Thema: Getränk

 

Alle 15 Artikel zum Thema Getränk auf neuerdings.com:

Takara Tomy Beer Hour:
Zapfhahn für die Bierdose

Das japanische Unternehmen Takara Tomy hat eine Art Zapfhahn für die Bierdose entwickelt. Der Aufsatz reichert das Getränk beim Einschenken mit Luft an und bildet so einen schönen standfesten Schaum wie frisch gezapft.

Der Sinn des des Bierdosenaufsatzes Takara Tomy Beer Hour will sich mir auch beim intensiven Suchen nach echten Vorteilen nicht erschließen, aber das mag daran liegen, dass ich erstens einen standfesten Schaum im Glas für überschätzt halte und darum zweitens ein Bier am liebsten aus der Flasche trinke, wenn es sich denn nicht um ein Weizenbier handelt, was ich drittens sowieso bevorzuge. Aber der dazugehörige Film ist so nett, dass ich das kuriose Gadget trotzdem poste. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

Dosenbier ist ja in Deutschland seit Einführung des Dosenpfands 2003 gar nicht mehr so leicht zu finden, wenn nicht gerade eine WM läuft. In den Nachbarländern sieht das schon anders aus. Und in Japan scheint ein großes Problem für die japanischen Dosenbiertrinker zu sein, dass sich der Schaum aus einer Dose in seiner Stabilität und Höhe nicht mit dem aus einem Zapfhahn vergleichen lässt. Takara Tomy hilft diesem Problem mit seinem Zapfhahn für die Bierdose ab. » weiterlesen

Photojojo Coffee Lens Mug:
Nikon oder Canon?

Photojojo bietet zwei Kaffeebecher im originalgetreuen Gehäuse eines Zoom-Objektivs für Spiegelreflexkameras – ein Muss für Fotografen.

Zugegeben: Mit dieser Line haben wir den Kaffeebecher im SLR-Objektiv vor zwei Jahren schon einmal vorgestellt. Doch damals war es mehr eine Idee, inzwischen gibt es schon zwei (ohne den hässlichen Henkel) für die beiden Fraktionen auf dieser Welt: einen für Canon-Fotografen, den anderen für Nikon. Letzterer ist etwas teurer und höher sowie verfügt über einen funktierenden Zoom-Ring. Inhaltlich nehmen sich die beiden nicht viel, sie fassen je ca. 0,33 l Heißgetränk.

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Tuned Pale Ale:
Das muskalische Sixpack

Tuned Pale Ale ist ein Sixpack Beer, mit dessen Hilfe 6 und mehr Leute nicht nur ihren Durst löschen, sondern auch Musik machen können.

Ein musikalisches Ereignis, das ausnahmsweise völlig ohne Elektronik und Livestreams auskommt, ermöglicht das Tuned Pale Ale, also ungefähr gestimmtes bleiches Bier der Designer Matt Braun und Chris Mufalli.

Das Sixpack ist eine musikalische Wunderkiste, mit der 6 und mehr Leute testen können, ob Biergenuss das Zusammenspiel als Band eher fördert oder behindert.

Jede Flasche dient als Blas- oder, in Verbindung mit den Kronkorken, als Rhythmusinstrument. Der limitierte Träger verwandelt sich in eine gestimmte Trommel mit 6 Tönen.

Tunde Pale Ale - viel Spaß mit 6 Bier (Bilder: Matt Braun)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)

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Breville One Touch Tea Maker:
Es muss nicht immer Kaffee sein

Der Breville Teeautomat ist der Versuch, Teetrinkern den Komfort zu bieten, den Kaffeetrinker schon lange geniessen: das Lieblingsgetränk, perfekt zubereitet auf Knopfdruck.

Teetrinker haben längst nicht die Auswahl an Automaten wie Kaffeefreunde. In der Regel müssen sie selbst das Wasser aufgießen und die Ziehzeit überwachen. Einen Moment nicht aufgepasst, und der Tee zieht zu lange. Der Breville One Touch Tea Maker ist ein Teeautomat, der diesem Missstand abhelfen will.

Der Breville Teeautomat sieht schon mal nicht so schlecht aus: ein stylischer Wasserkocher aus Schott Glas Made in Germany, verbrämt mit jeder Menge Edelstahl. Ziehdauer und Zeitpunkt des Teekochens lassen sich sekundengenau programmieren. Zur vorgegebenen Zeit beginnt das Wasser zu kochen, der Teebehälter (ebenfalls aus Edelstahl) senkt sich für die programmierte Zeitspanne in das heiße Wasser und hebt sich selbsttätig wieder daraus hervor.

