Alle 12 Artikel zum Thema Foto auf neuerdings.com:
Die Casio Exilim Tryx TR-150 kommt erst dieser Tage in den Handel, wir hatten jedoch Gelegenheit zu einem kleinen Vorab-Test. Was hat die Tryx neben einem ungewöhnlichen Äußeren zu bieten, und welche Tricks beherrscht sie wirklich? Diesen Fragen bin ich in der Praxis nachgegangen.
Die seltsam anmutende Rahmenkonstruktion der Tryx fällt wirklich sofort ins Auge. Ganz insgeheim war mein erster Gedanke: “Was für ein Tüddelkram… Das sieht zwar spannend aus, hat aber bestimmt keine vernünftige Funktion.” Denn: Was hat man davon, wenn sich LCD und Objektiv fast beliebig gegeneinander drehen und schwenken lassen?
Mein vorschnelles Urteil nehme ich zurück: Am aufgeklappten Rahmen lässt sich die Kamera prima festhalten, ob nun für Fotos oder Videos. Wer sich bisher gar mit einem Taschenstativ abgeplagt hat, könnte das bei der Tryx getrost zuhause lassen. Einfach den Rahmen ausklappen und wie gewünscht positionieren, dann hat die Kamera in vielen Lagen einen sicheren Stand.
Aber was steckt technisch dahinter, welche Features machen sie besonders und stimmt am Ende auch die Bildqualität?
Casio Exilim Tryx TR-150
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Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Der dritte Teil unseres Tests dreht sich um die Frage: Wie schlägt er sich in der Praxis als normaler Camcorder und als Fotoapparat?
Ein Nachtsichtgerät ist der Somikon DV-853.IR trotz Infrarot-Modi nicht. Das ist mit einem nur durchschnittlich empfindlichen Bildsensor und einer einzelnen Infrarot-LED auch gar nicht machbar: Die 1,5 Meter Reichweite in den technischen Daten sind bereits sehr optimistisch gerechnet, wie auf den Testaufnahmen zu sehen ist – es rauscht dann gewaltig. So richtig hell wird es nur im Makrobereich. Man kann also nachts im Dunkeln unter der Bettdecke filmen, wobei wir jetzt lieber nicht darüber nachdenken sollten, wozu das gut sein könnte, oder auch nächtliche Aufnahmen der Haustiere machen, wobei diese das Infrarotlicht allerdings teils durchaus wahrnehmen und zudem im Infrarot-Betrieb natürlich nur Schwarzweiß-Aufnahmen möglich sind. Außerdem lutscht die Infrarot-Beleuchtung schnell den Akku leer.
Dennoch ist es ein interessantes Feature für Freunde technischer Experimente und Spielereien – von Natur aus infrarotempfindliche Kameras sind ansonsten schwer erhältlich, weil bestimmte Textilkunststoffe im Infrarotspektrum transparent werden, um nicht zu sagen, durchsichtig, und dies im Elektronikparadies Japan für erhebliche Unruhe und damit zu einem Verschwinden infrarottauglicher normaler Consumer-Kameras führte. Der Umbau auch einfachster Kameras (Ausbau des Infrarot-Sperrfilters) kostet wiederum deutlich mehr als der komplette Somikon DV-853.IR.
Wie steht es mit den Fotofähigkeiten? Auch dies hat neuerdings.com ausführlich getestet.
Fotoaufnahmen mit dem Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Wie schlägt er sich in der Praxis, kann er wirklich im Dunkeln filmen? neuerdings.com hat es ausprobiert.
Die Ausstattung des Somikon DV-853.IR ist für seinen Preis von rund 130 Euro erstaunlich: Er bietet einen Touchscreen und zwei SDHC-Karten-Slots, sodass man auch noch weiterfilmen kann, wenn man eine Karte vollgefilmt hat, und dies bei effizienter Kompression: Eine Stunde Video im Format 1.280 x 720 Pixel belegt etwa 2 GB – manche Fotokamera, die “auch filmen” kann, belegt diesen Speicherplatz bereits nach zwei Minuten!
Mit einer 32-GB-SDHC-Karte sind so 16 Stunden Film möglich, in geringerer Auflösung logischerweise noch mehr. Da die Kamera zudem über Bewegungserkennung verfügt, ist sie auch als Überwachungskamera geeignet – wenn auch wohl nicht im Batteriebetrieb.
