Alle 16 Artikel zum Thema Fotodrucker auf neuerdings:
Die Drucker Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 mussten sich im Praxiseinsatz beweisen. Insbesondere das Webinterface, mit dem jedes Gerät den Drucker bedienen kann, überzeugt.

Kodak Office Hero 6.1 - (Bild: Kodak)
„Gut Ding will Weile haben” heißt es bekanntlich und es ist nun ein Monat vergangen,
seitdem ich die Kodak Drucker Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im ersten Test hatte. Wie schlagen sich die zwei im täglichen Einsatz? Die Kurze Antwort lautet: hervorragend. Beide Drucker bieten im Prinzip die gleichen Funktionen, abgesehen vom separaten Fotofach und dem großen ausklappbaren Touchscreen am Hero 9.1. Das Folgende gilt folglich für beide:
Netzwerk-Drucker
Kein Testparcour ist anspruchsvoller, als der ganz alltägliche Wahnsinn. Dafür musste zuerst der Google Cloud-Print-Dienst aktiviert werden, nach drei Klicks war der Drucker registriert und nach weiteren drei lassen sich Dokumente über „Kodak Eprint” an den Drucker schicken. Dafür stellt Kodak eine individuelle E-Mailadresse zur Verfügung. Jedes Dokument, das man an diese Adresse schickt, druckt der Hero klaglos aus. Enthält die E-Mail einen Anhang, druckt der Kodak sowohl den Nachrichtentext, als auch den Anhang aus – der Betreff oder die Absendeadresse tauchen nicht auf.
Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im Test
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Instagramme, die Polaroids des 21. Jahrhunderts, direkt nach der Aufnahme zu Papier bringen: Das ist die Idee, die hinter Instaprint steckt. Dabei sucht der Drucker selbstständig nach Bildern, die bestimmten Vorgaben entsprechen.
Die Instagram-App erfreut sich auf dem iPhone recht grosser Beliebtheit – eine Flickr-Suche nach dem Hashtag #instagram findet zur Zeit über neun Millionen Bilder. Bedenkt man, dass diese iPhone-App erst im Oktober 2010 im App-Store veröffentlicht wurde, laden die Nutzer rund 18’000 Instagramme pro Tag zu Flickr hoch.
Aber was tun, wenn so viele Instagramme zu finden sind? Ausdrucken natürlich, was sonst tut man mit Fotos?
«Breakfast», eine kleine Design- und Ideen-Schmiede aus New York, hat sich dieses Thema vorgenommen und dabei herausgekommen ist «Instaprint»: eine kleine Box, welche an der Wand hängt und per Internetzugang nach Instagrammen sucht. Was sie genau suchen soll, kann man anhand von Filtern auf bestimmte Hashtags oder Geolocations beschränken. Alles was sie findet, druckt sie dann direkt aus.
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Der iKube Fotodrucker (der auch unter dem Namen Prinics Bolle Photo Printer erhätllich ist) druckt Fotos in 10 x 15 cm direkt vom iPhone oder iPod touch.

iKube Fotodrucker mit iPhone-Dock (Quelle: Colette)
Das iPhone zählt zu den beliebtesten Kameras auf Flickr, da ist es eigentlich logisch, einen Fotodrucker mit eingebautem Dock anzubieten wie den Bolle Photo Printer des koreanischen Unternehmens Prinics. In Online Shops wird man das Gerät allerdings eher unter dem Namen iKube finden.
Wichtiger als der Name sind aber die Eigenschaften. Der iKube (einigen wir uns einmal darauf) druckt Fotos in der Grösse 10 x 15 cm. Eine Patrone mit Farbe und Papier für 36 Fotos kostet dabei im französischen Online-Shop Colette, der auch den iKube verkauft, EUR 20, ein Foto also rund EUR 0,55.
iKube: Fotodrucker mit iPhone-Dock
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Die Polaroid Z340 ist eine Digitalkamera im Look der analogen Polaroid One mit einem 14 Megapixel Sensor. Dank ihres eingebauten Druckers produziert sie Sofortbilder im Zero Ink (ZINK) Verfahren.

