Thema: Fortbewegung
Alle 137 Artikel zum Thema Fortbewegung auf neuerdings.com:
Shimano Di2 Schaltsystem:
US Submarines Triton 1000:
Auf Grund gehen
Zugegeben: Das Triton 1000 von US Submarines richtet sich nicht gerade an ein Massenpublikum, doch ist es eines der ersten, privaten U-Boote, die man erwerben kann.
Wer gerne die Welt der Ozeane unterhalb der Meeresoberfläche erkunden möchte, muss einen Tauchkurs belegen. Doch tiefer als 50 Meter kommt man selten und manchmal geht der Spaß eben erst weiter unten los. Der Markt für private U-Boote ist aber relativ kein, doch mit dem Triton 1000 geht es richtig weit runter und auf ein wenig Luxus muss man auch nicht verzichten. Allerdings sollte die Portokasse schon gut gefüllt sein.Bis zu 300 Meter tief kann man mit dem Triton 1000 unter Wasser operieren. Das ist deutlich mehr, als manches militärisches U-Boot verträgt und schon mal die erste Überraschung. Doch dem Hersteller US-Submarines ging es nicht nur darum, möglichst weit runter zu kommen, sondern die Tauchfahrt auch sehr stylisch zu machen. Zum einen bietet die gläserne Kuppel einen uneingeschränkten 360 Grad Rundumblick, zum andere sitzen die beiden Passagiere dabei in bequemen Ledersesseln und atmen klimatisierte Luft.
Sechs Stunden lang kann unter Wasser mit bis zu zwei Knoten Geschwindigkeit durchs Wasser gleiten, aber das bedeutet nicht, dass nach dieser Zeit auch die Luft zu Ende geht. Man hat daran gedacht, dass es auch mal Probleme geben kann. So reicht die, dann reduzierte, Sauerstoffversorgung immerhin bis zu 72 Stunden. Das gibt einem genügend Spielraum, sollte mal etwas schief gehen.
Dabei ist das Tauchgerät so kompakt gebaut, dass es zum einen auf dem Heck eines Boot transportieren kann, andererseits passt es in einen handelsüblichen Container und mit einem Gewicht von gerade mal 3 Tonnen kann es auch per Luftfracht transportiert werden.
Soweit ist also alles schön, doch wenn es um den Preis geht, sinkt die Laune ebenso schnell nach unten, wie das U-Boot tauchen kann. Für die Basisversion verlangt der Hersteller 1,7 Millionen Dollar (1.15 Millionen Euro). Ganz schön viel, um Kapitän Nemo spielen zu können.
Mehr Informationen und eine Kontaktmöglichkeit gibt es bei US-Submarines
MotoPod:
Flugsarg fürs Moped
Der MotoPod ist kein Musikplayer fürs Motorrad made by Apple, sondern ein Staufach für Motorräder an Privatflugzeugen.
Hier ist eine Lösung, die ihr Problem sucht: Der MotoPOD. Wer war nicht schon mal in der Situation, dass er mit seinem Sportflieger nach Nizza gepropellert ist und dort dann auf schweineteure Taxis oder gar Mietwagen angewiesen war? Eben.MotoPOD LLC verspricht Abhilfe und zeigt im Video, wie sich das Motorrad bequem mitnehmen lässt (oder die verstorbene Oma, wenn man den Papierkram der Überführung umgehen will):
ACME FlyCamOne:
Kamera für die Wilden
Wenn man verrückte Sachen macht, hat man keine Hand für die Kamera frei. Die FlyCamOne dokumentiert solche Abenteuer.
Wer morgen von der Brücke in den See springen will, kann seine Eindrücke mit der FlyCamOne dokumentieren. Wenigstens die Kamera übersteht den Sprung dank “Tauchkit” unversehrt.Die kleine Minikamera macht wahlweise Videos (640 x 480 Pixel) oder Serienfotos (1280 x 1024 Pixel) und speichert die Bilder absturzsicher auf einer SD-Karte.
Ihre Wurzeln hat die FlyCam eigentlich in der Modellfliegerei. Dort sorgt sie seit Jahren dafür, dass die schönsten Überflüge auch dokumentiert sind. Bei Skatern, Downhill-Bikern, Brückenspringern, Rasern und anderen Adrenalin-Junkies hat die FlyCam aber auch seit Jahren einen guten Ruf als Abenteuerbegleiter. Dank eines Kopfbefestigungssets lässt sie sich recht zuverlässig befestigen.