Neben dem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku, der einige Stunden Filmen durchaus schafft, können auch zwei gewöhnliche Mignon-Zellen eingesetzt werden – gut im Notfall. Allerdings ist so kein Infrarot-Filmbetrieb möglich: Die Infrarot-LED benötigt die 3,6 V aus dem Lithium-Akku, die maximal 3 V aus den Mignon-Zellen reichen nicht.
Inzwischen gibt es auch einen zweiten Akku als Zubehör zu kaufen, was sehr sinnvoll ist, um vor Ort nicht plötzlich ohne Strom dazustehen und auf die erwähnten Mignonzellen zurückgreifen zu müssen.
Camcorder und Ladegerät (Bilder: wor)
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Camcorder? Nachtsichtgerät? Überwachungskamera? Der Somikon DV-853.IR scheint für technisch interessierte Filmer recht interessant zu sein, weil er auch infrarottauglich ist. Doch ist zu seinem günstigen Preis etwas Brauchbares zu erwarten?
Unbekannte Marken wie Somikon bieten oftmals China-Ware zum Sonderpreis. Gewisse Einschränkungen bei der Qualität sind hier zu befürchten, allerdings gibt es ebenso gewisse Einschränkungen beim Preis: Für knapp 130 Euro dürfte sich kein Marken-Camcorder mit HD-Aufnahme auftreiben lassen, der noch dazu einige interessante Spezialfunktionen hat. Als technisch neugieriger Mensch musste ich mir daher den
Somikon DV-853.IR vorknöpfen. Das Gerät hat durchaus seine Schwachstellen, ist aber tatsächlich sehr interessant.
Camcorder Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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Erst Farbmanagement macht wirklich sinnvolle Bildbearbeitung am Computer möglich: Andernfalls verschlimmert man mit Photoshop & Co seine Aufnahmen, statt sie zu verbessern. Teil 2 des Tests beschreibt die konkreten Ergebnisse der verschiedenen Versionen von Datacolor Spyder 4 und die Unterschiede zu den Vorgängerversionen.
Blogwerk begleitet die Spyder-Farbmanagement-Lösungen seit Jahren: Ob
Spyder 2 und Spyder 2 TV,
Spyder 3 oder
Spyder 3 TV, alles wurde bereits ausgiebig getestet und, soviel sei verraten, für gut befunden. Das ganze Programm erneut durchzuhecheln, möchte ich der Leserschaft daher diesmal ersparen und nur die Neuerungen und Unterschiede der aktuellen Versionen beleuchten.
Die einfachste Version, Spyder 4 Express (Affiliate-Link) für knapp EUR 100, kann dabei bereits einen Monitor auf die Standardwerte Gamma 2,2 und 6500 K Farbtemperatur abgleichen. Auch mehrere Monitore an unterschiedlichen Computern, versteht sich, das Spyder-System wird mit einer “Site Lizenz” verkauft, die das Kalibrieren von bis zu 50 Monitoren an einem Standort gestattet. Lediglich für mehrere Firmen-Standorte oder mehr als 50 Monitore sind weitere Spyder zu erwerben, was sich dann aber schon aus Handhabungsgründen empfiehlt.
Farbig treiben statt bunt: Spyder 4 (Bilder: wor, Datacolor)
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Datacolor hat dieser Tage die neueste Generation seiner auch für Hobbyisten erschwinglichen Farbmanagement-Hard- und Software für PC, Mac und auch iPhone und iPad vorgestellt. neuerdings.com war bei der ersten Präsentation dabei und hat «Spyder4» auch selbst getestet.
Farbe alleine macht nicht immer Freude: In der DDR beklagte
Nina Hagen sich noch, dass ihr Micha
den Farbfilm vergessen hatte, doch über das westdeutsche Farbfernsehen verkündete sie dann entnervt “
Alles so schön bunt hier“.
So geht es auch manchem Fotografen, Videofilmer und Photoshopper am Computer: Es ist zwar tatsächlich alles “schön bunt” geworden – doch leider nicht so, wie es eigentlich gedacht war: Tante Erna beklagt sich, daß sie ist grün im Gesicht sei, die untergehende Sonne dahinter dagegen lila und die weiße Weste des Schwagers ist angeblich rosa. Dabei hatte man doch extra alles in Photoshop nachbearbeitet und richtig eingestellt. Was ist passiert?
