Alle 283 Artikel zum Thema Gaming auf neuerdings:
New Potato Tech hat mit Classic Match Foosball ein Zubehörteil für alle iPads mit 30-Pin-Dock und mindestens iOS 5 entwickelt, welches das Gerät in einen Mini-Tischkicker verwandelt.
Das Unternehmen New Potato Tech stellt keine genmanipulierten Erdäpfel her, wie der Name vermuten ließe. Vielmehr entwickelt es vor allem Gaming-Zubehör für iPhone, iPod touch und iPad. Das neueste Produkt nennt sich Classic Match Foosball und verwandelt den Bildschirm des iPads in das Spielfeld eines Tischkickers. Die dazugehörige App soll sich in Kürze kostenlos aus dem App Store laden lassen.
Hat man sie installiert und das iPad ins Dock des Classic Match Foosball Tischkickers gesteckt, kann man ein Match starten. Entweder allein, zu zweit, zu dritt oder viert. Wie beim analogen Tischkicker stehen jeder Seite 4 Drehgriffe zur Verfügung, mit denen man die Spieler steuern kann.
New Potato Tech Classic Match Foosball
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Gaming steht gerade hoch im Kurs, denn die internationale Spielemesse in Köln öffnet heute ihre Pforten. Neben den großen Spieleschmieden, stehen auch die Zubehörhersteller auf der Matte. Die erfolgreiche Gamecom-Serie der amerikanischen Firma Plantronics erhält neuen Zuwachs. Das Headset „Commander” ist jedoch nicht irgendeines für irgendwelche – es richtet sich an Profispieler mit Profibudget.

Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)
Wenn es ums Spielen geht, verstehe ich keinen Spass. Und es macht auch keinen Spaß, wenn im Hintergrund der Rasenmäher des Nachbarn oder der kläffende Köter auf der Strasse zu hören sind. Spielen bedeutet Konzentration auf den einen Schuss, den einen Spell oder den einen Jump, um nicht als „n00b” dazustehen. Mittlerweile ist klar, wer „l33t” sein will, schafft das nur mit entsprechendem Equipment und Kopfhörer gehören ganz klar dazu. Als verspätete Jubiläumsausgabe des 51-jährigen Bestehens Plantronics besinnt man sich auf die Anfänge und bietet ein „no frills”-Headset an. Wer ein „Commander” will, kümmert sich nicht um Aussehen, Angeberei oder irgendwelchen Schnickschnack. Die Zielgruppe des Profiheadsets, so Senior Vice President EMEA Philip Vanhoutte, seien diejenigen, die Funktion wollen; denen es um den Sieg geht.
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Die Maus Razer Ouroboros eignet sich auch für Linkshänder und will ganz oben mitspielen. Das zeigt sich nicht zuletzt am Preisschild.

Razer Ouroboros (Bild: Razer)
Es ist dunkel. Wasser tropft von den Wänden. Meine Stiefel waten durch den Matsch. Dann, ganz leise schleiche ich mich von hinten an den Gegner heran, zücke mein Messer und… Nichts. Maus kaputt! Da geht sie hin, die erst drei Jahre alte Razer Krait. Sollte ich eine neue kaufen? Für 130 Euro? Die
Razer Ouroboros könnte mein neuer Liebling werden, denn sie ist auch für Linkshänder geeignet.
Wenn es um Namen geht, kennt Razer keine Verlegenheit: Naga, Mamba, Taipan – die Schlangennamen sind doch hoffentlich nicht der Grund, wieso es so wenige weibliche Zocker gibt? Die neueste Schlange in der Serie heißt nun also “Ouroboros” und entspringt der Mythologie: Angeblich beißt sie sich selbst in den Schwanz. Kann solches Zubehör sinnvoll sein? Vorsorglich verzichtet Razer ganz auf den “Schwanz” und liefert die Maus kabellos aus.
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Der Elgato Game Capture HD eignet sich für alle, die Tutorials, Screenshots oder Walkthroughs für andere erstellen wollen. Mit nur drei Kabeln ist die Box mit Smartphone, Spielkonsole oder PC verbunden.

