Alle 278 Artikel zum Thema Gaming auf neuerdings.com:
Medion? Das ist doch der deutsche Computerhersteller, bei dem vor geraumer Zeit der chinesische Konzern Lenovo eingestiegen ist und von dem quasi alle Aldi-Rechner stammen? Beides korrekt, doch Medion hat noch mehr im Angebot als preisgünstige Technik für alle: teure Technik für Gamer. Neuestes Beispiel ist der Erazer X5714 D.
Der Medion Erazer X5714 D (Foto: Medion)
Der Medion Erazer X5714 D kostet 1.999 Euro, dürfte also nicht mehr für die Pfennigfuchser-Zielgruppe des Lebensmitteldiscounters gedacht sein. Sicher nicht ohne Grund verkauft das Unternehmen den Gaming-PC bisher nur im hauseigenen Onlineshop. Und der Desktop-Rechner kann sich bezogen auf die technischen Daten wahrlich sehen lassen.
In dem futuristisch anmutenden Gehäuse steckt ein Core i7-3770K-Prozessor mit vier Kernen und standardmäßigem 3,5 GHz Takt. Die neueste CPU-Generation von Intel (Ivy Bridge) ermöglicht ein schnelles Übertakten, der X5714 D bietet hier einen speziellen Overclocking-Button sowie eine “Erazer Control Center”-Software, die ein Betreiben außerhalb der üblichen Spezifikationen mit einfachen Mitteln erlaubt. Der Prozessor kann auf 3,9 GHz gepusht werden. Für flüssige Bilder dürfte auch die Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 680 sorgen, die über 2 GB Speicher verfügt und zu den gegenwärtigen Spitzenmodellen im Gamingbereich gehört.
Medion Erazer X5714 D
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Der Elgato Game Capture HD zeichnet Signale von HDMI- und A/V-Quellen auf, ohne den Computer zu belasten, da ein Hardwareencoder für den H.264-Codec eingebaut ist.
Links, Rechts, X-Button und dann schnell eine Drehung… Computerspiele sind ein genialer Zeitvertreib. Aber manchmal kann es auch sehr frustrierend sein, wenn man in einer Sackgasse landet und nicht weiterkommt. Kurz YouTube aufgerufen und nach einem “Walkthrough”, also einer Videolösung gesucht und schon kann es weitergehen. Habt ihr euch auch schon gefragt, wie die Spieler diese Videos aufnehmen? Oder wollt ihr einfach nur euren Clan-Kollegen den letzten Scrim vorführen? Mit dem
Elgato Game Capture HD ist das mit fast jeder Spielkonsole und auch mit dem PC oder Mac möglich.
Elgato Game Capture HD
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Der “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition” will einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein. Doch mit einem “Norris” im Namen versucht man in große Fußstapfen zu treten.
Es gibt Legenden und es gibt Chuck: “Chuck Norris hat mehr Kreditkarten als Max Mustermann”, “Chuck Norris ist vor zehn Jahren gestorben – der Tod hatte nur noch keinen Mut es ihm zu sagen.” Und jetzt hat Chuck zusätzlich zu den 20% auf Tiernahrung auch einen eigenen PC, den “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition”, der in Zusammenarbeit von MSI und Corsair entstanden ist. Er soll einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein – wäre Chuck stolz darauf?
MSI & Corsair Gamer's Choice GTX 680 Norris Edition
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Gaming-Laptops fürs schmale Budget sind seit einigen Jahren Spezialität des Herstellers Schenker. Der hat nun zwei neue Modelle vorgestellt, die laut eigenen Aussagen in der Mittelklasse angesiedelt sind. Dabei können sich die technischen Daten wahrlich sehen lassen, die Preise ebenfalls.
Der A502. (Foto: Schenker / Agentur Frische Fische)
Das eine neue Modell ist der Schenker XMG A502 mit seinem 15,6 Zoll großen Display. Er wird standardmäßig mit einem Intel Core-i3-2370 ausgestattet, alternativ kann man auch zu einem neuen Ivy-Bridge-Quadcore-Prozessor wie dem Core i7-3820QM (maximal 3,7 GHz) greifen. Ferner gibt es auf Wunsch SSDs von Intel aus der 330er-Serie und von Haus aus die Grafikkarte Nvidia GeForce GT 650M mit 1 GB RAM.
