Alle 137 Artikel zum Thema Fortbewegung auf neuerdings.com:
Das Unternehmen Inventist hat schon einige ungewöhnliche rollende Fortbewegungsmittel auf den Markt gebracht, diesmal ist es das Solowheel: Ein motorisiertes Einrad, das einzelne Personen mit knapp 20 km/h bis zu 20 Kilometer weit transportiert.
Mit voll geladenem Akku hat das elektrische Einrad Solowheel eine Reichweite von fast 20 km, das reicht schon für ein paar ausgedehnte Innenstadt-Ausflüge. Wer nicht zentral wohnt, kann das Gerät auch leicht mit in die Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mitnehmen, schließlich besitzt es extra dafür zwei Tragegriffe und ist nicht viel größer als eine Aktentasche.
Hersteller The Inventist schreibt, man habe mit dem Solowheel das Rad neu erfunden, aber so ganz neu ist das elektrische Einrad natürlich nicht. Segway hat schließlich schon vor einigen Jahren ein Gerät erfunden, das im Stehen gefahren wird und mit Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Und auch das Self Balancing Unicycle scheint mir mit dem Solowheel verwandt zu sein.
Aber so kompakt wie in diesem elektrischen Einrad hat wohl noch niemand Gyroskope, Akku und 1000-Watt-Motor untergebracht.
The Inventist Solowheel: Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen
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In Shanghai auf der Weltausstellung hat GM die EN-V-Pods gezeigt. Die Zweipersonenfahrzeuge basieren auf dem Segway und verzückten an der CES.
Ich will immer noch einen Segway, aber ich sehe sein Problem – vor allem in Europa mit den engen Innenstädten: Das Fahrzeug ist auf dem Gehsteig ein fahrender Prellbock und auf der Strasse Mangels Knautschzone ein Sarg.
Daran ändert sich auch nichts, wenn man eine Karosserie darum herum baut, das Fahrzeug mit zwei Sitzplätzen, Steuerung, Sensoren und Vernetzung ausstattet – aber in einer neuen Innenstadt, die auf solche Pods ausgerichtet ist, wären sie das perfekte Forstbewegungsmittel.
Das denken sich jedenfalls die Ingenieure von der Konzeptabteilung bei GM. Ich dachte nicht daran, als ich die Fahrzeuge auf der Plaza der CES gesehen habe. Ich dachte “Cooooool!”.
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Das leichteste Fahrrad der Welt hat Jason Woznick in Tuscon, Arizona, gebaut. Es wiegt 2.7 Kilogramm und würde rund 45’000 Dollar kosten.
Zumindest in Teilen ist das neue Weltrekordfahrrad von Fairwheel Bikes aus Arizona ein deutsches Produkt – buchstäblich: Der ehemalige Rekordhalter war nämlich der Deutsche Günter Mai, der 2008 sein 3.2 Kilogramm leichtes Rennrad vorstellte, das er später auf 2.8 Kilogramm abspeckte – und dann in Einzelteilen verkaufte.
Ein fanatischer Radler aus Colorado hat einige der Teile gekauft und ein neues, noch leichteres Rad bei Woznick bestellt.
Leichtfahrrad von 2.7 Kilogramm
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Ewee stellt den “PT” vor, einen elektrisch angetriebenen Roller, der ähnlich funktioniert wie der Segway, aber deutlich preiswerter ist.
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Eewe Personal Transporter
Der ewee-PT sei ähnlich dem Segway und eben doch ganz anders, behauptet der Hersteller in seiner Pressemeldung. PT steht für Personentransporter. Er ist äußerst kompakt und wendig und kann eine Geschwindigkeit von bis zu 16 km/h erreichen. Die Steuerung ist intuitiv und denkbar einfach: lehnt man sich nach vorne, beschleunigt der PT sanft, lehnt man sich nach hinten, bremst er. Gelenkt wird mithilfe eines Joysticks, ähnlich dem einer Gameconsole – das ist anders als beim Segway und dürfte Segway-”Erfahrene” vielleicht erst mal aus dem Konzept bringen.
Die Einsatzmöglichkeiten dieses einachsigen Rollers sind sowohl im Indoorbereich als auch außen – wobei laut Vertrieb die Straßenzulassung beantragt, aber noch nicht genehmigt ist. Deswegen darf er draußen nur in abgeschlossenen (privaten) Arealen genutzt werden. » weiterlesen
Peter Treadway will mit seinen motorisierten Rollschuhen jeden Fussgänger zum Fussfahrer verwandeln, durch Rollen oder Raupen am Schuh. Das Video überzeugt.