Elgato Game Capture HD - (Bild: Elgato)
Dramatische Musik, ein dunkler Gang, unheimliche Geräusche und auf einmal… stürzt der Gegner aus dem Nichts einem entgegen. Das klingt weniger dramatisch als es tatsächlich gewesen ist. Doch ich könnte jetzt noch länger versuchen das schriftlich wiederzugeben – mit einem Video wäre die gesamte Szene in 30 Sekunden hautnah erzählt. Dazu braucht man nur das passende Aufnahmegerät und die Szene ist für immer im Kasten. Eine Möglichkeit ist es, mit dem Camcorder den Fernseher abzufilmen, hochwertiger geht es mit dem Elgato Game Capture HD.
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Es ist eigentlich kein Wunder, dass komplexere Spiele, Shooter oder gar Jump & Runs nicht so recht auf Smartphones und Tablets funktionieren: Die Steuerung mittels Touchscreen ist eben kein Ersatz für Analogsticks, Buttons oder Steuerkreuz. Dafür will Zubehörhersteller snakebyte nun eine Lösung anbieten.
Mit dem kürzlich vorgestellten idroid:con soll auf Geräten mit Android und iOS Spielkonsolen-Flair Einzug halten: Es ist ein Game-Controller, der via Bluetooth Verbindung zu Mobiltelefon oder Touchscreen-Computer aufnimmt. Laut snakebyte ist keine separate App nötig, man startet einfach das Spiel und kann mit dem Joypad loslegen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die entsprechende App idroid:con unterstützt und mindestens Android 3.2 installiert ist. Bei iOS nennt das Unternehmen bisher keine genauen Details.
Trotzdem: Bereits jetzt ist es möglich, Controller mit einem Android-Gerät zu koppeln oder Joypads über USB anzuschließen. Neu am idroid:con ist jedoch, dass er über drei weitere Funktionen verfügt: So kann er eine Maus, eine Tastatur oder beides in Kombination simulieren. Das könnte bei so manchen Emulatoren von Vorteil sein. » weiterlesen
Medion? Das ist doch der deutsche Computerhersteller, bei dem vor geraumer Zeit der chinesische Konzern Lenovo eingestiegen ist und von dem quasi alle Aldi-Rechner stammen? Beides korrekt, doch Medion hat noch mehr im Angebot als preisgünstige Technik für alle: teure Technik für Gamer. Neuestes Beispiel ist der Erazer X5714 D.
Der Medion Erazer X5714 D kostet 1.999 Euro, dürfte also nicht mehr für die Pfennigfuchser-Zielgruppe des Lebensmitteldiscounters gedacht sein. Sicher nicht ohne Grund verkauft das Unternehmen den Gaming-PC bisher nur im hauseigenen Onlineshop. Und der Desktop-Rechner kann sich bezogen auf die technischen Daten wahrlich sehen lassen.
In dem futuristisch anmutenden Gehäuse steckt ein Core i7-3770K-Prozessor mit vier Kernen und standardmäßigem 3,5 GHz Takt. Die neueste CPU-Generation von Intel (Ivy Bridge) ermöglicht ein schnelles Übertakten, der X5714 D bietet hier einen speziellen Overclocking-Button sowie eine “Erazer Control Center”-Software, die ein Betreiben außerhalb der üblichen Spezifikationen mit einfachen Mitteln erlaubt. Der Prozessor kann auf 3,9 GHz gepusht werden. Für flüssige Bilder dürfte auch die Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 680 sorgen, die über 2 GB Speicher verfügt und zu den gegenwärtigen Spitzenmodellen im Gamingbereich gehört.
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Der Elgato Game Capture HD zeichnet Signale von HDMI- und A/V-Quellen auf, ohne den Computer zu belasten, da ein Hardwareencoder für den H.264-Codec eingebaut ist.