Dank der “Intel Optimus”-Technologie verspricht Schenker trotz hoher Leistung eine Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden – sicher nicht beim Verwenden aktueller Spiele. Reizvoll ist gewiss der Preis: Ein durchschnittlich ausgestatteter A502 mit 750 GB HDD, Windows 7 Home Premium, Core i7-3610QM, 8 GB RAM und GeForce 650M (1 GB) liegt bei 1.159 Euro. Zum Vergleich: Der recht ähnlich ausgerüstete und kürzlich vorgestellte ASUS G55 kostet unverbindliche 1.579 Euro.
Wer sich mit dem Minimum zufriedengeben möchte, kann den A502-Einsteiger für 779 Euro erwerben, das Spitzenmodell frisst mit 3.683 Euro ein tiefes Loch in die Geldbörse.
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Der Dell Alienware X51 verspricht eine Menge Leistung, welche er auch liefert. Leider stört der Grafikkarten-Lüfter.
Im Gamingbereich gehört Modding zum guten Ton: Individuelle Gehäuse mit Beleuchtung und überraschendem Aussehen sind keine Seltenheit. Die Alienware-Reihe der Texaner Dell schlägt genau in diese Kerbe und bietet mit dem X51 einen, zumindest hinsichtlich Beleuchtung, veränderbaren PC an. Beide Seitenteile und das Frontlogo lassen fast jede Farbkombination zu.
Abgesehen davon haben wir es hier mit einem schlichten, aber schlanken Gaming-PC zu tun. Zwei unauffällige USB- und Audio-Ports an der Front plus einem Slot-In-Laufwerk – das war’s. An der Rückseite ist dann das ganze Anschlussarsenal zufinden: sechs USB-Ports, zwei davon 3.0, ein HDMI-Ausgang direkt auf dem Motherboard, LAN, zwei digitale (S/PDIF, Cinch) und mehrere analoge Tonausgänge.
Aufgrund der flachen Bauweise passen nur zwei Steckkarten in den PC, wovon ein Platz auf die leistungsstarke Grafikkarte entfällt. Um die Temperaturentwicklung im Gehäuse zu reduzieren, wurde das Netzteil ausgelagert.
Dell Alienware X51
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Der Toshiba erntete im ersten Teil eine Menge Lob, nun geht es ihm aber an den Kragen. Doch trotz der vielen Kritik ist das Toshiba X770-11 am Ende eine Kaufempfehlung wert.
Der Toshiba X770-11 konnte sich trotz Vorurteilen
im ersten Teil des Tests ein gutes Ergebnis einholen. In Sachen Gaming-Leistung und 3D lohnt sich der Toshiba allemal. Doch es gibt auch Schattenseiten. Können die das bisher gute Urteil trüben?
Lärmentwicklung
Ein so schneller und doch kompakter 17-Zoll-Laptop hat Mühe, seine Wärme nach aussen abzuführen. Da geht es den Mitbewerbern nicht besser: Also muss der Lüfter kräftig pusten, um sich etwas Abkühlung zu verschaffen. Die Lärmentwicklung hält sich in Grenzen, als Multiplayer-Spieler trägt man meist Headsets und wer alleine auf die Ego-Shooter-Pirsch geht, möchte ebenfalls hören, aus welcher Richtung der Gegner naht. Steckt man erstmal mitten im Geschehen, blendet man den Lüfter automatisch aus – wenn man ein Rechtshänder ist! Noch immer haben die Laptop-Hersteller nicht gelernt, dass wir Linkshänder ebenso gerne zocken. Man muss sich deshalb als Minderheit um einen «Wärmewall» bemühen: Auf der linken Seite pustet der X770 seine heisse Luft genau auf die Hand des Spielers, im Winter eventuell noch angenehm, doch in der Hauptsache störend. Abhilfe schafft hier nur eine externe Tastatur, ein Stück Pappe zwischen Hand und Luftauslass oder die Schrägstellung des Gerätes. » weiterlesen
Das Toshiba X770-11 ist gross, schwer und stromhungrig – kein Wunder, denn da steckt geballte Leistung drin.
Lässt man die 15-Zoll-Klasse hinter sich, so stellt sich bald die Frage: «Davig gegen Goliath», «17-Zoll-Desktop-Replacement gegen ausgewachsenen PC». Auf lange Sicht ist ein vollwertiger PC meist kostengünstiger, doch weniger mobil. Toshiba sandte uns den X770-11 in die Redaktion, einen Gamingboliden vom Feinsten.
