Alle 4 Artikel zum Thema Flug auf neuerdings.com:
Ein Luftkissen-Fahrzeug, das fliegt, hat sich der Neuseeländer Rudy Heeman in der Garage zusammengebaut. Kaufpreis? Läppische 13’000 Dollar.

Das Fliwatüüt: Fliegendes Luftkissen-Hovercraft. Video weiter unten.
Ein eigenes Luftkissen-Fahrzeug zu bauen, dazu muss man ja wohl etwas beknackt sehr begabt sein. Es dann noch mit Flügeln auszustatten und als Leichtflug-Hovercraft nicht nur zu fliegen, sondern für 13’000 Dollar zum Verkauf anzubieten – dazu muss man wohl Neuseeländer sein.
Das Video allerdings lässt mich gleich mal das Bankkonto checken:
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Mit der Virgin Atlantic Applikation für das iPhone kann man auch während des Fluges gegen Angstattacken ankämpfen.
Fliegen gehört in der heutigen Zeit zum Alltag, und Geschäftsleute fühlen sich ohne Vielfliegerkarte regelrecht nackt. Fliegen ist sicher, denkt man zumindest so lange, bis es mal wieder einen Unfall gibt. Viele Menschen müssen aber erst gar nicht auf den Unfall warten. Flugangst ist ein weit verbreitetes Phänomen, gegen das es viele Hilfen, aber noch keine Lösung gibt. Wer sich nicht mit Valium vor einem Langstreckenflug abschiessen möchte, der kann es jetzt auch mal mit einem Kurs per iPhone versuchen.
Virgin Atlantic hat in Zusammenarbeit mit einer Horde Psychologen und erfahrenen Flugbegleitern eine Applikation entwickelt, die nicht einfach ein starres Entspannungsprogramm durch geht, sondern das auf die Ängste eines Passagiers reagieren kann:
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Der 1st Class Sleeper verspricht, dass man in der Econony-Klasse genauso gut schlafen kann, wie weiter vorne.
Mal ehrlich – eine lange Flugreise ist die Pest, wenn man in der Economy-Klasse fliegen muss. Ist man mehr als 1.85 Meter groß, sitzt man in vielen Flugzeugen wie auf einem Eimer, die Knie drücken sich fröhlich in die Schaniere des Esstabletts des Vordersitzes und an Schlaf ist eh nicht richtig zu denken. Weiter vorne, in der First und Business-Klasse geht es gediegener zu. Den Sitz kann man bei vielen Gesellschaften mittlerweile auch in der Business-Klasse ganz runterschrauben und entspannt schlafen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es einem himmelweiten Unterschied macht, ob man nach einem 12 Stunden Flug ausgeschlafen oder zerknittert aus dem Flieger steigt. Mit der 1st Class Sleeper soll das jetzt auch in der Eco-Klasse möglich sein:
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Mit dem Martin Jetpack kann man sich, wenn man mutig genug ist, in die Luft erheben.
Raketenantriebe, die man sich auf den Rücken schnallt, gibt es schon etwas länger. Wenn mich nicht alles täuscht, wurden die ersten in den 60er Jahren vorgestellt, darunter auch im James Bond Film “Thunderball”. Man sah so ein Jetpack noch mal der Eröffnung der olympischen Sommerspiele in Los Angeles 1984, danach war dann Ruhe. Jetzt hat ein Tüftler ein ähnliches Fluggerät entwickelt. Video nach dem Klick:
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