Alle 125 Artikel zum Thema Fortbewegung auf neuerdings.com:
Mit dem T-Eye ADR 3000 gehört bei Autounfällen das Problem der Schuldzuweisung der Vergangenheit an. Wohl aber auch bei Raser-Vorfällen.
Ein wenig beängstigend - der T-Eye ADR 3000
Das T-Eye sieht alles. Ähnlich einer Blackbox im Flugzeug übernimmt der Digitalzeuge die “All-Round-Beweisführung”. Zwei 170-Grad-Kameras in VGA-Qualität, ein GPS Empfänger und ein Recorder, der die gesamte Fahrt mit 20 FPS aufzeichnet, gehören zum T-Eye dazu. Sobald es zu einem Zusammenstoß - egal ob mit Baum, Laterne, Reh oder PKW kommt, erkennt das Gerät den Aufprall via integriertem Beschleunigungssensor. Die letzten vier aufgezeichneten Minuten werden gesichert.
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General Motors will mit dem “Volt” zurück in den Elektro-Markt. Das Konzept unterscheidet sich von einem Hybrid: Der Verbrennungsmotor wird ausschliesslich als Generator eingesetzt.
Der elektrische Chevrolet Volt soll ab 2010 erhältlich sein. (Bild Keystone)
Der amerikanische Automobilhersteller General Motors hatte mal die Nase ganz vorn: Ab 1996 produzierte GM den EV-1, ein Elektroauto, das 120 km/h schnell war und eine Reichweite von 170 Kilometern hatte. Die Testkäufer waren von den Alltagsfähigkeiten des Autos begeistert.
Kurz darauf setzte Kalifornien sein Gesetz ausser Kraft, welches bis zum Jahr 2003 einen Anteil von 10 Prozent abgasfreier Fahrzeuge angestrebt und damit die Autohersteller unter Druck gesetzt hatte. GM zog alle EV1 wieder ein und verschrottete sie. Jetzt nimmt GM angeblich einen neuen Anlauf:
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Mit dem MS “Sonnenkönigin” ist auf dem Bodensee das grösste Boot auf europäischen Binnengewässern unterwegs. Ein Event-Schiff mit futuristischem Design.
Die MS Sonnenkönigin läuft zur der Jungfern/Tauffahrt aus Bregenz aus. (Bild Keystone)
Manchmal sind Gadgets eben etwas grösser. Die Sonnenkönigin zum Beispiel ist laut Angaben der Schweizer PR-Agentur, die das unter österreichischer Flagge fahrende Schiff in Deutschem Besitz vermarktet, das grösste Fahrzeug auf europäischen Binnengewässern - jedenfalls aber auf dem Bodensee.
Der Pott im gar nicht traditionellen See-Schiffahrtslook fasst 1000 Passagier auf vier Decks und bietet vor allem innen Technik für allerhand Ereignisse:
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Gegen Hubschrauberabstürze gab es bislang keine Vorsorge. Nun hat das Unternehmen Bell Helicopter Textron eine Art Riesenairbag für eine “weiche Landung” entwickelt.
Der Absturz-Airbag von Bell Helicopter Textron (Bild: Bell Helicopter Textron)
Als ich vor einigen Jahren zu einer Veranstaltung mit dem Hubschrauber über das Mittelmeer fliegen sollte, gab es plötzlich Aufregung: “Keine Schwimmwesten”? “Nein, wenn wir abstürzen, ist sowieso nichts mehr zu machen”, beruhigte uns der Pilot…
Das könnte nun anders werden - Bell Helicopter Textron, ein Hersteller von Militär- und Zivilhubschraubern, will nun den Absturz von Helikoptern überlebbar machen:
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Die Weneo ID Smartcard könnte 2010 die herkömmlichen Bahn-Fahrkarten in Frankreich ersetzen: Online gekaufte “Tickets” werden per USB auf den Funk-Chip geladen.
Weneo SNCF-ID-SmardCard
Das bedeutet aber auch, dass man einige persönliche Informationen angeben muss, zum Beispiel den Namen, die Anschrift, und ob man Student oder Rentner ist, da dort die Tarife günstiger sind. Diese Informationen werden mit der Identifikationsnummer verknüpft und auf dem Webserver gespeichert. Zu dem ist es so zumindest für den Bahnbetreiber theoretisch möglich, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Das ist durchaus bedenklich.
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Das Solarflugzeug “Zephyr” hält den Weltrekord für den längsten unbemannten Flug. Den inoffiziellen Weltrekord, denn es war ein militärischer Test.
Zephir soll die Schlachtfelder von morgen überwachen (Bild: QinetiQ)
Na wenn das die alten Griechen schon gehabt hätten, dann gäbe es heute statt langweiliger zu paukender Daten (”333 - bei Issos Keilerei“) geile Actionvideos im Geschichtsunterricht!!! “Earth Wars VII”.