Elgato Game Capture HD - (Bild: Elgato)
Links, Rechts, X-Button und dann schnell eine Drehung… Computerspiele sind ein genialer Zeitvertreib. Aber manchmal kann es auch sehr frustrierend sein, wenn man in einer Sackgasse landet und nicht weiterkommt. Kurz YouTube aufgerufen und nach einem “Walkthrough”, also einer Videolösung gesucht und schon kann es weitergehen. Habt ihr euch auch schon gefragt, wie die Spieler diese Videos aufnehmen? Oder wollt ihr einfach nur euren Clan-Kollegen den letzten Scrim vorführen? Mit dem
Elgato Game Capture HD ist das mit fast jeder Spielkonsole und auch mit dem PC oder Mac möglich.
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Der “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition” will einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein. Doch mit einem “Norris” im Namen versucht man in große Fußstapfen zu treten.

"Gamers Choice GTX 680 Norris Edition" (Bild: Riba)
Es gibt Legenden und es gibt Chuck: “Chuck Norris hat mehr Kreditkarten als Max Mustermann”, “Chuck Norris ist vor zehn Jahren gestorben – der Tod hatte nur noch keinen Mut es ihm zu sagen.” Und jetzt hat Chuck zusätzlich zu den 20% auf Tiernahrung auch einen eigenen PC, den “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition”, der in Zusammenarbeit von MSI und Corsair entstanden ist. Er soll einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein – wäre Chuck stolz darauf?
MSI & Corsair Gamer's Choice GTX 680 Norris Edition
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Gaming-Laptops fürs schmale Budget sind seit einigen Jahren Spezialität des Herstellers Schenker. Der hat nun zwei neue Modelle vorgestellt, die laut eigenen Aussagen in der Mittelklasse angesiedelt sind. Dabei können sich die technischen Daten wahrlich sehen lassen, die Preise ebenfalls.
Das eine neue Modell ist der Schenker XMG A502 mit seinem 15,6 Zoll großen Display. Er wird standardmäßig mit einem Intel Core-i3-2370 ausgestattet, alternativ kann man auch zu einem neuen Ivy-Bridge-Quadcore-Prozessor wie dem Core i7-3820QM (maximal 3,7 GHz) greifen. Ferner gibt es auf Wunsch SSDs von Intel aus der 330er-Serie und von Haus aus die Grafikkarte Nvidia GeForce GT 650M mit 1 GB RAM.
Dank der “Intel Optimus”-Technologie verspricht Schenker trotz hoher Leistung eine Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden – sicher nicht beim Verwenden aktueller Spiele. Reizvoll ist gewiss der Preis: Ein durchschnittlich ausgestatteter A502 mit 750 GB HDD, Windows 7 Home Premium, Core i7-3610QM, 8 GB RAM und GeForce 650M (1 GB) liegt bei 1.159 Euro. Zum Vergleich: Der recht ähnlich ausgerüstete und kürzlich vorgestellte ASUS G55 kostet unverbindliche 1.579 Euro.
Wer sich mit dem Minimum zufriedengeben möchte, kann den A502-Einsteiger für 779 Euro erwerben, das Spitzenmodell frisst mit 3.683 Euro ein tiefes Loch in die Geldbörse.
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Der Dell Alienware X51 verspricht eine Menge Leistung, welche er auch liefert. Leider stört der Grafikkarten-Lüfter.

Dell Alienware X51 - Die Seiten und das Frontlogo sind beleuchtet (Bild: kaz)
Im Gamingbereich gehört Modding zum guten Ton: Individuelle Gehäuse mit Beleuchtung und überraschendem Aussehen sind keine Seltenheit. Die Alienware-Reihe der Texaner Dell schlägt genau in diese Kerbe und bietet mit dem X51 einen, zumindest hinsichtlich Beleuchtung, veränderbaren PC an. Beide Seitenteile und das Frontlogo lassen fast jede Farbkombination zu.
Abgesehen davon haben wir es hier mit einem schlichten, aber schlanken Gaming-PC zu tun. Zwei unauffällige USB- und Audio-Ports an der Front plus einem Slot-In-Laufwerk – das war’s. An der Rückseite ist dann das ganze Anschlussarsenal zufinden: sechs USB-Ports, zwei davon 3.0, ein HDMI-Ausgang direkt auf dem Motherboard, LAN, zwei digitale (S/PDIF, Cinch) und mehrere analoge Tonausgänge.
Aufgrund der flachen Bauweise passen nur zwei Steckkarten in den PC, wovon ein Platz auf die leistungsstarke Grafikkarte entfällt. Um die Temperaturentwicklung im Gehäuse zu reduzieren, wurde das Netzteil ausgelagert.
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Der Toshiba erntete im ersten Teil eine Menge Lob, nun geht es ihm aber an den Kragen. Doch trotz der vielen Kritik ist das Toshiba X770-11 am Ende eine Kaufempfehlung wert.

