Thema: Fujitsu

 

Alle 12 Artikel zum Thema Fujitsu auf neuerdings.com:

Fujitsu T900:
Notebook mit einem Dreh

Don Dahlmann, 6. Februar 2010 um 16.12 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Das neue Fujitsu T900 hat ein drehbares Display, so dass man das Notebook auch als Tablet nutzen kann.

In Sachen Tablet bin ich noch unentschlossen. Ja, so ein Rechner, den man über einen Touchscreen bedient, macht mehr Spaß, damit Kleinigkeiten zu erledigen, Videos zu schauen oder zu lesen. Aber um richtig damit zu arbeiten, dafür ist es doch zu unpraktisch.

Vielleicht liegt die Lösung aber dazwischen, bei so Geräten wie dem Fujitsu T900, einem Hybrid aus Notebook und Tablet. Zwar ist Fujitsu nicht der erste Hersteller mit der Idee, aber man packt richtig vernünftige Prozessoren in die Rechner. » weiterlesen

Fujitsu LifeBook UH900:
Der UMPC ist nicht tot

Don Dahlmann, 5. Dezember 2009 um 16.09 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Mit dem LifeBook UH900 bringt Fujitsu etwas überraschend einen neuen UMPC auf den Markt.

UMPC steht für “Ultra Mobile PC”, also ultrakleine, tragbare Rechner. Der Unterschied zum Netbook liegt normalerweise in der Größe (UMPCs haben selten Displays, die größer als 7 Zoll sind), in der Konzeption – die Idee war ein Zwischending von Handy und Notebook in Jackentaschengrösse – und im verwendeten Prozessor. Da man für die kleinen Rechner nicht viel Power braucht, findet man oft ältere VIA-Chips in den Geräten. Doch auch auf diesem Gebiet setzt sich der Atom von Intel immer mehr durch. So auch im Fujitsu LifeBook UH900: » weiterlesen

Fujitsu Esprimo Q1500:
Der schwarze (Mac-) Mini

Nam Chu Hoai, 10. September 2009 um 21.32 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Fujitsu stellt mit dem Esprimo Q1500 einen BluRay-fähigen Media-Center-Rechner im Nettop-Format vor. Dank Intel Core 2 Duo P8700 leistet der Kleinstrechner aber deutlich mehr als typische Netzcomputer mit Intel Atom.

Möchte man derzeit BluRays ansehen, dabei aber weitere Features wie Netzwerkstreaming oder Videoportale wie die ZDF-Mediathek nutzen, so kommt man nicht um einen teureren BluRay-Player mit Netzwerkanschluss herum. Noch flexibler ist man nur mit einem Media-Center-PC. Hier kann man noch selber entscheiden, welche Codecs unterstützt werden, nicht jeder BluRay-Player spielt beispielsweise das Matroska-Format ab. Der Fujitsu Esprimo Q1500 scheint alle Voraussetzungen dafür zu erfüllen, und zwar besser als andere Nettops wie der hier vorgestellte Acer Revo.

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Fujitsu PalmSecure:
Sesam öffne dich!

Nam Chu Hoai, 23. April 2009 um 8.20 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Fujitsu hat eine neue Technologie im Bereich Sicherheit entwickelt, die keine Berührung durch Finger oder Handfläche mit herkömmlichen Erkennungsgeräten zur Identifizierung von Personen benötigt.

Man kennt das ja aus Filmen wie Star Wars. Kurz die Hand vor einen Monitor gehalten und schon geht die Tür auf. Dieses Gefühl kann man jetzt schon bald mit der neuen Entwicklung von Fujitsu nachempfinden. Der Hersteller hat ein Sicherheitsschloss entwickelt, das dass Venenmuster mit einem bereits in der Datenbank abgespeichertem Muster vergleicht und somit die zugriffsberechtige Person erkennt und das Verschlossene freigibt. Oder es vor nichterwünschten Personen schützt:
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Fujitsu USB Secure Stick:
Selbstzerstörungsmechanismus inkl.

Don Dahlmann, 19. April 2009 um 13.48 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Fujitsu USB Secure Stick löst das leidige Sicherheitsproblem auf seine Weise. Er löscht sie einfach

Seine Daten, die man auf einem USB-Stick gespeichert hat, kann man auf verschiedene Weise sichern. Zum einen kann man sicherheitstrelevante Ordner verschlüsseln oder den auf dem ganzen Stick Truecrypt aufspielen. Zum anderen kann man einen Stick kaufen, der einen Fingerabdruckscanner eingebaut hat. Doch endgültige Sicherheit bringt einem das auch nicht. Wenn man genug Zeit und Rechenpower hat, lassen sich auch solche System umgehen. Das Fingerabdrücke leicht nachzumachen sind, ist ja auch bekannt. Daher geht der Fujitsu USB Secure Stick noch einen Schritt weiter.