Polaroid Z340 Digitalkamera mit Drucker
Das Äußere der Polaroid Z340 dürfte Fotofreunden bekannt vorkommen. Von vorn betrachtet, sieht sie nach einer typischen Polaroid aus: etwas klobig, mit hohem Wiedererkennungswert.
Das liegt daran, dass ihr Gehäuse neben der Kameratechnik auch einen Drucker beinhaltet. Die Bilder, die über den 14 Megapixel Sensor auf der SD-Karte in der Kamera landen, können vor dem Ausdruck auf dem ausklappbaren Bildschirm betrachtet und editiert werden.
Die Polaroid Z340 macht Schnappschüsse durch unterschiedliche Programm-Modi einfach: Automatik, Programm, Intelligente Automatik, Portrait, Lomo, Hintergrundlicht, Landschaft, Sonnenuntergang und mehr sind an Bord. Schärfe, Kontrast, Sättigung und Weißabgleich lassen sich über Optionen steuern.
Polaroid Z340: Kreuzung aus Digicam und Drucker
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Vom vielseitigen Chumby One und dem klangvollen iPig iPod Dock über den nicht mehr ganz neuen Fotodrucker Canon Selphy ES30 bis hin zum Emtec Movie Cube Q120 Festplattenrekorder – eine kleine Würdigung der Gadgets, die 2010 unseren Haushalt bereichert haben.

Chumby One, iPig iPod Dock, Canon Selphy ES 30 - meine Gadgets 2010
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Das Jahr 2010 fing gut an in Sachen Gadgets. Im Januar hatten wir einen Chumby One zum Testen da. Ein Gerät, dass aussieht wie ein kleiner Wecker, das aber viel mehr kann als nur auf vielfältige Art die Zeit anzeigen und morgens mit Big Ben-Glockenschlag aus dem Schlaf reißen.
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Der Bolle BP-10 ist ein Fotodrucker und iPhone-Ladegerät in einem.

Bolle BP-10
Oft wird das Smartphone mit einem ultramobilen PC verglichen, dank Video-Out, Bluetooth Tastatur und reichhaltiger Softwareauswahl hält es diesem Vergleich sogar stand. Man surft im Netz, öffnet Excel-Sheets, beantwortet seine Emails und spielt mittlerweile auch anspruchsvollere 3D-Games. Nur zum Drucken wird der PC reumütig angeworfen, obwohl bereits einige Smartphone-kompatible Drucker existieren, beispielsweise der
Kodak ESP Office 6150. Speziell für iPhones ist ein Photodrucker mit Ladefunktion erhältlich: Der Bolle BP-10.
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Der Kodak All-In-One-Drucker ESP Office 6150 ist ein Allrounder mit WLAN und eignet sich auch für anspruchsvolle Fotoausdrucke.

Kodak ESP 6150 - Schneller Bürodrucker mit Fotoqualitäten (Bild: Kodak)
Willkommen zurück, im
ersten Teil wurde auf den PC-Druckermodus eingegangen, nun sind die anderen Funktionen dran, vor allem der Fotoausdruck.
Als Multifunktionsgerät bietet der Kodak ESP Office 6150 auch eine Scan-, Fax- und Fotodruckfunktion. Die Funktionen werden über die ausklappbare Bedienleiste inklusive 2,4 Zoll großem Display gesteuert, mein “Computer-Anfänger” fand sich sofort zurecht. » weiterlesen
Der Kodak All-In-One-Drucker ESP Office 6150 ist ein Allrounder mit WLAN und eignet sich auch für anspruchsvolle Fotoausdrucke.

Kodak ESP 6150 - Scannt, faxt und druckt sogar Bilder in guter Qualität (Bild: Kodak)
Auf diesen Test habe ich mich ganz besonders gefreut: Mein alter Drucker wird sich nämlich in den nächsten Wochen verabschieden und ein Ersatz muss her. Neben Drucken soll dieser auch Faxen, Scannen und Kopieren können – wenn er auch noch Fotos ausdruckt, freue ich mich auch. Genau das kann der Kodak ESP Office 6150 mit integriertem Netzwerkanschluss und WLAN.
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Epson stellt eine kostenlose App für iPhone, iPod touch (und iPad) vor, mit der auf bestimmten, per WLAN verbundenen Druckern des Herstellers ausgedruckt werden kann.

