Thema: Gestensteuerung

 

Alle 12 Artikel zum Thema Gestensteuerung auf neuerdings:

Digital Habits Paco Lautsprecher:
Betonklotz mit Bluetooth

Der Bluetooth-Lautsprecher Paco von Digital Habits besteht aus einem Betongehäuse mit einer Fichtendecke, die durch zwei Schallwandler in Schwingungen versetzt wird und den Klang in alle Richtungen abstrahlen soll.

Paco Bluetooth-Lautsprecher {pd Digital Habits;https://www.wetransfer.com/downloads/f9fc32110166f3954b808aa62cbeef4d20131025092507/4814a61c2629f24a82641767118931de20131025092507/12a7ac}

Paco Bluetooth-Lautsprecher (Quelle: pd Digital Habits)

Satte fünf Kilo wiegt Paco bei kleinen Abmessungen von 26 x 19 x 14 cm. Das dürfte vor allem an seinem Gehäuse liegen. Es besteht aus Beton und beherbergt einen Verstärker mit 2 x 6 W, einen 3,5-Zoll-Lautsprecher für die tiefen und mittleren Töne sowie zwei Schallwandler, die die Fichtendecke zum Schwingen und Klingen bringen.

Der Frequenzgang des Bluetooth-Lautsprechers geht von 85 Hz bis 20 kHz, er kann nicht mobil mit Akku betrieben werden, sondern braucht eine Steckdose. Gesteuert wird er berührungslos über Infrarotsensoren, die in die Fichtendecke eingelassen sind.

Paco Bluetooth-Lautsprecher
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Gecko:
Bewegungssensor und Fernbedienung für Smartphones und das Internet der Dinge

Kleine Helferlein im Alltag müssen nicht zwingend groß, teuer oder besonders leistungsfähig sein: Gecko ist ein kleiner Sensor, den man wahlweise als Bewegungsmelder, Diebstahlsicherung und Fernbedienung benutzen kann. Auf Indiegogo werben die Erfinder um ihre erste Finanzierung.

Bewegungssensor und Gestensteuerung: Gecko ist simpel und vielseitig.

Bewegungssensor und Gestensteuerung: Gecko ist simpel und vielseitig.

Beim Wort “Gestensteuerung” denkt man mittlerweile zuerst an die erfolgreiche Xbox-Steuerung “Kinect” und ihre umstrittene Wohnzimmer-Abhöranlage in der neuen Xbox One. Man denkt auch vielleicht noch an Leap, die vorerst gescheiterte Revolution der Gestensteuerung, wie es Jati in seinem Test vor einigen Wochen hier beschrieb. Dass Gestensteuerung aber auch viel schlichter daher kommen kann, zeigt jetzt ein kleines Team von Entwicklern aus Indien mit ihrem kleinen Sensor “Gecko”.

Gecko soll nicht viel größer sein als eine Streichholzschachtel, nicht viel dicker als ein Aufkleber. Er kann leicht an Gegenstände wie einen Koffer geheftet oder in eine Geldbörse gelegt werden. Der Bewegungsmelder des Sensors kommuniziert via Bluetooth 4.0 mit dem Smartphone und meldet Bewegungen. Und es ist erstaunlich, was sich mit diesen simplen Fähigkeiten alles machen lässt.

Gecko - Gestensteuerung und Bewegungsmelder
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Leap Motion ausprobiert:
Wo der Gesten-Controller glänzt und wo er versagt

Nach langer Wartezeit konnten nun viele den mit großer Spannung erwarteten Gesten-Controller Leap Motion ausprobieren – und waren schwer enttäuscht. Nach dem ersten Herumprobieren mit meinem Exemplar scheint mir klar: Dieses Gerät hat ein Identitätsproblem.

Edel im Design, aber in der Praxis dann doch unfertig wirkend: der Leap Motion Controller.