Und man kann durchaus auch anders: Die Überwachungsdrohne kann auch das Entstehen von Leben statt seine Beendung überwachen - im Agrikulturbereich. Nein, das Zephyr versprüht dann keine Pflanzengifte - das geht mit einem Mini-Flugzeug ja nicht - sondern liefert Überwachungsbilder. Für ein kleines Trinkgeld an den Bauern sicher auch von der Nachbarin…
ReWalk ist eines der beeindruckensten Entwicklungen, die ich seit langer Zeit gesehen. Die Technologie hilft Querschnittgelähmten, wieder gehen zu können.
ReWalk hilft Gelähmten zu gehen (Bild: argomedtec)
Rund 1.000 Menschen erleiden alleine in Deutschland pro Jahr eine Querschnittlähmung. Meist ist man den Rest seines Lebens an einen Rollstuhl gefesselt, kann keine Treppen benutzen und am alltäglichen Leben nur unter bestimmten Umständen teil nehmen. Doch was da eine israelische Firma entwickelt hat, gibt vielen Gelähmten die Hoffnung auf ein “normales” Leben. Mittels eines Exoskelettes und viel Technologie sollen Paraplegiker wieder gehen können. Das wirklich bemerkenswerte an der Erfindung: sie ist fast serienreif und kostet vergleichsweise wenig, wenn man bedenkt, welchen Gewinn an Lebensfreude man mit dem Exoskelett wieder erhält.
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Shimano will mit dem neuen Di2 Schaltsystem die Fahrradwelt revolutionieren.
Shimano Di2 schaltet elektrisch
Ein Fahrrad ist ein Fahrrad, ist ein Fahrrad. Daran hat sich in den letzten 100 Jahren relativ wenig geändert. Mit seinem neuen, “Di2″ genannten Schaltsystem will Shimano nun auch Fahrräder in die Sphären elektrischer Vernetzung transportieren. Der Sinn hinter dem Wandel der althergebrachten Drahtseilschaltungen ist dabei ein perfektes Schalten zu ermöglichen, und zwar jedes Mal, unabhängig von Untergrund, festsitzendem Dreck oder sonstigen Beeinträchtigungen.
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Zugegeben: Das Triton 1000 von US Submarines richtet sich nicht gerade an ein Massenpublikum, doch ist es eines der ersten, privaten U-Boote, die man erwerben kann.
Das Triton 1000 lädt zu Tauchfahrten ein
Wer gerne die Welt der Ozeane unterhalb der Meeresoberfläche erkunden möchte, muss einen Tauchkurs belegen. Doch tiefer als 50 Meter kommt man selten und manchmal geht der Spaß eben erst weiter unten los. Der Markt für private U-Boote ist aber relativ kein, doch mit dem Triton 1000 geht es richtig weit runter und auf ein wenig Luxus muss man auch nicht verzichten. Allerdings sollte die Portokasse schon gut gefüllt sein.
Bis zu 300 Meter tief kann man mit dem Triton 1000 unter Wasser operieren. Das ist deutlich mehr, als manches militärisches U-Boot verträgt und schon mal die erste Überraschung. Doch dem Hersteller US-Submarines ging es nicht nur darum, möglichst weit runter zu kommen, sondern die Tauchfahrt auch sehr stylisch zu machen. Zum einen bietet die gläserne Kuppel einen uneingeschränkten 360 Grad Rundumblick, zum andere sitzen die beiden Passagiere dabei in bequemen Ledersesseln und atmen klimatisierte Luft.
Sechs Stunden lang kann unter Wasser mit bis zu zwei Knoten Geschwindigkeit durchs Wasser gleiten, aber das bedeutet nicht, dass nach dieser Zeit auch die Luft zu Ende geht. Man hat daran gedacht, dass es auch mal Probleme geben kann. So reicht die, dann reduzierte, Sauerstoffversorgung immerhin bis zu 72 Stunden. Das gibt einem genügend Spielraum, sollte mal etwas schief gehen.
Dabei ist das Tauchgerät so kompakt gebaut, dass es zum einen auf dem Heck eines Boot transportieren kann, andererseits passt es in einen handelsüblichen Container und mit einem Gewicht von gerade mal 3 Tonnen kann es auch per Luftfracht transportiert werden.
Soweit ist also alles schön, doch wenn es um den Preis geht, sinkt die Laune ebenso schnell nach unten, wie das U-Boot tauchen kann. Für die Basisversion verlangt der Hersteller 1,7 Millionen Dollar (1.15 Millionen Euro). Ganz schön viel, um Kapitän Nemo spielen zu können.
Mehr Informationen und eine Kontaktmöglichkeit gibt es bei US-Submarines
Via The future of things
Der MotoPod ist kein Musikplayer fürs Motorrad made by Apple, sondern ein Staufach für Motorräder an Privatflugzeugen.
Motopod: Motorrad im Känguruh-Beutel
Hier ist eine Lösung, die ihr Problem sucht: Der MotoPOD. Wer war nicht schon mal in der Situation, dass er mit seinem Sportflieger nach Nizza gepropellert ist und dort dann auf schweineteure Taxis oder gar Mietwagen angewiesen war? Eben.
MotoPOD LLC verspricht Abhilfe und zeigt im Video, wie sich das Motorrad bequem mitnehmen lässt (oder die verstorbene Oma, wenn man den Papierkram der Überführung umgehen will):
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