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Fujitsu FLEPia:
E-Book-Reader in Farbe

Don Dahlmann, 19. März 2009 um 12.30 Uhr , 11 Kommentare Kommentare

Der Fujitsu FLEPia ist richtig teuer, hat dafür aber ein Farbdisplay.

E-Reader werden offenbar von vielen Firmen als “der” Trend für die nächsten Jahre angesehen. Amazon und Sony sind schon auf dem Markt, der Fujitsu FLEPia (die Namen werden auch immer komischer) ist der nächste Reader, der nach Käufern sucht. Die sollten allerdings eine dicke Geldbörse haben:

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Fujitsu Biblo Loox R:
Notebook mit 12H Akku

Don Dahlmann, 16. Dezember 2008 um 8.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der japanische Hersteller Fujitsu bringt mit dem Biblo Loox R ein neues Notebook auf den Markt, dass vor allem Poweruser ansprechen soll.

Bisher waren bei den meisten technischen Geräten die Akkulaufzeiten immer wieder ein Ärgernis. Wer mal einen ganzen Tag lang viel mit seiner DSLR fotografieren möchte, der sollte besser einen Ersatzakku zur Hand haben, iPods waren lange Zeit nur wenige Stunden betriebsbereit. Mittlerweile sind die Akkus, obwohl sie mehr Leistung bringen müssen, langlebiger geworden und davon profitieren endlich auch Notebooks:

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Fujitsu Lifebook N7010:
Laptop mit zwei Displays

Don Dahlmann, 4. November 2008 um 16.48 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Das Fujitsu Lifebook N7010 revolutioniert mit seinen technischen Daten nicht gerade die Welt, hat aber immerhin zwei Displays.

Alleinstellungsmerkmale sind ein Verkaufsargument. Apple zeigt es in diesem Punkt immer wieder fast allen anderen Herstellern. Allerdings sind diese Dinge auch nicht gerade günstig. Das beweist auch das Fujitsu Lifebook N7010, dem man einen kleinen Touchscreen verpasst hat. Das macht den Rechner nicht gerade kleiner und die Frage ist auch, was das bringen soll:

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Fujitsu HandyDrive:
Mobiler Speicherriese

Thomas Jungbluth, 28. Juli 2008 um 16.46 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Fujitsu stellt eine mobile Festplatte mit 500 GB Kapazität vor, die nicht nur das handliche 2,5-Zoll-Format aufweist und damit kaum größer ist als ein Taschenbuch, sondern auch ohne eigene Stromversorgung auskommt.

Das Fujitsu HandyDriv mit 500GB Speicherkapazität
Das Fujitsu Handy Drive ist besonders portabel, wenn auch nicht besonders preiswert (Bild: Fujitsu)

Verglichen mit den größeren Geräten im 3,5-Zoll-Format ist der Preis von 230 Euro natürlich ziemlich hoch und zwar mehr als drei Mal, berücksichtigt man den aktuellen Flyer des Mediamarktes, die eine 500-GB-”Storage Bird” von Joint-Venture-Partner Fujitsu Siemens Computers in der nächsten Woche für 69 Euro anbieten.

Doch die braucht auf jeden Fall ein eigenes Netzteil. Anders das HandyDrive:

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Fujitsu-Siemens Esprimo MA:
Tablet-Pen-PC

Wolf-Dieter Roth, 13. Juni 2008 um 14.22 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Fujitsu-Siemens Esprimo MA Tablet-PC kommt im weißen Kittel daher, um den Doktor auf Visite im Krankenhaus zu begleiten.

Fujitsu-Siemens Esprimo MA
Multimedia-Notebook der besonderen Art: Fujitsu-Siemens Esprimo MA (Bild: W.D.Roth)

Der Chefarzt marschiert im Krankenhaus bislang meist noch mit Notizblock bewaffnet von Zimmer zu Zimmer – wobei den Notizblock selbstverständlich eine Assistentin trägt. Teilweise werden jedoch auch schon Notebooks mit WLAN verwendet, vorzugsweise die sonst bislang nicht sehr erfolgreichen Tablet-PCs, die mit einem Stift bedient werden können:

Das macht sie nämlich im Krankenhauseinsatz robuster – die übliche zweiteilige Lösung Tastatur-Display eines Notebooks ist im wirklich portablen Betrieb doch gefährdeter. Und der Arzt muß sich nicht mit bakterienverseuchten und mit Handschuhen suboptimal bedienbaren Tastaturen herumschlagen.

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