Edel im Design, aber in der Praxis dann doch unfertig wirkend: der Leap Motion Controller.

Manche verfluchen inzwischen den Film “Minority Report” dafür, dass er so vielen die fixe Idee in den Kopf gepflanzt hat, man könne Computer durch einfaches Herumwedeln ganz leicht und bequem bedienen. In der Folge haben wir zahlreiche Projekte gesehen, die diese Phantasie in die Wirklichkeit holen wollten. Ein prominentes Beispiel ist Microsofts Kinect, das eigentlich nur zur Spielesteuerung gedacht war, aber schon bald als Eingabegerät für Computerbedienung im Minority-Report-Stil genutzt wurde. Microsoft selbst verfeinert Kinect weiter und zeigt mit Kinect for Windows, was heute schon möglich ist.

Das ganz große Entzücken und schier überschäumende Hoffnungen aber produzierte vor allem eine Neuvorstellung des Jahres 2012: Leap Motion.

Leap Motion ausprobiert
Im "Airspace" finden sich alle Apps, die man für den Leap Motion hat.Die Auswahl im "Airspace Store" ist noch bescheiden, reicht aber, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.leap-motion-01Edel im Design, aber in der Praxis dann doch unfertig wirkend: der Leap Motion Controller.
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leap-motion-app-03leap-motion-app-04Ein Programm, das die Fähigkeiten des Leap Motion demonstrieren soll, deckt zugleich seine Schwächen auf: Hier sieht er zwei Hände, wo nur eine ist.leap-motion-app-06
Je freier man herumexperimentieren kann, desto mehr Spaß hat man. Hier eine Musik-App.leap-motion-app-08leap-motion-app-09leap-motion-app-10
leap-motion-app-11leap-motion-app-12leap-motion-app-13Finger drehen zum Scrollen, Winken zum Schließen – ich möchte mal wissen, wer sich das ausgedacht hat.
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Kinect for Windows SDK 1.7:
Microsoft hat die Zukunft in der Hand

Tatschen oder Winken? Wenn es darum geht, wie wir künftig Computer bedienen, konkurrieren derzeit mehrere Ideen und Produkte um die besten Plätze. Mittendrin: Microsoft Kinect. Zwei sinnvollen Erweiterungen des Entwicklerkits von Kinect for Windows zeigte das Unternehmen jetzt in San Francisco.

Gesten wie eine geballte Faust, um Gegenstände "anzufassen" und zu bewegen, sind nun Teil des SDK.

Gesten wie eine geballte Faust, um Gegenstände “anzufassen” und zu bewegen, sind nun Teil des SDK.

“Minority Report” dürfte zu den einflussreichsten Filmen gehören, wenn es darum geht, wie wir uns die Bedienung von Computern in der Zukunft vorstellen. Kein Wunder: Die futuristische Benutzeroberfläche, die auf zahlreiche Handgesten reagiert, wurde von Fachleuten erdacht und inzwischen haben dieselben Personen eine passende Firma dazu gegründet. Viele andere versuchen ebenfalls, diese Zukunft in unsere Gegenwart zu holen. Man denke an den Leap Motion Controller, das Myo Armband oder auch die etwas unelegante Gesture Glove Mouse. Ganz vorn dabei: Microsoft mit Kinect. Und das Unternehmen lässt keinen Zweifel daran, dass sie (auch) auf Kinect setzen, wenn es um die Zukunft von Windows geht. Vor gut einem Jahr hatten sie das SDK von Kinect for Windows veröffentlicht und nun wurde es um zwei interessante Features ergänzt.

Microsoft Kinect for Windows auf der Engadget Expand
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Der Nutzer muss die Hand nicht weit ausstrecken, um das System zu bedienen.Gesten wie eine geballte Faust, um Gegenstände "anzufassen" und zu bewegen, sind nun Teil des SDK.kinect-windows-sdk-expand-11kinect-windows-sdk-expand-12
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Myo Armband:
Revolutionäre Gestensteuerung für Computer und mehr

Ein dezentes Armband namens Myo will möglich machen, was wir vor bald zehn Jahren im Film “Minority Report” gesehen haben: Computer und andere Geräte einfach mit Hand- und Fingergesten steuern. Man kann es ab sofort vorbestellen.