Toshiba X770-11 - (Bild: Toshiba)
Der Toshiba X770-11 konnte sich trotz Vorurteilen
im ersten Teil des Tests ein gutes Ergebnis einholen. In Sachen Gaming-Leistung und 3D lohnt sich der Toshiba allemal. Doch es gibt auch Schattenseiten. Können die das bisher gute Urteil trüben?
Lärmentwicklung
Ein so schneller und doch kompakter 17-Zoll-Laptop hat Mühe, seine Wärme nach aussen abzuführen. Da geht es den Mitbewerbern nicht besser: Also muss der Lüfter kräftig pusten, um sich etwas Abkühlung zu verschaffen. Die Lärmentwicklung hält sich in Grenzen, als Multiplayer-Spieler trägt man meist Headsets und wer alleine auf die Ego-Shooter-Pirsch geht, möchte ebenfalls hören, aus welcher Richtung der Gegner naht. Steckt man erstmal mitten im Geschehen, blendet man den Lüfter automatisch aus – wenn man ein Rechtshänder ist! Noch immer haben die Laptop-Hersteller nicht gelernt, dass wir Linkshänder ebenso gerne zocken. Man muss sich deshalb als Minderheit um einen «Wärmewall» bemühen: Auf der linken Seite pustet der X770 seine heisse Luft genau auf die Hand des Spielers, im Winter eventuell noch angenehm, doch in der Hauptsache störend. Abhilfe schafft hier nur eine externe Tastatur, ein Stück Pappe zwischen Hand und Luftauslass oder die Schrägstellung des Gerätes. » weiterlesen
Das Toshiba X770-11 ist gross, schwer und stromhungrig – kein Wunder, denn da steckt geballte Leistung drin.

Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)
Lässt man die 15-Zoll-Klasse hinter sich, so stellt sich bald die Frage: «Davig gegen Goliath», «17-Zoll-Desktop-Replacement gegen ausgewachsenen PC». Auf lange Sicht ist ein vollwertiger PC meist kostengünstiger, doch weniger mobil. Toshiba sandte uns den X770-11 in die Redaktion, einen Gamingboliden vom Feinsten.
So kann man sich täuschen
Privat hatte ich bisher keine positiven Erfahrungen mit Toshiba gemacht und auch im Bekanntenkreis hält sich die Begeisterung in Grenzen. Um so schwerer hatte es der X770-11 bei der ersten Begutachtung. Mit dem «Plastik fantastik»-Gehäuse war das natürlich Wasser auf meine Mühlen. Auch der ganz eigene Stil mit den roten Farbverläufen ist nicht jedermanns Geschmack. Dafür folgt der X770 der langen Kooperations-Tradition mit Harman-Kardon, denn das Gewicht von 3,4 kg kommt nicht von ungefähr: Neben den kräftigen Stereolautsprechern brummt ein Subwoofer auf der Unterseite voluminöse Bässe hervor. Soviel «Rumms» erwartet man von einem Laptop wahrlich nicht, nur das feine Lautsprechergitter gibt einen Hinweis darauf.
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Snake zählt zu den Game-Klassikern, die in diversen Variationen auf jeder Menge Handys zu finden sind und die trotz einfachster Grafik auch heute noch die Menschen faszinieren. Mit Snake the Planet wird das Spiel auf ein neues Level gehoben: Jede Wand verwandelt sich in ein neues Level.

