die Daten in der Wolke? Entweder per W-LAN (bis zu 300 MBit schnell) oder über das UMTS-Modul. Dank preiswerter Internet-Flatrates von Anbietern wie simyo, die uns das Chromebook zur Verfügung stellten, sollte unterwegs immer eine Verbindung verfügbar sein. Die Betonung liegt hierbei auf sollte.

Google Samsung Chromebook im Test
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Google Translate Konversationsmodus:
Dolmetscher für die Hosentasche

Google hat eine neue Version seiner Übersetzungssoftware für Android veröffentlicht. Diese ermöglicht eine Unterhaltung zwischen zwei Leuten, die verschiedene Sprachen sprechen. Das Smartphone agiert dabei als Dolmetscher.


Den Konversationsmodus für die Android-Version von Google Translate hat das amerikanische Unternehmen bereits Anfang dieses Jahres vorgestellt, jedoch war dieser bisher auf die Sprachen Englisch und Spanisch begrenzt. In der neusten Version sind mit Deutsch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Holländisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch und Koreanisch nun zwölf weitere Sprachen dazugekommen.

Im Konversationsmodus übernimmt das Smartphone die Funktion eines Dolmetschers, womit zwei verschiedensprachige Personen eine Unterhaltung führen können. Mithilfe der Spracherkennung wird das Gesprochene der jeweiligen Person dabei automatisch übersetzt und über den Lausprecher des Smartphones in der Sprache der anderen Person wiedergegeben. » weiterlesen

Android 4.0 Ice Cream Sandwich (2/2):
Die Neuerungen im Überblick

In Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich hat Google auch den Standard-Anwendungen einen neuen Anstrich verpasst und diese um weitere Funktionen erweitert. Zudem hat das amerikanische Unternehmen mit «Android Beam» eine innovative und einfache Möglichkeit vorgestellt, um Daten mit Anderen zu teilen.

Neue Standard-Anwendungen

Neben der Benutzeroberfläche des Systems wurden auch die standardmässig vorinstallierten Anwendungen überarbeitet. So bietet die neue People-Anwendung reichhaltigere Informationen über die im Adressbuch enthaltenen Personen wie beispielsweise grössere Fotos, die jeweiligen Adressen und Status-Updates aus sozialen Netzwerken. Zudem erlaubt diese auch das einfachere Teilen der eigenen Kontaktinformationen. Der neue Kalender soll den Nutzern laut Google ermöglichen, Termine einfacher zu verwalten. Durch unterschiedliche Farben sollen die verschiedenen Agenden wie beispielsweise die private und die berufliche besser voneinander abgegrenzt werden. » weiterlesen

Android 4.0 Ice Cream Sandwich (1/2):
Die Neuerungen im Überblick

Neben dem Galaxy Nexus hat Google gestern auch die neuste Version des Android-Betriebssystems vorgestellt. Diese soll endlich die Entwicklungsstränge der Smartphone-Versionen (Android 2.3) und der für Tablets optimierten Version (Android 3.1) zusammenführen.

Überarbeitete Benutzeroberfläche

Mit Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich führt Google eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche ein. Diese kommt mit der für hohe Auflösungen optimierten Schriftart «Roboto» daher und soll einfacher und intuitiver zu bedienen sein. Das GUI wirkt moderner und schlichter, die dominante Farbe ist neu Blau anstelle von Grün.

Wie bereits bei Android 3.1 aka Honeycomb werden die bisher als Sensortasten integrierten Schaltflächen in der «System Bar» untergebracht. Damit erfolgt die Bedienung neu vollständig über den Touchscreen. Die «System Bar» wird, ausser im Vollbildmodus, immer am unteren Rand des Bildschirms eingeblendet und umfasst die Zurück- und Home-Taste sowie eine Schaltfläche zum Wechsel zwischen aktiven Anwendungen. Die Menü-Taste wird durch die «Action Bar» ersetzt, welche innerhalb von Anwendungen am oberen Rand angezeigt wird und den Zugriff auf anwendungsspezifische Funktionen erlaubt. » weiterlesen

Samsung Galaxy Nexus:
Erstes Smartphone mit Android 4.0

Samsung und Google haben heute Morgen in Honkong das nächste Smartphone der Nexus-Reihe vorgestellt. Dieses kommt als erstes Gerät mit Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich daher und ist mit einem riesigen 4,65-Zoll-Bildschirm ausgestattet.


