Thema: Fotografie

 

Alle 70 Artikel zum Thema Fotografie auf neuerdings.com:

RHP Multimedia Mirror Case:
iPhone als Spiegelreflexkamera

RHP stellt auf der CES 2012 in Las Vegas sein MirrorCase für das iPhone vor. Eine Schutzhülle, die Aufnahmen erlaubt, ohne ständig das iPhone in Augenhöhe halten zu müssen.


Das MirrorCase von RHP Multimedia ist genau das, was der Name suggeriert: eine Schutzhülle für das iPhone mit eingebautem Spiegel. Hört sich banal an, erleichtert aber den Einsatz des iPhones als Film- oder Fotokamera in vielen Situationen.

So braucht man mit dem MirrorCase kein extra Stativ mehr, um zum Beispiel sich selbst oder Vorträge auf Video festzuhalten. Einfach auf den Tisch legen, auf den Vortragenden ausrichten und die Aufnahme starten. Das MirrorCase fungiert als Stativ und lenkt das Licht wie bei einer Spiegelreflexkamera ins iPhone. Das folgende Video zeigt, wie es funktioniert.

RHP Multimedia MirrorCase: Das iPhone als Spiegelreflexkamera
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Gizmon iCA iPhone Case:
Retro und kein Ende

Gizmon iCA ist der Name einer neuen Schutzhülle für das iPhone, die besonders für retro-affine iPhoneographen interessant ist. Sie gibt dem iPhone das Aussehen einer Sucherkamera aus den Sechzigern und erweitert dessen fotografische Möglichkeiten unter anderem durch optionale Wechselobjektive.

Retro-Apps für Fotografen gibt es ja schon eine ganze Menge im App Store. Jetzt gibt es mit dem Gizmon iCA iPhone Case auch die passende Hülle dazu. Anders als bei der Hartschale mit Kameraaufdruck (Affiliate-Link) erweitert diese Hülle tatsächlich die Möglichkeiten, die man als iPhoneograph nutzen kann.

An zwei Befestigungspunkten der Hülle kann man einen Kameragurt anbringen und so das iPhone um den Hals tragen wie eine normale Kamera. Der Auslöseknopf der Policarbonat-Hülle bedient den Lautstärkeknopf des iPhones, der bei vielen Kamera-Apps auch als Auslöser fungiert. Sogar einen optischen Sucher soll das Gizmon iCA bieten.

Das falsche Objektiv dient als Spiegel zur Kontrolle beim Selbstporträt, das echte iPhone-Objektiv kann durch aufschraubbare Zusatzobjektive ergänzt werden. Momentan gibt es eine vierfache Makrolinse und ein Fischaugenobjektiv, auf dem Zubehör-Chart kann man aber auch ein Teleobjektiv und einige Filter erkennen.

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Photojojo Objektiv-Wählscheibe:
Drei Retro-Objektive fürs iPhone

Photojojo ist ja bekannt für sein teilweise recht ausgefallenes Fotozubehör. Die Wählscheibe mit 3 verschiedenen Objektiven verpasst dem iPhone einen Look, der an eine alte Handkamera erinnert.

Photojojo Objektiv-Wählscheibe für iPhone {pd Photojojo;http://photojojo.com/store/press/photos/iphone-lens-dial}
Photojojo Objektiv-Wählscheibe für iPhone (Quelle: pd Photojojo)

Was ist nur mit dem iPhone, dass sich Hersteller immer wilderes Zubehör einfallen lassen? Eben erst haben wir die Holga-Hülle mit diversen Filtern vorgestellt, da bringt Photojojo eine Objektiv-Wählscheibe heraus, die noch dicker aufträgt

Aus dem schlichten, glatten iPhone, dass in jede Tasche passt, wird durch die Wählscheibe mit 3 Objektiven ein sperriges Etwas, das sich niemand mehr einfach so in die Tasche steckt. Wäre die Objektiv-Wählscheibe aus Messing und trüge sie noch ein paar Zahnräder, ginge sie glatt als Steampunk-Hülle durch.

Photojojo Objektiv-Wählscheibe: Drei Retro-Objektive fürs iPhone
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Holga-Objektiv iPhone-Hülle:
Am Rad drehen für verzerrte Fotos

Holga direct ist eine Seite, auf der Liebhaber der Plastikkamera (und solche die es werden wollen) alles erdenkliche Zubehör finden. Die Holga-Objektiv iPhone-Hülle zum Beispiel, die mit einer Reihe von Filtern die Bilder des iPhone 4S in Pseudo-Holga-Aufnahmen verwandelt.