Anhand der Muskelbewegungen im Arm soll das Myo-Armband 20 Gesten erkennen können.

Anhand der Muskelbewegungen im Arm soll das Myo-Armband 20 Gesten erkennen können.

Die Gestensteuerung im Film “Minority Report” von 2002 hat die Fantasie vieler Computer-Enthusiasten angeregt. Und wäre es nicht tatsächlich eine einfache und natürliche Art, mit Computern umzugehen? Der neueste Kandidat, der uns dieses futuristische Nutzungserlebnis bringen will, ist das “Myo”-Armband. Es will per Bewegungssensor und Elektroden erkennen, was der Nutzer gerade mit seinem Arm, seiner Hand und den einzelnen Fingern macht. 20 Gesten soll das Armband in der ersten Generation erkennen können und noch dieses Jahr für gerade einmal 149 US-Dollar (umgerechnet etwa 115 Euro) auf den Markt kommen.

Myo Armband in Aktion
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Gesture Glove Mouse:
Computer steuern im “Minority Report”-Style

Wer zum Steuern seines Computers oder Smart-TV schon immer nur lässig mit einer Hand in der Luft herumwedeln wollte, wird jetzt mit der Gesture Glove Mouse fündig. So richtig elegant sieht der Handschuh allerdings nicht aus.

Nicht elegant, aber preisgünstig und funktional.

Nicht elegant, aber preisgünstig und funktional.

Wie Tom Cruise im Film “Minority Report” seinen Computer mit wedelnden Händen bedient, beeindruckt noch immer und beflügelt die Phantasie. Da scheint es fast schon naheliegend, dass wir Geräte künftig zumindest teilweise auch mit Handgesten steuern. Microsofts Kinect passte da vielen Bastlern und Entwicklern gut und brachte einen ersten Hauch “Minority Report”-Style. Zuletzt hatte das kleine Kästchen “The Leap” auf sich aufmerksam gemacht, mit dem man schon bald jeden Rechner per Fingerzeig steuern können soll. Mit der “Gesture Glove Mouse” kehrt nun etwas zurück, was man schon vor etlichen Jahren gesehen hat, als das Internet noch “Cyberspace” genannt wurde und man von “Virtual Reality” träumte: ein Steuerhandschuh.

Gesture Glove Mouse
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The Leap:
Jeden Computer per Fingerzeig steuern

Ein unscheinbares, grau-schwarzes Kästchen von der Größe einer Kaugummipackung soll die Art und Weise revolutionieren, wie wir mit unseren Computer agieren: “The Leap” nennt es sich, wird per USB angeschlossen und schon kann man seinen Rechner per Fingergesten bedienen. Hinter der Erfindung steckt ein Mathegenie.

"The Leap" kann Hand und Finger auf einen Hunderstel Millimeter exakt erfassen.Was das amerikanische Unternehmen Leap Motion in einem jetzt hochgeladenen Video zeigt (siehe unten), wirkt wie pure Science Fiction, soll aber schon im Dezember 2012 auf dem Markt kommen und ist ab sofort vorbestellbar: Mit dem Kästchen “The Leap” bedient man einen Mac oder PC per Hand- und Fingergesten. Es ist dabei um ein Vielfaches präziser als Kinect.

Der Kopf hinter “The Leap” ist David Holz, den die Financial Times in ihrem Bericht als ein Mathegenie bezeichnet. Und tatsächlich basieren die besonderen Fähigkeiten des neuen Geräts offenbar vor allem auf Algorithmen und weniger auf revolutionärer Hardware. Chris Nuttall, Redakteur der Financial Times, hatte eine Vorabdemo von “The Leap” bekommen und war von dessen Möglichkeiten verblüfft. Insofern ist das Werbevideo wahrscheinlich gestellt, aber es könnte dem sehr nahe kommen, was im Dezember veröffentlicht wird.