Dadurch ist der Breville Teeautomat für jede Teesorte und jeden Geschmack geeignet. Grüner, schwarzer, weißer oder Kräutertee, Darjeeling FTGFOP oder Lapsang Souchong – alles kein Problem. » weiterlesen

Think Geek Kaffeebecher:
Umrühren auf Knopfdruck

Think Geek hat einen Kaffeebecher im Programm, der Getränke auf Knopfdruck umrührt.

Mittlerweile kann man ja so ziemlich alles per Knopfdruck erledigen. Think Geek zum Beispiel bietet jetzt einen Kaffeebecher, der das Umrühren gleich mit übernimmt. Zwei Batterien in den Boden einlegen und schon ist der Kaffeebecher startklar.

Genau das Richtige für Süßnasen, die 6 Löffel Zucker in den Kaffee nehmen und sich über den zähen Bodensatz wundern, der sich trotz Umrührens am Boden sammelt und die letzten Schlucke fast unerträglich süß machen. Auch die ständige Löffelsuche findet durch den Kaffeebecher mit Rührmechanik ein Ende, ebenso wie die Flecken auf der Tischdecke, wenn man mal wieder keine vernünftige Ablage für den Kaffeelöffel gefunden hat.

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My Cuppa Tea:
Tee und Kaffee mit Farbcode

My Cuppa Tea und My Cuppa Coffee sind Tee- oder Kaffeebecher mit Farbfächer auf der Innenseite, damit man auf den ersten Blick erkennt, ob das Lieblingsgetränk die richtige Stärke hat.

Mal ist er zu hell, mal zu dunkel. Wer Probleme damit hat, das perfekte Kaffee-Milch-Verhältnis hinzubekommen oder nicht in der Lage ist, die Stärke seines Tees visuell zu erkennen, bevor er feststellt, dass er mal wieder viel zu stark ausgefallen ist, der wird dankbar My Cuppa Tea oder My Cuppa Coffee begrüßen. Auf der Innenseite tragen diese Becher Farbfächer, mit deren Hilfe man die Stärke des Lieblingsheißgetränk kontrollieren und anpassen kann. » weiterlesen

Nordic Rock:
Whisky auf echtem Rock

Statt eines Eiswürfels, kann man sich auch gekühlte Steine names Nordic Rock ins Glas werfen.

Manchmal wundere ich mich schon, was man nicht alles so zu kaufen kann. Das es nun jemanden gibt, der eine bestimmte Steinart so zurecht klöppelt, dass man sie in ein Glas werfen kann, wo sie ein Getränk kalt halten sollen, ist allerdings wirklich etwas ungewöhnlich. Auf der anderen Seite – wie unfassbar genial ist das denn bitte?

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Handpresso Wild:
Espresso-Maschine to go

Mit der Handpresso Wild bekommt man eine sehr handliche Espresso-Maschine, die die Armmuskulator trainiert.

Als jemand der keinen Kaffee trinkt, habe ich die Veränderung der Kaffee-Kultur in den letzten Jahren schon bemerkt. Statt langweiligen Filterkaffee gibt es jetzt halt überall Latte macchiato und den auch wenn möglich “to go”. Außerhalb der Zivilisation wird es allerdings schwer mit dem Espresso. Es sei denn, man hat diese Maschine im Koffer:

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Faszination Espressomaschine:
Dampfmaschinenfotobuch

Nicht alle Dampfmaschinen erzeugen Bewegung. Manche erzeugen nur Kaffee. Ein Fotoband zeigt viel Stahl und Chrom.

Espressomaschinen, dabei denkt man entweder an einfache Töpfchen, die auf den Herd zu stellen sind – und dabei nur auf Gasflammen nicht zum Energieverschwender werden. Oder an Geräte mit vielen Knöpfchen, die automatisch mahlen und brühen.

Dieses Buch widmet sich dagegen der klassischen Gastro-Espressomaschine, die gemahlenen Espresso benötigt und keine Automatik hat:

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Atomic Kaffeemaschine:
Schöner Kaffee trinken

Die Atomic Kaffeemaschine ist vermutlich die Rettung für Design-Freunde.

Guter Kaffee ist eine Seltenheit. Noch seltener sind hübsche Kaffeemaschinen. Entweder hocken sie als schnaubendes Ungetüm in einer Ecke und nehmen sehr, sehr viel Platz weg um dann nach wenigen Monaten einzustauben, weil man keine Lust nach einem Espresso die halbe Maschine komplett auseinander zu nehmen um sie sauber zu machen. Oder sie sind so ein modernes Plastikdings, wild gebogen, in das man Plastikkaffee stopft, der dann irgendwann aus der Maschine läuft. Und dann gibt es so kleine, wunderschöne Dinge wie die Atomic Kaffeemaschine:

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