Epson iPrint
Besitzer des iPhone oder iPod Touch können jetzt mit der kostenlosen Druck-Applikation „Epson iPrint“ Fotos direkt ausdrucken. iPrint wurde von Epson entwickelt und ermöglicht den drahtlosen Zugriff auf die meisten Epson Drucker mit Ethernet- oder Wi-Fi-Schnittstelle. Dazu gehören auch die Geräte der Epson Stylus Photo und Epson Stylus Office-Produktfamilien. Da das Betriebssystem des iPad kompatibel ist, dürfte die Treiber-App auch hiermit funktionieren.
Leider kann die Software nur Fotos ausgeben und ist deswegen für die höheren Aufgaben, die man mit der iP…-Geräte-Serie von Apple durchführen kann, nicht geeignet. Aber ein findiger Programmierer wird da sicher in Zukunft Abhilfe schaffen.
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Der Mimo iMo Photoframe ist gleichzeitig ein digitaler Bilderrahmen und ein Fotodrucker.

Mimo iMo - sieh aus wie ein Digiframe...
Die Fotografie ist eines derjenigen Gebiete, die am meisten durch die digitale Revolution beinflusst wurden. Zu den Errungenschaften dieser gehört die sofortige Bildkontrolle, die quasi unendliche Bildanzahl, einfachere Bildmanipulation und Verbreitung. Ich beispielsweise habe über 10.000 Bilder in meiner Datenbank, wie hätte ich die analog ordnen sollen? Geotagging, Face-Recognition, Exif?
Doch bei all diesen Vorteilen gegenüber der Analogfotografie gibt es natürlich noch die berühmte Kehrseite der Medaille: Digitale Fotos können nicht an den Kontrastumfang ihrer analogen Kompanions reichen, unbezahlbar ist das Gefühl, einen Abzug eines unvergesslichen Moments in der Hand zu halten. Ein Poster an der Wand oder ein Album auf dem Schoß verbreiten eben mehr Atmosphäre als ein kalter Bildschirm. Der Mimo iMo kommt mit beiden Dimensionen der Fotografie zurecht:
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Epson stellt jetzt die nächste Generation Fotodrucker vor: Die Multifunktionssysteme Stylus SX110, SX210 SX410 und SX510W. Sie können scannen, drucken und kopieren – aber nicht faxen.

Für analoge und digitale Fotos: Epson Stylus SX-Reihe (Bilder: Epson, weitere nach Klick)
Fotos zum Vervielfältigen außer Haus zu geben ist zwar praktisch, aber man hat nicht immer das Ergebnis, das einem vorschwebt. Epson stellt jetzt eine komplette Armada an Multifunktionsgeräten vor, mit denen man die wichtigen Funktionen zuhause hat. Wie bei dieser Gattung fast schon traditionell üblich, gibt es alles außer Fax. Die Farbmultifunktionsgeräte der Epson Stylus SX-Serie sind vor allem für Heimanwender und Hobbyfotografen interessant. Gleich vier Modelle bietet die Serie aus SX110, SX210 SX410 sowie SX510W, die ihre jeweiligen Vorgänger mit der um 10 niedrigeren Modellnummer ablösen. Epson lobt, das Heimquartett biete “Top-Qualität bei hoher Geschwindigkeit im edlen Design”. Bereits für 80 Euro beherrscht der kleinste Drucker SX110 alle drei Disziplinen, wenn auch nicht so schnell wie seine großen Brüder. Ab dem SX210 gibt es ein Farbdisplay für die Wiedergabe der Bilder von einer in die ebenfalls integrierte Leseeinheit eingesteckten Speicherkarte.
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Canon verkündet gleich vier Neuheiten, die unsere Herzen höher schlagen lassen: Die neue Canon Digital-Spiegelreflexkamera EOS 500D (Affiliate-Link), ein neues Elektronenblitzgerät sowie zwei Drucker, mit denen sich die Bilder auch in entsprechender Qualität ausgeben lassen.

