Alle 9 Artikel zum Thema Gingerbread auf neuerdings.com:
Nach dem Defy und dem Defy+ bringt Motorola mit dem Defy Mini ein weiteres Smartphone, welches resistent gegen Umwelteinflüsse ist. Das Gerät bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px.
Motorola Defy Mini mit Android 2.3.6 (Quelle:
pd Motorola)
Motorola hat mit dem Defy Mini eine kompaktere Variante des Outdoor-Smartphones Defy vorgestellt, welche unempfindlich gegenüber Wasserspritzern ist und der auch Staub nichts anhaben kann. Das Gerät ist mit einem 3,2 Zoll grossen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px ausgestattet, der dank Gorilla Glas gegen Kratzer resistent sein soll. Der Prozessor des Defy Mini ist mit 600 MHz etwas langsamer als derjenige des Defy+, welcher mit 1 GHz getaktet ist. Diesem stehen wie beim grösseren Modell 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite.
Mit Massen von 109 x 58,5 x 12,55 mm passt das Gerät auch in kleinere Hosentaschen und ist mit einem Gewicht von 107 g zudem angenehm leicht. Ebenfalls klein ist leider auch der interne Speicher des Smartphones, welcher lediglich Platz für 128 MB Daten bietet – immerhin kann dieser mit bis zu 32 GB grossen microSD-Speicherkarten erweitert werden. Grösser ist mit einer Kapazität von 1‘650 mAh dafür der Akku, was laut Motorola eine Sprechzeit von 10 Stunden und eine Standby-Zeit von 21 Tagen ermöglichen soll.
Motorola Defy Mini
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Samsung kündigt zwei preisgünstige Android-Smartphones mit zwei SIM-Kartenslots an: Galaxy Y Duos und Galaxy Pro Duos.
GALAXY Y DUOS - Zwei SIM-Karten und eine Tastatur (Quelle:
Samsung)
Der erste zu sein lohnt sich immer: Erster auf dem Mond, Erster beim Zieleinlauf und Erster mit Dual-SIM unter Android. Wer erinnert sich schon an den Zweiten?! Wird uns Samsung also in Erinnerung bleiben, als der Hersteller, der das erste Android-Smartphone mit Dual-SIM präsentierte?
Wohl eher nicht, dergleichen gab es schon einige. Die Galaxy Y Duos und Galaxy Y Pro Duos wollen Arbeit und Freizeit miteinander kombinieren. Die beiden Unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Design: Das Galaxy Y Duos verzichtet zu Gunsten eines 3,1 Zoll Displays auf eine Tstatur, während das Pro Duos mit 2,6 Zoll auskommt und dafür eine Tastatur im Blackberry-Design anbietet um den professionellen Anwender anzusprechen.
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Acer stellt ein neues Android-Smartphone vor, das neben einem NFC-Chip auch die eigenen Inhalte via DNLA im Netzwerk anbietet.
Von den äusseren Werten ist das Acer Liquid Express guter Smartphone-Durchschnitt: Ein 8,9 cm (3,5″) grosses Halb-VGA-Display und Android in der Version 2.3 (Gingerbread) sind nichts, was einen freudig erregen würden. Auch die Unterhaltungs- und Social-Media-Fähigkeiten können inzwischen fast alle Smartphones.
Etwas interessanter wird es bei der Technologie unter der Haube. «Optional erhältlich» ist die «Near Field Communication»-Technologie. Das ermöglicht die Authentifizierung, ohne dass dazu der Umweg über das Mobilfunknetz erforderlich ist. Beispielsweise gab es schon einen Feldversuch der Deutschen Bahn, in dem man mit dem Handy seine Nahverkehrstickets bezahlen konnte und zwar sowohl papier- als auch bargeldlos. Der Anwender identifiziert sich ganz einfach, indem er das Handy vor den Bezahlterminal hält. Acer gibt sich mit bargeldlosem Bezahlen freilich noch nicht zufrieden:
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LG hat mit dem DoublePlay ein Smartphone auf Basis von Android vorgestellt, welches sich durch einen zweiten Bildschirm sowie eine ausschiebbare Tastatur von der Masse abheben soll.
LG DoublePlay mit zweitem Bildschirm und Tastatur (Quelle:
pd T-Mobile)
Während sich die meisten Smartphone-Hersteller durch immer leistungsfähigere Hardware sowie alternative Android-Benutzeroberflächen von der Konkurrenz abzusetzen versuchen, geht der LG mit dem DoublePlay einen anderen Weg: Der südkoreanische Konzern spendiert dem Gerät einen zweiten Touchscreen, der 2 Zoll in der Diagonale misst und in der Mitte der ausschiebbaren Tastatur Platz findet.
Der kleine Touchscreen bietet eine Auflösung von 320 x 240 px und kann entweder in Kombination mit dem mit 480 x 320 px aufgelösten und 3,5 Zoll grossen Hauptbildschirm verwendet werden oder unabhängig von diesem Inhalte darstellen. So kann man beispielsweise auf dem kleinen Display den Facebook-Status aktualisieren, während man auf dem grossen Touchscreen gleichzeitig im Internet surft oder ein Video abspielt. » weiterlesen
Bei HTC folgt momentan eine Smartphone-Ankündigung der Anderen. Dieses Mal handelt es sich um eine Variante des erfolgreichen Sensation, welche mit «Beats Audio»-Technologie sowie einem riesigen Bildschirm daherkommt.