Snake the Planet Guerilla Gaming (Quelle: MPU)
Gebäudeprojektionen gehören ja schon zum festen Bestandteil des Guerilla Marketing. Aber eine Guerilla Gaming-Gebäudeprojektion ist noch mal was ganz anderes. Snake the Planet wurde vom Drei-Mann-Unternehmen Mobile Projection Unit (MPU) entwickelt. Das Spiel verwandelt jede Hauswand in ein Snake-Spielfeld.
Aber bei Snake the Planet wird nicht nur einfach ein Spiefeld an eine Hauswand projiziert. Vielmehr scannt das Programm zunächst die Spiefläche und baut Fenster oder davor stehende Menschen als Hindernisse ins Spielfeld ein. Der folgende Clip der australischen Werbeagentur Publicis Mojo zeigt, wie man sich das vorzustellen hat.
MPU Snake the Planet Guerilla Gaming: Jede Wand ein neues Level
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Der kleinste Dell Alienware Gaming-PC steht in den Startlöchern und lockt mit kompakten Abmessungen.

Dell Alienware X51 (Quelle: Dell)
Vor einer LAN-Party erreicht man kurzzeitig ein «Faulheits-Tief»: «Will ich wirklich den ganzen Kram hin und her tragen? Alles ab- und aufbauen?» Je grösser und prestigeträchtiger der Tower, desto schwerer muss man schleppen. Einen Laptop mitzunehmen ist auch keine Alternative: Ein echter Gamer, verlässt sich nicht auf einen Flachmann; obwohl die mittlerweile auf hohem Niveau arbeiten. Also muss es doch ein PC sein und ein transportabler obendrein. Wie wäre es mit dem Dell Alienware X51?
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Steel Series 7H ist ein mehrfach ausgezeichnetes ohrumschliessendes Headset, das durch einige clevere Eigenschaften auffällt. Wir haben getestet, wie sich das 7H Headset im Alltag bewährt.

Steel Series 7H Headset iPhone
Vom Aussehen erinnert das Steel Series Headset 7H ein wenig an die Kopfhörer eines Jetpiloten, was unter anderem am herausziehbaren Schwanenhals-Mikrofon liegen dürfte. Dieses praktische Mikrofon verschwindet fast vollständig in der linken Kopfhörer-Muschel, wenn nicht reden, sondern zuhören angesagt ist.
Will man aber kommunizieren, zieht man es einfach mit einer Hand hervor und placiert es so in Mundnähe, dass das Gegenüber alles optimal versteht. Eine sehr clevere Integration, die es ermöglicht, noch etwas freier zu sprechen.
Bei den herkömmlichen Headsets bin zumindest ich immer wieder mal versucht, den Kopf zu neigen und in Richtung Mikrofon zu sprechen. Dieses irritierende Verlangen entfällt beim Steel Series 7H völlig. Aber auch sonst kann das Headset überzeugen.
Steel Series 7H: cleveres Headset nicht nur für Gamer
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Razer glaubt, Spieler bräuchten ein Gamingtablet, auf dem anspruchsvolle PC-Spiele hezockt werden können. Project Fiona soll den heimischen PC unterwegs ersetzen.
Der auf Spiele-Zubehör spezialisierte Hersteller Razer will es wissen! Die perfekt ergonomische Maus und die Tastatur mit gefühlten drei Millionen Hotkeys zur Seite gelegt, jetzt kommt das Tablet für Gamer. Das auf den vorläufigen Namen Project Fiona getaufte Gerät richtet sich explizit an anspruchsvolle Spieler, die auch bereit sind, an die 1000 Dollar beziehungsweise Euro auszugeben und keine Kompromisse eingehen wollen.
Razer Project Fiona: PC-Spiele auf dem Tablet
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Für Gamer die aus echtem Surround-Sound einen Vorteil für das eigene Game-Play ziehen, kündigt Razer ein Gaming-Headset mit «True 7.1 Surround Sound» an. Das Razer Tiamat 7.1 kommt im Januar 2012.
Bereits Mitte August kündigte Razer das weltweit erste ohrumschliessende Gaming-Headset Razer Tiamat 7.1 an. Nun soll er im Januar 2012 tatsächlich verfügbar sein: der weltweit erste Kopfhörer speziell für Gamer mit echtem 7.1-Surround-Sound.
Was für Nicht-Gamer auf den ersten Blick etwas überdosiert aussehen mag, macht auf den zweiten Blick durchaus Sinn. Das Game-Play aktueller Spielehits aus dem Genre der First-Person-Shooter ist derart komplex geworden, dass es von entscheidendem Vorteil sein kann, wenn der Spieler anhand der Geräuschkulisse exakt erkennen kann wo sich die eigenen Mitspieler oder die, nach seinem virtuellen Leben trachtenden, Gegenspieler gerade aufhalten. Razer beschreibt dies auf der Produkt-Webseite wie folgt: «Du erkennst die Position deines Gegners durch Schritte oder Schüsse mit absoluter Präzision, wirst nie wieder von hinten überrascht und entscheidest jedes Duell für dich.» – eine gute Hand-Augen-Koordination braucht man dann trotz Raumklang immer noch.
Diskreter Surround-Sound für Gamer: Razer Tiamat 7.1
Das Tiamat 7.1 bringt hierzu eine ganze Armada an separaten Lautsprechern mit:
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SteelSeries und Ignite Game Series haben ein Lenkrad im Angebot, mit dem sich der Computer in einen virtuellen Formel-1-Wagen verwandelt.
Wer seinen Power-Gamer-Computer mit einem Formel-1-Rennspiel ausreizen möchte, bekommt als Zubehör häufig nur Lenkräder, die aussehen, als habe der Hersteller einen alten Opel Corsa ausgeschlachtet. Wer echtes Rennfeeling will, sollte nach einem Gerät wie dem Simraceway SRW-S1 Ausschau halten.
Der Racing-Controller ist nicht auf einer Halterung montiert, sondern wird frei schwebend gehalten. Dafür enthält er einen Bewegungssensor, der das Lenken übernimmt. Gas und Bremse befinden sich ebenfalls am Gerät selber. Hierfür benutzt man zwei Paddles auf der Rückseite, so dass man die Füsse beim Spielen ruhig halten kann. Auf dem Pad selber gibt es 20 verschiedene Knöpfe für die direkte Bedienung.
SteelSeries/Indy Game Simraceway SRW-S1
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Samsung hat auf der Gamescom in Köln ein speziell für Gamer entwickeltes Notebook vorgestellt – mit ein paar speziellen Eigenschaften, die nicht nur für Spielernaturen interessant sind.