Nun, man hat es am eigenen Monitor zwar gewissenhaft auf scheinbar richtige Werte eingestellt, sodass alles gut aussah – doch der war selbst nicht farbrichtig eingestellt und so hat man stattdessen alles erst so richtig vermurkst!
Einfache Monitore und auch der neue große TV-Flachbildschirm sind ab Werk selten farbrichtig eingestellt und haben hierfür auch gar keine grossen Einstelloptionen. Das Farbmanagementsystem Datacolor Spyder soll hier abhelfen:
So misst man Monitore ein (Bilder: wor und Datacolor)
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Wie machen wir bei neuerdings.com eigentlich unsere Fotoaufnahmen? Meist deutlich komplizierter, doch das hier getestete Somikon-Ringlicht wäre eine einfache Möglichkeit, schattenfreie Makro-Aufnahmen anzufertigen.
Wer seine selbst gebauten Schaltungen und Geräte für seine Homepage oder eine Internetauktion fotografieren will, benötigt eine für Nahaufnahmen geeignete Kamera, aber auch viel Licht – und wenig Schatten. Einer normalen Lichtquelle, ob Sonne, Lampe oder Blitz, ist im Nahbereich nämlich schnell das Objektiv der Spiegelreflexkamera im Weg: Es wirft Schatten.
Dem Problem abhelfende Ringblitzgeräte gibt es als selten gekauften Spezialartikel für die Makrofotografie. Sie sind dementsprechend teuer – und für Videoaufnahmen ungeeignet. Neuerdings auftauchende Bastelanleitungen von Ringleuchten mit weissen LEDs oder gar übriggebliebenen LED-Christbaumketten sind zwar originell, doch ist die Lichtstärke dieser Lösungen auch im Nahbereich noch unzureichend: Eine Schärfentiefe von mehr als 1 mm erfordert bei Makroaufnahmen eine weit geschlossene Blende, was bei normaler Umgebungsbeleuchtung oder der LED-Beleuchtung zu Belichtungszeiten bis in den Minutenbereich führt.
Der (Leucht-)Ring (Bilder: wor)
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Der Diascanner Reflecta X6 läuft auch ohne Rechner und fotografiert die eingelegten Dias ab.
Wohl jeder hat zu Hause bei den Eltern noch einen ganzen Stapel Dia-Fotos, die ein richtiger kleiner Schatz sind. Das Problem ist nur, dass man für einen Scanner meist sehr viel Geld zahlen muss und der dann auch noch an einen Rechner angeschlossen werden muss.
Das lohnt sich zwar, weil man mit den teuren Geräten meist auch direkt eine Farbkorrektur vornehmen kann, aber wenn die Bilder im Original behalten lassen möchte, reicht auch ein kleiner Scanner.
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Bei Paparazzi Shades handelt es sich um eine Sonnenbrille in Form eines schwarzen Balkens, wie man sie zu analogen Zeiten benutzt hat, um Personen auf Bildern unkenntlich zu machen.
Für diskrete Menschen, die Facebooks Foto-Markierung und ähnlichen Privatsphäre-Killern trotzig die Stirn bieten wollen, ist diese Balken-Sonnenbrille gedacht – im Original Paparazzi Shades genannt.
Dabei ist der schwarze Balken über den Augen ja eher ein Hingucker, der neugierige Blicke in jedem Freibad garantiert und signalisieren soll: ich bin ein VIP.
Paparazzi Shades Balken-Sonnenbrille
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Die sehr robuste Lumix DMC-FT3 von Panasonic kann bis zu 12 Meter tauchen und hat ein eingebautes Barometer.
Robuste Kameras sind mittlerweile durchaus eine Überlegung wert. Vor allem für den Urlaub, wenn man mal per Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden möchte, lohnt sich ein Blick in das wachsende Segment. Panasonic hat mit der Lumix DMC-FT3 (Affiliate-Link) eine neue Outdoor-Kamera vorgestellt, die richtig weit unter Wasser genutzt werden kann. Wenn man mag, kann man bis zu 12 Meter tauchen und dabei in FullHD Videofilme drehen. Aber die Kamera kann noch mehr.
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