Die neue Canon EOS500D ermöglicht auch HD-Videoaufnahmen (Bilder: Canon)
Die EOS 500D bietet eine Auflösung von 15,1 Megapixel. Das ist nicht revolutionär mehr als bei der Vorgängerin, revolutionär ist da eher, dass sie einige der Eigenschaften der “größeren Geschwister” EOS 50D und 5D geerbt hat. Als erstes sei hier die Möglichkeit genannt, Filme auch in Full-HD-Qualität (1.960 x 1.080 Pixel) aufzunehmen, und zwar mit 20 Bildern je Sekunde. Gemeinsam mit den anderen Kameras der 5er-Reihe hat sie außerdem den schnellen Digic-4-Prozessor sowie den 7,6-cm-LCD-Monitor mit VGA-Auflösung und LiveView. Wer sein in diesem Jahr zum letzten Mal gezahltes Urlaubsgeld für die Kamera ausgeben will, muss mindestens 800 Euro für den Body parat halten, mit Objektiv kostet die Kamera je nach Brennweitenbereich etwa 900 oder 1.300 Euro.
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Die Xiao TIP-521 ist eine Digicam, der man einen Drucker angepflanzt hat. Das macht die Kamera nicht schöner, aber durchaus praktisch.

Die Xiao TIP-521 druckt die Fotos direkt aus
Polaroidkameras werden so gut wie nicht hergestellt, alte Filme, zum Beispiel für die legendäre SX-70 sind in Europa nur noch bei Ebay für horrende Preise zu bekommen. Aber praktisch sind die alten Kameras schon, denn man hat eben innerhalb von Sekunden ein sichtbares Bild. Der japanische Hersteller Tomy hat so etwas nun für Digitalkameras konstruiert. Der Fotodrucker ist einfach Teil der Kamera:
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Fotografie und Video befinden sich im Umbruch. Während bei Fotos neben der Zahl der Megapixel vor allem die Vielfalt der Kameras zunimmt, ist inzwischen vor allem eines gefragt: Geschwindigkeit.

Traumauflösung zum Traumpreis (ca. 30.000 Euro): Leica S2
Während immer mehr Handys zu Digitalknipsen mutieren, verwandeln sich auch die Digitalkameras und nehmen auch bewegte Bilder auf, und zwar in HDTV-Qualität. Der “Immer-mehr-Pixel”-Run der letzten Jahre scheint zumindest für die Kompakten etwas zum Stillstand gekommen zu sein, während bei den Boliden Kameras wie die von Minolta-Erbe Sony (Alpha 900 – 24,6 Megapixel) und vor allem die Leica S2 (37,5 MP) noch für Aufsehen sorgen.
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Der A3+ -Fotodrucker Epson Stylus Photo R1900 ist ab heute auf fokussiert.com zu gewinnen. Das Printwerk druckt mit Spezialtinte aus acht Tanks, auf Edel-Papier oder CD.

Epson Stylus Photo R1900
[Edit: Die
Verlosung ist abgeschlossen.] Der Epson Stylus Photo R1900 hat schon so manchen Preis und viele Empfehlungen gewonnen. Für Digital-Fotografen ist der Tintenstrahler mit randabfallendem Druck bis Format A3+ ein ideales Labor, um die eigenen Prints zu erstellen – mit Epson-Spezialtinte und acht Tintentanks, von denen zwei spezielles Schwarz enthalten und einer Orange zur besonders akkuraten Wiedergabe von Hauttönnen.
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Gewinn
“Der SELPHY CP750 ist das ideale Zubehör für Ihre Digitalkamera. Erstellen Sie zu Hause brillante Fotoprints. Oder drucken Sie mit dem optional als Zubehör erhältlichen Akku Fotoprints auch unterwegs.” Sagt der Hersteller und Sponsor, Canon Schweiz.
Der Fotodrucker kostet in der Schweiz CHF 288.- (ca. 175 Euro).
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