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Wer sich im Kaufhaus über gleitende Kinder ohne sichtbare Rollschuhe wunderte, der hat
Heelys kennengelernt. Eine große Rolle pro Schuh in der Ferse, ein wenig Schwung, etwas Gleichgewicht – und schon rollt man ein paar Meter. Wer weniger gewandt ist, muss noch immer laufen.
Peter Treadway verleiht, dank eines “Rollschuh-Exo-Skeletts”, jedem noch so unsportlichen Passanten solche Rollen. Und die sind, anders als die Heelys, mit Elektro-Aggregaten ausgestattet. Motor-Rollschuhe, sozusagen. Bisher befindet sich die Idee noch im Protoypen-Stadium, die Konstruktion ist klobig und häßlich, zeigt jedoch gut die kommenden Möglichkeiten auf. » weiterlesen
Der Designer Nils Guadagnin hat ein Hoverboard vorgestellt, das tatsächlich zu funktionieren scheint.
Wer den Film “Zurück in die Zukunft II” kennt, erinnert sich bestimmt an das “Hoverboard”, mit dem Michael J. Fox nahezu schwerelos durch die Gegend flog (und das auch im dritten Teil eine wichtige Rolle spielte). Der Designer Nils Guadagnin hat mit Lasersteuerung und magnetischen Elementen eins gebaut – wobei…
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Hiriko ist ein neues Citycar-Konzept, bei dem sich das Auto zum Parken zusammenfaltet – und das ist nur eine der pfiffigen Ideen, die darin umgesetzt wurden.
Das
Hiriko ist ein Konzept für ein Citycar, das noch sparsamer umgeht – und zwar nicht nur mit den Energieressourcen, sondern auch mit dem Parkplatz, der bekanntermaßen in den Städten immer knapper wird. Die Entwickler bei Hersteller
Denokinn und vom MIT haben sich bei der Entwicklung des Hiriko offensichtlich bei Kinderwagen abgeguckt, dass ein Auto auch platzsparender untergebracht werden kann, wenn es nicht fährt – indem man es zusammenklappt. Wenn es in seine Position gefahren ist, verschieben sich die Teile ineinander und machen das Auto so noch schmaler, als es sowieso schon ist – von “smarten” 2,50 auf 1,50 Meter.
Hiriko Citycar
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Ein Luftkissen-Fahrzeug, das fliegt, hat sich der Neuseeländer Rudy Heeman in der Garage zusammengebaut. Kaufpreis? Läppische 13’000 Dollar.

Das Fliwatüüt: Fliegendes Luftkissen-Hovercraft. Video weiter unten.
Ein eigenes Luftkissen-Fahrzeug zu bauen, dazu muss man ja wohl etwas beknackt sehr begabt sein. Es dann noch mit Flügeln auszustatten und als Leichtflug-Hovercraft nicht nur zu fliegen, sondern für 13’000 Dollar zum Verkauf anzubieten – dazu muss man wohl Neuseeländer sein.
Das Video allerdings lässt mich gleich mal das Bankkonto checken:
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Mit dem Pocket Radar hält die Point-And-Shoot-Philosophie auch bei der Geschwindigkeitsmessung Einzug.
Zuerst kam
Flip und machte aus der Welt der Videokünstler eine Welt der Zielen-Und-Abdrücken-Videofilmer. Und jetzt kommt der Pocket Radar und macht aus der Welt der Autobahnpolizisten – naja, ganz so schlimm ist es nicht.
Der Pocketradar erlaubt jedenfalls auch Nicht-Polizisten eine Geschwindigkeitsmessung fast beliebiger Gegenstände (allerdings noch in Meilen pro Stunde), sofern sie nicht mit mehr als 604 Kilometern pro Stunde (375 Meilen) unterwegs sind und eine gewisse Grösse haben.
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Zur Klimakonferenz in Kopenhagen haben Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) der Universität in Cambridge das Rad neu erfunden. Ihr Copenhagen Wheel setzt Bremsenergie in Antrieb um und kommuniziert mit dem Smartphone des Fahrrad-Fahrers .
Die Kopenhagener Klimakonferenz ist gleichzeitig passender Anlass und Namensgeber für die neueste Entwicklung der MIT Wissenschaftler: Das Copenhagen Wheel. Dieses Kopenhagen-Rad kann bei jedem beliebigen Fahrrad eingebaut werden und verwandelt es in eine Art Hybrid-Fahrrad, das Bremsenergie speichert und bei Bedarf in Antriebsenergie umsetzt. Dann sorgt ein Elektromotor für den nötigen Schub. Außerdem verfügt es über einen GPS-Sensor, der auf der Fahrt gesammelte Daten per Bluetooth an ein Smartphone funkt.
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