Alle 44 Artikel zum Thema Funk auf neuerdings.com:
Der Funkferngesteuerte Spy Kids Spycar ist nicht nur mit Kamera und Mikrofon ausgestattet, sondern auch mit Laserkanone - für Missionen gegen andere Mitspieler im Stil von Spion VS Spion.
Spycar: Fernsteuer-Spionage
Kameras auf ferngesteuerten Spielsachen sind ein Bastel-Traum so manchen Voyeurs (oder Ehegatten im Scheidungsprozess), und inzwischen haben wir dieses “Spielzeug” auch schon mehrfach ab Stange gesehen.
Der Sypcar hier allerdings ist insofern neu, als er neben der Video- auch noch eine Audiofunktion mitbringt und zugleich das Bewegtbild in Echtzeit an den Benutzer schickt:
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Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.
Das CL108 ist laut Swisscom das
Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:
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Funkthermometer gibt es inzwischen schon für 9,95 Euro. Taugen die was? Wir knöpften uns das Modell ELV WS 7050 vor.
ELV WS 7050 (Bild: W.D.Roth)
Billige Funkthermometer gibt es inzwischen überall. Nachdem selbst teure Wetterstationen mitunter ihre Macken haben, wollten wir nun einmal wissen, was man so für 10 Euro bekommt und untersuchten das Modell WS 7050 von ELV.
Kann das billige Gerät wirklich mit den meist deutlich teureren Wetterstationen mithalten? Das Ergebnis ist gar nicht so schlecht: Zwar arbeitet die WS 7050 auf 433 MHz - damit ist sie auf demselben Kanal wie Autoschlüssel, Amateurfunkfernsehen, Fernbedienungen, Alarmanlagen und Funkkopfhörer der jeweils billigeren Bauart.
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Die ELV-Funkwetterstation WS 300 hat viele Sensoren, doch beim Funk wurde leider gespart.
ELV-Funkwetterstation WS 300 (Bild: W.D.Roth)
Das Wetter spielt in unserem Leben eine große Rolle. Auch wenn nicht mehr unser Leben davon abhängt, ob es gerade mal regnet oder nicht, beschäftigen wir uns doch gerne noch jedes Tag intensiv wieder damit, wie warm es draussen ist, oder ob wir einen Schirm benötigen. Man kann ins Internet schauen, im Radio nach hören, oder sich eine der vielen Wetterstationen besorgen. Wir haben uns im Sortiment des gerade auf diesem Gebiet sehr reichhaltig bestückten Versandhauses ELV in Leer umgesehen und als erstes die WS 300 getestet - eine Eigenentwicklung des Hauses, während manch andere Wetterstationen dort lediglich zugekauft sind.
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Der Remote Fireworks Launcher ist ein kleine, elektronische Hilfe, um ein perfektes Feuerwerk zu starten.
Der Remote Fireworks Launcher feuert fünf Raketen auf einmal ab
Zugegeben - wir sind etwas früh dran mit Tipps für Silvester. Aber es sind ja kaum noch neun Wochen, bis man mal wieder leicht schwankend in der Kälte steht und mit zittrigen Händen versucht, Feuerwerksraketen aus Sektflaschen heraus gen Himmel zu schießen. So was geht natürlich in einen echtem Geek-Haushalt deutlich stilvoller und vor allem computergesteuert:
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Die “Hands Free Universal Remote” kann den Fernseher teilweise per Sprache steuern und einem das Leben erleichtern.
Endlich bringt es was, den Fernseher anzubrüllen - Hands Free Universal Remote
Sprachsteuerung ist eine nette Sache. Es gäbe ja nun diverse Dinge, bei denen ich so etwas gerne hätte. Den Computer würde ich gerne so bedienen und Türen, wenn man bepackt vor ihnen steht. In Autos gibt es die ersten Sprachsteuerungen schon etwas länger, im Privathaushalt nur sehr selten. Mittels dieser Fernbedienung soll man das ändern können. Jetzt gehorcht einem zumindest der Fernseher:
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Neben den Wetterstationen, die selber messen, gibt es auch jene, die sich den Wetterbericht zufunken lassen.
Erreicht nun die Genauigkeit von Wetter direkt im Internet: TFA genio (Bild: TFA)
Wetter - eigentlich reicht es, wenn man kurz nach dem Aufstehen einfach mal das Fenster aufmacht. Wenn es kalt ist, zieht man was mehr an, wenn es warm ist halt weniger. Oder man geht in dieses Internet, von dem man so viel hört, und schaut da mal nach. Und wenn man ein iPhone hat, gibt es natürlich auch Programme, die einem sagen, wie das Wetter vor dem Fenster ist. Das reicht aber nicht jedem, und daher arbeitet eine ganze Industrie an Wetterstationen, die das Leben leichter machen sollen, muss man das Haus verlassen. Neuester Trend: ein Lokalwetterbericht.
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Das Samsung Rugby ist gut auf Terroranschläge, Krieg und Umweltkatastrophen vorbereitet. Telefonieren kann man mit dem notgelben Robustling auch.
Samsungs Rugby: Gelb und stabil. (Bild Samsung)
Gefertigt nach dem US-Militärstandard MIL-STD-810F widersteht das Mobiltelefon Staub, Erschütterungen, Regen, Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und extremste Temperaturen.
Wer weiß, vielleicht stellt sich das Handy ja auch bei einer Invasion Außerirdischer als nützlich heraus.
Während andere Mobiltelefone immer dünner und eleganter werden, wirkt Samsungs Rugby wohl mit Absicht klobig:
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Die Weneo ID Smartcard könnte 2010 die herkömmlichen Bahn-Fahrkarten in Frankreich ersetzen: Online gekaufte “Tickets” werden per USB auf den Funk-Chip geladen.
Weneo SNCF-ID-SmardCard
Das bedeutet aber auch, dass man einige persönliche Informationen angeben muss, zum Beispiel den Namen, die Anschrift, und ob man Student oder Rentner ist, da dort die Tarife günstiger sind. Diese Informationen werden mit der Identifikationsnummer verknüpft und auf dem Webserver gespeichert. Zu dem ist es so zumindest für den Bahnbetreiber theoretisch möglich, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Das ist durchaus bedenklich.
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Mit Violets RFID-Chip-Sensor “Mirror” lässt sich der PC durch Gegenstände und Aktionen in den eigenen vier Wänden fernsteuern.
Mirror Nanoztag
Der Durchschnittsbürger wird sich wohl nicht sofort einen Mirror kaufen - Geeks werden sich allerdings zweifellos einen Haufen grotesker Anwendungen ausdenken. Nicht zuletzt auch, weil Violet in Zusammenhang mit dem Mirror eine neue Entwicklungs-Plattform lanciert, wodurch in Zukunft viele coole Applikationen entstehen sollen. Davon wird der Erfolg des RFID-Sensors “Mirror” abhängen: Damit die Idee nicht nach einigen Monaten alt wird, muss schon etwas Pfiffigeres her, als E-Mails via RFID-Tag zu versenden oder automatisch Geschichten vorzulesen, und zudem muss alles reibungslos funktionieren, sonst sind Katze und Kleinkind schnell frustriert und Herrchen/Papi böse auf den Hersteller.
Mirror (offizielle Schreibweise: Mir:ror) soll noch diesen Herbst auf den Markt kommen und ca. ?40 kosten.
Nabaztag