Alle 131 Artikel zum Thema Fortbewegung auf neuerdings.com:
Ein Luftkissen-Fahrzeug, das fliegt, hat sich der Neuseeländer Rudy Heeman in der Garage zusammengebaut. Kaufpreis? Läppische 13′000 Dollar.

Das Fliwatüüt: Fliegendes Luftkissen-Hovercraft. Video weiter unten.
Ein eigenes Luftkissen-Fahrzeug zu bauen, dazu muss man ja wohl etwas beknackt sehr begabt sein. Es dann noch mit Flügeln auszustatten und als Leichtflug-Hovercraft nicht nur zu fliegen, sondern für 13′000 Dollar zum Verkauf anzubieten – dazu muss man wohl Neuseeländer sein.
Das Video allerdings lässt mich gleich mal das Bankkonto checken:
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Mit dem Pocket Radar hält die Point-And-Shoot-Philosophie auch bei der Geschwindigkeitsmessung Einzug.
Zuerst kam
Flip und machte aus der Welt der Videokünstler eine Welt der Zielen-Und-Abdrücken-Videofilmer. Und jetzt kommt der Pocket Radar und macht aus der Welt der Autobahnpolizisten – naja, ganz so schlimm ist es nicht.
Der Pocketradar erlaubt jedenfalls auch Nicht-Polizisten eine Geschwindigkeitsmessung fast beliebiger Gegenstände (allerdings noch in Meilen pro Stunde), sofern sie nicht mit mehr als 604 Kilometern pro Stunde (375 Meilen) unterwegs sind und eine gewisse Grösse haben.
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Zur Klimakonferenz in Kopenhagen haben Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) der Universität in Cambridge das Rad neu erfunden. Ihr Copenhagen Wheel setzt Bremsenergie in Antrieb um und kommuniziert mit dem Smartphone des Fahrrad-Fahrers .
Die Kopenhagener Klimakonferenz ist gleichzeitig passender Anlass und Namensgeber für die neueste Entwicklung der MIT Wissenschaftler: Das Copenhagen Wheel. Dieses Kopenhagen-Rad kann bei jedem beliebigen Fahrrad eingebaut werden und verwandelt es in eine Art Hybrid-Fahrrad, das Bremsenergie speichert und bei Bedarf in Antriebsenergie umsetzt. Dann sorgt ein Elektromotor für den nötigen Schub. Außerdem verfügt es über einen GPS-Sensor, der auf der Fahrt gesammelte Daten per Bluetooth an ein Smartphone funkt.
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Das Yike Bike ist ein Elektro-Faltrad für urbane Faulpelze: Aus der Tasche nehmen, öffnen und losrollen, ohne zu treten – mit bis zu 20 Stundenkilometern und rund 8Kilometer bis zum nächsten Steckdosenhalt.
Parkplätze sind rar, U- und S-Bahnen voll und unpünktlich, Fahrräder zu sperrig, um sie überall hin mitzunehmen. Welche Fortbewegungsmöglichkeit gibt es noch für den Stadtbewohner, die nicht gleich den Schweiß auf die Stirn treten lässt?
Natürlich könnte man einfach zu Fuß gehen. Wenn man 3 Kilometer auf diese Weise bewältigt, hat man sich zumindest schon mal eine halbe Stunde an der frischen Luft bewegt und etwas für seine Gesundheit getan. Man kann aber auch die Geschwindigkeit von rund 6 km/h auf 20 km/h steigern – mit dem YikeBike. Positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System hat diese Art der Fortbewegung allerdings nicht.
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Sanyo, sonst eher aus anderen Technik-Branchen bekannt, zeigt mit dem CY-SPG226 ein Elektro-Fahrrad mit großer Reichweite.