HTC Sensation XL: Nächstes Beats Audio Smartphone (Quelle:
pd HTC)
Mit dem Sensation XL bringt HTC nach dem Sensation XE nun bereits das zweite Gerät, das in Kooperation mit Beats Audio entstanden ist und sich in erster Linie an audiophile Nutzer richtet. Bei diesem Gerät ist der Name auch wirklich Programm: Der kapazitive Touchscreen misst enorme 4,7 Zoll und reicht damit grössenmässig sogar schon fast an das Samsung Galaxy Note heran. Die Auflösung ist mit 800 x 480 px jedoch verhältnismässig gering. Im 132,5 x 70,7 x 9,9 mm grossen und 162,5 g schweren Gerät verbaut HTC einen mit 1,5 GHz getakteten Single-Core-Prozessor sowie 768 MB Arbeitsspeicher, womit es leistungsmässig nicht ganz an den kleinen Bruder heranreicht. Die Kamera ist mit einer Auflösung von 8 MP und zwei LED-Blitzen ausgestattet und kann HD-Videos aufnehmen.
Das Sensation XL bietet weiterhin HSPA, WLAN b/g/n, Bluetooth 3.0, GPS und selbstverständlich einen 3,5-mm-Ausgang zum Anschliessen von Kopfhörern. Mit 16 GB fällt der interne Speicher im Vergleich zu älteren HTC-Smartphones grosszügig aus. Platzprobleme bei installierten Anwendungen sollten damit also der Vergangenheit angehören. Ein SD-Kartenslot fehlt allerdings – ausgerechnet Nutzer mit einer grossen Musik- oder Videosammlung werden also doch mit Platzproblemen zu kämpfen haben.
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Dieser Android-Tabletcomputer ist preiswert und mit besonders «kindgerechter» Software ausgestattet.
Das EasyPad kostet etwa EUR 130. Bei dem Preis stellt sich zwangsläufig die Frage: «Welche Einschränkungen muss ich dafür in Kauf nehmen?» Die erste fällt direkt ins Auge: 7 Zoll Bildschirmdiagonale sind für ein Tablet an der unteren Grenze. Zudem ist das Tablet, und das fühlt man erst und sieht es nicht sofort, mit einem resistiven Touchscreen ausgestattet. Der verlangt klare Ansage, sprich einen festen Druck mit dem Finger, damit er tut, was man will. Ob ein solches Gerät in der Geschäftswelt gefragt ist, daran zweifelte wohl auch der Hersteller selbst; und deshalb preist er das Gerät an als «Smarte Technik für aufgeweckte Kids.»
Um das zu unterstreichen, gibt es einen bunten Desktop und ein Set mit «Monster Apps». Das mit Googles Android 2.3 ausgerüstete Tablet gestalte den «Einstieg in die digitale Welt besonders leicht», glaubt der Hersteller. So lernen «Kids spielerisch mit dem EasyPad Junior, wie man im Internet recherchiert, E-Mails verschickt und den Alltag organisiert.» Ich hoffe, sie brauchen für letzteres nicht unbedingt einen Computer…
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Mit dem Explorer bringt HTC ein kompaktes Smartphone auf Basis von Android, welches Dank dem günstigen Preis Einsteiger sowie Zweitbesitzer ansprechen soll. Wechselcover sollen Farbe in den Smartphone-Alltag bringen.
Das HTC Explorer kommt mit in verschiedenen Farben in den Handel. (Quelle:
pd HTC)
Das kompakte Einsteigermodell bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen, welcher mit recht mickrigen 480 x 320 px aufgelöst ist. Zur weiteren Ausstattung des 102,8 x 57,2 x 12,9 mm grossen und 108 g leichten Smartphones gehören ein mit 600 MHz getakteter Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, eine Kamera mit einer Auflösung von 3 MP, GPS und einen Audioausgang im 3,5-mm-Format. Zur Kommunikation verfügt der Explorer über HSPA, WLAN b/g/n sowie Bluetooth 3.0.
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HTC hat ein neues Mittelklasse-Smartphone enthüllt, welches in einem eleganten Aluminiumgehäuse und mit einer grossen Auswahl an Accessoires daherkommt.
HTC Rhyme, eitler Androide (Quelle:
pd HTC)
Nachdem der aus Taiwan stammende Hersteller mit dem Sensation XE bereits vor wenigen Tagen ein Smartphone für audiophile Nutzer vorgestellt hat, folgt mit dem Rhyme nun ein Modell für stilbewusste Menschen. Dieses ist ausgestattet mit einem 3,7 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 px, einem mit 1 GHz getakteten Qualcomm-Prozessor, 768 MB Arbeitsspeicher, 4 GB internem Speicher, einem microSD-Kartenslot, GPS, einer 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und einer VGA-Kamera für Videotelefonie. Zur Kommunikation mit der Aussenwelt bietet das 119 x 60,8 x 10,85 mm grosse und 130 g schwere Smartphone HSPA, Bluetooth 3.0 sowie WLAN b/g/n. Als Betriebssystem kommt Android 2.3, aka Gingerbread, mit HTC Sense 3.5 zum Einsatz.
Der Akku ermöglicht mit einer Kapazität von 1‘600 mAh eine Sprechzeit von bis zu 10 h und » weiterlesen
Motorola bringt mit der Fire XT ein Mittelklasse Handy auf dem Markt, dass aber immerhin schon mit Android 2.3 läuft.
Android 2.3 – Millionen Motorola Kunden aus Europa, die ihr Smartphone nicht gerooted haben, träumen davon, denn die Upgrade-Politik von Motorola lässt zu wünschen übrige – aus den Verkaufsregalen, aus dem Sinn, scheint das Motto. Was sich im übrigen auch auf der
Facebook Seite des Konzern hübsch nachlesen lässt. Dort treffen sich genervte Motorola-Kunden und machen ihrem Ärger Luft. Wenn man ein Gingerbread-Handy von Motorola haben möchte, muss man sich in die Mittelklasse umschauen. Dort erscheint demnächst das Fire XT.
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