Holga Filterhülle {Holga direct;http://shop.holgadirect.com/products/holga-iphone-lens-filter-kit-for-iphone-slft-ip4}
Holga Filterhülle (Quelle: Holga direct)

Kaum ist das neue iPhone 4S mit besserer Kamera auf dem Markt, kann man mit dieser iPhone-Hülle wieder einen Schritt zurück machen. Farbstichige Fotos in rot, grün, gelb und blau oder zwei-, drei- und vierfache Abbildung des Motivs – alles möglich.

Dabei gibt es doch so viele Apps mit digitalen Filtern, um seinen Fotos einen eigenen Look zu verpassen. Aber nein, es muss schon analog und unwiderruflich bei der Aufnahme passieren.

Holga-Objektiv iPhone-Hülle: Am Rad drehen für verzerrte Fotos
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Reflecta DigitDia 6000 im Test:
Dias scannen im Akkord

DigitDia 6000 scannt Dias ein, und zwar bis zu 80 Stück in einem Rutsch. Wie bewährt sich der «Akkordscanner» in der Praxis?

Den DigitDia 6000 haben wir ja bereits vorgestellt, jetzt habe ich das Gerät in der Praxis ausprobiert. Der Scanner arbeitet mit den bei Diaprojektoren üblichen Magazinen und kann deswegen bei den LKM-Magazinen (für dünne Rahmen) bis zu 80 Stück auf einen Rutsch «wegscannen». Allerdings ist er für Negative weniger geeignet, es sei denn, man befördert diese auch in ein Rähmchen.

Dickere Rähmchen werden in ein Standardmagazin gesteckt, das bis zu 50 Dias aufnimmt. Auch Glasrahmen können so eingelesen werden. Last but not least lassen sich auch einzelne Dias scannen, indem man den Halter nach oben fahren lässt.

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Jonas Pfeils grosser Wurf:
Sphärische Panoramaaufnahmen mit der Throwable Panoramic Ball Camera

Mit der «Panoramic Ball Camera» bleibt man nicht nur immer am Ball, sondern schiesst nebenbei auch noch sphärische Panorama-Aufnahmen.


Panoramic Ball Camera - Ein Wurf, 36 Kameraauslöser und ein Panoramafoto {Jonas Pfeil;http://jonaspfeil.de/ballcamera}
Panoramic Ball Camera - Ein Wurf, 36 Kameraauslöser und ein Panoramafoto (Quelle: Jonas Pfeil)
Wer den Anschluss nicht verlieren will, muss am Ball bleiben; das gilt auch in der Fotografie. Kameras sind ja mittlerweile überall: In U-Bahnen, an öffentlichen Plätzen, in Smartphones, in Laptops und in Stofftieren. Warum also nicht auch in Bällen? Und wenn wir schon dabei sind: Warum nicht gleich mehrere Kameras in einem Ball unterbringen? Wissenschaftler der TU Berlin haben genau dies getan. Sie haben 36 Kameras, die mit je 2 MP auflösen, in einem Ball untergebracht und weil die grüne Kugel nicht einfache Fotos, sondern sphärische (!) Panoramaaufnahmen schiesst, haben sie ihre Entwicklung «Panoramic Ball Camera» getauft.

Die Ballkamera ist mit High-Tech vollgestopft: Unter anderem erkennt ein Beschleunigungssensor den Scheitelpunkt der Flugbahn und löst am höchsten Punkt alle 36 Kameras gleichzeitig aus. » weiterlesen

reflecta DigitDia 6000:
Dias scannen am Fliessband

Reflecta stellt einen Scanner für Dias vor, der durch zwei Besonderheiten punkten soll: eine hohe Auflösung und eine automatisierte Verarbeitung.


reflecta DigitDia 6000 {pd reflecta;http://www.kom-agentur.de/kom/index.php/component/content/article/43-pm/359-digitdia-6000}
reflecta DigitDia 6000 (Quelle: pd reflecta)
«In vielen Archiven lagern noch immer stapelweise … Dias», beginnt die Pressemeldung von reflecta. Dem möchte man abhelfen durch ein Gerät, dass diese automatisch einscannt, und zwar direkt in einer brauchbaren Auflösung, nämlich 5000 dpi.

Schaut man sich das Gehäuse an, dann mag man die obige Einleitung ergänzen durch «…und in vielen Fabriken von Fotogeräten lagern noch die Pressformen für Dia-Projektoren, und die will keiner wegwerfen.» Denn genauso sieht der DigitDia 6000 aus. Für das Gerät ist das allerdings von Vorteil und auch für den Anwender: Er kann nämlich die ganzen Diakisten einfach einschieben, und das Gerät erledigt die Arbeit. Je nach Höhe der Auflösung dauert der Scan eines Dia-Positivs zwischen 50 Sekunden (1800 dpi) und vier Minuten (5000 dpi) – man kann also ausrechnen, wie schnell die Sammlung «im Kasten» ist.

