Thema: Fortbewegung

 

Alle 137 Artikel zum Thema Fortbewegung auf neuerdings.com:

Elektrofahrrad Yike Bike:
Faltrad für Faulpelze

Das Yike Bike ist ein Elektro-Faltrad für urbane Faulpelze: Aus der Tasche nehmen, öffnen und losrollen, ohne zu treten – mit bis zu 20 Stundenkilometern und rund 8Kilometer bis zum nächsten Steckdosenhalt.

Parkplätze sind rar, U- und S-Bahnen voll und unpünktlich, Fahrräder zu sperrig, um sie überall hin mitzunehmen. Welche Fortbewegungsmöglichkeit gibt es noch für den Stadtbewohner, die nicht gleich den Schweiß auf die Stirn treten lässt?

Natürlich könnte man einfach zu Fuß gehen. Wenn man 3 Kilometer auf diese Weise bewältigt, hat man sich zumindest schon mal eine halbe Stunde an der frischen Luft bewegt und etwas für seine Gesundheit getan. Man kann aber auch die Geschwindigkeit von rund 6 km/h auf 20 km/h steigern – mit dem YikeBike. Positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System hat diese Art der Fortbewegung allerdings nicht.

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Sanyo CY-SPG226:
Akku Radler mit großer Reichweite

Sanyo, sonst eher aus anderen Technik-Branchen bekannt, zeigt mit dem CY-SPG226 ein Elektro-Fahrrad mit großer Reichweite.

Es gibt ja so ein paar Dinge, die man immer wieder gerne erzählt. Von der harten Jugendzeit zum Beispiel, als man immer mit der Fahrrad zur Schule fahren musste. Immer bergauf, immer mit Gegenwind und Schneeregenhagel, immer mit dem 54 Kilo schweren Tornister auf dem Rücken. Auch auf dem Rückweg! Sollte sich das Sanyo CY-SPG226 als Fortbewegungsmittel durchsetzen, wird man seinen Kindern so schöne Geschichten nicht mehr erzählen können.

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BamGoo:
Das Bambus-Flecht-Auto

BamGoo ist ein Elektrogefährt aus Bambusmaterial mit elektrischem Antrieb.

Vom Aussehen her ein fahrendes Vogelnest, soll “BamGoo”, eine Kooperation der Universität Kyoto und der Stadt Kyoto, schon bald in Japans Strassen für besser Luft sorgen:

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T-Eye ADR 3000:
Unbestechlicher Zeuge

Mit dem T-Eye ADR 3000 gehört bei Autounfällen das Problem der Schuldzuweisung der Vergangenheit an. Wohl aber auch bei Raser-Vorfällen.

Das T-Eye sieht alles. Ähnlich einer Blackbox im Flugzeug übernimmt der Digitalzeuge die “All-Round-Beweisführung”. Zwei 170-Grad-Kameras in VGA-Qualität, ein GPS Empfänger und ein Recorder, der die gesamte Fahrt mit 20 FPS aufzeichnet, gehören zum T-Eye dazu. Sobald es zu einem Zusammenstoß – egal ob mit Baum, Laterne, Reh oder PKW kommt, erkennt das Gerät den Aufprall via integriertem Beschleunigungssensor. Die letzten vier aufgezeichneten Minuten werden gesichert.

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GM Volt:
Der Ami-Elektroschlitten

General Motors will mit dem “Volt” zurück in den Elektro-Markt. Das Konzept unterscheidet sich von einem Hybrid: Der Verbrennungsmotor wird ausschliesslich als Generator eingesetzt.

Der amerikanische Automobilhersteller General Motors hatte mal die Nase ganz vorn: Ab 1996 produzierte GM den EV-1, ein Elektroauto, das 120 km/h schnell war und eine Reichweite von 170 Kilometern hatte. Die Testkäufer waren von den Alltagsfähigkeiten des Autos begeistert.

Kurz darauf setzte Kalifornien sein Gesetz ausser Kraft, welches bis zum Jahr 2003 einen Anteil von 10 Prozent abgasfreier Fahrzeuge angestrebt und damit die Autohersteller unter Druck gesetzt hatte. GM zog alle EV1 wieder ein und verschrottete sie. Jetzt nimmt GM angeblich einen neuen Anlauf:

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Sonnenkönigin:
Dem Bodensee seinen iPott

Mit dem MS “Sonnenkönigin” ist auf dem Bodensee das grösste Boot auf europäischen Binnengewässern unterwegs. Ein Event-Schiff mit futuristischem Design.

