Thema: Gaming

 

Alle 299 Artikel zum Thema Gaming auf neuerdings:

Alienware Area 51:
Seltsames Design trifft auf edlen Gaming-Rechner

Es muss nicht immer das 08/15-Towergehäuse sein. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen beim PC-Hersteller Alienware. Herausgekommen ist das 2014er-Modell der hauseigenen Area-51-Reihe. Der Komplett-PC richtet sich an ambitionierte Gamer, die sich ein unkonventionelles Design wünschen.

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Alienware veröffentlichte das erste Area-51-Modell bereits 2006 – damals erhielten Käufer einen stylisches, aber doch recht gewöhnliches PC-Gehäuse. Die 2009er-Variante sah noch eine Ecke futuristischer aus, ist aber kein Vergleich zu dem neuesten Area 51. Denn diesmal bekommen Interessierte ein Gerät mit 12 Ecken und einer ziemlich eigenartigen Gesamtform, die ganz sicher zu einem Blickfang wird, aber auch viel Platz verschwenden dürfte.

Alienware Area-51
Die Software ermöglicht das Programmieren der LED-Flächen am Gehäuse. (Foto: Alienware)Drei Monitore und bis zu 4K-Auflösung - alles möglich. (Foto: Alienware)Vorne kommt die Luft rein, hinten wieder raus. (Foto: Alienware)Viel Platz ist nicht. (Foto: Alienware)
Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)
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Alienware Alpha:
Die PC-basierte Spielkonsole, die niemand braucht?

Ein PC fürs Wohnzimmer. Eine Spielkonsole für PC-Games. Ein einfach zugänglicher, vielseitiger Entertainment-Alleskönner. Das alles möchte Alienware Alpha sein. Nur wer braucht so etwas wirklich?

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Der Reihe nach: Ursprünglich wollten erste Hersteller dieses Jahr ihre eigenen Steam Machines veröffentlichen. Unternehmen wie Alternate, Zotac oder Gigabyte kündigten auf der diesjährigen CES entsprechende Komplettrechner an, die sich besonders gut im Wohnzimmer machen sollen: Ein spezielles Betriebssystem auf Linux-Basis, das SteamOS von Entwickler Valve, sowie ein spezielle Game-Controller sollen aus den an sich regulären PCs Entertainment-Geräte im Stil einer Spielkonsole machen. Doch 2014 wird das allen Anschein nichts mehr, unter anderem weil der Steam Controller nicht fertig ist und auch an SteamOS noch gefeilt wird. Die Verantwortlichen bei Dell möchten jedoch nicht so lange warten und bringen Ende November – pünktlich zum Weihnachtsgeschäft – Alienware Alpha heraus. Schick und an eine Xbox One oder PlayStation 4 erinnernd, verzichtet die sogenannte „PC-Gaming-Konsole“ allerdings auf das Linux-Betriebssystem.

Alienware Alpha
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)
Hat was von einer Xbox One oder PlayStation 4. (Foto: Dell)Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

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Logitech G502 Gaming-Mouse ausprobiert:
Nichts für zu kurze Finger

Linke Mousetaste, rechte Mousetaste und vielleicht noch ein Scrollrad – das sind die Ansprüche, die man normalerweise an eine Mouse stellen würde. Die G502 Gaming-Mouse von Logitech ist dagegen mit vielen Tasten bestückt, die während des Gamings nützlich sind. Seit einigen Wochen ist sie bei mir im Einsatz und daher möchte ich meine Eindrücke einmal zusammenfassen.

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Viele Tasten sind für Gamer ausgelegt

Als die Mouse bei mir ankam, war ich zuerst recht skeptisch. Sie schaut sehr kantig aus und hat zudem auch zwischen den einzelnen Bereichen große Spalten. Alles in allem konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie sonderlich gut dazu geeignet ist, lang und viel zu Spielen. Ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es befinden sich neben den beiden Mousetasten noch sieben weitere Tasten an der Mouse. Sie alle sind schon mit einer Funktion vorbelegt, können aber über die Logitech-Software noch einmal neu belegt werden. Für das normale Arbeiten ergeben diese Tastenbelegungen wenig Sinn, im Spiel sind sie allerdings sehr nützlich.

