Alle 7 Artikel zum Thema Geschwindigkeit auf neuerdings.com:
Peter Treadway will mit seinen motorisierten Rollschuhen jeden Fussgänger zum Fussfahrer verwandeln, durch Rollen oder Raupen am Schuh. Das Video überzeugt.
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Wer sich im Kaufhaus über gleitende Kinder ohne sichtbare Rollschuhe wunderte, der hat
Heelys kennengelernt. Eine große Rolle pro Schuh in der Ferse, ein wenig Schwung, etwas Gleichgewicht – und schon rollt man ein paar Meter. Wer weniger gewandt ist, muss noch immer laufen.
Peter Treadway verleiht, dank eines “Rollschuh-Exo-Skeletts”, jedem noch so unsportlichen Passanten solche Rollen. Und die sind, anders als die Heelys, mit Elektro-Aggregaten ausgestattet. Motor-Rollschuhe, sozusagen. Bisher befindet sich die Idee noch im Protoypen-Stadium, die Konstruktion ist klobig und häßlich, zeigt jedoch gut die kommenden Möglichkeiten auf. » weiterlesen
Mit dem neuen Core i5-680 Prozessor schraubt Intel die Taktrate weiter nach oben.
Rechner können ja nie schnell genug sein. Auch wenn die ganz große Geschwindigkeitsrally vorbei ist und die meisten Geräte ordentlich Reserven in petto haben, ist es nie schlecht, etwas mehr Leistung zu haben. Bevor Intel die Sechs-Kerner richtig in den Markt drückt, hat der Prozessorhersteller noch einmal bei der Core-i5 Reihe nach gelegt.
Die vier Kerne auf einem Chip haben jetzt ordentlich Dampf. » weiterlesen
Adidas eifert Nike nach und bringt mit miCoach Personal Trainer in elektronischer Form auf den Markt. Die beiden Geräte messen Herzfrequenz, verbrauchte Kalorien sowie weitere Werte und geben Rückmeldungen in Echtzeit.
Adidas miCoach Pacer misst nicht nur Herzfrequenz und verbrauchte Kalorien, sondern auch noch Schrittfrequenz, Geschwindigkeit und mehr. Dazu gibt es neben dem Herzfrequenzsensor einen Schrittsensor sowie dazu ein Gerät, dass Audio Feedback gibt, also anfeuert, wenn man zu langsam läuft oder bremst, falls man den Puls übereifrig zu sehr in die Höhe getrieben hat. Der kleinere Bruder Adidas miCoach (Affiliate-Link) gibt nur visuelles Feedback und wird wie eine Uhr am Handgelenk getragen.
Adidas miCoach - Trainieren mit Echtzeit-Rückmeldung
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Watercar bietet mit dem Python das weltweit schnellste Amphibienfahrzeug der Welt – handgebaut und maßgefertigt. Das Video überzeugt.
Das
Amphicar der Sechzigerjahre mag Kult sein, vergleicht man jedoch die Werte mit denen des Watercar Python, dann merkt man, dass sich in der Technik mittlerweile einiges getan hat.
Bis zu 96 Stundenkilometer soll Watercar Python auf dem Wasser erreichen, an Land benötigt das von einem Corvette-Motor mit Vier-Gang-Schaltung angetriebene Amphibienfahrzeug 4,5 Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, Endgeschwindigkeit rund 160 km/h. Ganz billig ist das Vergnügen allerdings nicht, mindestens 200.000 $ muss man für ein Watercar Python anlegen. Dafür ist das Gefährt dann aber auch wirklich ganz exklusiv nach Wunsch angefertigt.
Watercar Python
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Trendnet bringt mit dem Mini Wireless N Speed USB Adapter TEW-649UB einen USB-WLan-Adapter auf den Markt, der bis zu 6 mal schneller sein soll als IEEE 802.11g.
Mittlerweile beherrschen ja die meisten Rechner WiFi von Haus aus, aber erstens gibt es immer noch einige, die ohne WLAN-Karte auskommen, zweitens kommt es auch auf die Übertragungsrate an. Der WLAN-Stick mit dem eingängigen Namen “Mini Wireless N Speed USB Adapter TEW-649UB” von Trendnet trumpft in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit besonders auf:
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Das Bergmönch Fahrrad von Koga ist etwas Besonderes, ein Klappfahrrad ohne Pedale oder Sattel.
Roller sind en vogue, was früher den Kindern vorbehalten war, ist jetzt in BMX-Ausführung auch Erwachsenen zugänglich. Und wenn man noch einen Schritt weiter geht, landet man bei Kogas Bergmönch, der ausschließlich fürs Downhill-Fahren gedacht ist, und deshalb weder Pedale noch einen Sattel besitzt.
Dieses Fahrrad ist zusammengeklappt mit einem Rucksack auf dem Rücken tragbar. Damit die 9 kg Marschgepäck nicht schnell unangenehm werden, hat sich Koga den Tettnanger Outdoorspezialisten vauDe ins Boot geholt. Die sollen mit dem praxiserprobten Carry System für ermüdungsfreies Tragen sorgen, sind ja nur 9 kg Leergewicht, ohne Proviant.
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Software schlägt Hardware – aber Hardware reizt. Ein erster Test des iPhone 3G S.
Seit rund 50 Stunden habe ich das neue Betriebssystem iPhone OS 3.0 auf dem “alten” iPhone 3G, und seit rund 20 Stunden habe ich das neue iPhone 3G S zum Testen. Noch ist schwer zu sagen, wie sehr ich mich an die neuen Hardware-Spielereien gewöhnen werde. Eins ist klar: Die neue Software schlägt in diesem Fall klar die neue Hardware, die vielen Verbesserungen am Betriebssystem sind viel wichtiger als die Handvoll neuen Hardware-Features. Die entscheidende Frage ist also: Wie geekig muss man sein, um auf die neuen Hardware-Tricks nicht verzichten zu können?
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