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NeinGrenze 5000T:
Tilt-Shift ist das neue Lomo

Die Kamera mit dem merkwürdigen Namen NeinGrenze 5000T ist eine digitale Schnappschusskamera mit einer Auflösung von 5 Megapixeln und einem eingebauten Tilt-Shift-Objektiv.

Gibt man den Suchbegriff Tilt-Shift auf Flickr ein, erhält man über 123.000 Ergebnisse. Zu analogen Zeiten konnte man den Miniatureffekt nur mit teueren Spezialobjektiven oder Fachkameras erzeugen, heutzutage besitzen die meisten Foto-Apps einen Filter, um den Effekt nachträglich zu erzeugen.

Die NeinGrenze 5000T macht solche Nachbearbeitung für Tilt-Shift-Fans überflüssig. Sie ist eine kleine Schnappschusskamera mit einem eingebauten echten Tilt-Shift-Objektiv, das den gewünschten Effekt ohne digitale Filter erzeugt. Die sind natürlich auch mit dabei, allerdings eher, um andere Effekt zu erzeugen wie Vignettierung, lebhafte Farben oder Sepia.

Natürlich kann das Fixfokus-Objektiv, das Motive von 1,5 Meter bis unendlich scharf abbildet, nicht mit einem professionellen Canon Tilt-Shift Objektiv (Affiliate-Link) mithalten, aber für Schnappschüsse reicht es wohl allemal.

NeinGrenze 5000T: Tilt-Shift ist das neue Lomo
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Eye-Fi Pro X2 im Test:
SD-Karte beamt Fotos kabellos auf Rechner und Tablet

Die Eye-Fi Pro X2 ist eine SD-Karte mit 8 GB Speicherkapazität, die in der Lage ist, Bilder über WiFi direkt aus der Kamera an den Rechner zu schicken. Und wenn kein WLAN verfügbar ist, baut sie ein eigenes auf und sendet die Bilder an iPad, iPhone oder Android-Tablet bzw -Smartphone.

Vor kurzem haben wir über die Eye-Fi X2 SD-Karte berichtet. Jetzt konnten wir die große Schwester Eye-Fi Pro X2 im Alltag testen. Der Unterschied zwischen beiden: Die Pro X2 kann auch mit RAW-Dateien umgehen.

Aber fangen wir am Anfang an. Außer der SD-Karte Eye-Fi Pro X2 findet sich – Überraschung – ein Kartenleser im Paket, mit dem man die Karte zunächst am Rechner anschließen muss. Denn vor der Benutzung gilt es, Software zu installieren. Die findet sich zum Glück direkt auf der SD-Karte, sowohl für Mac als auch für Windows. Linux-User schauen leider mal wieder in die Röhre. Eigentlich merkwürdig, so schwierig kann es doch nicht sein, Treiber dafür zur Verfügung zu stellen.

Aber für den Mac gibt es die, wie gesagt, in einem Ordner, der netterweise den Titel START HERE trägt. Also erst einmal Software installieren. Dann gibt es gleich ein Firmware-Update der Karte, was aber innerhalb von 2 Minuten und ohne Probleme vonstatten geht.

Jetzt erscheint das Eye-Fi Symbol in der Menüleiste, darüber kann man bestimmen, ob das Hintergrundprogramm Eye-Fi Helper ab Rechnerstart laufen soll. Außerdem kommt man über dieses Symbol direkt zum Eye-Fi Center, einem Adobe Air-Programm, das bei den Einstellungen der Karte hilft.

Die sollte man als erstes vornehmen, bevor die Karte schließlich in die Kamera kommt. Also: Netzwerk wählen und Kennwort eingeben, Direkt-Modus aktivieren, damit die Pro X2 auch jenseits eigener WLANs Bilder an iPad und Co. schicken kann, und auf Wunsch die Verbindung mit Hotspots und öffentlichen Netzen ermöglichen, damit man Bilder direkt via Facebook, Flickr, Picasa, eigenen FTP-Server und so weiter verteilen kann.

Eye-Fi Pro X2 im Test
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StolenCameraFinder:
Dem Kamera-Dieb auf der Spur

Mit der Website StolenCameraFinder soll es möglich sein, über hochgeladene Bilder die Kamera ausfindig zu machen.

Wer kennt das nicht: da sitzt man allein im Cafe, hat seinen Laptop im Rucksack, die Digicam und den MP3-Player in der Jackentasche und muss dringend aufs Klo, aber kann nicht. Na ja, können schön, aber wer paßt solange auf die Technik auf?

Diebstahl ist auch heute noch ein ernstzunehmendes Problem, zusätzlich zum Datenklau. Wenn es denn mal passiert ist, kann man aber immerhin sein Handy kostenlos zurückverfolgen und gegen eine kleine monatliche Gebühr auch den Laptop. Was ist mit der Kamera? Die soll ab sofort auch ausfindig gemacht werden können, mit StolenCameraFinder.

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