Mouse und Software zusammen erleichtern die Anpassung
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Zumo:
Gadget in Plüschtierform erlaubt barrierefreies Tablet-Gaming

Die barrierefreie Nutzung von Tablets und Smartphones ist heute kaum gegeben. Menschen mit einer Behinderung, die die Motorik beeinflusst, werden von neuen Technologien immer noch ausgeschlossen. Ein neues Gadget mit dem Namen Zumo soll nun aber mobile Games auch für Menschen mit motorischen Einschränkungen zugänglich machen.

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Ein Kissen als Tablet-Eingabegerät

Zumo sieht aus wie ein kleines Sofakissen, das man vielleicht in einem Kinderzimmer erwarten würde. Rund, plüschig und in Form eines Marienkäfers oder einer Schildkröte, würde man auf den ersten Blick kein Device erwarten, das man mit einem Smartphone oder Tablet verbindet. Ans Tablet angeschlossen zeigt es aber seine Stärken (iOS und Android werden unterstützt).

Marienkäfer oder Schildkröte - Zumo lädt zum Spielen ein
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Sinister:
Modularer und ultra-flexibler Game-Controller

Eine neue Art, Spiele zu steuern – das verspricht Sinister. Auf den ersten Blick wirkt die Idee von Tivitas Interactive schon recht freakig. Was steckt hinter dem individualisierbaren Controller?

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Bereits Anfang des Jahres stellte Chris Zhao-Holland sein modulares Keypad für den PC vor. Die eigentliche Idee verspricht eine hohe Flexibilität. Denn Spieler können selbst entscheiden, wann und an welcher Stelle sie Knöpfe, Analogstick, Steuerkreuz oder Funktionstasten benötigen. Die sogenannten Flux Elements sind hierbei einzelne Module, die besagten Eingabe-Komponenten entsprechen. On-the-fly können diese in ihrer Position verändert und live verwendet werden. Über Magnetismus werden die Teile des Controllers miteinander verbunden.

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Auch Größe und Form sind anpassbar. (Foto: Tivitas Interactive)Einen Schönheitswettbewerb gewinnt die Peripherie nicht.(Foto: Tivitas Interactive)Die Hand soll sich gut aufgehoben fühlen.(Foto: Tivitas Interactive)Der Controller. (Foto: Tivitas Interactive)
Verschiedene Farben sind wahrscheinlich. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)
So liegt die Hand auf. (Foto: Tivitas Interactive)Der Prototyp. (Foto: Tivitas Interactive)Das Design. (Foto: Tivitas Interactive)
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GameBuddy:
Inhalte streamen zwischen Konsolen, iOS, Android und Windows

Mit GameBuddy lassen sich Inhalte über Wi-Fi auf jeden Monitor streamen. Dabei überschreitet die kleine Box Plattformgrenzen und kann Inhalte Android auf Windows streamen und umgekehrt. Der Hersteller verspricht, dass es bei der Übertragung Bildverzögerungen von höchstens 60 ms geben wird. Fürs Gaming, Präsentationen oder auch das Anschauen von Filmen wäre das ideal.

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GameBuddy in der Entwicklungsphase

GameBuddy ist eine kleine Box, die sich mittels Wi-Fi oder eines HDMI-Kabels mit dem Sender oder Empfängergerät verbindet. Um ein erfolgreiches Setup aufzubauen, braucht es mindestes zwei Boxen. Die eine fungiert als Sender und ist an Konsolen, BluRay-Playern oder Computern angeschlossen. Die zweite Box ist der Empfänger und verbindet sich mit dem Monitor oder Display, an dem die Inhalte dargestellt werden sollen.

GameBuddy überwindet Grenzen dank Wi-Fi
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Open Source Digital Katana:
Mit einem Holz-Katana durch die virtuelle Zombieapokalypse

Rollende virtuelle Zombieköpfe und echte Wohnzimmervasen sind mit diesem Gadget vorprogrammiert: Das Holzkatana ist mit Sensoren bestückt, die Bewegungen auf den Computer übertragen und Spiele noch realistischer steuern.

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Holz-Katana als Ausgangsprodukt

Böse Zungen behaupten, Spielen am Computer mit Maus und Tastatur sei unnatürlich und nicht intuitiv. Mit der Wii wurde Gesten- und Bewegungssteuerung für Computerspiele massenkompatibel. Mit Kinect, Wii und Co. können wir digitale Spiele realistischer steuern.

Prototypen und Technik des Katanas
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Werbung Sphero 2.0:
Roboterball per Bluetooth fernsteuern

Sphero 2.0 ist ein Roboterball, der sich über Bluetooth von Android- und iOS-Geräten fernsteuern lässt, um zum Beispiel einen Hindernis-Parkour mit bis zu 2 Metern pro Sekunde zu bewältigen. Sphero 2.0 kann durch eine integrierte Farbwechsel-LED in tausenden Farben leuchten und ist wasserdicht.

