Alle 137 Artikel zum Thema Fortbewegung auf neuerdings.com:
Uno ist ein kanadisches Mono-Motorrad: Es hält sich selber aufrecht wie ein Segway. Der kanadische Entwickler ist 18 Jahre alt.



Entwickler Ben J. Poss Gulak demonstriert den UNO in Kanada. Das Bike hat nur ein Steuerelement: Den Ein/Aus-Schalter.
Ein Wheelie ist mit dem Uno nicht drin – denn die Segway-Motorrad-Kreuzung fährt gewissermassen konstant in Wheelie-Position. Allerdings handelt es sich noch immer um ein Zweirad: Der Uno hat zwei parallele Räder. Gesteuert wird er komplett durch Gewichtsverlagerung:
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NDrive spendiert seinen GPS-Routenplanern eine Art Google Earth: Fotos als Oberfläche, die eine 3D-Simulation versprechen.
Spätestens seit Google Earth oder Google Maps sind die Zeiten von Land- und Straßenkarten mit bunten Linien und schlecht zu lesenden Straßennamen vorbei. Nun hat auch der Navigationssystemhersteller nDrive diesen Trend entdeckt. Bildstrecke
Das neue G800 bietet dem Consumer, wie der verzweifelte Autofahrer hier so gern genannt wird, die Darstellung in echten Bildern. Ähnlich wie bei Google Earth, erscheint die Karte dann mit bunten Häuschen und grünen Wiesen.
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Der Toyota 1/x ist das umweltfreundlichere Fahrzeug als der Prius – und der hat schon eine halbe Revolution ausgelöst. Der 1/x wiegt noch ein Drittel des Prius.

Der Prius von Toyota setzt Maßstäbe und löste in Deutschland fast eine Regierungskrise aus. Als Hybridauto war er relativ schwer, denn der zusätzliche Elektromotor muss eben auch durch die Gegend gefahren werden. Ebenfalls aus dem Hause Toyota kommt jetzt das Leichtgewicht “1/x” (wie immer man das dann ausspricht):
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Wenn man den Lasten-Roboter “BigDog” in Aktion sieht und sich überlegt, dass das Ding noch eine MP auf den Rücken montiert haben könnte, versteht man, warum sich Leute Sorgen machen, wenn von Robotersoldaten die Rede ist.

Die Szene auf dem Glatteis nimmt dem BigDog-Roboter den Schrecken: Ab 1:20 Minuten im Video – zum Schreien komisch.
Es ist durchaus faszinierend, wie der Roboter Big Dog durch Schnee und über Hindernisse stampft und sich auch durch massive Fußtritte nicht aus dem Tritt bringen lässt. Selbst auf Glatteis fängt er sich wieder:
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In Kombination mit dem iPod gibt es schon lange den Schrittzähler von Nike. Nun trennen sich zwei Welten und Nike geht mit alter Technologie und neuem Sportband andere Wege.

Für den fast lächerlichen Preis von ein paar iPod-Socken gab es den Schrittzähler Nike+ – iPod und passende Schuhe von Nike vorausgesetzt. Doch die schillernde Partnerschaft kriselte in letzter Zeit zunehmend. Als einer der ersten Schritt in der Abkapslung kommt der Schrittzähler ganz ohne iPod auf dem Markt. Viel mehr als die alte Version macht der Zähler am Sportband auch nicht – doch Apple ist ganz sicher nicht mehr im Boot.
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Mit einem Segway fällt man in Deutschland auf wie ein bunter Hund. In den USA muss man man sich da noch was einfallen lassen – vierzehn Räder zum Beispiel.

Der hier zu sehende Segway hat sage und schreibe 14 (vierzehn) Räder. Zwar wird dadurch der Wendekreis ein wenig engeschränkt, der Auffallfaktor dürfte dafür auch aber um das 14-fache (vierzehn!) steigen. Das Video beweist es:
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Mit dem MEX-BT3600U hat Sony ein Autoradio angekündigt, das jederzeit Anschluss findet: Via USB, AUx-Buchse oder Bluetooth. Inklusive Freisprecheinrichtung fürs Handy.

Sonys Autoradio kann via CD, AUX, USB und Bluetooth “gefüttert” werden. (Bild: Sony)
Autoradios, MP3-Player und Telefone waren in der Vergangenheit eher ein dürftiges Team. Sonys Autoradio MEX-BT3600U macht dem mit vielen Anschlüssen ein Ende: Musik vom MP3-Player lässt sich einfach via USB-Dose, Aux-Stöpsel oder Bluetooth einspeisen. Wird ein Mobiltelefon verbunden, arbeitet das Autoradio auch gleich noch als Freisprecheinrichtung. Ein paar Tricks machen die Bedienung des MEX noch einfacher:
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Stillsitzen und Frontalunterricht ist Vergangenheit, so zumindest im Sinne der Entwickler des “Interactive Floor”. Ganz im Stil von Twister sollen Schüler in der Bewegung lernen.

Zehn Stunden Unterricht, zehn Stunden ruhiges Sitzen: zehn Stunden prallt der Inhalt nur so am Körper ab. Nicht erst seit PISA wissen wir, dass so manches in den Schulen sehr antiquiert ist. Einen neuen Ansatz liefern internationale IT-Entwickler. Auf einem riesigen Bildschirm können bis zu vier Schüler gleichzeitig mit vollem Körpereinsatz neue Wissensgebiete erschließen.
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Wie wichtig Betatests auch für grosse Hardware sind, erfahren derzeit die städtischen Verkehrsbetriebe von San Francisco. Ihre Hybridbusse kommen in einem bestimmten Stadtviertel regelmässig zum Stillstand. Schuld sind nicht die steilen Hügel – das Problem ist der aussenliegende Hauptschalter.

Dass bei aller modernen Technik an umweltfreundlichen Verkehrsmitteln eine psychologische Komponente im Design nicht vergessen gehen darf, lernen derzeit die Verkehrsbetriebe der Stadt San Francisco. Im von sozialen Problemen geplagten Quartier Hunters Point wurden schon immer mal Busse mit Steinen angegriffen. Aber die neuen Hybridfahrzeuge geben besonders einfache Ziele ab:
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Natürlich ist das N82 von Nokia ein Handy. Aber seine Stärken spielt es erst als als Reisebegleiter aus. Mit seinem GPS-Modul weiss es immer, wo man ist. Und die 5-Megapixel-Kamera mit Xenon-Blitz macht auch gleich die passenden Reisefotos. Wenn im Zug die Langeweile plagt, dudelt das N82 auch als Alleinunterhalter. Wenn man dann abends im Hotel sitzt, kann man dank Internet-Telefonfähigkeiten sogar gratis nach Hause telefonieren.

Stärken hat das N82 auch durch zahlreiche Zusatzsoftware. Aber natürlich auch seine Macken.
Ich gebe es ja zu. Eigentlich habe ich das N82 nur zum Test angefordert, um die “Fussgängerfunktion” in der neuen Betaversion von Nokia Maps auszuprobieren. Die Finnen versprechen dabei nämlich, dass man nicht nur mit einer spritfressenden Kutsche, sondern auch zu Fuss schnell von A nach B gelotst wird.
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