Es gibt ja so ein paar Dinge, die man immer wieder gerne erzählt. Von der harten Jugendzeit zum Beispiel, als man immer mit der Fahrrad zur Schule fahren musste. Immer bergauf, immer mit Gegenwind und Schneeregenhagel, immer mit dem 54 Kilo schweren Tornister auf dem Rücken. Auch auf dem Rückweg! Sollte sich das Sanyo CY-SPG226 als Fortbewegungsmittel durchsetzen, wird man seinen Kindern so schöne Geschichten nicht mehr erzählen können.
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BamGoo ist ein Elektrogefährt aus Bambusmaterial mit elektrischem Antrieb.
Vom Aussehen her ein fahrendes Vogelnest, soll “BamGoo”, eine Kooperation der Universität Kyoto und der Stadt Kyoto, schon bald in Japans Strassen für besser Luft sorgen:
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Mit dem T-Eye ADR 3000 gehört bei Autounfällen das Problem der Schuldzuweisung der Vergangenheit an. Wohl aber auch bei Raser-Vorfällen.
Das T-Eye sieht alles. Ähnlich einer Blackbox im Flugzeug übernimmt der Digitalzeuge die “All-Round-Beweisführung”. Zwei 170-Grad-Kameras in VGA-Qualität, ein GPS Empfänger und ein Recorder, der die gesamte Fahrt mit 20 FPS aufzeichnet, gehören zum T-Eye dazu. Sobald es zu einem Zusammenstoß – egal ob mit Baum, Laterne, Reh oder PKW kommt, erkennt das Gerät den Aufprall via integriertem Beschleunigungssensor. Die letzten vier aufgezeichneten Minuten werden gesichert.
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General Motors will mit dem “Volt” zurück in den Elektro-Markt. Das Konzept unterscheidet sich von einem Hybrid: Der Verbrennungsmotor wird ausschliesslich als Generator eingesetzt.
Der amerikanische Automobilhersteller General Motors hatte mal die Nase ganz vorn: Ab 1996 produzierte
GM den EV-1, ein Elektroauto, das 120 km/h schnell war und eine Reichweite von 170 Kilometern hatte. Die Testkäufer waren von den Alltagsfähigkeiten des Autos begeistert.
Kurz darauf setzte Kalifornien sein Gesetz ausser Kraft, welches bis zum Jahr 2003 einen Anteil von 10 Prozent abgasfreier Fahrzeuge angestrebt und damit die Autohersteller unter Druck gesetzt hatte. GM zog alle EV1 wieder ein und verschrottete sie. Jetzt nimmt GM angeblich einen neuen Anlauf:
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Mit dem MS “Sonnenkönigin” ist auf dem Bodensee das grösste Boot auf europäischen Binnengewässern unterwegs. Ein Event-Schiff mit futuristischem Design.
Manchmal sind Gadgets eben etwas grösser. Die Sonnenkönigin zum Beispiel ist laut Angaben der Schweizer PR-Agentur, die das unter österreichischer Flagge fahrende Schiff in Deutschem Besitz vermarktet, das grösste Fahrzeug auf europäischen Binnengewässern – jedenfalls aber auf dem Bodensee.
Der Pott im gar nicht traditionellen See-Schiffahrtslook fasst 1000 Passagier auf vier Decks und bietet vor allem innen Technik für allerhand Ereignisse:
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Gegen Hubschrauberabstürze gab es bislang keine Vorsorge. Nun hat das Unternehmen Bell Helicopter Textron eine Art Riesenairbag für eine “weiche Landung” entwickelt.
Als ich vor einigen Jahren zu einer Veranstaltung mit dem Hubschrauber über das Mittelmeer fliegen sollte, gab es plötzlich Aufregung: “Keine Schwimmwesten”? “Nein, wenn wir abstürzen, ist sowieso nichts mehr zu machen”, beruhigte uns der Pilot…
Das könnte nun anders werden – Bell Helicopter Textron, ein Hersteller von Militär- und Zivilhubschraubern, will nun den Absturz von Helikoptern überlebbar machen:
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