Alle 278 Artikel zum Thema Gaming auf neuerdings.com:
Die Wii Power Station von Joytech erlaubt es, die Wiimote an einer stylischen Station aufzuladen.
Damit das Gaming-Vergnügen mit der Nintendo Wii (bzw. der Wiimote) nicht immer durch leere Batterien unterbrochen wird, liefert uns Joytech die Wii Power Station. Einerseits beinhaltet das Package wiederaufladbare Batterien, so dass man nicht immer neue Batterien kaufen muss. Andererseits wird eine Ladestation mitgeliefert, welche zwei Ladeplätze für Wiimotes bietet. Ferner kann man auf der Seite eine Art “Mini-Regal” für den Nunchuck ausziehen. So wies ausschaut, wir die ganze Sache via USB aufgeladen. Wie lange ein Ladevorgang dauert und wie lange die wiederaufladbaren Batterien durchhalten, ist leider noch nicht bekannt. Die Power Station wird ab Ende Januar erhältlich sein und ?30 kosten.
Weiterführende Links:
Joytech
Wii Power Station @ Gameseek
[via Engadget]
Am Wochenende ging das Ticket-System des Online-Spieldienstes “Steam” offline.
An einem handfesten Beispiel zeigten sich dieses Wochenende die Risiken der totalen Vernetzung: Nach Problemen mit einem Update klinkten sich die Registrierungsserver des Online-Spieldienstes Steam am Freitag nacht US-Zeit vollständig aus. Zumindest die Grafik auf der Stats-Seite von www.steampowered.com zeigte danach ein trauriges Bild: Die im Schnitt jederzeit über 150’000 Spieler von Games wie “Counter-Strike: Source” (im Vergleich: Second Life hat zu den meisten Tages- und Nachtzeiten nur einige Tausend Benutzer online) mussten grosse Teile des Wochenendes mit andern Beschäftigungen über die Runden kriegen als Terroristen oder Spezialsoldaten in einer virtuellen Umgebung abzuknallen.
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USB-gesteuerte Stalinorgel fürs Grossraumbüro mit sechs Metern Reichweite. Zielen ist Glückssache.
Vor einem Jahr sorgte der Vorgänger dieser “Fernlenkwaffe” für einen Hype im United Kingdom und auf Ebay. jetzt bringt Think Geek die in zahllosen Bürokriegen weiterentwickelte Version mit Tarnanstrich für 39 Dollar. Der Geschützturm lässt sich vom XP-Rechner aus per USB drehen, neigen und die drei Geschosse abfeuern (Video) – bloss die Zielgenauigkeit scheint von der üblichen Qualität “chirurgischer Kriegsführung” zu sein. Wer den Chef trifft, ist selber schuld.
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Keine Helis mehr. Jetzt wollen wir Modell-Insekten!
Etwas Phantasie braucht es schon, sich dieses Ding fliegend vorzustellen – und vor allem, sauber ferngesteuert. Aber genau das soll die Libelle von Wowwee sein – wenn man Engadget und seinen geheimen Quellen bei der amerikanischen Funkaufsichtsbehörde FCC glauben darf.
Derzeit ist weder ein Preis noch ein Liefertermin ausfindig zu machen, aber wenigstens die Bedienungsanleitung. Demnach fliegt das Ding tatsächlich mit schlagenden Flügeln – und zwar bis zu 45 Meter hoch.
Zuerst muss die FCC die Genehmigung erteilen. In der Anleitung zum dem flügelschlagenden Plastikteil steht “Darf von Kindern nur unter Aufsicht Erwachsener betrieben werden”, aber dahinter ist die Anmerkung zu finden: “Ist das wirklich nötig? Verlangt das die Qualitätskontrolle?” Mit andern Worten: Wenn das US-Amt sicher gestellt hat, dass Wowwee keine kleinen Kinder erschlägt, darf es wohl bald in den USA und kurz darauf in Europa herumfliegen. Sofern der aus Asien stammende Flugapparat die Vogelgrippen-Tests übersteht.
Die Fernsteuerung der Wii ist spannender als alle Videogames. Mit einem Mac wird sie zum Star-Wars-Lichtschwert.
(Wer keine Theorie mag: Nach der Pause weiter unten gibt’s coole Videos)
Videogamer sind ein eigentümliches Völklein. Sie vergeuden Tage, Nächte und dann wieder Tage damit, irgendwelche Knöpfe zu drücken, damit sich auf dem Bildschirm was bewegt. Wie wir inzwischen wissen, muss das nicht so sein – Wii sorgt mit seinen Bewegungs- empfindlichen Fernsteuer- Klötzchen dafür, dass sich der Spieler vor dem Bildschirm bewegt. Manchmal bewegt er sogar was in den Bildschirm hinein.