So kann man sich täuschen
Privat hatte ich bisher keine positiven Erfahrungen mit Toshiba gemacht und auch im Bekanntenkreis hält sich die Begeisterung in Grenzen. Um so schwerer hatte es der X770-11 bei der ersten Begutachtung. Mit dem «Plastik fantastik»-Gehäuse war das natürlich Wasser auf meine Mühlen. Auch der ganz eigene Stil mit den roten Farbverläufen ist nicht jedermanns Geschmack. Dafür folgt der X770 der langen Kooperations-Tradition mit Harman-Kardon, denn das Gewicht von 3,4 kg kommt nicht von ungefähr: Neben den kräftigen Stereolautsprechern brummt ein Subwoofer auf der Unterseite voluminöse Bässe hervor. Soviel «Rumms» erwartet man von einem Laptop wahrlich nicht, nur das feine Lautsprechergitter gibt einen Hinweis darauf.
Toshiba
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Snake zählt zu den Game-Klassikern, die in diversen Variationen auf jeder Menge Handys zu finden sind und die trotz einfachster Grafik auch heute noch die Menschen faszinieren. Mit Snake the Planet wird das Spiel auf ein neues Level gehoben: Jede Wand verwandelt sich in ein neues Level.
Snake the Planet Guerilla Gaming (Quelle:
MPU)
Gebäudeprojektionen gehören ja schon zum festen Bestandteil des Guerilla Marketing. Aber eine Guerilla Gaming-Gebäudeprojektion ist noch mal was ganz anderes. Snake the Planet wurde vom Drei-Mann-Unternehmen Mobile Projection Unit (MPU) entwickelt. Das Spiel verwandelt jede Hauswand in ein Snake-Spielfeld.
Aber bei Snake the Planet wird nicht nur einfach ein Spiefeld an eine Hauswand projiziert. Vielmehr scannt das Programm zunächst die Spiefläche und baut Fenster oder davor stehende Menschen als Hindernisse ins Spielfeld ein. Der folgende Clip der australischen Werbeagentur Publicis Mojo zeigt, wie man sich das vorzustellen hat.
MPU Snake the Planet Guerilla Gaming: Jede Wand ein neues Level
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Der kleinste Dell Alienware Gaming-PC steht in den Startlöchern und lockt mit kompakten Abmessungen.
Dell Alienware X51 (Quelle:
Dell)
Vor einer LAN-Party erreicht man kurzzeitig ein «Faulheits-Tief»: «Will ich wirklich den ganzen Kram hin und her tragen? Alles ab- und aufbauen?» Je grösser und prestigeträchtiger der Tower, desto schwerer muss man schleppen. Einen Laptop mitzunehmen ist auch keine Alternative: Ein echter Gamer, verlässt sich nicht auf einen Flachmann; obwohl die mittlerweile auf hohem Niveau arbeiten. Also muss es doch ein PC sein und ein transportabler obendrein. Wie wäre es mit dem Dell Alienware X51?
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Steel Series 7H ist ein mehrfach ausgezeichnetes ohrumschliessendes Headset, das durch einige clevere Eigenschaften auffällt. Wir haben getestet, wie sich das 7H Headset im Alltag bewährt.
Vom Aussehen erinnert das Steel Series Headset 7H ein wenig an die Kopfhörer eines Jetpiloten, was unter anderem am herausziehbaren Schwanenhals-Mikrofon liegen dürfte. Dieses praktische Mikrofon verschwindet fast vollständig in der linken Kopfhörer-Muschel, wenn nicht reden, sondern zuhören angesagt ist.
Will man aber kommunizieren, zieht man es einfach mit einer Hand hervor und placiert es so in Mundnähe, dass das Gegenüber alles optimal versteht. Eine sehr clevere Integration, die es ermöglicht, noch etwas freier zu sprechen.
Bei den herkömmlichen Headsets bin zumindest ich immer wieder mal versucht, den Kopf zu neigen und in Richtung Mikrofon zu sprechen. Dieses irritierende Verlangen entfällt beim Steel Series 7H völlig. Aber auch sonst kann das Headset überzeugen.
Steel Series 7H: cleveres Headset nicht nur für Gamer
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