Alle 11 Artikel zum Thema Gitarre auf neuerdings.com:
Jeder kann Gitarre spielen – das ist die Grundidee der “gTar”, einer E-Gitarre der besonderen Art. Bei ihr steckt man sein iPhone in das integrierte Dock und eine App führt den Nutzer durch mehrere Schwierigkeitsgrade zum Erfolg. Auf der Plattform Kickstarter ist die gTar schon jetzt ein großer Hit.
Die gTar kombiniert eine digitale Gitarre mit einem iPhone.
Ob am Lagerfeuer oder auf der Bühne: Gitarristen umweht dieses besondere Flair. Das Greifen der Akkorde, das Anschlagen der richtigen Saiten und dann auch noch alles im Takt zu spielen, erfordert allerdings wie so oft im Leben vor allem drei Dinge: üben, üben und üben. Wege dahin gibt es einige. Ganz klassisch geht man zur Lehrerin oder zum Lehrer, man versucht es mit Lehrbüchern und -videos oder aber man greift sich sein iPhone und kauft sich eine “gTar”. Die nämlich leitet einen nicht nur an, sondern sorgt vor allem für schnelle Erfolgserlebnisse: Fehlgriffe werden im einfachsten Spielmodus schlichtweg ignoriert. Das folgende Video stellt die Idee hinter der iPhone-Lerngitarre vor.
gTar iPhone-Lerngitarre
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
» weiterlesen
Das Stimmen der Gitarre stellt besonders Anfänger oft vor große Herausforderungen. Bei Fortgeschrittenen Spielern ist es dann eher nervig, wenn auf der Bühne nachgestimmt werden muss oder wenn man häufig zwischen verschiedenen Stimmungen wechselt. In solchen (und anderen) Situationen soll die neue E-Gitarre Peavey AT-200 sehr hilfreich sein.
Peavey AT-200 mit Auto-tune (Quelle:
pd Peavey)
Auto-Tune ist ein etwas belasteter Begriff in der Musikwelt. Die Software zur nachträglichen Tonhöhenkorrektur bei nicht ganz korrekt gesungenen Tönen ist auch als
Cher-Effekt bekannt (und berüchtigt), seit die Sängerin Auto-Tune als Klangeffekt in ihrem Lied
Believe einsetzte.
Peavey hat jetzt in Zusammenarbeit mit Antares, den Entwickern von Auto-Tune, eine Gitarre auf der Musikmesse Frankfurt vorgestellt, die mit Auto-Tune ausgestattet ist.
Selbst wenn die Gitarre total verstimmt ist, soll der in die Gitarre integrierte Digitale Signalprozessor in Verbindung mit der Software korrekte Töne hervorzaubern. Das ist allerdings nur einer der Einsatzzwecke, und nicht unbedingt der Grund, sich eine Gitarre mit Auto-Tune zuzulegen. Viel beeindruckender sind die anderen Möglichkeiten. Die folgenden Clips zeigen einige davon.
» weiterlesen
Fender springt auf den Retro-Zug auf und stellt die Verstärker-Reihe Pawn Shop Special. Die Verstärker sehen aus, als seien sie per Zeitmaschine direkt aus den Sechzigerjahren ins Heute gebeamt worden. Das Modell Greta zum Beispiel erinnert stark an ein nostalgisches Tischradio.
Fender Pawn Shop Special Greta (Quelle:
Fender)
Fender selbst schreibt, Greta sei «wahrscheinlich der ungewöhnlichste Röhrenverstärker, den Fender je produziert hat». Und tatsächlich ist Greta noch deutlich stärker in Richtung Vergangenheit gestaltet als zum Beispiel der neue Yamaha THR 5. Die Vorder- und Rückseite von Greta ziert eine knallig-rote Holztäfelung, die Oberseite ist mit einer goldfarbenen Metallabdeckung versehen, die für einen guten Schutz sorgen soll.
Zwei ebenfalls goldfarbene Knöpfe für Lautstärke und Ton sowie ein analoges Anzeigeinstrument für die Aussteuerung runden das Retro-Bild ab. Im Inneren arbeiten zwei Röhren, eine 12AT7 als Endstufenröhre und eine 12AX7-Vorstufenröhre. Wie sich das anhört, zeigt der kleine Clip nach dem Klick.
» weiterlesen
Trash Amps sind selbstgebaute kleine Verstärker mit Lautsprecher (für Mp3-Player und E-Gitarre), die aussehen wie Bier- oder Getränkedosen.
Die spinnen, die Kalifornier. Angefangen hat die Trash Amps-Sache mit ein paar College-Studenten, die einen tragbaren Gitarrenverstärker in eine Getränkedose einbauten.
Mittlerweile ist das daraus eine Gemeinschaft geworden, die unter dem Motto „reuse it for music“ einen Shop betreibt, der eine umfangreiche Auswahl an Trash Amps bietet.
Herzstück ist das sogenannte Insert, der Einsatz, der 3 AAA-Batterien enthält, die für 20 Stunden Betrieb ausreichen, sowie den Verstärker, den Lautsprecher, eine magnetisch gehaltene Abdeckung, hinter der sich die Bedienelemente verbergen und ein Kabel für den Anschluss an Gitarre oder mp3-Player.
Das alles lässt man in eine (oben aufgeschnittene) Dose seiner Wahl gleiten – oder in eine handbemalte Fast-Food-Box, wie man sie beim Chinesen erhält. Hört sich verrückt an? Der folgende Film macht alles etwas klarer.