Terrafugia Transition:
Fli-tüüt für Robi und Tobi
Terrafugia will mit einem Kleinstflugzeug mit faltbaren Flügeln namens “Transition” den Verkehr revolutionieren. Der Vorteil des Terrafugia-Leichtflugzeugs: Es fährt auch wie ein Auto.
Wir haben an dieser Stelle bereits das Leichtflugzeug für Ferienflieger von Icon vorgestellt, das mit drehbaren Flügeln überall hin mitgenommen werden kann. Ein Fliwatüüt ist es nicht, denn es kann nur fliegen und wassern. Die Firma Terrafugia stellt jetzt die andere Hälfte des Gefährts von Robi und Tobi vor:
Toyota Winglet:
Segway kriegt Geschwister
Das Toyota “Winglet” ist ein Fahrzeug nach ähnlichem Prinzip wie der Segway. Das “Flügelchen” erreicht rund 6 Stundenkilometer und wird durch Gewichtsverlagerung gesteuert.
Wenn das keinen Patentverletzungs-Gerichtsfall zur Folge hat: Autoriese Toyota macht der amerikanischen Konkurrenz nicht nur auf dem traditionellen Gebiet der Blechkarrosen das Leben schwer.Jetzt kriegt auch noch die ohnehin in paranoider Angst um ihre Technologie fürchtende Segway-Herstellerin eine ernstzunehmende Konkurrenz. Toyota hat in Tokio das Winglet vorgestellt, eine motorisierte, zweirädrige Plattform von ungefähr der grösse eines A3-Blattes:
Orbitwheels:
Outlineskates
Orbitwheels sind Roll-Schuhe, in die man den Fuß buchstäblich hineinstellt. Statt Mehrere Rollen in einer Linie in Blickrichtung bieten sie je einen aussenliegenden Roll-Ring. Ach, zu kompliziert zu erklären.
Ein Bild sagt hier jedenfalls mehr als ein paar Worte, und das Video weiter unten sagt noch viel mehr über die Funktionsweise dieser etwas skurrilen neuen Skating- Schuhe Ringe Geräte. Die Fahrt selber sieht zwar weniger elegant aus als mit einem schnittigen Paar Inlineskates, aber die großen “Räder”, deren Nabe der Fuß des Benutzers ist (na! geht doch mit der Erklärung in Worten!), bieten gleich mehrere Vorteile:
Holzkäfer:
Garantiert rostfrei
Ein Käfer aus Holz: Diesen Wunsch hat sich der Bosnier Momir Bojic erfüllt.
Der Käfer ist noch immer das Aushängeschild des Volkswagen-Konzerns, und jetzt hat die Flotte an Spezialfahrzeugen grade einen weiteren Vertreter erhalten: Das garantiert rostfreie Modell des Bosniers Momir Bojic aus Celinac:
Drogen-U-Boot:
Schmuggler rüsten auf
Die mexikanische Küstenwache hat nach eigenen Angaben ein selbstgebautes U-Boot von Schmugglern abgefangen und vier Besatzungsmitglieder verhaftet.

Zehn Meter lang: Das U-Boot der Schmuggler. Zur Bildgalerie (© Keystone /AP)
Selbstbau macht offenbar nicht nur in der Luft Spass, sondern je nach Karriere auch unter Wasser zunehmend Profit: Findige kolumbianischen Drogenschmuggler haben mit einem U-Boot die amerikanischen Gesetzeshüter zu “unterlaufen” versucht, sind aber offenbar an der mexikanischen Küstenwache gescheitert:
Airbus A380-Modell:
Der grösste kleine Airbus
Dieser Airbus 380-900 ist nicht ganz hundert: Er wiegt 97.5 Kilogramm und ist das grösste in Deutschland zugelassene Modellflugzeug.
Auch Modellflieger leiden unter Grössenwahn: Wer glaubt, dieser Gruppe der Geeks ginge es darum, die kleinsten Flugzeuge zu bauen, der hat Reinhard Oetkens Stolz noch nicht gesehen (Bilder in der Galerie, Videos nach dem Sprung):












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