The Leap
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Samsung Smart TV ES8090:
TV-Bedienung per Wink oder Kommando

Die auf der CES 2012 neu vorgestellten neuen Samsung Smart TVs lassen sich besonders einfach bedienen, nämlich per Gesten- oder Sprachsteuerung.

Samsung ES 8090 mit Aufsatz für die Gesten/Kommandosteuerung {pd Samsung;http://samsung.de/webdownloads/pressedownloads/CES_Bildmaterial2012_AV.zip}

Samsung ES 8090 mit Aufsatz für die Gesten/Kommandosteuerung (Quelle: pd Samsung)

Nachdem Samsung seine Fernseher bereits so smart gemacht hat, dass man mit Ihnen fast über Religion oder Politik diskutieren könnte, gibt es in diesem Jahr als Neuerung die Steuerung per Winken oder Sprachkommando.

So kann man den Fernseher per gesprochenem Befehl einschalten oder per Winken den Sender wechseln oder die Lautstärke ändern. Auch dieser Fernseher ist ein «Smart TV», und auch die hierin enthaltenen «Apps» lassen sich so kontrollieren – ganz ohne Fernbedienung (ich hoffe, es liegt trotzdem eine dabei für alle, die lieber klassisch zappen).

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Apple mit Riesen-iMac:
Alles wird Multitouch

Apple bringt neue iMac-Modelle mit 16:9, eine Multitouch-Mouse und möbelt auch das MacBook mit Multitouch auf.

Die neuen iMacs von Apple: mit 21.7 oder 27 Zoll Bildschirmdiagonale im 16:9-Format (Bilder Apple)

Die neuen iMacs von Apple: mit 21.7 oder 27 Zoll Bildschirmdiagonale im 16:9-Format (Bilder Apple)

Apples iMac ist zweifellos der beliebteste All-In-One-PC der Welt – und jetzt dürfte er auch der grösste sein: Das neue 27-Zoll-Modell mit einer Bildschirmauflösung von 2560 x 1440 Pixeln hat wie das 21-Zoll-Modell einen 16:9-Monitor, LED-Hintergrundbeleuchtung und Intel Core 2 Duo Prozessoren ab 3,06 GHz sowie Core i5 und i7 Quad-Core Prozessoren – und damit laut Apple die doppelte Leistung der bisherigen Modelle.

Apple mit neuen iMacs, Maus und MacBook
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Pearl GeneralKeys Multimedia-Tastatur:
Winke, winke, Windows!

Die schnurlose Pearl GeneralKeys Multimedia-Funktastatur “Navigator” bietet jetzt Gestenerkennung. Damit lässt sich jeder Windows-PC mit zehn Fingerbewegungen steuern.

Mit dem zweiten gehts besser: Funktastatur mit Gestensteuerung (Bild: Pearl)

Mit dem zweiten gehts besser: Funktastatur mit Gestensteuerung (Bild: Pearl)

Pearl übeträgt den besonderen Bedienkomfort eines Touchscreen-Handys jetzt auf PCs mit Windows. Mit dem “Navigator” auf der neuen GeneralKeys-Multimedia-Tastatur scrollt oder zoomt man mit nur einer Handbewegung durch die Dokumente oder bedient “im Handstreich” den Computer. Das Touchpad mit Gestenerkennung lässt sich bei Bedarf einfach auf eine Nummernblock-Funktion umschalten. Da das Touchpad sogar eine Mausfunktion bietet, kann man es sich mit der Tastatur auch auf dem Sofa bequem machen, denn es stellt die Verbindung zum Computer via (mitgeliefertem) Funkmodul her.

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