Alle 11 Artikel zum Thema Getränk auf neuerdings.com:
Think Geek hat einen Kaffeebecher im Programm, der Getränke auf Knopfdruck umrührt.
Mittlerweile kann man ja so ziemlich alles per Knopfdruck erledigen. Think Geek zum Beispiel bietet jetzt einen Kaffeebecher, der das Umrühren gleich mit übernimmt. Zwei Batterien in den Boden einlegen und schon ist der Kaffeebecher startklar.
Genau das Richtige für Süßnasen, die 6 Löffel Zucker in den Kaffee nehmen und sich über den zähen Bodensatz wundern, der sich trotz Umrührens am Boden sammelt und die letzten Schlucke fast unerträglich süß machen. Auch die ständige Löffelsuche findet durch den Kaffeebecher mit Rührmechanik ein Ende, ebenso wie die Flecken auf der Tischdecke, wenn man mal wieder keine vernünftige Ablage für den Kaffeelöffel gefunden hat.
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My Cuppa Tea und My Cuppa Coffee sind Tee- oder Kaffeebecher mit Farbfächer auf der Innenseite, damit man auf den ersten Blick erkennt, ob das Lieblingsgetränk die richtige Stärke hat.
Mal ist er zu hell, mal zu dunkel. Wer Probleme damit hat, das perfekte Kaffee-Milch-Verhältnis hinzubekommen oder nicht in der Lage ist, die Stärke seines Tees visuell zu erkennen, bevor er feststellt, dass er mal wieder viel zu stark ausgefallen ist, der wird dankbar My Cuppa Tea oder My Cuppa Coffee begrüßen. Auf der Innenseite tragen diese Becher Farbfächer, mit deren Hilfe man die Stärke des Lieblingsheißgetränk kontrollieren und anpassen kann.
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Statt eines Eiswürfels, kann man sich auch gekühlte Steine names Nordic Rock ins Glas werfen.
Manchmal wundere ich mich schon, was man nicht alles so zu kaufen kann. Das es nun jemanden gibt, der eine bestimmte Steinart so zurecht klöppelt, dass man sie in ein Glas werfen kann, wo sie ein Getränk kalt halten sollen, ist allerdings wirklich etwas ungewöhnlich. Auf der anderen Seite – wie unfassbar genial ist das denn bitte?
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Mit der Handpresso Wild bekommt man eine sehr handliche Espresso-Maschine, die die Armmuskulator trainiert.
Als jemand der keinen Kaffee trinkt, habe ich die Veränderung der Kaffee-Kultur in den letzten Jahren schon bemerkt. Statt langweiligen Filterkaffee gibt es jetzt halt überall Latte macchiato und den auch wenn möglich “to go”. Außerhalb der Zivilisation wird es allerdings schwer mit dem Espresso. Es sei denn, man hat diese Maschine im Koffer:
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Nicht alle Dampfmaschinen erzeugen Bewegung. Manche erzeugen nur Kaffee. Ein Fotoband zeigt viel Stahl und Chrom.
Espressomaschinen, dabei denkt man entweder an einfache Töpfchen, die auf den Herd zu stellen sind – und dabei nur auf Gasflammen nicht zum Energieverschwender werden. Oder an Geräte mit vielen Knöpfchen, die automatisch mahlen und brühen.
Dieses Buch widmet sich dagegen der klassischen Gastro-Espressomaschine, die gemahlenen Espresso benötigt und keine Automatik hat:
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Die Atomic Kaffeemaschine ist vermutlich die Rettung für Design-Freunde.
Guter Kaffee ist eine Seltenheit. Noch seltener sind hübsche Kaffeemaschinen. Entweder hocken sie als schnaubendes Ungetüm in einer Ecke und nehmen sehr, sehr viel Platz weg um dann nach wenigen Monaten einzustauben, weil man keine Lust nach einem Espresso die halbe Maschine komplett auseinander zu nehmen um sie sauber zu machen. Oder sie sind so ein modernes Plastikdings, wild gebogen, in das man Plastikkaffee stopft, der dann irgendwann aus der Maschine läuft. Und dann gibt es so kleine, wunderschöne Dinge wie die Atomic Kaffeemaschine:
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Mit den Decaf Strips lässt sich schnell kontrollieren, ob der Kaffee auch wirklich kein Koffein enthält.
Als jemand, der keinen Kaffee trinkt, bin ich ab und an schon erstaunt, wo man heutzutage überall “Coffee-To-Go” bekommt. Es gibt ja morgens kaum noch jemanden, der nicht mit einem Becher in der Hand durch die Gegend läuft. Reizt mich nicht, ausser wenn ich bei Starbucks bin. Da nehme ich ab und an auch mal einen “De-Caf”, also entkoffenierten Kaffee, weil ich den wunderbaren Kaffeegerüchen erliege. Hab mich allerdings bei dem Gewusel in einem Starbuck schon immer gefragt, ob ich da wirklich einen “De-Caf” bekomme. Jetzt kann ich auch überprüfen, ob auch wirklich kein böses Koffein drin ist:
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Ein neuer Energydrink proklamiert, ohne Stierurin auszukommen und nicht nach Gummibärchen zu schmecken.
Es ist ja so eine Sache mit den Energydrinks. Sie werden in Blech serviert, schmecken absolut ungesund nach Gummibärchen mit Senf, doch verleihen sie
Pr Flügel – bis der Absturz kommt. Der Base-Jumper
fällt vom Himmel, der Porsche-Fahrer landet im Graben.
Als ich zwecks Mittagsmahl wieder einmal die lokale Metro besuchte, fiel mir schon von draußem ein Plakat auf, das für ein neues Parfum zu werben schien:
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Die Coffee Mug Lens sieht gut aus und könnte ein “Muss” für Fotografen sein. Die Sache hat nur einen Haken.
Kaffeebecher gibt es ja nun in allen erdenklichen Formen und vor allem mit vielen, mehr oder weniger sinnlosen Sprüchen auf ihnen. “Diddlemäuse”, lustige Sprüche über den Chef und oder die Laune am Morgen. Wenn man den Zustand der Menschheit an den angebotenen Kaffeebechern ablesen könnte, ich vermute mal, dass die Menschheit nicht so richtig gut dabei wegkommen würde. Anders natürlich bei diesem Becher:
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Abwarten und Tee trinken könnte in Zunkunft eventuell löffellos von statten gehen. Möglich macht es die Idee der “selbstumrührenden Teetasse”.

Schwungvoll, nicht nur in Sachen Design.
Mangels Spülmaschine habe ich fast täglich eine Aufgabe vor mir: Spülen mit der Hand. Da ich viel Kaffee trinke, kommt auch immer eine beachtliche Anzahl Löffel zusammen, die hinterher gespült werden möchten. Französische Designer haben beim London Design Festival ein Konzept vorgestellt, das dem Löffelwahn ein Ende bereiten könnte:
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