Ein noch grösseres Rätsel als die Videogamer sind mir aber die Nerds, die Spielkonsolen kaufen, um sie auseinander zu nehmen und abstruse Hacks zu basteln.
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Wer bereits stolzer Besitzer einer Nintendo Wii ist und es gerne etwas retro-mässig mag, kann seiner Wii einen NES-Look verpassen.
Wenn es um Konsolen geht, habe ich ja wirklich keine Ahnung. Ich kann knapp eine PS3 von einer Wii unterscheiden. Ich kann mich jedoch noch gut an das Nintendo Entertainment System (NES) erinnern. Als ich 8 oder 10 Jahre alt war, war das NES für mich jeweils das Highlight das Tages, wenn wir die befreundete Familie L. besuchen gingen. Inzwischen hat sich mit der Wii leistungsmässig vieles getan. Wer jedoch trotzdem gerne an die gute alte Zeit zurückdenkt, kann seine Wii mit der Retro Revolution Skin von DecalGirl auf NES trimmen. Das Teil kostet knapp $15 und ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Ferner gibt es für $5 Skins für die Wii Controller.

Weiterführende Links:
Wii Skins (@ DecalGirl)
[via CrunchGear]
Fliegende Wii-Fernsteuerungen zerstören TV- und PC-Monitore in den USA. Eine Webseite sammelt Schadensberichte.

Der Wii-Benutzer, aus dessen Wohnzimmer dieses Bild stammt, hat nochmals Glück gehabt: Zwar ist auch ihm eine der beiden an den Handgelenken “fest”gemachten Bewegungs-Fernsteuerungen weggeflogen, aber wenigstens hat sie nur das Gehäuse und nicht den Monitor seines TV kaputtgehauen.
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Mit dem MERC Gaming Keyboard von Ideazon dürfte für fast jede Funktion in einem Game eine eigene Taste gefunden werden.
Als ich ja noch jung war, habe ich noch auf einem Amiga 500 gespielt. Der hatte einfach ein Keyboard mit einer fixen Anzahl Tasten und bei jedem Game musste man sich nun mal halt einfach merken, hinter welcher Taste welche Funktion steckt. Heutige Gamer sind da etwas heikler – sie wollen dedizierte Tasten für ihre Waffen, Funktionen und Aktionen. Das MERC Gaming Keyboard bietet gleich deren 45! Nebst dem normalen 108-Tasten Layout finden sich auf dem MERC nämlich 34 Gaming- und 11 Multimedia-Buttons. Während letztere für die üblichen Funktionen à la Play/Pause, Stop etc. reserviert sind, kann man mit den Gaming-Buttons direkt Waffen auswählen oder die bei Ego-Shootern häufig verwendeten Befehle Crouch, Walk, Jump, Use und Konsorten ausführen. Ferner stellen insgesamt sechs Pfeiltasten sicher, dass sich die Spielfigur auch wie gewünscht bewegt. Wenn Solitaire Ihr Lieblingsspiel ist, dürfte Sie das MERC nicht wirklich interessieren. Für Counter Strike und andere Ego-Shooters dürften die knapp ?49 aber nicht schlecht investiert sein.
Weiterführende Links:
MERC Gaming Keyboard
4U2Play.de
[via CrunchGear]
Modellflugzeuge (ehrlich gesagt, Modelle jeglicher Art bis hin zum Bonsai) haben mich schon immer begeistert. Deswegen hat mich der fernsteuerbare Zimmer- Hubschrauber, den ich hier schon mal vorgestellt habe, einige Tage lang von seriöser Arbeit abgehalten – bis seine Rotorblätter vollends ausgefranst waren.
Dieser kleine Nachfolger schlägt die fernsteuer-Libelle vom ersten beitrag um Längen im Jöööh-Faktor, scheint aber, wenn man sichd as Video auf der Site von ThinkGeek genau ansieht, in Sachen Steuerung die gleiche Krankheit zu haben wie sein grösserer verwandter: Hoch und runter geht recht gut, aber wohin genau das Ding surrt, hängt wohl mehr vom Durchzug als von den Steuerbefehlen ab.
Ausserdem ist das Ding vorerst nicht nur nicht nach Europa, sondern noch überhaupt nicht lieferbar.
Ja, es ist albern. Aber ich könnte ihm stundenlang beim Fallen zuschauen. Und ihm hin und wieder, wenn er sich in den Ballons, auf denen er (leider) so schön weich aufprallt, verhakt, mit der Maus einen leichten Schubs geben.
Es ist albern, aber heute ist Freitag. Und an Freitagen sind alberne Flash-Spielereien ebenso willkommen wie an Montagen.