Trash Amp - Bierdosen zu Verstärkern
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (11 Bilder)
» weiterlesen
Designer Jamie McMahon hat einen Wecker entworfen, der den Schläfer nicht mit elektronischem Gepiepse aus den Träumen reißt, sondern mit dem Zupfen von 4 Saiten weckt.
Dieser Wecker könnte mir als langjährigem Stümper auf der Gitarre auch gefallen. Zwar gibt es individuell konfigurierbare Wecker wie den Chumby 8, der z.B. mit elektronischen Westminsterklängen auch schon schön sanft weckt, aber so ein echter gezupfter Vierklang von einem Stahlsaiten-Quartett hat doch einen ganz eigenen Reiz.
Der Produkt-Designer Jamie McMahon hat so eine betont analoge Weckapparatur als Studie entworfen und einen Prototypen gebaut.
The Acoustic Alarm Gitarrenwecker
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
» weiterlesen
Soundspezialist IK Multimedia ist bekannt für seine Gitarren- und Bass-Adapter iRig, mit dem man sein Instrument an seinen iPod Touch, sein iPhone oder iPad anschließen kann. Wir haben den iRig-Adapter mit den virtuellen Gitarrenverstärkern “Amplitube” und “Amplitube Fender” sowie Garageband getestet.
Eigentlich ist ja nicht viel dran an dem iRig. Einfach ein kleiner Kunststoffadapter mit einer 6,3-mm-Klinkenbuchse für Gitarrenkabel und Kopfhörer an einem Ende und einem 3,5 mm Klinkenstecker am anderen.
Aber in Kombination mit der richtigen App verwandelt der iRig Adapter von IK Multimedia einen iPod Touch, ein ipad oder iPhone in einen Verstärker für Bass oder Gitarre – inklusive einer ganze Reihe von Effektgeräten und plus Mehrspurrekorder.
Rig Adapter
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen
Verstärkerhersteller Orange stellt jetzt auch Rechner her. Das Besondere daran: Diese sehen aus wie ein klassischer Orange Amp und können auch so verwendet werden.
Apple ist nicht der einzige legendäre Hersteller, der sich neu erfinden kann. Verstärkerhersteller Orange macht jetzt auch in Rechnern und stellt mit dem Orange OPC einen Computer vor, bei dem jeder Gitarrist große Augen macht. Auf den ersten Blick sieht der Orange OPC aus wie ein klassischer kleiner Gitarrencombo, auf den zweiten Blick auch.
Dabei handelt es sich bei dem Orange OPC um das erste Produkt der neuen Sparte Orange Personal Computers. Der erste Rechner aus dem Hause Orange ist gleichzeitig der erste, der auch als Gitarrenverstärker verwendet werden kann und mit seinem eingebauten Lautsprecher sowohl die HiFi-Sound liefert als auch – mit eingestöpselter Gitarre – den amtlichen Sound, für den Orange berühmt ist. » weiterlesen
Der Hersteller Misa hat seine ganz eigenen Vorstellungen von einer E-Gitarre – sie muss nämlich ein Touchpad besitzen.
Misa Digital Guitar
E-Gitarren haben sich seit ihrem Schöpfer Fender weit verbreitet und ihren Platz in der modernen Musik eingenommen.
Doch dabei bleibt die Musik natürlich nicht stehen. Neben dem Keyboard fordert auch die digitale Gitarre ihren Platz in den Reihen moderner Musikinstrumente ein.
Misa wagt diesen Schritt, und was dabei herauskommt spaltet die Geister: » weiterlesen
Der legendäre Gitarrenverstärker-Hersteller Vox bietet mit der Serie Vox amPlug Bass- und Gitarrenverstärker, die für jede Hosentasche und jeden Geldbeutel geeignet sind.
Natürlich handelt es sich bei den Vox amPlug Verstärkern nicht um die echten, großen Koffer. Vielmehr sind es KopfhörerVerstärker, die zwischen Gitarrenausgang und Kopfhörer gestöpselt werden und typischen Sound zum Üben liefern sollen. Momentan sind folgende Modelle in der Reihe Vox amPlug erhältlich: Lead, Bass, Metal, AC30, Classic Rock und Acoustic.
Alle Modelle werden von zwei AAA Batterien gespeist und halten – bei alkalischen Batterien – bis zu 27 Stunden durch. Mit 86 x 80 x 31 mm und nur 40 g Gewicht (ohne Batterien) passen sie wirklich in jede Hemd- oder Hosentasche. Dank der AUX-IN-Buchse kann man seinen MP3-Player anschließen und dazu jammen.
» weiterlesen
ThinkGeeks Electronic Rock Guitar T-Shirt ist ein T-Shirt mit aufgedruckter E-Gitarre, die über den Mini-Gürtelverstärker spielbar ist.
Endlich ein T-Shirt, das richtig rockt. Man muss nicht unbedingt bekloppt sein, um das “Electronic Rock Guitar Shirt” von Think Geek zu tragen, aber es hilft wahrscheinlich schon ein bisschen.
Was zuerst aussieht wie ein T-Shirt mit aufgedruckter Gitarre, entpuppt sich als „echtes“ tragbares Instrument. Genau das Richtige für ABC-Schützen in der School of Rock oder Rhythmusgitarristen, die wirklich immer üben wollen.
Electronic Rock Guitar Shirt
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
» weiterlesen