Sphero 2.0 Roboterball

Sphero 2.0 Roboterball

Die 2.0 deutet es schon an: Der Sphero 2.0 ist die von Grund auf verbesserte Version des original Sphero. Eigentlich handelt es sich schon längst nicht mehr nur um ein Bluetooth-Spielzeug, sondern um ein ganzes Gaming-System für Smartphones. Es gibt mehr als 25 Apps für den Sphero 2.0, und man ist nicht nur auf Innenräume beschränkt.

Will man seinen Sphero 2.0 vor Schmutz und Nässe schützen, zieht man ihm einfach einen Nubby-Überzug über, und schon kann es nach draußen gehen. Aber auch ohne extra Nubby bietet Sphero 2.0 jede Menge Spielspaß.

Das folgende Video zeigt, was der neue Sphero so alles drauf hat.

Sphero 2.0 Roboterball
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Sound Blaster Evo Zx:
Headset mit eigenem Audio-Prozessor

Das Headset Evo Zx von Sound Blaster aus dem Hause Creative besitzt einen integrierten Audio-Prozessor, der den Klang ganz nach eigenen Vorstellungen verändern soll – angepasst für die Situationen “Musik”, “Film” und “Gaming”. Wir haben ausprobiert, wie gut das klappt.

Soundblaster Evo Zx (Bilder: Frank Müller)

Soundblaster Evo Zx (Bilder: Frank Müller)

Öffnet man die Packung des Sound Blaster Evo Zx von Creative, sieht man als erstes das Headset selbst: schwarzer Kopfbügel aus mattem Kunststoff, glänzende rote Ohrmuscheln, weiche Lederpolster mit roter Naht. Der Evo Zx macht einen hochwertigen Eindruck. Der eigentliche Vorzug ist jedoch nicht sein Äußeres, sondern sein SBAxx-1-Chip, der laut Creative die Klangqualität intelligent optimieren soll.

Zuerst aber muss man das Headset laden. Creative empfiehlt eine Ladezeit von acht Stunden, aber ich konnte natürlich nicht abwarten und habe schon nach etwas kürzerer Zeit mit dem Ausprobieren begonnen. Schließlich macht so ein Clip wie der folgende doch neugierig. Er soll schon mal einen kurzen Überblick über die Funktionen des Sound Blaster Evo geben.

Sound Blaster Evo Zx mit eigenem Audio-Prozessor
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Tesoro Durandal Ultimate G1NL-LED im Test:
Tastatur zum Tippen, Gamen, Kommunizieren

Gaming-Spezialist Tesoro hat mit der Durandal Ultimate G1NL-LED eine Gaming-Tastatur im Angebot, die nicht nur für Gamer interessant ist. Die Tastatur besitzt ein paar Eigenschaften, die man bei anderen Tastaturen mit mechanischen Cherry-Schaltern vergeblich sucht.

Tesoro Durandal Ultimate G1NL-LED (Bilder:Frank Müller)

Tesoro Durandal Ultimate G1NL-LED (Bilder:Frank Müller)

Namensgeber der Tastatur Durandal ist laut Tesoro das Schwert, mit dem der Held des Rolandslieds eine Bresche in die Pyrenäen geschlagen hat. Ganz so haltbar ist die Tastatur wahrscheinlich nicht, aber sie macht einen soliden Eindruck und bringt ein ordentliches Gewicht auf die Waage.

Die Tastatur ist für unterschiedliche Vorlieben mit mechanischen Cherry-Schaltern in Blau, Braun, Schwarz und Rot erhältlich, als Vielschreiber bevorzuge ich die etwas lauter klickenden blauen Schalter. Das heißt, die Tastatur ist natürlich schwarz, aber die darunter liegenden Schalter mit den unterschiedlichen Farben bieten ein unterschiedliches Tippgefühl und eine jeweils andere Geräuschkulisse. Die blauen Schalter klicken am lautesten, bieten aber für meinen Geschmack das beste Feedback und sind ideal für alle, die viel schreiben.

Tesoro Durandal Ultimate G1NL-LED
Tesoro Durandal Ultimate G1NL-LEDTesoro Durandal Ultimate G1NL-LEDTesoro Durandal Ultimate G1NL-LEDTesoro Durandal Ultimate G1NL-LED
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