Manchmal sind Gadgets eben etwas grösser. Die Sonnenkönigin zum Beispiel ist laut Angaben der Schweizer PR-Agentur, die das unter österreichischer Flagge fahrende Schiff in Deutschem Besitz vermarktet, das grösste Fahrzeug auf europäischen Binnengewässern – jedenfalls aber auf dem Bodensee.

Der Pott im gar nicht traditionellen See-Schiffahrtslook fasst 1000 Passagier auf vier Decks und bietet vor allem innen Technik für allerhand Ereignisse:

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Bell Helicopter Textron:
Airbags für Hubschrauber

Gegen Hubschrauberabstürze gab es bislang keine Vorsorge. Nun hat das Unternehmen Bell Helicopter Textron eine Art Riesenairbag für eine “weiche Landung” entwickelt.

Als ich vor einigen Jahren zu einer Veranstaltung mit dem Hubschrauber über das Mittelmeer fliegen sollte, gab es plötzlich Aufregung: “Keine Schwimmwesten”? “Nein, wenn wir abstürzen, ist sowieso nichts mehr zu machen”, beruhigte uns der Pilot…

Das könnte nun anders werden – Bell Helicopter Textron, ein Hersteller von Militär- und Zivilhubschraubern, will nun den Absturz von Helikoptern überlebbar machen:

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Weneo ID Smartcard:
Bahnticket zum selber laden

Die Weneo ID Smartcard könnte 2010 die herkömmlichen Bahn-Fahrkarten in Frankreich ersetzen: Online gekaufte “Tickets” werden per USB auf den Funk-Chip geladen.

Das bedeutet aber auch, dass man einige persönliche Informationen angeben muss, zum Beispiel den Namen, die Anschrift, und ob man Student oder Rentner ist, da dort die Tarife günstiger sind. Diese Informationen werden mit der Identifikationsnummer verknüpft und auf dem Webserver gespeichert. Zu dem ist es so zumindest für den Bahnbetreiber theoretisch möglich, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Das ist durchaus bedenklich.
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Solarflugzeug Zephyr:
Ökologische Bombendrohne

Das Solarflugzeug “Zephyr” hält den Weltrekord für den längsten unbemannten Flug. Den inoffiziellen Weltrekord, denn es war ein militärischer Test.

Na wenn das die alten Griechen schon gehabt hätten, dann gäbe es heute statt langweiliger zu paukender Daten (“333 – bei Issos Keilerei“) geile Actionvideos im Geschichtsunterricht!!! “Earth Wars VII”.

Und man kann durchaus auch anders: Die Überwachungsdrohne kann auch das Entstehen von Leben statt seine Beendung überwachen – im Agrikulturbereich. Nein, das Zephyr versprüht dann keine Pflanzengifte – das geht mit einem Mini-Flugzeug ja nicht – sondern liefert Überwachungsbilder. Für ein kleines Trinkgeld an den Bauern sicher auch von der Nachbarin…

ReWalk:
Hoffnung für Querschnittgelähmte

ReWalk ist eines der beeindruckensten Entwicklungen, die ich seit langer Zeit gesehen. Die Technologie hilft Querschnittgelähmten, wieder gehen zu können.

Rund 1.000 Menschen erleiden alleine in Deutschland pro Jahr eine Querschnittlähmung. Meist ist man den Rest seines Lebens an einen Rollstuhl gefesselt, kann keine Treppen benutzen und am alltäglichen Leben nur unter bestimmten Umständen teil nehmen. Doch was da eine israelische Firma entwickelt hat, gibt vielen Gelähmten die Hoffnung auf ein “normales” Leben. Mittels eines Exoskelettes und viel Technologie sollen Paraplegiker wieder gehen können. Das wirklich bemerkenswerte an der Erfindung: sie ist fast serienreif und kostet vergleichsweise wenig, wenn man bedenkt, welchen Gewinn an Lebensfreude man mit dem Exoskelett wieder erhält.

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