Samsung Serie 7 Gamer (thj)
Glaubt man den Zahlen, dann zocken rund 24 Millionen Deutsche regelmäßig – und zwar grösstenteils mit dem PC. Es besteht also Bedarf für einen speziell für Gamer geeigneten Computer. Und weil Notebooks Samsungs Spezialgebiet sind, haben sie ein solches speziell für Gamer entwickelt, das sie auch so nennen: Serie 7 Gamer.
Mit der schnellsten derzeit erhältlichen Grafikelektronik und dem schnellsten Prozessor – Sandy Bridge Intel i7 Vierkern – bietet er Leistung satt. Zusätzlich kennt er spezielle Tricks wie einen 8 GB großen Flash-Speicher, der als «Express»-Cache dient und so Ladevorgänge von der 1,5 Terabyte großen Festplatte beschleunigt. Für genügend Geschwindigkeit sollen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen.
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Das Kiddi Sensorband soll die Hirnaktivität des Trägers bestimmen.

Momentan werden nur die Hirnwellen aufgezeichnet und dargestellt
In unzähligen Alien- und Klamauk-Filmen taucht immer wieder der “tin foil hat” der “Aluminiumhut” auf, mit dem sich die Protagonisten gegen die bösen intergalaktischen Schurken wehren, die unsere Gedanken lesen oder beeinflussen wollen. Am anderen Ende der Skala und weniger gefährlich, versucht sich Kiddi in unser Hirn einzuklincken und unsere Gedanken zu lesen, mit einem Sensorkopfband.
Wie alt die Neuigkeit ist, zeigt uns der Vergleich zum Mattel Mind Flex, den der Kollege Frank vor zwei Jahren vorstellte. Doch im Gegensatz zu der recht simplen Nutzung, werden beim Kiddi die Daten per Funk zum Smartphone geschickt und dort verwertet. » weiterlesen