Nachdem die eigentlich für letzte Woche geplante Präsentation verschoben werden musste, war es heute endlich soweit: Samsung und Google haben zusammen den neusten Spross der Nexus-Reihe vorgestellt. Das Galaxy Nexus genannte Smartphone bietet einen 4,65 Zoll grossen, kapazitiven «Super AMOLED»-Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 720 px. Damit kann dieser HD-Videos in der originalen Grösse darstellen und hat mit rund 315 dpi ungefähr die selbe Pixeldichte wie das Retina-Display des iPhone 4S von Apple.

Für genügend Leistung sorgt der mit 1,2 GHz getaktete Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments, welchem 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Je nach Modell beträgt der interne Speicher 16 oder 32 GB, allerdings kann dieser wie bereits beim Vorgänger leider nicht mit Speicherkarten erweitert werden. Die integrierten Funkstandards umfassen WLAN a/b/g/n, Bluetooth 3.0, NFC, HSPA+ und je nach Region auch LTE. » weiterlesen

Google Samsung Chromebook im Test:
Die Chrome-Chroniken, Teil 1

Mobilfunk-Netzbetreiber Simyo hat uns für einen Monat ein Google Chromebook zur Verfügung gestellt. Mit ihm werden wir der spannenden Frage nachgehen: Wie lebt und arbeitet es sich in der Wolke?

Die Ankunft erfolgte eher unspektakulär: Ein silberner Karton so gross, wie einer für eine Riesenpizza, enthält das 12-Zoll-Netbook. Die simyo-Karte steckt in einem separaten Umschlag, sie soll unterwegs für die Verbindung zur Cloud sorgen. Die erste Herausforderung bestand darin, die SIM-Karte einzusetzen, denn nirgendwo in den Unterlagen findet sich ein Hinweis, wie herum sie in den Schlitz zu fummeln ist. Naja, es gibt ja nur vier Möglichkeiten – im letzten Anlauf klappte es dann auch.

Auch bei der Verbindung mit dem WLAN gab sich das Chromebook etwas störrisch und verlangte nach einem Passwort, wo doch der Schlüssel bereits festgelegt ist. Ist man mit dem WLAN verbunden, kann man das Chromebook einrichten. Hierfür braucht man einen Googlemail-Zugang (mit dem zugehörigen Passwort meldet man sich übrigens nachher auch beim Googlebook an).

Nachdem das Gerät “up and running” ist, beschäftigen wir uns mit den Interna. Basis ist ein Netbook mit 12-Zoll-Display und Intel Dual Core-Atom-Prozessor sowie 2 GB RAM. Das “Betriebssystem” ist eine Linux-Variante, die “Benutzeroberfläche” der Browser Chrome, als “Festplatte” dient ein 16-Gigabyte-SSD.

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LG Optimus Sol:
Der Strahlemann unter Sonne

Das LG Optimus Sol strahlt heller als herkömmliche AMOLEDs und verbraucht dank intelligenter Anpassungen auch weniger Strom.


Auch wenn das Wetter nicht unbedingt mitspielt, die Sonne lässt sich immer wieder mal blicken. Und im September ist gutes Wetter schon vorbestimmt, denn dann läßt sich ein Koreaner unter der Sonne blicken, das LG Optimus “Sol”, prosaischer als LG-E730 bekannt.

Das Android-Phone von LG setzt nicht nur auf einen strahlenden Namen, sondern auch ein helleres 3,8-Zoll-Display: » weiterlesen

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